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Anfänger sucht Hilfe bei BP-Gehäusebau/-konfiguration

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Autor
Beitrag
Wr4ath
Stammgast
#1 erstellt: 10. Okt 2019, 07:18
Hallo ans Forum,

ich besitze seit einigen Tagen mein erstes eigenes Auto, ein BMW 3er Limousine ( BJ 2003) und bin nun auf der Suche nach akustischer Unterstützung im unteren Frequenzband

Natürlich habe ich mich vorher hier im Forum ein wenig eingelesen und mich wie die meisten Leute für einen Bandpass entschieden. Ich werde in den nächsten Tagen die Blechplatte des zwischen Kofferraum und Fahrerraum entfernen, da diese ja nur an einigen Punkten verschweißt ist.

Somit suche ich nun Hilfe bei einem Gehäuse für einen Bandpass-subwoofer, der am Ende durch die Skisacköffnung spielen soll.

Somit suche ich hier Hilfe bei Gehäusebau (vllt. könnte es einer berechnen bzw. abschätzen welche Baugröße/Abmaße richtig sind).

Da ich in diesem Bereich ziemlich neu bin, gebe ich erstmal einige Randinformationen an euch:

Insgesamt sollte der Bau+Endstufe+Verkabelung am besten im Bereich 500-1000€ bleiben (je günstiger, umso besser bin ja noch Student).

Natürlich ist die Performance am Ende ja proportional zum Volumengehäuse, weshalb ich auch einiges an Kofferraumvolumen opfern kann. Ich hab also keinen Zwang alles möglichst kompakt/klein zu machen.


Wie gehe ich nun genau vor?

1. Kann mir einer im oben genannten Preissegment eine gute Konfiguration empfehlen?

2. Ab welcher Leistung braucht man eine zusätzliche Batterie?

3. Verkabelung. (Muss man mit Kupferkabel vom Radio zum Verstärker? Oder mit Chinchkabel (Ich glaube das e46 Radio hat sowas hinten nichtmal oder?)

4. Frequenzen: Am liebsten würde ich Tiefbass spüren wollen, auch wenn dafür die höheren Frequenzen (50hz+) verloren gehen bzw. abgeschwächt werden.


Falls noch Informationen fehlen, bombadiert mich mit Fragen

So Leute. Wie man glaub ich gut an diesem Post sieht, habe ich leider nicht all zu viel Ahnung/Erfahrnug im Car-Hifi Bereich, weshalb ich auch diesen Thread starte.

Ich hoffe mir kann einer Helfen

Danke im Voraus
Joze1
Moderator
#2 erstellt: 10. Okt 2019, 07:32
Aso handelt es sich um einen E46? Welche Motorisierung? Genauer: Ist die Batterie hinten oder vorne verbaut? Davon würde ist auch etwas abhängig, wie viel Leistung du ohne zusätzliche Batterie ohne größere Verluste abrufen kannst.

Die 500-1000€ sind für alles? Also Woofer, Verstärker, Kabel...? Und du hast noch das OEM-Radio drin? Das ist nämlich erfahrungsgemäß relativ schlecht... Hängt da noch das originale Frontsystem dran?

Letzte Frage: Willst du alles neu kaufen? Oder lieber gebraucht?

Ich habe im E46 schon ein bisschen was gemacht, auch bei meinem Team-Kollegen Simon. Da sind dann vor allem die ersten Seiten für dich interessant
Wenn dein Wunsch vor allem Tiefstbass ist, dann wäre an sich ein 6th Order Bandpass die beste Lösung, mit einem passenden 10"-Subwoofer. Die Gehäusevariante kann durch besonders viel Tiefgang punkten. Alternativ ginge auch ein tief abgestimmter 4th Order mit einem 12" funktionieren, das ist dann zwar nicht die audiophilste Lösung, kann aber durchaus auch deinen Ansprüchen genügen.
Wr4ath
Stammgast
#3 erstellt: 10. Okt 2019, 14:34
Es handelt sich um einen e46 330i. Die Batterie befindet sich hinten.
500-1000€ für alles. Wie gesagt es soll kein Highend werden, was bei dem Budget auch niocht möglich ist, sondern ich möchte einfach mehr als nur einen 300€ fertig klappernden Bandpass von irgendeiner Marke.

Gebrauchter Bandpass wäre auch ok, aber wahrscheinlich schlecht abgestimmt oder?
Ich hätte auch wie schon beschrieben Lust was zu bauen und dabei zu lernen, aber habe kaum Ahnung von Gehäuseberechnung, Membranen und Verkabelung.

6th Order Bandpass hat ja 2 ports oder? Ich hab aber nur eine Skisacköffnung, passt das?

Was macht einen 4th Order weniger audiophil wie einen 6th Order? Gibt es allgemein sowas wie "Portgeräusche" wie es bei Bassreflex auftreten kann?

Ziemlich viele Fragen meinerseits, sorry

Gruß geht raus

Edit: Ja es ist das Originale Radio drin. Wie wird das Signal überhaupt an die Subendstufe gegeben, per chinch oder kann man einfach die Lautsprecher auf der Hutablage als signaldurchschleifer nutzen?


