| HIFI-FORUM » Stereo » Kaufberatung Stereo » Lautsprecherempfehlungen bis 8000 Euro | |
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Lautsprecherempfehlungen bis 8000 Euro+A -A |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#1
erstellt: 24. Jan 2026, 12:00
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Hallo zusammen Ich möchte mir ein kleines Musikzimmer einrichten und beginne, wie so viele, mit den Lautsprechern. Der Raum ist gegeben und leider müssen die Lautsprecher bei längerer Nicht-Benutzung an die Wand geschoben werden. Das heißt, sie sollten alleine verschiebbar sein. Damit fallen sehr große Gewichte - ich würde sagen alles über 30 kg und Spikes leider raus. Ich freue mich auf eure Empfehlungen - gerne auch nicht so bekannte Marken - die großen Namen habe ich mehr oder weniger alle auf dem Schirm. (Aber ihr könnt sie natürlich trotzdem empfehlen.) Toll wäre, wenn ihr die empfohlenen LS kurz bzgl. ihrer Stärken und SChwächen beschreibt. Hier der ausgefüllte Fragebogen: - Wie viel Geld kann ausgegeben werden? Bis 8000 Euro - knapp drüber oder deutlich drunter wäre auch kein Problem. -Wie groß ist der Raum? 4 x 6 m - die Lautsprecher stehen (leider) auf der schmalen Seite - aus baulichen Gründen geht aber auf der linken Seite 1 m verloren durch die Treppe nach unten - werde also ein relativ kleines Stereodreieck von ca 1,8 bis 2 m umsetzen. -Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich) Die Lautsprecher können beliebig weit weg von der schmalen Seite aufgestellt werden. Der rechte Lautsprecher steht ca 0,6 m weit weg von der rechten Wand (Glasfront) und der linke direkt neben dem Abgang der Treppe nach unten, d.h. 1 m und ein bisschen weit weg von der Wand. -Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden? Egal - bei Kompakten müssen halt noch optisch schöne Ständer dazu. Die kosten ja auch gerne mal etwas Geld. -Wie groß dürfen die Lautsprecher werden? Standardgröße bzgl. Breite und Höhe - Tiefe ist egal. -Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben) Theoretisch ja, aber ich möchte erstmal versuchen ohne ihn auszukommen. Der wäre nur eine Notlösung um ein besonderes Päarchen Lautsprecher zum Klingen zu bringen. -Welcher Verstärker wird verwendet? Ist noch offen - irgendwas "Schönes" Preisbereich 5000 Euro. (Mit "schön" meine ich ein Verstärker, der nicht aus einem gestanzten Blechgehäuse besteht und auch sonst wertig aussieht.) -Was soll über die Lautsprecher gehört werden ? In erster Linie Klassik. -Wie laut soll es werden? ca 70-80dB in den Spitzen natürlich mehr. Also gehobene Zimmerlautstärke. -Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)? 36 ... 38 Hz. -Wird großer Wert auf Neutralität gelegt? Ja - Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen? Oh je, wie soll ich das jetzt alles aufzählen... Ich hab z.B. mal die große Serie von Dynaudio gehört - das ist so etwa das, was ich als klanglichen Charakter mag. -Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.) Nein. - Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren) Pforzheim und Umkreis von 300 km. |
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der_Lauscher
Inventar |
#2
erstellt: 24. Jan 2026, 12:26
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ich würde dein Budget (8K Lautsprecher + 5K Verstärker) etwas anders verteilen und mehr auf die LS legen. Kann mir da z.B. eine Audiovector R3 Avantgarde, eine Sonus Faber Olympica Nova 3 oder eine Totem Tribe Tower an einem Atoll IN300 oder Hegel H390 gut vorstellen. Bei den Kompakten könnte ich mir eine Radiant Clarity 6.2 auf Ständern an einem AUDIOPHONICS HPA-INT450ET ebenfalls gut vorstellen. Es gibt natürlich noch viele Alternativen, die sicherlich genannt werden. P.S. du könntest anstelle von z.B. Spikes auch Rollen montieren, damit wären die leichter verschiebbar. |
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DerHilt
Inventar |
#3
erstellt: 24. Jan 2026, 12:48
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Ich bin ja zurückhaltend mit LS-Empfehlungen, weil die immer mit ATC anfangen würden und daher häufig preislich oder auch aus anderen Gründen nicht infrage kommen, aber hier würde ich mal ne Ausnahme machen…. Ich würde, wenn ich in deiner Situation wäre, folgendes kaufen: LS ATC SCM 40 (die nach meiner unmaßgeblichen Meinung gut ohne SW gehen); damit wären etwa 6,5 k€ weg. Dazu würde ich einen ATC SIA2-100 Verstärker stellen, an den ich sämtliche notwendige Peripherie auch digital anschließen könnte. Und dann wär ich feddich damit. ![]() Das Ganze basiert auf meiner durchgängigen Beschallung mit kleinen ATC SCM (7, 11, 19, C1C und Sub C1) in verschiedenen Konfigurationen (Stereo, 5.1 und am Rechner). Mein persönliches Preislimit hat mich leider davon abgehalten, in die Standlautsprecherriege zu greifen oder Hardware von ATC zu kaufen. In Deiner Nähe gibt es z.B. in Stuttgart 2 Händler, wo du mutmaßlich zumindest die LS hören und das Gerät anfassen kannst. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#4
