Titel: Hilfe bei Auswahl einer 5.1.2 In‑Wall Anlage für Beamer & 30 m² Raum (Denon AVR‑S660H)

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agamemo
Neuling
#1 erstellt: 15. Jan 2026, 01:27
Hallo zusammen,

ich plane gerade mein Heimkino in einem ca. 30 m² großen Raum und möchte zu meinem Denon AVR‑S660H ein 5.1.2 Dolby Atmos System realisieren, das gut klingt, aber optisch zurückhaltend ist — sprich: alle Lautsprecher sollen in die Wand eingebaut werden (Front, Center und Rear).

Aktuell habe ich Canton‑Lautsprecher, mit denen ich klanglich nicht zufrieden bin. Ursprünglich hatte ich überlegt, mir Bowers & Wilkins 607 S3 zu holen, weil ich den Klang wirklich schätze. Leider habe ich dabei zwei Probleme:
1.Die 607 S3 lassen sich nicht in die Wand verbauen — was für mein Setup ein absolutes No‑Go ist, da sie sichtbar stehen würden.
2.Preislich wäre das Ganze eher „explosiv hoch“ für mein Budget, da ich nicht pro Lautsprecher 600 €+ ausgeben möchte.

Daher suche ich Alternativen, die folgenden Kriterien entsprechen:
✔ In‑Wall‑tauglich (Front, Rear + ggf. Center)
✔ Klanglich möglichst nah an dem, was B&W leisten würde
✔ Preislich moderat (gerne auch gebraucht / ältere, aber gute Modelle)
✔ Kompatibel mit meinem Denon AVR‑S660H
✔ Atmos‑Lautsprecher bzw. Upfiring/Decken‑Optionen für 5.1.2



Meine Fragen an euch:
1.Welche In‑Wall Lautsprecher könnt ihr für die Front‑, Rear‑ und ggf. Center‑Kanäle empfehlen, die klanglich eine ähnliche Qualität wie z. B. Bowers & Wilkins‑Regallautsprecher liefern, aber für den Einbau geeignet sind?
2.Gibt es Center‑Soundbars oder In‑Wall‑Centerlautsprecher, die man unauffällig integrieren kann und die gut mit den anderen Speakern harmonieren?
3.Welche Atmos‑/Deckenlautsprecher würdet ihr in einer 5.1.2‑Konfiguration empfehlen?
4.Tipps für gebrauchte oder ältere Systeme/Modelle, die preislich attraktiv sind, aber trotzdem guten Klang liefern?
5.Gibt es besondere Dinge bei In‑Wall + 5.1.2 in einem 30 m²‑Raum zu beachten (z. B. Einbautiefe, Wandstärke, Bassmanagement, Time Alignment etc.)?

Ziel: Ein harmonisches Klangbild für Filme/Serien mit gutem Bass, klarer Sprache und raumfüllendem Surround‑Sound — ohne sichtbare Standlautsprecher, da das bei mir sonst auf Widerstand trifft.

Vielen Dank schon mal für eure Empfehlungen und Erfahrungen!
n5pdimi
Inventar
#2 erstellt: 15. Jan 2026, 08:00

agamemo (Beitrag #1) schrieb:

5.Gibt es besondere Dinge bei In‑Wall + 5.1.2 in einem 30 m²‑Raum zu beachten (z. B. Einbautiefe, Wandstärke, Bassmanagement, Time Alignment etc.)?



Ja! "Normale" Lautsprecher wie die B&W kann man nicht einfach in eine Wand einbauen. Die sind so konstruiert, dass sie zum Entwickeln ihres "Klanges" einfach Luft drumherum brauchen.
Wenn Du Lautsprecher in die Wand einbauen willst, solltest Du unbedingt auch "In Wall" Lautsprecher verbauen.
Ob man da 5.1.2 für 600.- EUR realisieren kann - eher nicht.
Und Upfiring kannst Du mit in der Wand verbauten eh vergessen, bzw. Upfiring würde ich eh nicht machen.
agamemo
Neuling
#3 erstellt: 15. Jan 2026, 08:23
Anders gesagt: 600 Euro pro Lautsprecher sind nicht vorgesehen. Für die komplette Anlage plane ich ein Budget von etwa 1.000 bis 1.300 Euro, mit etwas Spielraum nach oben, wenn es sich wirklich lohnt.

