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Musik CDS auf Festplatte kopieren

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SPACEart
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 30. Jun 2012, 18:21
Hallo

Ich habe mir hier bei Euch im Forum nun den Thread " CD´s verlustfrei kopieren" durchgelesen und dadurch einiges dazugelernt.
Dort hatte ja stratihatti das Anliegen, von seinen Musik CD 1/1 Kopien auf CD-Rohlingen anzufertigen.

Ich habe nun einen Blu-yay Receiver, an den ich auch per USB eine Festplatte oder einen Stick anschließen kann.
Und von dieser kann ich dann WAV-Dateien abspielen (natürlich auch MP3 und AAC) (FLAC kann er leider nicht)
Und ich habe eine Menge Musik CDs, auf denen ich jeweils nur ein bzw. nur ganz wenige Stücke gut finde.
Und daher habe ich mir überlegt, diese Stücke alle auf eine Festplatte zu bannen.
Ich möchte also nur die CDs behalten, die mir komplett gefallen.
Und von den anderen CDs möchte ich nur die Lieder kopieren, die mir wirklich gut gefallen.

Ich habe einen Windows 7 PC.
Mit dem möchte ich nun gerne in bester Qualität und vor Allem ohne Komprimierung oder so, die guten Stücke von den CDs auf die Festplatte kopieren.

Auf die Dateigröße kommt es mir nicht wirklich an.
Mir geht es in Erster Linie darum, die Stück ohne Verluste so original wie möglich auf die Festplatte zu bekommen.
Was würdet Ihr mir da raten?
Reicht es aus, das einfach mit dem Windows Media Player zu machen?
Oder ist es Ratsam, das z.B. lieber mit Exact Audio Copy zu machen?

Ich würde mich sehr über Eure Ratschläge freuen.

Gruß
Ingo
Accuphase_Lover
Inventar
#2 erstellt: 30. Jun 2012, 18:41
Da Audioripping nicht so profan ist, wie oftmals noch angenommen wird und viele optische Laufwerke ziemlich suboptimal beim Rippen und Brennen sind, empfiehlt sich hier definitiv ein Spezialist wie EAC oder Vergleichbares !

DAE durch Spezialtools dauert zwar oftmals länger, liefert dann aber (richtig eingestellt !) auch die besseren Ergebnisse.
SPACEart
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 30. Jun 2012, 18:54

Accuphase_Lover schrieb:
Da Audioripping nicht so profan ist, wie oftmals noch angenommen wird und viele optische Laufwerke ziemlich suboptimal beim Rippen und Brennen sind, empfiehlt sich hier definitiv ein Spezialist wie EAC oder Vergleichbares !

Ah OK, alles klar.
Dass ich nicht brennen will, hattest Du gesehen oder?
Ich will die CDS ja sozusagen "nur" rippen und dann die Dateien an meinem Verstärker abspielen (per USB Stick oder Festplatte)


Accuphase_Lover schrieb:
DAE durch Spezialtools dauert zwar oftmals länger, liefert dann aber (richtig eingestellt !) auch die besseren Ergebnisse. ;)

Dass es länger dauert macht mir nichts aus. Ich möchte mir dafür auch gerne Zeit nehmen.
Mir ist halt einfach wichtig, das bestmögliche Ergebnis herauszuholen.

Dazu fallen mir noch 2 Fragen ein?
* Mach es einen Unterschied, ob ich meine gerippten Lieder (WAV-Dateien) nun wieder auf einen CD-Rohling brenne oder ob ich sie von Stick/Festplatte abspiele?
* Gibt es eine deutsche Anleitung für EAC, die man auch als Anfänger/Laie begreifen kann?
dialektik
Inventar
#4 erstellt: 30. Jun 2012, 19:37

SPACEart schrieb:

Dass ich nicht brennen will, hattest Du gesehen oder?
Ich will die CDS ja sozusagen "nur" rippen

* Mach es einen Unterschied, ob ich meine gerippten Lieder (WAV-Dateien) nun wieder auf einen CD-Rohling brenne oder ob ich sie von Stick/Festplatte abspiele?
* Gibt es eine deutsche Anleitung für EAC, die man auch als Anfänger/Laie begreifen kann?


