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Welche Grafikkarte für 4K-/UHD-Blu-rays?+A -A |
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M.Hulot
Inventar |
#1
erstellt: 24. Mrz 2026, 13:03
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Ich habe einen HTPC, auf dem ich meine Filme mit Media Portal abspiele. Nun möchte ich gerne auf UHD upgraden. Also Grafikkarte wurde mir mal eine 4GB Intel Sparkle ARC A310 ECO GDDR6 empfohlen. Ich weiß allerdings nicht, ob mein System generell dafür geeignet ist, UHDs abzuspielen: Prozessor (CPU): Intel i3-4130 CPU @ 3.40 GHz Aktuelle/Bisherige Grafikkarte (GPU): AMD Radon R5 200 Series (1 GB) Windows 10 PC ist ca. von 2020 Muss ich außer der Grafikkarte (und natürlich einem entsprechenden Laufwerk) noch auf etwas anderes achten? |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#2
erstellt: 24. Mrz 2026, 14:03
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Ich finde es ehrlich gesagt verwunderlich, dass das Gerät das nicht von Haus aus können soll?!? 4K sollte doch heutzutage Standard sein (und das auch schon 2020 gewesen sein). Selbst der extrem schwachbrüstige Mac Mini von 2014 (!) konnte 4K! Mutmaßlich sind 1GB RAM zu wenig für 4K. Grundsätzlich brauchst du dafür auch keine HiEnd-GraKa, Videowiedergabe in 4K ist ganz was anderes als Echtzeit-Rendering (oder gar Raytracing) aus einem Videogame heraus. Ist so ein bißchen wie Trabbi vs. Ferrari 😎 Mein Tip wäre ja ein Mac Mini Intel als HTPC (nicht unbedingt der 1,4GHz i5 von 2014 ). Das ist top Hardware, bei Videowiedergabe praktisch komplett geräuschlos und da lüppt auch Windows nativ drauf (und zwar SEHR gut!) und er macht auch optisch was her im Wohnzimmer. Die 2014er Modelle haben auch noch den IR-Sensor für ne Fernbedienung und sogar einen optischen Digitalausgang!!!Sollte aber ein Modell mit integrierter SSD sein! Mit HDD sind die grottenlangsam ![]() Und einen zusätzlichen SATA-IIi-Port haben die auch noch (neben PCIe 2x), man kann da also bspw neben der System-SSD noch eine große SATA-SSD als Datengrab einbauen. Das ist ein bißchen friemelig und benötigt „spezielles“ Werkzeug (Schraubendreher), aber trotzdem recht easy selber zu machen. Ne idiotensichere Anleitung gibts auf ifixit |
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M.Hulot
Inventar |
#3
erstellt: 24. Mrz 2026, 14:10
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Danke für die Antwort. Da der Beamer schon ordentlich was kosten wird und mein PC gut funktioniert, möchte ich da eigentlich nicht noch etwas Neues kaufen. Ob meine GK 4K ausgeben kann, weiß ich nicht. Da muss ich dann doch mal genauer nachschauen. Ich hatte angenommen, dass sie dafür zu alt ist. Kann nämlich sein, dass ich sie schon vor dem Umrüsten des PCs hatte. Wichtig wäre im Prinzip für mich zu wissen, ob die CPU etc. für 4K ausreichen würde (mal abgesehen davon, dass W10 drauf ist). Ich benutze den PC aber tatsächlich nur zum Filmeschauen. Dementsprechend sind auch nur die dafür nötigen Programme drauf. |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#4
erstellt: 24. Mrz 2026, 14:59
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Also Kai (Ki) meint, dass 1GB RAM bei dieser GraKa problematisch wären bei der 4K-Wiedergabe. Grundsätzlich haben aber moderne GraKas alle einen eigenen Chip für die Videodarstellung an Bord, so dass die CPU dabei eigentlich nicht großartig belastet werden sollte. Aber ich bin auf dem Gebiet nicht wirklich eine Konifere Aber wie gesagt: der Mac Mini mit 1,4 GHz Dual-Core i5 (6240U) aus 2014 kann das, dann sollte deiner das auch können! Zumal der Mini auch keine richtige GraKa hat, sondern nur einen Intel HD Graphics 5000-Chip. [Beitrag von BMPBrother am 24. Mrz 2026, 15:01 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#5
erstellt: 24. Mrz 2026, 15:04
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PS: grad mal gegoggelt:
Ein GraKa-Update wäre wohl wirklich die bessere Option ![]() Wie schon erwähnt ist der Intel-Chip des Mini über 12 Jahre alt und trotzdem leistungsstärker als deine Antiquität [Beitrag von BMPBrother am 24. Mrz 2026, 15:06 bearbeitet] |
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M.Hulot
Inventar |
#6
erstellt: 24. Mrz 2026, 16:02
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Das hört sich gut an. Vielen Dank! |
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EiGuscheMa
Inventar |
#7
erstellt: 26. Mrz 2026, 07:40
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Hallo,
