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Alternative zu MPP-505 von Advance Acoustic

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Autor
Beitrag
Quo
Inventar
#1 erstellt: 01. Aug 2007, 19:33
Hi Musikverrückte !

Gibt es z.Z. eine Alternative zur oben genannten Vorstufe ( UVP ist 850,-€ ) ?
Maximaler Einsatz wären 1500,-€.
Ein interner DAC ist Mindestvorraussetzung.
Sind die 384kHz eigentlich noch sinnvoll ?
Oder handelt man sich da eventuell auch Nachteile ein ?
Mir würden eigentlich 96kHz langen.

Gruss Stefan


[Beitrag von Quo am 01. Aug 2007, 19:35 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 02. Aug 2007, 04:56
Hi!

Es gibt nicht viele Vorstufen mit eingebautem DAC. Die Auswahl ist verschwindend gering.

Wenn Du nur digitale Quellen hast, käme der Benchmark DAC 1 in Frage.

Das ist ein hochwertiger Wandler mit Vorstufenfunktion.

Die Abtastrate von 384kHz würde ich als reines Marketing begreifen. Hat IMHO keine praktische Relevanz.

Grüße

Frank
Quo
Inventar
#3 erstellt: 02. Aug 2007, 05:43
Hallo Frank,
habe ( leider ? ) auch analoge Quellen.
Das mit den 384kHz sehe ich ähnlich, der tiefere Sinn erschliesst sich mir nicht.

Im Grunde geht es um den Lyngdorf DPA-1, der dieses RoomPerfect-Spielzeug mit an Bord hat.

Wollte somit wissen, ob es Vorstufen mässig etwas vergleichbares gibt.

Die RoomPerfect-Einheit gibt es auch einzeln (ca.3000,-€).
Somit käme die Vorstufe samt Wandler und Frequenzweiche auf ca.1500,-€, da der DPA-1 4500,-€ kostet.

Da fällt mir ein, hat Restek da nicht etwas in der Mini-Serie im Angebot ?

Gruss Stefan
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 02. Aug 2007, 05:48
Hi!

Welche Quellen willst / musst Du denn verwalten und wie willst Du jeweils anschließen (analog/digital)?

Grüße

Frank
Quo
Inventar
#5 erstellt: 02. Aug 2007, 07:27
Hi Frank,

Analog: mindestens einen Plattenspieler, event. zwei über externen Phono-Pre und vermutlich meinen TV-Receiver.

Digital: CDP / DVDP und PC bzw. Notebook / Festplatte

Desweitern CDP`s zum Vergleichen, weil man den Lyngdorf auf 0,1 db genau einpegeln kann.

Fahre momentan mt zwei Igeln und Passiv-LS, will aber in Zukunft auf Aktiv-LS wechseln.
Wenn das Geld reicht.

Gruss Stefan
MarioSimonHIFIFAN
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Aug 2007, 13:54
Hmm habe mich seit einem halben Jahr mit Advance beschäftigt und auch selber einige Geräte gehört und gesehen,also vom Preis/Leistung und Ausstattung kommt man bei der Advance Acoustic nicht drum rum.. und es geht ja meistens sogar noch günstiger an diese Geräte zu bekommen. und der DAC soll ja wirklich von Advance sehr gut sein.. ich überleg mir seit längerem den Advance Vollverstärker zu holen mit integrierten DAC und den VU-metern ..sind ja echt Kultig (und die neuen Teile haben noch bessere Qualität) aber jeder soll sein Urteil selber bilden..
also der "normale" Vorverstärker MPP206 für 360 Euro ist schon ein Geschenk, wenn ich daran denke dass mein Proton AP 1100 150 Euro gebraucht gekostet hat.
Quo
Inventar
#7 erstellt: 02. Aug 2007, 14:07
HI Mario,
um den eigentlichen Vorverstärker geht es mir nicht.
Da bin ich mit einem LAP-2 von Funk eigentlich "vernünftig" bestückt.

Gruss Stefan
Hüb'
Inventar
#8 erstellt: 02. Aug 2007, 16:01
Hallo Stefan,

ich verstehe nicht ganz, worauf Du hinaus willst bzw. welche Anforderungen Dein (zukünftiges ) Geräte Set-up erfüllen soll.

Mit dem LAP verfügst Du doch bereits über einen exzellenten Pre. Warum dann nicht einfach in einen guten Wandler investieren?

Grüße

Frank
Quo
Inventar
#9 erstellt: 02. Aug 2007, 16:38
Hi Frank,
habe ich mir fast gedacht , dass das kommt.

Es geht in erster Linie um den Lyngdorf und sein RoomPerfect-System.
Das gibt es auch einzeln zu kaufen oder halt mit Vorverstärker, Wandler und Frequenzweiche.
Nun ist mein Gedankengang wenn ich sowieso 3000,-€ in den RP investiere, ob ich nicht gleich den DPA-1 ( incl. VV ) für 4500,-€ nehme. Alternativ würde sich da der MPP-505 von AA anbieten. Wäre insgesamt günstiger.
Der LAP hat ja " nur " Analoganschlüsse.

Ich könnte den RP natürlich auch beim LAP einschleifen.

Wollte halt nur wissen, ob es auf dem Markt halt noch Alternativen in Sachen VV mit DAC gibt.
Man kann nicht alles kennen und einige haben sicherlich einen weiteren Horizont, als ich.

Es ist ja noch nichts beschlossen und manchmal kommen halt gute Vorschläge, wie es Andere machen würden.

Ich könnte sicher auch mit einem Behringer DEQ 2496 arbeiten. Nur fehlt mir dafür das ( Fach- ) Wissen und das RP-System von Lyngdorf lässt sich halt auch von mir bedienen, ohne in die Materie tief einsteigen zu müssen.

Eine RA-Behandlung des Wohnzimmers kommt aus famliären Gründen halt nicht in Frage.

Gruss Stefan
Hüb'
Inventar
#10 erstellt: 02. Aug 2007, 17:37
Hi!

Ich halte den Lyngdorf für ein sehr interessantes Gerät.
Du solltest damit sämtliche Deiner funktionalen Ansprüche auf sehr hohem Qualitätsniveau befriedigen können.
Allerdings solltest Du bedenken, dass das Gerät rein digital arbeitet, analog angeschlossene Quellen also zunächst A/D-gewandelt werden, um diese nach dem Prozessieren wieder D/A zu wandeln.

Das ist bestimmt auf dem höchst möglichen Level umgesetzt, könnte aber dem ein oder anderen Puristen der "analogen Lehre" quer im Magen liegen.

Wie ist denn die Verteilung analog / digital bei Dir?

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 02. Aug 2007, 17:42 bearbeitet]
Quo
Inventar
#11 erstellt: 03. Aug 2007, 02:51
60:40 für digital, aber schaun wir mal
Das.Froeschle
Inventar
#12 erstellt: 03. Aug 2007, 07:16

Quo schrieb:
Wollte halt nur wissen, ob es auf dem Markt halt noch Alternativen in Sachen VV mit DAC gibt.
Man kann nicht alles kennen und einige haben sicherlich einen weiteren Horizont, als ich.

*ÜberDenTellerrandBlick*

Mir fällt da noch der Accuphase C-2000 ein, darin kannst Du den DA Wandler DAC-10/DAC-20 einbauen.
Neupreis eher 'unbefriedigend' , aber gebraucht könnte man mit Wandler, Phono-Platine etc "preiswert" bekommen.

HTH
Volker
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