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110 auf 220 Nakamichi CA7

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Autor
Beitrag
Somsen
Neuling
#1 erstellt: 03. Aug 2015, 14:03
Hallo in die Runde,
ich habe schon einiges hier zu dem Thema gefunden, jedoch bin ich mir nicht sicher, welche Leistungsparameter ein Wandler für meine Nakamichi CA7 benötigt und wo ich einen solchen Wandler herbekomme.
Über Tipps wäre ich sehr dankbar.
Passat
Moderator
#2 erstellt: 03. Aug 2015, 14:18
Hat deine CA-7 keinen Spannungswähler auf der Rückseite?

Der Anschlußwert steht übrigens auch hinten drauf: 42 Watt.

Du brauchst also einen Wandler, der für mehr als 40 Watt ausgelegt ist.

So etwas gibts für kleines Geld nahezu überall:
http://www.ebay.de/i...?hash=item2c850ea1d5

Im Übrigen:
Wir haben in ganz Europa seit 1986 keine 220 Volt mehr, sondern 230 Volt.

Grüße
Roman
OSwiss
Administrator
#3 erstellt: 04. Aug 2015, 08:36

Passat (Beitrag #2) schrieb:
Hat deine CA-7 keinen Spannungswähler auf der Rückseite?

Sollte aufgrund der im Topic genannten Modellbezeichnung eigentlich der Fall sein.
Wobei mir wiederum keine Variante bekannt ist, die explizit mit 110 Volt gekennzeichnet wäre:
  • CA-7 = Internationales Modell (120 / 220-240 Volt, umschaltbar)
  • CA-7 A = Amerikanisches Modell (120 Volt)
  • CA-7 E = Europäisches Modell (220 Volt )
  • CA-70 = Japanisches Modell (100 Volt)


Gruß OSwiss.
Somsen
Neuling
#4 erstellt: 04. Aug 2015, 18:58
Hallo,
Sorry es ist ein 120v Modell. CA7A. Leider läßt sich aber nichts umschalten.
Mit dem vorgenannten Wandler sollte ich dann ja klarkommen?
Vielen Dank für die Hilfe
OSwiss
Administrator
#5 erstellt: 04. Aug 2015, 19:07
Hallo Somsen,

bei der amerikanischen Variante gibt es auch keinen Umschalter, der ist nur bei der internationalen Variante vorhanden (siehe oben).
Der von Passat genannte Spannungswandler sollte hierbei ohne Probleme funktionieren.


Gruß OSwiss.
Jeck-G
Inventar
#6 erstellt: 04. Aug 2015, 19:44
Hat der auch keine Möglichkeit, dass man am Trafo umklemmen kann (nur für Fachpersonal!)?
_ES_
Administrator
#7 erstellt: 04. Aug 2015, 20:46
Hi,

Ich habe mir das Service-Manual angeschaut.
Die Vorstufe kommt noch aus einer Zeit, wo Kosten bei High-End tatsächlich keine Rolle gespielt hatten, sprich, es sind je nach Region unterschiedliche Trafos drin, für die (explizit!) deutsche Version kam noch ein Line-Filter dazu (man bekam was fürs Geld... ).
Die Trafos selbst so tauschen gegen 230V Typen mit halbwegs gleichen Sekundär-Spannungen ginge auch nicht, da die Power-Switch Platine bei 230V anders dimensioniert ist, die müsste man mit ändern.
Zu aufwendig in Relation zu einen Spannungswandler.
Fürs gute Gefühl würde ich allerdings nicht zu einen "gerade passenden" greifen, sondern ruhig eine Nummer größer als 50VA wählen.
Der könnte evtl. (muss nicht) schon vor sich hin brummen/warm werden.

R-Type


[Beitrag von _ES_ am 04. Aug 2015, 20:46 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#8 erstellt: 04. Aug 2015, 21:05

Die Vorstufe kommt noch aus einer Zeit, wo Kosten bei High-End tatsächlich keine Rolle gespielt hatten, sprich, es sind je nach Region unterschiedliche Trafos drin, für die (explizit!) deutsche Version kam noch ein Line-Filter dazu (man bekam was fürs Geld... ).
Ist ein Trafo mit 2 Primärwicklungen (die entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden) nicht teurer? Ich sehe eher hierbei eher eine Kostenersparnis, man muss zwar zwei verschiedene Bauteile im Lager führen, aber dafür günstigere Trafos und bei der 60Hz-Variante (110V-Drittewelt-Spannung ) kann auch ggf der Kern kleiner ausfallen (höhere Frequenz).
Line-Filter (man kann auch Netzfilter sagen...) waren früher vielleicht optional, aber dank EMV-Vorschriften ist heute sowas ohnehin meist nötig (Netzfilter wirken in beide Richtungen), natürlich im Gegensatz zu Netzfilter aus dem (teurem) Zubehörmarkt auf das Gerät abgestimmt.
_ES_
Administrator
#9 erstellt: 04. Aug 2015, 21:19
Damals war das wohl noch nicht überall Pflicht, deswegen sparte man sich den Einbau, wo es nur ging...
Mit der Trafo-Sache magst Du evtl recht haben- aber wie unser Lager-Kommandeur uns permanent in den Ohren liegt, muss "Extra"-Lagerhaltung ja mal richtig teuer sein...
50/60Hz ist wegen Kern nicht kriegsentscheidend, mehr oder weniger Windungen sind eine reine Material-Frage, selbst mit so einen "PillePalle" muss man sich kostenmäßig rumschlagen....aber was rege ich mich auf, und gehört noch nicht mal hier her.

R-Type
Somsen
Neuling
#10 erstellt: 04. Aug 2015, 21:20
Hallo,
Würde dies hier passen?
http://www.ebay.de/i...?hash=item3f3f898368
Passat
Moderator
#11 erstellt: 04. Aug 2015, 21:21

R-Type (Beitrag #7) schrieb:

Fürs gute Gefühl würde ich allerdings nicht zu einen "gerade passenden" greifen, sondern ruhig eine Nummer größer als 50VA wählen.
Der könnte evtl. (muss nicht) schon vor sich hin brummen/warm werden.


Da habe ich schon eine Nummer größer als nötig gewählt.
Für 1 Euro weniger bekäme man auch schon einen mit 45 VA.

Grüße
Roman
_ES_
Administrator
#12 erstellt: 04. Aug 2015, 21:23
Hi,


Da habe ich schon eine Nummer größer als nötig gewählt.


Das ist die Frage, was nötig ist- da würde ich mich nicht so auf 5...20VA mehr haben wollen- jedoch:


Würde dies hier passen?


Viel zu überdimensioniert....

50...80, evtl 100VA...reicht aus, Hauptsache, das Ding macht einen sicheren Eindruck- das 1000VA Teil aus Korea, vertrieben von einem Händler aus Spanien, könnte das Gegenteil davon sein.
cr
Moderator
#13 erstellt: 04. Aug 2015, 21:26
Ja ja, der Hang zum Schrott. Hauptsache viele Watt und wenig Euros. Finger weg von solchem Dreck!
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