| HIFI-FORUM » Surround & Heimkino » Kaufberatung Surround & Heimkino » AVR für Polk S20e/ES30 – X1800H, X2800H oder Alter... | |
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AVR für Polk S20e/ES30 – X1800H, X2800H oder Alternativen?+A -A |
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| Autor |
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Maximum_1616
Neuling |
#1
erstellt: 27. Mai 2026, 00:30
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Hallo zusammen, ich bin neu im HiFi-/Heimkino-Bereich und suche einen passenden AVR für mein aktuelles Polk-Audio-Setup. Die Lautsprecher habe ich günstig bekommen, daher möchte ich jetzt möglichst sinnvoll weiter aufbauen und keinen typischen Fehlkauf machen. Aktuell vorhanden: 2× Polk Audio Signature S20e als Front L/R 1× Polk Audio Signature Elite ES30 als Center Damit wäre es aktuell ein 3.0-Setup. Später möchte ich eventuell auf 5.1 erweitern. Atmos ist derzeit kein Muss, wäre aber natürlich kein Nachteil, wenn der AVR es unterstützt. Derzeit im Einsatz ist noch ein Denon-F10-System, bestehend aus UPA-F10, UDCM-F10 und UDR-F10. Das habe ich zu den Lautsprechern dazubekommen. Für 2.0 funktioniert das grundsätzlich, aber Center-/Mehrkanalbetrieb ist damit natürlich nicht möglich. Außerdem habe ich kaum noch physische Medien. CDs und Kassetten musste ich durch einen Umzug leider verkaufen, Vinyl ist für mich ebenfalls kein Thema. Ich möchte daher künftig hauptsächlich PC und Handy anschließen können, sowohl kabelgebunden als auch kabellos. Zwischendurch wäre auch Radio bzw. DAB/DAB+ interessant, aber der Schwerpunkt liegt klar auf Streaming, HDMI und sauberem Mehrkanalbetrieb. Nutzung: Apple Music / AirPlay 2 YouTube / Streaming PC per HDMI Handy kabellos oder bei Bedarf per Kabel später eventuell Konsole / 4K 120 Hz Wichtig wären mir: eARC AirPlay 2 oder eine vergleichbar gute Streaming-Lösung brauchbares Bass-Management saubere Einmessung möglichst keine reine Übergangslösung Ich tendiere aktuell zu Denon, bin aber nicht darauf festgelegt. Wenn es in dem Preisbereich sinnvollere Alternativen von Yamaha, Marantz, Onkyo, Pioneer oder anderen Herstellern gibt, bin ich dafür offen. Wichtig ist mir eher das passende Gesamtpaket als der Markenname. Aktuell vergleiche ich folgende Modelle: Denon AVR-X1800H DAB – ca. 599 € Denon AVR-X2800H DAB – ca. 649 € Denon AVC-X3800H – ca. 999 € Denon AVR-X3400H gebraucht – ca. 300 €, wegen Audyssey MultEQ XT32 interessant, aber ohne HDMI 2.1/eARC Meine Fragen: Würdet ihr bei meinem Polk-Setup eher zum X1800H greifen, oder lohnt sich der Aufpreis zum X2800H praktisch? Ist ein X3800H für vermutlich maximal 5.1 komplett überdimensioniert, oder wäre er wegen Audyssey XT32, Dirac-Option, Subwoofer-Management und Reserven trotzdem sinnvoll? Wäre ein gebrauchter X3400H wegen Audyssey XT32 trotz fehlendem HDMI 2.1/eARC noch eine gute Wahl, oder würdet ihr eher zu einem neueren Modell greifen? Gibt es abseits von Denon Modelle, die ihr für mein Setup klar bevorzugen würdet? Wie seht ihr Marantz im Vergleich zu Denon bei AVRs? Ist der Aufpreis technisch/klanglich relevant oder hauptsächlich Design, Haptik und Markenpositionierung? Welche Subwoofer würdet ihr später zu den Polk S20e und ES30 empfehlen? Ich habe zuerst an Polk HTS 10 oder HTS 12 gedacht, bin aber auch offen für andere Hersteller wie SVS, XTZ, Canton, Klipsch oder ELAC. Wie seht ihr Thomann-/PA-nahe Subwoofer im Vergleich zu klassischen HiFi-/Heimkino-Subs? Viel Pegel pro Euro klingt interessant, aber ich bin unsicher wegen Wohnzimmer-Tauglichkeit, Abstimmung und Integration. Zusatzfrage: Was haltet ihr bei solchen Lautsprechern von Spikes, Absorbern bzw. Entkopplung? Bringt das praktisch etwas oder ist das eher Feintuning, solange Aufstellung, Einmessung und Subwoofer noch nicht optimiert sind? Danke im Voraus für eure Einschätzungen. |
