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Stereosystem neutral verbessern

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b001
Neuling
#1 erstellt: 07. Mrz 2015, 11:21
Hi,
hoffe das ist im richtigen Unterforum, wenn nicht bitte verschieben.
Ich spiele mit dem Gedanken mal wieder etwas in das Hörvergnügen zu investieren und hätte gerne Ratschlag an welcher Stelle das am sinnvollsten wäre!

Mein Aufbau ist:

iMac mit integrierter Soundkarte über optisches Kabel auf

Pioneer VSX 415

daran hängen mit 2,5mm2 (glaube ich) Kabeln Event 20/20.

Zusätzlich schließe ich ab und zu meinen Plattenspieler (Reloop 4000 mit Shure M44/7 Nadel über Numark M2 Mixer per Cinchkabel an den Pioneer.

Hauptsächlich ist aber der Mac die Musikquelle, die ich auch meistens zum Abmischen benutze, weswegen ich einen möglichst neutralen Klang suche.

Als Angriffspunkte habe ich mir überlegt den Pioneer eventuell gegen einen Alesis RA-100/150/300/500 zu tauschen, oder den Numark Mixer gegen einen Phonovorverstärker (Cambridge Azur 540A habe ich kurz als Empfehlung gelesen, kenne mich da aber zu wenig aus.)
Ist der Pioneer das schwächste Glied und würde ich da eine Verbesserung hören?
Den habe ich noch von meinen letzten 5.1 Boxen übernommen (Teufel Concept E), jetzt nutze ich ihn im Direct Stereo Modus.
Ich hätte gern nochmal so einen WOW-Effekt wie beim Wechsel von den Teufel auf die Event Boxen
Wenn das aber alles nicht so ins Gewicht fällt warte ich lieber noch ein paar Jahre bis ein Teil den Geist aufgibt oder ich direkt in die nächsthöhere Boxenklasse investiere

Wenn jemand Erfahrungen zu einem der Geräte hat, her damit!

Viele Grüße
Donsiox
Moderator
#2 erstellt: 07. Mrz 2015, 12:02
Servus,

Verbesserungen sind meist bei der Raumakustik und Aufstellung möglich. Wie sieht das denn bei dir aus? Bilder und Skizzen würden hier helfen.

Der AVR sollte kein Problem darstellen.

Gruß
Jan
epsigon
Stammgast
#3 erstellt: 07. Mrz 2015, 12:23
Hallo,

wenn es um das Abmischen geht, sollte man hier schauen. nach meiner Meinung ist die Tannoy Reveal auch eine ehrliche HIFI Box. diese Aktivboxen kann man gleich an den Rechner analog anschließen.

Der Verstärker solle möglichst linear verstärken und die Lautsprecher kontrollieren und die fangen dann an Klang zumachen mit der Aufstellung und Hörraum. Natürliche gibt es Verstärker die Schwächen haben wie bei den digitalen Endstufen den der Saft vom Kondensator ausgeht bei langen Bässen. Oder im allgemeinen Saftlos sind und alles verhalten klingen lassen. Aber im allgemeinen ist die Verstärker nicht das Problem wenn man im normalen Lautstärken hört.

Wenn man relativ neutral hören will, ist eine AVR Verstärker mit seinen Einmesssystemen eine gute Möglichkeit ein Optimum aus der Aufstellung und Hörraum heraus zu holen auch bei Stereo!.

wenn es um Wohlfühl Klang geht, wird es sehr persönlich und eben der eigene Geschmack ist wichtig..
Ich stehe auf Röhre in der Vorstufe und Mosfet in der Endstufe machen eine weichen rund Klang und ein Thorens 160 wiegt mich, wenn ein Single Malt meine Kehle herunter läuft und ich meine Ruhe haben will. Hier ist auch Voodoo angebracht, weil es meine persönliche Insel ist ;-) Aber das hat nicht ganz soviel mit Abhören oder neutraler Musik zu tun.

Wichtig sind die Boxen und Quelle und ein nicht so stark verkorkster Hörraum und die Aufstellung sollte auch ok sein.

Weiter kann ich Dir nicht helfen, das ich Deine Komponenten nicht kenne

Wichtig Raumgröße, Form (ein quadratischer Raum ist so ein Problem; Raummoden ) wie Aufstellmöglichkeiten entscheiden über die Box und den Klang. Bei den Nähfeldmonitore (Nahfeld verführt zum falschen Bild, es geht hier mehr um den Direktschall) in einem kleinen Steroedreieck so um 100cm wird versucht den Hörraum heraus zunehmen, eben zum Abhören


Gruß
Michael


PS.: Ich habe ja hier geschrieben wegen einem kleinen CD-Receiver. Hier habe ich mich für den Denon RCD-M39 (250,-)entschieden und ältere Boxen von KEF angeschlossen (35.2 75cm hohe Boxen Damals 1000 DM) ich kann nicht meckern alles da auch Emotionen, wenn es jetzt einer besser will wird es teuer und im schlimmst Fall ist es nur anders.
Donsiox
Moderator
#4 erstellt: 07. Mrz 2015, 12:26
Hm, warte mal.