erstellt: 24. Jan 2026, 13:12
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Danke für die Empfehlungen! Die Audiovector... ist das wirklich eine 8 Ohm Box... das ist ja bemerkenswert. Und nach Datenblatt hat die einen krassen Tiefgang. Hoffentlich packt das mein Raum. Nach dem Wirkungsgrad und dem Volumen der Box zu urteilen, ist das aber nicht der -3dB Punkt. (Brauche ich ja auch nicht.) Die Tribe ist mir von der Optik her etwas zu speziell - aber auch ein sehr wirkungsgradstarker Lautsprecher - magst du das oder Zufall?! :-) Die Nova 3 ist doch viel zu teuer oder hab ich mich da verguckt. Die Radiant Clarity empfiehlst du ja sehr oft - ich glaub, die muss ich mir mal anhören. Im besten Fall gibts die bei einem Händler, der auch die Audiovector führt. Dann könnte ich das verbinden. Die ATC ist mit -6dB bei 48 Hz natürlich schon so ne Sache - der maximale Schalldruckpegel zeigt evtl. warum. Könnte sein, da wurde eher auf Wirkungsgrad geschaut, als auf Tiefgang. Aber der Mitteltöner ist krass. Allein schon deshalb kommt der LS mal auf meine Liste :-) [Beitrag von ChrisHiFi123 am 24. Jan 2026, 13:15 bearbeitet] |
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stoneeh
Inventar |
#5
erstellt: 24. Jan 2026, 13:22
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Etliche der Empfehlungen bis hier sind objektiv gesehen schlecht, oder zmd. mittelmäßig. Zur Info: Preis und Marketingaufwand sagt überhaupt nichts über Qualität von Lautsprechern aus - es gibt selbst im sechsstelligen €-Preisbereich Lautsprecher, die objektiv starke Schwächen / Patzer aufweisen. Ich würde die Auswahl auf Kandidaten beschränken, die erstmal objektiv (messtechnisch) gut sind; unter denen kann man sich dann noch immer nach Nuancen bzw. Vorlieben entscheiden. Als Beispiel hier zB Erin's Bestenliste von mehreren hunderten gemessenen und gehörten Modellen: https://www.erinsaudiocorner.com/leaderboard/tower/#under10000 |
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Elac-Fan-Peter
Stammgast |
#6
erstellt: 24. Jan 2026, 13:24
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Die Firma MD Sound in Karsbach ist der Händler meines Vertrauens. Der hat auch, nachfrage ist aber sicherer das ganze Audiovector Programm und noch andere wirklich schöne Sachen in der Vorführung. In deinen Radius zum fahren würde das auch passen. Termin ausmachen, eigene Musik mitbringen und Spass haben ![]() https://www.md-sound.deGruß Peter |
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hifi_raptor
Inventar |
#7
erstellt: 24. Jan 2026, 13:56
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Morgen Also selber hören bei dir zu Hause mit deiner Musik ist Pflicht! Die Akustik des Raumes ist entscheidend, das stellt sich erst bei dir zu Hause raus. Für das Budget 5k plus 8k würde ich mir Vollaktive LS mit Raumkorrektur z.B. Dynaudio anhören. Gibt auch andere. Spart Platz und Gerätepark. Scheint mir wichtig bei dir. Komisch ist die Frage nach der Musik die gehört wird HiFi LS müssen jedwede Art Musik wiedergeben können.Am Ende kannst nur entscheiden. Schönes Wochenende |
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quecksel
Inventar |
#8
erstellt: 24. Jan 2026, 14:58
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Ich würde mir da ein Pärchen KH420 holen. Oder einen der Genelec-Koaxe. Oder die GGNTKT M1. Alles objektiv hervorragende Lautsprecher. |
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hifi_raptor
Inventar |
#9
erstellt: 24. Jan 2026, 15:10
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Morgen Sehr gute Idee von quecksel mit den Genelec! Das sagt die KI: Genelec bietet eine Vielzahl von aktiven Monitoren, die mit Raumkorrektur ausgestattet sind. Der Genelec 8351 BP Monitor kombiniert ein hochauflösendes 3-Wege-System mit einer automatischen Einmessung und Steuerung durch die GLM-Software, die bis zu 20 integrierte DSP-Filter verwendet, um den Raumklang zu kompensieren. Der Genelec 8380A Monitor bietet hohen SPL-Headroom und große Dynamik, was ihn ideal für anspruchsvolle Anwendungen macht. Genelec Monitore sind bekannt für ihre Präzision und Genauigkeit in der Wiedergabe klanglicher Details, was sie zu einem beliebten Werkzeug für professionelle Ansprüche macht. Für weitere Informationen und spezifische Modelle können Sie die offizielle Genelec-Website besuchen oder sich an einen Händler wenden. Muss natürlich verifiziert werden. Gruß [Beitrag von hifi_raptor am 24. Jan 2026, 15:11 bearbeitet] |
