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Bass anheben möglichst ohne Qualitätsverlust

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Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 07. Nov 2006, 00:11
Hi.
Meine LS sind etwas zu schwach im Bass. Hat jemand ne Idee wie ich ihn ohne viel Qualität zu verlieren anheben kann ? Mein Verstärker hat leider keinen Regler dafür.
Hatte nen Behringer EQ aber der war qualitativ nicht ausreichend. Gut wäre ein kleines Kästchen das qualitativ wirklich hocherwertig ist bei dem man den Bass etwas regeln kann. Hat jemand ne Idee ?

Durch Kanten-Absorber wird der Bass ja nicht wirklich stärker, nur trockener und präziser oder ?

Gruß
Passat
Moderator
#2 erstellt: 07. Nov 2006, 00:19
EQ etc. ist der falsche Ansatz.
Der Verstärker muß mehr Leistung bringen und die Lautsprecher kommen eher an ihre Belastungsgrenze.

Ergänze die Lautsprecher lieber mit einem aktiven Subwoofer.
Auch wenn der Verstärker dafür keinen Ausgang hat, so haben doch fast alle aktiven Subwoofer einen entsprechenden Anschluß für Lautsprecherkabel, so das man die mit jedem Verstärker nutzen kann. Einfach parallel zu den vorhandenen Lautsprechern anklemmen. Die Eingänge sind so hochohmig, das der Verstärker davon nichts mitbekommt und auch keine Extra-Leistung gefordert wird.

Grüsse
Roman
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Nov 2006, 00:28
Nen extra Sub anklemmen kommt nicht in Frage, da muss es noch eine andere Lösung geben! Ich glaube an meine Amati nen SUB anklemmen macht alles kaputt
Mein Ipod hat nen eingebauten EQ mit dem man auf " Mehr Bässe " stellen kann so gefällt mir der Klang dann bestens Die LS machen das OHNE Probleme mit.
Will bald aber nen DVD-Player kaufen und dann werde ich wohl etwas Bass vermissen
Eine Lösung wäre natürlich auch ein audiophiler DVD-Player ( bis EUR 1000 ) bei dem Man direkt den Bass etwas hochstellen kann. Aber wüsste jetzt nicht welcher das kann und auch noch gut klingt
Passat
Moderator
#4 erstellt: 07. Nov 2006, 00:44

Dr.Hasenbein schrieb:
Nen extra Sub anklemmen kommt nicht in Frage, da muss es noch eine andere Lösung geben! Ich glaube an meine Amati nen SUB anklemmen macht alles kaputt :cut


Welche Amati ist es denn?
Die Homage oder die Anniversario?

Grüsse
Roman
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Nov 2006, 00:48
Homage , warum ?
Passat
Moderator
#6 erstellt: 07. Nov 2006, 17:29
Weil die im Baß und Grundton etwas unterschiedlich abgestimmt sind.
Die Anniversario ist rel. linear im Bass und Grundton.
Die Homage dagegen hat eine Bassüberhöhung um die 70 Hz und eine leichte Grundtonsenke.

Wenn die Homage dir etwas dünn klingend vorkommt, dann ist die Ursache die leichte Grundtonsenke.
Da hilft dann tatsächlich kein Subwoofer oder das hochdrehen des Bassreglers, sondern nur ein Equalizer.

Grüsse
Roman
Gelscht
Gelöscht
#7 erstellt: 07. Nov 2006, 17:46
Hi,

warum Geld für einen EQ ausgeben, wenn du das Problem mit einer anderen Aufstellung lösen kannst ?
Schieb die LS etwas näher an die Wand, so erzwingst du sehr leicht eine Bassanhebung.
Ungefähre Richtwerte sind:

BR-Öffung hinten und wandnah: ca +3-4dB
in der Raumecke: ca. 6dB

Viele Grüße

Dennis
Passat
Moderator
#8 erstellt: 07. Nov 2006, 19:03
Ja, man kann die Lautsprecher an die Wand rücken.
Aber damit handelt man sich wieder andere Probleme ein, da durch die frühen Reflektionen des Schalls an der Wand wieder der Klang im Mittel-Hochtonbereich beeinträchtigt wird.

