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Kaufentscheidung Festplattenrekorder LG vs. Panasonic

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fplgoe
Inventar
#1 erstellt: 25. Feb 2010, 13:48
Aus aktuellem Anlass mal ein kleiner Testbericht über zwei Festplattenrekorder von mir.

Vorgeschichte:
Als mich vor kurzem ein Freund ansprach, dass er sich einen Festplattenrekorder anschaffen will, aber keine Ahnung hat und deshalb um Hilfe bat, ahnte ich noch nicht, dass mein Gerät auch schon schleichend dabei war, ins Nirwana zu gleiten. 5 Jahre sind auch noch kein Alter für ein Hifi-Gerät, was eigentlich keine typischen Verschleißteile enthält, wie z.B. die Beamer-Lampe, wo man schon beim Kauf weiß, dass irgendwann nach 2 oder 3.000 Stunden das Ende kommt. Aber egal.

Lange Rede, kurzer Sinn, nach einem Blick in den aktuellen StiWa-Test und meinen (bis dahin) guten Erfahrungen mit LG entschieden wir uns für den RH-397 (€ 229,- beim Saturn), welchen ich bei dem technischen Zwei-Linke-Daumen-Träger auch komplett einrichten und die Bedienung erarbeiten musste.



Kaum war das Thema abgeschlossen, fing mein betagtes Gerät, der RH7000 an, Probleme beim Brennen von DVDs zu machen, das Display ist schon länger nicht mehr korrekt lesbar, vermutlich die Beleuchtung des LCD-Displays, aber das war bisher nicht so wichtig. Da er jetzt auch immer öfter regelrecht 'hängen bleibt' und dann nur noch per Reset wiederzubeleben ist, war also der Zeitpunkt gekommen, etwas zu tun.

Mit der LG-Hotline hatte ich zwischenzeitlich wegen meines PC-Brenners Probleme, keine Downloads verfügbar, Hotline schlecht erreichbar, Support-Seite ist seit einem halben Jahr "im Umbau" und nicht vollständig. Zu den Problemen mit meinem Festplattenrekorder sollte es nicht anders kommen, kurz zusammengefasst: Nach diversen Mails und Telefonaten kam nach viel hin und her die Aussage, dass es für meinen Rekorder auch keine Firmware-Updates mehr gibt (im Internet kursieren diverse neuere Firmwarupdates in Foreneinträgen, welche aber oft schon nicht mehr verfügbar sind).

Schade, das LG seinen Support so schleifen lässt, also entschied ich mich für einen Panasonic, weil ich mit dem kürzlich für meine Mutter gekauften Plasma dieses Herstellers wirklich positiv überrascht war. Der DMR-EH595EG-K (€ 310,- bei Computeruniverse) zog in mein Heimkino ein.



Grundsätzlich:
Ich möchte gleich voraus schicken, dass ich hier keine technischen Daten bis ins Detail ausbreiten möchte, denn die existieren im Net mehr als genug. Es soll hier eher um eine Kaufentscheidung gehen, wenn gerade jemand ebenfalls vor dieser Anschaffung steht, ein paar nette Eigenschaften, die man auf die Schnelle nicht aus den Daten herauslesen kann. Und ja, -auch wenn die beiden Geräte im großen und ganzen ähnliche Eigenschaften haben- könnten sie in manchen Details nicht unterschiedlicher sein. Das der Auszug über den Panasonic deutlich länger ist, hat nichts zu bedeuten, da ich die Unterschiede umgekehrt auch genauso am LG hätte erläutern können. Alle Vorteile in den zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten und optionalen Funktionen des Panasonic gehen leider auch immer zulasten einer einfacheren Bedienung wie z.B. beim LG und der längere Abschnitt des Panasonic enthält leider auch negative Eigenschaften.

