Digital klingt nicht alles gleich !

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Just_music
Stammgast
#53 erstellt: 18. Feb 2026, 19:06
Immer wieder wird das Argument nieder gemacht das eine hochwertige Anlage notwendig ist, um die digitalen Unterschiede hörbar zu machen.

Ihr wollt das nicht hören bzw. lesen, ist aber die Wahrheit.


https://www.google.c...AIAA&sclient=gws-wiz

Mir ist klar, dass dies hier niemand lesen möchte und deswegen gleich wieder die alte Laier los geht.
rat666
Inventar
#54 erstellt: 18. Feb 2026, 19:09
Und was genau muss ich jetzt kaufen um eine ausreichend hochwertige Anlage zu haben?
Und wie kann sichergestellt werden, dass die Anlage mit der die Aufnahme entstanden ist (Tonstudio, etc.) ausreichend hochwertig ist?
Oder ist die egal?


[Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 19:11 bearbeitet]
Just_music
Stammgast
#55 erstellt: 18. Feb 2026, 19:15
@Zaianagl

Dein Link bestätigt doch nur was ich schon immer mitgeteilt habe. Mit einer Standart Anlage hört man dies nicht, das sie die feinen Details gar nicht wiedergeben kann. Eine entsprechend hochwertige jedoch schon. Passt dir nicht. Schon klar. Ist aber so
Just_music
Stammgast
#56 erstellt: 18. Feb 2026, 19:18

rat666 (Beitrag #54) schrieb:
Und was genau muss ich jetzt kaufen um eine ausreichend hochwertige Anlage zu haben?
Und wie kann sichergestellt werden, dass die Anlage mit der die Aufnahme entstanden ist (Tonstudio, etc.) ausreichend hochwertig ist?
Oder ist die egal?


Soll ich dir jetzt exakt eine Anlage empfehlen ?

natürlich hört man die Unterscheide bei guten Aufnahmen besser als bei schlechten. Aber auch da hat mein Innuos Statement NG eine höhere Klangqualität als mein alter Innuos Zenith MK 3. Das bessere ist des guten Feind...
rat666
Inventar
#57 erstellt: 18. Feb 2026, 19:21
Und was ist mit dem Jitter der durch eine unzureichende Anlage im Tonstudio schon auf der Aufnahme drauf ist?
Ist der dann bei einer hochwertigen Anlage weg oder wird er noch schlimmer?
Anbeck
Inventar
#58 erstellt: 18. Feb 2026, 19:21
Um mal das zu erweitern ist der Analoge Anteil natürlich ebenfalls sehr hochwertig und setzt eine gute Anlage voraus wenn der Zuspieler digital ist.
ZeeeM
Inventar
#59 erstellt: 18. Feb 2026, 19:28

Just_music (Beitrag #55) schrieb:
@Zaianagl

Dein Link bestätigt doch nur was ich schon immer mitgeteilt habe. Mit einer Standart Anlage hört man dies nicht, das sie die feinen Details gar nicht wiedergeben kann. Eine entsprechend hochwertige jedoch schon. Passt dir nicht. Schon klar. Ist aber so :D


Was nutzt dir eine hochwertige, sicher nicht ganz erschwingliche Anlage, die in der Lage ist, feinste Details herauszuarbeiten, wenn dein Gehör nicht die Fähigkeit hat, die man sich über Jahre erarbeiten muss, das zu erfahren?

flexiJazzfan
Inventar
#60 erstellt: 18. Feb 2026, 19:30
Nun die sogenannte Standardhifianlage kann die 20 KHz wiedergeben. Eine feinere Detaillierung ist nicht nötig, da das niemand hören kann.

Aus Gründen, die ich nicht verstehe, soll der digitale Jitter ja „Rauhigkeiten“ im Hochtonbereich erzeugen. Da ist es natürlich interessant, welchen Klirrgrad ein Lautsprecher dort hat - und welches Auflösungsvermögen das Ohr für Details jenseits der 10 KHz hat.

Was könnten wir da als Lautsprecher empfehlen als "Detektor". Und was mögen wohl die Entwickler der Highend DACs für Lautsprecher zur Verfügung haben mit denen sie ihr Werk überprüfen?
Gruß
Rainer
rat666
Inventar
#61 erstellt: 18. Feb 2026, 19:36
Ist der Jitter nicht auch von der digitalen Schnittstelle abhängig?

Welche ist anfälliger Toslik, SpDif, AES, I2S, etc.

Und können geeignete Kabel Jitter vermeiden/verringern?
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#62 erstellt: 18. Feb 2026, 19:40
flexiJazzfan
Inventar
#63 erstellt: 18. Feb 2026, 19:53
Da kann man schön sehen, was die KI aus dem was so (in den Quellen) geschrieben wird, zusammenstellt und mal zu diesem und mal zu jenen Ergebnissen kommt - weil sie kein inneres Modell des Themas/Problems erstellen kann. Die Widerspruchsfreiheit der einzelnen Antworten wird sie nie überprüfen können, weil sie gar nicht weiß wie diese sich sinnhaft auf ein Thema beziehen.

