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CD in mp4 oder flac

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Autor
Beitrag
Tropheus
Neuling
#1 erstellt: 18. Feb 2014, 22:23
Ich möchte meine CD-Sammlung künftig von der Festplatte abspielen.
Welches Format empfehlt ihr, um eine gute Qualität zu erhalten und
welches Programm (möglichst kostenlos) wird dafür empfohlen?
Inverskalotte
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 19. Feb 2014, 23:26
Da empfehle ich doch mal Exact Audio Copy und als Format FLAC, das Program finanziert sich durch freiwillige Spenden und das Format ist verlustfrei.

Gruss aus dem Norden.
cbv
Inventar
#3 erstellt: 20. Feb 2014, 10:59
Da Du nicht angibst, welches Betriebssystem Du verwendest, gehe ich von Windows aus und empfehle MediaMonkey, da Du hiermit gleich auch noch eine Verwaltung der gerippten CDs bekommst. Die Features der (kostenpflichtigen) Pro-Version sind nett, aber nicht notwendig für den Alltagsgebrauch.

Bezüglich des Formates schließe ich mich der Kalotte an: FLAC.
iXXer
Stammgast
#4 erstellt: 20. Feb 2014, 11:30
Vielleicht will er die Dateien ja auch über einen Mediplayer abspielen?
Ich nutze auch das Format Flac. Meine CD's habe ich mit "Format Factory" behandelt. Vorteil, ich bekomme alle Informationen aus dem Netz geliefert.
Ach ja, abgespielt werden sie von einem Dune.
matze82ger
Stammgast
#5 erstellt: 21. Feb 2014, 23:23
Und jetzt erzählt doch mal.

Hört ihr einen Unterschied ob mp4,mp3 (320kb/s) oder Flac??

Also ich nicht.
iXXer
Stammgast
#6 erstellt: 21. Feb 2014, 23:54
Bei Modern Talking sicherlich nicht. Eine Flac mit Multichannel 7.1 dagegen ist schon ein Ohrenschmaus. Hat man aber diese "Ringer-Gnubbel-Ohren" wird es auch da schwierig.
matze82ger
Stammgast
#7 erstellt: 22. Feb 2014, 00:14
Also von Modern Talking hab ich kein Plan

Bei Xavier naidoo höre ich keinen Unterschied ob flac oder mp3.


Bei 7.1 Multichannel halte ich mich raus,Sowas hab ich noch nie gehört.

Ich rede lediglich von 2.0 Stereomucke.


[Beitrag von matze82ger am 22. Feb 2014, 00:19 bearbeitet]
iXXer
Stammgast
#8 erstellt: 22. Feb 2014, 01:00
.... dann bleib mal lieber bei MP3.
matze82ger
Stammgast
#9 erstellt: 22. Feb 2014, 08:38
Lass mich raten,du bist bestimmt jemand der blind sagen kann ob flac oder mp3.


flyingscot
Inventar
#10 erstellt: 22. Feb 2014, 08:50
Ich rippe üblicherweise in Flac mit EAC. Diese dienen als Referenz. Für mobile Geräte konvertiere ich diese dann automatisch in kompaktere MP3s mit FLAC2MP3.

Es geht mir hierbei nicht um den hörbaren Unterschied. Meine Fotos archiviere ich ja auch als Negativ/RAW-File und nicht als Abzug/JPEG.

An der heimischen Anlage spiele ich aber üblicherweise die CDs direkt im Player ab...


[Beitrag von flyingscot am 22. Feb 2014, 08:55 bearbeitet]
stoske
Inventar
#11 erstellt: 22. Feb 2014, 08:52
MP3 160 VBR, reicht von 80 bis 320 kbps und ist für die Meisten
transparent, der Rest ist Suggestion.
Alles darunter kostet unnötig Qualität, alles darüber unnötig Platz.
Welches Programm man dafür nutzt, ist schnurzpiepe.
matze82ger
Stammgast
#12 erstellt: 22. Feb 2014, 10:11
Das ist es ja was mich so interessiert.

Also hört man nicht wirklich einen Unterschied ob flac oder mp3s.

Also ich jedenfalls nicht ,und da spielt es doch auchkeine Rolle was man da gerade hört.

Für mich sind die dinger nur unnötig groß und mehr nicht.


