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Daii Kupid kaufen oder Heco Victa Prime 202 behalten?+A -A |
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ChristianKurz
Stammgast |
#1
erstellt: 08. Dez 2025, 12:17
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Hallo, der Titel sagt es schon quasi aus. Ich habe ein gutes Angebot für ein paar Dali Kupid Lautsprecher gefunden und spiele mit dem Gedanken zuzuschlagen. Im Moment stehen in der offnenen Wohnzimmerecke meiner Mietwohnung noch 2 Heco Victa Prime 202 nebem dem TV rechts und links auf einem Lowboard. Angesteuert werden die Hecos von einem NAD M10 V2. Zusätzlich betreibe ich noch einen Numan Unisub. Ich hab die Kupid schon etwas im Auge, die könnt ich mir später in einer neuen Wohnung im Arbeitszimmer vorstellen und ins Wohnzimmer kommen dann womöglich Standlautsprecher. Musikalisch höre ich ziemlich Querbeet, hauptsächlich Country, Pop, aber auch Chillout Musik. Bei TV und Serien benutze ich die aktuelle Kombination auch mit 2 Bluesound Flex 2i als Rears (wenn Dolby Digital angeboten wird). Wäre es ne Option die Kupid jetzt schon zu kaufen, diese dann in meinem jetzigen Wohnberich einzusetzen um sie dann eventuell später ins Arbeitszimmer zu verschieben, oder soll ich die Finger erst mal still halten? |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#2
erstellt: 08. Dez 2025, 14:53
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Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen (sagte mir meine Mutter früher). Do it ![]() Mir gefallen die Kupid ebenfalls sehr, allerdings habe ich leider keine Verwendung dafür. Bin schon sehr gut versorgt mit Opticon 2 MK2. Ich höre ausschließlich im WZ. [Beitrag von Majas_Patenonkel am 08. Dez 2025, 15:01 bearbeitet] |
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ChristianKurz
Stammgast |
#3
erstellt: 08. Dez 2025, 21:58
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Ich habe deinen Rat befolgt und die Dali Kupid nun erworben. Bin schon gespannt diese hier daheim einzusetzen. |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#4
erstellt: 08. Dez 2025, 22:17
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Ich fände es schön, wenn Du berichten würdest. Habe sie selbst noch nicht gehört, jedoch liest man viel Gutes… Welche Farbe hast Du gewählt? |
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ChristianKurz
Stammgast |
#5
erstellt: 08. Dez 2025, 22:55
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Ich werde versuchen zu berichten, allerdings muss ich schon vorher etwas einschränken das ich keine "Goldohren" habe. Aber ich denke ich werde einen Unterschied von den Heco zu den Dali bemerken. Wegen der vielen positven Testeindrücke habe ich sie auch ins Auge gefasst. Ich habe sie sogar schon mal kurz gesehen, auf den Hifi-Tagen in Darmstadt im Oktober, aber leider noch nicht gehört. Bei der Farbe hatte ich keine Wahl, in der Anzeige bei kleinanzeigen.de gab es nur "Black Ash" also schwarz, was aber auch am besten zu meinem schwarzen Lowboard und zu meinen anderen Wohnzimmernöbeln passt. Chilly Blue (blau) hätte ich wohl auch noch genommen, alles andere wäre ein zu starker Farbkontrast geworden. Bin schon gespannt auf die Lautsprecher. [Beitrag von ChristianKurz am 08. Dez 2025, 22:58 bearbeitet] |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#6
erstellt: 09. Dez 2025, 01:35
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Ich habe ebenfalls keine „Goldohren“ - im Gegenteil Interessiert mich nur, ob sie Dir auch klanglich gefallen. Oftmals kommen leider keine Rückmeldungen. Die gelbe Variante finde ich ja besonders interessant, aber vielleicht sieht man sich auch schnell daran satt - ist etwas riskant. Mit Schwarz liegt man eigentlich immer richtig. |
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Der_Weihnachtsmann
