Linker Kanal knackt, knirscht

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chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Jul 2003, 20:05
Hi Leute, habe erst mal ein forum gesucht, um mir vielleicht hilfe holen zu können und geld zu sparen? will keinem nepper in die hände fallen bei reperatur.
nun zur frage: ich spiele gerade anlage und kabel ein ( netzleiste, netzkabel, LS Kabel und LS) die anlage ist alles von Grundig Fine arts (a9000, cd9000 und t903). nach einigen tagen knackt und knirscht der linke LS. NICHT BEI PODIBEWEGUNG, sondern bei musikbetrieb.
Was kann das sein und was würde eine Rep. etwa kosten, weiß das jemand??
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 29. Jul 2003, 06:20
muss ich denn kotau machen bevor mir jemand hilft???
leute ich brauch nen tip, vielleicht von einem der das auch schon mal hatte. das gibt es doch sicher auch an anderen älteren geräten, oder?
zucker
Moderator
#3 erstellt: 29. Jul 2003, 06:34
ja du, das klingt nach zerschossenem ls, versuch mal vorsichtig in ausgeschaltetem zustand die membran des tieftöners ein stück mit beiden händen gleichzeitig und behutsam zu drücken, nicht bis anschlag nur ein bisschen - wenn ein kratzendes geräusch zu hören ist wird er wohl kaputt sein - schwingspule
oder vertausch mal die Boxen, wenn dann immer noch der linke kanal nicht will, wird es wohl die endstufe sein
gruß henry
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Jul 2003, 11:12
nee henry, so gern (grins) ich das gesehen hätte, auch wenn die boxen noch neu sind, so einfach ist es leider nicht. habe meinen zweit amp (marantz pm 50, steht übrigens günstig zum verkauf) rangehängt und alles ist in ordnung.
bin trotzdem für jeden tip dankbar, vor allem was eine even. reperatur kosten dürfte. ich glaube inzwischen, dass die eine endstufe am sterben ist. kann mir das jemand ausreden???
zucker
Moderator
#5 erstellt: 29. Jul 2003, 11:45
also tot denk ich nicht, weil entweder geht oder nicht aber es kann natürlich sein, daß in der vorstufe was los ist.
isses denn immer oder nur bei gewisser leistung oder bei verschiedenen frequenzen? eine ferndisgnose des patienten ist schwer
henry
Xscale
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Jul 2003, 11:54
Naja...bestimmt ne Wackler im AMP...

Könnte ja vermutlich an der Wärme liegen...das sich da was ausdehnt oder so, und das dort dann nur sporadisch Kontakt herscht.
Einfach mal den Amp bissl schütteln...nur zum test. Aber sollte man dich mal nachkucken. Wenn das an den Endstufen oder so ist, und da dann kurzzeitig tierisch hoher Wiederstand herrscht geht das teil vielleicht kaputt!
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 29. Jul 2003, 15:08
komm ja schon ein paar nette vorschläge rum, aber schütteln und sowas, ich weiß nicht?!? aber einiges is einleuchtend, muss ich aber auch als nicht gegeben hinnehmen. die wärme: wäre eventuell logisch aber das knistern besteht vom ersten moment des einschaltens an. den amp hatte ich auf, weder staub noch lose teile oder ähnliches. da meine verkabelung 1a ist, kann es auch nicht daran liegen, dass ich mal ne stromschwankung oder bei gewitter was abbekommen hätte. habe mich hierbei strikt an kalles anweisungen gehalten ( highend-netzkabel.de) .aber lasst bitte nicht nach mit vorschlägen. danke erst mal
micha
zucker
Moderator
#8 erstellt: 29. Jul 2003, 16:09
"Einfach mal den Amp bissl schütteln"