Von Upfiring-Lautsprechern bin ich nicht überzeugt. Da das Wohnzimmer komplett umgebaut wird und es sich um Eigentum handelt, kommen für mich ausschließlich Deckenlautsprecher infrage. Allerdings bin ich unsicher, welche Modelle dafür sinnvoll wären, da ich mich schon länger nicht mehr intensiv mit Lautsprechern beschäftigt habe.

Zudem würde mich interessieren, ob es technisch und klanglich sinnvoll ist, eine Soundbar als Center-Lautsprecher zu nutzen.
n5pdimi
Inventar
#4 erstellt: 15. Jan 2026, 08:37

agamemo (Beitrag #3) schrieb:


Zudem würde mich interessieren, ob es technisch und klanglich sinnvoll ist, eine Soundbar als Center-Lautsprecher zu nutzen.


Das ist technisch im Prinzip mit einigen Modellen möglich, allerdings ist es so, wie immer wenn man "spezielle" Wünsche und Anforderungen hat - es wird deutlich teurer, als wenn man einfach eine Lösung von der Stange verbaut.
Kurz gesagt, die Soundbar, die das unterstützt, würde schon über Deinem Komplettbudget für alles liegen.
Das Budget von 1000-1300 halte ich vor dem Hintegrund des geplanten nach wie vor für sehr sehr knapp. Du hast jetzt den aller-aller kleinsten AVR gewählt, alleine von dem würde ich wegen seines extrem abgespeckten Einmessytems und auch noch vor dem Hintergrund des bei Dir geplanten Konzeptes massiv abraten!
Weiterhin wirst Du bei In Wall einen wirklich anständigen Sub benötigen, so ein Plastik Spielzeug kannst Du da vergessen. So einer kostet alleine schon 500.- EUR.

So, da sind wir bei 4-500 für den AVR, 500 für den Sub, da bleiben dann 300.- EUR für die restlichen 7 (!) Lautsprecher.....

Googel einfach mal nach "InWall Lautsprecher" und berechne sebst, wo Du da mit 7 Lautsprechern rauskommst bzw. welche "Marken" Du da in dem Preisbereich ausgespuckt bekommst...


[Beitrag von n5pdimi am 15. Jan 2026, 08:57 bearbeitet]
Al1969
Inventar
#5 erstellt: 15. Jan 2026, 08:41

agamemo (Beitrag #3) schrieb:
Anders gesagt: 600 Euro pro Lautsprecher sind nicht vorgesehen. Für die komplette Anlage plane ich ein Budget von etwa 1.000 bis 1.300 Euro, mit etwas Spielraum nach oben, wenn es sich wirklich lohnt.


Eine ganz einfache Antwort: Vergiss Dein Vorhaben gleich wieder!
Mit diesem Budget bist Du Welten von der Realität entfernt.
agamemo
Neuling
#6 erstellt: 15. Jan 2026, 10:23
Aufgeben ist keine Alternative.

Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, noch etwas mehr Geld zu investieren, wenn das Konzept insgesamt stimmig ist. Dass mein aktueller AV-Receiver recht schwach aufgestellt ist, liegt natürlich auch daran, dass meine derzeitige Anlage insgesamt eher klein und qualitativ nicht besonders gut ist.

Zuvor hatte ich einen deutlich besseren AV-Receiver von Denon, der leider den Geist aufgegeben hat. Die HDMI-Platine ist defekt, weshalb ich kurzfristig gezwungen war, mir ein neues Gerät anzuschaffen.

Mir ist bewusst, dass man beim Budget immer schauen muss, was realistisch ist. Vorrangig geht es mir aber erst einmal um grundsätzliche Kaufempfehlungen: Welche Lautsprecher sind sinnvoll, wo setzt man an und wie könnte der weitere Ausbau aussehen? Dass ich mir am Ende selbst Gedanken machen und abwägen muss, ist mir klar.

Vielen Dank auch für die Information, dass das mit der Soundbar in dieser Form nicht sinnvoll umsetzbar ist – das hake ich damit erst einmal ab.

Im Fokus stehen daher ausschließlich die Lautsprecher. Konkret geht es um ein 7-Lautsprecher-Setup, und hierfür würde ich mich über gezielte Empfehlungen freuen.
n5pdimi
Inventar
#7 erstellt: 15. Jan 2026, 10:34
Da bin ich leider raus, sorry. Erstens habe ich eh mit konkreten InWall LS null Erfahrungen, zweitens, wenn ich das Projekt für mich so angehen wollte, und mich am untersten für mich akzeptablen Preisnieveau orientieren würde (also Ware mir bekannter und genehmer Marken in der niedrigst verfügbaren Schublade) komme ich mit dem Budget und "einem bisschen mehr" einfach nicht hin.