Inventar |
#7
erstellt: 09. Dez 2025, 11:03
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Ich bin damals von Heco Victa 700 auf Dali Zensor 7 umgestiegen und es war ein sehr merkbarer Unterschied. Zwischen verschiedenen Lautsprechern kann man eigentlich immer Unterschiede hören. Aber wie kommt man auf die Idee, Billig-Lautsprecher wie die Dalis oder Hecos an einen mehr als 5 oder gar 10 mal so teuren Verstärker zu hängen? Konträr gewichtet, bekäme man wohl deutlich bessere Ergebnisse. |
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ChristianKurz
Stammgast |
#8
erstellt: 09. Dez 2025, 12:01
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Naja die Heco Boxen hatte ich 2018 für die kleine Onkyo CS-575D Kompaktanlage gekauft und die sind dann halt geblieben, für mich hören sie sich ok an. Es ging dann weiter irgendwann mal mit nem Bluesound Powernode N330 und dann halt den M10 V2. Da ging es eher um die Software mit der ich rumspielen kann als IT-ler, der Sound für mich war ja immer noch ok. Der Powernode steht auch heute noch in der Ecke bereit für das spätere Arbeitszimmer in einer irgendwann mal möglichen neuen Wohnung. Da der Umzug in eine eigene Wohnung sich dieses Jahr nicht ereignet hat, obwohl ich kurz davor war, gabs halt keine Standlautsprecher für den M10, die ich mir für diesen Fall dann doch angeschafft hätte, das Buget wäre dann sicherlich auch drin gewesen weil das bei den Kaufkosten gar nicht ins Gewicht gefallen wäre. In meiner Mietwohnung hab ich gar keinen Platz zum Stellen von Standlautsprechern. Nun kamen ja die Cupid raus, schöne kleine Teile, die wären halt dann was fürs spätere Büro mit dem Powernode, aber bei dem guten Angebot setze ich sie dann halt jetzt erst mal fürs Wohnzimmer ein. Außerdem sehe ich es nicht ein am M10 V2, der mich 1999 Euro gekostet hat (da hatte ich gerade geerbt und mir den dann mal gegönnt) nochmal einiges mehr für Lautsprecher draufzulegen. Mit denen kann ich nicht spielen, mit der Software schon und wie oben schon beschrieben hab ich keine Goldohren. Den M10 finde ich auch überteuert, leider gabs den C700 V2 mit der Dolby Dekodierung noch nicht, sonst wärs der geworden. Der würde dicke reichen. Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich geworden. Und eine Frage noch: Warum sollte man nicht die Kupid an den M10 hängen können? Es ist doch dann ein guter Verstärker mit Display und BluOS mit schönen kleinen Boxen. [Beitrag von ChristianKurz am 09. Dez 2025, 12:28 bearbeitet] |
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ChristianKurz
Stammgast |
#9
erstellt: 13. Dez 2025, 11:30
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Wie versprochen wollte ich mich ja nochmals melden wenn die Dali Kupid Lautsprecher in ihrem schönen Schwarz bei mir angekommen sind. Seit Donnerstag Abend sind sie da und ich bin sehr angenehm überrascht von ihnen. Sie haben ein sehr tolles Finish, das man auch gerne anfasst, ein wunderbarer magnetischer Stoffschutz ist auch dabei und Gummifüße fürs Aufstellen in einem Regal oder Side- bzw. Lowboard. Hinten am Anschluss-Terminal merkt man den Preis dann doch, das ist in der Aussparung für die Kabel dann doch etwas scharfkantig für meinen Geschmack, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau. Klanglich sind sie natürlich anders als meine alten Hecos. Sie sind kleiner, ja, aber bekommen jetzt nach der Dirac Einmessung auch gut Bass hin (zusammen mit dem Numan UniSub). Auf jeden Fall ist die Auflösung sehr gut, die Details werden mehr hervorgehoben als vorher und die Bühne ist gefühlt breiter. Alles in allem in meinen Augen habe ich doch eine sinnvolle Investion getätigt, gerade bei diesem Angebot, als es dieses Paar Dali Kupid für 100 Euro weniger als die UVP von 338 Euro in einem ungeöffneteten Paket bei Kleinanzeigen.de gab. Für besagte 239 Euro kann man nix verkehrt machen. Die volle UVP wären sie mir aber wohl nicht wert. Später sollen sie ja dann mal auf dem Schreibtisch in einem Arbeitszimmer stehen. Die Hecos werde ich jetzt wohl verkaufen. https://s1.directupload.eu/images/251213/pkq5tgdc.jpg [Beitrag von ChristianKurz am 13. Dez 2025, 11:46 bearbeitet] |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#10
