Wieviel Strom verbraucht ein Verstärker wirklich?

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lumikus
Neuling
#1 erstellt: 17. Dez 2007, 16:52
Hab mal 'ne doofe Frage: Wieviel Strom verbraucht ein Verstärker eigentlich wirklich? Wenn ich einen AV-Receiver mit 7x120 W habe heist das doch nicht, dass der im "Normalbetrieb", d.h. bei Zimmerlautstärke sowiel verbraucht. Hat die Verstärkerleistung überhaupt was mit dem Stromverbrauch zu tun? Wie kann ich den Verbrauch in etwa errechnen.

Danke für eure Antworten.
chily
Inventar
#2 erstellt: 18. Dez 2007, 14:50
Schau dir mal die Angaben der Leistungsaufnahme deines Verstärkers an, mehr geht nicht
Die Wattangaben Xx120W stimmen eher selten....
karlderdritte
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Dez 2007, 15:49
So weit ich weiß ist die Leistungsaufnahme, die hinten auf dem Gehäuse steht, bei 1/8 der Leistung/Laustärke
(Pink Noise) aller Kanäle genormt.
Ultraspace
Stammgast
#4 erstellt: 18. Dez 2007, 17:38
Oha....ich weiß nicht wie ich das sagen soll aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen das mein Onkyo bei normaler Lautstärke 630W aus der Dose zieht?!

Find das ein wenig heftig, aber genaue messwerte würde mich doch mal interessieren.

Cya Micha
chily
Inventar
#5 erstellt: 18. Dez 2007, 17:56
Das hängt von der Leistungsaufnahme ab.... schau mal nach...
Asgahr
Stammgast
#6 erstellt: 18. Dez 2007, 18:07
Nabend,
Also Teile einfach die Anliegende Spannung durch die auf dem Verstärker angebene Aufnahmeleistung.
D.h. xxxWatt geteilt durch 230 Volt (Normspannung bei Berechnungen mit Netzspannung in Deutschland).
Ergebnis ist Strom im Ampere (Wenn nicht anders angegeben ,der Maximalstrom).
Angaben gelten nur für Deutschland, da andere Länder auch andere Berechnungsgrundlagen gelten können!

Gruß Lutz


[Beitrag von Asgahr am 18. Dez 2007, 18:08 bearbeitet]
Ultraspace
Stammgast
#7 erstellt: 18. Dez 2007, 18:07
Du meinst jetzt was hinten drauf steht auf dem AVR ....oder nicht??

Cya Micha
Asgahr
Stammgast
#8 erstellt: 18. Dez 2007, 18:09
Jap oder das was in der Anleitung unter Technische Daten als Aufnahmeleistung angegeben ist.
Gruß Lutz
Ultraspace
Stammgast
#9 erstellt: 18. Dez 2007, 18:12
630W

eiei....Cya Micha
chily
Inventar
#10 erstellt: 18. Dez 2007, 18:21
890W, wenn ich das meiner Freundin erzähle, darf ich die Stromrechnung alleine begleichen

Zum Glück sind es im Leerlauf 118
Ultraspace
Stammgast
#11 erstellt: 18. Dez 2007, 18:26
Absolut der Hammer oder....ich kann mir das irgndwie nicht so ganz vorstellen sag ich ja....890W Da schießt ja den Vogel förmlich ab....

Und ich hab mich schon gewundert ... wenn ich meinen Onkyo anmache, warum das Licht kurz flackert, wenn er die Elkos lädt ....

Interessant wäre echt mal eine messung

Cya Micha

Wie ist dann das erst wenn man die großen Modelle z.B. Onkyo 905 ect. nutzt


[Beitrag von Ultraspace am 18. Dez 2007, 18:33 bearbeitet]
Dreizack
Stammgast
#12 erstellt: 18. Dez 2007, 18:58
Die Leistungsaufnahme hängt natürlich von der an die Lautsprecher abgegebenen Leistung ab.
Gibt ein Verstärker z.B. an zwei Lautspecher jeweils 100W Dauerleistung (sinusförmig)ab, so wird er eine Leistungsaufnahme von ca. 300-400W haben. Im Leerlauf wird die Leistungsaufnhame eines solchen Verstärkers bei etwa 50W liegen. Der Gesamtwirkungsgrad eines konventionellen Verstärkers liegt bei ca. 0,5-0,6.