Ich fürchte, das wird hier auch den meisten anderen so gehen. Irgendwer wird Dir wahrscheilich auch irgendwelchen Preissuchmaschinen Lautsprecher raussuchen, die in Dein Budget passen. Inwiefern man sowas als "Empfehlung" einstufen kann, steht auf einem anderen Blatt.

Sei also bitte nicht enttäuscht, wenn hier jetzt kein Feuerwerk von kokreten Lautsprechervorschlägen kommt...

Wenn Doch und ich komplett falsch liege - umso besser.
PilotEnthusiast
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jan 2026, 11:29
Was hast du denn aktuell von Canton? Canton hat nämlich einige interessante Einbau und on-wall Lautsprecher.
Ein klassischer Einbaulautsprecher mit hochwertigen chassis wäre der Canton In Wall 989
Als On-Wall Lautsprecher gäbe es die Canton Vento 816

5 oder 7 (falls noch zwei in die Decke sollen) Stück davon und ein ordentlicher Subwoofer (der ist dann ein muss) und du hast ein gutes System.

Um den Unterschied zum jetzigen System einschätzen zu können, wären aber die genauen Bezeichnungen des jetzigen Systems erforderlich.
agamemo
Neuling
#9 erstellt: 16. Jan 2026, 09:12
Hallo zusammen,

ich möchte mich erst einmal bei allen Vorrednern für die bisherigen Ratschläge bedanken.

Zu meiner Ausgangslage:
Ich habe mir damals als Set das Canton Movie 135 gekauft. Das war preislich attraktiv und für meinen damaligen Wissensstand auch völlig in Ordnung – ich hatte zu dem Zeitpunkt ehrlich gesagt kaum Erfahrung im Heimkino-Bereich (heute auch noch nicht extrem viel 😉).

Im Zuge eines DIY-Projekts habe ich die Lautsprecher damals selbst in die Wand eingebaut. Heute weiß ich natürlich, dass das keine gute Idee war, da die Boxen dafür schlicht nicht ausgelegt sind – das war mir damals aber nicht bewusst. Aus den Fehlern lernt man.

Jetzt soll daher etwas richtig Professionelles her.
Eine Soundbar fällt nach euren Hinweisen definitiv raus. Außerdem werde ich beim Umstieg auf Dolby Atmos auch meinen aktuellen Denon AVR gegen ein höherwertiges Modell tauschen.

Den Subwoofer aus dem Canton-Set werde ich übergangsweise weiterverwenden, mir ist aber klar, dass ein ordentlicher Subwoofer langfristig Pflicht ist.

Ich habe mich in letzter Zeit etwas intensiver mit In-Wall-Lautsprechern beschäftigt und mir folgendes Setup zusammengestellt, bin aber weiterhin offen für Vorschläge und Kritik:

Center: Klipsch RP-500C II (1x)

Front L/R: DALI Phantom H 50 (2x)

Rear L/R: DALI Phantom E 50 (2x)

Atmos (Decke) L/R: KEF Ci160ER (2x)

Ziel ist ein sauberes, leistungsfähiges Heimkino-Setup mit Fokus auf Film und Atmos.
Ich freue mich über weiteres Feedback, gerade auch zur Kombination der Lautsprecher oder möglichen Alternativen.
n5pdimi
Inventar
#10 erstellt: 16. Jan 2026, 09:47
Gut, das Canton Movie System kann man auch wirklich in die Wand knallen, das hat mit "Lautsprechern" die Atmen können müssten in dem Sinne wenig zu tun...
Das was Du Dir da rausgesucht hast ist dann aber am Ende doch deultich teurer geworden als 600...
PilotEnthusiast
Stammgast
#11 erstellt: 16. Jan 2026, 10:09
Ich würde die Hersteller nicht so vermischen, außer bei den Atmos Lautsprechern. Da ist es ziemlich egal welche du nimmst, da gehen auch sehr günstige. Aber ein Klipsch Center mit anderen Fronts, ich weiß ja nicht. Die Klipsch sind schon sehr eigen. Außerdem bin ich beim Center auch von einem in-wall ausgegangen.