Ja, da gibt es Einiges, was mir aufgefallen ist: Meinst Du mit "Laufwerk" etwa ein optisches Laufwerk welches UHD-BD abspielen kann? Falls ja: (gekaufte) UHD-BD kannst Du gegenwärtig mit keinem Computer-Laufwerk mehr wiedergeben. Der UHD Kopierschutz verhindert dies. Und: Dein System ist erheblich älter als aus 2020. Intel I3-4150 ist ein "Einsteiger"-Prozessor aus dem Jahre 2013, ( 4. Generation, gegenwärtig ist Intel bei Generation 16) . Jedes aktuelle 200€ Notebook ist erheblich leistungsfähiger als dieser Oldtimer, bei gleichzeitig deutlich niedrigerer Leistungsaufnahme. Da würde ich keinen Cent mehr reinstecken, etwa in eine andere Grafikkarte. ![]() Zudem ist das Konzept "HTPC" mittlerweile überholt. Anders als vor 15 Jahren, als es nichts anderes gab, gibt es heute leistungsfähige Medienplayer die alle aktuellen Codecs und Auflösungen abspielen können. Ohne das dazu ein Computer-Betriebssystem, sei es nun Windows oder MacOS, installiert und gepflegt werden müsste. Was den HTPC ja auch den Ruf einer "ewigen Baustelle" einbrachte. Zu Recht, wie ich finde. Ein Update Deiner ebenfalls arg betagten RDR HX 650 S und RDR-AT100 wird erheblich weniger graue Haare kosten Ach so: welchen Beamer planst Du denn anzuschaffen? [Beitrag von EiGuscheMa am 26. Mrz 2026, 08:36 bearbeitet] |
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M.Hulot
Inventar |
#8
erstellt: 26. Mrz 2026, 08:50
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Danke für deine ausführliche Antwort. Mit Laufwerk meinte ich sowohl ein optisches als auch ein virtuelles. Ich habe Hunderte Discs und ISO- bzw. andere Dateien. Alle sind in eine Datenbank eingepflegt, daher wäre die Vorstellung, komplett auf ein anderes System umsteigen zu müssen, der Horror. Wie du aber richtig gemerkt hast, bin ich aus all dem schon relativ lange nicht mehr up to date. Mein System läuft allerdings auch sehr zuverlässig. Mit Medienplayern kenne ich mich nicht aus. Wären daran auch Laufwerke anzuschließen? Theoretisch könnte ich mir einen UHD-Player hinzukaufen. Dann habe ich allerdings noch ein Gerät mehr, das ich zum System hinzufügen müsste. Denn, wie weiter oben geschrieben, brauche ich den PC, um Filme mit 25 fps (wie auf DVD oder im TV ausgestrahlt) in richtiger Geschwindigkeit und vor allem Tonhöhe abzuspielen. Denn nach wie vor gibt es ja nicht alle Titel auf BR oder UHD geschwiegen denn im Stream. Das hat mich schon immer daran gehindert, mir welchen Player auch immer zu kaufen. Wenn ein Medienplayer das könnte super. Bliebe immer noch meine riesige Datenbank. Und ein PC, der mit normaler Fernbedienung zu steuern ist. All das neu einrichten zu müssen ... Puh. Meine Festplattenrecorder stehen übrigens einfach nur im Arbeitszimmer, nicht im Kino rum. Darauf sind noch viele Aufnahmen, die ich nie gesehen habe und wahrscheinlich auch nie sehen werde. Ab und zu läuft eine DVD darin. Allerdings denke ich fürs Wohnzimmer schon länger über einen BR-Player nach, um BRs nicht über den Controller der PS meiner Freundin steuern zu müssen. Das nervt mich regelmäßig ;-) Gäbe es denn Medienplayer, die empfehlenswert wären? Wie viel muss man da investieren? Sich zu informieren kann ja nicht schaden. ;-) |
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y0r
Inventar |
#9
erstellt: 26. Mrz 2026, 08:56
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Deine Grafikkarte kann nicht alle Codecs in Hardware dekodieren. Ich würde mich meinem Vorposter anschließen und vom HTPC abraten. Insofern du kein MadVR benutzen möchtest, reicht ein Mediaplayer SoC mit bspw. Kodi locker aus. Ob hier originale UHD BluRays möglich sind, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. |
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n5pdimi
Inventar |
#10
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:12
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Als ehemaliger langjähriger HTPC Nutzer: Wie schon von den Vorschreibern erwähnt: Dein PC von "2020" ist eher von 2012/13 und nicht im Ansatz 4K/UHD fähig. Eine beispielsweise Geforce GTX1300 sollte das aber schon hinbekommen. Ob der Unterbau diese überhaupt trägt ist eine andere Frage. Grundsätzlich rate ich aber auch von HTPC als Mediaplayer ab im Jahr 2026. Wie erwähnt, wirst Du ein riesen Problem haben UHD Discs abzuspielen und für Dateien gibt es inziwschen so viele gute Mediaplayer die das besser und komfortabler machen, auch .ISO. Ich rate also ebenfalls zu 2 Geräten: einem UHD Player und einem dedizierten Mediaplayer. |
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M.Hulot
Inventar |
#11
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:36