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Padang_Bai_
Inventar |
#10
erstellt: 24. Jan 2026, 15:12
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Hallo , Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Geschmäcker. Ich nenne mal reduzierte Händlerware, die ich kenne bzw. besitze (Paradigm): Focal Kanta 2 Focal Sopra 2 Paradigm 3FDie Genannten lassen sich auf optionalen Gummifüssen auch leicht verschieben. VG [Beitrag von Padang_Bai_ am 24. Jan 2026, 15:14 bearbeitet] |
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Times
Inventar |
#11
erstellt: 24. Jan 2026, 15:32
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Ich möchte hiermit die Antworten von stonee, quecksel und hifi-raptor unterschreiben. Für das Budet bekommst du: - ein messtechnisch herausragendes Pärchen (Aktiv-) Lautsprecher - das auch optisch deinen Geschmack trifft - die Raumkorrektur ggf. schon mitbringt Neben den bereits genannten KH, Genelec und GGNTKT fallen mir da noch folgende ein, die gleichzeitig das Kriterium der (noch) "nicht so bekannten Marken" erfüllen: - AsciLab A6B oder C8C - Mesanovic CDM65 - Audio First Designs Cadentia 3 cheers, Times |
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der_Lauscher
Inventar |
#12
erstellt: 24. Jan 2026, 16:18
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ja, die Audiovector hat 8 Ohm und geht so tief. Dank des nach unten gerichteten BR läßt die sich leichter aufstellen. Habe bei mir trotzdem auch eine Raummode, die ich aber mit anderen kompakten LS am selben Ort auch hatte. Ich gebe nie was auf irgend welche Test, Messschriebe oder Daten. Nur das eigene Probehören zählt. Habe die Audiovector (zumindest den Vorgänger Si3 Arreté), die Totem und die Radiant u.a. hier in verschiedenen Räumen in Betrieb. Die Totem hat dabei den "Vorteil", daß, egal wo im Raum du dich befindest, immer eine perfekte Ortung zwischen den Lautsprechern besteht. Sowas kannst du z.B. aus keinem verfügbaren Meßschrieb ersehen Wirkungsgrad ist mir egal, so hoch finde ich den bei Audiovector und Totem jetzt nicht. Es fällt aber auf, daß die Radiant einen sehr geringen, den geringsten aller meiner Lautsprecher hat und deshalb einen Verstärker mit mind. 100 W, eher mehr, fordert. Von den Nahfeldmonitoren hat mich noch keiner so richtig überzeugen können, von der meist "eigenartigen" Optik gar nicht zu reden (ist halt ein "steriles Messinstrument") . Wobei ich die o.g. ATC SCM 40 auch gut finde, vor Allem wegen der "Bärennase", also dem MT. Die erwähnte AsciLab A6B ist auch nur ein "billiger" Abklatsch der Radiant, da ihr der entscheidende AMT mit dem noch wichtigerem Waveguide davor abgeht. Genau aber das macht den den extremen Reiz der Radiant aus. Darum kann die Clarity 4.2 auch nicht mit 6.2 mithalten. Wenn aktiv, klein, gut und günstig, wäre auch eine Cabasse Rialto zu erwähnen (mit Einmessung, Streaming, Klangeinstellungen usw.). Auf jeden Fall mußt DU SELBST dir mal ein paar Kandidaten anhören um zu entscheiden. [Beitrag von der_Lauscher am 24. Jan 2026, 16:34 bearbeitet] |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#13
erstellt: 24. Jan 2026, 16:26
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Danke für die Empfehlungen! Im Aktivsektor kenne ich nur die Genelec und die Dynaudio. Die aktiven Dynaudio Focus hab ich vor Jahren mal gehört - ich weiß leider die Details nicht mehr aber sie haben mich nicht beeindruckt. Die Dynaudio Confidence passiv fand ich deutlich besser. Jetzt gibts ja eine aktive Variante der Confidence... aber leider zu teuer. Die Genelec... sind für mein Zimmer optisch nicht passend. Die Sopra für 4000,- das Stück hab ich auch gesehen aber in Steinoptik möchte ich die nicht. Mittel- und Hochton fand ich super - aber der Bass ist mir bei den Sopras auch zu fett. Die Paradigm in grau fällt auch wegen Optik raus leider. Jetzt wo ihr mir die ganzen tollen Tipps gebt und ich mir die Bilder anschaue, muss ich das noch dazusagen: Die Lautsprecher müssen entweder schwarz oder fast schwarz oder dunkles Holz haben. Grau, weiß oder sowas fällt raus. Die Kanta erinnert mich immer an einen Telefonhörer - die fällt auch raus :-( |
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der_Lauscher
Inventar |
#14
erstellt: 24. Jan 2026, 16:33
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dann gefällt dir also eine Aries Pallas auch nicht |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#15
erstellt: 24. Jan 2026, 17:19
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Ha, das ist ein Telefonhörer aus nem Comicfilm. So einer, der dann selbst anfängt zu sprechen :-) |
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S04-Hotspur
Inventar |
#16
erstellt: 24. Jan 2026, 17:21
