3 Fragen zum RX-V 775

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vflrules
Stammgast
#1 erstellt: 28. Apr 2014, 13:01
Die Bedienungsanleitung habe ich nun vor und zurück gelesen, aber bin bei 2 Fragen nochmal auf Eure Hilfe angewiesen:
1. Nach der Einmessung hat der AVR meine Frontlautsprecher (Monitor Audio Bronze BR6) auf "groß" und die Trennfrequenz auf 80Hz eingestellt. Nun hatte ich hier gelesen, es wäre sinnvoll, die Front-LS auf "klein" zu stellen. Hab dies mal getan, ohne einen hörbaren Unterschied. Ist dies normal?
Desweiteren habe ich die Trennfrequenz mal auf 40Hz gestellt, aber auch kaum einen Unterschied bemerkt!?
Sind die Trennfrequenzen nur wirksam, wenn die Front-LS auf "klein" gestellt sind?

2. Die Funktion Extra-Bass ist laut BDA verfügbar wenn, ich zitiere` "Diese Einstellung ist nur vorhanden, wenn Subwoofer auf "nicht vorhanden" oder Front auf "klein" gestellt ist.`
Dies ist doch nicht richtig, oder? Bei mir kann ich die Funktion nur wählen wenn die Front-LS auf "groß" gestellt sind. Welche Bassfrequenzen werden denn bei eingeschalteter Extra-Bass-Funktion nun genau an den Sub und welche an die Front übertragen? So richtig deutlich hörbar ist der Unterschied für mich dort auch nicht!?

3. Habe ich eine Möglichkeit, die LFE-Effekte noch etwas lauter rauszukitzeln ohne den Subwoofer lauter zu drehen? Für Musik ist er so perfekt, wie er jetzt ist. Adaptive DSP-Level ist eingeschaltet, Dynamikumfang auf maximum und Adaptive DRC ist aus.

Hoffe ich habe mich nicht zu unverständlich ausgedrückt. Danke schonmal für Eure Hilfe!
knX
Inventar
#2 erstellt: 28. Apr 2014, 14:22
1. Also wenn die Lautsprecher auf Small gestellt sind sollte der Subwoofer den LFE Kanal und zusätzlich den Bassanteil der Lautsprecher ab der Trennfrequenz übernehmen.

Der unterschied sollte auch nicht so brachial sein, sonst wäre der Subwoofer zu laut eingemessen und es würde ein nicht homogenes Klangbild entstehen.
Es werden halt die Frontlautsprecher von den tiefen Tönen entlastet, können oben rum dynamischer aufspielen und in der Regel geht es lauter.

2. Sollte eigentlich nicht richtig sein. Both sollte einstellbar sein wenn Front auf Large gestellt ist und der Subwoofer dennoch LFE und Frontbass parallel zu den Lautsprechern ab der Trennfrequenz spielen soll.

3. Entweder Lauter stellen, oder eben Dynamik Umfang runterfahren bzw Adaptive DRC anstellen.
Letztere beiden sollten bewirken das die Dynamiksprünge zwischen Sprache, Umgebung, Effekte usw usf nicht so hoch sind, ergo musst du nicht so laut aufdrehen und es treten eventuell die Effekte ein bisschen weiter in den Vordergrund.
Bei deinen Einstellungen musst du nach meinem Empfinden nach schon mindestens auf den -20dB Referenzpegel aufdrehen, damit die Effekte mal anständig zur Geltung kommen.


[Beitrag von knX am 28. Apr 2014, 14:23 bearbeitet]
vflrules
Stammgast
#3 erstellt: 28. Apr 2014, 15:21
Dynamikumfang runterfahren? Aber ich dachte dann werden die Effekte minimiert? Ist doch dann die Einstellunf zum nachts-schauen, oder? Was genau macht denn Adaptive DRC? Habe ich das falsch verstanden? Ich dachte auf aus wären die Effekte am stärksten?
knX
Inventar
#4 erstellt: 28. Apr 2014, 16:16
schau mal hier.

http://www.avforums....hread.1486429/page-9

Es geht dabei nicht darum die Effekte zu verringern, sondern die Dynamik zu reduzieren, also die Sprünge zwischen zum Beispiel normalen Gesprächen und plötzlicher Action.

Ich weiß nicht auf welchem Abhörpegel du deinen Receiver normalerweise einstellst, sollte dieser aber eher bei -30 bis -40dB Referenzpegel liegen, dann kann diese Einstellung durchaus was bringen.