Wie hast du denn die Event 20/20 mit normalen 2,5m² Lautsprecherkabel angeschlossen?
http://www.thomann.de/de/event_2020_bas_v3.htm
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 07. Mrz 2015, 14:52
Hallo,


Natürliche gibt es Verstärker die Schwächen haben wie bei den digitalen Endstufen den der Saft vom Kondensator ausgeht bei langen Bässen. Oder im allgemeinen Saftlos sind und alles verhalten klingen lassen.


das ist in seiner Pauschalität schlichter Unsinn!

Was soll das mit moderner Verstärkertechnik zu tun haben? Der Technik, die in nahezu allen aktiven Lautsprechern, im professionellen Bereich und auch bei HighEnd-Produkten Verwendung findet.

Ein unterdimensionierter Verstärker ist ein unterdimensionierter Verstärker, egal ob es ein diskret aufgebautes Gerät, eines mit uralt Röhrentechnik oder ein Gerät mit hochintegrierter Verstärkerelektronik ist.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Mrz 2015, 14:53 bearbeitet]
b001
Neuling
#6 erstellt: 07. Mrz 2015, 15:43
@Donsiox
Meine Events sind noch die älteren Passivboxen, deshalb den Pioneer als Verstärker.

@epsigon
Gut, das beruhigt mich in Bezug auf den AV-Receiver, hatte halt keinen Vergleich ob da so ein Alesis-Verstärker auch klanglich noch mehr rausholt.
Habe mir die Events auch auf gut Glück gekauft und mich dann davon überzeugen lassen, aber bei den anderen Komponenten würde ich nicht einfach mal so anfangen


Edit:
Achso, ich habe auch schonmal mit dem Gedanken gespielt einen Subwoofer mit dazu zu nehmen, aber für einen der nicht schwammig klingt müsste ich wahrscheinlich schon so 200-400 ausgeben (gebraucht)?!
Mit der Aufstellung wäre es dann auch nicht so einfach, eine kleine Kiste wird auch eher kontraproduktiv sein...


[Beitrag von b001 am 07. Mrz 2015, 16:11 bearbeitet]
epsigon
Stammgast
#7 erstellt: 07. Mrz 2015, 17:17
Hallo Tywin

was soll Unsinn sein, das es Verstärker gibt die nicht gut bzw. ordentlich aufgebaut sind, gibt es nicht. Jetzt wird es doch merkwürdig.

weiter finde ich Deinen Art schon nicht schön.

Gruß
Michael
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 07. Mrz 2015, 19:51
Hallo Michaal,


was soll Unsinn sein, das es Verstärker gibt die nicht gut bzw. ordentlich aufgebaut sind, gibt es nicht.


ich verstehe diesen Satz nicht.


Jetzt wird es doch merkwürdig.


Was findest Du merkwürdig?


weiter finde ich Deinen Art schon nicht schön.


Was gefällt Dir daran nicht, dass ich deine pauschale Aussage, dass "digitalen Endstufen den der Saft vom Kondensator ausgeht bei langen Bässen" + "Oder im allgemeinen Saftlos sind und alles verhalten klingen lassen." für Unsinn halte?

Hier als beliebiges Beispiel Schaltverstärker Module die deine Aussage ad absurdum führen:

http://www.icepower.bang-olufsen.com/

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 07. Mrz 2015, 20:23 bearbeitet]
epsigon
Stammgast
#9 erstellt: 09. Mrz 2015, 10:58
Hallo,
lese meine Absatz richtig
Zitat
"Der Verstärker solle möglichst linear verstärken und die Lautsprecher kontrollieren und die fangen dann an Klang zumachen mit der Aufstellung und Hörraum. Natürliche gibt es Verstärker die Schwächen haben wie bei den digitalen Endstufen den der Saft vom Kondensator ausgeht bei langen Bässen. Oder im allgemeinen Saftlos sind und alles verhalten klingen lassen. Aber im allgemeinen ist die Verstärker nicht das Problem wenn man im normalen Lautstärken hört.

Ich kann diese Art von Klugscheißer nicht ab und falsches Zitieren (das ist es auch, wenn man was aus dem Zusammenhang reißt)

Noch mal. wo ist da eine pauschale Aussage.