Gruß Dreizack
Leon-x
Inventar
#13 erstellt: 18. Dez 2007, 20:12

Ultraspace schrieb:

Wie ist dann das erst wenn man die großen Modelle z.B. Onkyo 905 ect. nutzt


Laut Audiovisionsmessung soll er im normalen Betrieb ca. 323 Watt brauchen.

Ich hab vor paar Tagen mal eine Mail hingeschickt wie diese Messung zustandekommt. Nur bis jetzt keine Antwort.
Die Stereoplay gibt ja wieder einen anderen Betriebswert an. Wobei die Werte eher als Leerlauf zu sehen sind.


Leon
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#14 erstellt: 18. Dez 2007, 21:12

D.h. xxxWatt geteilt durch 230 Volt (Normspannung bei Berechnungen mit Netzspannung in Deutschland).
Ergebnis ist Strom im Ampere (Wenn nicht anders angegeben ,der Maximalstrom).
Angaben gelten nur für Deutschland, da andere Länder auch andere Berechnungsgrundlagen gelten können!


Die Leistung errechnet sich auch woanders aus Strom und Spannung.



Die Leistungsangaben auf den Recievern (eigentlich nahezu jedem Gerät) sind schwer einzuschätzen. Manche Hersteller geben die max. Leistungsaufnahme an, manche die Durchschnittliche (also die max. kann durchaus noch höher sein).

Von daher hilft nur eines, MESSEN


[Beitrag von Heiliger_Grossinquisitor am 18. Dez 2007, 21:12 bearbeitet]
schalldruck-event
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 18. Dez 2007, 21:16
zangenamperemeter
messen
Tilo_2nd
Stammgast
#16 erstellt: 19. Dez 2007, 00:16
Welchen

Saft der Amp im richtigen Leben in Echt zieht geht janz
Einfach.
1.Man habe eine Impulszangen- Messgerät evtl geborgt vom Kabelaffen.
Diese umklammere nun das Netzkabel.
Jetz schalte man ein und Messe den fliesenden Strom.
Den abgelesen Wert in Ampere Mulitipliziere Man nun
mit 230Volt.
und fertig

2.Beim Conrad für ca 20 öken oder bei den Stadtwerken
gibt es leihweise ein Strommesser welcher auch den
Momentanverbrauch in Watt anzeigt.
Man nehme den Netzstecker das Amp,s oder Avr.
Diesen stecke man nun in die Steckdosebuchse das
Stromessers.Den Netzstecker des Messgerätes natürlich
in die sonstige Steckdose des Amps.
Jetzt beider Geräte einschalten und fertig.
ps.
Mit diesem kann man auch Messen was der Computer, Guck,
oder was auch immer aus der Leitung holt.


[Beitrag von Tilo_2nd am 19. Dez 2007, 00:17 bearbeitet]
Asgahr
Stammgast
#17 erstellt: 19. Dez 2007, 10:54
Die Idee ist nicht schlecht, gibt aber nur den Momentanen stromverbrauch bei der Messung und der damit verbundnen Lautsärke an. Da der Stromverbrauch von diesen Geräten dynamisch ist, und von mehrern Faktoren abhängt:
Angeschlossen Lautsprecher, zugeführtes Signal etc. sollten wir uns doch auf eine Grundlage zur Ermittlung einigen.
Entweder Den Rechnerischen Weg, laut angaben des Hersteller oder den messtechnischen Weg, mit der warscheinlichen Kündigung der Wohnung (wenn man kein Eigenheim hat) wegen stöhrung des Hausfriedens und dem eventuellen Hörsturzes mit tinitus aufgrund von überbestung vom Trommelfells bei der Messung.
Von den Qualen des AV Receiver und der Boxen mal ganz zu Schweige.
Jetzt aber bitte nicht mit lastwidreständen statt Lautsprechern anfangen, da hat man zwar den Ohmschen Wert aber nicht die strömerhöhung aufgrund der Impedanzänderung der Lautsprecher.
Sonst diskutieren wir hier bis in unendliche und erhalten nie ein brauchbares Erbgebnis, da wir ja auch keine genaue Grundlage haben.
Salatbar
Stammgast
#18 erstellt: 19. Dez 2007, 11:02
Am besten ist es doch die Leistungsaufnahme bei mittlerer/normaler Lautstärke messen, oder? Besser gesagt, bei der Lautstärke bei der man am meisten hört.