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n5pdimi
Inventar |
#2
erstellt: 27. Mai 2026, 07:23
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Mit dem 1800er bist Du gut aufgestellt - der 2800er ist nicht der "große Bruder" des 1800, sondern hat lediglich 2 HDMI Ausgänge anstatt einem - nur interessant bei TV + Beamer Nutzung. Der nächst größere ist dann der 3800. Ansonsten kann man natürlich auch was von Yamaha, Onkyo, JBL etc. in Betracht ziehen. Der DENON 1800 ist aber ziemlicher Preis-/Leistungs Sieger. |
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Maximum_1616
Neuling |
#3
erstellt: 27. Mai 2026, 14:53
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Danke für die Einschätzung. Gut zu wissen, dass der X2800H nicht wirklich der große Bruder vom X1800H ist. Einen zweiten HDMI-Ausgang brauche ich aktuell nicht, da kein Beamer geplant ist. Dann wirkt der X1800H natürlich deutlich sinnvoller. Bei anderen Herstellern bin ich grundsätzlich offen, habe aber ehrlich gesagt kaum Erfahrung. Yamaha und Denon kenne ich zumindest vom Namen bzw. grob, alles andere habe ich bisher weder gesehen noch besessen. Daher wäre mir bei Alternativen wichtig, dass sie in der Praxis ähnlich unkompliziert sind und zu meinen Anforderungen passen. Dann wäre aktuell wohl X1800H als Neugerät oder X3800H nur bei wirklich gutem Angebot die realistische Richtung. |
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n5pdimi
Inventar |
#4
erstellt: 27. Mai 2026, 15:11
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Der 3800 hat halt primär das bessere Einmessystem - ob das bei Deinen Lautsprechern den fast doppelten Preis rechtfertigt muss jeder selbst entscheiden. |
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Kunibert63
Inventar |
#5
erstellt: 27. Mai 2026, 16:59
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Und würdest du weiter denken ist der 3800 tatsächlich die sicherere Option. Denn beim 1800 ist bei zwei Atmos's schluss. Na und natürlich die erwähnte Einmessung. 4K120Hz ist auch zu beachten, wegen, weil du an ältere AVR denkst. eARV braucht eigentlich keiner. Diese e Funktion macht zur Zeit immer noch mehr Probleme als sie lösen sollte. Bleiben Zuspieler eh am AVR braucht es überhaupt gar kein ARC. Und Computer spielen auch kein ARC zu. Das machen ausschließlich Fernseher an denen Konsolen, Blueray u.d.G. angeschlossen sind. Airplay und Bluetooth ist zwar gut und schön, braucht es fast auch nicht, weil der AVR Internet Radio kann und von NAS wiedergeben. Ich habe die ES15 an meinem Marantz laufen. Erst als Front und ES10 als Surrounds. Das kommt schon richtig gut. Deine S20E(ES20) legen da noch ne Schippe drauf. Später könntest Du die S20E in die Surrounds tun und die Front noch "besser" besetzen. Dort spielen mir die Reserve R200 zu und als Backsurrounds sind jetzt meine ES15 angeschlossen. Atmos-Lautsprecher sind nun 4 mal ES10. Subwoofer kann getrost Fremd sein. Kaum einer hier im Forum weiß über die Polk-Subwoofer