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Advance Acoustic MPP 506 DA vs Rega DAC R

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Autor
Beitrag
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Nov 2014, 09:21
Hallo Ihr ,

mich drückt zur Zeit der Schuh ein wenig.


Ich benutze einen Rega DAC R über eine Rotel RC990BX Vorstufe , gehe auf eine Advance Acoustic MAA 406 um dann die Kappa 8.2i anzutreiben. Als Zuspieler dienen CDs und FLac Dateien, deswegen ist USB auch wichtig... Gehört wird von Jazz bis Electronik , Rock usw.. außer Pop eigentlich alles

Jetzt ist es so, das ein MPP506DA natürlich super zu der Endstufe passen würde , nur kann Sie der Rotel Rega Kombination das Wasser reichen ? Wenn es um Räumlichkeit und Detail geht ..


ich würde mich freuen wenn jemand Hörerfahrung besitzt und diese kurz mitteilen möchte


lg
Sebastian
ingo74
Inventar
#2 erstellt: 16. Nov 2014, 09:31
wenn die geräte nicht defekt sind, verfälschen sie das signal nicht. somit wäre aus technischer sicht alles gesagt. was nun deine wahrnehmung daraus macht steht auf nem anderen blatt und solltest du ausprobieren.
bei mir hat die MPP506DA hervorragend funktioniert, einzig die fernbedienung war optisch nicht mein ding...
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Nov 2014, 09:51
ich finde So einfach ist das nicht, das beweist der Rega zb mit seinen 5 verschiedenen Filterstufen, die alle technisch anders ausgelegt sind und wahrnehmbare Unterschiede , klar subjektiv, bieten. Ich hatte zb mal eine. XTZ A100 D3 , hochgelobt usw. und auch ein feines Stück Verstärker, aber der integrierte DAC kam flach und kühl rüber, selbst mein uralter Planet 2000 zeigte dem XTZ DAC wie ein Instrument abgebildet werden kann, das war Tag und Nacht .. Ich bin also kein Typ der Feinsicherungen austauscht um zu behaupten es wäre klanglich besser , ...

Mich interessiert eben, ist der MPP DAC ebenfalls ein Blender ( anders kann ich es nicht formulieren ) oder kommt da mehr raus ?
ingo74
Inventar
#4 erstellt: 16. Nov 2014, 09:58
tja, wie kommt so eine wahrnehmung zu stande, wenn der frequenzgang der geräte linear ist..?
und zur klangmanipulation würde ich dir zu nem guten dsp raten - schau dir da zb mal das antimode am2.0 an
ATC
Inventar
#5 erstellt: 16. Nov 2014, 10:17
Ingo, nicht noch einer...

Es gibt Dac´s bei welchen gewollt der Klang verändert wird durch verschiedene Filter,
so auch Cambridge Audio mit dem DacMagic, audiolab sowie auch Lyngdorf praktizieren das ebenso,
und (nicht bei jedem Filter) da hört man Unterschiede (beim Lyngdorf waren diesbezüglich auch Messungen dabei )

Es ist natürlich nicht in dem Ausmaß wie es ein Lautsprecherwechsel darstellt, es kann aber das Tüpfelchen darstellen.

Achja, den XTZ kenne ich nicht, vermute aber stark das er sich vom AA nicht unterscheidet,
die Geräte von AA und XTZ könnten aus derselben Firma stammen

Gruß
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 16. Nov 2014, 11:36
Man kann eine Widergabe als Hörer schon als flach, breit , warm , kalt usw beschreiben .. Linear ist in der Technik maximal ein Strich auf einem Blatt Papier...
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Nov 2014, 11:39
Und sorry, überheblich kommen finde ich sehr unangebracht , wenn man auf eine eindeutige Frage keine Antwort weiß , ist es das beste , einfach mal einen Kaffee zu trinken ... oder in den Spiegel zu schauen..
ingo74
Inventar
#8 erstellt: 16. Nov 2014, 11:59
was willst du mit deinem letzten post aussagen..?


