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16 oder 24 Bit D/A Wandler

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hififreak5
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 26. Apr 2007, 06:13
Hallo!
3 Fragen:

1.Höre ich bei einer Soundkarte die mit 24 Bit auflöst den unterschied zu einer mit 16 Bit höre?

2.Was ist besser, einen Equalizer kaufen, oder da ich sowieso nur über den PC höre eine ordentliche Soundkarte?

3.Wie groß soll die Abtastrate bei der Soundkarte sein um ordentliche Qualität zu erlangen?

Danke schon im Vorraus für eure kompetenten Antworten!!
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 26. Apr 2007, 06:21
Hallo!

Ein 24 Bit Wandler nutzt dir nur bei 24 Bit Sounddaten etwas, -oder bei der Analogen Aufnahme Externer Quellen (Vinyl, Tape, Tuner) Ansonsten kann dein Wandler ein 16 Bit Signal auch nur mit 16 Bit Decodieren. Alle Hochwertigen Soundkarten die einigermaßen Aktuell sind können auch 24 Bit 96 KHz decodieren. Ob du in deiner Konfiguration eine hochwertigere Soundkarte brauchst oder nicht hängt sehr stark von deinem aktuell vorhandenem Equipment ab, generell und ohne weitere Information ist da keine Aussage möglich.

MFG Günther
hififreak5
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 26. Apr 2007, 06:33
ich höre über den PC (On Board Sound ca. 2004er Baujahr) und gehe von einem Klinkenausgang zum Chincheingang meiner Anlage (Sharp CD-BA 1500, keine überrragende Anlage glaube ich,jedoch bin ich Schüler und mein Budget ist begrenzt), und dann von meiner Anlage zu Saab Boxen.
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 26. Apr 2007, 07:13
Hallo!

Was genau stört dich an deinem Sound? Verbesserungspotential sehe ich eher in den Lautsprechern und/oder deren Aufstellung, eine gute Soundkarte ist sicherlich kein Fehler, nutzt dir aber solange wenig wie du die damit erzielbare Qualität nicht auch übertragen kannst. Ohnehin handelt es sich dabei eher um Nuancen der Verbesserung gegenüber den Fortschritten die du mit Lautsprechern und richtiger Aufstellung derselben erzielen kannst. Solange du hauptsächlich nur schon vorhandenes Sounddatenmaterial abspielst ist eine bessere Soundkarte m.E. eher zweitrangig. Wenn auch vorhanden sind im Vergleich die Differenzen zwischen Soundkarten und Verstärkerelektronik zu den Unterschieden bei Lautsprechern eher klein. Ich finde eine Verbesserung nützt nur dann real etwas wenn meine Lautsprecher sie mir auch deutlich zu Gehör bringen können, ansonsten kann ich mir zwar das eine oder andere Einbilden aber habe objektiv keine Möglichkeit festzustellen ob diesr Schritt auch wirklich notwendig war. Ich meine du solltest erstmal bei den Lautsprechern ansetzen, dann bei der Verstärkerelektronik und zu guter letzt erst bei den Quellen, in deinem Falle also bei der Soundkarte. meiner Ansicht nach lohnt sich bei begrenztem Etat am ehesten der Lautsprecherselbstbau anstatt das vorhandene Geld in eine bessere Soundkarte zu stecken.

MFG Günther
hififreak5
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 26. Apr 2007, 08:13
selbstbau kommt bei mir eher nicht in frage weil ich das nötige werkzeug nicht habe!Kannst du mir irgendwelche boxen empfehlen die ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben?
storchi07
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 26. Apr 2007, 08:52
da kommt dann die frage nach budget und raumgrösse zum tragen !?
hififreak5
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 26. Apr 2007, 09:19
Budget ist auf alle fälle ein wichtiger aspekt, raumgröße weniger.selbstbau ist für mich auch ein problem da ich ein noch sehr unerfahrener "Bastler" bin und mich deshalb an ein Projekt noch nicht herantraue...ist ja eher kompliziert oder?
Hab im internet mal nach bausätzen gesucht, und hab folgendes gefunden:

Chassis-Bestückung: 2 x SpeaKa 180/200, 1 x SpeaKa 75/90, 1 x SpeaKa HT 60/80.
Belastbarkeit (RMS/Max.): 200/250 W
Impedanz: 4 Ω
Lautsprecher-Art: 3-Wege-Bassreflex
Schalldruck: 89 dB


Ist ein Bausatz von Conrad,bei dem nur mehr das Gehäuse fehlt.Kann man damit was anfangen oda ist das eher mindere Qualität?
storchi07
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 26. Apr 2007, 09:24
wenn du diese einfachen fragen nicht beantwortest, dann müssen wir die beratung abbrechen. so kann dir keiner was gutes andienen.
selbstbau-fragen solltest du hier im "do it yourself"-forum stellen.
hififreak5
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 26. Apr 2007, 09:40
ursprünglich ist es ja auch nicht um selbstbau gegangen,die idee ist von einem anderem kollegen gekommen.
Deine Frage hab ich doch beantwortet oder?
Budget ist klein und raum ist eigentloch kein problem...
storchi07
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Apr 2007, 09:54
cr
Moderator
#11 erstellt: 26. Apr 2007, 13:09
Preiswerte und doch kräftige PC-Aktivboxen hat zB Behringer.de im Programm (bis hinauf zu Studio Monitoren wie die 2031). So ab 200 Euro/Paar bis 400.
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 26. Apr 2007, 16:02
Hallo!

Also der Conrad Bausatz ist aus meiner Sicht keine eindeutige Verbesserung. Je nachdem wieviel du ausgeben kannst solltest du bei Bausätzen eher bei Nubert oder Visaton schauen. Da bekommst du im Endeffekt sehr viel mehr HiFi für dein Geld. Ansonsten käme -falls du absolut weder Lust noch Möglichkeit zum Selbstbau hast- noch der Gebrauchtmarkt für dich in Frage. Allerdings sind auch da gute Lautsprecher mit denen man Leben kann nicht ganz billig. Wenn der Platz dafür vorhanden ist (ab 25 Quadratmeter Raumfläche) solltest du große Standlautsprechern (70-120 Liter Rauminhalt) den Vorzug vor Kompaktlautsprechern geben. Natürlich steht und fällt das oben gesagte mit dem verfügbaren Etat. Einige hundert Euro sollten schon zur Verfügung stehen. Auch solltest du auf einen etwaigen nächsten Schritt vorbereitet sein, (Verstärker) es ist sehr gut möglich daß du da auch noch mal 150-200 Euro für ein ordentliches Gebrauchtgerät einplanen mußt. Darüber solltest du dir auf jeden Fall im Klaren sein bevor du etwas unternimmst. Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht geschockt, aber HiFi ist ein Hobby das nicht ganz ohne Investionen an Zeit und Geld auskommt. Ich denke daß du allerdings -wenn du von Anfang an einige Kardinalsfehler vermeidest- im Endeffekt besser und Billiger fährst als durch Herumprobieren bei dem Geld und/oder der Spaß am eigentlichen Zweck -dem Musikhören- verlorengeht.

MFG Günther
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