Gruß
Rainer
DB
Inventar
#64 erstellt: 18. Feb 2026, 20:10

Just_music (Beitrag #44) schrieb:
Das aber auch eine hochwertige Anlage notwendig ist diese Unterschiede hören zu können.

Definiere "hochwertige Anlage".
Zaianagl
Inventar
#65 erstellt: 18. Feb 2026, 20:18

Just_music (Beitrag #55) schrieb:
@Zaianagl

Dein Link bestätigt doch nur was ich schon immer mitgeteilt habe. Mit einer Standart Anlage hört man dies nicht, das sie die feinen Details gar nicht wiedergeben kann. Eine entsprechend hochwertige jedoch schon. Passt dir nicht. Schon klar. Ist aber so :D


Den Link hast du inhaltlich wieder mal nicht erfasst, und die Ironie dahinter ja sowieso nicht. Aber das war eigentlich vorher klar.

Standart Anlage, soso...:

https://de.wikipedia.org/wiki/Standarte

Und der Rest ist eigentlich wie immer: Ignoranter Blödsinn, unverstanden nachgeplappert und zusammenhangslos dahingerotzt.
Meh...


[Beitrag von Zaianagl am 18. Feb 2026, 20:22 bearbeitet]
Just_music
Stammgast
#66 erstellt: 18. Feb 2026, 20:31

rat666 (Beitrag #57) schrieb:
Und was ist mit dem Jitter der durch eine unzureichende Anlage im Tonstudio schon auf der Aufnahme drauf ist?
Ist der dann bei einer hochwertigen Anlage weg oder wird er noch schlimmer?


hast du meinen vorherigen Post nicht verstanden.... ?
Just_music
Stammgast
#67 erstellt: 18. Feb 2026, 20:36

ZeeeM (Beitrag #59) schrieb:

Just_music (Beitrag #55) schrieb:
@Zaianagl

Dein Link bestätigt doch nur was ich schon immer mitgeteilt habe. Mit einer Standart Anlage hört man dies nicht, das sie die feinen Details gar nicht wiedergeben kann. Eine entsprechend hochwertige jedoch schon. Passt dir nicht. Schon klar. Ist aber so :D


Was nutzt dir eine hochwertige, sicher nicht ganz erschwingliche Anlage, die in der Lage ist, feinste Details herauszuarbeiten, wenn dein Gehör nicht die Fähigkeit hat, die man sich über Jahre erarbeiten muss, das zu erfahren?

:prost


Wenn deine Ohren das nicht können... Meine können das ! Bin auch deutlich jünger als der Durchschnitt hier und bin trotzdem mit Hörerfahrungen über 3o Jahre dabei. Ich würde das Geld nicht ausgeben wenn ich es nicht hören würde. Logisch oder ?
Just_music
Stammgast
#68 erstellt: 18. Feb 2026, 20:40
@Zaianagl

ich wusste schon was du bezwecken wolltest... Du bist auf Dauer sehr leicht durchschaubar

Und wenn dir die Argumente ausgehen wirst du immer persönlich

Du tust mir sehr leid !
Sal
Inventar
#69 erstellt: 18. Feb 2026, 20:42
Kinders, wieso geht ihr nicht auf Audiosciencereview.com und schaut euch mal die Bestenliste an:
https://www.audiosci...-measurements.10523/
Wer behauptet, das verwendete Messgerät (APx-555) sei schlechter als Goldohren,
darf auch weiterhin auf der Erdscheibe spazieren gehen.

Auf Platz 1 aller bisher getesteten DAC ein SMSL-SU10 für 900$
https://www.audiosci...10-dac-review.38415/

Weit abgeschlagen ein Trinnov Audio für 17.000$:
https://www.audiosci...-av-processor.23763/

Von Innuos gibt es nur den Reclocker. Betrug wäre noch freundlich ausgedrückt.
https://www.audiosci...locker-review.61000/
Just_music
Stammgast
#70 erstellt: 18. Feb 2026, 20:45

DB (Beitrag #64) schrieb:

Just_music (Beitrag #44) schrieb:
Das aber auch eine hochwertige Anlage notwendig ist diese Unterschiede hören zu können.

Definiere "hochwertige Anlage".


Da kann ich dir nicht weiterhelfen. Das muss jeder für sich definieren. Bei dir ist das Kredo halt... Hauptsache alt und da unterscheiden wir uns
jandus
Stammgast
#71 erstellt: 18. Feb 2026, 20:45

dan_oldb (Beitrag #2) schrieb:
Wow, der Beitrag der seit langem das größte Potential hat so richtig gegen die Wand zu fahren.

Du hast recht,nun ist es soweit...
rat666
Inventar
#72 erstellt: 18. Feb 2026, 20:45

hast du meinen vorherigen Post nicht verstanden.... ?


Doch habe ich, ich versuche nur zu verstehen warum es Sinn machen soll eine "bessere" Anlage für die Wiedergabe als für die Aufnahme/Abmischung zu benutzen.
Zumal ich immer noch nicht weiß woran ich die Hochwertigkeit festmachen soll, an Messwerten offensichtlich nicht.