Plasma_tron (Beitrag #6) schrieb:
Man kann eine Widergabe als Hörer schon als flach, breit , warm , kalt usw beschreiben

richtig.
die frage ist nur, worauf diese klangbeschreibung beruht.


Linear ist in der Technik maximal ein Strich auf einem Blatt Papier

linear bedeutet, dass das gerät das signal unverfälscht weitergibt.




meridianfan01 (Beitrag #5) schrieb:
Es gibt Dac´s bei welchen gewollt der Klang verändert wird durch verschiedene Filter

richtig.
man kann auch beim mpp506da den bassboost einschalten und sich wundern, dass es anders klingt. oder anders formuliert - wenn man vergleicht, sollte man auch richtig und vergleichbar vergleichen.

und zum thema richtig - klar kann ich zur klanganpassung die verschiedenen filter nutzen, aber wenn ich den klang anpassen will, dann sollte man das meiner meinung nach richtig machen und sich einen guten dsp kaufen, der bietet zusätzlich sogar noch die möglichkeit, verfälschungen durch den raum zu korrigieren.
ATC
Inventar
#9 erstellt: 16. Nov 2014, 12:15
keiner spricht von Klanganpassung, außer du selbst.

und vergleichbar vergleichen, auch darum geht es hier in keinster Weise, aber zum Ablenken nat. super.

Lies dir doch einfach Post#1 noch einmal durch ,
eventuell findest du das Anliegen des TE ja noch.
ingo74
Inventar
#10 erstellt: 16. Nov 2014, 12:40

Plasma_tron (Beitrag #1) schrieb:
Jetzt ist es so, das ein MPP506DA natürlich super zu der Endstufe passen würde

ja, technisch und optisch passend.


nur kann Sie der Rotel Rega Kombination das Wasser reichen ?

nochmal meine antwort dazu:

wenn die geräte nicht defekt sind, verfälschen sie das signal nicht. somit wäre aus technischer sicht alles gesagt. was nun deine wahrnehmung daraus macht steht auf nem anderen blatt und solltest du ausprobieren.

darauf deine:

Es gibt Dac´s bei welchen gewollt der Klang verändert wird durch verschiedene Filter

und dann kommst du mit sowas..?

keiner spricht von Klanganpassung, außer du selbst.

Plasma_tron
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 16. Nov 2014, 13:02
ups, falsch
usw..


[Beitrag von Plasma_tron am 16. Nov 2014, 13:03 bearbeitet]
ATC
Inventar
#12 erstellt: 16. Nov 2014, 13:03

ingo74 (Beitrag #10) schrieb:



nur kann Sie der Rotel Rega Kombination das Wasser reichen ?

nochmal meine antwort dazu:

wenn die geräte nicht defekt sind, verfälschen sie das signal nicht. somit wäre aus technischer sicht alles gesagt. was nun deine wahrnehmung daraus macht steht auf nem anderen blatt und solltest du ausprobieren.


Sagt für mich aus das du den Rega nicht kennst (kanntest) und davon ausgingst das alles gleich klingt (weil du auch die Fliter nicht kennst/ kanntest)
Punkt.


ingo74 (Beitrag #10) schrieb:


Es gibt Dac´s bei welchen gewollt der Klang verändert wird durch verschiedene Filter

War eine Aussage das es so etwas gibt,
der TE will seinen Klang nicht verändern, sich gegenüber dem Rega nur nicht verändern. Also NICHT verändern

Kannst du dem TE jetzt auf sein Anliegen antworten oder willst du weiterhin "zitieren" spielen?
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Nov 2014, 13:19
Als Studiotechniker und Musiker weigere ich mich ein wenig an der Diskussion teilzunehmen


Ich spreche von Räumlichkeit, also psychometrische sowie differentielle, kognitive aber auch strategische Perspektive.. Interessant ist da der Ansatz von Thurstone, der in seiner primary mental abilities üder übersetzt der Intelligenztheorie die Räumliche Wahrnemung in drei Faktoren aufteilt....