[Beitrag von Wr4ath am 10. Okt 2019, 14:36 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#4 erstellt: 10. Okt 2019, 16:23
Wenn die Batterie hinten ist, kann man schon mal mit etwas mehr Leistung an den Verstärker gehen. Aber wenn die Front eh noch original ist, ist man da ohnehin etwas limitiert, wenn der Hauptanteil der Musik (>90% kommt aus dem Frontsystem) nicht untergehen soll.

Das OEM-Radio muss man dann per High-Low-Adapter oder mit einem im Verstärker integrierten High-Level-Eingang nutzen. Das sollte möglich sein. Dann kann man direkt die Lautsprechersignale der LAutsprecher in der Hutablage nutzen, wenn das ein Fullrange-Signal ist

Wenn du bereit bist, selbst zu bauen, dann steht dir die Welt da vollkommen offen. Gebraucht kaufen geht natürlich, dann aber keinen fertigen, sondern einen angefertigten von jeman anderem, der weiß, was er da tut. Möglich wäre zum Beispiel ein Volksbandpass.

Ein 6th Order Bandpass müsste dann sequentiell aufgebaut sein, dann brauchst du auch nur den High-Port ankoppeln. Das ist aber komplex zu bauen und eventuell für einen Anfänger etwas zu anspruchsvoll. Es sei denn, du bist handwerklich sehr begabt und besorgst dir einfach einen Bauplan (mache ich zum Beispiel bei Facebook). Dann ist das auch möglich.

Ein 4th Order kann sogar audiophiler sein, als ein 6th Order, ist er sogar oft. Es sei denn, man stimmt ihn tief ab, dann bekommt man relativ hohe Gruppenlaufzeiten auf der Portabstimmung und die Phase dreht sich mitten im Nutzbereich. Kann man aber in Kauf nehmen, um dafür eben Performance anderweitig zu verbessern.

Und ja, dimesnioniert man den Port des BPs zu klein, ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass die Windgeschwindigkeit zu hoch wird und man Ventilationsgeräusche bekommt
Wr4ath
Stammgast
#5 erstellt: 10. Okt 2019, 18:35
Hört sich ja schonmal gut an.
Wie weiß ich denn ob am Lautsprecher in der Hutablage ein Fullranged signal ankommt?

Wenn ich jetzt ein Gehäuse selber bauen möchte, könnte mir jemand bei der Berechnung helfen oder Tipps geben?

Also werde ich mich wahrscheinlich für den 4th Order entscheiden. Was sind die typische Frequenzbereiche eines 4th Order Bandpasses, der nicht extra auf Tiefbass abgestimmt wird?

Ich habe einen rechteckigen ca. 23cm x 34cm Skisackausgang an den ich den Port anlegen könnte. Kann man abschätzen was für Leistungen da überschritten werden müssen bis Portgeräusche entstehen?

Kann ich für den 4th Order Bandpass jede beliebige Membran nehmen oder zeigt sich aus Erfahrungen, dass kleinere 8", 10" im BP stärker performen als z.B. 15"?

Gruß

Edit: Was hälts du von einem JBL 12w6? oder gibt es da bessere Chassis für einen Bandpass?


[Beitrag von Wr4ath am 10. Okt 2019, 21:05 bearbeitet]
Riboolt
Stammgast
#6 erstellt: 11. Okt 2019, 12:26
bandpass info

und hier ist die Anleitung zum Fortissimo Bandpass zitiert. Eine Abstimmungsart des 4th Order Bandpass fürs Auto.


Kann man abschätzen was für Leistungen da überschritten werden müssen bis Portgeräusche entstehen?

mach dir keine Sorgen das wären ja 782cm2. Du solltest nicht jenseit 1kW eher weniger auf dem Sub haben wenn du noch Musik hören willst und nicht 90%Bass. Windgeräusche wirst du auch weit darüber keine haben.


Kann ich für den 4th Order Bandpass jede beliebige Membran nehmen oder zeigt sich aus Erfahrungen, dass kleinere 8", 10" im BP stärker performen als z.B. 15"?


Dabei gilt es etwa folgende Werte einzuhalten:

0.35 < Qts < 0.5
fs < 35Hz
50L < Vas < 120L

... wobei die Angabe bei Vas so zu verstehen ist, dass idealerweise der Wert kleiner sein sollte

je größer Qts ist. Dazu später mehr

Generell kann man aber auch jedes Chassis nehmen das gut in geschlossenen Gehäusen spielt.

Zur Berechnung empfehle ich dir WINISD WINISD herunterzuladen. Dazu gibt es viele Anleitungen und es ist recht einfach zu handhaben, wenn man versteht, was was bewirkt.


[Beitrag von Riboolt am 11. Okt 2019, 12:38 bearbeitet]
Wr4ath
Stammgast
#7 erstellt: 11. Okt 2019, 12:59
Viele Dank schonmal.

Ich habe mir den JL Audio 12w6 v2 gebraucht besorgt. Der hat ja Doppelspulen und kann so auf 2Ohm betrieben werden.

Zu dem Subwoofer werden hier im Forum mehrere Endstufen empfohlen. Welche der folgenden Endstufen würde ihr kaufen:

DLS Ultimate A6 (870W RMS an 2Ohm)
Steg K2.01 (730W RMS an 2 Ohm)
Mosconi 200.2 (1kW RMS an 2Ohm)

Jeder kostet dabei unter 300€ (gebraucht).