Z.B. Warum sollten Hifi LS besser zur Wiedergabe geeignet sein als Studiomonitore womit der Toningenieur das Ganze abgemischt hat?


Hauptsache alt


Jetzt bin ich völlig verwirrt, muss eine hochwertige Anlage möglichst alt sein?


[Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 20:47 bearbeitet]
Just_music
Stammgast
#73 erstellt: 18. Feb 2026, 20:49
rat666, nicht versuchen das Thema zu verändern oder zu verwässern. Biitte beim eigentlichem Thema bleiben

und hast meine Antwort an db gerichtet schon wieder nicht verstanden


[Beitrag von Just_music am 18. Feb 2026, 20:51 bearbeitet]
y0r
Inventar
#74 erstellt: 18. Feb 2026, 20:53
Quelle bei KI Antwort: youtube

Justy, du bist neben Bielefeld mein Lieblingstroll!


[Beitrag von y0r am 18. Feb 2026, 20:54 bearbeitet]
rat666
Inventar
#75 erstellt: 18. Feb 2026, 20:59

rat666, nicht versuchen das Thema zu verändern oder zu verwässern. Biitte beim eigentlichem Thema bleiben

Versuche ich ja, ist aber schwierig, mir fehlt die klare Linie.

Versuche halt mal meine Fragen zu beantworten

Was ist eine hochwwertige Anlage, woran machst du das fest?
Sind alle Digitalschnittstellen gleich anfällig für Jitter?
Können Digitalkabel am Jitter etwas verändern?
Warum es Sinn machen soll eine "bessere" Anlage für die Wiedergabe als für die Aufnahme/Abmischung zu benutzen?
Warum sollten Hifi LS besser zur Wiedergabe geeignet sein als Studiomonitore womit der Toningenieur das Ganze abgemischt hat?

Das wären zunächst die wichtigsten Fragen.
rat666
Inventar
#76 erstellt: 18. Feb 2026, 21:15
Ok, ichversuche mir mal selbst zu helfen und frage die KI (die weiß ja alles).

Wenn ich frage ob Hifi Lautsprecher besser sind als Studiomonitore bekomme ich folgende Antwort

Link


Ob HiFi-Lautsprecher oder Studiomonitore "besser" sind, hängt primär von Ihrem Einsatzzweck ab
: HiFi-Systeme sind für maximalen Hörgenuss optimiert, während Studiomonitore für höchste Präzision und Fehleranalyse gebaut werden.
Klangliche Unterschiede
Der wesentliche Unterschied liegt in der Abstimmung des Frequenzgangs und der Klangtreue.

Studiomonitore: Sie bieten einen sehr linearen Frequenzgang und eine hohe Neutralität. Das Ziel ist ein "ehrlicher" Klang, der Fehler im Mix (z. B. Übersteuerungen oder unsaubere Übergänge) schonungslos aufdeckt.
HiFi-Lautsprecher: Diese sind darauf ausgelegt, Musik "schön" klingen zu lassen. Oft werden Bässe und Höhen künstlich angehoben, um einen lebendigeren und angenehmeren Höreindruck zu erzeugen, der den Raum besser füllt.


Damit wären ja Studiomonitore besser geeignet um Jitter aufzudecken als Hifi Lautsprecher.

Was ist eine hochwertihe Hifi Anlage:


Kernkomponenten einer hochwertigen Anlage
Eine klassische, hochwertige Anlage besteht meist aus drei Hauptteilen, die idealerweise aufeinander abgestimmt sind:

Quellgeräte (Source): Hierzu gehören hochwertige Plattenspieler (z. B. von Rega oder VPI), CD-Player oder hochauflösende Netzwerk-Streamer wie der Bluesound Node Nano.
Verstärkung (Amplification): Ein hochwertiger Verstärker sollte einen Rauschabstand (SNR) von mindestens 90 dB, High-End-Modelle oft über 100 dB, bieten, um Verzerrungen zu minimieren. Beliebte Marken sind hier Luxman, Accuphase oder NAD.
Lautsprecher (Speakers): Diese wandeln das elektrische Signal in Schall um. Renommierte Hersteller wie KEF, Bowers & Wilkins (B&W) oder Dali bieten Modelle an, die für ihre Neutralität und Bühne bekannt sind.



Beispielhafte Zusammenstellungen (High-End & Audiophile Value)

High-End-Fokus: Eine Kombination aus einem Class-A-Verstärker wie dem Luxman L-100 Centennial und High-End-Lautsprechern von YG Acoustics oder AVM.
Audiophile Preis-Leistung (2025): Ein NAD C 3050 Integrated Amp kombiniert mit Magnepan LRS+ oder Kef Lautsprechern bietet laut Future Audiophile exzellente Qualität für anspruchsvolle Hörer.


da scheint die Messlatte ja nicht so hoch zu liegen.