bescheid, hat halt keinen Vergleich machen können. Ich habe auch keinen Polk. Kann ja sein, dass die richtig gut sind. Kann nur kaum jemand bestätigen. Hier wird gerne der Canton SUB300 empfohlen. Den gibt es wohl Neu nicht mehr wirklich. Man müsste sich einlesen was Canton da als Alternative anbieten kann. Bauähnliche von denen gibt es zu Hauf. Gibt aber auch ganz andere Alternativen. Elac mit Subwoofern die sich einmessen können z. B. Ist der Raum nicht all zu groß können auch recht kleine Subwoofer in Frage kommen. Mein "winziger" B&W ASW608 spielt hier im Wohnzimmer ausreichend laut(soll ach nur auffallen wenn man den abrupt AUS schaltet). Im KinoKeller, der akustisch behandelt ist, ist er aber doch zu schwach. Kommt eben drauf an wo/wie man einen Subwoofer aufstellen kann. Ecken macht einen Subwoofer Groß und Frei stehend werden Subwoofer Klein. |
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Maximum_1616
Neuling |
#6
erstellt: Gestern, 01:12
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Danke für die ausführliche Einschätzung. Der X3800H wäre damit eher die langfristigere Lösung, der X1800H für mein aktuelles 3.0-Setup bzw. späteres 5.1 preislich vermutlich vernünftiger. Atmos ist aktuell nicht fix geplant, daher muss ich abwägen, ob Zukunftsreserve und besseres Einmesssystem den Aufpreis rechtfertigen. Budgetmäßig muss ich vorsichtig sein, da bei mir bald der Grundwehrdienst in Österreich ansteht. Deshalb möchte ich stufenweise kaufen und nicht alles auf einmal. Bei eARC/ARC verstehe ich den Punkt. Wenn Zuspieler direkt am AVR hängen, ist es weniger kritisch. Ich hätte es nur gern als Option, falls später TV/Konsole anders angeschlossen werden. AirPlay ist mir wegen Apple Music und Handy/PC-Nutzung trotzdem wichtig. Ein NAS nutze ich aktuell nicht; zuhause ist das derzeit nicht wirklich sinnvoll bzw. nicht dauerhaft vorgesehen. Unsere Internet-/Netzwerksituation ist auch nicht ideal, daher wären unkomplizierte Direktlösungen besser. Beim Subwoofer bin ich offen für Fremdmarken. Von den Polk-Subs habe ich selbst kaum belastbare Erfahrungswerte gefunden. Der Vorbesitzer meiner Polk-Lautsprecher hatte ebenfalls keinen Polk-Subwoofer, sondern wollte seinen vorhandenen Sub weiterverwenden. Daher bin ich bei Subwoofern nicht auf Polk festgelegt. Canton, ELAC, SVS oder XTZ wären interessant, gebraucht aber nur bei gutem Zustand und passendem Preis. Raumgröße und Aufstellung muss ich noch messen bzw. nachreichen. |
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Maximum_1616
Neuling |
#7
erstellt: Gestern, 01:18
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Kleine Ergänzung noch zum Raum und zur Aufstellung: Der Raum hat grob um die 20 m², genau muss ich noch messen. Es steht ein größerer Kasten im Raum und es gibt auch ein Fenster, also kein leerer oder perfekt optimierter Heimkinoraum. Die Aufstellung ist daher nicht völlig frei wählbar; ich muss aktuell mit dem vorhandenen Wohnraum arbeiten. Eine harte Pegelbeschränkung gibt es nicht. Solange ich nicht mitten in der Nacht voll aufdrehe, ist Lautstärke grundsätzlich kein großes Problem. Langfristig könnte später eventuell ein Kellerraum dazukommen, aber aktuell suche ich eine sinnvolle Lösung für den jetzigen Raum. Spikes/Entkopplung würde mich nebenbei auch interessieren: Bringt das bei den Polk S20e und dem ES30 in der Praxis relevant etwas, oder sollte ich zuerst Aufstellung, Einmessung und später den Subwoofer sauber lösen? |