1. Auch beim "Rippen" kommt es auf die Qualität des Laufwerks an..... Und in welcher Geschwindigkeit ein fehlerhaftes Auslesen möglich ist, ist von Laufwerk zu Laufwerk unterschiedlich.

2. Auf welches Medium du speicherst, kommt doch darauf an, wie du wieder auf die Musik zugreifen willst.

3. Was ist denn an EAC so kompliziert?


[Beitrag von dialektik am 30. Jun 2012, 19:38 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#5 erstellt: 30. Jun 2012, 19:46

SPACEart schrieb:

* Mach es einen Unterschied, ob ich meine gerippten Lieder (WAV-Dateien) nun wieder auf einen CD-Rohling brenne oder ob ich sie von Stick/Festplatte abspiele?



Genau deshalb habe ich auch gleich das Brennen mit erwähnt.

Die Brennqualitäten moderner Brenner (DVD + BD) sind reichlich mäßig, so daß sich speziell beim Audio-CD-Brennen teils ziemlich hohe Fehlerraten ergeben !
std67
Inventar
#6 erstellt: 30. Jun 2012, 19:48
zumal man eine deutsche Anleitung ganz einfach per Google findet
SPACEart
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Jun 2012, 20:16

Auch beim "Rippen" kommt es auf die Qualität des Laufwerks an..... Und in welcher Geschwindigkeit ein fehlerhaftes Auslesen möglich ist, ist von Laufwerk zu Laufwerk unterschiedlich.

OK alles klar.
Und mit EAC kann man ja so einen Test des Laufwerks im PC machen, der das eben möglichst genau ermittelt.
Habe ich das richtig verstanden?



Auf welches Medium du speicherst, kommt doch darauf an, wie du wieder auf die Musik zugreifen willst.

Ich hatte mir das bisher so gedacht:
* Ich rippe die guten Lieder von den CDs mit EAC und meinem PC als WAV-Dateien.
* Diese WAV-Dateien kopiere ich auf einen USB-Stick.
* Diesen USB-Stück schließe ich an meinen Blu-ray Receiver an.
* Und dieser Blu-ray Receiver spielt die Musikstücke (WAV-Dateien) dann vom Stick ab.
Meine Frage war nun, ob es vielleicht ein Vor- oder Nachteil wäre (was die Qualität angeht), wenn ich die Musikstücke (WAV-Dateien) nicht vom USB-Stück "abspiele", sondern diese wieder auf CD brenne und dann mit dem Laufwerk des Blu-ray Receivers abspiele.



Wass ist denn an EAC so kompliziert?

Ich hatte das Programm noch nicht installiert.
Aber ich hatte es mal bei einem Bekannten gesehen und da waren irre viele Einstellmöglichkeiten.
Da habe ich etwas Angst, dass ich da nicht durchsteige.



Die Brennqualitäten moderner Brenner (DVD + BD) sind reichlich mäßig, so daß sich speziell beim Audio-CD-Brennen teils ziemlich hohe Fehlerraten ergeben !

OK, dann müsste es ja sinnvoller für mich sein, die WAV-Dateien nicht wieder auf CD zu brennen, sondern sie vom USB-Stück abzuspielen, oder?
dialektik
Inventar
#8 erstellt: 30. Jun 2012, 20:36
1. ja

2. Auf welchem Medium eine Datei im gleichen Format liegt ist vollkommen

3. Ich sehe das eher als eine Frage der Archivierungsstrategie. Bei sehr viel Material ist wohl eher "Medienserver-Lösung" komfortabler.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 01. Jul 2012, 07:36
Hallo!