Stiftung Warentest 09/2009:
Erst mal ein Auszug aus dem bei Stiftung Warentest (für 2,50€) heruntergeladenen Test (wer ihn komplett haben möchte, bitte kurze PN). Die Tabelle zeigt eigentlich die beste Übersicht über die Eigenschaften und kleinen Unterschiede. Hier wurde übrigens der LG 497 getestet, das ist lediglich das baugleiche Gerät mit zusätzlichem DVB-T-Tuner, das von uns im Angebot gekaufte Gerät hat 'nur' einen analogen Tuner, ist aber ansonsten identisch. LG bietet seine Rekorderserie mit und ohne DVB-T an und jeweils mit 160ger und 250ger Speicher. Genaueres am Ende des Beitrages.

Meinen 595ger (mit 250ger Platte) gibt es übrigens auch als baugleichen 495ger mit 160 Platte für etwa € 50,- weniger und jeweils ebenfalls mit DVB-T für etwas Aufpreis, allerdings dann unter völlig anderer Bezeichnung (z.B. DMR-EX79EG, siehe ebenfalls Test). Da muss jeder entscheiden, ob er DVB-T benötigt und wieviel Speicherplatz er braucht. Mein 'Alter' hatte nur 80GB und eigentlich habe ich selbst die nicht ausgenutzt. Aber ich dachte mir bezüglich Festplattenplatz 'sicher ist sicher'... aber jetzt zur Testübersicht:


[Klick aufs Bild für größere Version]



Empfehlung:
Also, wenn mich jetzt jemand fragen würde, welchen Rekorder ich ihm empfehlen würde, könnte ich keinen der beiden uneingeschränkt empfehlen, beide haben ihre Stärken und auch Schwächen. Prinzipiell würde ich fragen, ob auf leichte Bedienbarkeit oder viele nette Extras Wert gelegt wird.

Menü:
Vielleicht bin ich von meinem alten LG positiv vorgeschädigt, weil sein Menü zumindest im Ansatz ein paar Ähnlichkeiten aufweist aber die Bedienbarkeit der Menüs ist einfach hervorragend. Die Anleitung ist leicht verständlich für Gerät, was immerhin Prinzip bedingt umfangreiche Bedienung erfordert. Viele Menüpunkte sind intuitiv auffindbar und selbst ein Anfänger (mit ein paar Grundkenntnissen) kann schnell die wichtigsten Funktionen bedienen.

EPG Plus:
Der Panasonic hat viele Vorteile, wie z.B. den EPG+, die elektronische Programmzeitung, aus der auch direkt eine Programmierung für eine Sendung übernommen und bei Bedarf noch überarbeitet werden kann, beispielsweise ein paar Minuten Aufnahmezeit vor und nach dem regulären Sendetermin anzufügen. Man kann im Gegensatz zum LG, wo die Namen der Dateien dann einfach mit Titel1, Titel2 etc. durchnummeriert werden, gleich einen Namen vergeben, welcher auch ebenfalls direkt aus dem ProgrammGuide bereits übernommen und vorgeschlagen wird. Das erleichtert die Sortierung nach 3 Wochen Urlaub und entsprechend vielen Titeln erheblich.

Kapitelfunktion:
Der Panasonic ist -wieder im Gegensatz zum LG- in der Lage, alle Titel automatisch in Kapitel zu unterteilen, entweder nach aufgetretenen Pausen in Bild und Ton (was in Abhängigkeit von der Art des Programms nicht wirklich gut funktioniert) oder nach festen 5min-Abschnitten. Alternativ kann man auch per Tastendruck beim Ansehen Kapitel hinzufügen. Nur noch mal zur Erklärung: Die Titel bleiben im Stück, man hat einfach noch eine zusätzliche Kapitel-Ansicht.

Titel-Gruppierung:
Auch kann man -wieder beim Panasonic exklusiv- die Aufnahmen in Gruppen sortieren, also alle z.B. "Desperate Housewives"-Folgen der Ehefrau unter einem Eintrag -quasi verzeichnismäßig- zusammenfassen, was wiederum die Übersicht erleichtert.