gerührt und nicht geschüttelt

henry
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 29. Jul 2003, 19:01
also nee, henry, mir ist zum heulen und das baut nicht gerade auf. ich mein, ich hab ja meine musik mit dem zweiten amp. ist aber nun mal nicht das gleiche, du verstahst? und mit schütteln und rührn, oder nicht rührn, dafür steckt mir da ein bißchen viel geld und arbeit drin.aber du nimmst wenigstens an meinem elend anteil.
zucker
Moderator
#10 erstellt: 29. Jul 2003, 21:39
das war auch nicht so gemeint, nur kam mir die sache nach den letzten meldungen nicht mehr ganz so ernsthaft vor.
also, die endstufe kann nur arbeiten oder nicht, wenn du ein kratzen vernimmst, ich meine ein richtig hörbares kratzen, kann es der ls sein - deswegen solltest du die linke mit der rechten box tauschen - es ist dann sicher gestellt das es der ls ist oder wenn es immer noch links kratzt der verstärker ist und genau da ist das problem der ferndiagnose weil man nun halt nicht virtuell in dein gerät schauen kann
geh in eine werkstatt und lass nachsehen alles andere ist feld wald und wiesendoktorei
gruß henry
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 30. Jul 2003, 05:42
na siehste, die LS hab ich ja schon ausgeschlossen. und werkstatt war mir fast klar. was ich wollte ist, nicht übers ohr gehauen zu werden. wenn der werkstattmensch z.b. nen üblichen kondensator austauscht, kostet der ein paar cent, wenn er aber nen filmkondensator abrechnet und ich kann das nicht kontrollieren kann das schnell ein hunderter werden. aber ich komme wohl nicht drum rum.
und trotzdem danke. da ich hier neu bin, freu ich mich ja schon mal, dass sich jemand so intensiv drum kümmert.
bis danne micha
zucker
Moderator
#12 erstellt: 30. Jul 2003, 11:34
also, dan tip ich schon auf elko - wenn deine endstufe schon ein paar jährchen lebt kann das sein. man gibt so einen zeitraum von 10 jahren für einen elko, dann will er meißt nicht mehr. dennoch wird es wohl kein siebelko im netzteil sein sondern in der vorstufe.
übrigens ob elko oder filmkond. - kosten beide nur cents es sei denn sie sind im hochvoltbereich angesiedelt, glaub ich aber nicht
gegen wekstatthaie kannst du dich sowieso nur wehren, wenn du in der materie tief drinsteckst. versuch dein glück
henry
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Jul 2003, 12:38
danke henry, das mit dem drinstecken, so weit bin ich noch....nicht. hab ich von pc aber auch mal gesagt und da gibt es heut nix mehr,w as ich nicht selbsr mache. mit high end hab ich aber erst vor nem jahr angefangen und lege im moment mein augenmerk auf die verkabelung. das frißt aber soviel geld ( obwohl ich bei e-bay echte schnäppchen gemacht habe), das ich für die werkstatt wohl ein bißchen warten muß. im moment muss halt der marantz mal wieder seienn dienst tun. macht mich zwar nicht glücklich, aber was solls.
bis danne micha
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 30. Jul 2003, 20:59
hi, also ich habe genau das selbe problem.

das kratzen ist überdies nicht da, wenn man die lautstärke auf sehr leise setzt und die bässe nicht zu hören sind. Das Kratzen kommt immer dann, wenn ein Bass zu hören ist, immer, genau in dem selben rhytmus.

btw: die anlage ist ca 8 jahre alt.

kannst du mir also sagen, was elko ist?!
zucker
Moderator
#15 erstellt: 30. Jul 2003, 21:14
ein elko ist ein elektrolytkondensator.
aufgrund der erheblichen größe normaler kondensatoren, hat man für kapazitäten ab 500nf elkos entwickelt, weilsie durch ihren aufbau erheblich kleiner werden. sie sind polungsabhängig also eine seite +, die andere -. die positive elektrode besteht aus oxidierter aluminiumfolie, die gegnelektrode ist der elektrolyt. dazu benutzt man zitronensäure oder borsäure, welche eingedickt in fließpapier gebunden ist. wie beim wickelkondensator ist das papier mit der al-folie aufeinander gewickelt und in einem becher kleineren oder größerem ausmaßes gewickelt. zu beachten sind der aufgedruckte spannugsbereich und die polung. bei verpolung oder spannungsüberschreitung kann vom kleinen "zisch" bis zum lautem "knall" der elko zerstört werden. ausnahme bilden die tonfreq-elkos. sie sind bipolar, d.h. es gibt kein + oder -.
zucker
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 30. Jul 2003, 21:16
ein elko ist ein elektrolytkondensator, aber bei mir knirscht und knackt es immer, laut und leise, bass und nix bass
zucker
Moderator
#17 erstellt: 30. Jul 2003, 21:20
die antwort bezog sich auf die frage von paganez " was ist ein elko"
nun bekomm nicht gleich panik. wenn es sich bei dir um defekte elkos in der endstufe handelt, dann nur deshalb weil die dinger im laufe der zeit ihr dielaktrikum veraändern oder ganz verlieren. das kommt vom austrocknen des elektrolyten, weil irgendwann alles feuchte trocken wird.
henry
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 30. Jul 2003, 21:29
und du meinst, daran kanns liegen? also ich finde hier genau zwei solcher runden zylindrischen dinger. sind sehr groß im vergleich zu allem anderen. da steht drauf: 50V und 6800µF(M) Allem anschein nach sind das Konensatoren - physik lk ist doch nicht ganz für'n A***H!
Kondensatoren sind da um spannungen zu speichern und diese von dieelektrikum abhängig, wenn dieses austroknet, verändert sich die speicherkapazität und die funktionsart....