Mit Dali kenne ich mich nicht sonderlich aus. Für mich sieht das aber nach der Oberon/Opticon Serie zu einem teuren Preis aus.

Die Canton haben die Keramik Treiber aus den höheren Serien. Klanglich sollten sie also deutlich über den Dali liegen. Mit dem Movie System ist das natürlich keineswegs vergleichbar.
n5pdimi
Inventar
#12 erstellt: 16. Jan 2026, 10:21
Achso, was mir grade noch so auffällt....

Du willst Dolby ATMOS machen, also 5.1.2 - das gehtz mit den DENON AVR‑S660H überhaupt nicht! Das ist ein 5.2, also ein 5.1 mit gedoppletem Sub Ausgang - der kann kein ATMOS bzw. 5.1.2. Sollte auffallen, dass er überhaupt keine Anschlüsse für die Deckenlautsprecher hat....

Einen neuen AVR brauchst Du also auch für ATMOSD.
agamemo
Neuling
#13 erstellt: 16. Jan 2026, 10:26
Kurze Klarstellung von meiner Seite:
Ich habe leider vergessen zu erwähnen, dass der Center nicht in-wall sein muss. Das war mein Fehler – sorry dafür!

Die Entscheidung für den Center steht jetzt ja schon fest, und deswegen stellt sich für mich jetzt die Frage:
Könnten die Rear-Lautsprecher die Klipsch 16RW sein?
Das wäre doch eine sehr stimmige Harmonie, wenn Front, Center und Rear alle aus derselben Klipsch-Familie kommen.

Zusätzlich interessiert mich noch, ob ihr passende Atmos-Lautsprecher aus dem Klipsch-Programm habt, die gut zu diesem Setup passen würden.

Was haltet ihr generell von der Klipsch 16RW Pro Serie im Rear-Einsatz?
Meint ihr, das harmoniert klanglich gut mit dem Rest des Sets und dem AVR?

Und ganz ehrlich – beim Thema Budget musste ich schon ein bisschen schmunzeln 😅
Mit den ca. 600 € war es wohl nicht ganz so eng, ich bin da schon ein klein wenig drüber.
n5pdimi
Inventar
#14 erstellt: 16. Jan 2026, 10:30

agamemo (Beitrag #13) schrieb:

Meint ihr, das harmoniert klanglich gut mit dem Rest des Sets und dem AVR?



Lautsprecher und AVR "harmonieren" nicht im SInne von Lautsprecher A harmoniert besser mit einem Yamaha etc..

Bei Dir harmoniert leider gar nicht, weil ATMOS geplant ist und der AVR das eben nicht kann, wie schon geschrieben....


[Beitrag von n5pdimi am 16. Jan 2026, 10:39 bearbeitet]
Al1969
Inventar
#15 erstellt: 16. Jan 2026, 10:31
So funktioniert das schon besser!

Für vorne hätte ich zwei Anregungen:

1. Die Dali H50 haben 13er und die H60 haben 16er. Ich denke, dass die 16er höhere Reserven haben werden und würde deshalb vorne die H60 nehmen. Für die Surrounds reichen die H50 vollkommen aus.

2. Warum ein Klipsch Center? Man sollte darauf achten, dass zumin dest vorne alle Lautsprecher eine ähnliche Klangsignatur aufweisen. Und unterschiedlicher als Klipsch und Dali geht kaum. Da würde ich eher auf einen Oberon Grand Vokal setzen.

Bei den Deckenlautsprechern kann man jedes Qualitätsprodukt nehmen (wobei ich eher ein Fan von vier Deckenlautsprechern bin - klingt für mich immersiver).

Schreib Dir alles zusammen und frage bei verschiedenen Händlern nach einem Paketpreis - du wirst sehen, da geht immer etwas.

Am wichtigsten ist es, sich so gut wie möglich an die von Dolby vorgegeben Winkel zu halten.
Hier die korrekten Winkel für ein 5.1.4 und ein 5.1.2
agamemo
Neuling
#16 erstellt: 16. Jan 2026, 11:02
Wie ich oben ja schon erwähnt hatte, werde ich den AVR-Receiver ebenfalls austauschen. In dem Zuge werde ich mir einen Atmos-fähigen AV-Receiver von Denon anschaffen – der Punkt ist für mich also klar geregelt und technisch kein Hindernis.

