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CD zu MP3, mit welchem Programm und Codec

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Autor
Beitrag
motoquero
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Mai 2015, 23:53
Hallo,
ich habe vor langer Zeit meine ganze CD Sammlung als MP3 gespeichert. Ich habe dafür, und da bin ich mir nicht mehr sicher, Audiograbber mit einem speziellen Codec verwendet. Die Datenrate hat das Programm automatisch an die Qualität der Originaldatei angepasst. Oft brauchte es keine 320kp/s.
Wav Dateien habe ich damals nicht erstellt wegen zu wenig Speicher.
Welches ist momentan das beste Programm um MP3-Files mit der best möglichen Qualität zu erreichen?
Lohnt es sich überhaut, sich die viele Arbeit zu machen und alle CDs neu zu speichern?
Und welches Format verwendet ihr um CDs ganz verlustfrei für die nächsten 100 Jahre zu speichern um daraus dann die aktuellen Dateien erstellen zu können?
Toll wäre, wenn das Programm die verlustfreie und die MP3 gleichzeitig erstellen könnte. Optimal noch in verschiedene Ordner.

Danke für alle Antworten


[Beitrag von motoquero am 08. Mai 2015, 00:02 bearbeitet]
christian_h
Stammgast
#2 erstellt: 08. Mai 2015, 06:42
FLAC dürfte derzeit der meist verwendete Standard für das verlustfreie Speichern von Musikdateien sein. dbPoweramp kann beim Rippen von CDs parallel FLAC und mp3 Dateien erstellen und in gesonderten Ordnern ablegen. Die Software ist zudem äußerst komfortabel (u.a. Qualitätskontrolle via AccurateRip, Tagging Informationen aus mehreren Datenbanken im Internet). Nachteil: Kostet ein paar Euro.
stoske
Inventar
#3 erstellt: 08. Mai 2015, 07:32
Fraunhofer macht immer wieder mal Tests, und auch wir selbst haben die letzten
20-30 Jahre so ziemlich jeden denkbaren Versuch und Blindtest hinter uns.
Ideal und praktisch transparent ist MP3 160 VBR(!). Das reicht dann dynamisch
von 80 bis 320, alles darunter kostet unnötig Qualität, alles darüber unnötig Platz.
Und es stellt das Maximum in Sachen Kompatibilität und Funktionen dar.

Die verlustfreien Originale liegen in Form der original CDs im Keller, für den Fall
der Fälle, der allerdings auch noch nie eingetreten ist. Mir die Sache dann nochmal
in Form von verlustfreier Kompression auf die Platte zu legen, aufgrund des
obligatorischen Backups nochmal zu verdoppeln, erspare ich mir einfach aus dem
Grunde, dass ich darin keinen Sinn oder Nutzen sehe.
motoquero
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 10. Mai 2015, 21:16
FLAC, das kann, wenn ich richtig gelesen habe wieder zur originalen Datei zurück gewandelt werden.
Welchen Codex verwendet ihr bei MP3?
Gibt es eine Alternative zu dbPoweramp?
Ich habe EAC runtergeladen, aber das ist so kompliziert dass ich nicht mal das Namensschema erstellen kann. Und das obwohl ich nach der Anleitung von Audio mache. EAC habe ich ausgewählt, weil es besonders genau auslesen soll und da einige meiner CDs nicht mehr die besten sind erhoffe ich mir dass die Daten trotzdem richtig gelesen werden. Oder gibt es dafür eine Alternative? In deutsch!

edit. EAC rippt, aber unbrauchbar, ohne richtiges Namensschema.
Habs auch mit foobar probiert. Das selbe. viel zu viele Einstellungen. Schaffe es nicht eine CD zu rippen.

Gibt es kein Programm das man als Laie benutzen kann?