Du wirst nach dieser Einstellung automatisch lauter machen und dann kommen am Ende die anderen Effekte auch mehr zur Geltung.
steelydan1
Inventar
#5 erstellt: 28. Apr 2014, 19:02
Hallo

zu 1)
Die Trennfrequenz wirkt auf alle LS die auf "klein" stehen. Steht ein LS auf "gross" hat sie keinen Einfluss, ausser du benutzt die Funktion "Extrabass".
In diesem Fall (Extrabass aktiv) werden die Bassanteile unterhalb der Trennfrequenz sowohl vom Lautsprecher als auch vom Sub wiedergegeben (sozusagen eine Bassverdoppelung unterhalb der Trennfrequenz).
Es kann durchaus Sinn machen selbst grosse Standboxen zu trennen. Ein guter Sub spielt im Basskeller in fast allen Fällen besser als die LS.
Einen Unterschied sollte man aber schon hören. Nicht in der Lautstärke des Basses, sondern dass er tiefer "in den Keller" geht.
Frage : Welchen Sub hast du überhaupt ?

zu 2)
Extrabass kann aktiviert werden wenn ein Sub vorhanden ist und die Front-LS auf "gross" stehen.

zu 3)
Die LFE kannst du nicht explizit anheben.
Ich löse das wie folgt :
Bei Musik lasse ich den Sub-Pegel am AVR wie es die Einmessung ermittelt hat. Bei Filmen erhöhe ich über Option / Volume Trim den Sub-Pegel um 3-5dB.
Adaptives DRC und Verringerung des Dynamikumfang ist nur sinnvoll, wenn man leise hört. Wird daher auch gerne als "Nachtmodus" bezeichnet.
Adaptive DSP-Level hab ich nie ausprobiert. Allerdings hab ich die DSP-Programme teilweise verändert und an meinen Raum bzw. meinen Geschmack angepasst.

Gruß
steelydan
vflrules
Stammgast
#6 erstellt: 29. Apr 2014, 10:48
Hallo!

Danke für die Antworten! Ihr seid Spitze!

Als Sub läuft bei mir ein Nubert AW 1000.

Im großen und ganzen bin ich auch sehr zufrieden. Hatte vorher einen Denon AVR X 2000 hier und der ging für den Yamaha wieder zurück. Der klang egal wie oft ich neu eingemessen habe immer zu blechern, bzw. zu Höhenlastig. Da klingt der Yamaha schon um Welten besser.

Bringt es eigentlich was, "Spectacle" anstatt "Straight" beim Filme schauen auszuwählen? Merkt Ihr da unterschiede im LFE Bereich?
steelydan1
Inventar
#7 erstellt: 29. Apr 2014, 11:59
Der AW 1000 kann aber eindeutig tiefer als deine Stand-LS. Da muss man einen Unterschied hören, wenn man die Front´s von gross auf klein umstellt.

Die DSP-Programme ändern nichts am LFE sondern am Raumeindruck. Bei Spectacle (und noch mehr bei Sci-Fi) erscheint gegenüber Straight der Raum deutlich größer, dafür leidet die Stimmenverständlichkeit und Ortbarkeit etwas.
GeraldA
Stammgast
#8 erstellt: 29. Apr 2014, 12:29

steelydan1 (Beitrag #7) schrieb:
Der AW 1000 kann aber eindeutig tiefer als deine Stand-LS. Da muss man einen Unterschied hören, wenn man die Front´s von gross auf klein umstellt.


Wieso?
Wenn da (z.B. bei einer Testszene eines speziellen Films) nur Frequenzen bis zu (Hausnummer) 100 oder 150Hz an die Fronts geliefert werden,
er aber erst bei 80Hz trennt, kann er gar keinen Unterschied feststellen.
GeraldA
Stammgast
#9 erstellt: 29. Apr 2014, 12:33
Denn wenn die Fronts 100Hz ausgeben können, dann geben sie 100Hz aus, genauso wie der Sub.
Der kann ja nicht 100Hz tiefer ausgeben, als 100Hz, nur weil er physisch weiter runter spielen KANN.
vflrules
Stammgast
#10 erstellt: 29. Apr 2014, 12:34
Würde dann die Extra-Bass Funktion nicht die richtige sein? Dabei würde doch dann der Subwoofer zusätzlich die Frequenzen der Front-LS wiedergeben, oder? Oder gibt der dann nur die Signale der übrigen LS wieder, die unterhalb 80 Hz liegen?
GeraldA
Stammgast
#11 erstellt: 29. Apr 2014, 12:44
Extra Bass kopiert die Bassanteile der Fronts und gibt sie zusätzlich an den Sub weiter.
vflrules
Stammgast
#12 erstellt: 29. Apr 2014, 13:23
Also, damit ich das nochmal endgültig richtig kapiere:

Wenn ich die Front-LS auf klein stelle und Trennfrequenz auf 80Hz steht, dann gibt der Sub alles unter 80 Hz wieder.
Stelle ich die Front-LS auf groß, dann geben diese alle Frequenzen wieder, unabhängig davon, welche Trennfrequenz eingestellt ist.
Stelle ich die Front-LS auf groß und "Extra-Bass" ein, dann geben sowohl die Front als auch der Sub "alle" Frequenzen wieder, unabhängig von der Einstellung der Trennfrequenz.