Dies wäre was anderes wennich jetzt tatsächlich einen qualitativen Unterschied hören würde.

Dann würde auch ich auf Flacs umsteigen.
shaboo
Stammgast
#13 erstellt: 22. Feb 2014, 12:54

matze82ger (Beitrag #12) schrieb:

Also hört man nicht wirklich einen Unterschied ob flac oder mp3s.


Erstens hängt es von tausend Faktoren ab, ob man da einen Unterschied hört (die eigenen Ohren, die Anlage, die räumlichen Beschaffenheiten, die Art der Musik, ...), so dass man das so pauschal überhaupt nicht sagen kann.

Zweitens ist Speicherplatz heutzutage so lachhaft günstig, dass es einfach keinen vernünftigen Grund gegen verlustfreie Formate gibt, ob nun FLAC, Apple lossless oder sogar WAV. Für eine TB-Festplatte zahlt man heutzutage gerade mal so viel wie für vier oder fünf neue CDs ...

Drittens geht's bei verlustfreier Archivierung auch nicht alleine um Klangqualität, sondern auch um maximale Zukunftssicherheit und Flexibilität. Sollte man irgendwann doch mal in die Verlegenheit kommen, seine Musik - aus welchen Gründen auch immer, z.B. für den mobilen Einsatz oder aus Kompatibilitäsgründen - in ein beliebiges verlustbehaftetes Format konvertieren zu müssen, dann will man als Ausgangsquelle natürlich nicht ein bereits verlustbehaftetes Format haben.

Ich selber nutze übrigens CUETools/CUERipper zum Rippen in FLAC (auch weil ich die extrem sinnvolle Idee einer Reparaturdatenbank aktiv unterstützen möchte) und foobar fürs Abspielen, Verwalten und Konvertieren, alles kostenlos.


[Beitrag von shaboo am 22. Feb 2014, 14:47 bearbeitet]
flyingscot
Inventar
#14 erstellt: 22. Feb 2014, 13:50
Zumindest gegen WAV spricht die weniger gut standardisierten Tagging-Möglichkeiten.
shaboo
Stammgast
#15 erstellt: 22. Feb 2014, 14:46

flyingscot (Beitrag #14) schrieb:
Zumindest gegen WAV spricht die weniger gut standardisierten Tagging-Möglichkeiten.


Klar, würde ich auch auf gar keinen Fall empfehlen. Ich wollte damit nur klar machen, dass selbst dieses völlig unkomprimierte Format - was den reinen Speicherplatzaspekt angeht - heutzutage kein ernstzunehmendes Problem mehr darstellt, sofern man nicht gerade eine fünfstellige Zahl CDs sein eigen nennt.
Drexl
Inventar
#16 erstellt: 22. Feb 2014, 15:23

shaboo (Beitrag #13) schrieb:
Erstens hängt es von tausend Faktoren ab, ob man da einen Unterschied hört (die eigenen Ohren, die Anlage, die räumlichen Beschaffenheiten, die Art der Musik, ...), so dass man das so pauschal überhaupt nicht sagen kann.

Ab einer gewissen Mindestbitrate kann man das so pauschal sagen. Die Anlage ist von den Dir genannten sicherlich der unwichtigste Faktor. Im Endeffekt kristallisieren sich höchstens zwei Kriterien heraus: Ein Hördefekt oder ein "Killer-Sample" gefunden, mit dem das psychoakustische Modell des Encoders Probleme hat.
Ab 200 kbit/s gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen MP3 und Original.


Zweitens ist Speicherplatz heutzutage so lachhaft günstig, dass es einfach keinen vernünftigen Grund gegen verlustfreie Formate gibt, ob nun FLAC, Apple lossless oder sogar WAV. Für eine TB-Festplatte zahlt man heutzutage gerade mal so viel wie für vier oder fünf neue CDs ...

Auf mobilen Endgeräten ist Speicherplatz immer noch ein knappes Gut. Und mit zwei Versionen einer Datei möchte ich nicht herumhantieren. Mir ist schon wichtig, daß meine komplette Musiksammlung noch auf meinen 160 GB iPod Classic paßt. In FLAC würde ich dagegen rund 1 TB Platz benötigen. Ich bin froh über die gesparten 800 GB an Plattenplatz, die auch noch gesichert werden wollen (von meiner Musiksammlung mache ich im Gegensatz zu meiner Filmsammlung eine Datensicherung).