Das kann man doch dann gut als Mittelwert nehmen. Man hört mal lauter, mal leiser... mal mittel
Asgahr
Stammgast
#19 erstellt: 19. Dez 2007, 12:09

Salatbar schrieb:
Am besten ist es doch die Leistungsaufnahme bei mittlerer/normaler Lautstärke messen, oder? Besser gesagt, bei der Lautstärke bei der man am meisten hört.

Das kann man doch dann gut als Mittelwert nehmen. Man hört mal lauter, mal leiser... mal mittel ;)





Das wird aber ein gan grobes Pie mal Daumen mal Fensterkreuz, da der stromverbrauch von diesen Geräten nicht linear ansteigt sondern Logaritmisch ist.
Da kann mann auch schätzen.
Und wenn ich bei meinem Receiver auf Mittel stelle, wackelt die Tür. Ausserdem ist in solchen Momenten der Stromverbrauch eines evtl. vorhandenen Aktivsubwoofers auch nicht zu verachten, denn die haben auch einen recht saftigen verstärker oder ws meint ihr womit man so einen 25 bis 40 cm Basslautsprecher so zum schwingen bringt,(Viel Strom).
Gruss Lutz
chily
Inventar
#20 erstellt: 19. Dez 2007, 12:14
Ich glaub, ich wills garnicht wissen, sonst steig noch ich auf Küchenradio um...
5_0_H_z_S_
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Dez 2007, 12:31
Die Leistungsaufnahme eines Klasse-AB-Verstärkers ( bzw. B-Verstärkers mit Ruhestrom, die meistens vorhandene Ausführung ) setzt sich wie folgt zusammen:

- Ruhestromverlustleistung der Endstufe usw.( Netztrafo, Vorverstärker, Beleuchtung ...)

- bei zunehmender Aussteuerung nimmt der Strom der Endstufe, und damit ihre aufgenommene Leistung, linear mit der Ausgangsamplitude zu, so gesehen logaritmisch mit der Lautstärke, wie von Asgahr geschrieben.

Betreibe ich meinen Verstärker also meist bei Zimmerlautstärke, relativ leise, kann ich praktisch
diesen Wert für die Hochrechnung nehmen, zumal die angeschlossenen CD-Player usw. ja auch konstant Strom
verbrauchen.

Drehe ich oft laut auf, rechne ich einfach pauschal mit
der halben Nennausgangsleistung, oder alternativ mit einem Drittel des auf dem Typenschild
angegebenen VA-Wertes.

Musik ist ja kein Sinuston, und die im Verstärker anfallenden Verluste sind so auch berücksichtigt.

Beim örtlichen EVU kann man oft Energiemessgeräte ausleihen, damit kann man's auch ganz genau messen.


Gruss 5_0_H_z_S_


[Beitrag von 5_0_H_z_S_ am 19. Dez 2007, 12:33 bearbeitet]
Salatbar
Stammgast
#22 erstellt: 19. Dez 2007, 14:11

Asgahr schrieb:

Salatbar schrieb:
Am besten ist es doch die Leistungsaufnahme bei mittlerer/normaler Lautstärke messen, oder? Besser gesagt, bei der Lautstärke bei der man am meisten hört.