Sind alle Digitalschnittstellen gleich anfällig für Jitter


Die Schnittstellen im Vergleich

Toslink (Optisch): Gilt als am anfälligsten. Die zweifache Wandlung (Strom zu Licht und zurück) sowie die begrenzte Bandbreite der Kunststofffasern führen zu unpräzisen Signalflanken und damit zu hohem Jitter. Ihr Vorteil ist jedoch die galvanische Trennung (keine Masseschleifen).
S/PDIF Coaxial: Ist weniger anfällig als Toslink, da keine Signalwandlung stattfindet. Allerdings ist die Schnittstelle anfällig für elektromagnetische Störungen und Reflexionen, wenn das Kabel nicht exakt 75 Ohm Impedanz aufweist.
USB: Hier hängt es von der Übertragungsart ab. Ältere USB-Standards waren problematisch. Moderne hochwertige DACs nutzen den Asynchronen Modus, bei dem der Wandler den Takt angibt und nicht der Computer. Dies eliminiert Computer-Jitter nahezu vollständig.
HDMI: Im HiFi-Bereich oft als problematisch angesehen. Da das Audiosignal in die Videodatenpakete eingebettet ist, ist der Prozess der Takt-Rückgewinnung technisch sehr komplex und oft jitter-behaftet.
AES/EBU (XLR): Die professionelle Variante von S/PDIF. Durch die symmetrische Übertragung und höhere Spannungen ist sie extrem robust gegen äußere Störungen und bietet oft die stabilste Verbindung bei langen Kabelwegen.


scheint also deutliche Unterschiede zuz geben und bei USB scheint Jitter überhaupt keine Rolle zuspielen, warum also "hochwertige" USB Kabel?

Können Digitalkabel am Jitter etwas verändern?


Wie das Kabel den Jitter beeinflusst
Ein Digitalkabel überträgt keine abstrakten Zahlen, sondern elektrische Impulse (Rechteckwellen). Verschiedene Faktoren können diese Wellenform verformen:

Bandbreite und Dämpfung: Kabel wirken wie Tiefpassfilter. Wenn ein Kabel eine zu geringe Bandbreite hat, werden die steilen Flanken der Rechteckwelle "abgerundet". Der Empfänger im DAC kann dann den exakten Umschaltzeitpunkt schlechter bestimmen, was zu Jitter führt.
Impedanz-Fehlanpassung: Koaxialkabel sollten exakt 75 Ohm Widerstand haben. Abweichungen führen zu Signalreflexionen innerhalb des Kabels. Diese reflektierten Wellen überlagern das eigentliche Signal und verschieben die Zeitpunkte, an denen der DAC den Bit-Wechsel erkennt.
Abschirmung: Elektromagnetische Einstrahlungen (EMI) können das Taktsignal überlagern und Rauschen hinzufügen, das sich als Jitter manifestiert.
Kabellänge: Interessanterweise gibt es in der HiFi-Welt die Theorie, dass sehr kurze Koaxialkabel (unter 1 Meter) schlechter sein können als längere (ca. 1,5 bis 2 Meter), da Reflexionen bei extrem kurzen Wegen schneller zurückkehren und das Signal stärker stören können.

Relevanz in der Praxis

Hochwertige DACs: Viele moderne Wandler nutzen Re-Clocking oder asynchrone Übertragung (besonders bei USB), um den Jitter des eingehenden Signals fast vollständig zu eliminieren. In solchen Fällen ist der Einfluss des Kabels minimal.
Ältere oder einfache Geräte: Wenn der DAC den Takt direkt aus dem eingehenden Signal gewinnen muss (wie oft bei Toslink oder älteren S/PDIF-Eingängen), hat die Kabelqualität einen deutlich mess- und oft auch hörbaren Einfluss auf die Klangpräzision.


Also anscheinend möglichst lange Kabel verwenden aber bei modernen DACs mit Recolocking ist das Kabel eher egal.
Die Qualität der Kabel ist also nur bei alten Wandlern wichtig?

Warum es Sinn machen soll eine "bessere" Anlage für die Wiedergabe als für die Aufnahme/Abmischung zu benutzen?


Das "Lupen"-Prinzip vs. die "Bühne"
Eine hochwertige Wiedergabeanlage ist darauf ausgelegt, die Musik als Gesamtkunstwerk zu präsentieren, während die Studioausrüstung als Werkzeug dient.

Im Studio (Abmischung): Hier benötigen Sie eine "Lupe". Ein guter Monitor muss Fehler wie Rauschen, schlechte Schnitte oder Phasenprobleme gnadenlos aufdecken. Ein absolut linearer Frequenzgang sorgt dafür, dass keine Frequenz bevorzugt wird, was beim Arbeiten oft anstrengend oder "trocken" klingt.
Zu Hause (Wiedergabe): Eine hochwertige HiFi-Anlage soll das Erlebnis maximieren. Sie darf den Klang "schminken", indem sie beispielsweise die Räumlichkeit (Soundstage) breiter darstellt oder Frequenzbereiche so betont, dass die Musik "wärmer" und lebendiger wirkt.


Also betreibt eine hochwertige Hifi Anlage schönfärberei (quasi die rosa brille) und eine Studioanlage deckt Fehler ehrlich auf.