Sprich: Die Trennfrequenz hat bei Einstellung der Front-LS auf groß gar keinen Einfluss auf diese.

Richtig???
steelydan1
Inventar
#13 erstellt: 29. Apr 2014, 13:51
1) + 2) sind richtig.

3) Stelle ich die Front-LS auf groß und "Extra-Bass" ein, dann geben die Front alle Frequenzen wieder und der Sub parallel die Frequenzen unterhalb der Trennfrequenz.
Kurz gesagt : Die Front´s spielen Fullrange und der Sub spielt alles von den Frontkanälen unter (z.B.)80Hz gleichzeitig.

Die Kommentare von GeraldA gehen mir langsam auf den Sender.
Natürlich testet man das nicht mit einer Film- oder Musiksequenz ohne Tiefbassanteile. Ich setzte eigentlich voraus, daß selbst Noob´s soweit mitdenken.
Dazu nimmt man beispielsweise einen HipHop-Song mit ordentlich Bass....und dann hört man einen Unterschied zwischen den beiden Einstellungen oder etwas ist falsch ein- oder aufgestellt.
Ansonsten dürft ihr gerne mal vorbeikommen. Dann zeige ich euch das live mit einer Canton Ergo RCL (die noch einiges tiefer kommt als eine Monitor Audio BR6) und einem JBL ES 250P.


[Beitrag von steelydan1 am 29. Apr 2014, 13:58 bearbeitet]
GeraldA
Stammgast
#14 erstellt: 29. Apr 2014, 15:23

steelydan1 (Beitrag #13) schrieb:


Die Kommentare von GeraldA gehen mir langsam auf den Sender.
Natürlich testet man das nicht mit einer Film- oder Musiksequenz ohne Tiefbassanteile. Ich setzte eigentlich voraus, daß selbst Noob´s soweit mitdenken.
Dazu nimmt man beispielsweise einen HipHop-Song mit ordentlich Bass....und dann hört man einen Unterschied zwischen den beiden Einstellungen oder etwas ist falsch ein- oder aufgestellt.


Auch wenn es dir auf den Sender geht. Ein 100Hz Signal ist ein 100Hz Signal.
Es ist unerheblich, ob es aus den Fronts, aus dem Sub oder aus beiden kommt.
Ein Messmikrophon wird keinen Unterschied erkennen.

Wenn du also schreibst:

In diesem Fall (Extrabass aktiv) werden die Bassanteile unterhalb der Trennfrequenz sowohl vom Lautsprecher als auch vom Sub wiedergegeben (sozusagen eine Bassverdoppelung unterhalb der Trennfrequenz).
Es kann durchaus Sinn machen selbst grosse Standboxen zu trennen. Ein guter Sub spielt im Basskeller in fast allen Fällen besser als die LS.

dann schreibst du technischen Unsinn.
Wenn ein LS messbar 30Hz ausgeben kann, dann tut er das genauso, wie ein Sub, der 30Hz ausgibt.
Da wird nichts verdoppelt. Das sind Schallwellen, die mit 30Hz schwingen. Ein Sub kann 30 Hz nicht tiefer ausgeben, als 30Hz, wenn ihm 30Hz zugespielt werden. Ein Sub kann i.d.R. tiefere Frequenzen wiedergeben, als ein LS. Aber kommt bei 30Hz nicht "tiefer runter".

Und was du voraussetzt und der TE macht, sind 2 Paar Schuhe.


[Beitrag von GeraldA am 29. Apr 2014, 15:35 bearbeitet]
GeraldA
Stammgast
#15 erstellt: 29. Apr 2014, 15:42

steelydan1 (Beitrag #7) schrieb:

Die DSP-Programme ändern nichts am LFE sondern am Raumeindruck.


Auch unrichtig. Verschiedenste DSPs verbiegen auch Bass-Frequenzen, um "besser" zu klingen.
GeraldA
Stammgast
#16 erstellt: 29. Apr 2014, 16:17

steelydan1 (Beitrag #13) schrieb:

Ansonsten dürft ihr gerne mal vorbeikommen. Dann zeige ich euch das live mit einer Canton Ergo RCL (die noch einiges tiefer kommt als eine Monitor Audio BR6) und einem JBL ES 250P.