Das kann man doch dann gut als Mittelwert nehmen. Man hört mal lauter, mal leiser... mal mittel ;)





Das wird aber ein gan grobes Pie mal Daumen mal Fensterkreuz, da der stromverbrauch von diesen Geräten nicht linear ansteigt sondern Logaritmisch ist.
Da kann mann auch schätzen.
Und wenn ich bei meinem Receiver auf Mittel stelle, wackelt die Tür. Ausserdem ist in solchen Momenten der Stromverbrauch eines evtl. vorhandenen Aktivsubwoofers auch nicht zu verachten, denn die haben auch einen recht saftigen verstärker oder ws meint ihr womit man so einen 25 bis 40 cm Basslautsprecher so zum schwingen bringt,(Viel Strom).
Gruss Lutz
:angel


Na mit mittlerer Lautstärke meinte ich jetzt nicht den Volumeregler auf "mittel" zu stellen sondern die gemittelte Lautstärke, oder von mir aus Durchschnittslautstärke. Klar ist das dann insgesamt nur irgendwie geschätzt aber immer noch genauer als mal so eben 600W anzunehmen.
Naja... und dann eben noch plus Aktivsubwoofer, TV, DVD-Player, Wohnzimmerbeleuchtung, Kühlschrank für Bier und was sonst noch dazu gehört.

Aber wie schon von chily geschrieben, ich glaub ich will das auch garnicht wissen
Ultraspace
Stammgast
#23 erstellt: 19. Dez 2007, 14:54
Und so eine Popkorn maschiene erst .

Cya Micha
Duckshark
Inventar
#24 erstellt: 19. Dez 2007, 21:54
Ich habe meinen Onkyo (älteres Modell, ohne Videogedöns) mal gemessen. Ich meine ich habe es kaum über 70Watt geschafft. Kommt der Sub und die teilaktiven Front-LS dazu, aber auch dann bleibe ich deutlich unter 150 Wat.

Das die neueren Receiver mehr Strom brauchen aufgrund der Videochips mag sein, aber den hier angesprochenen )von der Stereoplay ermittelten) Wert von über 320 Watt kann ich nicht glauben.
schalldruck-event
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 20. Dez 2007, 19:31

Asgahr schrieb:
Die Idee ist nicht schlecht, gibt aber nur den Momentanen stromverbrauch bei der Messung und der damit verbundnen Lautsärke an. Da der Stromverbrauch von diesen Geräten dynamisch ist, und von mehrern Faktoren abhängt:
Angeschlossen Lautsprecher, zugeführtes Signal etc. sollten wir uns doch auf eine Grundlage zur Ermittlung einigen.
Entweder Den Rechnerischen Weg, laut angaben des Hersteller oder den messtechnischen Weg, mit der warscheinlichen Kündigung der Wohnung (wenn man kein Eigenheim hat) wegen stöhrung des Hausfriedens und dem eventuellen Hörsturzes mit tinitus aufgrund von überbestung vom Trommelfells bei der Messung.
Von den Qualen des AV Receiver und der Boxen mal ganz zu Schweige.
Jetzt aber bitte nicht mit lastwidreständen statt Lautsprechern anfangen, da hat man zwar den Ohmschen Wert aber nicht die strömerhöhung aufgrund der Impedanzänderung der Lautsprecher.
Sonst diskutieren wir hier bis in unendliche und erhalten nie ein brauchbares Erbgebnis, da wir ja auch keine genaue Grundlage haben.
:angel




Danke für den Begriff " kabelaffen " denn ich bin so einer
schalldruck-event
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 20. Dez 2007, 19:35

Duckshark schrieb:
Ich habe meinen Onkyo (älteres Modell, ohne Videogedöns) mal gemessen. Ich meine ich habe es kaum über 70Watt geschafft. Kommt der Sub und die teilaktiven Front-LS dazu, aber auch dann bleibe ich deutlich unter 150 Wat.

Das die neueren Receiver mehr Strom brauchen aufgrund der Videochips mag sein, aber den hier angesprochenen )von der Stereoplay ermittelten) Wert von über 320 Watt kann ich nicht glauben.




Ich weiss nicht was ihr immer mit euren wattzahlen habt..