Flexible Recording:
Auch fehlt dem LG leider eine weitere nützliche Funktion, die die Komprimierung betrifft. Neben den üblichen Qualitätsstufen (Laufzeit für normale 4,7er DVD) von XP (~1h), SP (~2h), LP (~4h) und bei beiden Geräten weitere etwas differierende Longplay-Varianten, bietet der Panasonic ein FR (Flexible Recording) an. Wenn man z.B. einen Titel mit 65 Minuten hat, reicht der Platz auf einer üblichen Single-Layer-DVD für die XP (~60min/DVD, also höchste Qualitätsstufe) nicht aus, da ist bei etwa 60 Minuten Schluss. Wählt man jetzt die SP-Variante (StandardPlay, ~120min/DVD, also die übliche normale Komprimierungsrate), verschenkt man aber fast die Hälfte des Speicherplatzes.

Bei der FR-Qualität passt der Rekorder die Komprimierung an den vorhandenen Speicherplatz an. Es wird also nach Größe des Datenträgers und der benötigten Laufzeit die größte Ausnutzung der DVD und bestmögliche Qualität erreicht. Das braucht man nicht unbedingt, ist aber wieder ein nicht unerheblicher Pluspunkt.

Kopieren:
Dann ist neben der einfachen Kopierfunktion des Panasonic, die der Handhabung des LGs sehr ähnelt, noch eine erweiterte Form verfügbar, wo man mehrere Titel nacheinander in gewünschter Zusammenstellung und mit ein paar Optionen auswählen kann, die dann in einem Rutsch kopiert werden. Wer mit dem LG mal versucht hat, einzelne 15, oder 20 Minuten lange Titel (für halbstündige Sendungen mit ausgeschnittener Werbung übliche Länge) auf einer DVD zusammenzufassen, weiß wovon ich rede. Hier muss jeder Titel einzeln kopiert werden und dann nach Abschluss der aktuellen Kopie der nächste Titel gewählt werden.

Auch hier kann der Panasonic übrigens -alle zusammen gewählten Titel kalkuliert- mit der FR-Qualität die ideale Komprimierung errechnen, um die volle Kapazität des Rohlings auszunutzen.

Hotline:
Die Hotline von Panasonic ist übrigens eine der besten, die ich jemals erlebt habe. Ich habe wegen Mutters Fernseher, meiner Panasonic-Mikrowelle wie auch einer Frage zu dem hier beschriebenen Gerät auf den entsprechenden Hotlines angerufen. Jedes Mal habe ich sehr schnell (Wartezeit zwischen Sekunden und max. einer Minute) eine(n) kompetente(n) Mitarbeiter(in) am Telefon gehabt, Note wirklich ohne Übertreibung "sehr gut". Sowas ist noch Kundendienst...

Bedienung:
Der Panasonic hat aber auch böse Schwächen. Die Bedienung mit den manchmal kompliziert verschachtelten Menüs sind nichts für zarte Gemüter. Die Anleitung dieses Gerätes sieht nach etwa einer Woche schon aus, wie die Urversion des alten Testamentes. Ich habe noch nie so oft in einem Handbuch blättern müssen, wie bei diesem Gerät.

Abspielen:
Bei den reinen Abspielfunktionen hat mein Rekorder leider die größten Schwächen. Während der LG immer in der Lage ist, per Taste "Display" die aktuelle Länge und Abspielposition des jeweiligen Titels anzuzeigen (ein gelber Balken, welcher für die gezeigte anteilige Spielzeit blau wird als Übersichtsfunktion und auch in Stunde und Minuten für Länge und Restzeit), zeigt der Panasonic nur die Position an, also z.B. "0:10:25" für die gelaufene Spielzeit. Wie lang der Titel noch ist, kann man nicht sehen. Weder bei abgespielten (aufgenommenen wie auch gekauften) DVDs, noch bei den aufgezeichneten Titeln auf der Platte. Im letzten Fall kann man zumindest die Gesamtlänge in der Listenansicht des Festplatteninhaltes sehen, aber -wie gesagt- nicht während des Abspielens.