Lautsprecher, die nicht explizit für Wandaufstellung konzipiert wurden, haben in der Nähe von Wänden (d.h. Wandabstand kleiner 50 cm) nichts zu suchen.

Grüsse
Roman
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 07. Nov 2006, 19:19

Aber damit handelt man sich wieder andere Probleme ein, da durch die frühen Reflektionen des Schalls an der Wand wieder der Klang im Mittel-Hochtonbereich beeinträchtigt wird.


Diese Problematik, wenn sie überhaupt negativ auffällt, kann man aber leicht gezielt mit Absorbern beheben.
Einfach ausprobieren...kostet ja schließlich nichts.

Viele Grüße

Dennis
Amati
Stammgast
#10 erstellt: 15. Nov 2006, 11:36

Dr.Hasenbein schrieb:
Hi.
Meine LS sind etwas zu schwach im Bass. Hat jemand ne Idee wie ich ihn ohne viel Qualität zu verlieren anheben kann ? Mein Verstärker hat leider keinen Regler dafür.
Hatte nen Behringer EQ aber der war qualitativ nicht ausreichend. Gut wäre ein kleines Kästchen das qualitativ wirklich hocherwertig ist bei dem man den Bass etwas regeln kann. Hat jemand ne Idee ?

Durch Kanten-Absorber wird der Bass ja nicht wirklich stärker, nur trockener und präziser oder ?

Gruß

Also eines ist die Amati gewiss nicht: schwach im Bass. Und dass der Verstärker dafür keinen Regler hat, ist auch gut so.
Ich kenne die Räumlichkeiten bei Dir nicht, aber da würde ich mal anfangen. Das bringt erfahrungsgemäß schon sehr viel

Gruß Peter
Amati
Stammgast
#11 erstellt: 15. Nov 2006, 11:51

Dr.Hasenbein schrieb:
Nen extra Sub anklemmen kommt nicht in Frage, da muss es noch eine andere Lösung geben! Ich glaube an meine Amati nen SUB anklemmen macht alles kaputt
Mein Ipod hat nen eingebauten EQ mit dem man auf " Mehr Bässe " stellen kann so gefällt mir der Klang dann bestens Die LS machen das OHNE Probleme mit.
Will bald aber nen DVD-Player kaufen und dann werde ich wohl etwas Bass vermissen
Eine Lösung wäre natürlich auch ein audiophiler DVD-Player ( bis EUR 1000 ) bei dem Man direkt den Bass etwas hochstellen kann. Aber wüsste jetzt nicht welcher das kann und auch noch gut klingt :?


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das ernst zu nehmen ist was hier geschrieben steht.
Einen Ipod an einer Amati????? "Auf mehr Bässe" stellen und der Klang gefällt bestens?? Ich fürchte das Problem liegt ganz sicher nicht an der Amati, sondern in der doch etwas eigenwilligen Zusammenstellung der Anlage. So wie ich das sehe ist da ja ein passabler Amp (Graaf GM50) dran. Welche Vorstufe betreibst du denn daran? Oder geht der Ipod mit irgendwelchen Adaptern direkt in die Endstufe. Wenn das der Fall ist brauchen wir hier nicht weiter nach Lösungen suchen. Die Variante mit dem audiophilem DVD Player (etwa um da auch MP3`s abzuspielen?)halte ich auch nicht für die Lösung.
Und noch eins: Selbstverständlich geht an der Amati ein aktiver sub. Aber keiner vom Blödmarkt. Nicht mal der von Sonus Faber selbst bringt passable Ergebnisse. Velodyne DD18, da fängt der Spass an und zwar richtig gut!

Gruß Peter

PS: ich glaube immer noch, dass uns hier jemand hoch nehmen will, kann das aber nicht beurteilen, weil ich selbst neu hier bin. Möchte niemandem Unrecht tun, aber merkwürdig hört sich das schon an.
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 15. Nov 2006, 16:32
Hi Doc

Hast du es schon mal mit einem Transistorverstärker probiert? Röhrenverstärker nigene eigentlich so gut wie immer dazu dass sie Hochtonlastiger klingen als ein Transistoramp verursacht durch Klirr und Spannungsanstiege im AÜ. Mit einem Behringer T-1951 macht man eigentlich nix falsch. Ich getreibe selbst einen und habe keinen grund mich über das Gerät in Cold Einstellung zu beschweren.

