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Laptop an externen Wandler anschliessen

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Autor
Beitrag
1lucbesson
Stammgast
#1 erstellt: 21. Sep 2011, 18:31
Hallo,

ich habe eine Frage:

ich höre seid kurzem Internetradio über mein Laptop,angeschlossen über den Kopfhöhreranschluss an meinen Röhrenverstärker/Tunereingang.
Das Klangergebnis ist zufriedenstellend.

Allerdings möchte ich die bestmögliche Klangqualität erreichen.
Es gibt,habe ich in Erfahrung gebracht,auch die Möglichkeit ,den Usb Anschluss am Laptop zu benutzen und Ihn an einen externen Wandler anschliessen.
Ich besitze einen Wandler, Theata DS pro Basic II,der aber keinen Usb Anschluss hat.
Er verfügt über 3 digitale Eingänge,von denen einer für meine Cd Player genutzt wird.

Meine Frage: Wie verbinde ich den Laptop mit dem digitalen Eingang des Wandlers,und wo kann ich diese Verbindung/Konverter kaufen ?
Ich war heute bei Conrad und in einem Saturn,dort konnte man mir leider nicht helfen.



Vielen Dank für eure Hilfe.
Kumbbl
Inventar
#2 erstellt: 22. Sep 2011, 09:08
unnötiges Komplettzitat bei Direktantwort entfernt

Da du ja nen sehr hochwertigen Wanlder hast (wenn auch schon etwas betagt ), würde ich dir folgendes empfehlen:

Leserbericht M2Tech Hiface

Hab ich auch und ist ein perfekter USB-->SPDIF-Umsetzer


[Beitrag von vstverstaerker am 22. Sep 2011, 16:35 bearbeitet]
1lucbesson
Stammgast
#3 erstellt: 22. Sep 2011, 09:56
@Kumbbl,

danke für den Tip.

Gibt es qualitatve Unterschiede?
Ich ahbe auch folgenden empfohlen bekommen:

Konverter

Danke
golf2
Inventar
#4 erstellt: 22. Sep 2011, 10:42
Auch gut : M-Audio Fast Track Pro
Kumbbl
Inventar
#5 erstellt: 22. Sep 2011, 11:02

1lucbesson schrieb:
@Kumbbl,

danke für den Tip.

Gibt es qualitatve Unterschiede?
Ich ahbe auch folgenden empfohlen bekommen:

Konverter

Danke :prost


kenn ich nicht - ich hab mich lange damit befasst und mich dann für das HiFace entschieden, da:
- Preis vertretbar: 119€
- Asynchroner USB-Modus!
- Übertragen bis zu 24/192 via USB (viele können da nur bis 96 oder gar bis 48 khz) - nicht dass 192 i.Vgl. zu 96 was bringt, aber man will ja doch alles abspielen können, was einem so auf die Festplatte kommt ;-)

Meine Praxiserfahrungen sind alle top:
- einfache Installation
- perfekter betrieb ohne jedes Problem: hab einfach jetzt Topjklang via USB über meinen externen DAC (der eben auch keinen USB-Eingang hat)

Von Musical Fidelity gibts AFAIK auch noch was vergleichbares (gleiche Preisliga)...
cr
Moderator
#6 erstellt: 22. Sep 2011, 12:22
Dafür reicht doch jede x-beliebige USB-Soundkarte, die bitidentisch ausgibt, semiprof. Lösungen (edirol, mAudio, EMU) kosten um die 70 Euro, Standardlösungen weit darunter. Von Behringer gibts so was um 30 Euro.

Eine ganze Liste von so Dingern findet man hier: http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=usb_audio_interfaces&oa=pra

Viel Geld würde ich dafür wirklich nicht ausgeben wollen
Kumbbl
Inventar
#7 erstellt: 22. Sep 2011, 12:26

cr schrieb:
Dafür reicht doch jede x-beliebige USB-Soundkarte, die bitidentisch ausgibt, semiprof. Lösungen (edirol, mAudio, EMU) kosten um die 70 Euro, Standardlösungen weit darunter. Von Behringer gibts so was um 30 Euro.

Eine ganze Liste von so Dingern findet man hier: http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=usb_audio_interfaces&oa=pra

Viel Geld würde ich dafür wirklich nicht ausgeben wollen


kann sein, dass all das genauso gut funktioniert, habs nicht ausprobiert...das Hiface-Konzept überzeugte mich, der preis ist überschaubar... aber sicherlich führen gerade da viele Wege nach rom... kann man ja einfach mal was bestellen, ausprobieren und bei nicht gefallen zurückschicken...
cr
Moderator
#8 erstellt: 22. Sep 2011, 12:49
Was mir am HiFace nicht gefällt, ist der Koax-Ausgang, bei dem nicht gesagt wird, ob er galvanisch getrennt ist. Das ist nicht immer und vor allem immer weniger der Fall (früher war das bei besseren Geräten selbstverständlich).
D.h. die Chance ist im Fall, dass er nicht galvanish getrennt wird, recht groß, sich eine Brummschleife einzufangen, vor allem, wenn am Notebook noch andere Komponenten mit Stromversorgung hängen.
Daher galte ich speziell im PC-Bereich optisch für weniger riskant.
Kumbbl
Inventar
#9 erstellt: 22. Sep 2011, 12:52

