Welche Audio-Kassettensorte ist die Beste?

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tinasabine
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jun 2006, 19:48
hallöchen, ihr profis.

welche audiokassettensorte haltet ihr für die beste?

ich habe ein sony-deck tc-k 590, bals noch das tc-k 890es dazu.
habe mir gestern im mediamarkt kassetten von sony UX-S 90 gekauft. die klingen gut. aber hat jemand erfahrungen mit dieser sorte?
ich weiß, viele schwören auf maxell-sa oder so.

lg, tinchen
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 27. Jun 2006, 21:08
Hallo!
leider kenne ich das tc-k 590 nicht, aber wenn es eine automatische Einmeßvorrichtung (auch Einmesscomputer genannt) hat kannst du nahezu jede Sorte mit fast gleich guten Ergebnissen verwenden, sollte dein Deck über einen manuellen Biasregler verfügen kommst du mit etwas Geduld und einem Meßton (z.B. 1KHz von CD) in der Mehrzahl der Fälle ebenfalls zu einem guten Ergebniss. Nur wen du gar keine Einstellmöglichkeit hast solltest du die vom Hersteller gegebenen Hinweise zu den Kassettensorten beherzigen.

MFG Günther
tinasabine
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Jun 2006, 22:07
hallo hörbert,

danke für deine tips. das deck tc-k 590 hat einmessvorichtungen. sowohl bias als auch rec.level.
ich messe jede kassette ein, manuell, denn automatisch geht es nicht. manuell ist auch gut so.
stimmt, nahezu ist das ergebnis, wenn eingemessen, immer fast gleich. ich dachte mehr an die haltbarkeit der qualität auf den verschiedenen sorten.

ich habe eine kassette tdk sa-x 90, die ich vor 10 jahren bespielt hatte, die noch wie neu bespielt klingt. allerdings wirft das band beim spulen innerhalb der spule beim spulen schlaufen. also, es ist irgendwie zu glatt in sich selbst.

lg, tinchen
Lapinkul
Inventar
#4 erstellt: 27. Jun 2006, 22:14
Denke das Hörbert da mehr als recht hat...falle nie auf z.b. soetwas herein:

http://cgi.ebay.de/T...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Betrüger gibt es überall, aber vor allem bei eBay
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 27. Jun 2006, 22:56
Hallo!
Ich habe noch jede Menge Alter Bänder, die Chrom und Metalltypen sind alle noch recht gut beieinander allerdings die wenigen Normalbänder die ich besitze haben im laufe der Zeit stark gelitten (Obwohl ich sie auch nicht öfter abgespiel habe als die Chrom oder Metall) Eine große Rolle spielt allerdings auch die Lagerung. Fernab von starken Wechselmagnetfeldern, Kühl und Trocken könen Bänder sicherlich uralt werden. Im übrigen ist es günstig Bänder die einige Zeit nicht in Benutzung waren vor dem Abspielen einige Male durchzuspulen da sich das Band auf dem Wickel unterschiedlich stark dehnt, eventuell kommen die Schlaufen deines Bandes daher.

MFG Günther
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 27. Jun 2006, 23:06
Die TDK SA-X sind sehr gute Kassetten. Jedenfalls einer der wenigern Typen die mein Technics RS-DC8 einwandfrei bespielt und wieder abspielt. Wohlgemerkt auf DCC umgebohrt. Maxell XL-II aus den 90ern (Diverse schwarzgraue Gehäusevarianten) funktionieren auch. Wenn sich digitalaufnahmen machen lassen ist ein band als sehr gut einzustufen

MfG Christoph
tinasabine
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Jun 2006, 23:34
@ lapinkul,

keine sorge, solche bänder hohle ich mir nicht.

beim mediamarkt bei mir in koblenz, gibt es noch tdk-sa kassetten. was der unterschied zur tdk-sa-x kassette ist, weiß ich nicht.
ich habe mich erstmal für die sony ux-s entschieden.

