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Preise und Skonto

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Leon_di_San_Marco
Stammgast
#1 erstellt: 20. Jan 2016, 23:55
Hallo!
Ich habe eine Frage bezüglich der Preise für HIFI-Produkte in Deutschland. Wenn der offizielle Preis, sagen wir mal, eines Stereo-Verstärkers 5000 € ist, wie viel Skonto machen üblicherweise seriöse Händler?

Vielen Dank!

Marco
Dadof3
Inventar
#2 erstellt: 20. Jan 2016, 23:59
Skonto?

Es ist eher normal, den Kaufpreis sofort zu bezahlen, und eine Finanzierung kostet extra.

Unabhängig davon ist der Preis natürlich verhandelbar, meist auch mit weitaus höheren Nachlässen als die anderswo üblichen Skonti.
Leon_di_San_Marco
Stammgast
#3 erstellt: 21. Jan 2016, 00:06
Danke für die Antwort!


Unabhängig davon ist der Preis natürlich verhandelbar, meist auch mit weitaus höheren Nachlässen als die anderswo üblichen Skonti.


Das verstehe ich allerdings nicht...
Dadof3
Inventar
#4 erstellt: 21. Jan 2016, 00:13
Skonto ist ein Nachlass, der für die Zahlung vor dem eigentlichen Zahlungsziel gewährt wird. Üblich sind 0,5 bis 3 Prozent.

Wenn du bei einem Hifi-Händler kaufst, gibt es üblicherweise kein Zahlungsziel, daher auch kein Skonto.

Aber man kann bei den meisten Produkten Nachlässe heraushandeln, die deutlich höher sind als 0,5 bis 3 Prozent.
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Jan 2016, 00:14
Idealerweise gehst du zum Händler kurz bevor seine nächste Miete fällig ist. Winkst du dann mit Bargeld, sind erstaunliche Rabatte drin.
Leon_di_San_Marco
Stammgast
#6 erstellt: 21. Jan 2016, 00:17
Alles klar, dann habe ich das falsche Wort (Skonto) benutzt! Sorry…Ausländer
Also ich formuliere die Frage um: wenn ein Verstärker ursprünglich 5000 € kostet, wie viel weniger wird mich der Händler zahlen lassen? So ungefähr…nach euren Erfahrungen.


[Beitrag von Leon_di_San_Marco am 21. Jan 2016, 00:22 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#7 erstellt: 21. Jan 2016, 00:18
Ich weiß nicht, ob ein Händler, der meist Waren im Wert von sechsstelligen Summen im Laden hat, seine liquiden Mittel üblicherweise so knapp disponiert,dass ihn die nächste Miete schreckt.
Memphis
Inventar
#8 erstellt: 21. Jan 2016, 06:36
Und dann kommt es auch immer noch ein wenig darauf an, welches Gerät es ist. Bei einigen Marken kann man mehr Rabatt bekommen, als bei anderen.
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Jan 2016, 07:50
Andersherum, - wer 5000 Euro für einen Verstärker ausgeben will, braucht der wirklich Rabatt?
Dadof3
Inventar
#10 erstellt: 21. Jan 2016, 07:58
Er braucht vermutlich eher einen guten Rabatt.


[Beitrag von Dadof3 am 21. Jan 2016, 07:59 bearbeitet]
Memphis
Inventar
#11 erstellt: 21. Jan 2016, 08:04
@ tumblertoy
Wenn ich das mit andren Diskussionen hier vergleiche, dann ist es auch möglich, einen 5000€ AVR für unter 4000€ zu bekommen. Entsprechenden Händler und Marke vorausgesetzt bei denen das geht.

Wenn man bereit ist, 4000€ auszugeben könnte man also einen bekommen, den man sonst nicht kaufen würde.

Und anders gefragt. Möchtest Du einen Rabatt, wenn Du ein Auto kaufst? Das ist meistens teurer und in meinen Augen (ich brauche kein Auto) meistens genauso Luxusobjekt, wie ein teurer Verstärker (braucht man ja auch nicht). Von Folgekosten mal zu schweigen.

Freunde von mir haben sich Autos gekauft, ich Hifi. Warum sollte man keinen Rabatt "brauchen"?


[Beitrag von Memphis am 21. Jan 2016, 08:05 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#12 erstellt: 21. Jan 2016, 14:48
Hallo,

je nach Marke und Modell können deutliche Rabatte drin sein, 40% unter der UVP habe ich selbst schon erlebt. Bei einem Aussteller/Vorführgerät können es auch bis zu 50% werden.

Bei den HiFi Schnäppchen von SG-Akustik bekommt man da einen kleinen Überblick.