cr schrieb:
Was mir am HiFace nicht gefällt, ist der Koax-Ausgang, bei dem nicht gesagt wird, ob er galvanisch getrennt ist. Das ist nicht immer und vor allem immer weniger der Fall (früher war das bei besseren Geräten selbstverständlich).
D.h. die Chance ist im Fall, dass er nicht galvanish getrennt wird, recht groß, sich eine Brummschleife einzufangen, vor allem, wenn am Notebook noch andere Komponenten mit Stromversorgung hängen.


kann ich nicht beantworten, aber bei mir hängen Notebook (mit Hiface), DAC, verstärker alle an der gleichen schaltbaren Steckdosenleiste - bei mir brummt rein gar nix... mucksmäuschenstill
cr
Moderator
#10 erstellt: 22. Sep 2011, 15:46
Hat irgendeines dieser Geräte eine Schukostecker?
Kumbbl
Inventar
#11 erstellt: 23. Sep 2011, 11:20

cr schrieb:
Hat irgendeines dieser Geräte eine Schukostecker?


muss ich schauen - wieso?
cr
Moderator
#12 erstellt: 23. Sep 2011, 12:07
Weil das neben Antennen die häufigste Ursache für Brummschleifen ist (auch Notebook-Netzteile haben fallweise Schukostecker). Nachdem bei dir alles ok ist, hast du vielleicht keine Schukostecker im Einsatz oder höchstens einen.
1lucbesson
Stammgast
#13 erstellt: 23. Sep 2011, 20:36
Hallo,
vielen Dank für eure vielen Tip`s und Anregungen.
Da ich nur Radio hören möchte,habe ich mich jetzt für die Variante


Link

entschieden.
Wenn mir das nicht gefallen sollte,kann ich die andere
Tips von euch ausprobieren.

cr
Moderator
#14 erstellt: 23. Sep 2011, 21:04
Ungültige URL
1lucbesson
Stammgast
#15 erstellt: 23. Sep 2011, 21:07
dann nochmal den LInk


Link2

cr
Moderator
#16 erstellt: 23. Sep 2011, 21:11
Erstaunlich, was es alles so an Konvertern (eigentlich ist es ja die digitale Essenz einer Soundkarte) in Subminiatur-Ausführung gibt. Dann gutes Gelingen.


[Beitrag von cr am 23. Sep 2011, 21:11 bearbeitet]
1lucbesson
Stammgast
#17 erstellt: 23. Sep 2011, 21:14
@cr,

werdew berichten,wie es klingt.
rayy
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Dez 2011, 14:55
Hallo Frank,

und schon Erfahrungen mit deinem Konverter??
PAfreak
Inventar
#19 erstellt: 12. Dez 2011, 15:12
Moderne Laptops besitzen doch quasi alle einen optischen Ausgang im Klinkenstecker. Warum dann nicht einfach sowas?

Klick Mich!
rayy
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Dez 2011, 15:38
Das war hier nicht die Frage.

Mein "Moderner" Laptop hat nur USB-Ausgänge.

Der etwas veraltete aber sehr gut klingende D/A Wandler leider nur Coax Eingänge.

Mich würde Interessieren ob das 20 EURO Teil aus China zu genüge seine Sache tut, oder ich lieber 120 für den M2 Tech ausgebe.
golf2
Inventar
#21 erstellt: 14. Dez 2011, 07:55
@ 1lucbesson
Gibt es schon Klangerfahrungen?
Ich habe mein MBPro via Toslink direkt an den Wandler angeschlossen, habe aber das Problem, daß ich keinen zusätzlichen Ausgang
für ein Minidisk Deck zum Aufnehmen der Internetradiosender habe.
Dann wäre so ein Teil eigentlich genau das richtige via USB..
rayy
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Dez 2011, 13:10
Hier wird auch der HA NG COAX empfohlen.
werde mir das 20 euro Teil bestellen.

Wandelt zwar "nur" bis 16 Bit der teurere bis 24 Bit.
aber interessieren würde es mich trotzdem ob es auswirkungen auf die Wiedergabequaltität hat!?

http://www.hifi-foru...3259&back=&sort=&z=1

http://www.ebay.at/i...&hash=item27b8f1b0cf


[Beitrag von rayy am 16. Dez 2011, 13:25 bearbeitet]
cr
Moderator
#23 erstellt: 16. Dez 2011, 16:23
Wenn nur 16 Bit rauskommen, braucht er auch nur 16 zu wandeln. Auch der, der 24 kann, wandelt dann nur 16. Wobei wandeln ja schon übertrieben ist, bei einem dermaßen banalen Vorgang einer Schnittstellenadaption.
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