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Trotz der Argumente für die Wichtigkeit der Raumakustik würde ich an Deiner Stelle im HiFi-Studio mit dem Probehören beginnen. Das Auge hört mit. Wenn Dich optisch etwas stört, fällt die Box heraus. Wenn Du ausgewählte Lautsprecher im Wohnraum hörst, könntest Du eine ausgewachsene Nubert dazunehmen und bei Nichtgefallen zurückschicken. Schönes Wochenende, Andreas |
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der_Lauscher
Inventar |
#17
erstellt: 24. Jan 2026, 17:33
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stimmt, meinte auch die Sonus Faber Sonetto V G2 |
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Highente
Inventar |
#18
erstellt: 24. Jan 2026, 17:47
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Wenn Aktive in Frage kommen, kommt man m.E. an ME Geithain nicht vorbei. Me GeithainHier evtl. eine RL 930k |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#19
erstellt: 24. Jan 2026, 18:04
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Verrückt, was ist das denn für ein Prinzip, das die verfolgt?! Interessant! Aber nicht unbedingt sooo schön. Ah ja, DIESE Sonus Faber ist schon eher im Preisbereich. Nubert NuVero ist immer sehr schön ausgewogen mit ordentlich Tiefbass. Da würde mir locker die Kompakte reichen. |
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Highente
Inventar |
#20
erstellt: 24. Jan 2026, 18:06
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Ist halt Studiotechnik, da kommts auf Funktionalität und nicht auf Schönheit an. |
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Times
Inventar |
#21
erstellt: 24. Jan 2026, 19:05
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Geht's dir denn tatsächlich, wie im Eingangspost kommunziert, um eine möglichst neutrale bzw. lineare Wiedergabe? Oder andersrum gefragt: Welchen Einfluss werden Optik (inkl. Farbe, Design,...), Exklusivität, Marke, etc. am Ende auf deine Kaufentscheidung haben? Wenn ich deine Ausführungen richtig verstanden habe, wirst du bzgl. Aufstellung ja mit gewissen Einschränkungen zu kämpfen haben und Kompromisse eingehen müssen. Dazu kommt, dass "analogen" akustischen Optimierungen - durch Absorber & Co. - in der Regel auch enge Grenzen gesetzt sind. Subwoofer kommen (vorerst) nicht in Frage. Um ein möglichst gutes Klangergebnis und damit auch -erlebnis zu erzielen, das zu einem nicht zu vernachlässigenden Teil von einem sauberen Tiefton abhängt, bleiben damit zwei Faktoren: - Lautsprecher - digitale Raumkorrektur Und je mehr die eingangs genannten Faktoren eine Rolle spielen, desto wahrscheinlicher ist es, dass man hinsichltich Klang Kompromisse eingehen wird. Vielleicht kann dieser Gedankengang ja dabei unterstützen, die eigenen Präferenzen nochmal zu reflektieren. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#22
erstellt: 24. Jan 2026, 19:48
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Ja genau, Linearität ist mir schon sehr wichtig. Die Aufnahme wird ja auch unter Einsatz von linearen Lautsprechern abgemischt. Meistens hört sich die Aufnahme dann auch am besten an, wenn die Wiedergabe linear ist. Außer der persönliche Geschmack geht in Richtung Badewanne. Dann werden oft bassstarke (wobei da der Wohnraum mehr ausmacht als die Anhebung des Basses in der Lautsprecherabstimmung) und höhenbetonte Lautsprecher bevorzugt. Ich gehöre eindeutig zu denen, die Badewanne nicht mögen. Eine tolle Optik ist mir sehr wichtig. Wenn ich am Ende zwei Lautsprecher habe, die gleich gut klingen, nehme ich die schöneren. Wenn sie gleich schön sind, nehm ich die, die besser klingen. Raumkorrektur... ja... das ist so ne Sache... den Bass werd ich wahrscheinlich schon entzerren. Wäre schön, wenn ich den Rest unangetastet lassen könnte. Ah! Genau - Marke, Exklusivität, ... haben keinen Einfluss auf meine Kaufentscheidung. Allein Optik und Klang. (Zur Optik gehört die Farbe natürlich dazu.) [Beitrag von ChrisHiFi123 am 24. Jan 2026, 19:52 bearbeitet] |
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pegasusmc
Inventar |
#23
erstellt: 24. Jan 2026, 19:54
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Die können auch gut Passiv |
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rat666
Inventar |
#24
erstellt: 24. Jan 2026, 19:57
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Ich möchte mal die Neumann kh420 in den Raum werfen, liegen preislich neu etwas darüber, dafür sind sie aktiv und du benötigst keine Endstufe. Als Vorstufe kit Dirac würde ich ne Minidsp Shd vorschlagen, wenn es was schöneres sein soll vielleicht NAD. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#25
erstellt: 24. Jan 2026, 20:00