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Könntest du da Mediaplayer empfehlen? Ich weiß gar nicht, was es da gibt und was die können (müssen)... Ich habe natürlich gegoogelt, aber vielleicht habt ihr ja Tipps für mich...? [Beitrag von M.Hulot am 26. Mrz 2026, 10:37 bearbeitet] |
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n5pdimi
Inventar |
#12
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:48
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Zum Beispiel: Orbsmart R82 ZIDOO Z30 oder Z9X NVIDIA Shield .... Die teureren Geräte haben die Möglichkeit, eine HDD intern zu verbauen, so dass Du Deine Dateien nicht immer aus dem Netzwerk oder von USB starten musst. |
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n5pdimi
Inventar |
#13
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:50
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Ach so, und falls Du das doch probieren willst mit dem HTPC: Die GTX1030 aus meinem HTPC liegt irgendwo noch im Keller rum. Und ein BluRay Slim LAufwerk zum Ausschlachten hab ich auch noch (kein UHD). |
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y0r
Inventar |
#14
erstellt: 26. Mrz 2026, 10:58
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Die Shield ist zwar potent, kann aber kein AV1 dekodieren. Dann doch lieber den Vero V. Kommt schon fix und fertig mit Kodi installiert und ist komplett offen. Keine Bastelei etc. |
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n5pdimi
Inventar |
#15
erstellt: 26. Mrz 2026, 11:12
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Hab die Shield eh nur drauf genommen, weil die sonst gerne genannt wird.... |
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M.Hulot
Inventar |
#16
erstellt: 26. Mrz 2026, 11:37
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Danke für das Angebot. Wenn die GTX1030 tatsächlich für die Anforderungen geeignet ist, wäre das eine gute Sache. Ein normales Blu-ray-Laufwerk habe ich schon im PC verbaut. |
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M.Hulot
Inventar |
#17
erstellt: 26. Mrz 2026, 11:38
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Meine Filme sind auf 6 Festplatten gespeichert, die müsste ich also irgendwo anschließen können... ;-) Ansonsten muss ich mich da nun ganz schön reinlesen. Du schriebst, dass der Vero fix und fertig ist. Mal laienhaft gefragt: Wäre er dann Orbsmart und Zidoo vorzuziehen? Was sind die Unterschiede der drei? Kann man das online irgendwo sehen? Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, nicht recherchieren zu wollen, aber da das komplettes Neuland für mich ist, weiß ich nicht genau, worauf ich achten müsste. Könntet ihr mir da ein wenig helfen? [Beitrag von M.Hulot am 26. Mrz 2026, 11:54 bearbeitet] |
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y0r
Inventar |
#18
erstellt: 26. Mrz 2026, 12:08
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Der Vero hat dafür USB-Anschlüsse. Du kannst aber auch ein Netzwerkgerät, bspw. eine Fritzbox, einbinden und die Platten dort anschließen. Orbsmart und Zidoo sind gute Player, was man so liest. Da ich aber keinen von beiden in den Fingern hatte, kann ich dir zum Handling nichts sagen. Würde hier aber auf jeden Fall auf die Preise schauen. |
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M.Hulot
Inventar |
#19
erstellt: 26. Mrz 2026, 12:50
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Ich habe mich nun mal etwas reingelesen und bin tatsächlich ziemlich begeistert, was die Dinger als können. Auf meinen jetzigen PC werde ich zwar wegen des Anpassens der Framerate und der Tonhöhe für DVDs und vom TV aufgenommen Filmen nicht verzichten können, aber so ein Teil werde ich mir wahrscjheinlich auf alle Fälle zulegen. Toll finde ich auch die Möglichkeit, eigene Kategorien bspw. beim Z9X erstellen zu können. Gefunden habe ich noch den hier: https://www.heimkino...no-de-tuning-editionHört sich auch interessant an. |
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n5pdimi
Inventar |
#20
erstellt: 26. Mrz 2026, 14:23
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Die Dinger sind alle quasi direkt "out of the Box" nutzbar. Eventuell musst Du noch ein paar Einstellungen vornehmen - das wars. |
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M.Hulot
Inventar |
#21
erstellt: 26. Mrz 2026, 14:30
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Nach einem Telefonat mit bin ich nun nach anfänglicher Euphorie insofern etwas ernüchtert, da man am R_Volution kein UHD-Laufwerk anschließen kann. Beim Zidoo wusste er es nicht. Kann der das oder der Orbsmart? Das Netz bestätigt nämlich, dass man am R_Volution ein UHD-Laufwerk anschließen kann. Das tut es auch beim Zidoo. Daher weiß ich nicht ganz, ob ich das glauben soll... Ansonsten müsste man die Filme ja immer noch als ISO speichern, um sie abspielen zu können. Was ich etwas unsinnig finde, da sie ja als Disc vorliegen. Und dafür bräuchte ich dann doch einen PC. [Beitrag von M.Hulot am 26. Mrz 2026, 14:37 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#22