[Beitrag von motoquero am 11. Mai 2015, 07:54 bearbeitet]
christian_h
Stammgast
#5 erstellt: 11. Mai 2015, 20:10
Der Vorteil von dbPoweramp (basiert übrigens wohl auf EAC) liegt gerade darin, dass es auch für Anfänger leicht zu bedienen ist. Gerippte CDs werden per Voreinstellung in einer Ordnerstruktur nach dem Schema "Künstler/Album/Songtitel (= Datei)" auf dem ausgewählten Laufwerk abgelegt. Vielleicht probierst Du es einfach mal aus, es gibt m.W. eine Testversion, die für eine gewisse Zeit umsonst genutzt werden kann. Allerdings ist das Programm komplett englisch.
Slatibartfass
Inventar
#6 erstellt: 12. Mai 2015, 08:39
Ich würde bei den heutigen Speicherpreisen auch auf verlustloses FLAC setzen, auch wenn man in den meisten Fällen und keinen Unterschied zu MP3 mit hoher Datenrate hören kann. Insbesondere, wenn die Archivierung für die nächsten 100 Jahre erfolgen soll oder auch weniger, wird es zukünftig bestimmt neue Speicherformate geben, die man ggf. nutzen möchte. Um auch bei weiteren Konvertierung ein optimales Ergebnis zu erhalten, würde ich nicht von einem verlustbehafteten Codec zum Nächsten konvertieren, sondern hierfür immer eine verlustlose Kopie verwenden.

Soviel ist mir meine Musik wert.

Slati
Teryen
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 12. Mai 2015, 08:54
Verlustloses FLAC, du meinst aber schon komprimiert Stufe 5?


[Beitrag von Teryen am 12. Mai 2015, 15:16 bearbeitet]
Slatibartfass
Inventar
#8 erstellt: 12. Mai 2015, 14:28

Teryen (Beitrag #7) schrieb:
Verlustloses FLAC, du meinst aber schon komprimiert Stufe 5?

FLAC ist in jeder Stufe verlustlos, da es prinzipiell eine verlustfreie Komprimierung durchführt. Lediglich der mathematische Aufwand zur Datenreduktion unterscheidet sich zwischen den Stufen und führt somit zu leicht unterschiedlichen Dateigrößen. Aber Stufe 5 sollte schon passen.

Slati
motoquero
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Mai 2015, 15:23
Ich habe es endlich geschafft dass die Ordner übernommen werden, aber mit den Metadateien geht es einfach nicht.
Ich versuche es nun seit Stunden mit jeder möglichen Einstellung, aber ich schaffe es einfach nicht dass sie übernommen werden.
Kann mir bitte jemand helfen? 62


[Beitrag von motoquero am 12. Mai 2015, 15:28 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#10 erstellt: 12. Mai 2015, 19:21
Poste mal bitte deine Kompressionseinstellungen (Externe Kompression). Vielleicht als Screenshot + nochmal die gesamte Kommandozeile rauskopiert.

Bei mir schaut das so aus (1.0 b3, Vista 32-Bit):
Kompressionseinstellungen EAC
mit zusätzlichen Optionen

-6 -V -T "ARTIST=%artist%" -T "TITLE=%title%" -T "ALBUM=%albumtitle%" -T "DATE=%year%" -T "TRACKNUMBER=%tracknr%" -T "GENRE=%genre%" -T "COMMENT=%comment%" -T "BAND=%albuminterpret%" -T "ALBUMARTIST=%albuminterpret%" -T "COMPOSER=%composer%" %haslyrics%--tag-from-file=LYRICS="%lyricsfile%"%haslyrics% -T "DISCNUMBER=%cdnumber%" -T "TOTALDISCS=%totalcds%" -T "TOTALTRACKS=%numtracks%" %hascover%--picture="%coverfile%"%hascover% %source% -o %dest%


Nebenbei Frage in die Runde: Kann ich EAC irgendwie verklickern, daß es Tags mit Inhalt "leer" ("") gar nicht erst schreibt? Foobar zickt immer etwas, wenn der Album Artist existiert, aber leer ist, dann muß ich den immer im Eigenschaftendialog zu Fuß markieren und mit <Entf> explizit entsorgen.

Vielleicht sollte ich mir sowieso mal was moderneres suchen. EAC hat's ja nicht so mit Unicode (was bei Japan-CDs ein bißchen blöd ist) und schreibt auch knallhart überlange Dateinamen, die man nur mühsam wieder los wird (Vorsicht bei Sufjan Stevens' Illinois). Die Kompressionswarteschlange mit mehreren Threads gleichzeitig ist halt schon praktisch...