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Nochmal zu der Geithain: Ich find den empfohlenen Hörabstand interessant. Da steht 2,5 bis 5 m. 5m ist ja schon eine Menge für ne Studiosituation. Vor allem da es ja wohl Koaxe sind, wenn ich das richtig verstanden habe. Da sollten doch auch kleinere Hörabstände überhaupt kein Problem sein. Oder? Das Thema Hörabstand ist doch in erster Linie, damit übereinander angeordnete Treiber vom Ohr als "Koax" wahrgenommen werden wichtig. (Klar Bühnenbreite, Unempfindlichkeit des SweetSpots auf Kopfbewegungen usw ist auch ein Punkt - aber bei einem echten Koax ab 2,5 m aufzuschreiben, finde ich bemerkenswert.) [Beitrag von ChrisHiFi123 am 24. Jan 2026, 20:01 bearbeitet] |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#26
erstellt: 24. Jan 2026, 20:06
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Die Neumann hat ja auch so einen riesen Mitteltontreiber. Sind die im Kampf mit ATC :-) Im Text steht parametrischer EQ. Das wäre toll um den Bass zu entzerren. Gibts dafür dann eine kostenlose Software? Bei der Neumann steht übrigens ab 1,5 m. [Beitrag von ChrisHiFi123 am 24. Jan 2026, 20:34 bearbeitet] |
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Times
Inventar |
#27
erstellt: 24. Jan 2026, 20:53
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Danke für die ausführliche Antwort / Klarstellung. Aus meiner Perspektive alles absolut sinnvoll. Ein von Haus aus möglichst linearer, sauber abstrahlender und verzerrungsarmer Lautsprecher als Basis, den Tieftonbereich entzerrt und den Rest - je nach Gusto - entweder in Ruhe gelassen oder auf den eigenen Geschmack angepasst. Da nahezu alle der bisher genannten Empfehlungen (Neumann, Genelec, Radiant, AsciLab, Mesanovic, Audio First,...) in diese Kategorie passen, kannst du aus dem Haufen nehmen, was dir in der Summe aus Design, Preis, etc. am meisten zusagt. Technisch sind die allesamt herausragend. |
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Klaus_N
Inventar |
#28
erstellt: 24. Jan 2026, 22:14
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Bei einer Hörentfernung von 1,8 - 2m würde ich eher zur Neumann KH310 statt zur KH420 gehen. Die KH310 hat übrigens den gleichen Mitteltöner. |
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#29
erstellt: 25. Jan 2026, 18:07
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Ich würde einen Termin beim Händler des Vertrauens machen und ausreichend Zeit einplanen. Dann einfach mal mit deiner Musik die Lautsprecher testen. Ggfs. dann auch mehrere Händler. In dem Preisbereich gibt es ja reichlich Auswahl, nur müssen die ja dir auch gefallen (die Empfehlungen hier sind ein guter Anfang aber halt auch Subjektiv). Ich z.B. höre Fyne Audio an einem Atoll mit einem SVS Sub. Übrigens, gute kompakte auf Ständern mit nem Sub können auch ne Lösung sein - die kannst du auch gut verschieben. Optimal wäre, wenn der Händler dir deine Auswahl zum Test bereitstellt, da der Raum erheblich Einfluss auf den Klang hat (das hört sich meist nicht wie im Vorführraum des Händlers an). Und ich bin der Meinung, der Verstärker muss zu den Lautsprechern passen (auch wenn das nicht alle so sehen :D) daher würde ich auch mal verschiedene Verstärker an verschiedenen LS testen. |
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Times
Inventar |
#30
erstellt: 25. Jan 2026, 20:50
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Das ist so nicht ganz richtig. Einige der Empfehlungen gehen hier klar in die Richtung eine Vorauswahl an messtechnisch herausragenden, neutralen und verzerrungsarmen Lautsprechern zu treffen und anschließend subjektiv relevante Faktoren wie Farbe, Form, Größe, Preis, etc. einfließen zu lassen. Ich lese gerade Sound Reproduction: The Acoustics and Psychoacoustics of Loudspeakers, Rooms and Headphones (4th Edition) von Floyd E. Toole, Sean Olive und Todd Welti, die in ihren 50+ Jahren Forschung unter anderem herausgefunden haben, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen - egal ob Laien oder erfahrene Hörer - in kontrollierten Tests immer den neutraleren Lautsprecher bevorzugt. Lediglich Menschen mit Hörschaden weichen von diesem Muster ab. Sie erzählen dazu eine sehr schöne Anekdote: Zu einem der Tests hatten sie Musikproduzenten eingeladen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, ihre eigenen, bevorzugten Lautsprecher bzw. Studiomonitore mitzubringen. Im verblindeten Vergleich wurden diese aber selbst sehr schlecht bewertet. Woraufhin diese verärgert eine Wiederholung des Tests mit eigenem Musikmaterial verlangt haben - mit identischem Ergebnis: Andere, neutralere Lautsprecher wurden deutlich besser bewertet. Dahingehend sprechen sie auch die klare Empfehlung aus, aussagekräftige Messungen (Spinorama) als Grundlage in der Entscheidungsfindung zu nutzen.
