DAC, Streamer - was brauche ich?

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maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 02. Feb 2017, 14:47
Hallo Kollegen,
als älterer Musikliebhaber habe ich bisher klassisch Musik gehört: Plattenspieler bzw. CD-Player in Vollverstärker in Lautsprecher.
Leider muss ich mich aufgrund räumlicher Veränderung jetzt einschränken. Dies betrifft weniger die Anlage als die vielen Tausende Platten und CDs.
Deshalb möchte ich jetzt die CDs in I-Tunes abspeichern. An Apple bin ich gewöhnt und komme damit wohl zurecht. Wie aber dann weiter: Ich steige bei dem neuen Kram nicht durch: Streamer, Externer DAC etc.
Was brauche ich, um von meinem Apple, der nur dafür da sein wird und zur Anlage gehören wird, in den Verstärker und von den zu den LS zu gehen?
Habe gehört, dass die Rosita dafür sehr geeignet sind (das sind Streamer, richtig?), aber dass es recht kompliziert ist.
Eine andere Möglichkeit, da die Master-Reihe von NAD gefällt, wäre vielleicht ein NAD M-12, der einen DAC enthält.
Ginge das: Apple mit NAD M12/22 verbinden und dann zum LS?

Es tut mir leid, aber ich bin bei meinen über 70 Jahren mit diesen ganzen neuen Begriffen überfordert.

Danke Euch schon mal für Euren Rat.

Max
golf2
Inventar
#2 erstellt: 02. Feb 2017, 14:55
Was für ein Apple Gerät - Macbook?
Normalerweise benötigt man einen D/A Wandler. Der verbindet z.B. das Macbook mit dem Vollverstärker. Da reicht ein einfacher D/A Wandler
mit dem geht man dann aufs Notebook via Optical SPDIF Kabel.


[Beitrag von golf2 am 02. Feb 2017, 14:58 bearbeitet]
maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Feb 2017, 15:04
Danke für die Antwort.
Prinzipiell brauche ich also nur seinen Konverter (DAC?). Wenn der im Verstärker direkt eingebaut ist - wie ich das beim NAD M-12 verstanden habe, könnte ich also direkt vom Notebook in den Verstärker richtig?

Und was macht ein Streamer wie der Rosita Alpha oder Beta, der mir empfohlen worden war, anderes?

Max
Mickey_Mouse
Inventar
#4 erstellt: 02. Feb 2017, 15:15
wie soll ich anfangen?

du brauchst mehrere Funktionen:
- die Musik muss irgendwo gespeichert werden
- verwaltet werden (nach Alben oder Interpreten sortiert, Playlisten usw. usf.)
- ohne Steuerung wie Play/Pause usw. bringt das ja keinen Spaß
- digital zu einem DAC (Digital/Analog Converter) transportiert werden
- das analoge Ergebnis muss ausgegeben werden

man kann für jede Funktion ein eigenes Gerät verwenden oder versuchen möglichst viel in wenige oder gar nur ein Gerät packen.

wenn du ein MacBook hast, dann übernimmt das ja schon die Speicherung, Verwaltung und Steuerung . Das wären z.B. Funktionen die ein Streamer übernehmen würde wenn man den Rechner dafür nicht nutzen möchte.

eine einfache und komfortable Lösung wäre ein Airport Express!
das ist ein "WLAN Empfänger" der Apples AirPlay Format versteht. Den Ton kann er analog (hat also einen DAC eingebaut) oder auch digital (dann braucht man einen Verstärker mit einem digitalen S/PDIF Eingang oder noch einen DAC dazu) ausgeben.
iKorbinian
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Feb 2017, 15:22
Ein Vorschlag, mit dem ich selbst glücklich wurde:

https://www.abacus-e...iosu-10/aroiosu.html

*Streaming
*DAC
*Raumkorrektur
*WIFI und Airplay Fähig
*Guter Kopfhörerverstärker.
maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 02. Feb 2017, 15:56
OK, langsam blicke ich etwas mehr durch.
Trotzdem: Welche Vorteile - klanglich oder andere - Vorteile haben denn so teure Streamer wie etwa die Rosita oder von Linn usw.?