So.. und wo bleibt jetzt der lineare Klugblöms mit schönen Grafen ? Fehlanzeige ! zu komplex


ABER - einfach zu beschreiben !!!!!

Oh, eine Bühne, kommt aus den Boxen raus, springt dich an, steht ausserhalb des Stereofeldes usw.. XTZ klingt flach, Rega reproduziert instrumente sehr natürlich, der DAC-R hat eine bessere Zeivhnung der Details, ein Planet 2000 wirkt dabei trotzdem noch lebendiger usw..


EBEN GANZ NORMALES HIFI BLABLA

Oder bin ich hier im falschen Forum ?? Oder fehlt zur Beschreibung der räumlichen Wahrnehmung einfach ein bischen Intelligenz ?

Meine Frage war lediglich " Hat jemand Hörerfarhung (beachte) und kann was zu dem MPP506 sagen "

Gruß
Sebastian


[Beitrag von Plasma_tron am 16. Nov 2014, 13:24 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#14 erstellt: 16. Nov 2014, 13:20
atme mal tief durch sebastian und dann denk mal nach, wie ein dac die wahrgenommene räumlichkeit verändern kann und was genau räumlichkeit beim hören ausmacht..!


EBEN GANZ NORMALES HIFI BLABLA

wenn du sowas lesen willst, dann kauf dir ne schwurbel-zeitschrift und kauf deine geräte nach dem schwurbeltext und den dazu passenden klangpunkten




meridianfan01 (Beitrag #12) schrieb:

Sagt für mich aus das du den Rega nicht kennst (kanntest) und davon ausgingst das alles gleich klingt (weil du auch die Fliter nicht kennst/ kanntest)
Punkt.

quatsch.
meine aussage ist schlicht und einfach, dass der rega genauso linear ist wie die advance acoustic vorstufe und der xtz verstärker. (ich kann die messung gerne hochladen), somit kann jedes der genannten geräte dem anderen "das wasser reichen", wenn es um diesen punkt geht.
dass man dann noch diverse veränderungen (filter, bassboost etc.) durchführen kann, steht auf nem anderen blatt, wenn das mit "wasser reichen" gemeint war, dann setzt genau hier meine erste empfehlung an - wenn einem linear nicht gefällt, dann sollte man eine klangveränderung richtig machen und nicht mit "pille-palle"-filtern, sondern mit dsp und raumkorrekturprogrammen.

ansonsten kann man meiner meinung nach klangempfindungen schlecht bist nicht vergleichen und daher war mein zweiter rat der, dass man es einfach selber ausprobiert.
was ist an dieser konkreten antwort auf die frage von plasma tron nicht zu verstehen meridianfan und vor allem, was ist an dieser antwort falsch..?!


[Beitrag von ingo74 am 16. Nov 2014, 13:23 bearbeitet]
ATC
Inventar
#15 erstellt: 16. Nov 2014, 13:42
jetzt versteh ich Ingo,

du redest ausschließlich von den Amps
(ja, lad mal die Messungen der einzelnen Geräte hoch),

Der TE hat aber eben auch den DAC in der Kette, und darum geht es ihm eben auch (oder vordergründig genau darum)

Plasma_tron (Beitrag #1) schrieb:
kann Sie der Rotel Rega Kombination das Wasser reichen ?


Plasma_tron (Beitrag #3) schrieb:
Ich hatte zb mal eine. XTZ A100 D3 , hochgelobt usw. und auch ein feines Stück Verstärker, aber der integrierte DAC kam flach und kühl rüber, selbst mein uralter Planet 2000 zeigte dem XTZ DAC wie ein Instrument abgebildet werden kann, das war Tag und Nacht .. Ich bin also kein Typ der Feinsicherungen austauscht um zu behaupten es wäre klanglich besser , ...