EAC hat auch ein deutsches Sprachmodul dabei, respektive lässt sich das deutsche Sprachmodul nachinstallieren.

Eine Gebrauchsanweisung für das Programm ist eigentlich überflüssig, im Grunde ist es selbsterklärend.

Wichtig ist vor allen von Anfang an eine klare und übersichtliche Struktur auf der Festplatte einzuhalten und die Stücke eindeutig zu benennen, Kürzel und kryptische Bezeichnungen sollte man möglichst vermeiden, oft kann es passieren das man einige der gespeicherten Stücke erst nach einem halben Jahr oder sogar länger mal wieder hören will, -dann sollte man sie auch ohne Gedächtnissakrobatik wieder finden können-.

Einen echten Unterschied zwischen auf Festplatte gespeicherten Stücken und den Originaldateien auf den CD´s gibt es nicht wenn man Bitidentisch ausliest, -woher sollte er auch kommen-?

MFG Günther
audiophilanthrop
Inventar
#10 erstellt: 01. Jul 2012, 12:00

Hörbert schrieb:
Eine Gebrauchsanweisung für das Programm ist eigentlich überflüssig, im Grunde ist es selbsterklärend.

Jein. Feinheiten wie der beste Auslesemodus (zuerst Burst mit AccurateRip, dann nötigenfalls sicherer mit den richtigen Einstellungen) und die Möglichkeit zum Benutzen mehrerer Kompressionsthreads parallel (EAC-Einstellungen --> Werkzeuge --> Starte ... im Hintergrund) erschließen sich nicht unbedingt gleich von selbst.

Wenigstens ist EAC heute schon ganz gut vorkonfiguriert.

Als Tagger empfiehlt sich zusätzlich MP3Tag. Die Verwaltung der Musiksammlung und das Konvertieren in andere Formate kann z.B. mit Foobar2000 erfolgen.

Hat man wirklich große Mengen an CDs zu rippen, ist dBpoweramp einen Blick wert, das liefert wohl die brauchbarsten Metadaten (was einem viel Zeit sparen kann, da die Korrektur der Metadaten schon mal am längsten dauert).
SPACEart
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 01. Jul 2012, 13:01

Hörbert schrieb:
EAC hat auch ein deutsches Sprachmodul dabei, respektive lässt sich das deutsche Sprachmodul nachinstallieren.

Jo, ich habe mir EAC gestern noch installiert.
Und es ist inzwischen sogar auch komplett in Deutsch.



Hörbert schrieb:
Eine Gebrauchsanweisung für das Programm ist eigentlich überflüssig, im Grunde ist es selbsterklärend.

Ich habe die Ersteinrichgtung schon sorgfältig nach dieser Anleitung hier gemacht:
Audio-CDs rippen mit Exact Audio Copy
Hat auch alles gut geklappt.
Und meine ersten Lieder habe ich auch schon gerippt.
Feine Sache das :-)



Hörbert schrieb:
Wichtig ist vor allen von Anfang an eine klare und übersichtliche Struktur auf der Festplatte einzuhalten ...

Ja, da achte ich auf jeden Fall drauf.
Da bin ich eh immer sehr pingelig :-)



Hörbert schrieb:
Einen echten Unterschied zwischen auf Festplatte gespeicherten Stücken und den Originaldateien auf den CD´s gibt es nicht wenn man Bitidentisch ausliest, -woher sollte er auch kommen-?

Könnte so ein Brenner im PC nicht weder irgendwelche Fehler "einschmuggeln", wenn ich aus den gerippten WAV-Dateien wieder eine Audio-CD brenne?
Accuphase_Lover
Inventar
#12 erstellt: 01. Jul 2012, 14:03

SPACEart schrieb:

OK, dann müsste es ja sinnvoller für mich sein, die WAV-Dateien nicht wieder auf CD zu brennen, sondern sie vom USB-Stück abzuspielen, oder?