Was die Atmos-Lautsprecher angeht: Die Boxen selbst werde ich mir definitiv schon anschaffen, allerdings wird sich die Installation noch etwas hinziehen, vermutlich bis Ende des Jahres. Deckenlautsprecher lassen sich bei mir leider nicht einfach mal eben montieren, das braucht etwas Planung, Zeit und baulichen Aufwand.

Bis dahin möchte ich aber nicht untätig bleiben. Ich kann problemlos schon die Rear-Lautsprecher anschließen und das System zunächst ganz klassisch als 5.1-Anlage betreiben. Später wird das Setup dann Schritt für Schritt auf 5.1.2 erweitert.

Zu meinen aktuellen Canton-Lautsprechern: Die sind für mich inzwischen eher ein Spaßkiller als alles andere. Klanglich holen sie mich überhaupt nicht mehr ab – manchmal habe ich das Gefühl, sie nehmen mir den ganzen Spaß. Am liebsten würde ich sie direkt gegen die Wand schmeißen und neu anfangen.

Trotz der aktuellen Unstimmigkeiten in der Harmonie meiner Anlage verliere ich aber nicht die Motivation. Genau deshalb bin ich ja hier im Forum: Ich genieße die Erfahrungen und Einschätzungen der Nutzer hier wirklich sehr und bin mir sicher, dass ich am Ende – mit eurer Hilfe – eine Anlage haben werde, mit der ich rundum zufrieden bin.
Der_Weihnachtsmann
Inventar
#17 erstellt: 16. Jan 2026, 11:08
Ich würde auch definitiv bei Kleinanzeigen mal schauen. Da werden ständig In-Walls, die im Vorherein beschafft wurden, aber das Konzept dann verworfen wurde, angeboten. Die Preise sind z.T. völlig überzogen, aber manche sind schon attraktiv, weil mehrmals mit dem Preis runtergegangen wurde. Die sind zwar quasi Neuware, aber trotzdem ist die Garantiezeit schon ordentlich angezählt.
derdater79
Inventar
#18 erstellt: 16. Jan 2026, 11:56
Hi,bei ,in-wall müsste irgendein Resonanzkörper da sein oder im Trockenbau ein Gehäuse.
Wie wäre es mit On-wall diese z.B 3x Front und Center.
https://www.md-sound...n-schwarz-Stueck-Neu
https://www.md-sound...tin-weiss-Stueck-Neu
Klar ,da muß ein Subwoofer dazu
Gruß D
pegasusmc
Inventar
#19 erstellt: 16. Jan 2026, 12:31

agamemo (Beitrag #1) schrieb:
Hallo zusammen,

ich plane gerade mein Heimkino in einem ca. 30 m² großen Raum!

Zu dürftige Angabe

Rechteck 6 x 5m ? geschlossener Raum oder zu einer Seite offen ?
Sofa frei stellbar, also keine Wandnahe aufstellung ?
Wieviel Abstand zwischen den Frontboxen ?
n5pdimi
Inventar
#20 erstellt: 16. Jan 2026, 12:39

agamemo (Beitrag #16) schrieb:
Wie ich oben ja schon erwähnt hatte, werde ich den AVR-Receiver ebenfalls austauschen. In dem Zuge werde ich mir einen Atmos-fähigen AV-Receiver von Denon anschaffen – der Punkt ist für mich also klar geregelt und technisch kein Hindernis.



Sorry, überlesen. Wenn Dir das bewusst war, ist das Thema ja abgehandelt.
agamemo
Neuling
#21 erstellt: 16. Jan 2026, 16:49
Raumbeschreibung

Der Raum ist ca. 5,50 m lang und 5,00 m breit.
Die Tür befindet sich vorne links, das Sofa steht direkt an der Rückwand.

Leider kann ich aktuell keine Bilder hochladen.

An der Frontwand befindet sich eine ca. 150 Zoll große Leinwand.
Die Frontlautsprecher (links / rechts) sind in die Wand integriert und befinden sich links und rechts neben der Leinwand.
Aufgrund der Raumgegebenheiten sind die Frontlautsprecher relativ nah an den Ecken positioniert (ca. 20 cm Abstand zur Seitenwand und ca. 30 cm zur Frontwand).
Sie werden nicht durch die Leinwand verdeckt, sondern lediglich optisch etwas dezenter, wenn die motorische Leinwand herunterfährt.