lg, tinchen
Lapinkul
Inventar
#8 erstellt: 27. Jun 2006, 23:44
Ist echt witzig, wenn man mal guckt...(besitze leider keine Kassetten mehr).
Bei ebay gibt es die Maxell XL II (die ich immer hatte) noch immer allerdings hiessen meine "XL II S" soweit ich mich noch erinnern kann
Freak72
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 27. Jun 2006, 23:50
Hallo,
also: am Gängigsten sind gehobene Chromkassetten und auch ebenso empfehlenswert.
TDK SA-X bzw. TDK SA-XS(gleiches Band, Gehäuse aber hitzebeständiger), Maxell XLII-S
Auch Sony UX-ES bzw. Sony UXpro (ebenso gleiches Band, aber Keramikbandführung und hitzebeständigeres Gehäuse) und Fuji FRII-X und GTII-SPro (bis 110 Grad ohne Verlust - für das Auto im sommerlichen Handschuhfach8)) waren sehr guten Bänder.
In der Chromklasse war übrigens auch das BASF Reference-Maxima TP-II als Testsieger eine sehr gute Kassette - besser noch als die Reference-Maxima TPIV aus der Metallklasse.

Reineisenbänder waren eben teurer und edler, teilweise aber auch reiner im Klang, wobei dies sehr stark Geräteabhängig war.
TDK MA-X und MA-XG waren mit dder Maxell MX-S besten Vertreter der Reineisenfraktion, die sich noch höher als die Chrombänder aussteuern lassen konnten.

Eisenoxidbänder (TypI) waren bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht sonderlich Hifi tauglich.
Dumpfer Klang und Rauschen sowie schnellerer Verschleiß waren hier normal. Billiger eben und oft für Sprachaufnahmen verwendet.
Einzige Ausnahmen für Decks, die mit Superchrom oder Metallbändern weniger harmoniert haben:
Maxell XLI-S und TDK AR-X.

Wenn Du heute noch an Metallbänder kommst, die älter aber noch originalverschweisst sind, stellen diese wohl mit den Superchrombändern das beste Futter für ein Deck dar.

Schade nur, daß man im Handel kaum noch an solche "Perlen" kommt.
TDK SA, Maxell XLII und Sony UX-S sind so ziemlich das einzig Erhältliche auf dem Markt, wobei die Gehäuse auch nicht mehr so gut sind, wie sie es früher waren.

Noch eine Erklärung zu den Unterschieden zwischen TDK SA und SA-X sowie Maxell XLII und Maxell XLII-S:
Die "X" bzw "S"-Bänder sind höher aussteuerbar, dynamischer und klingen besser. Die Beschichtung ist feiner als bei den "Standard-Chromtapes". Sony hatte früher z.B. auch die UX, UX-S, UX-ES und UX-pro (in dieser Reihenfolge, was die Qualität angeht) im Programm.

Viele Grüße,
Freak72


[Beitrag von Freak72 am 27. Jun 2006, 23:54 bearbeitet]
tinasabine
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 28. Jun 2006, 00:00
danke freak72,

für deine ausführlichen hinweise.

gibt es zwischen chrome und metal-bändern eigentlich unterschiede in der kopfabnutzung?



lg, tinchen
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 28. Jun 2006, 12:58
hallo!
Die Abnutzung ist nach meiner Erfahrung bei Metallbändern ein wenig geringer als bei Superchrombändern. Allerdings fällt das kaum ins Gewicht, es sei denn du hast vor dein Deck öfter mal Tag und Nacht im Autoreversemodus durchlaufen zu lassen. Die Preise für gebrauchte Metallbänder bei Ebay sind echt gepfeffert, aber das ist eben die alte Geschichte von Angebot und Nachfrage.

MFG Günther
Freak72
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 28. Jun 2006, 21:10
Hallo Tinchen, hallo Günther,
interessant ist die Erfahrung von Hörbert.
Es hieß nämlich immer, daß Metallbänder die Köpfe mehr abnutzen als Chrombänder.
Ich denke, es kommt ganz auf den Tonkopf an und pauschale Aussagen scheinen da wohl nicht unbedingt zu taugen.

