Festplatte an RX-V671 anschließen

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herbert-hugo
Neuling
#1 erstellt: 11. Nov 2011, 07:10
Hallo Liebe Leser und Hifi-Freunde

ich bin ein totaler Noob was Heimkinoanlage betrifft.
Habe mir gerade den RX-V671 gekauft und wollte fragen, ob sich jemand mit dem Gerät auskennt.

Ich möchte meine Musiksammlung auf eine Festplatte spielen und diese dann über den AV-Receiver abspielen lassen.

Ist das in irgendeiner Form möglich oder muss ich das über Netzwerk machen?


Ich danke euch schon mal im Voraus.


MfG


Herbert-Hugo
Höramateur
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 14. Nov 2011, 14:28
sofern ich nicht völlig daneben liege dürfte die Direktverbindung über den USB-Anschluss funktionieren.

Aus dem Datenblatt:
unterstützte Dateisysteme USB-Datenträger: FAT16, FAT32; unterstützte Audioformate: MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC
herbert-hugo
Neuling
#3 erstellt: 15. Nov 2011, 10:34
Hallo Höramatuer,

genau da liegt mein Problem.

Im Datenblat.. bzw.Betriebsanleitung steht auch drin das er USB Datenträger lesen kann. Aber auch des er keine HDD's unterstützt sondern nur Flashspeicher.
Nasty_Boy
Inventar
#4 erstellt: 15. Nov 2011, 11:09
Ich glaub, mit Festplatten gibt immer ein Problem.

Die meisten Leute hier haben die Festplatte am Router oder eine netzwerkfähige Festplatte.

Bei mir hat die Festplatte am RX-V3067 nicht funktioniert.
An der Fritzbox dann schon.
Höramateur
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 15. Nov 2011, 12:39
wahrscheinlich reicht dann die Stromversorgung für HD's nicht aus. Hast Du denn keine da zum Ausprobieren? Evtl würde noch ne 2,5" Platte gehen.
Nach NastyBoy sollte zumindest ein Netzwerkzugriff realisierbar sein, wobei ich mich frage ob es reicht, dass der Zugang über ftp erfolgt oder ob das irgendwas mit DLNA zu tun hat.
Nasty_Boy
Inventar
#6 erstellt: 15. Nov 2011, 12:45
Bei mir war es eine 2,5" HDD
Sogar nacheinander anderst formattiert.
An der Fritzbox dann gar kein Problem.
trader2
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Nov 2011, 16:04
Ich habe eine 2,5" HDD in Fat32 formatiert und es gibt am Yammi 2065 keine Probleme. Es muß in FAT16 oder 32 formatiert werden, so wie es bei Flashspeichern üblich ist.


[Beitrag von trader2 am 15. Nov 2011, 16:07 bearbeitet]
lsnow
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 15. Nov 2011, 16:08
Keine Probleme gibt es in der Regel, wenn die Festplatte ein eigenes Netzteil hat. Ansonsten kann es zu den beschriebenen Problemen hinsichtlich der Stromabnahme über den USB-Anschluss kommen.
Passat
Moderator
#9 erstellt: 15. Nov 2011, 16:37
Ich habe mir da einfach ein NAS gekauft.
Da läuft ein Medienserver drauf.
Das wird problemlos von meinem 3067 erkannt.
Befüllen tue ich das einfach vom PC aus übers Netzwerk.
Und falls die Kapazität nicht mehr ausreichen sollte, kann man daran noch eine USB-Platte anstöpseln.
Oder man stellt ein zweites NAS auf.
Die Yamahas unterstützen bis zu 12 NAS.

Vorteile eines NAS:
- Es muß nicht in der Nähe des Receivers stehen.
Es muß nur ans Netzwerk angeschlossen sein.
- Man muß es zum Befüllen nicht am Receiver abstöpseln und am PC anstöpseln.
- Man hat nicht permanent ein USB-Kabel vorne im Gerät stecken.

Grüsse
Roman
Zaphod*Beeblebrox
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 05. Dez 2011, 20:55
Handbuch Seite 60 (vom 771er):

Dieses Gerät unterstützt USB-Massenspeichergeräte (im FAT16- oder FAT32-Format, ausgenommen USB-HDDs)

Habe auch erstmal gestaunt, dass ein USB Stick funktioniert und eine HDD nicht. Da hat Yamaha eine Software, die einen Stick von einer HDD unterscheiden kann. Wer sich so viel Mühe macht, der will, dass man keine HDD direkt anschließt.

Gruß von Pollux


[Beitrag von Zaphod*Beeblebrox am 05. Dez 2011, 20:56 bearbeitet]
Passat
Moderator
#11 erstellt: 05. Dez 2011, 21:19
Das ist Quatsch.
USB-HDDs, an die sich kein separates Netzteil anschließen lässt, verstoßen fast alle gegen die USB-Spezifikationen bzgl. der Stromaufnahme.

USB 2.0 erlaubt nur max. 0,5 Ampere, übliche 2,5" USB-HDDs ziehen aber lt. Herstellerspezifikationen beim Start bis zu 1 Ampere und auch im Betrieb i.d.R. mehr als 0,5 Ampere.

Das USB-Platten trotzdem ohne Netzteil funktionieren, ist reine Glückssache. Sie müssen es nicht, an keinem Gerät, auch nicht am PC.
Das viele USB-Anschlüsse inzwischen trotzdem mehr als 0,5 Ampere liefern können, ist eigentlich ein Verstoß gegen die USB-Spezifikationen.

Und Yamaha will nur sicher gehen, das der eingebaute USB-Anschluß nicht überlastet wird.
Deshalb schreiben die, das USB-HDDs nicht funktionieren.

Grüsse
Roman
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