MfG Christoph
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Nov 2006, 17:04
@ Amati:

Keine Sorge ich will hier keinen auf den Arm nehmen. Schau mal in meinen anderen threads, da kannst du dir sogar Bilder von der Anlaga anschaun. Der Ipod ist inzwischen zum Glück auch schon wieder einem HTPC gewichen mit einer OKYO Wavio Karte die ziemlich gut klingt. Hatte schon einen Audiomeca Mephisto an der Anlage aber das hat nicht wirklich was gebracht. Habe inzwischen rausgefunden dass das Problem hauptsächlich an den LS-Kabeln die ich hatte ( Van de Hul the Wind II Hybrid ) lag. Hab die jetzt gegen Baumarktkabel getauscht und es klingt schon vieeel ! besser ! Werde jetzt erst mal mehrere LS-Kabel im gehobenen Preissegment probehören und sehen was sich verändert. Ebenso wird mein Raum jetzt noch im tiefen Bereich mit Absorbern ausgestattet.

@ Hifi_Addictet:

Danke für den Tip aber das Probelm mit dem fehlenden Bass liegt 100% an der Raumakustik wie ich inzwischen weiß. Wenn ich die LS wo anders aufstelle habe ich sogar zu viel Bass
Den Behringer EQ habe ich wieder zurück geschickt weil er klanglich zwar etwas korrigiert hat aber ich mit dem Ergebnis schluss endlich doch nicht zufrieden war weil er qualitativ einfach nicht hochwertig genug war für die Anlage und es inwzwischen durch Absorber und das andere LS-Kabel deutlich besser klingt als mit EQ

Gruß
filius
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 15. Nov 2006, 18:31
Welche LS Kabel hast du denn verlegt? Ein 4,00mm² kabel hat mein Bass Problem bis zu Frequenzweichenschaden der Box auch behoben.

Mfg Filius
HiFi_Addicted
Inventar
#15 erstellt: 15. Nov 2006, 21:17
@ Dr.Hasenbein

Das Geld sinnlos mit LS Kabeln verschwenden macht nicht wirklich sinn. Anstelle von LS Kabel würde ich an deiner stelle eher in Endstufen, Aktivweiche und EQs investieren.

Klanglich kann ich mich über den T-1951 nicht beschweren. Jedenfalls verschlechtert sich der klang nicht im geringsten wenn das Signal drüber lauft und die Regler auf 0 Stehen. 2 Bänder sind aber immer an.

Dass ich der Meinung bin dass Röhrenendstufen entweder ins Alteisen und Altglas oder ins Musseum gehören ist vermutlich hier eh schon bekannt. In Quellgeräten stören sie mich nicht wirklich.

MfG Christoph
filius
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 15. Nov 2006, 21:30
wer den bass einer 4,00mm² aus einer 1,5mm² strippe kitzeln will, den kann man gelinde gesagt als töricht bezeichnen.

Mfg Filius
Jacky_Lee
Gesperrt
#17 erstellt: 15. Nov 2006, 21:43
ähm..wenn man 100W Ampleistung hat und 1m kabel ist 1,5mm² nu mal wirklich 0 problem..
die unterschiede liegen im milliwattbereich und hörbar sin die siche rnich..
das menschliche ohr ist komplex..aber alles andere als genau!
bronk
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 15. Nov 2006, 22:21

filius schrieb:
wer den bass einer 4,00mm² aus einer 1,5mm² strippe kitzeln will, den kann man gelinde gesagt als töricht bezeichnen.

Mfg Filius


Hallo Filius,

also ich könnte noch nachvollziehen, wenn Du gesagt hättest, mit einem 4qmm fühlst Du Dich "auf der sicheren Seite" nichts falsch gemacht zu haben. Aber das Du anhand des Querschnitts die klanglichen "Qualitäten" eines Kabels heraushören können willst, ist schon eine Leistung, die Dir so schnell keiner nachmachen wird.

