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Gebrauchter ("Klassiker") Verstärker - Stereo mit Sub! - Alt vs. Neu - RENKFORE,AUREX,...

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dominikz
Stammgast
#1 erstellt: 04. Mrz 2012, 19:44
Hallo Leute,

ich weiß, dass das Thema des günstigen, gebrauchten Verstärkers für ein 2.1 System langsam ausgelutscht ist, ich bräuchte jedoch dennoch ein paar kleine Tipps von euch!

Ich habe bisher 2 Regalboxen einer billigen Stereoanlage von AIWA (mitsamt dem zugehörigen "Verstärker").
Der Plan der Umrüstung sieht folgendermaßen aus: Als erstes soll ein neuen Verstärker ran. Einen DAC mit KHV für meinen KH habe ich bereits erworben (ein Yulong u100), und dieser soll nun über Cinch an einen Stereoverstärker.

An diesen soll früher oder später neben dein AIWA Boxen ein Subwoofer (Ich dachte an ein DIY Projekt wie z.B. dem Versa Cube) und später noch eigene Regalboxen (ggf. auch DIY).

Da ich noch Schüler bin und bald ausziehen werde sind meine finanziellen Mittel stark begrenzt (ich dachte für den Verstärker maximal um die 100€ auszugeben).

Ich brauche allerdings wirklich keinen Schnick-Schnack wie einen AVR o.Ä., sondern habe als Ton-Quelle nur meinen PC und ggf. später noch einen CD-Spieler oder einen Bluray-Player (damit habe ich mich noch garnicht befasst - habe also keine Ahnung ob man für den Ton von Blurays einfache Cinch-Ausgänge hat oder nicht, aber das wäre auch nebensächlich :)).

Der Sub soll ein Aktivmodul bekommen (DT 150 oder das 120er MIVOC). Diese haben Highlevel Inputs, aber auch Lowlevel Inputs - kann man da in der wertigkeit unterschiede festmachen?
Haben Aktivmodule bereits eine Frequenzweiche, oder muss man die höhen auch noch rausschmeißen?

In dem Preisbereich indem ich nach einem amp suche finden sich mit preout und mainin nur die gebrauchten Yamahas.
Alternativ dazu habe ich gehört man solle einen amp mit 2 Boxenpaaren kaufen und das B-Paar zum sub leiten (high level demnach), oder sogar einfach einen mit nur einem Boxenpaar und den an das AktivModul und von da aus an die Boxen (in dem Fall wäre an den Monitoren das gesamte Frequenzspektrum, da das Signal ja durchgeschleift wird?).
Was ist denn so "State of the Art" um einen Subwoofer anzuschließen und was sind die Vor- und Nachteile der Methoden?

Ein weiterer Punkt ist die Frage nach der tauglichkeit der "Raritäten"
Man findet ja bei ebay usw. zu hauf bereits Jahrzehnte alte Amps für um die 150€. Das diese Geräte damals highend waren, ist mir klar und es hat scheinbar keine Weiterentwicklung in diesem Bereich gegeben? Also sind quasi alte Stereoverstärker immernoch gleich auf mit neuen Produkten?
Trocknen die Kondensatoren nicht mit der Zeit aus und die Qualität leidet darunter?

Abschließend hätte ich noch eine kurze Auswahl an Produkten, die ich mir bereits ausgesucht habe:

SA 9120 RENKFORCE (ca. 30€)
TOSHIBA Aurex SB-A35 (Zu dem finde ich leider keine verlässlichen Quellen bezüglich der Daten (Impedanz, Leistung usw)). (ca. 100€)

Diese beiden haben jeweils nur ein Boxenpaar -> man müsste das Signal durch das Modul schleifen.

Dann gäbe es noch diverse Kenwoods oder Denons für um die 100€ gebraucht, diese haben meist 2 Boxenpaar-Anschlüsse -> kein durchleiten nötig

In diesen beiden Fällen bekämen die Monitore allerdings auch die Tiefen.
Mit Pre-Out und Main-In finde ich zurzeit nur die Yamaha AX-??? Serie. (ca. 80€).
EDIT: Oder ein Vorverstärker-Endstufen Set wie z.B. Blaupunkt PA-240 mit Blaupunkt MA-240

Was ist vergleichend zu den verschiedenen Modellen zu sagen? Welches der Angebote passt am besten zu meinen Vorstellungen

EDIT: Sind die beiden "uralt" Modelle RENKFORE und TOSHIBA qualitativ weit über den Yamahas, Technics, Kenwoods usw. die man so bei Ebay sieht?

Im allgemeinen kann man zu meinem Hör-Verhalten sagen, dass es sich primär auf Rockiger Musik festlegen lest, jedoch nicht ausschließlich. Die Genre schwanken hin und wieder auch zwischen Klassik, Drum 'n' Bass, Punk und was mir sonst so ins Laufwerk kommt ;-)

Vielen Dank fürs Durchlesen und Danke für jeden Tipp!
Dominik


[Beitrag von dominikz am 04. Mrz 2012, 19:56 bearbeitet]
dominikz
Stammgast
#2 erstellt: 05. Mrz 2012, 16:45
So viele Fragen und noch keine Antwort
Ist es zu viel auf einmal? Soll ich lieber mehrere Threads mit kleineren "Paketen" eröffnen?
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