Drittens geht's bei verlustfreier Archivierung auch nicht alleine um Klangqualität, sondern auch um maximale Zukunftssicherheit und Flexibilität.

Ich bin mir sicher: Auch in 10 Jahren hat ein universelles Multimediagerät (d.h. kein abgeschottetes System) ohne MP3-Unterstützung keine Marktchance. In einem abgeschotteten System wäre auch die eigene FLAC-Sammlung wertlos.
shaboo
Stammgast
#17 erstellt: 22. Feb 2014, 16:07

Drexl (Beitrag #16) schrieb:
Ab 200 kbit/s gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen MP3 und Original.


Ich behaupte immer noch, dass man das so pauschal nicht sagen (und sich dabei auch noch auf eine konkrete Bitrate wie 200 kbit/s festlegen) kann, aber gut, da gilt dann wohl einfach "agree to disagree". Ist ja auch nicht schlimm.


Drexl (Beitrag #16) schrieb:
Mir ist schon wichtig, daß meine komplette Musiksammlung noch auf meinen 160 GB iPod Classic paßt.


Naja, für Dich mag das halt ein wichtiges Kriterium sein, aber wenn jemand vom "Archivieren seiner Musiksammlung" spricht, dürfte dabei üblicherweise wohl kaum die iPod-Eignung an erster Stelle stehen - und vermutlich auch nicht der Anspruch, die besagte Musiksammlung in ihrer Gesamtheit ständig mobil verfügbar zu haben. Der Thread-Ersteller sprach ja sogar explizit vom "von der Festplatte abspielen".


Drexl (Beitrag #16) schrieb:
Und mit zwei Versionen einer Datei möchte ich nicht herumhantieren.


Du archivierst das Zeug als FLAC und erzeugst gleichzeitig für den mobilen Bedarf die MP3s. Viel Hantiert werden muss da nicht wirklich.


Drexl (Beitrag #16) schrieb:

In FLAC würde ich dagegen rund 1 TB Platz benötigen. Ich bin froh über die gesparten 800 GB an Plattenplatz, die auch noch gesichert werden wollen.


Naja, eine Terabyte-Platte kostet Dich heutzutage bestenfalls 80 Euro. Wenn Du Dein TB FLAC-Musik (also circa 1,5 TB unkomprimiert) tatsächlich gekauft hast und wir vereinfachend mal 5 Euro pro Gigabyte unkomprimierter Musik rechnen, machen 80 Euro gerade mal 1,07% Prozent von dem aus, was Dich Deine Musik gekostet hat. Das sollte man gelegentlich vielleicht auch einfach mal im Verhältnis sehen.


Drexl (Beitrag #16) schrieb:

In einem abgeschotteten System wäre auch die eigene FLAC-Sammlung wertlos.


Ja, und wenn wir alle in einem Vakuum leben würden, könnten sich Schallwellen nicht fortbewegen und wir alle könnten überhaupt keine Musik hören. Sorry für die Polemik, aber FLAC wirst Du ganz sicher immer und zu jeder Zeit - und nicht nur in den nächsten 10 oder 20 Jahren - in jedes beliebige verlustfreie oder verlustbehaftete Format konvertieren können. Dafür wird die riesige Open-Source-Community schon sorgen. Und selbst wenn es eines Tages mal ein superduper-verlustfrei-Format geben sollte, das noch viel toller und schöner und bunter als FLAC ist, dann konvertierst Du Deine FLACs halt einmalig in dieses neue Format und gut ist. Wer seine Musik hingegen in einem verlustbehafteten Format archiviert, wird von verbesserten (oder im Extremfall ganz neuen) Codecs niemals profitieren können, da durch das Transkodieren in der Regel jeglicher Vorteil zunichte gemacht werden wird.


[Beitrag von shaboo am 22. Feb 2014, 16:12 bearbeitet]
Drexl
Inventar
#18 erstellt: 22. Feb 2014, 21:51

shaboo (Beitrag #17) schrieb:
Sorry für die Polemik, aber FLAC wirst Du ganz sicher immer und zu jeder Zeit - und nicht nur in den nächsten 10 oder 20 Jahren - in jedes beliebige verlustfreie oder verlustbehaftete Format konvertieren können. Dafür wird die riesige Open-Source-Community schon sorgen.