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Maximum_1616
Neuling |
#8
erstellt: Gestern, 01:22
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Noch zur Einordnung: Die Polk-Lautsprecher konnte ich bisher leider nur mit dem alten Denon-F10-System testen. Für einen ersten Eindruck funktioniert das, aber Centerbetrieb, Einmessung, Bassmanagement und Subwoofer fehlen damit natürlich komplett. Daher kann ich aktuell noch schwer einschätzen, wie viel ein moderner AVR und später ein sauber integrierter Subwoofer aus dem Setup herausholen würden. Beim Subwoofer geht es mir nicht nur um möglichst viel Bass oder Pegel, sondern eher um Fundament und dieses kräftige, körperliche Gefühl, das den Lautsprechern alleine oft fehlt. Er soll sich sauber integrieren lassen und nicht einfach nur dröhnen. Die etwas höhere Leistungsangabe des X2800H gegenüber dem X1800H ist mir aufgefallen. Wenn der praktische Unterschied aber gering bleibt und der Hauptvorteil sonst eher der zweite HDMI-Ausgang ist, wäre das für mich allein kein Kaufgrund. Marantz finde ich grundsätzlich interessant, ist mir aktuell aber eher zu teuer. Mir ist klar, dass Marantz und Denon nicht komplett identisch sind, aber technisch wirken sie in vielen Punkten eng verwandt. Für mein Budget wäre Denon daher vermutlich sinnvoller, solange Marantz keinen klaren Mehrwert für mein Setup bringt. |
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Maximum_1616
Neuling |
#9
erstellt: Gestern, 01:24
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Eine kleine Nebenfrage noch zum alten Denon-F10-System: Aktuell habe ich noch UPA-F10, UDCM-F10 und UDR-F10 hier. Für mein geplantes Heimkino-Setup ist es langfristig natürlich nicht passend, da Center, Bassmanagement und Mehrkanal fehlen. Momentan habe ich dafür eigentlich keine echte Verwendung mehr. Wie würdet ihr so ein System einschätzen: eher behalten, weil solche Denon-Mini-Anlagen langfristig interessant bleiben könnten, oder besser verkaufen/weitergeben, solange noch alles funktioniert? In Österreich sehe ich solche Geräte teilweise recht teuer angeboten, bin aber unsicher, ob das reale Marktpreise sind oder nur Wunschpreise. Das ist nicht als Verkaufsanzeige gemeint, sondern nur zur Einschätzung. Eventuell würde ich es sonst auch meinem Opa schenken, wenn es dafür mehr Nutzwert hat als es irgendwo ungenutzt einzulagern. |
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Kunibert63
Inventar |
#10
erstellt: Gestern, 14:15
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Spikes u.d.G. muss dich erst mal nicht kümmern. Das kann was bringen aber muss nicht. Meinen Lautsprechern klebe ich nur Gummidämpfer drunter damit die mir nicht verrutschen wenn ich mal an die Lautsprecher komme, oder auch Filzgleiter, wenn es eher egal ist wie sie zu stehen haben. Und damit die Oberflächen nicht direkt aneinander geraten. Ich glaube ich würde nicht hören was unterm Lautsprecher dranne ist. Da geht es eigentlich darum den Körperschall zu verhindern. Also Schwingungen auf Möbel oder Boden zu verhindern. Wenn Nachbarn was hören ist das wahrscheinlich Luftschall der Wände anregt. Akustik kommt später wenn alles steht. Zu dem Denon F10.....Ich bin so einer der nichts weg geben kann. Sollte ich dann doch CD haben wollen wäre ich sau froh wenn der CD-Wechsler noch da ist. Und ich höre CD gerne. Ich besorge tatsächlich lieber noch einen