[Beitrag von audiophilanthrop am 12. Mai 2015, 19:25 bearbeitet]
motoquero
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Mai 2015, 07:48
Bei mir sieht es so aus. Gemäss (veralteter) Bedienungsanleitung von MPeX.net
EAC 1

Zuerst hab ich es auch mit der originalen Komandozeile versucht. Nun hab ich sie ein wenig abgeändert. Beide wurden beim Test als funktionierend eingestuft.

-5 -V -T "ARTIST=%artist%" -T "TITLE=%title%" -T "ALBUM=%albumtitle%" -T "DATE=%year%" -T "TRACKNUMBER=%tracknr%" -T "GENRE=%genre%" -T "BAND=%albuminterpret%" -T "ALBUMARTIST=%albuminterpret%" -T "DISCNUMBER=%cdnumber%" -T "TOTALDISCS=%totalcds%" -T "TOTALTRACKS=%numtracks%" %hascover%--picture="%coverfile%"%hascover% %source% -o %dest%
stoske
Inventar
#12 erstellt: 13. Mai 2015, 08:19
Irgendwie kann ich die Vorgänge hier in keiner Weise nachvollziehen.

Es ist doch von Anfang an die Rede von CDs gewesen, also gibt es doch
auch CDs? Oder nicht oder wie oder was. Anhand der Seriennummer wird
einfach die GraceNote-Datenbank abgefragt und die Tags sind automatisch
richtig und vollständig. Das geht doch alles von alleine?

Hier, z.B. per iTunes, kostet ja nix. Alle CDs importieren, Tags und Cover
werden von selbst gesetzt. Am Besten MP3 160 VBR, das ist ideal und transparent,
kein Mensch kann das von Anderem unterscheiden, die Originale bleiben in
Form der CDs im Keller erhalten. Hat man in iTunes nichts verstellt, es also
so gelassen wie es war, dann war die Automatik an, mit dem Effekt, dass alle
CDs fein sortiert und geordnet in einem Ordner liegen. Diesen Ordner, mit der
gesamten Musik, allen Covern, Tags und gapless(!), ist von iTunes vollkommen
unabhängig und kann dann praktisch mit allen Geräten und Systemen benutzt
werden, iTunes kann man dann wegschmeissen, wenn man mag. Das geht so,
wenn ich nicht irre, seit 12 oder 13 Jahren, sicher auch mit anderen Programmen
aus der PC-Welt.
audiophilanthrop
Inventar
#13 erstellt: 13. Mai 2015, 09:08
Das ist ein gutes Stichwort - werden denn hier die Metadaten überhaupt geholt? Mal bei den zugehörigen Einstellungen (F12) nachsehen, was da eingestellt ist - wenn das CTDB-Plugin mitinstalliert wurde, empfehle ich das "CUETools DB Metadata Plugin", dann werden die Rips auch über die CTDB verifiziert und nicht nur über AccurateRip. Nach meiner Erfahrung kommt es schon mal vor, daß eine CD in nur einer der beiden Datenbanken drin ist.

Ab Werk muß man die Metadaten erst "zu Fuß" mit Alt+G (Datenbank --> Hole CD-Infotmationen von...) holen lassen. Automatisierung: siehe EAC-Einstellungen (F9) --> Allgemein --> Bei unbekannten CDs...

Was ich auch empfehlen würde: Im nächsten Tab "Werkzeuge" die Option "Starte beim Auslesen externe Komprimierer im Hintergrund" aktivieren. Dann wartet er nicht, bis der Komprimierer fertig ist, sondern liest direkt weiter. Je nach Fähigkeiten des Prozessors in Relation zur Festplattenperformance (und je nachdem, was der Rechner nebenbei noch können soll) kann es auch etwas bringen, die Anzahl paralleler Threads zu erhöhen. Bei einem ollen Pentium 4 wäre das Quatsch, bei einem Core 2 Duo oder Athlon64 X2 schon eher denkbar (wenn man nebenbei nichts groß machen will), und einem Core 2 Quad oder Core i kann man schon mal 2 oder 3 zumuten. Wobei in der Liga ohnehin schon das Auslesen der Flaschenhals ist.
motoquero
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Mai 2015, 20:40
Die Metadaten sind da. Ich habe sie ja runtergeladen, über CUETools. Im Ordner wird es übernommen, aber nicht in der Datei als Metadaten. In Windows kann ich im Ordner den Song anwählen und abspielen, aber der Player findet den Song nicht. Der sucht ja nur Metadaten und keine Ordnernamen.
motoquero
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 15. Mai 2015, 09:53
Problem gelöst!
EAC hat immer funktioniert. Das sche.... W8.1 kann keine Metadaten von FLAC und WAV lesen
altae
Stammgast
#16 erstellt: 15. Mai 2015, 17:42
Klar kann es das, zumindest bei mir. Liegt vielleicht daran, dass du den FLAC Codec nicht installiert hast. Kannst du einfach prüfen. Spielt WMP die FLAC Files ab, so hast du den Codec. Falls nicht fehlt er. Bitte nicht mit VLC oder anderen Playern prüfen, diese arbeiten häufig mit internen Codecs.
motoquero
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 04. Jun 2015, 09:43
Die Songs (FLAC) kann ich alle mit WMP abspielen, aber die Metadaten werden nicht angezeigt. Im Handy funktioniert aber alles. Ob mit dem originalen Musik-Player oder mit dem ONKYO.