Ich habe mir gestern Abend schon WinISD gedownloaded und schon ausprobiert. Ich habe dabei mehrere Fragen:

1. Wo kann man den Qts bzw. Qtc wert nachgucken?
2. Man muss ja die Portlänge angeben. Aber da ich durch den Skisack des e46 spielen möchte, wird der Port dadurch künstlich verlängert?
3. Muss man ein bestimmtes Volumen des Gehäuses einhalten? Bzw. was bringt es mir für Vorteile wenn ich bereit bin noch mehr Platz im Kofferraum zu opfern. Also bspw. 30/60L Trennung im Vergleich zu z.B 50/100L Volumentrennung?


Danke im Voraus
Riboolt
Stammgast
#8 erstellt: 11. Okt 2019, 13:47

Wo kann man den Qts bzw. Qtc wert nachgucken

qts gibst du bei den Daten des Woofers(Driver) an.
Für qtc erstelle ich ein Projekt mit dem Woofer im geschlossenen Gehäuse. Dann sehe ich das qtc bei "Box" und es ändert sich mit dem ändern des Volumens. Das Volumen übernimmst du dann im Bandpass Projekt. qtc von 0,707 ist anzustreben.


Man muss ja die Portlänge angeben. Aber da ich durch den Skisack des e46 spielen möchte, wird der Port dadurch künstlich verlängert?

Je nachdem wie du den Port baust ja. Du kannst den Port auch aus dem Gehäuse ragen lassen. Der kann auch kleiner sein sollte aber schon 200cm2 oder größer sein.
Die Portlänge ergibt sich bei WINISD aus Volumen und Abstimmfrequenz und deiner angegeben Fläche unter "Vents".
Wr4ath
Stammgast
#9 erstellt: 11. Okt 2019, 17:56
Ich habs mal simuliert. Bekomme für den JL12w6 ein Qtc von 0,707 bei 105Litern.

Heißt das für den Bandpass übertragen, dass beide Kammern zusammen 105Liter haben sollen oder nur eine der Kammern?

Und welche der drei Endstufen meines vorherigen Posts würdest du nehmen oder spielt es keine Rolle, da die Unterschiede vernachlässigbar sind?
Joze1
Moderator
#10 erstellt: 11. Okt 2019, 20:28
Hm nee... Das würde bedeuten, dass nur das GG so groß sein muss.

Folgendes BP-Gehäuse funktioniert sehr gut: 35L geschlossene Kammer, 60L ventilierte Kammer (beides netto, also zzgl. Chassis und Portverdrängung) mit einem 350cm2 Port, Länge 25cm. Dazu einen steilen Lowpassfilter (40-50Hz mit 18-24dB/Oct). Das funktioniert sehr gut

Als Verstärker funktionieren alle der genannten. Ich habe selbst sonst mal für so einen Zweck eine Hifonics Atlas X3 verwendet. Die hatte saubere Reserven und hat Spaß gemacht.
Neruassa
Inventar
#11 erstellt: 11. Okt 2019, 20:29
Ich weis ja nicht, was du gerechnet hast, aber ich komm bei 0,707 auf 54l.
Der muss aber nicht zwingend auf 0,707 sein. 0,8 geht auch.


Heißt das für den Bandpass übertragen, dass beide Kammern zusammen 105Liter haben sollen oder nur eine der Kammern?


Nee. Die GG Kammer hat dieses Volumen. Die VENT Kammer hat das 1.5 bis 2 fache.
Gilt natürlich nur, wenn du einen DSP hast, der die Frequenzen setzen kann. Ansonsten muss man ein "herkömmlichen BP" bauen.
Aber DSP's gibt's ja heut zu tage auch schon sehr günstig...


Neruassa (Beitrag #6) schrieb:

'Stefan' schrieb:
Kurz:
Der geschlossene Teil des BP wird meist so gebaut, dass man einen Qtc von ~0,5-0,7 erreicht.
Der ventilierte Teil ist vom Volumen her grob 1,5-2 mal so groß, die Abstimmung der ventilierten Kammer bestimmt quasi die obere Grenzfrequenz des BPs, da liegen wir meist im Bereich um 65-75Hz.
Mit der sehr großen ventilierten Kammer und der hohen Abstimmung wird mit voller Absicht ein großer Peak reingestimmt. Dabei wählt man die Portfläche bewusst sehr groß, um dem geschlossenen Teil untenrum möglichst kompressionsfreies Spielen zu ermöglichen.

JL Audio 10W6 Peak

Die hohe Abstimmung bringt enormen Würgegrad "obenrum", damit in dem Bereich wenig Hub, damit wenig nichtlineare Verzerrung, was wohl das extrem "Knackige" dieses BP-Prinzips ausmacht. Der Druckkammereffekt übernimmt den Anstieg zu tiefen Frequenzen hin, hier simuliert mit einem 9dB-Peak (Q=2) bei Fahrzeugreso/2:

JL Audio 10W6 BP - DruKaEff

Der Peak wird anschließen über einen tiefen, meist steilen Lowpass "geradegezogen", die Fahrzeugreso - hier nicht zu erkennen - muss mit dem EQ geglättet werden.