dazu als den Alten in Rente zu schicken oder weg zu geben. Denn ich habe "nur" Singelplayer und keinen Wechsler. Damals, als es sowas noch gab, (mit 200 CDs) war mir das dann doch zu teuer. Und Fünffach-Wechsler ziemliche Klopper, wegen dem Karussell. So sammeln sich zum ersten CD-Spieler, der rein Analog kann, noch ein DVD-Spieler(der nun nicht mehr will) ein Blueray-Spieler und ein höherwertiger CD-Spieler dazu. Bei CD hören habe ich nicht den Drang weiter zu scippen. Bei Netzwerk hören dann schon eher weiter zu "spulen". Selbst wenn ich da die CDs/Kassetten höre die ich auf Platte habe die an der Fritzbox hängt. Oder Amazon Musik...oder oder oder. Kassetten-Rekorder habe ich aber jetzt wirklich nicht mehr in Gebrauch. Ob, ausser Sammler, sowas noch haben wollen und das lieber geschenkt, ist unwahrscheinlich. Und Du hättest ne Rückfallebene oder eine Zweitanlage. Du bist nicht ewig Wehrdienstler oder Student/Lehrling/Azubi. Die Wohnsituation wird sich wandeln. Man gut, dass ich nichts weg geben kann. So sind die alten Geräte, so sie nicht komplett im Eimer waren, noch im Gebrauch, besonders die bis Heute angesammelten Lautsprecher stehen verteilt auf drei Hörumgebungen im Haus. Noch zu den beiden AVR. Der 2800 kostet halt mehr ohne tatsächlichen Mehrwert. Die mehr "PS" sind lächlich gering und nicht hörbar. Beim 3800 hast Du Mehrwert und die Ausgaben dazu machst Du nur das EINE mal. Dann steht so ein Teil bist zu 20Jahre im Haushalt. Erst einen Kleinen kaufen und nach drei Jahren dann doch aufrüsten zu wollen und dabei feststellen, dass der kleine bestimmte Dinge nicht hat/kann kostet am Ende mehr. Das sind MEINE Überlegungen dazu. Hatte früher auch nicht so viel Finanzen für HIFI über. Aber Langfristig planen spart am Ende halt mehr. Ich hatte eigentlich nie "falsch" gekauft, aber die Situationen haben sich in laufe der Zeit gewandelt und da kamen Neue Features dazu die es zu Stereo-Zeiten nicht gab. So habe ich lieber leicht größer angeschafft weil man/ich ja nicht weiss was einen reitet, in ein paar Jahren. Viele habens durch auf den Weg von Stereo bis Surround. Tun die Mehr-Euro nicht weh nimm den 3800. Wenn der 1800 schon "Schmerzen" bereitet, belasse es bei Stereo. |
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Nemesis200SX
Inventar |
#11
erstellt: Gestern, 15:25
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Das liest sich immer so als sei der X1800 bzw die 1000er Modelle gänzlich ungeeignet für Surround - ich finde hier wird maßlos übertrieben. Ja der X3800 hat das bessere Einmesssystem, aber deswegen ist das vom X1800 nicht schlecht. Das macht auch einen sehr guten Job. Wenn man ausschließen kann in nächster Zeit mehr als 7 Lautsprecher zu betreiben, dann passt der X1800 einwandfrei zu den Polk, wenn man rein nach P/L geht. Ich will die Polk jetzt nicht schlecht reden, es sind einwandfreie Einstiegslautsprecher, mehr aber auch nicht. Da braucht man jetzt nicht zwingend nen Mittelklasse AVR dafür. Das ganze System soll ja auch irgendwie zusammenpassen. [Beitrag von Nemesis200SX am 28. Mai 2026, 15:28 bearbeitet] |
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n5pdimi
Inventar |
#12
erstellt: Gestern, 15:35
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Sehe ich genau so, die Kirche im Dorf lassen und die 400.- EUR Differenz lieber in eine Nummer bessere Lautsprecher stecken... |
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