[Beitrag von paganez am 30. Jul 2003, 21:30 bearbeitet]
zucker
Moderator
#19 erstellt: 30. Jul 2003, 21:36
das sind die siebelkos deines netzteiles, die sind es sicher nicht.
die ich meine, haben ungefähr den durchmesser 5-10 mm je nach spannungsfestigkeit.
meist sind es die elkos die die untere grenzfreq. deines verstärk. festlegen.
bei modernen endstufen sind 2 betriebsspannungen erforderlich - 1 * + und 1 -. die eingangsstufen werden als differenzeingangsstufen ausgelegt, wobei der zweite transistor mit seiner basis über einen widerstand am ausgang des verst. liegt. und zwischen dieser basis und dem widerstand ist gegen masse ein widerstand und ein elko gelegt. wenn der elko schluß hat kann das zum knacken führen. eine ferndiagnose ist aber schwer - geht in eine werkstatt
henry
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 30. Jul 2003, 22:03
ich habe sicher nur etwas falsch verstanden... ich meine, wenn ich nur bei einem lautsprecher diese störung habe und an dieser ein elko verantwortlich sein soll, dann müsste ich der logik nach, zwei von diesen verbaut haben, oder?


nun ist es so, dass bei den, ich nenn sie mal, großen Dingern laut board um "Power Suppry" handelt - da ist ein etwas kleiner Kondensator verbaut mit 220µF Kapaztität ( 50V ) daneben steht "Tone Control" allerdings ist nur einer davon da...

wie es sich bei mir anhört, kann man hier nachvollziehen - dieses krächzen kommt nicht vom mikro!

http://mitglied.lycos.de/paganez/stoerung.wav

(1,2 MB - auf wunsch mach ich draus ein mp3, ich setz vorraus alle beteiligten haben dsl)


[Beitrag von paganez am 30. Jul 2003, 22:06 bearbeitet]
zucker
Moderator
#21 erstellt: 31. Jul 2003, 04:18
nee nee du, der isses bestimmt auch nicht, zu groß. der sieht mir eher nach siebelko aus - ist bestimmt nach dem festspannungsregler geklemmt. wenn es nur eine kanalseite ist muß es auf der platine der endstufe sein, weil die ja 2 * da sein muß ( rechts - links ). such mal nach etwas ausgelaufenem, sieht aus wie eingetrockneter sirup, ein bisschen kein glas voll - hast du überhaupt einen schaltplan dazu? grundig hat gute geräte gebaut, da kann man immer was machen
gruß henry
zucker
Moderator
#22 erstellt: 31. Jul 2003, 04:32
das klingt nach wackler signal gegen masse am eingang oder elko-schluß - WERKSTATT
henry
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 31. Jul 2003, 09:26
natürlich ist werkstatt eine idee, allerdings hatte ich mir ohnehin vor demnächst einen verstärker zu kaufen. und dieses dämnächst kann sich ziehen.
der verstärker ist auch geliehen gewesen - und jetzt das...
ich glaube ausserdem nicht, dass es sich lohnt ihn zur werkstatt zu bringen...


---


ausgelaufene souce finde ich nicht. irgendwie scheint alles intakt zu sein... ich weiß nicht ob es sich dabei um einen wackler handelt - ich habe mal im betrieb gegen das gerät gestoßen - ich habe keine auswirkungen gehört. Es ist ja so, dass ich musik (laut) gehört habe und der fehler kam nach einschalten.

edit: ich mach mal ein paar fotos.
edit2: ich weiß nicht ob es weiterhilft, aber die störung breitet sich auch auf kopfhörer aus.