JL Audio 10W6 BP - Lowpass

Die Abstimmung ist hier extrem vereinfacht dargestellt, die Akustik im Fahrzeug ist natürlich in der Praxis etwas komplexer und schwieriger zu handlen.

Dass es dabei nur um Schalldruck geht, ist falsch.
Das ist eine schöne, effektive Art und Weise, die Vorteile von BR und CB mit Ausnutzung der Fahrzeugakustik zu kombinieren.



http://www.klangfuzz...-Bandpass-abstimmung


[Beitrag von Neruassa am 11. Okt 2019, 20:30 bearbeitet]
Wr4ath
Stammgast
#12 erstellt: 11. Okt 2019, 21:30
Komisch oder hat der die falschen Chassisdaten, wenn ich den JL 12w6 da auswähle?
Closed

Da steht komischer Weise auch Vas=162,3Liter, obwohl im Datenblatt des JL 80Liter steht.

Funktioniert der 35L/60L Volumenansatz allgemein gut oder nur für bestimmte Subs. Wenn ja, auch für den JL?

EDIT: Hab die Chassisparameter händisch eingegeben und komme auf ein Volumen von ca. 56 Liter!


[Beitrag von Wr4ath am 11. Okt 2019, 21:35 bearbeitet]
Wr4ath
Stammgast
#13 erstellt: 11. Okt 2019, 22:13
So habe mich mal an das allgemeinen Vorgehen gehalten.

Qtc von 0,7 bei 56 Liter.

Also ca. 50 Liter für die geschlossene Kammer und dadurch 100 Liter für die ventilierte Kammer.
Bei dem Port (Skisack) von 23cmx34cm und einer Portlänge von 30 cm erhalte ich eine Tuning freq von 66 Hz.
Lege ich jetzt noch eine 9db Erhöhung bei 25Hz drauf, einen Highpass bei 25Hz (entspricht dem DLS Ultimate A6), und einen Lowpass bei 50Hz von n=4, dann erhalte ich folgenden Verlauf:

150L gesamt

Was bedeutet das n beim Lowpass und warum musste ich n=4 setzen, damit der peak der Tuning Freq glatt wird?

Warum nimmt man denn die bekannten 35L und 60L bei dem JL 12w6? Da wäre Qtc ja ca. 0,8
Joze1
Moderator
#14 erstellt: 12. Okt 2019, 07:19
Du bekommst andere Chassisdaten, wenn du ihn da auswählst, weil das der 12W6 ist, du aber einen 12W6v2 hast.

Und ja, mein Gehäusevorschlag gilt explizit für den JL 12W6v2. Man muss sich nicht strikt an die Qtc 0.7 halten, das ist ein Richtwert. In dem Fall hat Qtc 0.8 einfach die besseren Ergebnisse gebracht.

Bei deinen 150L netto wirst du arge Probleme bekommen, das sinnvoll zu bauen und durch deine Kofferraumöffnung zu bekommen.
Das n beim Lowpass ist die Ordnung, 4. Ordnung bedeutet 24dB/Oct. Mit jeder Filterordnung kommt 6dB/Oct hinzu.
Wr4ath
Stammgast
#15 erstellt: 12. Okt 2019, 09:24
Okay, das verstehe ich.
Allerdings hat meine Skisacköffnung ja ca. 600-700cm² Fläche und dann sagt mir winISD das ich eine Portlänge von 70cm brauche um auf 65 Hz tuning zu kommen.

Ich habe ja dann folgende Möglichkeiten:

Portfläche verkleinern (Strömungsgeräusche?)

Gehäusevolumen erhöhen, dann hab ich bei 600cm² Portfläche einen ca. 30cm langen Port, was besser realisierbar wäre als die 70cm bei einer 350cm² öffnung.


Ihr merkt ja das ich neu bin Ich teste grad bisschen mit winISD rum
Neruassa
Inventar
#16 erstellt: 12. Okt 2019, 10:09
Dir wurde doch grade ein Bauvorschlag auf dem Silberteller präsentiert. Bau den doch einfach genau nach und achte darauf, dass es NETTO Volumen sind... Und fertig!
Joze1
Moderator
#17 erstellt: 12. Okt 2019, 11:51

Wr4ath (Beitrag #15) schrieb:
Ihr merkt ja das ich neu bin Ich teste grad bisschen mit winISD rum


Ohne dir zu nahe tretrn zu wollen: Beides spricht nicht dafür, dass dein Ergebnis besser wird, als das, was ich dir vorgeschlagen habe
Wr4ath
Stammgast
#18 erstellt: 12. Okt 2019, 13:02
Okay, sorry.
Und bei so einer kleinen Portfläche von 350cm2 gibts dann auch noch keine Strömungsgeräusche wenn der JL 12w6 seine xmax macht?

Dann werde ich den Vorschlag mal versuchen zu bauen

Hat jemand dann einen genauen Bauplan oder macht ihr das über CAD-Programme und lasst euch die Maße ausgeben?
Joze1
Moderator
#19 erstellt: 12. Okt 2019, 13:11
Das ist für dich eine kleine Portfläche? Das ist schon reichlich, du wirst keine Probleme erwarten müssen.