Das große Problem dabei ist: Je weniger von diesen Kriterien zutreffen... - gleicher Raum - identische Lautstärke - nicht wissen, welcher Speaker gerade spielt ...desto weniger sagen die Ergebnisse über die tatsächlichen persönlichen Klangpräferenzen aus, das sollte einem dabei bewusst sein. Sehr interessant finde ich dabei, dass wir im direkten (und verblindeten) Vergleich wohl ziemlich problemlos in der Lage sind, den besten bzw. eher den am wenigsten schlechten Lautsprecher zu identifizieren, uns das aber kaum mehr gelingt, wenn wir sie einzeln / mit entsprechendem Abstand voneinander hören. Ohne direkten Vergleich ist der Mensch in dieser Hinsicht anscheinend ziemlich gutmütig. Kommen dann noch andere Sinne, Erfahrungen, Erwartungshaltungen, etc. dazu, überhören wir regelmäßig auch grobe Schnitzer... ![]()
Absolut korrekt.
Die Autoren nicht bzw. nur sehr eingeschränkt: "Loudspeakers reproduce whatever is delivered to them by the program source and the upstream electronics. Fortunately, competently designed electronics are essentially transparent, in spite of sometimes creative marketing claims and reviews. That said, there are some technical requirements. Power amplifiers need to be able to drive loudspeaker impedances that routinely drop below the specified value, and not clip on crescendos." (Seite 46) Insgesamt eine hervorragende, in großen Teilen auch für technischen Laien verständliche Lektüre. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#31
erstellt: 25. Jan 2026, 23:48
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Ja das stimmt. Wenn es um Feinheiten geht, wirds schwierig. Aber in dem Stadium würde ich dann auch schon zu Hause hören. Im HiFi Studio mache ich nur die grobe Auswahl - bzw. da würde ich halt nur sagen können, welcher Lautsprecher nicht passt. Ich bringe mir da immer meine Kopfhörer oder Lautsprecher mit, deren Klang ich genau kenne - sozusagen als Referenz. Und dazu höre ich dann die Modelle im Studio. Vor allem bei kleinen Abhörabständen funktioniert das hervorragend. Und Bass ist ja eh so ne Sache. Da schaue ich nur, dass es nicht viel zu viel oder viel zu wenig ist. Mittel- und Hochton kann man aber so ganz gut bewerten. |
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wagnju
Ist häufiger hier |
#32
erstellt: 27. Jan 2026, 15:07
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Wenn Aktivlautsprecher eine Option sind werfe ich mal die Buchardt Audio A700LE ins Rennen . Die kann man Wandnah aufstellen , und man kann mit verschiedenen Mastertunings die LS an die Umgebung bzw an den persönlichen Geschmack anpassen . https://buchardtaudi...riant=47620136730970Hifipilot in Sulzfeld vertreibt die Buchardt für Deutschland. vielleicht kannst du sie dir dort mal anhören bzw anschauen . https://www.hifipilot.de/ [Beitrag von wagnju am 27. Jan 2026, 15:22 bearbeitet] |
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Valentino_II
Stammgast |
#33
erstellt: 27. Jan 2026, 15:36
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Die Concept 500 könnte evtl. zu deinen Klangvorstellungen und zur Aufstellung im Raum passen. Sind keine Baßmonster, haben eine tolle Auflösung und spielen sehr räumlich (s.Test Image Hifi) Ich finde die C500 bieten zudem eine feine Optik. Aber das ist immer so eine Sache mit dem Geschmack. https://idc-klaassen...0_test_imagehifi.pdf |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#34
erstellt: 27. Jan 2026, 15:57
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Wow. Auch ein toller Tipp. Weiß jemand ob die unverändert seit 2017 gebaut werden? Ich hab überhaupt nix gegen LS von vor 10 Jahren aber ich weiß auch wie es in der Industrie manchmal läuft. Stichwort: gleichwertiger Ersatz |
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der_Lauscher
Inventar |
#35
erstellt: 27. Jan 2026, 17:12
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zur weiteren "Verwirrung" bringe ich nochmal zwei Vorschläge:- Vienna Acoustic Mozart Infinity (aktiv mit Streaming) - Audium Comp 9.2 passiv (das neuere Comp 9.x Modell, mit eckiger Front, hat mir dabei nicht mehr besonders gefallen), sehr räumlich, dank "Punktstrahler", an dem bereits erwähnten Atoll IN300 Die Entscheidung wird sicherlich nicht einfacher [Beitrag von der_Lauscher am 27. Jan 2026, 17:46 bearbeitet] |
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uem
Stammgast |
#36
erstellt: 27. Jan 2026, 18:48
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Ich dopple nach mit den MEG Monitoren. ME Geithain sind nicht nur als Studio-LS, sondern auch als Heim / HiFi Lautsprecher bestens anwendbar. In Holz-Furnier auch optisch recht akzeptabel !! Selber benutze ich den kleinen RL 906 als Nahfeld Monitor. Ich habe aber auch grössere Modelle in diversen Räumen gehört und der Klang ist immer hervorragend. Ich bin nicht sicher, ob ALLE Modelle auch eine gewisse Raum-Anpassung / Klang-Regelung erlauben. Gruss Urs PS: Die "Grossen" Aktiven ATC hatte ich früher beim (NAIM) HIFI-Händler gehört: Ebenfalls Empfehlenswert. ...und dann noch unseren Schweizer Beitrag: PSI Audio https://www.psiaudio.swiss/vermutlich nicht die billigsten , aber sie scheinen bei Profis einen guten Ruf zu geniessen. [Beitrag von uem am 28. Jan 2026, 14:29 bearbeitet] |