Jedenfalls gab es Decks, die nicht für Metallbänder geeignet waren (eher "Low-Fi-Geräte").
Da hätten Reineisentapes eher geschadet.
Ich habe früher mal einen tragbaren Kassettenrekorder, der nicht für Typ IV geeignet war mit einer Sony Metal-Kassette gefüttert um zu sehen, wie die Aufnahme dabei rauskommt...

Ein grausiges Ergebnis! Völlig überspitzte Höhen, ein furchtbares Klangbild.
Die Kassette war dann im normalen Deck wesentlich besser aufgehoben

Was die Preise angeht, gebe ich Hörbert Recht.
Gute Bänder sind heute recht teuer, aber jemand, der unbedingt eine MA-XG haben will, bezahlt eben manchmal auch regelrechte Mondpreise.

Schau einfach öfter bei ebay rein und beobachte diverse Bänder, so bekommst Du ein Gefühl, was eine bestimmte Kassette kosten kann und was Du bereit bist zu bezahlen.

Viele Grüße,
Frank
Nac
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Aug 2006, 12:23
Servus:

Ich hab mir neulich auch eine Sony UX-S von Sony gekauft, bin aber mit dieser nicht sonderlich zufrieden. Recht gute erfahrungen habe ich immer mit den Maxell XL-II gemacht.
Da ich leidenschaftlicher Kassetten-User bin, find ich es schade das die Hersteller keine wirklich guten Bänder mehr herstellen....
Auch das Tape von Sony (die UX-S) ist zwar ganz nett, aber Aufnahmetechnisch verfälscht sie mir zuviel (höhen zu stark ausgebildet), dadrüber könnt man ggf noch hinweg sehen, wenn da nicht das problem währe das das exemplar was ich erwischt habe komplett dunkelblau ist (also nicht mal ein fenster oder so) damit ist sie für den hauptzweck (walkman) für mich nur bedingt geeignet....
Wilke
Inventar
#14 erstellt: 03. Aug 2006, 15:21
TDK war eigentlich immer die Cassetten mit einem super Preis/
Leistungsverhältnis.
JLuecking
Stammgast
#15 erstellt: 10. Okt 2006, 08:52
Hallo,

ich habe mir das Onkyo TA-2870 ersteigert und habe noch ein Pioneer CT-900S zu Hause (das leider zum Bandfressen neigt). Aus diesem Anlass habe ich mir ein Pack TDK SA 90 gekauft.

Ich bin überrascht, dass bei beiden Cassetten-Decks die Aufnahme höher ausgesteuert ist. Ich hatte in Erinnerung, dass solche Decks in der Regel auf Cassetten wie TDK SA oder Maxell XL-II eingemessen sind und Wiedergabepegel gleich Aufnahmepegel ist. Wenn die beiden Pegel nicht gleich sind, gibt es bei Dolby Probleme. Das Onkyo hat eine manuelle BIAS-Regelung, die bei TDK auf Null steht, das Pioneer Auto-BLE, also eine automatische Einmessung, die aber den Pegel nicht korrigiert.

Ich habe in Erinnerung, dass die besseren Sorten SA-X oder XL-II S hier problematischer waren und man das Deck speziell hierauf einmessen lassen musste.

Da ich beide Decks gerne zum Überholen in den Service geben möchte, hätte ich gerne gewusst, wie die Situation zur Zeit ist und ob es notwendig ist, das Deck auf den Cassettentyp neu einmessen zu lassen.

Kann jemand eine Werkstatt im Rhein-Main-Gebiet empfehlen? Ich würde sonst zu HiFi-Profis gehen.

Grüße
Joachim


[Beitrag von JLuecking am 10. Okt 2006, 08:58 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#16 erstellt: 11. Okt 2006, 10:54
...verstehen muss ich das jetzt nicht?!?

Warum noch so einen Aufwand bei einer Uralttechnik betreiben, wenn sich durch digitale (Aufnahme)medien heute mit deutlich weniger Gedöns klar bessere Qualität erzielen lässt?!?

Alles Nostalgiker hier...

Gruß

RD
HiFi_Addicted
Inventar
#17 erstellt: 11. Okt 2006, 16:08
Das "Problem" ist nur dass ein guter Kassettendeck Cd - Recordern klanglich überlegen sein kann wenn er von Schallplatten, SACDs oder DVD-Audios gefüttert wird.