Der Center-Lautsprecher ist für eine Position hinter der motorischen Leinwand vorgesehen.
Da die Leinwand beim Einschalten des Beamers herunterfährt, muss der Center nicht zwingend als In-Wall-Lautsprecher ausgeführt sein.

Die Rear-Lautsprecher sind ebenfalls in die Wand integriert und befinden sich hinter dem Sofa links und rechts an der Rückwand.

Die aktuell verbauten Lautsprecher sind keine echten In-Wall-Modelle, sondern wurden im Rahmen eines DIY-Projekts in die Wand integriert.
Optisch ist die Lösung unauffällig, klanglich jedoch sehr unzufriedenstellend, weshalb ein Austausch gegen hochwertige, echte In-Wall-Lautsprecher geplant ist.
Al1969
Inventar
#22 erstellt: 16. Jan 2026, 18:09
Drei Dinge:

1. Wenn man eine akustisch transparente Leinwand verwendet, nimmt links, mittig und rechts die selben Lautsprecher, da sich dann wenn das akustische Bild sich horizontal bewegt, sich die Tonalität nicht ändert.

2. Das Sofa, wenn möglich zumindest dreissig Zentimeter von der Rückwand weg - direkt an der Wand gibt es keinen differenzierten Bass und die Surrounds sind dann meistens zu nah und im falschen Winkel.

3. 150" sind wirklich groß. Hast Du einen Beamer, der leuchtkräftig genug ist um das Bild auch auszuleuchten? Die kosten nämlich richtig Geld und in der Realität ist man mit einem kleineren aber hellen Bild immer besser bedient als mit einem großen das zu dunkel ist.
PilotEnthusiast
Stammgast
#23 erstellt: 16. Jan 2026, 19:35

agamemo (Beitrag #13) schrieb:

Die Entscheidung für den Center steht jetzt ja schon fest, und deswegen stellt sich für mich jetzt die Frage:
Könnten die Rear-Lautsprecher die Klipsch 16RW sein?
Das wäre doch eine sehr stimmige Harmonie, wenn Front, Center und Rear alle aus derselben Klipsch-Familie kommen.

Zusätzlich interessiert mich noch, ob ihr passende Atmos-Lautsprecher aus dem Klipsch-Programm habt, die gut zu diesem Setup passen würden.

Was haltet ihr generell von der Klipsch 16RW Pro Serie im Rear-Einsatz?


Warum muss es denn jetzt auf einmal Klipsch sein ? Am Anfang hast du geschrieben, dass dir die B&W 607 S3 klanglich gut gefallen. Mit dem feinen Klang einer Bowers & Wilkins haben die aggressiven Klipsch recht wenig zu tun. Canton kommt dem wiederum nahe. B&W bietet übrigens auch in-wall Lautsprecher an, diese sind aber recht teuer.

Die von dir genannten Rears würden zumindest zu der RP Serie des Centers passen.

Da du eh in-wall planst, würde ich auch den Center in die Wand einbauen. Und zwar den gleichen Lautsprecher wie links und rechts.

Welche Atmos Lautsprecher du verwendest ist relativ egal. Hauptsache sie lassen sich gut ausrichten.

Was für einen Klang suchst du denn jetzt?
Al1969
Inventar
#24 erstellt: 16. Jan 2026, 19:40
Volle Zustimmung - Klipsch ist so ziemlich das Gegenteil von (für mich immer langweiligen) B&W.
Mit Canton werde ich seit einigen Jahren aber auch nicht mehr warm - sind mir persönlich zu steril bzw. analytisch.
Denon_1957
Inventar
#25 erstellt: 16. Jan 2026, 21:23

Al1969 (Beitrag #24) schrieb:
Volle Zustimmung - Klipsch ist so ziemlich das Gegenteil von (für mich immer langweiligen) B&W.
Mit Canton werde ich seit einigen Jahren aber auch nicht mehr warm - sind mir persönlich zu steril bzw. analytisch.

Da sieht man mal wie verschieden die geschmäcker sind ich bin seit 15 Jahren mit Canton glücklich als ich die Ergos damals gehört hab war ich hin und weg.
Al1969
Inventar
#26 erstellt: 17. Jan 2026, 09:38
...ist wie beim Essen! Zeigt aber, dass man die Dinger nach Möglichkeit immer hören sollte, weas bei InWalls schwer ist.
boccherini
Stammgast
#27 erstellt: 17. Jan 2026, 10:42
Quadral hat jede Menge Inwall-Lautsprecher zwischen 250 und 500 €.
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