LG
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 21. Jan 2016, 18:36

Memphis (Beitrag #11) schrieb:
@ tumblertoy
Wenn ich das mit andren Diskussionen hier vergleiche, dann ist es auch möglich, einen 5000€ AVR für unter 4000€ zu bekommen. Entsprechenden Händler und Marke vorausgesetzt bei denen das geht.

Wenn man bereit ist, 4000€ auszugeben könnte man also einen bekommen, den man sonst nicht kaufen würde.

Und anders gefragt. Möchtest Du einen Rabatt, wenn Du ein Auto kaufst? Das ist meistens teurer und in meinen Augen (ich brauche kein Auto) meistens genauso Luxusobjekt, wie ein teurer Verstärker (braucht man ja auch nicht). Von Folgekosten mal zu schweigen.

Freunde von mir haben sich Autos gekauft, ich Hifi. Warum sollte man keinen Rabatt "brauchen"?


Nun, ja, wenn du Geld genug hast, dir einen Maybach zu kaufen, dann bist du auf Rabatt nicht angewiesen.

Und ein Verstärker für 5000 Euro ist ja nichts anderes als übertriebener Luxus.
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 21. Jan 2016, 18:44
Sorry, das ist doch Quatsch.

Verhandelst du nicht, wenn Du dir ein neues (gebrauchtes) Auto kaufst oder zahlst du den Listenpreis?
Und meist kostet so ein Auto mehr als 5000€.

Realistische Rabatte sind so 10 - 25%, je nach Gerät.
Falls es ein Auslaufmodell ist geht meist noch etwas mehr.

Gruß
Georg
deniz
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Jan 2016, 18:47

Leon_di_San_Marco (Beitrag #1) schrieb:


... sagen wir mal, eines Stereo-Verstärkers ...

Marco


Ich denke "sagen wir mal" ist vielleicht eher ein Beispiel und Leon_di_San_Marco hat dabei kein Produkt im Hinterkopf.
Ich denke er würde einfach gerne wissen, ob größere Preisnachlässe bei Hifi- Produkten möglich sind.
Ob 40% Preisnachlass immer drin ist? Oder eher 10? Ich denke das ist seine Frage.

Leider ist dieses oft schwierig zu beantworten, da das natürlich sehr von Marke/Produkt/Preis und Händler abhängt.
Fanta4ever
Inventar
#16 erstellt: 21. Jan 2016, 19:00
Nein, 40% sind ganz sicher nicht immer drin, hat auch niemand behauptet.

Ich würde mal auf 20% als Durchschnitt tippen, wenn man geschickt verhandeln kann, darauf kommt es nämlich auch an.

LG
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Jan 2016, 19:20

RocknRollCowboy (Beitrag #14) schrieb:


Verhandelst du nicht, wenn Du dir ein neues (gebrauchtes) Auto kaufst oder zahlst du den Listenpreis?


Gruß
Georg


Nö. Mache ich nicht. Warum auch? Da steht ein Auto mit einem Preis, das ist das Angebot, und ich nehme es an oder ich lasse es sein. Ich bin doch nicht auf dem Wochenmarkt einer nordafrikanischen Stadt.

Was mich früher immer gefuchst hat war, dass die Leute die es sich eigentlich hätten leisten können, voller Erbarmungslosigkeit verhandelt haben und jede Schwäche des Verkäufers ausgenutzt haben. Heute kann ich mir auch einiges leisten und warum sollte ich mich jetzt benehmen wie die Leute, die ich damals aufgrund ihres Benehmens unsympathisch fand?

So hat der Verkäufer die freie Wahl, ob er mir freiwillig etwas herunterläßt, und ich muss nicht an mir zweifeln, ob ich womöglich eine Notlage ausgenutzt habe. Zehn Prozent beim Autokauf, nur weil das Foto meiner Tochter beim Zücken der Karte aus der Brieftasche gefallen ist, ist mir schon passiert. Ah, Sie haben Kinder? - Ja. Meine Tochter, ein hübsches Mädel, und echt nicht dumm dabei. - Ich gebe Ihnen einen Rabatt für Ihre Tochter. - Oh, das freut mich sehr.... Ich schaue auf den Vertrag, zehn Prozent. Hätte ich durch Handeln vielleicht fünfzehn Prozent bekommen sollen und dabei hätten beide ein schlechtes Gefühl gehabt? Nein, so wichtig ist mir Geld nicht. Und ich muss auch nicht angeben mit irgendwas, das ich mir eigentlich nicht leisten könnte.

Bei Luxusartikeln, und dazu zähle ich einen Verstärker in der Preisklasse, wird der Kauf durch Preisverhandlungen entwertet. Ist nur meine Meinung - ohne Sendungsbewusstsein. Kann sein dass ich da einer von wenigen bin. Aber ich bin so.
RocknRollCowboy
Inventar
#18 erstellt: 21. Jan 2016, 19:26

Kann sein dass ich da einer von wenigen bin. Aber ich bin so.