Kennt ihr einen guten übersichtlichen Player für W8.1? Leider gibt es den ONKYO nicht für Windows. Ich habe ein paar getestet, aber ich finde alle sehr unübersichtlich. Ich habe mir viel Mühe gemacht, dass alle Metadaten korrekt sind,und darum möchte ich nun auch auf dem Computer ein Player der die gut nutzt. Es ist unglaublich, wieviele Fehler in den Metadaten enthalten sind. Kleinste Abweichungen und schon hat man einen neuer Ordner, ein neues Album etc.
nenkars
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 06. Jun 2015, 02:10
Bei allem Respekt, aber hier liegt das Problem wirklich nicht hinter dem Monitor, sondern davor.

Du scheinst einerseits große Ansprüche an Qualität zu stellen, sowohl Audio als auch Metadaten, aber hast Probleme mit der Konfiguration von EAC und sprichst davon, dass Windows keine FLAC Metadaten lesen kann.

Ich würde zum Rippen, wie schon vorgeschlagen, auch dBpoweramp empfehlen. Das ist einfacher zu konfigurieren, und -vielleicht wichtiger- kommt standardmäßig mit einer besseren Konfiguration daher (bei EAC muss man sich erst durch Laufwerkseinstellungen wühlen, um z.B. den Secure Mode zum Rippen zu aktivieren und den Laufwerkscache zu umgehen, dBpa hat das von Anfang an vernünftig gelöst). Metadaten werden automatisiert von mehreren verschiedenen Providern abgefragt, das ist ebenfalls deutlich einfacher als in EAC, man kann das bei nicht allzu exotischen CDs fast blind laufen lassen und hinterher passt alles.

Falls du, weil es ja jetzt wenigstens grundlegend zu funktionieren scheint, bei EAC bleiben möchtest, dann sei dir dringend die Anleitung und Erklärungen von AudioHQ zu empfehlen, die um Welten besser sind als das gute alte Mpex ("besser" im Sinne von "viel besser erklärt", die Qualität hinterher sollte identisch sein).

Zu finden sind dBpa und die genannte Anleitung hier:
https://www.dbpoweramp.com/
http://www.audiohq.de/viewtopic.php?id=47

Was ich gerade nicht aus dem Kopf weiß, ist, ob dBpa auch auf deutsch zu stellen ist - falls das wichtig ist.

Du sagst, du hättest viele Player ausprobiert und sie seien zu unübersichtlich, aber leider verschweigst du uns dabei die wichtigste Information: Welche Player waren das denn genau? Und was hat dich gestört? Welche Funktionen wären dir wichtig? Wie möchtest du die Musik "aufrufen": Aus dem Windows Explorer heraus, also direkt aus den Ordnern, oder möchtest du eher einen Player, der eine interne Bibliothek deiner Musik führt?