Damit habe ich mir also meine brennendsten Fragen selbst beantwortet, dank KI.

Mein Fazit habe ich allerdings selbst ziehen müssen.

Nachdem ich eine absolut neutrale und ehrliche Wiedergabe möglichst nahe an der Aufnahme bevorzuge ist also eine "hochwertige" Hifi Anlage für mich völlig ungeeignet.

Hab mir dann aber doch ne Kaufempfehlung von der KI geben lassen (besser ist das):


Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Wenn Sie Neutralität suchen, sollten Sie folgende Faktoren priorisieren:

Linearer Frequenzgang: Achten Sie auf Testberichte (z. B. von Audio Science Review), die Messungen zeigen, bei denen keine Frequenzbereiche künstlich angehoben werden.
Verzicht auf "Sounding": Meiden Sie Röhrenverstärker oder Lautsprecher, die mit "Wärme" oder "charaktervollem Bass" beworben werden, da dies meist eine Abweichung von der Neutralität bedeutet.
Raumkorrektur: Da der Raum den Klang massiv beeinflusst, ist ein System mit digitaler Raumkorrektur (wie Dirac Live, oft in Verstärkern von NAD zu finden) hilfreich, um Dröhnen zu minimieren und die Ehrlichkeit am Hörplatz zu bewahren.

Die Alternative: Studiomonitore im Wohnzimmer
Viele Audiophile nutzen tatsächlich Studiomonitore (z. B. von Neumann oder Genelec) als Herzstück ihrer HiFi-Anlage, weil diese von Haus aus auf maximale Neutralität und einen flachen Frequenzgang getrimmt sind.
Fazit: Wenn Sie die Musik "ungeschminkt" hören wollen, aber Wert auf ein ästhetisches Design und eine breite Bühne im Raum legen, ist eine neutral abgestimmte High-End-HiFi-Anlage ideal. Wenn das Budget jedoch primär in die klangliche Präzision fließen soll und die Optik zweitrangig ist, bieten aktive Studiomonitore oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für "ehrliches" Hören.


Und wir duskutieren über Jahre hinweg rum, obwohl uns die KI in Minuten all unsere brennenden Fragen zum Thema Hifi beantworten kann.


[Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 21:33 bearbeitet]
Just_music
Stammgast
#77 erstellt: 18. Feb 2026, 21:35

rat666 (Beitrag #75) schrieb:

rat666, nicht versuchen das Thema zu verändern oder zu verwässern. Biitte beim eigentlichem Thema bleiben

Versuche ich ja, ist aber schwierig, mir fehlt die klare Linie.

Versuche halt mal meine Fragen zu beantworten

Was ist eine hochwwertige Anlage, woran machst du das fest?
Sind alle Digitalschnittstellen gleich anfällig für Jitter?
Können Digitalkabel am Jitter etwas verändern?
Warum es Sinn machen soll eine "bessere" Anlage für die Wiedergabe als für die Aufnahme/Abmischung zu benutzen?
Warum sollten Hifi LS besser zur Wiedergabe geeignet sein als Studiomonitore womit der Toningenieur das Ganze abgemischt hat?

Das wären zunächst die wichtigsten Fragen.


zu ´1. muss jeder für sich definieren
zu 2. kann ich nicht beurteilen ist auch nicht relevant zu meinen Eingangspost
zu3. ich habe das Thema Musikserver hier zum Thema gemacht. Nicht digitale Kabel. Habe da eine Meinung, aber Du willst wieder nur das Thema ändern und suchst Angriffsfläche......
zu 4... hatte ich schon beantwortet, hast Du wieder nicht verstanden
zu 5 ist hier gar nicht das Thema und du versuchst schon wieder das Thema zu verwässsern bzw. zu verschieben.....


Warum machst Du das ? Weil dir zum eigentlichen Thema die Argumente ausgehen....
Just_music
Stammgast
#78 erstellt: 18. Feb 2026, 21:40
rat666,

und dein letzer Post geht völlig am Thema vorbei

wir sind bei Musik Servern, nicht bei Studio Lautsprechern, Schnittstellen, Digitalkalbeln usw.

fühlst du dich im eingentlichem Thema in der Welt "alles klingt gleich" so bedrängt das Du mit Krampft versuchst das Thema zu verfälschen ?
rat666
Inventar
#79 erstellt: 18. Feb 2026, 22:01
ich finde nicht, dass ich das Thema verfehlt habe.


fühlst du dich im eingentlichem Thema in der Welt "alles klingt gleich" so bedrängt das Du mit Krampft versuchst das Thema zu verfälschen ?

Ich fühle mich ganz und gar nicht bedrängt, ich versuche lediglich das Thema für mich greifbar zu machen.

Du hast doch mit dem Thema Jitter angefangen


Ihr wollt das nicht hören bzw. lesen, ist aber die Wahrheit.


https://www.google.c...AIAA&sclient=gws-wiz

Mir ist klar, dass dies hier niemand lesen möchte und deswegen gleich wieder die alte Laier los geht.


und ich hattte Fragen wie "sind alle Digialschnittstellen gleichermaßen von Jitter betroffen" dazu und die habe ich mir durch die KI beantworten lassen.