Mich interessiert eben, ist der MPP DAC ebenfalls ein Blender ( anders kann ich es nicht formulieren ) oder kommt da mehr raus ?


Verstanden?
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Nov 2014, 13:50
Das Problem bei den Zeitschriften ist nicht unbedingt das BlaBla, sondern mehr die Tatsache daß die Hersteller und Vertriebe Ihre Tests quasi selbst schreiben , oder , durch den ein oder anderen Werbe Zuwand solche Tests beeinflussen...


Jetzt könnte man klar mit Phasenbeziehungen der Signale komme, Messchrieb von dem oder gib doch Tausende Euros aus um deinen Raum einzumessen.. Mach doch life end dead end, oder gleich eine Raum in Raum Konstruktion. Ich weiss, daß die Wiedergabe von Bass usw stark von Porstion Raumvolumen, untere Grenzfrequenz ect abhängt, stehende Wellen blabla, einfach zu berechnen- Auch das reine DA oder AD Wandler einer bestimmten Bauart nicht zu unterscheiden sind, aber Filter, Verstärker usw. schon.. Und jetzt der MPP gegen Rega Rotel,

Ich kann mir einfach den MPP holen, höre den Unterschied und denke mir, ups, messwerte hin oder her, das behalte ich.. Ein Wandler kann auch natürliche Verzerrungen die wir gewohnt sind weggbügeln, daß ist nur schwer messbar, und andere Teile können Verzerrungen hinzufügen..


UNterm Strich ist mir das Ergebnis wichtig, .. Hatte den AVM A2, Messtechnisch super linear, Messwerte Spitze.. LANGWEILIG !! (offtopic)


[Beitrag von Plasma_tron am 16. Nov 2014, 13:52 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#17 erstellt: 16. Nov 2014, 14:10

Plasma_tron (Beitrag #16) schrieb:
Ich kann mir einfach den MPP holen, höre den Unterschied und denke mir, ups, messwerte hin oder her, das behalte ich..

ja, das wird wohl der einzige weg sein, wenn DU zufrieden sein willst





meridianfan01 (Beitrag #15) schrieb:
du redest ausschließlich von den Amps

nein.


lad mal die Messungen der einzelnen Geräte hoch


DSC_0015


[Beitrag von ingo74 am 16. Nov 2014, 14:13 bearbeitet]
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Nov 2014, 14:24
und genau das ist das Problem, der Reine Frequenz Sweep sagt zwar was über die technische Güte aus, beschreibt aber nicht die Wahrnehmung dessen was zwischen den Peaks passiert. Wir messen 2 Dimensional, hören aber tatsächlich 3 Dimesional...

Ich denke auch bis auf -90db gibt's da keinen Unzerschied nach der Messmethode zwischen irgendeinem Wandler... meine Ohren sagen da aber was anderes und ich meine damit die Abbildung, Rekonstruktion ...
ATC
Inventar
#19 erstellt: 16. Nov 2014, 14:25
Ist keine Messung der Filter ....
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 16. Nov 2014, 14:26
Das Gehirn reagiert so spezifisch auf Phasenbeziehungen und intermodulationen... Und die Relonstruktion von Daten ist immer
ein Kompromiss

das merkt man schön wenn man die Filter im Rega durchsteppt , das Filter ist keine Option !


[Beitrag von Plasma_tron am 16. Nov 2014, 14:27 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#21 erstellt: 16. Nov 2014, 14:28
Ja Sebastian - und da die Wahrnehmung höchst subjektiv ist, kann ich dir nur raten, es selber auzuprobieren.
Und wenn du eh testen willst, dann schau dir dabei auch mal das Antimode AM2.0 an


[Beitrag von ingo74 am 16. Nov 2014, 14:28 bearbeitet]
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Nov 2014, 14:42
ich glaube an soetwas wie das absolute Gehör und welchen die dazwischen liegen..

jedenfalls bei Rekonstruktion , bei räumlicher Wahrehmung bin ich mir nicht sicher