Zielsprung:
Ebenso kann man beim LG jederzeit eine feste Sprungmarke setzen, also wenn man z.B. am Vortag einen Titel schon zur Hälfte gesehen hat, einfach sagen, man möchte bei einer Stunde, 5 Minuten und 30 Sekunden weiter schauen. Eine Funktion die dem Panasonic gänzlich fehlt. Man kann hier lediglich über eine Zeitsprungfunktion sagen, dass man X Minuten (in Minutenschritten einstellbar) vor oder zurück springen möchte. Der LG bietet im Gegensatz dazu die Möglichkeit, jeder Zeit einfach über die rechte und linke Taste im Steuerkreuz der Menüsteuerung 5 Minuten vor oder zurück zu springen. Diese Funktion ist sehr praktisch, wenn bei ungeschnittenen Fernsehaufzeichnungen die Werbung kommt. Einmal 5 Minuten vorgesprungen, dann noch etwas vorgespult und schon ist die letzte Werbung vorbei. Die Sprungfunktion des Panasonic ist deutlich komplizierter und mit mehreren Tastenbetätigungen verbunden, wenn auch flexibler. Das ist im Dunkeln nicht unbedingt leicht.

Gemeinsamkeiten:
Beide Geräte können auch Standbilder (im JPEG-Format) wiedergeben und MP3s abspielen, was ich aber nicht weiter ausprobiert habe, da mich das an dem Gerät am wenigsten interessiert. Beide haben heute übliche Schnittstellen, wie HDMI, USB (ausschließlich zum Abspielen von externen Divx, JPG oder MP3s) oder einen DV-Eingang zum Anschluss der ggf. vorhandenen Videokamera. Ebenfalls beherrschen beide Geräte natürlich das zeitversetzte Aufzeichnen und Anschauen, bei LG heißt das TimeShift, bei Panasonic LiveTV. Beide Geräte können auch ShowView-Daten verwenden (übrigens im Gegensatz zur Angabe im StiWa-Test beim LG, wobei das auch an der etwas differierenden Variante mit DVB-T-Tuner liegen könnte). Nur das VPS hat LG anscheinend eingespart, Panasonic beherrscht das noch. Angesichts der Tatsache, dass es sich hierbei leider um eine aussterbende Technik handelt, die nur noch auf ARD, ZDF, 3Sat und den dritten Programmen verwendet wird, muss jeder wissen, ob er das benötigt.

Datenträgerkompatibilität:
Die Typenvielfalt ist ja grenzenlos. DVD±R, ±RW, ±DL, DVD-RAM und dann noch Sondergrößen wie z.B. 8"-Rohlinge mit 1,4GB, meist für DVD-Camcorder gedacht. Beide Geräte können eigentlich fast alles brennen, was auf dem Markt ist. LG hat bei Computerlaufwerken den Ruf, die umfangreichsten All-Format-Brenner zu bauen. Das hat sich auch hier bei dem Festplattenrekorder niedergeschlagen. Ohne nennenswerte Unterschiede behandelt er fast alle Typen ähnlich.

Kompatibilitätsmängel:
Der Panasonic kann zwar prinzipiell auch alle Typen verarbeiten, aber die Anleitungen ist von Ausnahmen bei den Funktionen gespickt. Viele Handgriffe sind sehr kompliziert aufgesplittet, je nachdem, ob sie nun für die Arbeit auf der internen Festplatte, einer DVD-RAM, ±R, ±RW oder ±DL ausgeführt werden oder teilweise nicht oder nur in abgeänderter Weise verfügbar sind. Manchmal ist eine Funktion z.B. für +R und +RW möglich, bei -R und -DL nur eingeschränkt und für -RW und +DL gar nicht verfügbar. Die immer wieder vorhandenen und je nach Funktion extrem unterschiedlichen Leistungsmerkmale sind manchmal wirklich nervig. Wenn man aber immer wieder seine üblichen Datenträgertypen verwendet und sich an die spezifischen Eigenschaften gewöhnt hat, ist das aber auch kein so großes Problem mehr.

Das es natürlich manchmal einfach aufgrund der technischen unterschiedlichen Spezifikationen der unterschiedlichen DVD-Typen bestimmte Einschränkungen herrschen, welche dann natürlich für beide Rekorder gelten, ist klar. Im Großen und Ganzen in Sachen Kompatibilität hat der LG die Nase aber um Längen vorne.