erstellt: 26. Mrz 2026, 16:07
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Also eigentlich ist das Abspielen von Discs doch voll oldschool Heutzutage rippt man Discs in ein .mkv (bspw) und verwaltet diese Filme dann in einer entsprechenden App wie Plex, Kodi, Emby oder Jellyfin. Das ist wesentlich komfortabler! Die nVidia Shield hatte ich auch mal. Sehr feines Teil! Abspielprobleme konnte ICH allerdings nicht feststellen. Ist da fraglich, inwiefern du AV1 Filme hast. Habs dann aber gegen ein AppleTV ausgetauscht, das ist leistungstechnisch nochmal in einer anderen Liga, auch wenn sich beim Shield keine Probs bemerkbar machten. Aber selbst ein FireTV Stick (der große) hat mich leistungstechnisch extrem überrascht! Kann man auch durchaus empfehlen, wenn man kein extra Gerät will. Und soweit ich weiß gibts für die Playstation doch auch Fernbedienungen, oder? |
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Apalone
Inventar |
#23
erstellt: 26. Mrz 2026, 16:17
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Was ist denn daran komfortabel, einen PC zum Abspielen benutzen zu müssen?!? Und das mkv kann auf jeden Fall dasselbe, wie die Scheibe? |
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y0r
Inventar |
#24
erstellt: 26. Mrz 2026, 16:47
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Wenn du wirklich Discs, eventuell noch mit Menü, nutzen möchtest, dann stell dir auf jeden Fall einen reinen Disc-Player hin. Wenn du nur den Film willst und sowieso mal Richtung Netzwerkspeicher gehen möchtest, rippe deine Discs als MKV. (Geht bei 1:1 Kopie ratzfatz. :)) |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#25
erstellt: 26. Mrz 2026, 16:49
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Nicht zum Abspielen, sondern zum „Servieren“. Abspielen (also Streamen) kannst du das dann auf allen Geräten, die einen entsprechenden Client haben. Verzichten muss man dabei dann zwar auf die ganzen „Extras“, die die Disc noch so zu bieten hat, aber wenn man da wirklich mal Wert drauf legt, hat man ja immer noch die Original Disc im Regal oder auf dem Speicher oder sonst wo. |
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EiGuscheMa
Inventar |
#26
erstellt: 26. Mrz 2026, 17:16
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Meinst Du wegen der 25/50 Bilder/s ? Falls ja: Die Zeiten, wo Media-Player kein 25/50 wiedergeben konnten und 24 oder 30 daraus machten sind schon lange vorbei. |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#27
erstellt: 26. Mrz 2026, 17:19
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Er meint vll wegen der 23,xx fps mancher Discs. |
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EiGuscheMa
Inventar |
#28
erstellt: 26. Mrz 2026, 17:25
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Ich fragte, weil der TE das hier geschrieben hat:
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#29
erstellt: 26. Mrz 2026, 17:34
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Ja eben. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass Filme da oft mit 23,96 fps oder so gebrannt werden und dann von modernen Geräten mit 25 fps abgespielt werden, also minimal schneller als „in echt“. So in der Art jedenfalls… |
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M.Hulot
Inventar |
#30
erstellt: 26. Mrz 2026, 21:37
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Es geht um Folgendes: auf DVD und im PAL-TV laufen Filme mit 25 fps und damit über 4% zu schnell (PAL-Speedup). Dadurch ist auch die Tonhöhe zu hoch (Mickey-Mouse-Effekt, gerne mal googeln). Die Software reclock spielt die Filme dann in 24 oder 23,976 ab UND senkt die Tonhöhe. Da ich rexht viele Filme aus dem TV aufgenommen habe, ist mir dieses Feature meines PCs wichtig. Und was die Specials auf Discs angeht: Jemand schrieb ja selbst "dann holt man halt die disc raus". Ja, aber wenn man kein Laufwerk anschließen kann...? Ich möchte nicht wer weiß wie viele Geräte rumstehen haben. Im PC kann ich alles abspielen und entsprechend anpassen. Der Mediaplayer wäre super für mich, doch den PC werde ich dann behalten, um eben Discs und deren Specials abzuspielen. Mir erschließt es sich nicht, warum ich mir die Arbeit machen soll, gekaufte Discs erst noch zu rippen, bevor ich