[Beitrag von Plasma_tron am 16. Nov 2014, 14:44 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#23 erstellt: 16. Nov 2014, 15:24
das thema füllt seitenweise diverse threads - musikreproduktion und raumakustik ist ein weites feld
probiers aus, dh bild dir deine eigene meinung und bestell dir die advance acoustic vorstufe, denke nicht, dass etwas anderes für dich zielführend sein wird...
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Nov 2014, 18:21
das absolute gehör hat nicht wirklich was mit hifi zu tun. die noten werden auch über eine schlechte anlage richtig abgespielt, wenn keine pitch funktion benutzt wird.
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Nov 2014, 19:17
Ja schon richtig , deswegen schrieb ich ja "soetwas wie" bezogen auf ... Das goldene Ohr hätte wohl besser gepasst.

Was ich damit sagen möchte , es gibt schon soetwas wie eine objektive Beurteilung, und dementsprechend ein Ausgangspunkt, oder das Mittelmaß , ... Immer alles als Subjektiv abzutun finde ich halt falsch ,
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 16. Nov 2014, 19:39
genau, man kann auch einen katholiken nicht überzeugen, dass es keinen gott gibt.
http://matrixhifi.com/ENG_contenedor_ppec.htm
ingo74
Inventar
#27 erstellt: 16. Nov 2014, 20:08

Plasma_tron (Beitrag #25) schrieb:
Immer alles als Subjektiv abzutun finde ich halt falsch ,

tut das denn einer..?
technische daten, messungen etc. sind sicher nicht subjektiv, deren interpretation sowie die klangwahrnehmung jedoch fast immer
ATC
Inventar
#28 erstellt: 16. Nov 2014, 20:09
Wo sind denn die Messungen der Filter?
ingo74
Inventar
#29 erstellt: 16. Nov 2014, 20:14
wayne interessierts..?


[Beitrag von ingo74 am 16. Nov 2014, 20:15 bearbeitet]
ATC
Inventar
#30 erstellt: 17. Nov 2014, 12:27
Klasse Beitrag Ingo, Respekt

Du laberst doch immer schön von deinen Messungen,
und wenn es mal Sinn machen würde, dann wird gekniffen.

Bricht dann deine AllesKlingtGleich Welt zusammen?
ingo74
Inventar
#31 erstellt: 17. Nov 2014, 19:15
ja du hast recht, ich hätte es anders formulieren sollen/können.

dennoch bringt es nichts hier über irgendwelche filtereinfüsse zu diskutieren, da sebastian selber das schrieb:

Plasma_tron (Beitrag #20) schrieb:
das merkt man schön wenn man die Filter im Rega durchsteppt , das Filter ist keine Option !
ATC
Inventar
#32 erstellt: 17. Nov 2014, 20:33
Umso interessanter wären doch die Messungen, eventuell könnte man herauslesen warum es für seb. keine Option ist.

Aber egal,
ist halt so , mir ging es nur darum das die Filter etwas verändern (messbar natürlich)
ingo74
Inventar
#33 erstellt: 18. Nov 2014, 20:00
weder die stereoplay noch die audio hat diese "filterauswirkungen" gemessen.
aber ich zitier mal die audio (05/2011, S. 48 - 50):
Der Rega bietet ... die Wahl zwischen ... fünf verschiedenen Filter-Auslegungen ... sich die klanglichen Veränderungen an den äußeren Rändern der Hörbarkeit zutragen. Mit anderen Worten: Es war für den Ausgang des Tests völlig irrelevant, in welcher Einstellung die DAC´s liefen.
...
Messprotokoll:
Der Einfluss der unterschiedlichen Digitalfilter auf den Frequenzgang (o. Abb.) ist beim Rega minimal...