@ Themenersteller

Messgerät besorgen,Multimeter oder amperezange,dein verstärker
aufdrehen und die zahl ablesen,damit bekommst du den ganz genauen wert ende.

rechnerisch spielen andere sachen noch ne rolle und man muss es ja nicht zu kompliziert machen gelle
5_0_H_z_S_
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 20. Dez 2007, 20:31
Zum ( Wirk-)Leistungsmessen braucht man ein
Leistungsmessgerät / wg. cos(Phi) und Verzerrungsströmen,
sonst misst man zu grosse Werte.

Gruss 5 0 H z S
Heiliger_Grossinquisito...
Inventar
#28 erstellt: 20. Dez 2007, 20:34
Sowas dürften die wenigsten zuhause haben. Da kann man mit Wurzel2 günstiger nen ungefähren Wert errechnen.
5_0_H_z_S_
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 20. Dez 2007, 20:39
Beim EVU ausleihen, s.o.

Gruss 5 0 H z S
Sathim
Inventar
#30 erstellt: 20. Dez 2007, 20:41
Also ich habe meinen Onkyo 674 mal an ein Verbrauchsmessgerät gehangen und folgende Werte gemessen:

IDLE: Also keine Quelle anliegend, einfach so vor sich hin stehend: 87Watt - Für nix. Nur für die Selbsterhaltung.

Stereo/Pure Audio: Selbst bei ohrenunfreundlichen Lautstärken komme ich mit meinen Evos nicht über 110 Watt, eher so 100.

Im Surroundbetrieb: ca 120 bis 130 Watt
(Anlage im Profil, kurz gesagt 2 Regalboxen mit 16er TMT, ein Center mit 2 13er TMTs und 2 2 Wege Satelliten für hinten.)

Was hinten draufsteht ist immer die maximal mögliche Stromaufnahme.
Hat mit dem realen Verbrauch rein gar nichts zu tun.

Im Vergleich zu dem alten Sherwood Stereo Boliden von meinem Vater ist der Onkyo ein ziemlicher Stromfresser.
Mit dem Sherwood komme ich kaum über 50Watt raus.
Tilo_2nd
Stammgast
#31 erstellt: 21. Dez 2007, 00:49
Einfach

die Leistung messen in der gewünschten Lebenslage mit dem
Verbrauchsmesser(die Dinger sind Tüv geprüft)und gut ist.

Wie kann man aus so einer einfachen Sache seine solche
Wissenschaft machen??????
eddie78
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 21. Dez 2007, 07:39
Also bei meinem HK AVR 7300 stehen genaue Angaben in der BDA:
135W im Leerlauf, max. 1530 Watt (all channels driven).
Im Normalbetrieb werde ich kaum über die 200 Watt kommen, denn die DSP's, Tunerteil und Display verbauchen nicht viel, der meiste Teil geht an die Endstufen.
Und Z8immerlautstärke wird bekanntermassen schon mit wenigen Watt erreicht....

Diese simple Logik deckt sich ziemlich mit Sathim's Messungen...
Peter_H
Inventar
#33 erstellt: 21. Dez 2007, 08:16
Also ich habe noch einen etwas betagteren Panasonic-Boliden namens SA-HE200 im 5.1-Betrieb, der mit 6x100 Watt (6.1) angegeben ist und laut Typenschild 380Watt-Stromaufnahme hat. Schalte ich meine Anlage inkl. TV, DVD-Player, und Subwoofer (kein "Brüllwürfelsystem", sondern Stand- bzw. Regallautsprecher)) ein komme ich bei einer LAutstärke, bei denen die Lautstärke bei mir schon an der Schmerzgrenze liegen und den Nachbarn deutlich den Film erkennen lassen laut Meßgerät gerade mal auf 160-200 Watt (wobei hierbei 70 Watt auf den TV, 25Watt auf den 150W-Sub bei diesem Pegel und 15Watt auf den DVD-Player gehen), d.h der Receiver läuft da gerade mal mit zwischen 50 (leise Stellen bei Film/Musik) und 100 Watt (wenns richtig laut wird)...