Einen genauen Bauplan wirst du ja nur in Zusammenhang mit deinen Maßen im eigenen Kofferraum bekommen, sonst macht er keinen Sinn. Ich persönlich erstelle mir tatsächlich CAD-Modelle und arbeite dann damit. Habe ja oben auch schon die Facebook-Seite verlinkt
st3f0n
Moderator
#20 erstellt: 12. Okt 2019, 13:20
Alternativ kann man auch BassCADe runterladen, damit kann man sich recht einfach die Maße ausspucken lassen.
Wr4ath
Stammgast
#21 erstellt: 13. Okt 2019, 07:33
Bin grad dabei mein Gehäuse zu dimensionieren und dabei sind mir noch ein paar Fragen aufgekommen:

1. Verlängert der Skisack meinen Port künstlich oder muss ich die vorgegebenen 25cm Port komplett in das Gehäuse ragen lassen?

2. Laut Subwoofer Datenblatt verdrängt er 2,5L, also wird die geschlossene Kammer 2,5L größer und die ventilierte 2,5L kleiner? Oder wie kann man sich das vorstellen?

3. Was ist mit dem Luft Volumen im Port. Da der Port ja im Gehäuse liegt, sollte das im Port befindliche Luftvolumen doch noch zum Volumen der ventilierten Kammer zählen oder?

4. Macht es einen unterschied wie Chassis und port zueinander stehen? Also beispielsweise 90Grad zueinander oder parallel, also das man durch den Port guckt und den Chassis/Magenten sieht?


Danke im Voraus
Wr4ath
Stammgast
#22 erstellt: 13. Okt 2019, 19:52
Ich hab beim Design das Problem, dass der Port im Gehäuseinneren mit dem Magneten zusammenstoßen würde. Den Port nach außen ragen lassen möchte ich aber auch ungern, damit im Notfall noch die Armlehne wieder in den Skisack geklemmt werden kann.

Kann ich das Volumen auf 35L / 80L ändern? Dadurch das ich die ventilierte Kammer von 65L auf 80L erhöht habe, muss der Port laut WinISD nur 15cm lang ins gehäuse ragen und würde dann nicht mehr mit dem Magneten kollidieren.

Oder das Volumenverhältniss in der Praxis zu ändern schlecht? (denn laut WinISD ist die Tuningfreq die gleiche, und der Frequenzverlauf nur leicht bei hohen Freq angehoben, also nicht mehr perfekt linear/glatt).
Oder sind auch zu kurze Ports problematisch?

Ich hab so viele Fragen
Joze1
Moderator
#23 erstellt: 13. Okt 2019, 20:13
Zu 1: Ja, wird er. Deshalb am besten etwas rausragen lassen.

Zu 2: Da, wo du das Chassis einsetzt, musst du 2,5L auf das Nettovolumen draufrechnen, un dein benötigtes Volumen zu erhalten.

Zu 3: Nein, wie ich schon schrieb, wird die Portverdrängung ebenso zum Nettovolumen gerechnet, um das benötigte Bruttovolumen zu erhalten.

Zu 4: Nein.

Wenn du den Magneten im GG hast, kann der Port doch auch einfach reinragen? Außerdem dürfte die Armlehne eigentlich auch noch hochgehen, wenn der Port ~5cm aus dem Gehäuse steht. Und wie oben geschrieben, verlängert deine Rückbank dann eh noch die effektive Portlänge.
Du kannst das Volumenverhältnis natürlich auch ändern, musst du dann mal testen.
Neruassa
Inventar
#24 erstellt: 13. Okt 2019, 21:07
Zudem, bau den Port doch L-Förmig.
Oder was spricht dagegen?

Benutzt du n Rohr, oder n Schacht?
Beides kann man L-förmig bauen.
Wr4ath
Stammgast
#25 erstellt: 14. Okt 2019, 14:23
Ich hatte vor einen Schacht zu bauen auch aus 20mm MDF Platten. Wenn ich den Port L-Förmig mache, entstehen dann keine Turbolenzen aufgrund der Kanten oder ist das bei den Luftgeschwindigkeiten noch vernachlässigbar?

Ich habe in Solidworks mal einige Formen ausprobiert und würde mich mal für eure Meinung interessieren:

Variante 1: Zettel 5 oben, auch hier 5cm rausgucken lassen
Hierbei ist max 2-4cm bis zum Magneten. Allgemein muss ich sagen, dass ich die genauen Maße für Magneten und Korb für den JL 12w6v2 nicht gefunden. Es ist also nur eine geschätzte Form des Chassis ( die Chassisfäche und die Einbautiefe von 193mm sind allerdings berücksichtigt worden).
Ist der Magnet/Korb in Realität etwas größer, wirds mit den 2-4cm auch eng

Variante 2: Zettel 6 -  Aufbau Auch hier ist der Abstand von Port zu Magnet nur einige cm groß. Den Port weiter vom MAgneten entfernen geht nicht, da ich sonst nicht mehr den Skisack im Auto treffe.

Variante 3: Gehäuse und Subwoofer spielt nach unten Auch wieder nur einige cm Abstand zum Magneten. Allerdings hat man mehr Freiheit bei der Portform, da der Sub weiter recht liegt, bzw. oben ja kleiner wird.