im grunde sollte man sich - wenn man geld in die hand nehmen möchte, um eine klangliche steigerung zu erhalten, welchen einfluss was auf den klang hat und da haben geräte wie verstärker, cd-player, dac´s etc., wenn sie nicht defekt sind für die hörsituation ausreichend dimensioniert sind, im vergleich zu den lautsprechern und deren interaktion mit dem raum (wenn überhaupt) einen minimalst anteil - oder anders, wer geräte wie verstärker, cd-player, dac´s etc. nutzen möchte, um klangevränderung zu erhalten, der hat nicht begriffen, was die realen einflussfaktoren auf den klang sind.
ATC
Inventar
#34 erstellt: 18. Nov 2014, 20:38
Tja die Zeitschriften,

bei Kabeln hören die wundersame und extreme Unterschiede,
und wenn es was zu hören gibt, sei es auch nur minimal,
dann so etwas und nichtmal ne Messung

übrigens, minimal ist auch real

das man mit einem Antimode 2.0 den Klang mehr verbiegen kann ist durchaus richtig,
aber wenn man so etwas einsetzen muss ist man leider schon Hörer zweiter Klasse, m.M..

(das viele durch DSPs aber dennoch profitieren ist unbestritten)
ingo74
Inventar
#35 erstellt: 18. Nov 2014, 20:44

meridianfan01 (Beitrag #34) schrieb:
übrigens, minimal ist auch real

tja, minimal, bzw "die klanglichen Veränderungen an den äußeren Rändern der Hörbarkeit" bedeutet im schwurbeldeutsch eher nicht vorhanden. sagt audio im fazit übrigens sogar selber: "Es war...völlig irrelevant, in welcher Einstellung die DAC´s liefen"


das man mit einem Antimode 2.0 den Klang mehr verbiegen kann ist durchaus richtig

sehe ich auch so.
aber zusätzlich dazu kann man mit so einem gerät sogar den einfluss des stärksten klangverbieger (der raum) je nach situation und am hörplatz deutlich minimieren.


aber wenn man so etwas einsetzen muss ist man leider schon Hörer zweiter Klasse, m.M.

deine meinung in allen ehren, aber 99,9% aller hörsituationen werden vom raumeinfluss stark negativ beeinträchtigt (wenn man als ziel hifi hat).
ATC
Inventar
#36 erstellt: 18. Nov 2014, 20:52
Tja, ich optimiere halt den Raum und verfälsche nicht das Direktsignal (ist mir bei meinem recht geringen Hörabstand am Wichtigsten),

aber jeder wie er mag (oder kann)

denn besch. Nachhall, störende Erstreflektionen, Flatterechos und einiges mehr fängt man damit halt nicht ein
ingo74
Inventar
#37 erstellt: 18. Nov 2014, 20:54

meridianfan01 (Beitrag #36) schrieb:
Tja, ich optimiere halt den Raum

ich bezweifle, dass das bei dir alle oder wenigstens die gröbsten akustikprobleme beseitigt, aber das zu diskutieren ist hier falsch am platz.
ATC
Inventar
#38 erstellt: 18. Nov 2014, 21:01
Wie gut das du meinen separaten Hör/Kinoraum kennst

Du tritts hier auf wie......ich lass es lieber,
meine größte Investition war die Raumakustik, und dein geliebtes Dirac hab ich wieder rausgeschmissen
ingo74
Inventar
#39 erstellt: 18. Nov 2014, 21:28
nein, deinen hörraum kenne ich nicht.
es ist im prinzip nur die logische konsequenz zb aus der wellenlänge im bassbereich und den dafür benötigtem material, um diese passiv ohne dsp zu absorbieren. ich kenne nur sehr, sehr wenige zimmer, in denen sowas (mit passiven maßnahmen) gelungen ist.
aber wenn du das zb geschafft hast, dann werden sich sicher einige hier im forum dafür interessieren (ich ua. auch) und du kannst ja dafür einen eigenen thread mit beschreibung, bilder und messungen eröfffnen


[Beitrag von ingo74 am 18. Nov 2014, 21:28 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 18. Nov 2014, 21:57
ich quatsch einfach dazwischen.
ingo, wie findest du die boxen messung? (hat mit dem thema hier nichts zu tun)
https://www.dropbox.com/s/809jn5qa0v9jifv/16%2001_BR_o.png
ATC
Inventar
#41 erstellt: 18. Nov 2014, 21:59
nein, ich habe das nicht geschafft.