Gruß

Bronk
filius
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 15. Nov 2006, 23:14
Nicht die klanglichen, aber ein geringerer ansstieg des (Kick)Basspotenzials gegenüber dem 1,5mm² Kabel war durchaus bemerkabr, viele Physiker haben sogar bewiesen, dass 2,5mm² mindestens vorhanden sein sollten, da ist es doch kein wunder das man als nicht perfekter mensch gleich zum größeren greift.

Mfg Filius

P.S: Ich fühle mich mit 4,00mm² sogar sehr, sehr sicher.
Passat
Moderator
#20 erstellt: 15. Nov 2006, 23:31
Ein dickeres Kabel macht schon Sinn, insbesondere im Bassbereich. Der Widerstand ist nämlich deutlich geringer.
Das ist für die Leistung weniger wichtig, aber für den Dämpfungsfaktor. Mit dickerem Kabel bleibt davon mehr an den Boxenklemmen übrig als mit dünnem Kabel.

Grüsse
Roman
HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 15. Nov 2006, 23:43
Was an den Boxenklemmen bei Passiv LS übrig bleibt spielt fast keinen Rolle wenn man sich noch anschaut was für ein Mist noch zwischen Chassis und den Klemmen hängt.

MfG Christoph
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Nov 2006, 02:30

filius schrieb:
Welche LS Kabel hast du denn verlegt? Ein 4,00mm² kabel hat mein Bass Problem bis zu Frequenzweichenschaden der Box auch behoben.

Mfg Filius



Habe ein Öhlbach 2x 4mm² Kabel verlegt. Warum soll denn damit die Frequenzweiche kaputt gehen ?

Der Graaf GM-50 wurde mir von 2 Händlern für die Amati empfohlen. Werde aber bald mal den Versuch antreten und einen Redgum-Verstärker probehören. Die sollen nach Aussagen des Händlers super sein. Kennt die jemand von euch ?
filius
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Nov 2006, 06:43
Soll sie nicht, aber wenn du die Box halt länger wie 10 Stunden ans Limit fährst, passiert das schon.
Amati
Stammgast
#24 erstellt: 16. Nov 2006, 07:34

Dr.Hasenbein schrieb:

filius schrieb:
Welche LS Kabel hast du denn verlegt? Ein 4,00mm² kabel hat mein Bass Problem bis zu Frequenzweichenschaden der Box auch behoben.

Mfg Filius



Habe ein Öhlbach 2x 4mm² Kabel verlegt. Warum soll denn damit die Frequenzweiche kaputt gehen ?

Der Graaf GM-50 wurde mir von 2 Händlern für die Amati empfohlen. Werde aber bald mal den Versuch antreten und einen Redgum-Verstärker probehören. Die sollen nach Aussagen des Händlers super sein. Kennt die jemand von euch ?


Da würd ich lieber den Musica von Sonus faber dranhängen, spielt wunderbar, aber ich würd bei der Röhre bleiben.
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Nov 2006, 07:59
Hab den Musica im direkten Vergleich zum GM-50 gehört und der klingt schon um einiges besser.

@filius

Und was willst du mir damit nun sagen ?
Onemore
Inventar
#26 erstellt: 16. Nov 2006, 08:10

Dr.Hasenbein schrieb:

Der Graaf GM-50 wurde mir von 2 Händlern für die Amati empfohlen.


Haben deine LS eine Impedanzkorrektur um sie überhaupt an einem Röhrenverstärker sinnvoll betreiben zu können?


Gruss Bernd
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 16. Nov 2006, 08:51

Onemore schrieb:

Dr.Hasenbein schrieb:

Der Graaf GM-50 wurde mir von 2 Händlern für die Amati empfohlen.


Haben deine LS eine Impedanzkorrektur um sie überhaupt an einem Röhrenverstärker sinnvoll betreiben zu können?


Gruss Bernd


Nix verstehen ...
Sag dus mir doch einfach. Ich hab mich auf die Beratung des Händlers verlassen
Onemore
Inventar
#28 erstellt: 16. Nov 2006, 09:25
Wird ein LS an einem Röhrenverstärker betrieben, dann muss der LS eine ausgeglichene Impedanz haben. Hat ein LS eine Impedanzerhöhung bei z.B. 2000 Hz wird er zusammen mit einem Röhrenverstärker eben bei dieser Frequenz einen überhöhten Pegel erzeugen. Zur Korrektur werden sogenannte R-L-C Glieder parallel zur Frequenzweiche geschaltet.