Von den äußeren Maßen waren diese drei Varianten genau gleich, lediglich der Chassis wurde anders platziert.

Eine letzte Variante 4 hat aber andere Außenmaße und ist breiter aber dafür weniger tief (räumlich): Gehaäuse, und Magnet ist im GG Nachteil ist das der Magnet natürlich im GG ist und sich damit schlechter "riechen" lässt Vorteil hierbei ist, dass der Port mittiger im Skisack liegt und immernoch 5cm Abstand vom CHasis hat.


Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Wenn die Chassis da ist, kann ich die Magneten und Korbmaße nochmal genau abmessen und zu Varianten 1-3 noch was zum zwischenraum sagen. Aber allgemein ist 2-4cm zwischen Holz und Magnet zu wenig oder?


Gruß

Edit: Wie genau sollte der Port innerhalb des Chassis eig. angeschnitten sein?

So: Parralelogramm also Parallelogrammförmig und damit oben und unten die gleiche Länge

Oder so: oder hinten abgeschnitten


[Beitrag von Wr4ath am 14. Okt 2019, 14:26 bearbeitet]
Neruassa
Inventar
#26 erstellt: 14. Okt 2019, 14:51

Wenn ich den Port L-Förmig mache, entstehen dann keine Turbolenzen aufgrund der Kanten oder ist das bei den Luftgeschwindigkeiten noch vernachlässigbar?

Wenn man keine scharfen Kanten hat, nö.
Eckhölzer verwenden und Kanten abrunden.

Ist zwar kein BP, aber das Prinzip sollte klar sein.
slotportedenclosure

Ansonsten: Variante 4.


[Beitrag von Neruassa am 14. Okt 2019, 14:52 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#27 erstellt: 14. Okt 2019, 17:56
Ich würde Variante 1 oder 4 bauen. Und keinen L-Port, weil ich das kinstruktiv nicht für klug halte an dieser Stelle.

Übrigens würde ich den Port auch eher senkrecht auf der Schräge stehen lassen, als so windschief als Parallelogramm. Und schon gar nicht mit nur einer Seite als korrekte Länge.
Wr4ath
Stammgast
#28 erstellt: 14. Okt 2019, 20:01

Joze1 (Beitrag #27) schrieb:
Ich würde Variante 1 oder 4 bauen. Und keinen L-Port, weil ich das kinstruktiv nicht für klug halte an dieser Stelle.

Übrigens würde ich den Port auch eher senkrecht auf der Schräge stehen lassen, als so windschief als Parallelogramm. Und schon gar nicht mit nur einer Seite als korrekte Länge.


Okay danke an euch

Port senkrecht wird schwer wenn er wirklich 20-25cm reinragen soll, da ich ja sonst die Grundfläche berühren würde. Dann lieber als Parallelogramm oder?

Wenn der Chassis hier ist, Mess ich Korb und Magnet nochmal um zu gucken ob Variante 1 wirklich so möglich ist. Muss man bei Variante 1 einen Mindestabstand halten oder reichen diese paar cm?

Könnt ihr Abdichtband und Leim empfehlen? Einschlagmuttern habe ich bereits gekauft
Alt_und_Laut
Stammgast
#29 erstellt: 14. Okt 2019, 20:24
moin.
br geht aus, nickon hat sich da mal was einfallen lassen: limo-BR

gruß
michael
Joze1
Moderator
#30 erstellt: 14. Okt 2019, 20:40
Genau genommen hat JL Audio sich das einfallen lassen. Aber Nickon hat's sehr gut übernommen

Der Port kann ruhig die Grunsflöche berühren. Besser, ala ein Parallelogram meiner Meinung nach.
Die paar cm Abstand bei Variante 1 reichen, kein Problem.

Abdichtband kaufe ich immer aus dem Baumarkt für Trockenbau, Leim nehme ich grundsätzlich Ponal oder meine Frau bringt mir den zum Parkett verleimen aus der Firma mit...
Wr4ath
Stammgast
#31 erstellt: 16. Okt 2019, 14:07
Nochmal zur DLS A6 Endstufen.
Ich überlege grad welche Kabelquerschnitte von Batterie zur Endstufe und welche von Endstufe zum JL 12w6v2 müssen.

Die A6 hat ja 4x35 A Sicherung, also maximal 140A die da fließen können oder?
Ich habe laut dieser https://matsch-und-p...lquerschnitt-finden/ Seite also mindestens 50mm² nehmen richtig?

Und wie siehts mit den Kabeln von A6 zum Subwoofer aus? Können da auch diese 140A fließen? Denn eigentlich hat der Subwoofer mit 600W (+ ein wenig) an 12V doch weit unter 100A in der Leitung oder liege ich da falsch? Also da würde dann auch 35m² reichen?
woeba93
Stammgast
#32 erstellt: 16. Okt 2019, 14:31
50mm² für die DLS A6 ist ok wenns reinpasst
Von der A6 zum Sub hast du bei 1Ohm Anschluss ca 35V 35A und bei 4 Ohm Anschluss ca 50V 12A.
Also ein 4mm² genügt auf die kurze Länge.


[Beitrag von woeba93 am 16. Okt 2019, 14:32 bearbeitet]
Wr4ath
Stammgast
#33 erstellt: 16. Okt 2019, 14:39
Vielen Dank.
wie genau komme ich rechnerisch auf 45V/35A und 50V/12A?