MfG Christoph
ruedi01
Gesperrt
#18 erstellt: 11. Okt 2006, 17:25
Das "Problem" ist nur dass ein guter Kassettendeck Cd - Recordern klanglich überlegen sein kann wenn er von Schallplatten, SACDs oder DVD-Audios gefüttert wird.

Ja das habe ich auch mal gehört, halte das aber ehrlich gesagt für ein Märchen.

Ich habe einige LP-Schätzchen per Computer digitalisiert und auf CD gebrannt, war nicht ohne einen gewissen Aufwand (Hardware- und Softwareseitig) und ich kann nur sagen, das schlägt klanglich jede Kassettenaufnahme....;)

Gruß

RD
DOSORDIE
Inventar
#19 erstellt: 11. Okt 2006, 17:38
... ob man das nun braucht oder nicht ist doch jedem selbst überlassen... immer diese Kommentare... Ich würde mein Tapdeck wenn ich unzufrieden damit wäre auch neu einmessen lassen und habe mir für meinen bei ebay ersteigerten Sony PS-F9 auch ne neue Nadel gekauft und 600 Euro in eine Revox PR99 investiert. Hobby halt. Digitaltechnik finde ich langweilig, auch wenn sie besser klingt, aber ist doch erstaunlich wie gut Analogtechnik klingen kann, auch schon einfache, ausreichend gut, so gut, dass ich mich damit viel wohler fühle als wenn ich mp3s oder CDs auflege, das reitzt nicht, aber mit nem Tragbaren Plattenspieler aufzukreuzen und damit Musik zu hören wo man nur will, das ist ein tolles Gefühl und da gibts auch was zu gucken, ne CD schieb ich rein und dann läuft die, mp3s sieht man erst garnicht, das hat keine Seele.

Und ob nun XL II, SA oder UX-S ich glaub nicht, dass das nen großen Unterschied macht, sind alles gute Bänder und mit automatischer Bandeinmessung funktionieren die alle einwandfrei, wenn der Pegel der rauskommt etwas höher ist, als der den man reingibt ist es doch nur Vorteilhaft. Ich mach mir doch keine Cassettenaufnahmen um die den ganzen Tag mit dem Original zu vergleichen sondern um sie im Walkman, im Auto, im Ghetto Blaster und eben überall wo ich keine Platten oder Reel2Reels und digitale Medien so wie VHS Cassetten hören kann zu geniessen. Angenervt wäre ich davon, wenn die Aufnahme dumpfer oder wesentlich schlechter klingt als das Original, aber wenns sogar lauter ist ist das doch gut, wenn die Cassette so hoch aussteuerbar ist ohne zu verzerren. Ich würd da nix drauf geben, grad in den Höhenbereichen sind Cassetten empfindlich, kann schon sein, dass die Pegelanzeige da mehr anzeigt als bei der Aufnahme. Ich würde mal probieren ob es tatsächlich anders klingt als das Original, also extrem anders oder ob das Unterschiede sind, mit denen man leben kann.

CU Tobi
HiFi_Addicted
Inventar
#20 erstellt: 11. Okt 2006, 18:39
@ruedi01

Es kommt drauf an mit welche Bittiefe und Samplingfrquenz digitalisierst und welche Kompander im Tapedeck läuft.

Mit Super D oder dbx wirds schon verdammt gut. Jedenfalls bevorzuge ich einen Kassette gegenüber 16Bit Aufnahmen Gegen den Apogee Rosetta 200 kommt wohl kein Tapedeck an. Gegen Consumermist auf jeden Fall.

MfG Christoph
ruedi01
Gesperrt
#21 erstellt: 11. Okt 2006, 18:45
Es kommt drauf an mit welche Bittiefe und Samplingfrquenz digitalisierst und welche Kompander im Tapedeck läuft.

Stimmt und noch mehr. Ich habe beim digitalisieren meiner LPs mit 16 Bit 44,1 KHz unkomprimiert im WAVE Format aufgenommen (eine entsprechende Soundkarte muss man natürlich haben). Ein sehr guter Plattenspieler und Tonabnehmer sowie eine excellente Phonovorstufe von NAD war auf der analogen Seite mit dabei.