erstellt: 13. Dez 2025, 13:21
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Dankeschön für Deine Rückmeldung!! Deine Aussage, den Originalpreis seien sie Dir nicht wert, erstaunt mich allerdings - erschüttert mein Interesse aber keineswegs. Viele Grüße und ein schönes Wochenende! |
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ChristianKurz
Stammgast |
#11
erstellt: 13. Dez 2025, 14:11
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Dein Interesse an den Kupid möchte ich auch auf keinen Fall erschüttern. Ich würde für die Kupid halt nur max. 299 Euro aufrufen oder halt warten bis sie auf der Straße in diesem Preisrange angekommen sind, es sind immerhin ja nur ganz kleine Regallautsprecher. Gut verarbeitet, aber halt immer noch klein. 300 Euro für Lautsprecher die dann nur auf nem Schreibtisch den Computer-Bildschirm einrahmen sollen ist dann halt in meinen Augen dicke genug. Das reicht völlig. Man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Für die Heco Victa Prime 202 hab ich 2018 120 Euro (B-Ware) bezahlt. Der Sprung ist jetzt halt nicht soo riesig. [Beitrag von ChristianKurz am 13. Dez 2025, 14:25 bearbeitet] |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#12
erstellt: 13. Dez 2025, 15:04
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Es kommt eben auch auf den Verwendungszweck an, da gebe ich Dir recht. Insbesondere bei Lautsprechern zählen aber auch die „inneren Werte“. Wenn die Klangqualität hoch ist, dürfen auch kleine Böxchen ihren berechtigten Preis haben. Mir ist die DALI Opticon 1 MK2 gut bekannt. Die kostet regulär knapp 900 Euro, ist etwa so groß wie die Kupid und hat ein foliertes (!) Gehäuse (allerdings top Qualität). Die ist meines Erachtens jeden Cent wert. Mit qualitativ guter Musik ist dieser Lautsprecher im kleinen Raum ein Hochgenuss. Sehr klarer, harmonischer Klang mit einer tollen Auflösung. Absolut als Frontlautsprecher geeignet. Weil ich kennengelernt habe, was eine Minibox leisten kann, bin ich eben auf die Kupid gespannt. Getreu dem Motto: Klein aber fein…! |
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ChristianKurz
Stammgast |
#13
erstellt: 13. Dez 2025, 15:43
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Klein aber fein, das passt auf die Kupid auf jeden Fall. Das Einsatzgebiet der Kupid sehe ich eher im Arbeitszimmer oder in der Studendenbude, weniger im Wohnzimmer auf dem TV Lowboard wie bei mir gerade noch in Verwendung. Ich hab grad mal schnell die Dali Opticon 1 MK2 gegoogelt, die bekommt man ja laut Idealo momentan als Paar ab 449 Euro. Wenn die so gut sind wie du schreibst dann müssen die Kupid da echt noch etwas runter, also bitte nicht die UVP für die Kupid bezahlen. So auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen den Opticon 1 MK2 und den Kupid ja wirklich nicht so groß. Ob meine Ohren da so einen Aufpreis Richtung der von dir geschriebenen 900 Euro (die Kupid ja 338 Euro) hören würde wage ich zu bezweifeln. Das ist ja schon ein großes Preisdelta, dafür müssten sie dann auch dann halt auch so liefern, falls man die dann auch für die besagten 900 Euro hinstellen würde, was ich überhaupt nicht bereit wäre zu tun. |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#14
erstellt: 13. Dez 2025, 22:05
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Wenn ein Lautsprecher es schafft, Gänsehaut und Begeisterung auszulösen, dann ist er vermutlich sein Geld wert… |