Werde den JL12w6v2 auf 2Ohm betreiben.
woeba93
Stammgast
#34 erstellt: 16. Okt 2019, 16:56
Leistung = Spannung² / Widerstand
P = U²/R

Also Spannung = Wurzel(Leistung * Widerstand)
U=Wurzel(P*R)

Strom = Leistung / Spannung
I=P/U
Wr4ath
Stammgast
#35 erstellt: 16. Okt 2019, 17:49

woeba93 (Beitrag #34) schrieb:
Leistung = Spannung² / Widerstand
P = U²/R

Also Spannung = Wurzel(Leistung * Widerstand)
U=Wurzel(P*R)

Strom = Leistung / Spannung
I=P/U



Danke xD Da studier ich schon seit Jahren Physik und dann bin ich zu blöd für sowas
Wr4ath
Stammgast
#36 erstellt: 20. Okt 2019, 19:15
Es fehlen bis zum Bau des Bandpass nur noch ein paar Sachen:

1. High Low Adapter: Sind die original Radios von BMW BJ 2003 schon mit Impedanzüberwachung? Davon mach ich ja abhängig ob mein High-Low-Adapter ein Remote braucht oder nicht. Oder würdet ihr immer einen Adapter mit remote empfehlen, falls man mal ein Radio mit der Impedanzüberwachung nachrüstet?

2. Welche Sicherung sollte ich nehmen für die DLS A6? Die Stufe selbst ist ja schon durch 4x35A abgesichert.

Danke
Joze1
Moderator
#37 erstellt: 20. Okt 2019, 19:31
Zu 1: Ziemlich sicher nein. Nichts desto trotz würde ich immer einen hochwertigen HiLow-Wandler einsetzen, wie beispielsweise den Helix AAC.2.

Zu 2: Das hängt vom Kabelquerschnitt ab. Denn die Sicherung schützt immer das Kabel, nicht den Verbraucher. Bei deiner Leistungslänge reicht sicher 35qmm, das kannst du in deinem Fall mit 150A absichern.
Wr4ath
Stammgast
#38 erstellt: 20. Okt 2019, 19:58
Okay danke schön.

Habe mir jetzt schon 50mm² Kabel gekauft, soll ich dann trotzdem die 150A Sicherung nehmen oder muss bei 50mm eine stärkere Sicherung?
Joze1
Moderator
#39 erstellt: 20. Okt 2019, 21:15
Niedeiger absichern geht immer. Die 150A passen auch hier.
Wr4ath
Stammgast
#40 erstellt: 21. Okt 2019, 18:13
Ich habe noch eine Frage zu meiner Autobatterie.

Die jetzige ist eine "Europart" Batterie mit CCA = 680A und 74Ah Kapazität.

Nach dem Vollladen und einem Tag Ladestop hat sie noch 12,5V. Ist die Batterie damit noch in einem guten Zustand und brauchbar oder ist die Batterie allgemein zu schwach für eine DLS ULTIMATE A6?
Neruassa
Inventar
#41 erstellt: 21. Okt 2019, 18:37
Wenn Sie an 2 oder weniger ohm läuft, brauchst Du langsam ne extra Batterie.

2 ohm: grenzwertig
1 ohm: zwingend notwendig

DLS A6
1 × 566 Watt Kanal 1 an 4 Ohm
Stromaufnahme 61,2A
Wirkungsgrad 68.6%

1 × 925 Watt Kanal 1 an 2 Ohm bei 13,4V Versorgungsspannung
Stromaufnahme 111,1A
Wirkungsgrad 62,1%

1 × 1109 Watt Kanal 1 an 1,33 Ohm bei 13,3V Versorgungsspannung
Stromaufnahme 143A
Wirkungsgrad 58,3%

1 × 1225 Watt Kanal 1 an 1 Ohm bei 13,3V Versorgungsspannung
Stromaufnahme 181A
Wirkungsgrad 50,9%
Wr4ath
Stammgast
#42 erstellt: 21. Okt 2019, 19:26
Wird ja an der JL 12w6v2 laufen, also 2 Ohm. Also reicht dann meine Batterie oder lieber eine neue oder eine zweite?

Was passiert denn im "grenzwertigen" Fall? Fällt die Batteriespannung bei zu starkem Stromfluss, sodass sich die DLS A6 abschaltet oder kann schlimmeres passieren?
Neruassa
Inventar
#43 erstellt: 21. Okt 2019, 20:10
Ne Zweite.

Kommt auch auf deine LiMa an. Hast du ne riesige LiMa mit >150A, würde es reichen.

Spannung fällt, Endstufe clippt, Subwoofer und/oder Endstufe gehen drauf.

AGM Batterie brauchst du.
z.B. von Optima, Stinger, etc pp.

Ich hab z.B. auch ne Endstufe, die etwa 110A zieht. Trotz 160A Lichtmaschine hab ich mir ne kleine AGM für hinten genommen. Die 100€ sind gut investiert.