Dann bist du mit der Hochwertigen Anlage ums Eck gekommen


@Zaianagl

Dein Link bestätigt doch nur was ich schon immer mitgeteilt habe. Mit einer Standart Anlage hört man dies nicht, das sie die feinen Details gar nicht wiedergeben kann. Eine entsprechend hochwertige jedoch schon. Passt dir nicht. Schon klar. Ist aber so


leider ist keine Definition von hochwwertig gekommen und so habe ich mir die Frage von der KI beantworten lassen.
Natürlich hatte sich mir die Frage aufgedrängt inwieweit eine hochwertige Hifi Anlage meinem Stuzdiozeug überlegen ist um eine Einschätzung zu bekommen wo ich stehe und ob ich Jitter damit überhaupt hören könnte.

Und letztlich ist mir dann durch die KI aufgefallen, dass ich mit meinen Hörgewohnheiten für eine hochwertige Hifi Anlage ungeeignet bin.

Was ist jatztt also deine Kritik an meinem Vorgehen?

Aber um bei Thema Musik Server zu bleiben habe ich wiederrum die KI befragt

klingen hochwertige Musik server wirklich besser und kann man das messen?


Ja, hochwertige Musikserver können besser klingen, aber die
Messbarkeit dieser Unterschiede ist in der Fachwelt und unter Audiophilen ein intensiv debattiertes Thema. Während die rein digitalen Daten (0 und 1) identisch bleiben, liegen die messbaren Unterschiede vor allem in den physikalischen Begleiterscheinungen der Signalübertragung.
Was physikalisch messbar ist
Ein hochwertiger Musikserver unterscheidet sich von einem Standard-PC oder einfachen NAS vor allem durch die Minimierung von Störfaktoren, die messtechnisch erfasst werden können:

Elektromagnetische Störungen (EMI/RFI): Standard-Computerkomponenten und Schaltnetzteile erzeugen hochfrequentes Rauschen. Dieses ist mit Oszilloskopen als "Dreck" auf der Stromversorgung oder den Signalleitungen messbar und kann in den DAC (Digital-Analog-Wandler) einstreuen.
Jitter (Zeitfehler): Jitter beschreibt minimale Schwankungen im Takt der Datenübertragung. Hochwertige Server nutzen Präzisions-Clocks (Oszillatoren), deren Jitter-Werte deutlich niedriger liegen als bei Standard-Hardware. Wichtig: Bei modernen asynchronen USB-DACs übernimmt der Wandler selbst den Takt, wodurch der Jitter des Servers theoretisch irrelevant wird – dennoch messen Experten oft eine sauberere Performance des Wandlers, wenn das Eingangssignal rauschärmer ist.
Stromrauschen: Spezialisierte Server nutzen oft Linearnetzteile anstelle von Schaltnetzteilen. Der Unterschied im Grundrauschen der Versorgungsspannung ist klar messbar.

Die Grenzen der Messbarkeit beim "Klang"
Obwohl man Jitter und Rauschen messen kann, ist der direkte Zusammenhang zwischen einem Messwert (z.B. 10 Pikosekunden Jitter weniger) und einem "besseren Klang" schwer nachzuweisen.

Maskierungseffekte: Studien zeigen, dass das menschliche Gehör Jitter oft erst wahrnimmt, wenn er um ein Vielfaches höher ist als bei billiger Computerhardware.
Bit-Perfektion: Wenn man die Daten am Ende der Kette vergleicht, sind sie bei einem 500 € NAS und einem 10.000 € Server in der Regel identisch ("bit-perfekt"). Der klangliche Unterschied entsteht also nicht durch "andere Daten", sondern durch die analoge Beeinflussung der nachfolgenden Komponenten durch elektrische Störungen.


[Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 22:07 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#80 erstellt: 18. Feb 2026, 22:08
Also, du hast ca 20000€ für einen Musik Streamer ausgegeben?
Sehe ich das richtig?
Und was hast du noch so für Komponenten?
Lautsprecher, Verstärker usw
Just_music
Stammgast
#81 erstellt: 18. Feb 2026, 22:08
Danke. deine letzte Anfragen an KI bestätigt das ein hochwertiger Musikserver in einer hochwertigen Kette Sinn macht.

Meine eigene Erfahrung ist, obwohl ich es lange nicht glauben wollte, das der Server einen größeren Einfluss als der DAC selbst hat. Ausgehend davon das der jeweilige DAC passend zum Musikserver ausgewählt ist.
love_gun35
Inventar
#82 erstellt: 18. Feb 2026, 22:18
Und welche Komponenten hast du sonst noch?
Um die Frage nochmal zu stellen.
Padang_Bai_
Inventar
#83 erstellt: 18. Feb 2026, 22:23
Schau mal in sein Profil. Dort ist der Geräte- und Zubehörpark detailliert aufgeführt.
Zaianagl
Inventar
#84 erstellt: 18. Feb 2026, 22:28
Seine LS sind ja schon ein Running Gag hier:

http://www.hifi-foru...5&postID=11317#11317

rat666
Inventar
#85 erstellt: 18. Feb 2026, 22:32

Danke. deine letzte Anfragen an KI bestätigt das ein hochwertiger Musikserver in einer hochwertigen Kette Sinn macht.