Ich habe mich lange versucht,
habe auch selbst gemessen und bin in der Komplexität der Sache gescheitert, auch Dirac hat mich nicht zufriedengestellt,

da habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und mir nen Professionellen, besser gesagt ein Duo geholt.

Nach 3 Monaten, hat solange gedauert da ich einiges selbst baute,
war ich zufrieden (und die Akustiker atmeten auch mal tief durch).

Bilder und Privates sieht man hier im Forum ja nicht von mir,
sonst hätte ich in den Bilder Threads ja schon gepostet, mag ich nicht.

Leinwand, Lautsprecher mitten im Raum, Hörplatz und Lautsprecher auch nicht wandnah, Geräte abseits ausser dem Blickfeld auf der Seite,
ganz normal, mehr sieht man eigentlich nicht (bis auf die Ecken welche man nicht sieht )

OT Ende
ingo74
Inventar
#42 erstellt: 18. Nov 2014, 22:09
schade, hätte ich gerne mal gesehen, vor allem wie und was akustisch gemacht wurde mit vorher- nachher messung.
so ähnlich zb:
https://hifi-selbstb...tik-ein-fallbeispiel


Soulbasta (Beitrag #40) schrieb:
https://www.dropbox.com/s/809jn5qa0v9jifv/16%2001_BR_o.png

mmmh, knapp 25db zwischen min und max, stark abfallender hochton ab 2000hz, grundtonbetonung, die mitten dagegen etwas zurückgenommen, einbruch im oberbassbereich und stark fallender bassbereich ab 70/80hz.
das muss ziemlich dumpf und bassarm klingen und linear, dh. hifi im sinne von der korrekten wiedergabe des quellmaterials schaut deutlich anders aus.
denke, da wird kein dac-filter helfen, um da was rauszureissen
ATC
Inventar
#43 erstellt: 18. Nov 2014, 22:24
Da sind wir uns einig

ist das eine KEF? sieht nicht so aus
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 18. Nov 2014, 22:24
die messung ist am hörplatz (ein wohnzimmer) entstanden, nicht im labor.
ingo74
Inventar
#45 erstellt: 18. Nov 2014, 22:30
sagen wir es mal so, du hast noch einiges potential, was du eventuell abrufen könntest
ich würd dir nen eigenen thread im akustik-bereich empfehlen
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 13. Dez 2014, 19:23
Also ich hab die MPP506 DA jetzt günstig geschossen und zur Raumoptimierung die Kappas gegen ein Pärchen Renaissance 90 getauscht ... Am Dienstag gesellt sich noch eine PS-Audio Classic 250 dazu, quasi als SIGNal Verbesserung ,.. aber Endstufen haben ja auch keinen Sound
Con-Hoolio
Inventar
#47 erstellt: 07. Feb 2015, 21:45
So und was ist ist jetzt dabei herausgekommen?

Ich habe da nämlich ein ähnliches Problem: Ich brauche einen DAC mit USB-Eingang weil ich meine CD-Sammlung digitalisiert habe (FLAC-Files) und über einen Intel NUC mit Kodi (früher xbmc) verwalte. Leider ist der Sound über den 3,5 mm Analogausgang des NUC eher bescheiden. Ich muss mich also entweder um einen DAC oder um einen Verstärker mit eingebautem DAC kümmern.

Ich habe den alten Rega DAC bereits an meiner Anlage gehört. Den DAC-R allerdings noch nicht. Kannst Du mal eine kurze Beschreibung deiner Eindrücke abgeben?
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 08. Feb 2015, 08:50
Hallo,

also ich habe jetzt den MPP hier und den DAC hier gehabt und vergleichen können.

