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Adäquater Yamaha AX-570-Ersatz

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Beitrag
gupjek
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Sep 2011, 15:27
Hallo,

Ich benutze zur Zeit einen Yamaha AX-570 und da knackt und rauscht schön langsam der Input-Wahlschalter ziemlich heftig. Vor allem in der Phono-Position gibt's anscheinend derbe Kontaktprobleme, was besonders ärgerlich für mich ist.
Ich habe noch einen anderen defekten AX-570 zu Hause bei dem der Wahlschalter noch fit wäre. Allerdings fehlt mir selbst die Fertigkeit den Schalter auszuwechseln. Eine grobe Schätzung einer nahegelegenen HiFi-Werkstatt lag bei circa 100 Eur für das Auswechseln.
Das ist aber fast so viel wie ich für den Verstärker gezahlt habe. Der einzelne Schalter als Ersatzteil scheint auch noch um die 80 Eur zu kosten.

Daher wollte ich mich jetzt nach einer neuen Alternative umschauen.
Eigentlich war ich mit dem AX-570 vollauf zufrieden. Der Vollverstärker den ich vorher in Betrieb hatte war ein Yamaha A-irgendwas (ähnliche Leistungsmerkmale, circa 10 Jahre älter als der AX-570) und mit dem war ich ebenfalls sehr zufrieden.
Wenn da diese Input-Schalter-Yamaha-Seuche nur nicht wäre...

Insofern wäre ich nun auch bereit mich von der Marke Yamaha zu lösen und einen anderen Hersteller auszuprobieren.
Wie gesagt - die Leistungseckdaten meines jetzigen Verstärkers sind völlig ausreichend für mich:



Dauerleistung

8 Ohm: 100 W
4 Ohm: 150 W

Dynamikleistung

8 Ohm: 140 W
4 Ohm: 220 W


Quelle: http://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_AX-570

Ich suche also wieder nach einem Stereoverstärker (am liebsten aus den 80ern/90ern). Die Bypass-Funktion des AX-570 fand ich immer sehr sehr hilfreich und ich würde nur ungern darauf verzichten. Anschlüsse für ein zweites Boxenpaar zB sind für mich völlig irrelevant. Cool wäre allerdings wenn ich - so wie bei dem AX-570 - noch einen Equalizer einschleifen könnte.

Hat jemand hier vielleicht eine Empfehlung die diese Spezifikationen abdeckt?
CarstenO
Inventar
#2 erstellt: 20. Sep 2011, 16:48
Hi,

hast Du Dich schon mit dem Yamaha A-S 700 beschäftigt?

Carsten
gupjek
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Sep 2011, 12:58
Bisher noch nicht. Danke für den Tipp. Was ich dazu jetzt gerade gelesen hab klingt schon sehr interessant, aber preislich liegt der schlichtweg außerhalb meiner Reichweite.
Bei 200 Eur für ein Gerät ist bei mir absolut Schluss.
Außerdem fehlt bei dem so Schnickschnack (den man wahrscheinlich eh nie braucht - aber es ist trotzdem cool die Möglichkeit zu haben) wie ein Phono-MC-Modus oder eben das Auftrennen in Vor- und Endstufe.

Die zwei Hauptgründe warum ich nach älteren Verstärkern suche ist erstmal natürlich der Preis und zweitens bilde ich mir ein, dass die Verstärker (auch Yamaha) ab den Neunzigern zu einem "basslastigeren" Klangbild neigen.

Ich hab jetzt nochmal nachgeguckt. Mein altes Gerät war ein Yamaha A-520.
Ich fand die klangkliche Umstellung davon auf den circa zehn Jahre jüngeren AX-570 schon recht schwierig. Das mag aber vielleicht eher an den Modell- als an den Jahrgangsunterschied liegen.
Am liebsten würde ich eigentlich wieder einen mittachziger Yamaha holen.
Aber ich hab keine Lust dann nach ein paar Jahren zu merken, dass der Input-Selector schon wieder Probleme bereitet und sich eine Reparatur (in Relation zum Anschaffungspreis) nicht lohnt.
rowell
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Okt 2012, 21:01
Hallo Gupjek, dein Beitrag ist jetzt schon über ein Jahr alt, aber ich schick dir trotzdem noch eine Antwort, in der Hoffnung, dass du dir viell. noch keinen teuren Ersatz-Verstärker gekauft hast oder den Schalter ausgewechselt. Ich habe auch einen AX-570 und kenne das Problem mit dem Wahlschalter. Versuch's mit Kontaktspray oder Universalöl / Waffenöl, klappt bei mir ganz gut und hält dann wieder für ein paar Wochen / mitunter Monate. Das Öl hab ich beim Hifi-Händler gekauft. Einfach Gehäuse aufschrauben, Öl hinten in die Kontakte /Metallteile des Wahlschalters einträufeln, Wahlschalter etwas hin und her bewegen. Gerät für eine Weile umgekehrt liegen lassen, bis das Öl sich gesetzt hat. Dann Verstärker wieder umdrehen / zusammenbauen - fertig. So kannst du dir ne Menge Geld sparen.
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