Naja, nach meiner Leseart der Antwort macht Sinn dass er ein möglichst unverrauschtes Ausgangssignal erzeugt (vermutlich analog), was in der Regel durch ein Linearnetzteil erreicht wird.
Niedriger Jitter wird durch möglichst genaue Quarze gewährleistet, was aber bei Anschluss eines asynchronen USB DACs der Jitter wurscht ist.
Weiterhin ist der Zusammenhang zwischen Jitter und besserem Klang nicht nachweisbar.
Darüber hinaus geben alle das Signal bitperfekt aus.

Ok, das wäre dann anscheinend die Definition eines hochwertigen Musikservers.

Da würde mir z.B. ein Eversolo DMP A6 für knapp 1300€ einfallen.
Der erfüllt alle genannten Voraussetzungen
link

Vermutlich geht es auch günstiger aber ich finde das Gerät recht ansprechend.

Wenn ich mir das Ganze so anschaue, dann stellt sich mir die Frage, was der Innuos Musik Server jetzt klanglich genau besser machen soll.


[Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 22:36 bearbeitet]
Padang_Bai_
Inventar
#86 erstellt: 18. Feb 2026, 22:44

rat666 (Beitrag #85) schrieb:


Ok, das wäre dann anscheinend die Definition eines hochwertigen Musikservers.

Da würde mir z.B. ein Eversolo DMP A6 für knapp 1300€ einfallen.
Der erfüllt alle genannten Voraussetzungen
link

Vermutlich geht es auch günstiger aber ich finde das Gerät recht ansprechend.


Das aktuelle Version Generation 2 ist derzeit < 1000 € erhältlich.
Vergleichbar dem Innuos wäre der Eversolo T8 als Server/Streaming Bridge.
Hat sogar ein Display
love_gun35
Inventar
#87 erstellt: 18. Feb 2026, 22:46
Ich habe gerade geschaut
Ich musste schon gut lachen.
Was das alles für ein haufen teures klump ist, sogar ein Stromreiniger ist mit dabei
Wusste nicht, daß man Strom reinigen muss und daß man für 300€ Steckdosen braucht.

Und Ja Zaianagl,
Die LS sind der Renner
AusdemOff
Inventar
#88 erstellt: 18. Feb 2026, 23:03
Versuchen wir uns einmal der Antwort der KI zu nähern.


Höheres Auflösungsvermögen: Hochwertige Lautsprecher, Verstärker und DACs (Digital-Analog-Converter) bilden ein sehr präzises Klangbild ab. Jitter verursacht feine Timing-Fehler, die sich oft als minimaler Verlust an Räumlichkeit, "analoger Wärme" oder Präzision im Hochtonbereich äußern. Diese Nuancen können nur von High-End-Anlagen wiedergegeben werden.

Wo auch immer das Jitter herkommen mag, sobald ein digitales System in eine Komponente hinein läuft, muss es erstmal mit
dem internen Takt dieser Komponente synchronisiert werden. Gelingt dies nicht, gibt die Komponente keinen Ton mehr aus. Sie mutet. Gelingt es jedoch den Datenstrom zu synchonisieren ist der eingehende Datenstrom vom Aangelieferten Jitter befreit, da
der interne Takt den externen überschreibt. Warum jetzt nur der Hochtonbereich vom Jitter betroffen sein sollte, wissen nur die Götter. Wahrscheinlich assoziiert man mit hohem Jitter hohe Töne. Wemm, dann betrifft Jitter alle Frequenzen.

Fehlerhafte Taktung (Timing-Jitter): Bei der Wandlung von digital (0/1) in analog (Schall) muss jeder Datenpunkt exakt zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt werden. Ist der Takt ungenau (Jitter), entstehen klangliche Artefakte, die bei günstigen Komponenten oft von den Lautsprechern gar nicht erst wiedergegeben werden.

eine fehlerhafte Taktung führt zum Totalausfall, sprich Muting. Über das Jitter sind wir jetzt hinweg. Man spricht plötzlich von Datenpunkten. Warum? Gemeint sind wohl Samplingorte. Diese müssen mitnichten exakt zum richtigen Zeitpunlt gewandelt oder prozessiert werden. Hierzu fehlen ihnen nämlich die Referenzzeitpunkte. Wir sind hier nicht im Videobereich. Da ist das anders.
Was aber durchaus richtig ist, ist das die Samplingorte zueinander nicht im Takt schwanken dürfen. Deshalb besitzt jeder D/A-Wanmdler am Eiongang eine PLL samt Taktrückgewinnung oder einen eigenen Takt.

Transparenz der Kette: Jitter ist kein lautes Rauschen, sondern eher ein subtiler Fehler, der die Transparenz verringert. Hochwertige Anlagen sind darauf ausgelegt, transparent zu klingen. Jitter stört genau diese Eigenschaft, indem er beispielsweise die Ortung von Instrumenten im Stereopanorama ungenauer macht.