Wieso konvertieren? Ich kenne keinen ernsthaften Musikplayer, der MP3 nicht ausgeben kann. Auch für MP3 gibt es im Open-Source-Bereich unzählige Implementierungen und die Lizenzproblematik läuft demnächst durch die auslaufenden Patente auch aus.
Ich habe bei meinen Bildern auch mit RAW angefangen, bin dann aber aufgrund des einfachen Handlings wieder zu JPEG zurückgegangen.

Mit abgeschlossenen Systemen meinte ich Streamingangebote wie Spotify. Manchen reicht so etwas völlig aus, doch die eigene Musiksammlung ist damit nicht kompatibel.
nenkars
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 23. Feb 2014, 00:41
Welches Format man praktisch findet, um es mit sich herumzuschleppen, kann doch wirklich jeder für sich entscheiden. Warum brauchen wir für diese Diskussion alle 3 Tage einen neuen Thread, der dann immer wieder in die selben absurden Statements abgleiten? Warum überhaupt dieser missionarische Eifer, das Gegenüber von der eigenen Herangehensweise überzeugen zu müssen?

Mein Senf, damit ich auch was zum Thread beizutragen habe: MP4 ist kein Audioformat, sondern ein Container. Verlustfreie Archivierung ist die einzig sinnvolle Lösung zur Archivierung von Audio. Die Frage nach der Transparenz von MP3 wurde schon vor über 10 Jahren quasi abschließend und umfassend beantwortet. ABX Tests machen Spaß. Quote sniping nicht, noch weniger das Lesen der Resultate.
shaboo
Stammgast
#20 erstellt: 23. Feb 2014, 02:30
Wer unüberwindbare Probleme mit quote sniping hat, braucht den Kram ja nicht zu lesen; so einfach ist das. Mir hilft es häufig dabei, einer Diskussion zu folgen, wenn andere es tun. Mir selber gibt es die Möglichkeit, ganz klar zu machen, wem und auf welche Aussage ich da überhaupt antworte und worauf ich mich beziehe. So ist der Kontext meiner Aussagen sofort für jeden ersichtlich. Außerdem verbessert diese Fokussion üblicherweise auch den Diskussionsfluss. Der einzige Fall, in dem etwas dagegen einzuwenden ist, ist das gezielte Herausreißen von Aussagen aus ihrem Kontext, so dass deren Sinn verfälscht wird und die anschließende Stellungnahme zu dieser bewusst verfälschten Aussage. Gibt's sonst noch irgendwelche überzeugenden Gründe dagegen - außer weil's anscheinend mittlerweile irgendwie cool ist, generell gegen quote sniping zu sein?
Riker09
Stammgast
#21 erstellt: 03. Mrz 2014, 17:12

Drexl (Beitrag #16) schrieb:
Ab 200 kbit/s gibt es keinen hörbaren Unterschied zwischen MP3 und Original.

Solche pauschalen Aussagen faszinieren mich immer wieder.

Kein Wort zum verwendeten MP3-Encoder, kein Wort zu der Musik, zur Qualität der Aufnahme, usw. Ich dagegen behaupte dass ich einen Unterschied höre wenn es bestimmte Stücke sind. Für 95% der Pop-Massenware z.B. dürfte deine Aussage zutreffen. Generell würde ich für das Rippen FLAC empfehlen und diese dann je nach Bedarf umwandeln - früher LAME-MP3s inzwischen konvertiere ich zu AAC (Apple oder Fraunhofer).
b_orla
Stammgast
#22 erstellt: 05. Mrz 2014, 14:27
Wenn es Tropheus um einfaches Handling geht würde ich eine Vortexbox empfehlen. Macht FLAC und ist leicht zu bedienen (MP3 zusätzlich möglich).
Alter PC -> 500 GB Platte rein (reicht für min 1200 CDs), Vortexbox geladen -> und CDs einlegen.
Kosten: alter pc wahrscheinlich nix , Platte 30-50 €, Vortexbox 1 CD-Rohling fürs ISO-Image.
Arbeitsaufwand Installation, Musik-CDs wechseln, ab und zu falsche Bilder vom Netz korrigieren.
Jamhead
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 05. Mrz 2014, 14:33
Ich bin was das angeht Oldschool und nutze immernoch EAC (Exact Audio Copier).
Kann FLAC und geht hierbei wirklich bitgenau vor und erkennt auch jitter und

http://www.exactaudiocopy.de/
shaboo
Stammgast
#24 erstellt: 05. Mrz 2014, 15:27

b_orla (Beitrag #22) schrieb:
Wenn es Tropheus um einfaches Handling geht würde ich eine Vortexbox empfehlen.