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d-fens
Inventar |
#37
erstellt: 30. Jan 2026, 21:51
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Falls noch nicht genannt, sind im Bereich bis 8000 Euro noch die Dynaudio Contour 30i für eine Hörprobe zu empfehlen. |
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DeXtrOsE
Ist häufiger hier |
#38
erstellt: 11. Apr 2026, 12:32
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Was ist es geworden? |
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Denon_1957
Inventar |
#39
erstellt: 11. Apr 2026, 20:47
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Das bleibt das Geheimniss des TE |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#40
erstellt: 11. Apr 2026, 22:26
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Ich hab gerade wenig Zeit im Forum zu schreiben. Hole ich vielleicht mal nach. Ich habe einige LS angehört aber keiner hat mir richtig gefallen - somit habe ich bislang noch keinen gekauft. |
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Denon_1957
Inventar |
#41
erstellt: 11. Apr 2026, 23:01
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Das ist doch mal eine Antwort,jetzt wissen wir ja Bescheid. |
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Golum_39
Inventar |
#42
erstellt: 12. Apr 2026, 09:31
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Dann musst Du auch mal die Zeit haben bis die User hier Ihre Zeit aufbringen um Dir Hilfestellung zu geben. Dein letztes Feedback ist vom 27.01.2026 dann kann es nicht so wichtig sein. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#43
erstellt: 16. Apr 2026, 08:32
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27.1. bis heute ist in meinem Leben überhaupt keine Zeitspanne - zwischen zwei Abschnitten, in denen ich mich tageweise meinem Hobby widme, können auch deutlich mehr Wochen ins Land gehen. Aber du hast schon Recht - eine kurze Rückmeldung nach meinem Besuch bei HiFi Klubben und HiFi Profis in Frankfurt hätte ich schon mal geben können: - Dali: da hat mich bei allen Kandidaten um die 6000 Euro gestört, dass z.B. ein Kontrabass, je nach gespielter Tonlage, deutlich zu laut war. So etwas wäre für mich nie ohne EQ nutzbar - ich bin einem EQ im Bass nicht abgeneigt und ich habe auch einen in meiner Kette drin, möchte aber nicht auf ihn angewiesen sein. - Focal Sopra 1: War mir im Bass auch etwas zu aufgedickt, Hochton war ok, Mitteltöner (dessen Funktion ja vom TMT übernommen wird)... irgendwie kein Erlebnis - das konnte die Radiant besser bei günstigerem Preis. - Radiant Clarity 6.2: Super Lautsprecher - vor allem für hochwertige Aufnahmen. Bei dem einen oder anderen Violinkonzert, das ich sehr gerne höre und das leider etwas "schneidende" Violinen hat, kam mir das aber zu deutlich rüber - etwas weniger davon und es hätte für mich gepasst. Da sind Seidenkalotten vielleicht dann doch etwas verzeihender. Im Bass fallen mir die 6.2 etwas zu früh ab. Aber ich verstehe jetzt, warum man diesen Lautsprecher lieben kann. - Mofi Sourcepoint 10 Master: Toller Lautsprecher, sehr ausgewogene Tonalität - hatte ich nicht erwartet - macht aber auch im Mitteltönerbereich das, was die Focal macht, nur noch etwas "unsauberer". Kein Vergleich zu der Clarity. Optik hätte MIR gefallen - meiner Frau leider gar nicht. - Elac Vela: Ich weiß nicht mehr genau, was es war - ist auf jeden Fall sofort rausgefallen. Was ich noch machen möchte: Einmal die AudioVector anhören und den einen oder anderen Studiomonitor. [Beitrag von ChrisHiFi123 am 16. Apr 2026, 08:48 bearbeitet] |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#44
erstellt: 16. Apr 2026, 08:56
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Mal noch ne Frage zu Erins Audio Corner Inhalten: Hab grad mal geschaut, was der so schreibt (war ja ganz oben in dem Thread ein Link drin) und da ist auf Platz eins die Mofi 888. Er lobt die Linearität (kann ich ja aus dem Hörversuch bestätigen) und die niedrige Distortion. --> Weiß einer von euch, wie der die misst? Doch ganz einfach über einen Sweep oder? In meinem Hörtest, hat es sich nicht nach einer besonders niedrigen Distortion angehört. Nachtrag: Ich hab natürlich die "Kompaktbox" gehört und nicht den Standlautsprecher. Aber die Frage ist ja auch eher generell. [Beitrag von ChrisHiFi123 am 16. Apr 2026, 08:58 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#45
erstellt: 16. Apr 2026, 10:20