Gruß
Michael

PS.: Jeder Verstärkung hat seine Schwächen und so auch die digitale bzw PWM-Verstärker das ganze ist das nicht so einfach, aber das gibt es ja nicht denn alle Verstärker sind perfekt ;-)

Ich werde hier zu nichts mehr schreiben!
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 11. Mrz 2015, 13:50

b001 (Beitrag #1) schrieb:
Ich spiele mit dem Gedanken mal wieder etwas in das Hörvergnügen zu investieren und hätte gerne Ratschlag an welcher Stelle das am sinnvollsten wäre!


Hallo,

hast Du schon einen Eindruck davon, wo es denn fehlen könnte? Im Augenblick entwickelt sich Dein Thread zu einer Freestyle-Diskussion.

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 11. Mrz 2015, 13:50 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#11 erstellt: 12. Mrz 2015, 06:14
Ich glaube, Tywin und Epsigon haben sich einfach gegenseitig etwas missverstanden, das passiert und nun sollte es auch gut sein.

Ob der Pioneer eine Schwachstelle ist, kann man ohne Ausprobieren kaum sagen, bei einem 10 Jahre alten AVR der Einsteigerklasse nicht auszuschließen.

Aber das weitaus größere Potenzial liegt, insbesondere wenn dir neutraler Klang wichtig ist, in der Raumakustik und einem guten Einmesssystem; für die Mac-Zuspielung könntest du dir Dirac Live ansehen, alternativ einen modernen guten AVR mit gutem Einmesssystem, von dem dann auch die Vinylwiedergabe profitieren würde.
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 12. Mrz 2015, 09:02
Hallo,

ich habe mich noch einmal mit Deinem Eröffnungspost befasst. Die passive Event 20/20 hatte ich selbst mal und habe zu der Zeit schon diverse Verstärker daran ausprobiert. Meine Erfahrungen mit den Boxen:

Ich finde die verdammt gut. Sie brauchen Wandabstände und Hörabstände wie kleine Standboxen, also mindestens 80 cm auf mindestens 2 m Hörabstand. Das wirklich (!) gleichseitige Dreieck mit auf die Ohren exakt ausgerichteten Boxen trägt zur Detailwiedergabe bei. Mag damit zusammen hängen, dass der recht große Tieftöner bis in einen Bereich hinein reicht, wo er deutlich bündelt. Kein Qualitätsnachteil, sondern eher eine Anwendungsprämisse. Und kleine Räume gehen gar nicht mit diesen Boxen. 15 qm sollten es mindestens sein. Im Gegensatz zu den aktiven Versionen gibt es keine Möglichkeit (außer durch Aufstellung oder Filter auf der Verstärkerseite), auf den Tieftonbereich Einfluss zu nehmen.

Wichtig wäre, dass der Raum einigermaßen frei von Nachhall und „Flatterechos“ ist. Mit einem Händeklatschen kannst Du das leicht ermitteln. Klingt Sprache vergleichsweise mulmig und hallig in Deinem Raum, ist das Equipment auch nicht in erster Linie Schuld, wenn Du bei der Musikwiedergabe noch Potenzial vermutest. Dann würde ich die Goodies mit Teppichen, Vorhängen und dekorativen Deckchen auf Glasflächen anwenden.

Ich würde die Boxen – sofern die Voraussetzungen erfüllt sind – als gesetzt betrachten. Den Pioneer-Receiver kann ich nicht einordnen, hätte aber zu dessen Lasten durchaus Vorurteile. Evtl. besorgst Du Dir den einen oder anderen Gebrauchtverstärker oder einen kleinen Class-D-Verstärker wie den SMSL SA-50 und vergleichst mal. Ich bin mir sicher, dass das einen Wow-Effekt hervorruft, sofern die zugespielten Audiodateien in guter Qualität sind.

Die Digital-/Analogwandlung des Macs könnte ein TEC/Beresford TC 7620 übernehmen. Mit diesem Gerät habe ich gute Erfahrungen gesammelt. Vom gleichen Anbieter gibt es die Passivvorstufe mit Phonoentzerrer TC 754 für Deinen Plattenspieler.

Mit Ausnahme der RA 100 halte ich die genannten Alesis-Endstufen zumindest aus klanglicher Sicht für überbewertet. Von deutlich hörbar brummenden Netztrafos einmal abgesehen.

Jetzt wäre es natürlich schön, wenn Du uns signalisiertest, ob Du an Deinem eigenen Thread noch interessiert bist.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 12. Mrz 2015, 09:42 bearbeitet]
b001
Neuling
#13 erstellt: 12. Mrz 2015, 10:36
Danke für die ausführliche Antwort!

