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Digilalisieren

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Alf65
Neuling
#1 erstellt: 27. Jan 2006, 14:27
Hallo erstmal,

die alten Zeiten sind ja doch nicht so ganz vorbei~~ Vinyl lebt.Ich habe meinen alten Plattenspieler wieder aufgebaut und möchte ihn der Digitalen Welt anpassen. hat jemand eine Idee wie ich ihn Digitalisiere??
Und wie ist das mit einem USB Anschluss??

Gruß
Alf65
ICE_Barchfeld
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 27. Jan 2006, 14:37
Du beginnst ja erstmal mit einem analogen Signal. Macht es einen Unterschied, ob du das im Plattenspieler digitalisierst oder ganz einfach analog ausgibst (z.B. in PC) und so digitalisierst?
incitatus
Inventar
#3 erstellt: 27. Jan 2006, 19:35
Hallo und herzlich willkommen, Alf,

was Du suchst gibt es unter anderem von Terratec und EMU. Das sind Phonovorverstärker, teilweise mit USB Anschluß oder als Karte im Rechner. Da kannst Du dann Deinen Plattenspieler und den Rechner anschließen.

Unser Forenmitglied Silberfux hatte vor kurzem signalisiert, dass er so ein Teil noch zuhause rumliegen hat und nicht mehr braucht. Schreib ihm doch mal eine PN.
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 27. Jan 2006, 23:02
Danke für den Hinweis, lieber Bernhard. Mir geht es nicht in erster Linie um den Verkauf meiner nicht mehr benötigten Reste, sondern darum, meine mehr als 5-jährigen Erfahrungen beim Digitalisieren von Platten weiter zu geben, damit nicht jeder wieder von vorn anfängt.

Und deswegen Alf: Erzähl doch erstmal, was für ein Plattenspieler das ist und an welcher Anlage der hängt. Und: Hat Dein PC eine ordentliche Soundkarte, hat sie evtl. sogar einen digitalen Eingang???

Und ICE: "Im Plattenspieler" wird das normalerweise nicht digitalisiert, sondern entweder extern außerhalb des PC mit einem externen A/D-Wandler oder intern im PC.

Gruß Silberfux
darkphan
Inventar
#5 erstellt: 29. Jan 2006, 17:02
Versteh ich nicht - wieso macht ihr da ne Wissenschaft draus? Plattenspieler an Verstärker anschließen, Verstärker an jede beliebige Soundkarte anschließen - fertig. Brachte bei mir beste Ergebnisse.

Angesichts der technischen Grenzen der Schallplatte lohnt sich doch nicht der Aufwand, das Signal schon am Tonarm abzugreifen und zu digitalisieren.

Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 29. Jan 2006, 20:41
Hallo!


darkphan schrieb:
Versteh ich nicht - wieso macht ihr da ne Wissenschaft draus? Plattenspieler an Verstärker anschließen, Verstärker an jede beliebige Soundkarte anschließen - fertig. Brachte bei mir beste Ergebnisse.

Angesichts der technischen Grenzen der Schallplatte lohnt sich doch nicht der Aufwand, das Signal schon am Tonarm abzugreifen und zu digitalisieren.

:?


So sehe ich das auch, PC als "Tape" einschleifen, zwei große Festplatten einbauen und einfach mitschneiden, irgendwann hast du deine gesamte Plattensammlung auf diese Art Digitalisiert, hauptsache der Rechner ist Flüsterleise.

MFG Günther
silberfux
Inventar
#7 erstellt: 30. Jan 2006, 11:02
Hi, trotz der "technischen Grenzen der Schallplatte" (der Vergleich analog / digital ist ja immer wieder ein spannendes Thema, vor allem, wenn etwas provokant das eine oder das andere als besser bezeichnet wird, aber das lassen wir hier mal) lohnt es sich, mal über das Equipment nachzudenken, mit dem man digitalisiert. Zumindest dann, wenn es auf Anhieb nicht so gut funktioniert wie bei Darkphan. Es kommt natürlich auch auf den jeweiligen Qualitätsanspruch an. Wenn die Tracks ohnehin nur als mp3 in 128er Auflösung für den Walkman oder das Auto gespeichert werden sollen, kommt es sicherlich nicht so drauf an. Wenn man aber die Tracks auf einer guten Anlage abhören will, sieht das schon anders aus.

So sind viele Standard-Soundkarten bzw. On-Board-Chips für die Digitalisierung von Musik in akzeptabler Qualität nicht besonders gut geeignet. Wenn die Ergebnisse in solchen Fällen nicht überzeugen, muss man Alternativen erwägen. Und dazu gehört ganz allgemein gesprochen der Einsatz eines externen A/D-Wandlers.

Weiteres Beispiel: Vielfach reicht die Ausgangsspannung des Vorverstärkers nicht aus, um am PC ordentlich auszusteuern.

Weiteres Beispiel: Dreher und Abtastsystem. Wenn an der Quelle schon Billigware eingesetzt wird, lohnt sich meist der ganze Aufwand nicht.

Weiteres Beispiel: Brummprobleme.

Und und und ...

Gruß Silberfux
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