Grundsätzlich könnte man jeden LS mit einer Impedanzkorrektur versehen, da dies bei Transistorverstärkern jedoch nicht von Bedeutung ist, verzichtet man darauf.

Wenn dein Händler dir schon einen Röhrenverstärker verkauft hat, dann sollte er wenigstens erwähnen, welche Voraussetzungen der LS mitbringen muss damit das auch einwandfrei funktioniert. Erkundige dich mal ob deine LS über eine Impedanzkorrektur verfügen. Ich vermute eher nicht.


Gruss Bernd
Dr.Hasenbein
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Nov 2006, 18:45
Ok ich werde mal an Audio Reference schreiben.

Gruß
hf500
Moderator
#30 erstellt: 16. Nov 2006, 20:30
Moin,
das mit der Impedanzkorrektur gilt aber hoechstens fuer Roehrenverstaerker ohne Gegenkopplung.
Mit GK ist auch deren Innenwiderstand recht niedrig.

73
Peter
HiFi_Addicted
Inventar
#31 erstellt: 16. Nov 2006, 22:28
Ein verstärker ohne Gegenkopplung hat wiederum nix ausserhalb eines Museeums zu suchen. Die Din 45500 ist jedenfalls damit nicht zu schaffen.

MfG Christoph
Passat
Moderator
#32 erstellt: 17. Nov 2006, 00:35

HiFi_Addicted schrieb:
Ein verstärker ohne Gegenkopplung hat wiederum nix ausserhalb eines Museeums zu suchen. Die Din 45500 ist jedenfalls damit nicht zu schaffen.

MfG Christoph


Das ist Unsinn.

Es gibt eine Reihe von HiFi-Verstärkern, die völlig ohne Gegenkopplung auskommen.

Der Aufwand für solche Geräte ist nur deutlich höher als für Geräte mit Gegenkopplung, weshalb fast alle Hersteller die Gegenkopplung einsetzen.

Grüsse
Roman
HiFi_Addicted
Inventar
#33 erstellt: 17. Nov 2006, 14:27
@ Roman

An Ohmschen lasten mag das ja ganz gut funktionieren nur was da mit Gegeninduktionsspannungen aus den LS und Impedanzänderungen passiert will ich gar nicht wissen. Die Blindleistung die LS ziehen ist ja auch nicht ohne im bezug auf die Stabilität einer Schaltung.

MfG Christoph
WhyLee
Stammgast
#34 erstellt: 29. Nov 2006, 14:06

HiFi_Addicted schrieb:
Was an den Boxenklemmen bei Passiv LS übrig bleibt spielt fast keinen Rolle wenn man sich noch anschaut was für ein Mist noch zwischen Chassis und den Klemmen hängt.

MfG Christoph


Da kann ich nur zustimmen. Beim Tuning von Frequenzweichen kann man schon mal 0,2 Ohm einsparen. Wenn man schon ein gutes Lautsprecherkabel hat, kann man mit weiterem Kabeltuning nicht mehr viel rausholen.
Weiters ist es oft üblich (wenn nur ein Mittel/Bass-Chassis und 1 Hochtonchassis), daß dem Hochtöner noch ein Widerstand in Serie geschalten wird, weil dieser sonst zu laut spielt. Diesen Spannungsteiler kann man auch etwas verbessern, wenn die Impedanz der Box im HT-Bereich ansteigt. Somit erhält man einen besseren Dämpfungsfaktor im HT-Bereich und damit weniger Resonanzen (ergo bessere räumliche Abbildung).
Spulentuning im Tieftonzweig bringts auch sehr viel, die Resonanz bei Bassreflex wird etwas gedämpft, die Impulscharateristik im Bass besser. Der Bass ist dann nicht mehr so 'fett', aber qualitativ hochwertiger. Näher an die Wand stellen bringt wieder etwas Lautstärke in den Bass. Muß man testen. Kabeln zwischen Frequenzweiche und Chassis austauschen (wie viel das bringt kann ich aber noch nicht sagen), löten statt schlechte Klemmen an den Chassis. Silberlot und Silberdraht (oder versilbertes Kupfer)
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