Witzig finde ich auch, dass deine LS (laut Datenblatt) tiefer spielen können, als dein Sub.
Den hast du aber wahrscheinlich nur zur Verdoppelung des Basses.
steelydan1
Inventar
#17 erstellt: 29. Apr 2014, 17:16
Du hast wohl Langeweile und einen Sockenschuss zugleich ....
GeraldA
Stammgast
#18 erstellt: 29. Apr 2014, 18:43
Nein. Meine Frau wäscht meine Socken gründlich, sie hat noch keinen Schuss gefunden.
Ich argumentiere nur damit, was meinem Wissensstand entspricht.
Ich habe dir ja weiter oben eine einfache Frage gestellt. Sie lautete: "Wieso?"
Das wäre eine nette Diskussionsgrundlage gewesen.
Die hast du aber mit der Wortspende beantwortet, dass dir meine Posts auf den Sender gehen.
Du wirst es nicht glauben, aber ich bewege mich schon seit mehr als 15 Jahren in diversen Heimkinoforen,
ich habe daher schon einige Erfahrung im Umgang mit Usern wie dir.
Bei dir orte ich ein ausgeprägtes Platzhirschgehabe. Das ist mir schon öfter untergekommen.
Macht aber nichts. Unsinn bleibt Unsinn.

Nochmal für dich zum Verständnis:
Ein Lautsprecher kann ein gewisses Spektrum an Frequenzen wiedergeben.
Die Frequenz ist in Physik und Technik ein Maß dafür, wie schnell bei einem
periodischen Vorgang die Wiederholungen aufeinander folgen, z.B. bei einer fortdauernden Schwingung.

Wenn also ein LS dazu fähig ist, eine Frequenz von 30Hz auszugeben, dann gibt er sie aus, wenn ein dementsprechendes
Signal anliegt. Die Bauart (Stand oder SW) des LS hat darauf keinen Einfluss, auch die Anzahl der Lautsprecher hat
darauf keinen Einfluss.
Im Hörraum wird sich eine Welle mit der Schwingung von 30Hz bewegen.
Ein Subwoofer kann demgemäß ein Signal mit der Schwingung von 30Hz nicht tiefer
ausgeben (weder im Basskeller, im Wald bei den Zwergen oder sonstwo) , als es ist.
Egal wieviele LS oder SW man hat, die Schwingung wird niemals tiefer sein, als 30Hz. Sie wird sich nicht verdoppeln.
Ein SW (egal welcher) kann demzufolge ein bestimmtes Basssignal nicht "besser" oder "tiefer" abgeben, als ein LS, der dies auch kann.

Weiters gibt es (auch nicht im HipHop Bereich) kaum Musik, die sich in Frequenzen von unter 30Hz bewegt.
Und 30Hz sind für ausgewachsene Stand-LS kein Problem. Auch für deine Vorkriegsmodelle
(die du zum Schwanzvergleich heranziehst) nicht. Wo sollte man also einen Unterschied hören?

Ich nehme mal an, dass eine Schwingung "präsenter" wird, wenn sie von mehreren LS abgegeben wird.
Um das zu untermauern, fehlt mir aber das technische Wissen, ich würde es auch nicht wollen, da mich diese
Diskussion nicht interessiert. Das wird aber der Grund sein, warum manche sich 2 SW oder mehr
in ihren Hörraum stellen. Aber sie tun es sicher nicht, weil die dann weiter in den "Basskeller" runterspielen.
Denn das wäre ja Unsinn.
Passat
Moderator
#19 erstellt: 30. Apr 2014, 16:33
Oje........

Ausnahmslos JEDER Lautsprecher, auch ein Hochtöner, hat überhaupt gar kein Problem damit, mit jeder beliebig niedrigen Frequenz zu schwingen. Selbst 0,1 Hz sind kein Problem.
Es stellt sich nur die Frage, mit welcher Lautstärke er noch bei der jeweiligen Frequenz Schall abstrahlen kann.

Nicht ohne Grund gibt man beim Frequenzbereich einen dB-Wert, wie z.B. -3 dB etc. an.

Dieser Wert gibt an, um wieviel leiser diese Frequenz gegenüber den anderen Frequenzen wiedergegeben wird.