sie mir anschauen kann. Und dann fallen (wenn man sie nicht als ISO speichert) auch noch Specials weg oder man muss jeden Stream einzeln speichern, während ich die disc einfach nur einlegen müsste... Das ist MIR wirklich zu viel Arbeit. Mehr, als in einen Meter entfernten Regal zu gehen und die disc einzulegen. Um aber UHDs überhaupt zu speichern, brauche ich ja dennoch ein entsprechendes Laufwerk. Und einen PC. Da bleibt die Frage, ob ich die drei- bis vierhundert Euro, die mich der Mediaplayer kostet, dann nicht lieber in eine Grafikkarte stecke bzw. Den PC anderweitig aufrüste (oder einen neuen kaufe). Allerdings ist das Einpflegen der Filme im Mediaplayer deutlich komfortabler als über Media Portal auf dem PC. Das kostet echt Nerven. Daher geht meine Tendenz dennoch in Richtung Mediaplayer. Einen Apple TV habe ich übrigens auch. Doch daran kann man ja keine Festplatten anschließen, das ginge nur über NAS. Und diese Einrichtung scheue ich wirklich. Dafür habe ich echt nicht die Zeit und schon gar keine Lust. Die Filme im Mediaplayer einlesen zu lassen und das Ganze zu konfigurieren, würde mir dagegen Spaß machen. Nur weiß ich nicht, ob Zidoo, Orbsmart oder R_Volution. |
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y0r
Inventar |
#31
erstellt: 26. Mrz 2026, 22:00
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Den Slowdown brauchst aber nur bei schlecht gemasterten DVD. Du kannst natürlich auch die Tonspur extrahieren, den Pitch fixen und den Film als mkv ablegen. |
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EiGuscheMa
Inventar |
#32
erstellt: 27. Mrz 2026, 00:24
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Ah das meinst Du. Stimmt, das war vor 15 Jahren auch noch ein Dauerthema. Mittlerweile stört sich aber niemand mehr daran bzw. es wird gar nicht erst wahrgenommen. Gut möglich auch dass die Sendeanstalten mittlerweile selbst Maßnahmen ergriffen haben. Ich selbst habe es auch erst neulich bemerkt als ich versucht hatte eine Melodie auf dem Keyboard mitzuspielen. Zunächst dachte ich meine Gitarre sei verstimmt. [Beitrag von EiGuscheMa am 27. Mrz 2026, 00:26 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#33
erstellt: 27. Mrz 2026, 14:13
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Danke @M.Hulot für die Erklärung. Hat mich meine Erinnerung also net getäuscht ![]() Habe dazu gerade letztens irgendwo im Netz von jemandem einen Bericht dazu gelesen, der auch an ffmpeg mitgearbeitet hat daher hatte ich das noch im Kopf ![]() Ich verstehe schon deine Argumentation bzgl Disc vs. Rip. Aber wenn man erstmal eine ganze Sammlung Filme hat, wird das am Regal schnell unübersichtlich (was gucke ich denn heute?), ich stand dann oft minutenlang davor und habe den Kopf um 90* gedreht, bis ich Nackenstarre bekam Irgendwann habe ich die dann gerippt (oder mir nen fertigen Rip gezogen) und in VMC auf der VU+ verwaltet (weil ich da ja auch viele TV aufnahmen dazwischen hatte), dann mußte ich nimmer aufstehen und discs wechseln (die werden dadurch ja auch nicht besser), das Handling der Filme (also spulen bzw hin und her zappen im film) ist von HDD/SSD oder selbst via LAN deutlich flotter als von einer Disc (logo) und die extras hab ich eigentlich eh nie geguckt. Und wenn ich das doch mal will kann ich immer noch die Disc abspielen - hier via XBox oder BD player, den ich immer noch habe für Notfälle, va auch als CD Player, wenn die Anlage mal zickt.Das ist also keine entweder/oder entscheidung, sondern eine sowohl als auch ![]() Muss man auch nicht haben, könnte aber sinnvoll sein, das zumindest mal zu testen ![]() Und für plex bspw brauchst du auch kein NAS: einfach ne HDD an den PC gestöpselt und plex server installiert - fertig! |
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n5pdimi
Inventar |
#34
erstellt: 27. Mrz 2026, 14:16
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Auf jeden Fall kannst Du an die Mediaplayer nicht einfach ein externes Laufwerk anschließen und Discs abspielen. Das geht so nicht. Keine Ahung, welche Suchmaschine das ausgespuckt hat - wahrscheinlich KI? Die hat wiedert irgendwas zusammenphantasiert? Wenn Du BD/UHD/DVD scheiben abspielen wilst, ist die einzig sinnvolle Lösung ein Standalone Player. |
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DB
Inventar |
#35
erstellt: 28. Mrz 2026, 13:27
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Damit hat man aber nur einmal Arbeit und dafür dann Ruhe und auch mehr Platz im Zimmer (wenn man DVD-Regale ansehen will, kann man ja in den Mediamarkt gehen). Und man kann beim Rip gleich die Nutzerbeschimpfung entfernen. Vor allem können dann alle Familienmitglieder beliebig darauf zugreifen. MfG DB |
