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Neue LS für Mikroanlage Sony

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*FKN*
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Jul 2013, 12:43
Moin,
ich habe nun schon einige Zeit gesucht und gelesen, aber leider bin ich noch nicht zu dem Ergebnis gekommen was ich mir vorstelle. Ich könnte mir vorstellen das ein ähnliches Thema bereits x-fach diskutiert wurde, hoffe aber dennoch auf ein paar hilfreiche Antworten.



Ich würde gern für meine Sony-Mikroanlage CMT-HX35R neue, leistungsstärkere LS kaufen, weiß aber nicht so genau auf welche technischen Daten ich achten muss. Mir geht es weniger um die Empfehlung eines bestimmten Typs, als vielmehr darum zu erfahren welche Daten (Watt, Frequenz, Impedanz, ...)die neuen LS haben dürfen bzw. was nicht geht wenn man sowohl die LS als auch für den Mikro-Verstärker nicht beschädigen will.

Technische Daten:
DIN-Ausgangsleistung: 40 + 40W (6 Ohm bei 1 kHz)
Sinus-Dauertonleistung 50 + 50W (6 Ohm bei 1 kHz)
Musikleistung (Referenz) 50 + 50W (6 Ohm bei 1 kHz)

1000 Dank.

Gruß FKN


[Beitrag von *FKN* am 30. Jul 2013, 12:45 bearbeitet]
Mwf
Inventar
#2 erstellt: 30. Jul 2013, 16:01
Hi,
*FKN* (Beitrag #1) schrieb:
....als vielmehr darum zu erfahren welche Daten (Watt, Frequenz, Impedanz, ...)die neuen LS haben dürfen bzw. was nicht geht wenn man sowohl die LS als auch für den Mikro-Verstärker nicht beschädigen will....

Das Thema ist nur dann wichtig, wenn du deine Anlage dauerhaft im Höchstlastbereich (Party) fahren willst /musst.
Für zivile Hörzwecke kannst du sie vergessen ,
insoweit als heute übliche HomeAudio-HiFi Lautsprecher typisch 4 - 6, selten wirklich 8 Ohm haben,
und die max. 50 Watt vom Verstärker keine besondere Herausforderung darstellen.

Wichtiger in diesem Zusammenhang wäre der Wirkungsgrad,
sprich, wie laut die Original-LS mit 1 bzw. 50 Watt waren,
aber auch das nur für Partybetrieb.

Bleibt der Klang als wesentliches Entscheidungsmerkmal.
Die Amps von Microanlagen sind gelegentlich speziell auf die Original-LS abgestimmt,
Tipps zu angeblich "besseren" LS können dann in die Irre führen ...
Also selbst ausprobieren.

(du ahnst schon, ich kenne deine Anlage nicht....)

Gruss,
Michael
*FKN*
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 30. Jul 2013, 16:29
is das so zu verstehen dass ich im täglichen Gebrauch eigentlich jeden LS anschließen kann, ohne dass ene Gefahr fue die Komponenten besteht? Wenn ich häufiger die Maximalleistung abrufen will sollte ich aber auf die Ohm-Werte achten?
RocknRollCowboy
Inventar
#4 erstellt: 30. Jul 2013, 16:33
Grob gesagt: Ja

Schönen Gruß
Georg
*FKN*
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 30. Jul 2013, 22:26
Dann is die Sache ja deutlich weniger kompliziert als ich gedacht habe. Gibt es denn bei der Watt-Leistung nach oben keine Grenze? Irgendwann muss doch der Verstärker mal kapitulieren, oder wird der klang einfach immer besch*******?
RocknRollCowboy
Inventar
#6 erstellt: 30. Jul 2013, 22:48
Wenn du jetzt die Watt Angaben bei den Lautsprechern meinst:
Das ist völlig egal, denn die Wattangabe bei Lautsprechern gibt nur an, wieviel diese vertragen ohne kaputt zu gehen.
Lautsprecher können keine Watt abgeben, sondern nur "vertragen".

Beispiel:
Ein Kumpel von mir hat ein Klipschorn.
Angegeben mit einer Belastbarkeit von 100 Watt.

Er betreibt diese Lautsprecher mit einem Röhrenverstärker Unisono Simply Two mit 2 x 8 Watt.

Es besteht zu keiner Zeit Gefahr für den Verstärker und die Lautsprecher.

Viel wichtiger ist hier der Kennschalldruck ("Wirkungsgrad") der Lautsprecher.

Im Beispiel sind das (laut Werksangabe) 104 dB bei 1 Watt in 1 Meter Abstand.
Das ist schon richtig knackig.

Schönen Gruß
Georg
Ingo_H.
Inventar
#7 erstellt: 01. Aug 2013, 10:25

*FKN* (Beitrag #5) schrieb:
Dann is die Sache ja deutlich weniger kompliziert als ich gedacht habe. Gibt es denn bei der Watt-Leistung nach oben keine Grenze? Irgendwann muss doch der Verstärker mal kapitulieren, oder wird der klang einfach immer besch*******? :L


Wenn ich mich täusche entschuldige bitte, aber ich glaube Du hast immer noch nicht verstanden, dass es nicht darum geht wieviel Watt die Lautsprecher "haben", sondern darum wie deren Wirkungsgrad ist und wie gut deren Qualität ist. Um es mal ganz einfach zu ganz einfach zu sagen: Ein 500Watt Lautsprecher ist nicht besser oder macht mehr Power als ein 100Watt Lautsprecher. Voll aufdrehen würde ich so eine Anlage eh nie, da die Gefahr von Clipping besteht und Du dir damit die Lautsprecher killen kannst. Auch lohnt es imo nicht so eine Anlage mit 1000€ Lautsprechern zu tunen. Würde es mal mit Lautsprechern wie den Magnat Vector 203 versuchen. Lautsprecher gehören aber immer frei aufgestellt und am besten auf Ständer. So Klipsch Lautsprecher wie Cowboy vorgeschlagen hat haben aber nochmal einen höheren Wirkungsgrad und sind somit lauter, aber die Klipsch-Hörner sind sehr speziell im Klang und somit nicht jedermanns Sache.


[Beitrag von Ingo_H. am 01. Aug 2013, 10:26 bearbeitet]
Mwf
Inventar
#8 erstellt: 03. Aug 2013, 09:44

*FKN* (Beitrag #5) schrieb:
... Gibt es denn bei der Watt-Leistung nach oben keine Grenze? Irgendwann muss doch der Verstärker mal kapitulieren, oder wird der klang einfach immer besch*******? :L

Deine Vorstellungen sind nicht zutreffend.

Der Verstärker (die "Anlage") entspricht dem Automobil, die Lautsprecher den Reifen.
Du kannst Reifen mit einer Freigabe bis 250 km/h auch an ein Auto welches maximal 140 schafft, schrauben,
da passiert nix ,
solange sie irgendwie passen.

Jetzt klar ?


Gruss,
Michael
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