Und ganz praktisch: kann ich mein Apple Notebook direkt per Kabel mit einem NAD M-12, der einen eingebauten DAC hat verbinden oder habe ich dabei starke klangliche Verluste, weil ich besser noch etwas dazwischen schalten müsste?
Mickey_Mouse
Inventar
#7 erstellt: 02. Feb 2017, 16:04
ein MacBook Pro hat einen digitalen optischen Ausgang in der Kopfhörer Buchse "versteckt".
komfortabler ist es per WLAN/AirPlay, dann brauchst du halt kein Kabel mehr...
klangliche Auswirkungen hat das nicht. Ich habe mal per AirPlay dts Titel abgespielt und der AVR konnte die dekodieren, das ist ein Zeichen, dass die Daten 1:1 bitgenau übertragen werden.
kinodehemm
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2017, 16:20
Moin


Und was macht ein Streamer wie der Rosita Alpha oder Beta, der mir empfohlen worden war, anderes?

das Kernstück- also der Bereich, wo's drauf ankommt- stammt bei +95% aller Devices dieser Art von einem produktiven Fliessband im Lande China.

Bei den 'Edelprodukten' dürfen dann noch Dekorateure, Metallbauer und 'Tuner aus Leidenschaft' ein wenig wuscheln und wedeln, um die verzigfachung des Preises zumindest mittels Gewicht und lustiger Ideen (Röhren-DAC, zB ) zu begründen.

Wenn du also was zum hören brauchst, würde ich auf ein sauber konstruiertes Gerät zurückgreifen, das die Funktionalitäten hat, die du suchst..
Sollte das Ganze allerdings als Teil einer ausgefeilten 'Kette' fungieren, würde ich mich ganz auf das verlassen, was dir der kundige 'Fachberater' rät..
#Yoda#
Stammgast
#9 erstellt: 02. Feb 2017, 16:39
Hallo Max,

im Prinzip reicht ein gutes USB oder SPDIF Kabel aus.

Hier noch eine kleine Anregung: Du schreibst, dass Du sehr viele CDs hast, die in iTunes auf deinem MacBook abgespeichert werden sollen. Wenn Du die Musik verlustfrei im ALAC Format abspeichern möchtest, benötigst Du für ein paar tausend CDs schon viele hundert Gigabyte, wenn nicht TB Speicherplatz, die ein neueres MacBook meistens nicht hat und die auf eine externe Festplatte ausgelagert werden müssten.

Wenn das MacBook nur zur Musikspeicherung und -wiedergabe benutzt werden soll, gibt es hierzu durchaus leicht zu bedienende Alternativen mit flexiblem Speicherplatz, die auch gleich das CD rippen übernehmen können.
Zum Preis eines guten MacBooks gibt es auch MusicServer mit eingebauten Festplatten und komfortabler Musikverwaltung z. B. den neuen CocktailAudio X50 oder Melco N1A. Komponenten und Betriebssystem sind auf Audiowiedergabe optimiert und bieten klangliche Vorteile gegenüber einem normalen Computer. Beschreibung hier: und hier:
iKorbinian
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 02. Feb 2017, 16:52

maxmaxmaxmax (Beitrag #6) schrieb:

Trotzdem: Welche Vorteile - klanglich oder andere - Vorteile haben denn so teure Streamer wie etwa die Rosita oder von Linn usw.?


Insoweit Bit-genau gelesen und verarbeitet wird, ist der DAC deine kleinste Sorge. Die meisten am Markt erhältlichen Bauteile machen ihre Arbeit klanglich einwandfrei. Es kommt eher auf die anderen Baustellen an: Einbindung, Klangregelung, weitere Verarbeitung -> Stichwort Filter, usw.


#Yoda# (Beitrag #9) schrieb:
Hallo Max,

im Prinzip reicht ein gutes USB oder SPDIF Kabel aus.


Anmerkung: Dieses muss nicht mehr als ein paar Euro kosten. Oehlbach und darüber sind bereits Halsabschneider.


Mickey_Mouse (Beitrag #7) schrieb:
ein MacBook Pro hat einen digitalen optischen Ausgang in der Kopfhörer Buchse "versteckt".
komfortabler ist es per WLAN/AirPlay, dann brauchst du halt kein Kabel mehr...


Aber nur bis zur Retina Baureihe. Seither haben sie das nicht mehr. Aus diesem Grund würde ich über WIFI oder Airplay aus dem Macbook gehen. Dann ist es auch sicher verlustfrei.

