Mordaunt short, Nubert oder Kef?

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Beitrag
Jakob_
Neuling
#1 erstellt: 22. Nov 2012, 13:51
Hallo leute,
Ich möchte meine anlage wieder etwas verbessern und möchte mir mal eure Meinung anhören.
habe vor ca 3 Jahren mit einem Mordaunt short premiere 5.1 set und einem yamaha avr angefangen.
in letzter zeit hab ich dann ein bisschen rumgewürfelt. habe 2 quadral standboxen als front betrieben, und die 4 ms 302 als surround, MS 308 Subwoofer bzw marantz.... zu dem kam noch ein zweiter Center, einer über und einer unter der Leinwand.
als ich mir jetzt neulich den denen 1713 gekauft hab, hab ich gemerkt, dass der yamaha einfach DIE abartige scheisse dagegen war. der Unterschied ist wie Tag und nacht!
nuja, bekomme jetzt von einem Freund nen Nubert 330 center. und da mir die quadral auch nichmehr gefallen, werde ich die auch aufstocken. zudem wird der Subwoofer noch mit einem Mordaunt short Mezzo 9 aufgestockt.

jetzt meine Frage: -Was für front boxen?
habe für frontboxen 600 euro. wenn es das wert ist, zahle ich das geld auch gern für gebrauchte boxen!
habe mir mal die Mordaunt short Mezzo 6, Aviano 6 und 8, und 916i ins auge gefasst,
was haltet ihr davon? oder eher zum center passende Nuberts?
oder vill Kef, ich weiß halt nich ob das so gut ist, wenn 3 verschiedene Hersteller im spiel sind!?

LG Jakob
elmstreet81
Stammgast
#3 erstellt: 29. Aug 2013, 07:10
Die Front inklusive center sollte schon aus der gleichen Serie sein. Nubert ist halt geschmackssache. Ich würde mir kef auf alle Fälle vorher anhören.

Mfg
maikromashine
Stammgast
#4 erstellt: 29. Aug 2013, 07:41
Probehören ist sowieso Pflicht, wenn die Odyssee endlich ein Ende haben soll. Zudem kann hier keine deinem Ohr vorschreiben, was gut klingt bzw. gefällt.

Und wie schon beschrieben, sollte die Front inkl. aus einer Serie vom gleichen Hersteller stammen.

Was die Stereo-Front angeht und ob wirklich Standboxen notwendig sind, hängt u.a. von der Raumgröße und Deinen Stellmöglichkeiten ab. Ich selbst bin jedenfalls mit NuBox 381 in der Front auf etwa 20qm sehr zufrieden. Ähnliche Alternativen von anderen Herstellern lassen sich mit Sicherheit auch innerhalb des Budgets von 600,- umsetzen ...nur fehlt dann immer der passende Center, für das "homogene Klangbild".

Aber erstmal... wie wird das System genutzt? Nur Film, oder auch Musik? Eine Skizze vom Raum wäre zudem Hilfreich.
AMGPOWER
Inventar
#5 erstellt: 29. Aug 2013, 09:58
Jungs und Mädels, der Thread ist vom November 2012
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