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Apalone
Inventar |
#36
erstellt: 28. Mrz 2026, 15:24
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da gibts aber nur max. ein Viertel dessen, was ich zuhause an Regalen habe... |
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M.Hulot
Inventar |
#37
erstellt: 28. Mrz 2026, 15:26
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Ja, ich verstehe. Ich mag es allerdings tatsächlich, vor meinem Regal zu stehen, darin herumzustobern, auch mal ein Booklet rauszunehmen usw. Bin da noch sehr analog, lese Bücher und vor allem Comics und mag meine entsprechenden gefüllten Regale. Ich habe da ansonsten auch einen ganz guten Überblick, was ich habe und behalte und sehen will. Trotzdem hilft mir auch meine (veraltete) Datenbank. Daher Tendenz zum Mediaplayer. Bleibt immer noch die Frage: Welchen Mediaplayer würdet ihr empfehlen Interessanterweise (für mich) kann man bei den drei (Zidoo, Orbsmart, R_Volution, die ich auf dem Schirm habe, selbst eigene Kategorien erstellen. Das finde ich wichtig. Glaubt man einigen Webseiten, hat der R_Volution die beste Performance, gerade was die Datenbank anbelangt. Ist aber auch am teuersten. Von den wenigsten kann man Screenshots der Menüs und Datenbank so sehen, dass ich mir ein Bild davon machen kann. Über den Orbsmart oder Zidoo (weiß es nicht mehr so genau) hatte ich gelesen, dass er nicht mit allen BR-Menüs zurecht kommt. Das wäre natürlich Grundvoraussetzung für mich, da ich die nicht noch mal neu rippen will. Welcher wäre davon am besten? Hat jemand vergleichende Erfahrungen oder Tipps? |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#38
erstellt: 28. Mrz 2026, 15:28
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Also ich hatte mit meinen NAS geräten ständig arbeit und Ärger, drum hab ich sie wieder abgeschafft. Ich halte von den Dingern nichts. Und der Problemsteller hier macht mir den Eindruck, als ob er noch weniger davon verstehen würde als ich ![]() Für solche ist es wesentlich einfacher, den Plex Server auf ihrem Desktop zu installieren (vorausgesetzt man hat noch so einen) und einfach ne externe HDD (die viele eh noch rumzuliegen haben) da dran zu hängen als Datengrab für die Filme. Das verbraucht auch wesentlich weniger Strom! Und das ist bei den heutigen Strompreisen schon ein Faktor. Ein NAS mit 80-100W Stromverbrauch frißt im Jahr immerhin fast 800kWh. Das wären etwa 20-25% unseres Gesamtjahresverbrauchs (2FH mit rund 150qm). In diesem konkreten Fall würde ich (wenn ich kein neueres Gerät kaufen will) einfach die GraKa gegen eine neuere UHD-fähige austauschen, eine extra Festplatte/SSD einbauen/dranhängen und auf dem Rechner statt Windows (für einen HTPC? Echt jetze???) ein entsprechendes „Multimedia Linux“-Image installieren. Kodi wäre da mein erster Gedanke. Oder eben Plex, aber dafür gibts kein fertiges Image. Für Kodi sollte das eher nöglich sein. Falls Du noch lineares TV schaust (via Sat oder Kabel) könnte auch eine Enigma2-Box mit Kodi eine super Lösung sein. Die spielen sogar DVD/BD Images ab. Wobei das bei BDs wohl auch nicht zu 100% läuft (speziell bei Kopierschutz). [Beitrag von BMPBrother am 28. Mrz 2026, 15:34 bearbeitet] |
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EiGuscheMa
Inventar |
#39
erstellt: 28. Mrz 2026, 15:39
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Diese meine Frage:
ist offenbar untergegangen. Ich halte sie aber für Wesentlich. Suchst Du einen Ersatz für den betagten JVC oder planst Du die Anschaffung eines "echten" UHD-Beamers ( kein Pixelschubser) Wenn es kein "echter" UHD-Beamer sein soll dann würde ich an Deiner Stelle den Rest so lassen. Hält bestimmt auch noch die nächsten 10 Jahre [Beitrag von EiGuscheMa am 28. Mrz 2026, 15:43 bearbeitet] |
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DB
Inventar |
#40
erstellt: 28. Mrz 2026, 18:03
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Arbeit und Ärger ... ich weiß natürlich nicht, was für ein NAS Du hattest und was Du damit alles gemacht hast. Hier bei mir läuft ein HP Microserver völlig problemlos. So unauffällig, daß ich völlig vergessen habe, auch mal ein Upgrade des BS vorzunehmen (macht nix, darf nicht ins Internet). Der läuft seit ca. 2020. Man muß weder ein RAID5 noch Profihardware verwenden. Es gibt die Dinger auch in sehr klein und stromsparend (z.B. DS124). Ein 24h-Betrieb muß ja auch nicht sein, man kann das NAS auch übers Netzwerk bei Bedarf fernstarten. Es erspart auch das Herumgewurschtel mit externen Platten. |