[Beitrag von Neruassa am 21. Okt 2019, 20:11 bearbeitet]
Alt_und_Laut
Stammgast
#44 erstellt: 21. Okt 2019, 21:20
moin.
das thema ausreichende stromversorgung ist um einiges komplexer als von manchen dargestellt.
das macht aber meistens nix, weil das gros der car-hifi-user damit und mit den daraus gezogenen schlüssen klarkommt.

der wichtigste faktor, noch vor der möglichen stromaufnahme der verstärker, sind die hörgewohnheiten ... wozu etliche zusatzbatterien, wenn man nur leise hört und sich an den möglichen reserven erfreut?
einen hohen stromverbrauch "nur" mit batterien kompensieren zu wollen, ist sinnfrei. denn batterien sind energiespeicher und müssen entsprechend ihrer entladung auch wieder aufgefüllt werden, entweder über einen generator oder über ein ladegerät ...
den nötigen strombedarf mit einem großen generator zu kompensieren, macht schon mehr sinn, allerdings liefert ein generator keine lupenreine gleichspannung, sondern eine pulsierende gleichspannung, welche geglättet werden muss ... durch batterien und/oder kondensatoren. zudem liefert ein generator nicht ständig seinen maximalstrom, sondern ist spannungsgeregelt (und drehzahlabhängig) und dadurch zu träge um hohe impulsbelastungen kompensieren zu können.
ein den eigenen bedürfnissen angepasster mix ist die beste lösung. das ich persönlich die "winzigen" 20 ah nicht mag, ist eher dem umstand geschuldet, das diese an grösseren batterien gemessenem preis/leistungsverhältnis ziemlich teuer sind ... klanglich sind meiner eigenen erfahrung nach sogar kleine/ältere batterien ein fortschritt

also,
wenn es also nicht an platz oder geld mangelt. würde ICH eine etwas grössere batterie hinten verbauen und demnächst auch die starterbatterie gegen eine agm tauschen, zudem ist ein HINTEN angeschlossenes voltmeter ein guter indikator ob man es kurzzeitig mal gut sein lassen sollte oder auf lange sicht mehr braucht ...

gruß
michael
Joze1
Moderator
#45 erstellt: 22. Okt 2019, 05:10
Da die Starterbatterie bei diesem Fahrzeug ohnehin hinten sitzt: Diese einfach nur gegen eine kräftige AGM-Batterie tauschen. Dann bist du mit Sicherheit gut ausgerüstet für die A6.
Alt_und_Laut
Stammgast
#46 erstellt: 22. Okt 2019, 05:50
moin.
argh, das "kleingedruckte" nicht gesehen
dann würde ich als ersten schritt auch dazu raten das größtmögliche an agm-batterie zu verbauen

gruß
michael
Neruassa
Inventar
#47 erstellt: 22. Okt 2019, 05:57
Wenn der die Batterie hinten hat, stimme ich natürlich voll und ganz zu.
Dann bringt ne kleine 20Ah AGM auch nicht viel.
Dann direkt ne große AGM nehmen. Schauen was grade noch so rein geht und diese Größe kaufen.

z.B. Varta Silver oder Exide.
https://www.autobatt...rEAAYASAAEgKH5_D_BwE


[Beitrag von Neruassa am 22. Okt 2019, 07:41 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#48 erstellt: 22. Okt 2019, 06:26

Neruassa (Beitrag #47) schrieb:
Wenn der A6 die Batterie hinten hat, stimme ich natürlich voll und ganz zu.


Welcher A6?
Leute, es geht hier um einen E46 330i. Und um eine DLS A6. Wollt ihr vielleicht den Thread lesen, bevor ihr antwortet?
Das führt doch sonst nur zu Verwirrung
Neruassa
Inventar
#49 erstellt: 22. Okt 2019, 07:42
Verzeihung, ich bin verwirrt
Sollte aufhören vor dem ersten Kaffee was zu beantworten...


[Beitrag von Neruassa am 22. Okt 2019, 07:42 bearbeitet]
Wr4ath
Stammgast
#50 erstellt: 22. Okt 2019, 13:30
Danke für die ganzen Antworten.

Soll ich dann einfach die größte AGM nehmen, die bei mir noch reinpasst? Oder muss ich auch gucken welche zu meiner LiMa passt? Oder ist es bei den AGM nicht so schlimm wenn die durch Kurzstreckenfahrten nie vollgeladen werden?
Joze1
Moderator
#51 erstellt: 22. Okt 2019, 13:59
Die Kapazität deiner Batterie ist fast völlig unabhängig von der Stromlieferfähigkeit deines Generators. Du müsstest auch eine kleinere Batterie regelmäßig nachladen, wenn du immer mehr entnimmst, als du nachliefern kannst.
Der Knackpunkt ist: Hast du einen größeren Generator, liefert der schon den Großteil des Stroms bei Volllast, die Batterie muss weniger puffern. Und eben anders herum.

Lirum-Larum: Ja, bau die größte qualitativ wertige AGM rein, die du finden kannst. Ich persönlich greife gerne zu Effection, XS Power, BSOL oder Stinger. Allerdings sind das nicht unbedingt gängige Autobatterien, deshalb muss man da unter Umständen noch Schraubpole dazukaufen und extra auf die Maße schauen, ob alles so passt, wie gewünscht. Aber es geht wohl auch mit großen AGMs der führenden Batteriehersteller (Varta, Banner, Optima...).
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