Audi A6 - Subwoofer Upgrade 8W3V3

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peter_griffin
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 11. Mai 2019, 10:01
Ich möchte in meinem A6 den B&O Sub upgraden. Folgende Hardware habe ich bereits:

High- Low Adapter: JL LOC 22
Endstufe: Krüger & Matz KM1002
Sub: JL 8W3V3

Ich höre viel Metal, aber auch mal Hip- Hop. Der Subwoofer soll in die Reserveradmulde.
Dort steht mir platz für ein Gehäuse von bis zu 25L zur Verfügung.

Ich habe nun in WinISD ein BR- Gehäuse mit 20L berechnet welches auf 32Hz abgestimmt ist.
Für mich sieht das Ergebnis ganz passabel aus. Hat hier evtl. Erfahrungen mit diesem Sub
und kann berichten ob mein Gehäuse so OK ist?


Simulation
zuckerbaecker
Inventar
#2 erstellt: 11. Mai 2019, 13:35
Is das Limo oder Kombi?
peter_griffin
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Mai 2019, 13:41
Avant, also Kombi.
kalle_bas
Inventar
#4 erstellt: 11. Mai 2019, 13:47
Wenn die Abstimmung passt und du einen Kobi hast.

Ist mit dem umbau trotzdem nicht mehr Tiefgang zu erwarten. Lauter ja tiefer nein.
peter_griffin
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Mai 2019, 14:17
OK, es geht auch lediglich um ein "upgrade". Der Sub sollte nicht zu heftig schieben, da sonst vermutlich
das Frontsystem nicht mithalten kann.

*Spekulation an*
Ich denke schon, dass der JL tiefer geht als der 5,5" OEM Sub. Jedoch wird dieser vermutlich auch einen
Subsonic haben welcher sich dann natürlich auch auf meinen neuen Sub auswirkt da ich ja plane das Sub
Signal mit dem Pegelwandler einzusammeln.
*Spekulation aus*

Ich denke jedenfalls, dass ich es mal so umsetzen werde wie hier beschrieben und werde aufs beste hoffen
Neruassa
Inventar
#6 erstellt: 11. Mai 2019, 15:40
Meines Wissens sind die JL für GG geeigneter als BR.
Ich würde da zu anderem greifen.
DD REDLINE 608d sind da ganz nett.
peter_griffin
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 11. Mai 2019, 16:16

Neruassa (Beitrag #6) schrieb:

DD REDLINE 608d sind da ganz nett.


Baut mit 14cm leider zu tief.
zuckerbaecker
Inventar
#8 erstellt: 11. Mai 2019, 19:55
8W3 gehört in 14 Liter geschlossen.
peter_griffin
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 11. Mai 2019, 20:59

zuckerbaecker (Beitrag #8) schrieb:
8W3 gehört in 14 Liter geschlossen.



Hättest du einen Vorschlag für einen sub der in maximal 25l
BR spielt? Einbautiefe sollte <12cm sein.
Neruassa
Inventar
#10 erstellt: 11. Mai 2019, 21:59
mivoc AW 2000
zuckerbaecker
Inventar
#11 erstellt: 11. Mai 2019, 23:11

peter_griffin (Beitrag #9) schrieb:



Hättest du einen Vorschlag für einen sub der in maximal 25l
BR spielt? Einbautiefe sollte <12cm sein.


Kannsch das Gehäuse doch problemlos kleiner machen?
Der 8w3 is ein TOP Chassis!!
Audiklang
Inventar
#12 erstellt: 11. Mai 2019, 23:18
hallo

im OEM system ist da nicht nur die verbiegung als solches im frequenzgang ein problem , es wird auch der subpegel zum rest limmitiert

heisst wenn man mal lauter dreht wird der sub nicht passend mit lauter , es wird also klanglich dünner

Mfg Kai
peter_griffin
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 12. Mai 2019, 08:56

zuckerbaecker (Beitrag #11) schrieb:

Kannsch das Gehäuse doch problemlos kleiner machen?
Der 8w3 is ein TOP Chassis!!



Ich habe noch ein Testgehäuse mit dem ich die Machbarkeit überprüft hatte.
Das hat ca. 20l. Ich denke ich werde das einfach mal im BR betrieb testen und
auch mal im GG Betrieb, sollte relativ einfach sein das Gehäuse mit bisschen Styropor
auf 14l zu bringen.