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y0r
Inventar |
#41
erstellt: 28. Mrz 2026, 19:23
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NAS mit 100W? Oo Ich habe hier eine Synology mit 4x12TB im Raid5. Selbst wenn das Ding Vollgas Daten kopiert und die passiv gekühlte CPU auf 100% hängt, wären zusammen mit den Platten 40W schon viel. Und wenn die Kiste nichts zu tun hat, schaltet es die Platten ab und legt sich schlafen. Und Ärger? Ganz normale CIFS Freigabe. Hatte noch nie Probleme mit. Kann OP aber verstehen, wenn er die Scheiben im Regal haben möchte. 😊 Datenbank: ich kann nur für Kodi (auf dem Vero) sprechen. Das scannt dein Archiv und erstellt dir eine Datenbank mit den Filmpostern und einer Beschreibung zum Film. [Beitrag von y0r am 28. Mrz 2026, 19:24 bearbeitet] |
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M.Hulot
Inventar |
#42
erstellt: 28. Mrz 2026, 20:13
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NAS brauche ich nicht. Mit würde es reichen, meine Festplatten per HUB an den Mediaplayer zu hängen. Das würde doch funktionieren? Ich brauche die Dateien nur im Kino. Beamer hat sich erst mal erledigt. Ich hatte die letzten Tage den JVC NZ500 da. Prinzipiell hat er mir gefallen, aber (Achtung) er war mir zu hell (selbst auf 0), sodass ich bei heller Schrift auf dunklem Grund einen Regenbogeneffekt wahrgenommen habe, obwohl das Gerät keinen produtiert. Vor allem aber konnte ich ihn nicht in die Räumlichkeit integrieren. Ein Stützbalken in der Mitte hat den Lenseshift an seine Grenzen gebracht. Auch wenn das Bild ansonsten natürlich besser war, wollte ich dafür keine 3,5 Monatsgehälter ausgeben. Ist zu viel Geld, dass ich eigentlich kaum aufwenden kann. Hätte er mich komplett ungehenauen, wäre es was anders gewesen. Aber ich bin mit dem 350 noch zufrieden. Geht der kaputt, würde ich es mir überlegen und im Kino dann weitläufig umbauen. Jetzt aber bleibt es also erst mal bei meinem betagten 350. Dennoch fasse ich den Kauf des Mediaplayer ins Auge. Schon alleine, weil der die Daten neuer Filme bestimmt sehr viel schneller einliest also Moving Pictures in Media Portal. Das dauert pro Film gerne mal fünf bis zehn Minuten. [Beitrag von M.Hulot am 28. Mrz 2026, 20:15 bearbeitet] |
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EiGuscheMa
Inventar |
#43
erstellt: 28. Mrz 2026, 20:31
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Hast Du es denn einmal mit Kodi auf Deinem Windows-PC versucht? Das sollte selbst auf Deiner alten Maschine erheblich schneller laufen als dieser Exot namens "Media Portal" Selbst alle 6 Festplatten solltest Du damit indizieren können. |
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DB
Inventar |
#44
erstellt: 28. Mrz 2026, 20:43
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Das ist doch Stückwerk. |
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M.Hulot
Inventar |
#45
erstellt: 28. Mrz 2026, 21:46
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Für dich vielleicht. Für mich nicht. Was sollte schlecht daran sein, die Festplatten direkt an das Gerät anzuschließen, an dem ich sie ausschließlich brauche? Warum sollte ich mir mehr Arbeit über ein NAS machen? |
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DB
Inventar |
#46
erstellt: 28. Mrz 2026, 22:41
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Allein schon die nicht umwerfende Kontaktsicherheit von USB-Steckverbindern, vor allem bei Anreihung (Hub) wäre für mich Grund genug, davon die Finger zu lassen. Das Herumgefitschel mit irgendwelchem USB-Zeugs wärest Du mit dem NAS einfach los. Mehr Arbeit... Das ist einmal ein wenig Mühe investiert. Aber mach wie Du denkst. Wie hast Du das eigentlich mit den Backups gelöst? [Beitrag von DB am 28. Mrz 2026, 22:44 bearbeitet] |
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EiGuscheMa
Inventar |
#47
erstellt: 29. Mrz 2026, 07:11
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Sechs Festplatten per USB-Hub an einem Media-Player a ´la Orbsmart? Keine Ahnung ob das überhaupt funktioniert. |
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M.Hulot
Inventar |
#48
erstellt: 29. Mrz 2026, 09:04
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Wie würden die festpallten denn in ein NAS eingebunden? Doch auch per USB? Mein jetziger Router hat dafür nur einen Steckplatz. Also müsste ich dich auch hier mit einem Hub arbeiten? Ich kenne mich nicht damit hakt gar nicht aus. Warum sollten mehrere festellattenban zwei USB-Ports an einem Mediaplayer nicht funktionieren? |
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DB
Inventar |
#49