Ich schieße einfach mal ins Blaue:

Als Player könnte ich mir für dich MusicBee vorstellen. Das hat eine Vielfalt an tollen Features, ist recht einfach zu bedienen, und unterstützt alle gängigen Audioformate. Auf den ersten Blick vielleicht etwas unübersichtlich, aber ist eigentlich selbstärklärend.
http://getmusicbee.com/

MediaMonkey ist nochmal größer und umfangreicher, wahrscheinlich auch nicht das, was du suchst, aber zumindest eine Erwägung wert:
http://www.mediamonkey.com/information/free/

Das gute, alte Winamp gibt es auch noch, wobei das gerade im Umschwung ist nach einer Firmenübernahme und die Haupt-Webseite etwas kryptisch ist. Bei Interesse, könntest du die letzte Version hier herunterladen:
http://winampplugins.co.uk/Winamp/ (Winamp 5.666 Full (Multi-national installer))

"Kleiner Bruder" von Winamp (hat nichts mit den gleichen Entwicklern zu tun) ist AIMP. Eigentlich auch eher auf der minimalistischeren Seite, verglichen mit den oben genannten Programmen.
http://www.aimp.ru/

Und zu guter letzt noch ein "Geheimtipp": Vom foobar2000 Entwicker gibt es auch einen super-minimalistischen Player, der ebenfalls die gängigsten Formate problemlos abspielen kann, natürlich auch mit Metadaten umgehen kann, aber sonst wenig Spielereien zulässt. Ist auch nicht sehr ansehnlich oder anpassbar, aber erfüllt exakt seinen Zweck. Boom.
http://perkele.cc/software/boom
Paesc
Inventar
#19 erstellt: 06. Jun 2015, 09:43

motoquero (Beitrag #15) schrieb:
Problem gelöst!
EAC hat immer funktioniert. Das sche.... W8.1 kann keine Metadaten von FLAC und WAV lesen :|


WAV hat keine Metadaten (Tags). Wenn Du FLAC korrekt rippst, sollte es keine Probleme geben. FLAC ist einer der stabilsten und schnellsten Encoder und Decoder, die es gibt (allemal schneller als LAME für MP3). Ich hatte bisher noch keinen einzigen Fehler mit FLAC. Mal die Tipps von nenkars ausprobieren, was die Player anbetrifft (ich verwende nur Foobar). Wenn Du noch Probleme haben solltest oder Deine Files auf Fehler prüfen willst: lade dir MP3Tag herunter. Wenn darin die Tags angezeigt werden, sind die Dateien korrekt: http://www.mp3tag.de/download.html

Du kannst Deine Dateien auch auf Encodier-Fehler überprüfen, indem Du Foobar installierst und dann die App "File Integrity Verifier" installierst:
Download Foobar (latest stable version): http://www.foobar2000.org/download
Download File Integrity Verifier: http://www.foobar2000.org/components/view/foo_verifier

Den File Integrity Verifier installierst Du, indem Du nach dem Download "öffnen mit Foobar2000" anwählst. Dann "apply" drücken und "ok". Anschliessend alle Dateien, die Du prüfen möchtest, in Foobar in eine Playlist laden (File - Add Files... oder Add Folders...). Alle Files markieren (Ctrl + A drücken), Rechtsklick - Utilities - Verify integrity. Falls Deine Files fehlerbehaftet sind, wird es nach dem Test angezeigt weden.


[Beitrag von Paesc am 06. Jun 2015, 09:55 bearbeitet]
belphegore
Stammgast
#20 erstellt: 10. Jun 2015, 05:33

motoquero (Beitrag #1) schrieb:

Und welches Format verwendet ihr um CDs ganz verlustfrei für die nächsten 100 Jahre zu speichern um daraus dann die aktuellen Dateien erstellen zu können?


FLAC. FLAC Codec und EAC, Foobar2000 (weil es auch als Musikserver benutzt wird)


motoquero (Beitrag #1) schrieb:

Toll wäre, wenn das Programm die verlustfreie und die MP3 gleichzeitig erstellen könnte. Optimal noch in verschiedene Ordner.

Wozu? Damit mehr Speicherplatz verchwendet wird?
Wenn es wirklich mal MP3 Dateien sein müssen, dann erstellt man die aus den Flac Dateien. Ich selbst benutze keine MP3 Dateien (mit ein paar wenigen Ausnahmen von Radio Aufnahmen die ich aber als FLAC nicht bekommen kann) und hab schon vor mehr als 10 Jahren mit verlustfei angefangen. Als es noch keine Hardware Player gab die FLAC verwenden konnten.


[Beitrag von belphegore am 10. Jun 2015, 05:36 bearbeitet]
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