Man nehme z.B. mal einen idealisierten Lautsprecher mit perfekt linearem Frequenzgang im Arbeitsbereich und einem sauberen Abfall zu tieferen Frequenzen hin. Ich setzte mal den Punkt bei hohen 400 Hz, die Flanke des Abfalls bei 12 dB/Oktave und den Wirkungsgrad bei 100 dB pro Watt/m.
Dieser Lautsprecher spielt mit 1 Watt die Frequenzen über 400 Hz mit 100 dB.
Bei 200 Hz spielt er bei 1 Watt nur noch 88 dB laut, bei 100 Hz nur noch 76 dB laut, bei 50 Hz nur noch 64 dB laut, bei 25 Hz nur noch 52 dB laut, bei 12,5 Hz nur noch 40 dB, bei 6,25 Hz nur noch 28 dB laut, bei 3,125 Hz nur noch 16 dB laut, bei 1,5625 Hz nur noch 4 dB laut, etc.. Unter ca. 1 Hz findet bei diesem fiktiven Lautsprecher keine Schallabstrahlung mehr statt, die Membran bewegt sich aber trotzdem mit dieser Frequenz.

Grüße
Roman
punsch
Stammgast
#20 erstellt: 30. Apr 2014, 16:39
Bleibt doch mal locker

Er hat ja überhaupt nichts von tiefer oder so geschrieben.


eine Bassverdoppelung unterhalb der Trennfrequenz).


Das bezieht sich nach meiner Interpretation auf die Lautstärke.
Die sich dann im überlappungsbereich Subwoofer, Frontlautsprecher um 6dB erhöht.

Warum hörst du Musik nicht einfach in Stereo (2.0), dann kann der Sub so laut sein wie er will, da er nur beim Film an ist.

Front LS auf groß und LFE bei Film einfach so laut wie gewünscht.

MfG
Markus
steelydan1
Inventar
#21 erstellt: 30. Apr 2014, 19:24
Darüber muss man mit "GeraldA." nicht weiter diskutieren.
Wer als Front-LS ein Paar Magnat Monitor Supreme 2000 und gar keinen Sub hat (aus dem Profil entnommen) kann und darf nicht mitreden.
Da fehlt es an Qualität, Erfahrung und Vergleichsmöglichkeit....kurz an Allem was zu diesem Thema als Grundlage notwendig wäre.

Bestimmt sind bei ihm aber die "Schwingungen präsent". Wie hat er in einem anderen Thread so nett geschrieben :

Die 2000er reichen jedoch für Vibrationen im Sofa, wenn es mal basslastig wird.

Jo Alter, was geht ? Sofa-Vibrations mit Arschmassage in da hood, echt geil !


[Beitrag von steelydan1 am 30. Apr 2014, 19:37 bearbeitet]
GeraldA
Stammgast
#22 erstellt: 01. Mai 2014, 09:23

steelydan1 (Beitrag #21) schrieb:
) kann und darf nicht mitreden.


Und du bist die Forenpolizei und bestimmst das?

Woher willst du wissen, welche Lautsprechersysteme und Subs schon in meinem Besitz waren.
Der Letzte war ein Heco Phalanx 12a, welchen ich in meinem Heimkinoraum im Keller betrieben habe.
Ich mag zwar nicht das technische Wissen von Passat haben, aber ich behandle "Noobs" nicht von oben herab
und schreibe ihnen nicht vor, was sie hören "müssen" und mit welchem Material sie testen sollen.
Ich beurteile User auch nicht nach ihrem Equipment. Ich werde schon meine Gründe dafür haben, dass ich
in der Wohnung keinen Sub verwende. Ich höre über die Anlage nahezu nie Musik, von Konzert-DVDs mal abgesehen.
Und MIR gefällt der Klang der Magnat. Das wie beim Wein. Der kann noch so gut und hochgelobt sein, wenn er mir nicht schmeckt,
dann trinke ich ihn nicht. Wenn mir billiger Wein schmeckt, dann trinke ich den eben.


Einen Unterschied sollte man aber schon hören. Nicht in der Lautstärke des Basses, sondern dass er tiefer "in den Keller" geht.


Diese Meinung hat Passat nun technisch widerlegt, und ich habe es mit meiner Vermutung bereits angedeutet, dass der Bass, unter Verwendung
mehrer LS (Fronts+Subwoofer), präsenter wird.
GeraldA
Stammgast
#23 erstellt: 01. Mai 2014, 09:53

punsch (Beitrag #20) schrieb:
Bleibt doch mal locker

Er hat ja überhaupt nichts von tiefer oder so geschrieben.

eine Bassverdoppelung unterhalb der Trennfrequenz).

Das bezieht sich nach meiner Interpretation auf die Lautstärke.


Hm..

Einen Unterschied sollte man aber schon hören. Nicht in der Lautstärke des Basses, sondern dass er tiefer "in den Keller" geht.
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