Mein Gerätetipp von oben gilt unverändert: Das kann eigentlich alles, was gewünscht ist perfekt.
maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 02. Feb 2017, 17:52
Danke für die vielen Hinweise. Muss ich jetzt erst einmal ordnen und verarbeiten.

An Apple hatte ich auch gedacht, weil ich iTunes schon sehr praktisch finde, v.a. wenn man es mit einem iPad bedient. Wie funktioniert die Bedienung, Auswahl etc. denn bei den vorgeschlagenen Servern wie dem X50?
Master_J
Moderator
#12 erstellt: 02. Feb 2017, 18:15
Der X50 hat ein Web-Interface.
Es reicht also irgendein Gerät zur Bedienung, das einen Browser hat.

Andere Geräte dieser Art arbeiten meist mit Apps.
Hier ist auch der Knackpunkt: Wenn die Bedienlogik nichts taugt, kann das Gerät sonst egal wie gut sein.

Gruss
Jochen
#Yoda#
Stammgast
#13 erstellt: 02. Feb 2017, 18:57

Master_J (Beitrag #12) schrieb:
Hier ist auch der Knackpunkt: Wenn die Bedienlogik nichts taugt, kann das Gerät sonst egal wie gut sein.

So ist es!

Der X50 kann lt. den Infos auf der Webpage alternativ auch über andere Apps als das eigene Interface bedient werden. Die kann man ja einfach mal auf sein Tablet oder Smartphone laden und anschauen um einen ersten Eindruck zu haben.

Melco arbeitet wohl immer noch an einer eigenen App zur Steuerung ihrer Server. Evtl. gibt es zur HighEnd da was oder sie setzen gleich auf Roon.
maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 03. Feb 2017, 13:01
Danke erst noch einmal für die große Unterstützung gestern.
Eine Sache möchte ich jetzt noch einmal nachfragen.
Also: Um die digitalen Files in den Verstärker einzuspeisen brauche ich einen DAC. Soweit so klar.
Aber wenn ich von meinem Mac direkt in eine Aktivbox gehe, funktioniert es doch auch. D.h. es gibt schon einen DAC im Computer? Dann müssten aus dem Computer doch schon analoge Signale rauskommen, die die Aktivbox verarbeiten kann. Oder wie geht das?
Aber wenn der Computer schon einen DAC enthält, wie kann man dann noch einen DAC anschließen?

Ganz verwirrt,
grüßt Max
Master_J
Moderator
#15 erstellt: 03. Feb 2017, 13:54
Ein DAC ist ein Bauteil, was überall verbaut sein kann.
Es ist nicht notwendig, dafür einen eigenen Baustein hinzustellen.

Letztendlich müssen Ausgangs- und Eingangssignal einfach nur technisch zusammenpassen.

Gruss
Jochen
Mickey_Mouse
Inventar
#16 erstellt: 03. Feb 2017, 14:18
außerdem glauben viele Leute, dass die im Computer verbauten DAC Bausteine (inkl. dem analogen Teil drum herum) schlechter sind als externe.
und wo ein Glauben ist, da gibt es auch Seelenverkäufer die den befriedigen und "bessere" externe Geräte für viel Geld verkaufen!
maxmaxmaxmax
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 03. Feb 2017, 15:11
Aber, jetzt unabhängig von der Frage, ob externe oder interne Wandler bessser sind: Wenn ich meinen Computer direkt an eine Aktivbox anschließen kann, kommt das Signal doch schon gewandelt heraus. Was macht der externe Wandler denn mit dem schon gewandelten Signal? Er kriegt dann doch gar kein rein digitales Signal mehr, das er wandeln müsste oder könnte.
Was verstehe ich nicht?
Master_J
Moderator
#18 erstellt: 03. Feb 2017, 15:24

maxmaxmaxmax (Beitrag #17) schrieb:
Wenn ich meinen Computer direkt an eine Aktivbox anschließen kann, kommt das Signal doch schon gewandelt heraus.

Vielleicht.
Es gibt auch Aktivboxen mit digitalen Eingängen.
Oder sogar welche, die eine Soundkarte eingebaut haben (USB).


maxmaxmaxmax (Beitrag #17) schrieb:
Was macht der externe Wandler denn mit dem schon gewandelten Signal? Er kriegt dann doch gar kein rein digitales Signal mehr, das er wandeln müsste oder könnte.

Warum sollte da überhaupt ein externer Wandler sein, wenn die Signalart schon korrekt ist?


