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Welches USB-Kabel für die Nutzung einer asynchronen USB-Schnittstelle am Verstärker?

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Autor
Beitrag
Szdnez
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Jan 2016, 22:31
Hallo Zusammen,

ich plane in nächster Zeit einen PC an meinen Verstärker anzuschließen und möchte dessen asynchrone USB-Schnittstelle nutzen (Verstärker Cambridge Audio CXA 80). Nun habe ich schon die unterschiedlichsten Meinungen bzgl. des zu verwendenden USB-Kabels gelesen. Habt ihr diesbezüglich Erfahrungen? Gibt es da hörbare Unterschiede? Wenn ja, welches Kabel ist zu empfehlen?

Recht herzlichen Dank.
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 06. Jan 2016, 23:48
Glaub doch nicht jeden Schwachsinn, der irgendwo geschrieben steht.
Nimm ein stinknormales Kabel aus dem PC-Bedarf. Oft hat man ja noch eines von einem anderen Gerät herumliegen.
lorenzoao
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jan 2016, 23:52
UBS ist digital, das bedeuted: Signal kommt an oder nicht.
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2016, 07:47
Wer auch nur ahnt was eine digitale Datenübertragung bedeutet würde solch eine Frage nicht stellen, sondern irgendein genügend robust wirkendes genügend langes Kabel mit den erforderlichen Steckern für einige wenige Euro kaufen.


[Beitrag von Tywin am 07. Jan 2016, 07:48 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Jan 2016, 08:14
Szdnez
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 07. Jan 2016, 13:02
Vielen Dank für die antworten. Mir ist schon klar, dass dort nur digitale Informationen ausgetauscht werden. Aber auch die 0en und 1en müssen richtig übertragen werden, damit nicht unterwegs Informationen verloren gehen bzw. diese x-fach neu gesendet werden müssen.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 07. Jan 2016, 13:13
bist du der meinung, dass es eine zauberei ist, das ganze zu übertragen? was glaubst du ist in einem teuren kabel drin?
Szdnez
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Jan 2016, 13:26
Manches mutet schon an wie Zauberei, ist aber am Ende doch nur Physik und die kann recht söranfällig sein. Nicht umsonst gibt es ja bspw. auch unterschiedliche Kabel für das Netzwerk, obwohl teilweise in den unterschiedlichen CAT-Versionen die gleiche Ader-Anzahl enthalten ist.
Mit der Argumentation müsste ja ein normales Stromkabel für alles ausreichen, was man so über die Leitung schicken kann. Na dann viel Spaß.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 07. Jan 2016, 13:35
der normale stromkabel würde tatsächlich für die meisten anwendungen reichen.

netzwerkkabel benötigen gute abschirmung, da sie meistens sehr lang sind, und verschiedene cat versionen sind wegen der unterschiedlicher verschaltung da, die drähte sind die gleichen.

du fragst hier, mehrere leute antworten dir und du denkst die wissen alle nicht wovon sie reden?

glaubst du auch an kabelklang für lautsprecher?


[Beitrag von Soulbasta am 07. Jan 2016, 13:37 bearbeitet]
Szdnez
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Jan 2016, 13:43
Nein, ich wollte nur andeuten, dass auch die reine Übertragen nur von 0en und 1en sehr komplex sein kann, insbesondere wenn es sehr viele davon sind. Natürlich kommt die Leitungslänge noch erschwerden hinzu.

Und nur weil viele Leute eine Meinung habe, so muss diese deswegen nicht richtig sein. Dies bezieht sich jetzt nicht auf die hier gegebenen Antworten sondern ist eine allgemeine Feststellung.
crossroad
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Jan 2016, 13:54

Szdnez (Beitrag #1) schrieb:

Gibt es da hörbare Unterschiede?


Nein! Siehe Vorposter


Szdnez (Beitrag #1) schrieb:

Wenn ja, welches Kabel ist zu empfehlen?


Auch wenn es keine hörbaren Unterschiede gibt, sind welche in der Haptik vorhanden.
Billigste Kabel, bei denen nach dreimal ausstecken die Isolierung wegfliegt, machen keinen Spass.
Gute Verarbeitungsqualität gibt es z.B. bei "Lindy".

Hier eine Auswahl an USB3 Kabeln.
Lieber dort einen Euro mehr ausgeben, dafür aber ein haltbares Kabel besitzen.

Für die Vodoo-Priester unter uns gibt es dann die "CROMO" Serie.
Beispielsweise Artikel 41588 mit unnötigen Spässchen wie "vergoldeter Stecker", "doppelt geschirmt", "sauerstoff-freies OFC-99,99%-Kupfer".
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 07. Jan 2016, 14:07

Szdnez (Beitrag #10) schrieb:
ich wollte nur andeuten, dass auch die reine Übertragen nur von 0en und 1en sehr komplex sein kann, insbesondere wenn es sehr viele davon sind. Natürlich kommt die Leitungslänge noch erschwerden hinzu.


das klingt so niedlich wie aus einem märchen
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 07. Jan 2016, 14:16
Du solltest mal einen Arbeitstag mit einem Servicetechniker der Telekom verbringen, vielleicht hilft Dir das hinsichtlich der schwierigen Übertragung von Daten und Leitungslängen hinsichtlich Deines USB-Kabels weiter.

Der würde sich auch sicherlich auf dem Boden kringeln, wenn er von der USB-Kabel-Frage wüsste.


[Beitrag von Tywin am 07. Jan 2016, 14:17 bearbeitet]
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