[Beitrag von Peter_H am 21. Dez 2007, 08:21 bearbeitet]
Asgahr
Stammgast
#34 erstellt: 21. Dez 2007, 10:18
Wie schon oben beshrieben,
sind die Werte von verschiedenen Faktoren abhängig.
Aserdem gibt der Hersteller wenn nicht anders beschrieben immer den Maximalen Stromverbrauch an.(Wenn du wissen willst wann dein Verstärker soviel strom bracht dann must du dich an den Hersteller wenden und fragen mit wlcher Geräte, Lautsprecher uns Signalkonfiguration der Wert ermittelt wude.
MfG
Lutz
maggo.h
Stammgast
#35 erstellt: 21. Dez 2007, 11:03
laaalalalallaaaaalalalaaa *ohrenzuhalt*

ich wills gaaaar nich wissen...und bloß nich meiner holden davon erzählen
kultakala
Stammgast
#36 erstellt: 21. Dez 2007, 11:06
Taugt denn so ein "Billig" Watt Messer von Conrad o.ä. was ?
Oder ist das eh egal, weil für ne grobe Schätzung auch ne Abweichung von 10% noch gut ist ?

Also ich meine so ein Gerät was man in die Steckdose steckt, kein Zangengerät ? Oder was muss man dafür hinlegen ?
maggo.h
Stammgast
#37 erstellt: 21. Dez 2007, 11:15
*/ OT an

Hallo Goldfisch

OT aus /*
bothfelder
Inventar
#38 erstellt: 21. Dez 2007, 11:15
Hi!

Wer Strom sparen will, muß seinen PC/Modem/Netzwerk ausschalten ... (LCD, Plasma und Konsole(n) nicht vergessen! );)
Die ziehen mehr, als die meisten von uns mit Ihrer Musikanlage verbrauchen. 2- o. 5/7-Kanal-Verstärker ist da eher zweitrangig.

Andre
kultakala
Stammgast
#39 erstellt: 21. Dez 2007, 11:25
Ist schon wirklich erstaunlich was alles an Technik zusammen so verbraucht...

Und ich lass oft am PC nebenbei Fernseher mit AV- und DVB-Receiver laufen... Ohje...

Vielleicht ist deshalb meine Stromrechnung so hoch ?!
Grumbler
Inventar
#40 erstellt: 21. Dez 2007, 11:37

kultakala schrieb:
Taugt denn so ein "Billig" Watt Messer von Conrad o.ä. was ?
Oder ist das eh egal, weil für ne grobe Schätzung auch ne Abweichung von 10% noch gut ist ?

Also ich meine so ein Gerät was man in die Steckdose steckt, kein Zangengerät ? Oder was muss man dafür hinlegen ?


Die von Conrad gelten als gut und auch recht genau.
Mein Energy Check 3000 ist nur leider nicht schnell genug, um z.B. den Einschaltstrom einer Endstufe zu zeigen, aber das macht ja für die Ermittelung des Verbrauchs keinen großen Unterschied. Der kommt auch mit Blindleistung klar.

Mein Denon 3806 braucht übrigens so 80 Watt idle. Dummerweise habe ich noch 3 Endstufen dran. So dass alles zusammen mit dem DVB-Receiver u. CD-Player 250 W schnabulieren ohne einen Ton auszugeben.

Ein TFT wie mein Samsung 40M8 nimmt je nach Helligkeit 70-240 W auf.

Also steht einem Fernsehabend (bei Licht) bei moderater Lautstärke und gut 0,5 kW Stromverbrauch nichts im Wege.
Das sind dann also 7-9 Cent pro Stunde für den Strom. Na so ist das halt.
kultakala
Stammgast
#41 erstellt: 21. Dez 2007, 11:49
Ich hab nen Denon 2807, der sollte dann ja auch ungefähr da liegen... mein DVB-Receiver braucht angeblich 30 Watt...
Naja, ist vielleicht gar nicht so schlimm.
Und irgendwie muss man sein Geld ja verbrennen
maggo.h
Stammgast
#42 erstellt: 21. Dez 2007, 11:57
...und immer dran denken.