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da dir die Radiant schon zu "scharf" war (ups, so unterschiedlich sind die Eindrücke ), eine Elac natürlich erst recht, brauchst du auch keine Audiovector anhören. Die ist sogar noch etwas "schärfer", als die neueren Elac (also Vela usw.). Da würde ich dann eher auf eine Sonus Faber gehen, die gerade für Klassik ein sehr guter LS ist. Oder du versuchst es einmal mit einer Audium Comp 9.2 (oder 8.2) passiv (ist allerdings eine Standbox, aber wegen Punktstrahler mit einer sehr schönen Räumlichkeit). Ich hatte die immer an den bereits erwähnten Atoll gehört Ich könnte mir auch eine Vienna Acoustics Mozart Grand SE, ebenfalls Standlautsprecher, vorstellen. Oder die aktive Variante (incl. Streamer usw.), die Mozart Infinity, dann hast du alles "komplett" Du wirst weiter selbst hören müssen, um dein ideales Modell zu finden [Beitrag von der_Lauscher am 16. Apr 2026, 10:27 bearbeitet] |
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CaptainKirk23
Stammgast |
#46
erstellt: 16. Apr 2026, 12:02
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Nun habe mal den Thread kurz überflogen, und gesehen dass du die große Dynaudio Serie magst. Mir würde spontan die Dynaudio Contour 30i einfallen, die dich im Hochton mit Sicherheit nicht nerven wird. Sie hat diesen "Schmelz". Stimmen Effekt, und dadurch wirken sie organischer und weniger technisch als bei fast allen anderen Herstellern. Ein Saxophon beispielsweise hat Körper und Wärme. Mit der Esotar2i Gewebekalotte könntest du sogar Anna Netrebko genießen, ohne dass deine Ohren bluten. Sie haben auch eine gesunde Balance zwischen Fein- und Grobdynamik. Preistechnich würde sie bei 8k Euro liegen. Die Dynaudio braucht Leistung und Kontrolle ("Stromlieferfähigkeit"). Daher wäre mein Vorschlag der Rotel RA 6000 für 4.500 Euro. Der Rotel treibt die Contour zu Höchstleistungen an. Ob er dir optisch gefällt, ist natürlich eine andere Frage. Du hast geschrieben dass dir die Dali nicht so gefallen hat. Weiß jetzt nicht welches Modell das war, aber hör dir mal die Rubikore 8 an. Die Dali ist von Haus aus sehr spielfreudig, hier würde ich auch den Rotel empfehlen. Der Rotel liefert die nötige eiserne Kontrolle und Straffheit im Bass, damit es nicht zu "schwammig" wird. Die Rubikore 8 ist die sicherste Bank auch für "schlechtere Aufnahmen". Sie macht einfach Musik, ohne Fehler zu hart zu bestrafen. Allerdings braucht sie Platz zur Rückwand, sonst könnte sie die Mitten etwas überlagern. Da sind 50cm absolutes Minimum. Preistechnich würde sie 7k Euro kosten. Summasumarum wäre das für die Dynaudio + Rotel Kombination 12,5k Euro, und bei der Dali sind das dann 11,5k Euro. Bei so einem Volumen ist sicherlich beim Händler was machbar, entweder preislich oder auch Zubehör wie Kabel oder sonstiges. |
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quecksel
Inventar |
#47
erstellt: 16. Apr 2026, 14:53
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Harmonische Verzerrungen werden bei EAC mittels logarithmischem Sweep gemessen (Farinamethode). Zusätzlich misst er die Multitonverzerrungen also die Gesamtverzerrungen des Lautsprechers bei Anregung mit vielen im gesamten Spektrum verteilten Sinüssen. (Speziell letzteres ist bei Koaxiallautsprechern interessant weil die Bewegung der Konusmembran den Hochton moduliert.) Das ist, soweit ich weiß, "state of the art". Ob man harmonische Verzerrungen "nur" mittels sweep misst oder via stepped sine sollte bei korrekter Ausführung auch keinen Unterschied machen. Tatsächlich schneiden beim Multitone die Sourcepoint 8 und 10 nicht so gut ab, zumindest im Vergleich mit guten nicht-koaxialen Lautsprechern. Eine KEF Q3 Meta sieht dann aber nochmal wesentlich schlimmer aus... Zu deiner Aussage: Interessant wäre inwiefern sich die Mofi nicht nach einer Distortion angehört haben. Klang da irgendetwas "unsauber"? |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#48
erstellt: 16. Apr 2026, 15:47
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Alles klar, dann setze ich den Hörtermin mit einer Audio-Vector mal auf Prio 2. Danke für den Hinweis!!! Ja... die Mofi würde ich mit leicht "unsauber" beschreiben - auch wenn das natürlich ein viel zu hartes Wort ist. Mir fällt nur kein besseres ein. Aber ja, wenn man die Mofi direkt nach der Clarity hört oder nach schlimmer, wenn man die Clarity nach der Mofi hört, merkt man / merkte ich einen wahrnehmbaren Unterscheid in der wahrgenommenen "Reinheit". Wieviel davon an modulierten Schwingungen und wieviel am Frequenzgang selbst lag... schwierige Frage. Aber klar, die Physik ist so: Ein Coax hat da einen Nachteil. |
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quecksel
Inventar |
#49
erstellt: 16. Apr 2026, 18:18
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Was Frequenzgang und Sound Power angeht sind die Mofi ziemlich neutral. Andersrum sieht man in den auf >80Hz begrenzten Multitonmessungen gut wie auf einmal die Verzerrungen auf ganzer Breite fallen. Ich kann mir daher gut vorstellen dass es am Koaxprinzip lag. |
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