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ChristianKurz
Stammgast |
#15
erstellt: 13. Dez 2025, 23:03
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Da gebe ich dir recht. Nur bei mir hat ein Lautsprecher noch nie solche Gefühle ausgelöst, egal teuer sie waren. Songs lösen bei mir mit ihren Notenfolgen, Instrumentierungen und Texten Gefühle aus, aber keine Lautsprecher. Und diese Gefühle sind abhängig von meiner aktuellen Stimmung, also je nach Stimmung sind es andere Lieder die mich berühren. Deshalb höre ich auch soviel Querbeet. Gerade ist es instumentaler Chilout für den Tagesausklang. Ein Song der mich ergreift, bringt mich in Verzückung auch wenn er z. B. auf einem einfachen Bluetooth Lautsprecher im Hotelzimmer für mich läuftt, der Song ist ja nicht perse dann schlecht nur weil er auf einem billigen Lautsprecher läuft und er wird wahrscheinlich (schätze ich mal) auch nicht soviel besser wenn er z. B. auf solchen Riesendingern wie Dali sie bei den HiFi-Tagen in Darmstadt stehen hatte, läuft. Es bleibt schlicht und einfach dann ein guter toller Song und so von meiner Hörerfahrung gibts dann nicht mehr viel mehr wenns dann auf Lautsprecher von mehr als ein paar Hundert Euro geht. Gewisse Qualiät des Lautsprechers ok, aber das reicht dann auch. Der Lautsprecher soll und darf nicht alles bestimmen. An einem Stand in Darmstadt fand ich es toll, denn der spielte von Bert Kaempfert "A swinging safari", den Song kannte ich, das ging ab, aber frag mich nicht was für ein Equipment es war, ich weiß nur er hat den Song von Schallplatte eingespielt, ich hör den aber hier auf Spotify genauso gerne. Du merkst ich bin hier anders gestrickt irgendwie ... [Beitrag von ChristianKurz am 13. Dez 2025, 23:36 bearbeitet] |
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#16
erstellt: 14. Dez 2025, 05:47
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Mir kommt es weniger auf die Texte an, sondern den sauberen, detaillierten Klang der Instrumente und Stimmen. Ich höre gerne mit kurzen Abständen bei normaler Zimmerlautstärke. Das kann bei guten Aufnahmen so herrlich sein, dass ich mich nur schwer von den Boxen lösen kann. Gute Auflösung und sauberen Klang habe ich sehr schätzen gelernt. Musikhören ist schon eine sehr individuelle Geschichte… P.S. Den Song von Bert Kaempfert kenne ich, und der gefällt mir auch gut Passend dazu Das ist mein Lieblingsstück von James Last (Stichwort Gänsehaut ) [Beitrag von Majas_Patenonkel am 14. Dez 2025, 07:20 bearbeitet] |
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ChristianKurz
Stammgast |
#17
erstellt: 15. Dez 2025, 11:48
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Vielen Dank für den Tipp mit James Last. Daran versteht man was du mit dieser Gänsehaut meinst. Darauf kann ich erst mal nur direkt mit Cat Stevens "Morning has broken" antworten: Und dann auch mal Beispiele was ich so meine, ich beginne hier dann mit John Denver "A little further north" (Original von Graeme Connors):
oder auch hier was von Don Williams:
Dann hab ich auch noch ein altes schottisches Lied (Dark Island), welches Mike Oldfield in einer in meinen Augen schönen Instrumental-Version eingespielt hat. Und zum Abschluss noch ein kleines Stück wieder von John Denver, was man durchaus als Kanon singen könnte und alles hier zum Thema auf den Punkt bringt und ich immer am Ende meiner richtigen Hör-"Sessions" spiele:
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Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier |
#18
erstellt: 15. Dez 2025, 13:42
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Ja, sowas gefällt mir auch. Hier noch ein Highlight meines Geschmacks: |
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ChristianKurz
Stammgast |
#19
erstellt: 15. Dez 2025, 16:02
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