Je mehr Strom verbaucht wird, desto günstiger wird er

Nur die Umwelt is dann Auch nich so gut
Grumbler
Inventar
#43 erstellt: 21. Dez 2007, 12:43

maggo.h schrieb:

Nur die Umwelt is dann Auch nich so gut


Ich staune auch, dass noch keine Organisation gegen Flachbildschirme wettert.
Papierkorb
Inventar
#44 erstellt: 21. Dez 2007, 22:04
Es gibt menschen die schmeissen für zigaretten ihr geld ausn fenster, andere investieren lieber in hohe stromkosten

Ich mach das zweite... ist für mich gesünder und macht mehr spass
deepmac
Inventar
#45 erstellt: 21. Dez 2007, 23:09

kultakala schrieb:
Ist schon wirklich erstaunlich was alles an Technik zusammen so verbraucht...

Und ich lass oft am PC nebenbei Fernseher mit AV- und DVB-Receiver laufen... Ohje...

Vielleicht ist deshalb meine Stromrechnung so hoch ?! :.



yep mach ich auch(wie gerade eben) auch immer, ist halt ne angewohnheit, die mir lieb ist,aber jetzt geht der rechner aus und transformers wird geschaut
jogi133
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 14. Mai 2012, 10:28
hallo!

möchte auch meinen senf dazugeben,

mein amp nad t785 mit noch den echten heco mythos 500 zieht bei ca. 103db. so um die 500 -600W aus der Steckdose im Stereobetrieb.
wollte es mal im sourroundbetrieb testen, aber dazu kam ich nicht den eher ich den wert ablesen konnte haben sich meine rearspeakers nad 800 selbstständig gemacht und sind auf den boden gefallen,

seither habe ich es nicht mehr versucht.

mfg. jogi
AE86FREACK98
Stammgast
#47 erstellt: 29. Sep 2014, 21:43

Dreizack (Beitrag #12) schrieb:
Die Leistungsaufnahme hängt natürlich von der an die Lautsprecher abgegebenen Leistung ab.
Gibt ein Verstärker z.B. an zwei Lautspecher jeweils 100W Dauerleistung (sinusförmig)ab, so wird er eine Leistungsaufnahme von ca. 300-400W haben. Im Leerlauf wird die Leistungsaufnhame eines solchen Verstärkers bei etwa 50W liegen. Der Gesamtwirkungsgrad eines konventionellen Verstärkers liegt bei ca. 0,5-0,6.

Gruß Dreizack

Kommt auf den wirkungsgrad des verstärkers an. Es gibt mitlerweile sogar welche mit über 85% wirkungsgrad. Ich habe bei mir eine t.amp ta450mkx mit 2x125watt an 8ohm und 2x200watt an 4ohm. habe mal die 220v 5a die im datenblatt stehen umgerechnet 1.1kw is zwar ne pa endstufe aber klanglich besser wie der teac ag-680 den ich vorher hatte. Der leider daran gestorben ist das der hersteller keine kühlkörper auf chips gesetzt haben die den verstärker in eine heizung verwandeln nach 4stunden bei einer außentemperatur von 16°C hatte ich bestimmt 30°C hier drinne. mit der ta450mkx klingt America-horse with no name wie als würden sie bei mir im raum spielen.
Fleckenzwerg
Stammgast
#48 erstellt: 30. Sep 2014, 08:45
Es gibt auch Steckdosenmessgeräte, mit denen man die verbrauchte Energie über einen Zeitraum messen kann. Wenn ihr euren nächsten Filmabend macht, dann steckt das Gerät doch ein, schaut den/die Filme mit eurer gewohnten Lautstärke/Einstellung und lest anschließend den gemessenen Energieverbrauch ab. Den Wert dividiert ihr durch die Dauer des Filmes (bzw. der Filme in Summe) und ihr habt einen ungefähren Mittelwert, was die Leistung angeht. Dividiert nochmal durch Spannung und ihr habt den Strom. Ggf. aktive Subwoofer sind dann natürlich nicht mitgerechnet.
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