erstellt: 29. Mrz 2026, 09:45
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Deinen Einlassungen folgend hast Du ein Network Attached Storage noch nie so recht aus der Nähe gesehen, richtig? Nun. In einem NAS sind die Festplatten intern eingebaut (bei günstigen Exemplaren eingeschraubt, bei Aufwendigeren in Schnellwechselvorrichtungen). Eine Fritzbox mit ihrem USB-Anschluß kann wie ein ganz simples NAS arbeiten, allerdings fehlt hier eine ganze Menge der Möglichkeiten, die ein speziell für diesen Zweck entworfener Netzwerkspeicher hat. Schau Dir einfach mal z.B. die Diskstation 214 von Synology an. Da passen zwei Festplatten rein (kann man gespiegelt betreiben, wenn eine HDD ausfällt, einnimmt man sie und steckt eine neue rein. Die Neue wird dann wieder als Spiegel verwendet). Das Kistchen stellt man kühl, trocken, staubarm und erschütterungsfrei auf, zwei Leitungen ran, einmal Stromversorgung und einmal Netzwerk. Aufgeräumt, sauber, kein Kabelgestrüpp. Auch mal den Stromverbrauch besehen... Dort hast Du dann Deine Daten (Filme, Musik, Bilder, Dokumente) drauf und greifst mit den Netzwerkgeräten auf entsprechende Freigaben zu. So läßt sich dann steuern, daß z.B. der Nachwuchs nur seine Musik und Filme und nicht irgendwelche wichtigen Unterlagen zu sehen bekommt. Der Hersteller stellt dafür üblicherweise eine Menge Softwareerweiterungen bereit und liefert Updates. Um auch das einmal zu klären: wieviel Festplattenspeicher würdest Du denn benötigen? |
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M.Hulot
Inventar |
#50
erstellt: 29. Mrz 2026, 10:51
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Das hört sich natürlich tatsächlich interessant an. Und ja, ich habe davon keine Ahnung. Aber: Es ist auch eine finanzielle Sache. Darin jetzt noch zu investieren, auch wenn das Geld vom Beamer frei wird... Aber jetzt verstehe ich auch, wie du das mit den Backups gemeint hast. Ich habe momentan ungefähr insgesamt 6 TB. Ich weiß es nicht genau. Ich habe immer, wenn mir der Speicherplatz ausging, eine neue Festplatte gekauft. Die sind auch nur an, wenn ich Filme schaue. Temporäre Filme sind nur auf der im PC verbauten festplatte. Mein Archiv schalte ich nur bei Bedarf ein. Das von dir erwähnte system wurde aber dennoch an einem Router angeschlossen? Es gibt übrigens keine Kinder oder sonstigen Mitglieder, die auf mein Archiv zugreifen. Es ist wirklich nur fürs Kino. Und der Umweg über einen Router (wenn er dann nötig wäre), ist mir tatsächlich zu viel. Wenn man solch ein System direkt an den Mediaplayer anschließen könnte, wäre es aber super. |
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DB
Inventar |
#51
erstellt: 29. Mrz 2026, 11:48
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Es ist ein Netzwerkspeicher, der befindet sich natürlich im Netzwerk. Das ist auch schon für dessen Verwaltung nötig (die werden üblicherweise über ein von ihnen erzeugtes Webpanel administriert). Bei 6TB könnte(!) man zwei HDD zu je vielleicht 12TB nehmen, da ist dann noch etwas Luft nach oben. Erfahrungsgemäß füllen sich solche Dinger schneller als gedacht. Und mit der Zeit werden auch die Anwendungen zahlreicher. Ist wirklich nicht schlecht, ich betreibe davon drei Stück (Microserver mit Openmediavault), einen zuhause, einen als Backup und einen auf der Arbeit als Datenablage und für die Lehrlinge. Auf dem NAS zuhause werden neben Musik und Filmen die Urlaubsbilder und sonstige Dokumente abgelegt und auch Backups von mehreren Rechnern gespeichert. Ich lasse es aber nicht durchgehend laufen, sondern starte es nur, wenn es benötigt wird. Es hat mir auch schon sehr gut geholfen, als ich an einem Notebook eine HDD gegen SSD tauschte. Image der HDD aufs NAS, SSD eingebaut, Image zurückgespielt. Über die am Notebook ausschließlich vorhandenen USB 2-Schnittstellen wäre das ein deutlich zeitintensiveres Programm gewesen als über Gigabit-Ethernet. Aber, mach wie Du magst. Ich fand es nur wichtig, Dir auch eine Lösung zu zeigen, die bisher vielleicht überhaupt noch nicht in Betracht gezogen wurde. |
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). Das ist top Hardware, bei Videowiedergabe praktisch komplett geräuschlos und da lüppt auch Windows nativ drauf (und zwar SEHR gut!) und er macht auch optisch was her im Wohnzimmer. Die 2014er Modelle haben auch noch den IR-Sensor für ne Fernbedienung und sogar einen optischen Digitalausgang!!!
Aber wie gesagt: der Mac Mini mit 1,4 GHz Dual-Core i5 (6240U) aus 2014 kann das, dann sollte deiner das auch können! Zumal der Mini auch keine richtige GraKa hat, sondern nur einen Intel HD Graphics 5000-Chip. 