Audiklang (Beitrag #12) schrieb:

im OEM system ist da nicht nur die verbiegung als solches im frequenzgang ein problem , es wird auch der subpegel zum rest limmitiert
heisst wenn man mal lauter dreht wird der sub nicht passend mit lauter , es wird also klanglich dünner


Ja, das Problem ist mir bekannt. So ein Umbau ist ja eigentlich immer ein Kompromiss-geschäft.
Ich möchte eben, dass alles komplett rückbaubar ist und auch weiterhin den Sub übers MMI regeln können.
Soll lediglich 3 Berührungspunkte geben: Masse, 12V+, Subwoofer Signal.
Für das Subsignal werde ich einen OEM Stecker nachkaufen Damit alles sauber installiert ist und man es auch,
wenn nötig, mit wenigen Handgriffen ausbauen kann.
kalle_bas
Inventar
#14 erstellt: 12. Mai 2019, 13:02
In den neuen Pkw´s ist so eine Hifi Anlage eben ein geschlossene System, was auf "sich abgestimmt" ist. (Hersteller)

Ein nachträgliche Modifikation mehr als die Serien Veränderungen Bass, Ht, ec Einstellung und andere Dsp Grunddaten ( Fahrer, Vorne, Alle ,ec) nicht machbar. Eine Veränderung über diesen Bereich ist für den Nutzer kaum sinnvoll machbar.
Da wir als Nutzer nicht auf den internen DSP zugreifen können um ihn zu verändern.
Die Hersteller haben auf den Patinen alle (die ich gesehen hatte) einen Usb Anschluss der nicht im Endkunden Format ausgeführt wird.
Und wenn hätten wir nicht die passende Software.

Also wenn eine Kompromiss Lösung oder einmal Verstärker Technik neu (freie Programmierung) die auch nur sinn macht wenn wir ein FULL Signal herbekommen.
Und dann auch noch die Lautsprecher mit gewechselt werden.
Das heißt der spaß wird "verdammt " Teuer.


Leider bieten einige "Händler" ziemlich "teurere" Kompromiss Lösungen an die aber nicht Ziel führend sind. Aus den oben gegebenen gründen.
Weil ein Richtiger eingriff eben nochmal noch teurer wäre und einige Kunden sofort die flucht antreten würden.
Da sie ja nur "etwas mehr Bass haben wollen" und nicht gleich ein neues Auto bestellen wollen.

Dieses spiegelt NUR meine Erfahrungswerte und Messdaten



Wie gesagt eine Pegelerhöhung lässt sich eben erzielen mir dem abgriff aber eine "wirkliche" Veränderung ist kaum möglich.
Da wie du geschrieben hast nur ein bearbeitetes Signal verstärken.


Ich habe mein gesamtes System umgebaut was aber auch zu 100% rückrüstbar wäre.


[Beitrag von kalle_bas am 12. Mai 2019, 14:39 bearbeitet]
peter_griffin
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Mai 2019, 22:18
Ja, hatte mich mit dem Thema auch mal peripher befasst. Scheinbar muss man ja bei den neuen Fahrzeugen aus der VAG
das Soundsignal am MOST abfangen. Davon kann man dann auf einen DSP und dann auf Endstufen usw.
Wie Du bereits geschrieben hast ein sehr teurer Spaß.
Ist aber in meinem Fall auch gar nicht notwendig. Grundsätzlich gefällt mir der Klang im Auto, nur eben könnte der
Bass was Souveräner tönen.
Ich bin momentan noch am zusammentragen der Teile, sobald alles da ist kann ich berichten falls Interesse besteht.
Handelt sich in meinem Fall nämlich um einen A6 4k und für dieses Model habe ich zumindest noch keine threads gefunden
wo das schon jemand gemacht hätte.
kalle_bas
Inventar
#16 erstellt: 13. Mai 2019, 00:38
Ja most bus ist an sich super system und das nutzt nicht nur die vag gruppe.
Der Adapter ist "frech" teuer und da geht es nicht um die Hardware sondern mehr um Software Lizenzen und co die den so teuer machen.
Woher da der Preis kommt kann ich mir aber auch nicht ganz erklären. Da man fast schon ne oem stufe mit most und dsp dafür bekommt 😅.

Selbstverständlich besteht da Interesse.

Positiv, tricks, kniffe und co immer raus auch negatives.
Hatte auch einige Probleme bei mir gehabt die zu glücklich gelöst werden konnten.
peter_griffin
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 21. Mai 2019, 16:12
So, habe erste Tests mit dem Testgehäuse gemacht.

Werde nun doch auf geschlossen gehen. BR hat zwar mehr tiefgang, jedoch sehr unkontrolliert und nicht
nach meinem Geschmack.
Habe nun eben die ganze sache wieder aus meinem Kofferraum ausgebaut um ein anständiges Gehäuse
zu bauen und musste beim Ausbau des Chassis feststellen, dass es etwas riecht. Habe so gut
wie es mir möglich war versucht die Schwingspule zu fotografieren, auf dieser sieht es so aus als ob die Oberfläche
etwas rau ist. Ich befürchte, dass ich den Sub bereits nach ca. 4 Tagen probehören überlastet habe.

Schwingspule
peter_griffin
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 22. Mai 2019, 19:19
Ich habe nochmal etwas nachgemessen und geprüft was so in die Reserveradmulde passen könnte und
ich denke, das ich nun auf 2x 8W3V3 in GG gehen werde. Sollte möglich sein ein Gehäuse zu Bauen in
in dem 28l für beide Subs zur Verfügung stehen.
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