Was für einen Verstärker hast Du denn genau?

Gruss
Jochen
Mickey_Mouse
Inventar
#19 erstellt: 03. Feb 2017, 15:27
das sind zwei verschiedene Signale!

wenn du ein MacBookPro (bis Retina) hast, dann hat die Kopfhörer Buchse zwei Funktionen:
a) elektrisch analoges Stereo, eben für einen KH oder Aktiv-LS
b) da ist aber auch noch ein LED Sender für ein digitales Toslink Signal drin, das man z.B. mit so einem Adapter Kabel abgreifen kann.
#Yoda#
Stammgast
#20 erstellt: 04. Feb 2017, 00:11
@maxmaxmaxmax Ich gehöre wohl zu den verlorenen leichtgläubigen Seelen die sich trotz jahrzehntelanger Erfahrung so etwas wie Unterschiede in der Klangqualität von Komponenten nur einbilden und von Verkäufern oder Audio-Redakteuren für dumm verkaufen lassen.

Dein MacBook hat einen eingebauten DAC Chip (Bauteil) ohne eine aufwändige Elektronik und Filtertechnik drumherum, die am Ende die Klangqualität ausmacht. Deshalb kannst Du trotzdem dein MacBook mit einem herkömmlichen aktiven Lautsprecher analog verbinden.

Wenn Du einen digitalen Anschluss, z. B. USB benutzt, wird der interne DAC Chip umgangen und das Audiosignal digital an die nachgeordneten Geräte ausgegeben.
Es kommen immer mehr aktive Lautsprecher mit eingebauten D/A Wandlerchips (DSP) auf den Markt, die gleichzeitig die Aufgaben der Frequenzweiche übernehmen.
In der Regel haben diese Lautsprecher einen USB-Anschluss, bei kompakten Modellen auch oft WLAN. Dein MacBook kann an diese die Audiodaten per USB Kabel oder evtl WLAN digital übermitteln, ohne dass der interne DAC Chip des Computers oder ein externer DAC zwischengeschaltet wird. Oft bieten diese Lautsprecher auch analoge Cinch oder bei hochwertigen Boxen auch symmetrische XLR Eingänge an um z. B. einen Phono Vorverstärker anzubinden. In diesem Fall wird das ankommende analoge Signal zuerst wieder mit einem Analog/Digital-Wandler (ADC) in ein digitales Format überführt, damit die DSPs vor den Verstärkern und Treibern des Lautsprechers die Daten verarbeiten können.

Ich hoffe, das hat etwas zur Entwirrung beigetragen.


[Beitrag von #Yoda# am 04. Feb 2017, 00:15 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#21 erstellt: 04. Feb 2017, 10:22

#Yoda# (Beitrag #20) schrieb:
Ich hoffe, das hat etwas zur Entwirrung beigetragen. ;)

nein, genau das Gegenteil!
natürlich sind auch im Laptop die notwendigen Filter usw. verbaut!
und XLR wird i.d.R. dazu eingesetzt um symmetrische (analoge) Signale zu übertragen. Das ist weniger anfällig gegen Störsignale von draußen (z.B. wenn die Audioleitungen zig-Meter parallel mit den Starkstrom Leitungen für die Lichttechnik in einem Kanal liegen). Das ist halt etwas völlig anderes als zuhause.
Da die meisten Heimgeräte intern aber nicht symmetrisch arbeiten, muss das Signal also zweimal konvertiert werden! Einmal von asymmetrisch zu symmetrisch beim "Sender" (Quelle) und dann wieder zurück beim Empfänger (z.B. LS).
Da das in der Veranstaltungstechnik so gemacht wird, halten das einige Leute automatisch für hochwertig. Und solange es solche Leute gibt, gibt es natürlich auch wieder Leute die damit Geld scheffeln, die brauchen nur komplett sinnlose XLR Buchsen in ihre Geräte einbauen und schon sind die für "einige Leute" (ich spare mit das mit Adjektiven weiter auszuschmücken) "hochwertig", so läuft das Geschäft...
Master_J
Moderator
#22 erstellt: 04. Feb 2017, 14:08

Master_J (Beitrag #18) schrieb:
Was für einen Verstärker hast Du denn genau?

Ich ergänze, bevor wir hier Randthemen behandeln:
Welche Boxen hängen denn dran?

Gruss
Jochen
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