Ja !



SPACEart schrieb:



Hörbert schrieb:
Einen echten Unterschied zwischen auf Festplatte gespeicherten Stücken und den Originaldateien auf den CD´s gibt es nicht wenn man Bitidentisch ausliest, -woher sollte er auch kommen-?

Könnte so ein Brenner im PC nicht weder irgendwelche Fehler "einschmuggeln", wenn ich aus den gerippten WAV-Dateien wieder eine Audio-CD brenne?


Zuerst mal wird die Fehlerkorrektur, außer bei ganz miserablen Bränden, schon in der Lage sein, Bitidentität weitgehend zu gewährleisten.


Die Fehlerraten beim Audio-CD-Brennen aber sind teilweise doch so hoch, daß, je nach Einzelfall, schon nach ein paar Monaten der Player anfangen muß zu interpolieren.
Bitidentität ist dann selbstverständlich nicht mehr gewährleistet !

Die Problematik bei Audio-CDs liegt darin, daß deren Fehlerschutzcode wesentlich unausgereifter ist als bei Daten-Discs, und daß Brenner - egal ob DVD oder BD - das Brennen von Audio-CDs
nur noch als Tertiäraufgabe sehen und somit nicht mehr wirklich auf Audio-CD-Brennen ausgelegt sind.
Das Resultat sind teilweise üble Fehlerraten mit denen die Player dann zu kämpfen haben !
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 01. Jul 2012, 16:25
Hallo!

Immer noch recht gut sind die LG-Brenner die für mich ganz passable Nachfolger der Plextor-Geräte sind.

Der LG BH10LS ist zwar sicher nicht der billigste Brenner auf dem Markt aber ein recht gutes La<ufwerk für Audio-CD´s, ebenso der GH24NS der schon für 16-20 Euro zu haben ist.

MFG Günther
cr
Moderator
#14 erstellt: 06. Jul 2012, 12:22

Die Fehlerraten beim Audio-CD-Brennen aber sind teilweise doch so hoch, daß, je nach Einzelfall, schon nach ein paar Monaten der Player anfangen muß zu interpolieren.


Ist das wirklich so schlimm geworden? Meine neuesten Brenner sind nun 7 Jahre alt, daher kann ich zu aktuellen Geräten nichts sagen. Die Fehlerraten liegen bei 0,5 bis 2,5 c1/sek, also 1/100 der BLER-Rate. Selbst bei CDRWs sieht es ähnlich aus.....
Die ältesten CDRs sind nun 13 Jahre alt und haben immer noch Fehlerraten in obiger Größenordnung (CDRWs sowieso, da ändert sich gar nichts, nicht mal nach dem Komma).
Sind die neuen unter Plextor firmierenden Brenner auch so ein Mist?


[Beitrag von cr am 06. Jul 2012, 12:23 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 07. Jul 2012, 06:27
Hallo!

@cr

Den recht neuen PX-B950SA habe ich noch nicht getestet aber der ist eigentlich baugleich mit einem LiteOn Geräte und zwar dem iHBS212, -natürlich mit Plextor-Firmware-.. Der Vorläufer PX-B940SA basierte auf dem Pioneer BDR-205.

Ich denke das ca. 140 Euro mir zu viel für einen etwas anders verpackten LiteOn iHBS212 ist, das Original gibt es schon für etwa 100 Euro Strassenpreis.

MFG Günther
Accuphase_Lover
Inventar
#16 erstellt: 07. Jul 2012, 16:25

cr schrieb:

Die Fehlerraten beim Audio-CD-Brennen aber sind teilweise doch so hoch, daß, je nach Einzelfall, schon nach ein paar Monaten der Player anfangen muß zu interpolieren.


Ist das wirklich so schlimm geworden? Meine neuesten Brenner sind nun 7 Jahre alt,


Sei froh, daß du noch ECHTE Plextoren hast !