Die Abspielbarkeit bei älteren DVD-Playern ist übrigens auch nicht immer gegeben. Hier sollte man unbedingt mit unterschiedlichen Herstellern und Typen (also ±R bzw. ±RW oder ±DL) experimentieren, bevor man sich für eine üblicher Weise verwendeten Haupttyp an DVD-Variante entscheidet. In meinem Schlafzimmer-Targa (Lidl) Billigplayer liefen zwar fast alle Datenträger, aber in seltenen Fällen sind die DVDs nicht lesbar. Auch ein Panasonic-DVD-Player eines Bekannten stolpert beim Abspielen von einigen DVDs aus dem LG-Rekorder.

Qualität:
Die Bild- und Tonqualität ist laut StiWa-Test etwa gleich gut und ich kann auch keinen Unterschied sehen bzw. hören. Aufgrund der unterschiedlichen Wiedergabegeräte (ein Samsung TFT bei dem LG und ein Medion-TV bzw. Hitachi-Beamer beim Panasonic) würde ich mir auch keinen Vergleich zutrauen.

Beim XP (also qualitativ höchsten Modus) bietet der Panasonic die Möglichkeit, statt des üblichen (komprimierten) Dolby Digital 2.0-Tones ein unkomprimiertes LPCM-Format zu verwenden, was interessant sein könnte. Allerdings geht das laut Anleitung etwas auf Kosten des Bildes. Leuchtet ja auch ein, wenn der Ton etwas mehr Speicherplatz benötigt, muss bei gleichem Speicherbedarf das Bild geringfügig höher komprimiert werden. Ob das allerdings sichtbar ist oder man diese Funktion wirklich benötigt, muss jeder selber wissen bzw. herausfinden.

Angesichts der Tatsache dass der Ton ohnehin den kleinsten Teil Speicherplatz benötigt, sollte das eigentlich gar nicht auffallen. (bei einer Kauf-Video-DVD mit im Schnitt 6-7GB Daten beinhaltet, macht ein zweistündiger Digitalton in 5.1 ca. 300-400MB, DTS-Ton 800MB-1GB je Sprache aus)

Fazit:
Wie schon eingangs gesagt, sind sich beide Geräte in den wichtigsten Funktionen ebenbürtig. Kein Gerät fällt durch dramatische Schwächen auf, lediglich in den Details und feinen Optionen zeigen sich wirklich einige nennenswerte Unterschiede auf. Wie ebenfalls schon gesagt, würde ich den LG jedem empfehlen, der sich ein leichter bedienbares Gerät wünscht, mit dem er schneller arbeiten möchte und ohnehin kein Feintuning bei den Aufnahmen benötigt. Möchte man das Gerät mit den besseren Ausstattungsdetails, mit welchen man aber manchmal auch wirklich zu kämpfen hat und möchte die im Schnitt (Straßenpreis) etwa 50€ mehr ausgeben, fällt die Wahl eindeutig auf den Panasonic.

Nochmal deutlich, bei einem Fall wie meinem Bekannten, der das Gerät möglichst einfach verwenden will, würde ich den LG immer wieder empfehlen. Ich persönlich möchte aber nicht tauschen, denn viele der Vorteile des Panasonic möchte ich nicht missen, auch wenn die Bedienung manchmal die Verwendung kompliziert.

Kosten:
Nochmal zur Orientierung die ungefähren (gegenwärtigen) Straßenpreise:

Typ (Daten) Preis
---------------------------------------------------------
LG RH397 (160GB) ~210€
LG RH398 (250GB) ~230€
LG RH497 (160GB+DVB-T) ~230€
LG RH498 (250GB+DVB-T) ~250€
Panasonic DMR-EH495 (160GB) ~260€
Panasonic DMR-EH595 (250GB) ~310€
Panasonic DMR-EX79EG (250GB+DVB-T) ~370€


[Beitrag von fplgoe am 25. Feb 2010, 14:19 bearbeitet]
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