Es gibt - angesichts zahlloser kostenloser Programme, die darüber verfügen - heutzutage eigentlich keinen vernünftigen Grund mehr, einen Ripper zu empfehlen, der AccurateRip oder etwas Vergleichbares nicht beherrscht. Tags und Covers automatisch aus dem Netz ziehen sollte wohl jeder halbwegs vernünftige Ripper können ...


[Beitrag von shaboo am 05. Mrz 2014, 15:28 bearbeitet]
b_orla
Stammgast
#25 erstellt: 05. Mrz 2014, 18:27
Die Vortexboxsoftware ist kostenlos, mal abgesehen vom CD-Rohling und der Downloadzeit.
Das Rippen ist da nur einfacher weil, CD einlegen ca 20 Minuten warten bis Laufwerk auswirft, CD entnehmen, fertig.
Anschliessend kann ich direkt mit einem Netzwerkplayer oder Sorftware auf PC/Tablet oder Smartfon Musik hören. Duch den LMS wird dies alles automatisch erledigt.
@shaboo die Vortexbox ist weit mehr als nur ein Ripper.
Preiswert und einfach. Jeder der mal ein WinXpP installiert hat kann das.


[Beitrag von b_orla am 05. Mrz 2014, 18:34 bearbeitet]
nenkars
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 05. Mrz 2014, 19:14

b_orla (Beitrag #25) schrieb:
Die Vortexboxsoftware ist kostenlos, mal abgesehen vom CD-Rohling und der Downloadzeit.

Wo kommt denn der Rohling ins Spiel?
Fast alle guten CD Ripper mit Secure Mode und AccurateRip sind kostenlos: EAC, XLD, foobar2000, CueTools.


b_orla (Beitrag #25) schrieb:
Das Rippen ist da nur einfacher weil, CD einlegen ca 20 Minuten warten bis Laufwerk auswirft, CD entnehmen, fertig.
Anschliessend kann ich direkt mit einem Netzwerkplayer oder Sorftware auf PC/Tablet oder Smartfon Musik hören. Duch den LMS wird dies alles automatisch erledigt.

Das kann man mit den genannten Rippern auch fast runter bis auf einen Klick hin automatisieren. Wer tatsächlich die Kontrolle vollständig abgeben will, kann auch immer noch ein RipNAS verwenden, das immerhin den Ripper von dBpoweramp als Kern hat, das ebenfalls Secure Mode und AR kann. Oder Easy Audio Copy.

Ich sehe keinen einzigen Grund, der für VortexBox als Ripper spricht.
shaboo
Stammgast
#27 erstellt: 05. Mrz 2014, 19:49

b_orla (Beitrag #25) schrieb:

@shaboo die Vortexbox ist weit mehr als nur ein Ripper.


... und gerade, weil es das ist, ist Rippen da auch nur eine von vielen Funktionalitäten, die von anderen - ebenfalls kostenlosen - Programmen einfach besser und dabei ähnlich komfortabel erledigt wird. Wer beispielsweise diesen ganzen Netzwerk- und Streaming-Kram sowieso nicht braucht, der kann auch auf Vortexbox als eher mittelmäßigen Ripper verzichten.


b_orla (Beitrag #25) schrieb:

Das Rippen ist da nur einfacher weil, CD einlegen ca 20 Minuten warten bis Laufwerk auswirft, CD entnehmen, fertig.


20 Minuten?! Ein modernes Laufwerk sollte zum Rippen einer unbeschädigten CD wirklich nicht mehr als drei oder vier Minuten benötigen!


[Beitrag von shaboo am 05. Mrz 2014, 23:16 bearbeitet]
cr
Moderator
#28 erstellt: 05. Mrz 2014, 22:59
Mit EAC schon, wenn alles 3x gelesen wird.
Daher besser mit Accurate Rip Verifizierung rippen, das geht schneller
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