Als ich mir welche kaufen wollte, gab es bereits nur noch "falsche".

c't hat letztes oder vorletztes Jahr verschiedene Brenner mit teilweise reichlich üblem Ergebnis getestet.
Ich habe 5 LGs, die aber aufgrund einer zumindest für mich miserablen Brenngeschwindigkeitsauswahl von 12(16) - 48x für CDs, bei mir kein besonderes Vertrauen aufkommen lassen.
Bis dato waren zwar alle Audio-CDs bei mir soweit klanglich einwandfrei, aber ich brenne auch kaum noch, da inzwischen bei mir das Meiste über 2,5" Festplatten läuft.

Mit Rohlingen schaut's ja auch nicht gerade rosig aus.
Auch wenn es noch die MFSL-Gold Recordables und glaub' ich, Verbatim's Archiv-Rohlinge, z.B. für medizinische Datenarchivierung, gibt.
cr
Moderator
#17 erstellt: 07. Jul 2012, 23:47
Rohlinge: Habe mir gerade neue TY-DVDRs (JVC) gekauft.
Leider: Fehlerraten um eine Zehnerpotenz schlechter als bei den nunmehr gut 6 Jahre alten TY (damals mit Plextor gelabelt).
Die Rohlinge werden zunehmend zum Problem. Zum Gück habe ich noch CDRs (TY, Mitsui Gold) und CDRWs (Verbatim 4x) in Massen, die trotz ihrer Betagtheit beim Brennen nicht schlechter wurden. Nur die DVDRs sind mir leider ausgegangen.
Accuphase_Lover
Inventar
#18 erstellt: 08. Jul 2012, 09:29
Die Rohlinge selbst sind in der Tat die andere Hälfte des Problems.
Stefanvde
Inventar
#19 erstellt: 08. Jul 2012, 13:16
Naja,wenn das Brennerlaufwerk gut ausliest,was ja meist besser geht wie mit reinen Leselaufwerken,ist das ja heute schon die halbe Miete.

Die meisten Abspielgeräte wie DVD- und CD-Player und auch TVs bieten heute USB an und können eine Vielzahl von Formaten abspielen.

Gutes Auslesen und dann speichern auf HDD (mit Sicherheitskopie auf 2. Platte natürlich) und Wiedergabe per USB-Stick geht heute problemlos,brennen ist oft nicht mehr nötig bzw. im Kostenvergleich zur HDD auch unrentabel geworden.
Schlumpf75
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Nov 2012, 19:57
... gibt es denn eigentlich mittlerweile auch eine Möglichkeit Daten von einem Hi-Fi CD-Spieler auf USB-Festplatte zu bannen?

Beispiel:
Ich habe noch einen guten alten Pioneer PD-S 602 (mit Plattenteller, Elektronik etwas getunt) der auch über einen optischen Ausgang verfügt.
Daneben wollte ich mir zu Weihnachten einen Denon DNP 720 stellen um diverse auf Festplatte gespeicherte Musik hören zu können.
Es wäre traumhaft gewesen, den Pioneer optisch an den DNP anschließen zu können, um über dessen USB-Anschluss die Musik als wav auf der Festplatte abzulegen. Leider hat er aber nur einen optischen Ausgang (keinen Eingang) und scheint nicht für das Speichern/Exportieren digitaler Daten vorgesehen zu sein
Gibt es evt. ein Gerät, dass das kann? ... an das man einen CD-Player ggf. optisch anschließen könnte?

Danke schonmal


[Beitrag von Schlumpf75 am 06. Nov 2012, 19:58 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#21 erstellt: 06. Nov 2012, 21:04
Wofür soll das gut sein? Wenn du die CDs auf einer Festplatte haben willst, rip sie einfach mit dem PC.
cr
Moderator
#22 erstellt: 06. Nov 2012, 21:14
Soundkarte mit SPDIF-Eingang und geht schon. Aber die Startmarken (=Zerlegung in Einzeldateien je Track) musst du dir dann nachträglich in der 1-stündigen Wurst selber setzen.
Schlumpf75
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 06. Nov 2012, 21:14
... hm, ok. Ist ja nicht das Stereo-Forum hier ;-)

Was das CD-Laufwerk im PC von der Scheibe liest, ist leider nicht 100% das was darauf gespeichert ist.
Eine Fehlerkorrektur für Audio CDs die das verhindert gibt es leider nicht ...