Wie gesagt, das Ergebnis hat überzeugt, aber es war mir einfach zu viel Arbeit, deshalb habe ich es wieder drangegeben.

Gruß

RD
JLuecking
Stammgast
#22 erstellt: 11. Okt 2006, 19:16
Hallo,

will mich jetzt nicht in die Diskussion einlassen, aber beide Decks sollen aus verschiedenen Gründen mal zum Check, und da könnte ich gleich neu einmessen lassen.

Bei Dolby B gibt es in den Höhen minimales Pumpen, bei Dolby C wird es dann schon störend.

Grüße
Joachim
HiFi_Addicted
Inventar
#23 erstellt: 11. Okt 2006, 19:24
Ich digitalisiere normalerweise in 192/24 mit einem Apogee Rosetta 200 A/D D/A Wandler (1999€).

Der Vorteil für die Kassette im Vergleich zu 44,1/16 PCM ist IMHO dass die höhen nicht unnatürlich hart klingen wie es auch bei PCM 192/24 der Fall ist. Es ist auch schön zu hören wenn man zwischen 24Bit und 16Bit umschaltet mit den Kompandern ist auch Rauschen kein Problem.

Über pumpende Höhen kann ich mich mit dbx nicht beschweren Der Vorteil des Systems ist IMHO dass es nicht eingemessen werden muss. Darum ziehe ich es den Dolby Verfahren vor.

MfG Christoph
ruedi01
Gesperrt
#24 erstellt: 12. Okt 2006, 09:24
Ich digitalisiere normalerweise in 192/24 mit einem Apogee Rosetta 200 A/D D/A Wandler (1999€).

...jo, wenn Geld keine Rolle spielt, kann man das natürlich so machen....

Gruß

RD
JLuecking
Stammgast
#25 erstellt: 16. Okt 2006, 12:37
Hallo,

hatte noch einmal die TDK SA getestet. Sieht wohl so aus, dass bei meinem Test mit FM trotz MPX-Filter Störungen die Elektronik ein wenig durcheinandergebracht haben. Entweder ist mein Tuner oder das Kabel nicht mehr das was es mal war. Beim Hören selbst gibt es keinen Pegelunterschied. Von anderen Quellen ist das ganze wieder im grünen Bereich.

Es gibt daher keine Notwendigkeit, das Gerät auf das Band einmessen zu lassen.

Um die ursprüngliche Frage des Threads zu beantworten, für mich sind die Metal-Bänder an sich die besten. Sie klingen auch nach Jahren frisch und spritzig, ob sie nun TDK, Fuji oder Maxell heißen.

Grüße
Joachim
Reset
Gesperrt
#26 erstellt: 16. Okt 2006, 14:26

HiFi_Addicted schrieb:
Das "Problem" ist nur dass ein guter Kassettendeck Cd - Recordern klanglich überlegen sein kann wenn er von Schallplatten, SACDs oder DVD-Audios gefüttert wird.

MfG Christoph


Das ist eine Legende. Fakt hingegen ist jedoch, dass ein gutes Kassettendecks einer LP in technischer Hinsicht überlegen ist. Das sollte man sich mal vor Augen halten
Reset
Gesperrt
#27 erstellt: 16. Okt 2006, 14:29

HiFi_Addicted schrieb:
(...) Mit Super D oder dbx wirds schon verdammt gut. (...)


Ja, unbedingt. Zielsicher hast du da die zwei schlechtesten Rauschunterdrücker rausgesucht
ruedi01
Gesperrt
#28 erstellt: 17. Okt 2006, 09:05
Um die ursprüngliche Frage des Threads zu beantworten, für mich sind die Metal-Bänder an sich die besten. Sie klingen auch nach Jahren frisch und spritzig, ob sie nun TDK, Fuji oder Maxell heißen.

Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Technisch ist hier sicherlich die deutlich höhere Löschdämpfung von Reineisenbändern der Grund.

Gruß

RD
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