Der Raum ist groß genug, die Boxen sind auf meinem Schreibtisch in Ohrhöhe (auf jeweils einem Bücherstapel) ausgerichtet und haben vorne und hinten ca 1,50 m Freiraum.
Nur die linke Box steht etwa 10 cm nah an der Seitenwand.

Mir hat der Klang fast besser gefallen als ich sie direkt auf den Schreibtisch gestellt hatte, glaube da waren mehr Tieftöne dabei, aber habe schon einmal den Tipp bekommen ungefähr die Höhe zwischen Hoch- und Tieftöner auf Ohrhöhe zu platzieren.

Das mit dem Hall ist ein guter Tipp, da werde ich demnächst noch ein paar Vorhänge aufhängen!

Leider klingen die Boxen auch nur richtig detailliert wenn ich auch am Schreibtisch sitze, aber dafür sinds ja Monitore, man kann nicht alles haben...

Und dann würde ich mal schauen ob ich irgendwann einen günstigen Verstärker finde einfach um den Unterschied auszutesten, kann ich ja dann wieder weiterverkaufen.
Also dann den SMSL SA-50 oder Alesis RA-100. (Ich dachte 100 wäre das kleinste Modell und die anderen Modelle mindestens so gut, ist das nicht so?).
Und zu Digital-Analog Wandlern muss ich mich überhaupt erstmal schlau machen, da kenne ich mich noch gar nicht aus. Wobei ich gehofft habe dass im iMac nicht die schlechtesten Teile eingebaut sind.

Viele Grüße
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 12. Mrz 2015, 13:08

b001 (Beitrag #13) schrieb:
Also dann den SMSL SA-50 oder Alesis RA-100. (Ich dachte 100 wäre das kleinste Modell und die anderen Modelle mindestens so gut, ist das nicht so?).


Alesis RA-100 ist aus dieser Auflistung das älteste Gerät.


b001 (Beitrag #13) schrieb:
Wobei ich gehofft habe dass im iMac nicht die schlechtesten Teile eingebaut sind.


Bei der Verkabelung mit optischem Kabel erfolgt die Digital-/Analog-Wandlung im AV-Receiver.


Der Raum ist groß genug,


okay.


die Boxen sind auf meinem Schreibtisch in Ohrhöhe (auf jeweils einem Bücherstapel) ausgerichtet und haben vorne und hinten ca 1,50 m Freiraum. Nur die linke Box steht etwa 10 cm nah an der Seitenwand.


Hier würde ich Symmetrie herstellen.


Mir hat der Klang fast besser gefallen als ich sie direkt auf den Schreibtisch gestellt hatte, glaube da waren mehr Tieftöne dabei,


Dafür sind diese Boxen im Sinne neutralen Klangs aber nicht gemacht.


aber habe schon einmal den Tipp bekommen ungefähr die Höhe zwischen Hoch- und Tieftöner auf Ohrhöhe zu platzieren.


Das hatte ich als realisiert vorausgesetzt.


Leider klingen die Boxen auch nur richtig detailliert wenn ich auch am Schreibtisch sitze, aber dafür sinds ja Monitore, man kann nicht alles haben...


Es wird auf die meisten Lautsprecher zutreffen, dass sie an der Spitze des Stereodreiecks in Ohrhöhe das beste Klangergebnis hervorbringen.


Und dann würde ich mal schauen ob ich irgendwann einen günstigen Verstärker finde einfach um den Unterschied auszutesten,


Erst dann! Ich rate dazu, vor Neuanschaffungen erst einmal das vorhandene Equipment auszureizen. Davon bist Du m.E. ein Stück entfernt.


[Beitrag von CarstenO am 12. Mrz 2015, 13:45 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#15 erstellt: 26. Mrz 2015, 09:38
Hallo b001,

wie ist der Stand, hast Du schon neue Erkenntnisse?

Carsten
b001
Neuling
#16 erstellt: 26. Mrz 2015, 12:33
Hi,

ja ich habe den Schreibtisch mal weg von den Wänden und um 90° gedreht in den Raum verschoben,
und siehe da, der Klang ist schon deutlich räumlicher und irgendwie besser!
Als nächstes kommen noch zusätzliche Vorhänge, bin mal gespannt ob 2 Stück da bei 20 m2 Raum schon einen Unterschied machen.

Viele Grüße!
b001
Neuling
#17 erstellt: 25. Mai 2015, 14:42
Noch zur Ergänzung, um den Bass beim Abmischen zu checken hab ich mir jetzt einfach noch ein paar Koss Porta Pro und Soundmagic E10 zugelegt.
Und eventuell kommt noch ein größerer Teppich an die Wand.
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