Ja, ich glaube da stehst Du ziemlich alleine da.
Aber Respekt, wenn Du das so durchziehst.

Gruß
Georg
Leon_di_San_Marco
Stammgast
#19 erstellt: 21. Jan 2016, 20:16
Ok Jungs, hier die konkreten Fakten:
ich möchte von Naim einen Supernait2, einen Stageline und von Rega einen RP6 + Tonabnehmer Exact kaufen. Das ganze würde mich um die 6850 € kosten. Die Frage ist wie viel Rabatt ich hier in Deutschland bekomme. In Italien, woher ich komme, kriegt man zum Beispiel ca. 25/30 % Rabatt.
Zu dem Kommentar, dass jemand, der bereit ist, 5000€ für einen Verstärker auszugeben keinen Rabatt braucht sage ich einfach nichts…wäre ja Zeitverschwendung.
Also, habt ihr eine Idee? Danke!
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 21. Jan 2016, 22:11
Ich würde an deiner Stelle in Italien kaufen wenn du dort lebst und die genannten Konditionen bekommst.

LG
HannoverMan31
Inventar
#21 erstellt: 21. Jan 2016, 22:35
Eigentlich wäre man dumm immer die UVP zu zahlen, egal um welches Produkt oder um welche Branche es sich handelt.

Warum sollte man, wenn man ein Produkt günstiger als UVP erwirbt, es dadurch entwerten. Das ist doch quatsch. Keiner glaubt wohl ernsthaft daran, dass ein Verstärker zb für 5000 Euro UVP dieses Geld auch tatsächlich wert ist. Da wäre man ja schön blöd, wenn man nicht versuchen würde, ein wenig Rabatt zu bekommen. Entwertet wird da gar nichts, im Gegenteil.


[Beitrag von HannoverMan31 am 21. Jan 2016, 22:41 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#22 erstellt: 21. Jan 2016, 22:37

Entwertet wird da gar nichts, im Gegenteil.

Sehe ich genauso.

Gruß
Georg
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 21. Jan 2016, 22:45

HannoverMan31 (Beitrag #21) schrieb:
...


Kannst du nicht einfach mal so tun als gäbe es mich gar nicht und versuchen, dem TE zu antworten?
Leon_di_San_Marco
Stammgast
#24 erstellt: 22. Jan 2016, 01:34

Eigentlich wäre man dumm immer die UVP zu zahlen, egal um welches Produkt oder um welche Branche es sich handelt.


Denke ich mir auch. Und gerade deswegen versuche ich hier herauszufinden, welcher Rabatt in Deutschland üblich ist!
Bitte, eine simple Antwort!
Fanta4ever
Inventar
#25 erstellt: 22. Jan 2016, 08:52
Ich weiß ja nicht wie du dir das vorstellst, aber es gibt keine simple Antwort. Da gibt es keine Rabatt-Norm, das ist unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab, natürlich kann man einen Durchschnitt schätzen, aber erstens ist das nicht genau und zweitens wurde das bereits zur Genüge getan.
Ich wünsche noch viel Erfolg

LG
Rahel
Inventar
#26 erstellt: 22. Jan 2016, 09:03
Ich würde einfach mal ein paar Läden anrufen, die solche Geräte
anbieten und entsprechend verhandeln. Die Händler haben keine
identische Handelsspanne, daher gibt es keine generelle Aussage
zu Rabatten.

Auch von mir viel Erfolg beim Einkauf.


[Beitrag von Rahel am 22. Jan 2016, 09:03 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#27 erstellt: 22. Jan 2016, 09:21

Leon_di_San_Marco (Beitrag #19) schrieb:
In Italien, woher ich komme,

Jetzt verstehe ich, warum du "Skonto" so verwendest. Das Wort hat im Deutschen eine andere Bedeutung als "sconto" im Italienischen.
Highente
Inventar
#28 erstellt: 22. Jan 2016, 09:46
Üblich sind gar keine Rabatte. Es kommt immer auf den Händler und dein Verhandlungsgeschick an.
Memphis
Inventar
#29 erstellt: 22. Jan 2016, 09:51
Naja, wie man es nimmt. Oftmals ist es ja quasi schon ein Rabatt, wenn nicht UVP angeboten wird.
Leon_di_San_Marco
Stammgast
#30 erstellt: 22. Jan 2016, 11:21

Jetzt verstehe ich, warum du "Skonto" so verwendest. Das Wort hat im Deutschen eine andere Bedeutung als "sconto" im Italienischen.


Dachte ich mir schon

Vielen Dank für eure Antworte!
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 22. Jan 2016, 15:13

Rahel (Beitrag #26) schrieb:
Ich würde einfach mal ein paar Läden anrufen, die solche Geräte
anbieten und entsprechend verhandeln.