[Beitrag von paganez am 31. Jul 2003, 09:59 bearbeitet]
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 31. Jul 2003, 15:21
nix gegen elko-kunde und ergleichen, aber... in abwandlung eines bekannten werbespruches. und was ist mit meinem fine arts von dem die debatte ausging????
zucker
Moderator
#25 erstellt: 31. Jul 2003, 16:41
WERKSTATT anders wird´s wohl nicht gehen
henry
Appaloosa
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 31. Jul 2003, 20:21
Es kann auch eine kalte Lötstelle sein. Ist der Fehler bei allen Eingängen des Amps? Tritt der Fehler im kalten oder warmen Zustand des Amps auf?
Es gibt nämlich auch kalte Lötstellen, die sich durch schütteln u.s.w. nicht provozieren lassen.


[Beitrag von Appaloosa am 31. Jul 2003, 20:22 bearbeitet]
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 01. Aug 2003, 08:59
Also der Fehler ist bei allen Ausgängen, wie bei zwei L/R Paaren, sowie Kopfhörern. Er tritt sofort nach dem Einschalten auf.
zucker
Moderator
#28 erstellt: 01. Aug 2003, 09:39
WERKSTATT !!!!!!!!!!!!!
da du dich anscheinend nicht damit auskennst, das soll kein vorwurf sein denn keiner kann alles, geh zum meister aller endstufen.
gruß henry
chrisihrmicha
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 01. Aug 2003, 12:01
bei mir weiß ich inzwischen: Es ist NICHT die Endstufe!!
Auf Kopfhörer habe ich ebenfalls das kancken und knirschen. das bedeutet wohl, es kann nur in oder vor der Vorstufe sein, oder? Kopfhörer hat ja nix mit Endstufe zu tun! Siehe z.B. Rotel, da hat die Vorstufe einen eigenen Kopfhöreranschluss. Aber auch bei "nur" Vorstufe bleiben tausend teile die es sein könnten.
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 01. Aug 2003, 13:37
chrisihrmicha, lass ihn doch in der werkstatt reparieren und sag mir was es gewesen ist.

bei mir lohn sich die WERKSTATT nicht.


[Beitrag von paganez am 01. Aug 2003, 13:38 bearbeitet]
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 05. Aug 2003, 13:10
vielleicht mal n update: die eine seite geht jetzt überhaupt nicht mehr. sie ist sehr leise und wenns zum bass kommt gibts halt nur störung. der witz ist, ich habe diese nicht benutzt...
aber etwas ist mir aufgefallen:

ein teil mit diesem schaltzeichen:


sieht so aus:



und etwas näher:




beschreibung: diese verbindungsfüsschen zu dem ding sind nicht blank sondern haben sind mit irgend etwas schwarzem beschichtet... liegts vielleicht daran?

sry für die qualität, meine handy cam machts halt nicht besser :/
Appaloosa
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 05. Aug 2003, 19:17
Mit den schwarzen Beinchen hat das nix zu tun.
Was du da fotografiert hast sieht aus wie die Graetzbrücke (= 4 Dioden) für die Gleichrichtung der Betriebsspannung für die Endstufen. Also ich glaube nicht, dass dieses Bauteil dafür verantwortlich ist. Da die Greatz auch mit der Symmetriespannung für die Endstufe (z.b. -30 V / +30 V)zu tun hat, würde bei einem Ausfall dieses Teils gar nix mehr gehn.
Sieht so aus als wäre das Bauteil, welches das Knacken verursachte jetzt ganz ausgestiegen ist.
Ohne Oszilloskop kommst du hier warsch. nicht weiter -> Werkstatt


[Beitrag von Appaloosa am 05. Aug 2003, 19:41 bearbeitet]
paganez
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 05. Aug 2003, 21:56
noch n update:

also 1. der kanal ist nicht schwächer geworden wie oben behauptet. es ist alles so wie auf der audiodatei.

aber 2: das knirschen kommt nicht auf einem kanal sondern auf beiden und zwar...


a) der fehler ist auf kanal Rechts.
b) wenn ich den kanal Rechts via balance ausschalte und nur Links da lasse, ist alles in ordnung.
c) wenn ich den Linken ausschalte und nur den Rechts da lasse, kommt die störung - auf beiden kanälen. obwohl der ton nur von rechts kommt.


warum?
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