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Thema: Passen Teufel M 520 F 's an meinen Verstärker?

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Kossi911
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jan 2007, 19:19
Hallo!
ich habe zu weihnachten und Geburtstag mächtig Geld bekommen und möchste nun in meinem Zimmer für ordentlich Sound sorgen!

dazu ein Paar fragen;

1. Passen die oben genannten "standboxen" an meinen guten alten Pioneer A 656 Mark2 ?

2. Reicht die Leistung?

3. Qualitätseinbußen bei dem alten Verstärker?

4. Kann ich mir später auch die fehlenden Boxen bei Teufel kaufen und damit dann Das Theater 5 Paket komplettieren und einen neuen Receiver dazu anschliessen zBsp nen Denon 2106 oder sowas?

so erstmal genug Fragen
bitte helft mir Bei meinen Entscheidungen ; D
sry das ich mehrere Threads erstelle, aber es kommt leider keine antwort


[Beitrag von Kossi911 am 06. Jan 2007, 20:16 bearbeitet]
Kossi911
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 07. Jan 2007, 23:34
jungs lasst doch mal was von euch hören warum gibs keine antworten??
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 08. Jan 2007, 17:08

1. Passen die oben genannten "standboxen" an meinen guten alten Pioneer A 656 Mark2 ?

Ja.

2. Reicht die Leistung?

Sehr wahrscheinlich schon, weil der Bassteil dieser Lautsprecher aktiv ist.

3. Qualitätseinbußen bei dem alten Verstärker?

Nein.


4. Kann ich mir später auch die fehlenden Boxen bei Teufel kaufen und damit dann Das Theater 5 Paket komplettieren und einen neuen Receiver dazu anschliessen zBsp nen Denon 2106 oder sowas?

Wenn Teufel die anderen Lautsprecher einzeln anbietet, kannst du das tun.
Kossi911
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 08. Jan 2007, 19:25
danke für die antwort!!!!
HerrNossi
Neuling
#5 erstellt: 16. Jan 2007, 19:14
Hallo!!

@kossi911:Das allerwichtigste ist immer die Impedanz, die sollte beim Verstärker immer kleiner/gleich sein, wie die Boxen, sonst killt man den Verstärker.Wenn die boxen eine geringere Belastbarkeit aufweisen, als der Verstärker hat, dann ists nicht weiter tragisch, insofern man nicht voll aufdreht. Wenn man das tut, dann könnte es passieren, dass die Lautsprecher abqualmen.Aber einen Verstärker dreht man generell nie bis zum Anschlag auf.Hierbei spielt die Sinusleistung die entscheidende Rolle, die sollte bei Boxen größer/gleich der leistung vom Verstärker sein, dann passiert nie etwas.

Noch etwas zur Impedanz von Verstärkern:Wenn beispielsweise ein Verstärker eine Impedanz von 4 ohm hat, und die Lautsprecher haben eine Impedanz von 8 ohm, dann reduziert sich die leistung auf rund die Hälfte des Verstärkers.Anders herum wäre eine Unterschreitung der Impedanz des Verstärkers und somit tötlich für die Elektronik in der Endstufe des Verstärkers.Es käme einen Kurzschluß nahezu gleich.
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 16. Jan 2007, 20:19
@ HerrNossi:
Du drückst es etwas übertrieben aus.
Mit einem Paar Lautsprecher an einem Stereo-Verstärker hat man in 99% der Fälle nichts zu befürchten.

Lesetipp:
http://www.nubert.de/downloads/ts_38-39_impedanz.pdf
HerrNossi
Neuling
#7 erstellt: 17. Jan 2007, 17:05
Hallo!!

@Amperlite:Sicherlich kommt es darauf an, was für Endstufen man hat und ob sie Kurzschlußgeschützt sind, aber im allgemeinem gilt die Regel, wenn ein Verstärker die doppelte Impedanz hat, dann werden oft die Endstufentransitoren überlastet, was zur Folge hat, dass der Kanal entweder verstummt, oder plötzlich heiser klingt.MOS-FET-Endstufen sind da recht unempfindlicher, was wohl die neuere Technik darstellt.Früher hatte man ja spezielle Endstufentransistoren, die gingen sehr schnell kaputt.Glaub mir, ich habe schon so einige Endstufen gefetzt und spreche da aus Erfahrung.Zumal die Reparatur einer Endstufe sehr teuer werden kann.Transistoren haben es nun mal an sich, dass sie von der toleranz her bis zu 100% von den in den Tabellen angegebenen Wert abweichen können.Bei Röhren sieht das auch anders aus, damit habe ich aber (fast) keine Erfahrungen.Ich denke, es kommt hierbei auf den Röhrentyp an, ob sie einen Kurzschluß aushält oder nicht.

Nun, ich werde mir mal die Daten in Deinem angegebenen Link zu der PDF anschaun.Danke!!Wer weiß, vielleicht ist das auch noch so ein Trugschluß.Meiner Meinung nach nicht, weil es auch da Normen gibt und die Bauteile halten sich nicht umbedingt daran.Man sagt, dass ein Verstärker der eine nominale Impedanz von 4Ohm hat, in wirklichkeit unter Umständen auch noch Boxen mit 2,5 Ohm aushält.Man muß hierbei auch die Frequenzen berücksichtigen.Hier gilt:Je tiefer die Frequenz, desto mehr Leistung wird dem Tieftonbereich zugefügt.
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 17. Jan 2007, 17:26
Endstufen haben keine Impedanz von 4 Ohm, sie sind dafür ausgelegt.

Endstufen haben höchstens einen Innenwiderstand (der sich dann im Dämpfungsfaktor wiederspiegelt; aber anderes Thema).


Man sagt, dass ein Verstärker der eine nominale Impedanz von 4Ohm hat, in wirklichkeit unter Umständen auch noch Boxen mit 2,5 Ohm aushält.

Die meisten werden das wohl aushalten.

Wie du dem PDF entnehmen kannst, haben die Angaben selten etwas mit den tatsächlichen Werten zu tun.
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