Aber ich glaube ich habe die Lösung bereits gefunden: eine Soundkarte mit optischem Eingang.
Das sieht dann in etwa so aus:

CD-Player => optisches Kabel => Soundkarte => PC => USB-Festplatte

keine unnötige D/A-Wandlung und ein vernünftiges CD-Laufwerk

std67
Inventar
#24 erstellt: 06. Nov 2012, 21:19
Hi

ExactAudioCopy liest, richtig eingestellt, 100%ig das was auf der Scheibe ist

Aber man kann es sich natürlich auch unnötig schwer machen
cr
Moderator
#25 erstellt: 06. Nov 2012, 21:20
Alles ist drauf, wenn man eine CD mit dem PC-Laufwerk kopiert, was soll denn nicht drauf sein? Wenn ich aus meinen Dateiordnern wieder eine CD brenne, ist die wieder bitidentisch zur originalen.

Das einzige, was nicht drauf ist (aber das dürftest du kaum wissen), sind die Informationen über den Emphasis-Status, was für 99,5% aller CDs aber belanglos ist. Das gilt aber auch für die CD-Player-Methode
Und die Startmarken sind leider bei der CD-Playermethode auch nicht drauf.
Meiner Meinung solltest du als erstes die CD an sich verstehen, denn das ist offensichtlich nicht der Fall, wie man deinen Ausführungen entnehmen kann......
Schlumpf75
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 06. Nov 2012, 21:38
@ std67: Vielen Dank. ExactAudioCopy kannte ich noch nicht. Das könnte die Lösung sein. Werde ich mal ausprobieren

@ cr: ist es nicht ein gewisser Unterschied, ob man Audio-CDs oder Daten-CDs liest? Ich will ja nicht unken ... aber bevor man anderen Unwissen unterstellt
*Nightwolf*
Inventar
#27 erstellt: 06. Nov 2012, 22:19
Wie gesagt, bitidentisch ist bitidentisch. Wenn du mit einem PC-Laufwerk eine Audio-CD kopierst, kommt exakt das selbst raus, wie das was auf dem Original ist.
cr
Moderator
#28 erstellt: 06. Nov 2012, 23:31
Ja, der Grabbing-Vorgang ist komplizierter, weil die Audio-CD keine Sektoren hat, sondern eine in Frames unterteilte Wurst ist, wo aber die Frames nicht adressierbar sind. Frühe Laufwerke erzeugten beim "sektoralen Grabben" von AudioCDs oft Überlappungen, was dann zu Knacksern u.ä, führte.
Diese Probleme wurden dann mW als erstes von den Plextor-Laufwerken durch eine für AudioCDs verbesserte Grabbing-Technik beseitigt (ich habe alles mit Plextor-Brennern ohne EAC gerippt, keine Fehler). Zugleich wurde EAC entwickelt, das softwareseitig auch dasselbe erreicht, indem durch mehrfaches Lesen Fehler vermieden werden (dauert aber lang und ist Tortur fürs Laufwerk)

PS: Wenn du unbedingt mit dem CDP rippen willst, würde ich dir einen SD-Rekorder empfehlen. Der zeichnet genau das auf, was der CDP liefert und übernimmt auch die Startmarken. Dann kannst du von der SD die wav-Dateien auf die Festplatte kopieren. Das entspricht deinen Vorstellungen, ist aber ein teuerer Spass, wenn man einen brauchbaren SD-Rekorder will (zB von Tascam).
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