Vielleicht findest du ja auch einen, der ihn dir unter EK verkauft. Den würde ich dann empfehlen, der ist dann bestimmt auch noch für Dich da wenn du mal ein Garantieproblem hast.

Macht Dein Arbeitgeber das eigentlich auch? Also Dir den Mindestlohn zahlen und dann vom Netto Prozente zurück haben wollen?
Memphis
Inventar
#32 erstellt: 22. Jan 2016, 15:17
Das Gerückt mit "unter EK" stellst Du doch gerade in den Raum oder verstehe ich hier irgendetwas nicht.

Mein Arbeitgeber macht das auch so. Er handelt bei allem, was er kauft und man selber verhandelt über das Gehalt. Wie ist das denn bei dir?
chaosandi
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Jan 2016, 15:23
Es gibt bei sowas doch immer 2 Seiten.

Einer der einen Betrag X ausgeben will/kann, und einen der den Betrag akzeptiert / nicht akzeptiert.

Wenn nun der Autohändler einen gewissen Rabatt gibt oder eben der HiFi-Mann, und danach rumjammert, ist er doch selber schuld. Also da braucht man nun wirklich kein schlechtes Gewissen haben.
Ich selbst Frage genau ein mal nach einem Nachlass und dabei nach dem "letzten" Preis. Danach ist die Preisfrage für mich durch.
Andere reiten ja tagelang darauf rum, das wäre mir dann auch unangenehm.
Memphis
Inventar
#34 erstellt: 22. Jan 2016, 15:31
Das ist lustig. Ich handele ja gerne, aber wenn ich nach dem "letzten Preis" oder "Schmerzgrenze" gefragt werde, stelle ich auf Durchzug und verweise auf den angegebenen Preis. Ein realistischer Vorschlag bringt da viel mehr.

Handeln besteht in meinen Augen aus Angebot und Gegenangebot und mit anschließender Annäherung bis beide damit glücklich sind und zum Schluss mit der Annahme. Angebot ist das, was ausgeschrieben ist, somit erwarte ich ein Gegenangebot, ansonsten fragt man nur nochmal nach, weil man den Preis nicht gelesen hat. Sonst könnte man ja auch immer den niedrigsten Preis ausschreiben, dann braucht niemand handeln (nennt man dann Festpreis).


[Beitrag von Memphis am 22. Jan 2016, 15:37 bearbeitet]
tumblertoy
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 22. Jan 2016, 15:35

Memphis (Beitrag #32) schrieb:
Das Gerückt mit "unter EK" stellst Du doch gerade in den Raum oder verstehe ich hier irgendetwas nicht.

Mein Arbeitgeber macht das auch so. Er handelt bei allem, was er kauft und man selber verhandelt über das Gehalt. Wie ist das denn bei dir?


Mit mir verhandelt keiner. Ich sage meinen Preis und der andere nimmt an oder nicht. Ich habe in der letzten Woche Arbeit für drei Jahre angeboten bekommen, und habe überall abgesagt weil meine Auftragsbücher voll sind mit Kunden die nicht handeln.
Memphis
Inventar
#36 erstellt: 22. Jan 2016, 15:38
Die können auch voll sein mit Kunden, die verhandelt haben und wenn es 2% waren.

Du fragst nie beim Einkauf in größeren Mengen in der Firma z.B. nach Mengenrabatt o.ä., sondern zahlst immer den vollen Preis ohne zu fragen?
Dadof3
Inventar
#37 erstellt: 22. Jan 2016, 15:50
Herrje, kann doch jeder handhaben, wie er will. Ich finde die Feilscherei auch unangenehm (tue es aber dennoch, wenn es um etwas mehr Geld geht).

Wer sich Sorge um das Wohlergehen des Handels macht: Volkswirtschaftlich insgesamt gesehen haben flexible Preise Vorteile und wirken wohlstandserhöhend. Das ist ja (unter anderem) auch der Grund, warum vor 15 Jahren das Rabattgesetz abgeschafft wurde.


[Beitrag von Dadof3 am 22. Jan 2016, 15:52 bearbeitet]
ATC
Inventar
#38 erstellt: 22. Jan 2016, 20:35
Moin,

das Problem ist doch einfach das in manchen(vielen) Sparten ganz einfach die leidige Rabattierei mit einberechnet wurde,
d.h. das derjenige der nicht handelt ganz klar über dem eigentlich angedachten (Durchschnitts) Preis einkauft.

Früher war das z.B. ganz einfach,
das Produkt kostete für jeden gleich, da wurde beim Autokauf vllt mal ne Fußmatte reingelegt, und dann war Sense.
Heute bekommt man laut Stammtischgesprächen ja fast alles geschenkt.

Diese "Kultur" des Handelns haben wir halt irgendwann ins Land geholt....
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