Es ist schwer zu beschreiben , im Prinzip ist es ja so dass der REGA ja klanglich auch mit der verwendeten Vorstufe
gekoppelt ist. Die Rotel Vorstufe ist klanglich nicht auf dem Niveau des MPP sodass dies schon ein Punkt für den Advance war.
Die Wandler selbst geben sich nichts , wobei man eher sagen könnte dass der Sound des MPP eine Filterstellung des Rega sein könnte. Beide vom Charakter her schnell und ernst in allen Lagen , Instrumente wie Saxophon stehen bei geschlossenen Augen in vollem Sein da. Beziehe mich da auf Aufnahmen von Blue Note und MPS ect.. Die Renaissance 90 sind schon Lautsprecher die eine Charakterbeurteilung ermöglichen ..

Im Endeffekt bin ich bei dem MPP geblieben, die All in One Lösung und das zufriedenstellende Klangbild haben gesiegt.. Wer nur einen DAC sucht greift dann zum REGA , es gibt sich in meinen Ohren wirklich nichts

Ergänzend möchte ich noch sagen Dass die Filterstellungem hörbare und signifikante Unterschiede rekonstruieren, aber man benötigt eben keinen Filter der schlechter ist als ein anderer...
Con-Hoolio
Inventar
#49 erstellt: 08. Feb 2015, 16:06
Vielen Dank für den Kurzbericht. Damit kann ich was anfangen. Das in DACs digitale Filter angewendet werden ist klar. Je nach Quellsignal werden auch unterschiedliche Filter verwendet. Das ist mir auch klar. Und ich habe damals beim Rega DAC auch Unterschiede zwischen den vorhandenen Filtern gehört. Ich hatte damals den 2. Filter des Rega DAC in Verbindung mit digitalisierten CDs (FLAC) favourisiert. Soweit..

Der Advance Acoustic ist ja eine Vorstufe mit DAC. Hast Du eventuell auch noch andere Systeme gehört?

Ich hatte gehofft einen brauchbaren Vollverstärker mit eingebauten DAC zu finden, welcher auch noch einen USB-Eingang besitzt. Das Problem ist, dass ich eigentlich weder die ganze Elektrok neu kaufen wollte, noch einfach einen zusätzlichen DAC an den vorhandenen Vollverstärker hängen wollte. Ich bin mir nicht sicher, ob es Sinn macht den vorhandenen Yamaha A-S500 weiter zu verwenden.
Plasma_tron
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 08. Feb 2015, 16:23
ein Kollege verkauft gerade seinen MPP 506 DA weil er sich für einen Audiolab CDQ 8200 entschieden hat , aber das ist dann wieder Vorstufe mit integriertem DAC. Also ich finde den MPP zusammen mit einem Advance Acoustic MAA 506 machen schon eine schöne Figur und für knappe 1000€ zu bekommen ... Als Vollverstärker mit DAC ist zb Der XTZ A100 D3 , aber da gefällt mit der DAC nicht besonders, zu flach und kalt - schade, weil die Kiste wirklich gut klingt..
ingo74
Inventar
#51 erstellt: 08. Feb 2015, 16:47

Plasma_tron (Beitrag #50) schrieb:
Also ich finde den MPP zusammen mit einem Advance Acoustic MAA 506 machen schon eine schöne Figur

yepp, finde ich auch - optisch und haptisch



aber da gefällt mit der DAC nicht besonders, zu flach und kalt - schade, weil die Kiste wirklich gut klingt

naja - rein faktisch ist der xtz insgesamt völlig linear, der dac ebenfalls und letzter produziert auch keinerlei störgeräusche, dh. der dac im xtz-verstärker tut genau das, was er soll - das signal wandeln ohne es zu verfälschen (gleiches übrigens auch bei den advance acoustic geräten und auch beim genannten audiolab).
Suche:
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