Wie isz in einem Digitalsignal die Transparenz definiert? Nun, Bittiefe und Samplingrate. Wird diese verändert, was durch Jitter unmöglich ist, verändert sich das komplette Signal. Praktisch gesehen, außer in DSPÜs, ist das unmöglich.

Reaktion hochwertiger Wandler: Manche sehr hochwertige DACs reagieren empfindlicher auf Jitter im Eingangssignal als robuste, einfachere Wandlerchips. Wenn die Taktaufbereitung (Clock) des DACs nicht hochwertig ist, wird der Jitter direkt in den analogen Klang übernommen.

Wie oben beschrieben ist dies praktisch unmöglich. Einfache D/A-Wandler arbeiten auf der Basis Taktrückgewinnung. Höherwertige ersetzen den Takt durch einen eigenen. Jitter kann aber nicht in den analogen Bereich so simpel wei beschrieben übernommen werden. Bitfehler wären das Resultat. Da an dieser Stelle der Digitalverarbeitung keine Fehlerkorrektur mehr exisitert hätte der D/A-Wandler, wenn dieser überhaupt so etwas integriert hat, nur eine Fhlerverdeckung möglich. Diese wäre aber auch auf der billigsten Anlage hörbar.

In der KI-Antwort finden sich viele pseudotechnische Begriffe Anwendung die eher von einem Halbwissen stammen und gerne in Marketingaufsätzen Verwendung finden. Technisch gehen sie an der Realität vorbei.
dialektik
Inventar
#89 erstellt: 18. Feb 2026, 23:13
Auch die KI speist ihre Antworten aus allerlei Marketing und "Influencertum" Wer kontrolliert eigentlich die KI auf objektive Sachverhalte?
Schöne neue Zeiten für alternative Wahrheiten/Welten neben Tiktok und dem "Trumpf-Kanal"...
Zaianagl
Inventar
#90 erstellt: 18. Feb 2026, 23:17
Der Prompt macht die Antwort.
Just_music
Stammgast
#91 erstellt: 18. Feb 2026, 23:19

Zaianagl (Beitrag #84) schrieb:
Seine LS sind ja schon ein Running Gag hier:

http://www.hifi-foru...5&postID=11317#11317

:D


das niveau was von dir zu erwarten war keine Argumente mehr zum eigentlichen Thema.


Um dein Ego zu stützen möchte ich hier mal für alle und ewig feststellen das du der intellegenteste und kompetentenste Teilnehmer in diesem Forum überhaupt bist.

Das müssen einfach alle Wissen. Mit den höchsten Sozialkompetenz und gesegnete Fachkompetenz, nicht nur hier, sondern ivermutlich n allen Lebenslagen. ich beglückwünsche dich zu einer Einzigartigkeit. Du hast das Bundesverdienstkreuz definitiv schon lange verdient.

Ich schaue zu Dir auf


[Beitrag von Just_music am 18. Feb 2026, 23:28 bearbeitet]
Just_music
Stammgast
#92 erstellt: 18. Feb 2026, 23:21
@rat666

da wirst du um einen persönlichen Test nicht herumkommen. Aber warum greifst du mit 1500 Euro so hoch ins Regal?

Nach deiner Definiton tut es auch ein Streamer für 199 Euro
love_gun35
Inventar
#93 erstellt: 18. Feb 2026, 23:45
Die Lautsprecher sind also ein Dali Clon, die mal 139€ gekostet haben, was ich raus gelesen habe.
Dazu ein Streamer für 20000€ und Stromreiniger für 1500€ usw

Wie schaut es da überhaupt aus mit der Raumakustik, Einmessung etc?
Denn ohne das ist der Rest sowieso sinnlose Geldausgeberei.
dialektik
Inventar
#94 erstellt: 18. Feb 2026, 23:47

Zaianagl (Beitrag #90) schrieb:
Der Prompt macht die Antwort.

Genau,
oder nach Pippi:
"Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt.
(...)
Drei mal drei macht sechs,
widewide wer wills von mir lernen?
Just_music
Stammgast
#95 erstellt: 18. Feb 2026, 23:48

Zaianagl (Beitrag #84) schrieb:
Seine LS sind ja schon ein Running Gag hier:

http://www.hifi-foru...5&postID=11317#11317

:D



Es ist clever ein geniales Konzept zu verfeinern und zu optimieren. Das haben uns mal die Japaner vorgemacht. Noch die Chinesen und später andere Nationen.

Was aus diesem Lautsprecher Konzept geworden ist spricht für sich selbst :


https://www.bemax-au...-13-Living-Voice.pdf
Just_music
Stammgast
#96 erstellt: 18. Feb 2026, 23:53

love_gun35 (Beitrag #93) schrieb:
Die Lautsprecher sind also ein Dali Clon, die mal 139€ gekostet haben, was ich raus gelesen habe.
Dazu ein Streamer für 20000€ und Stromreiniger für 1500€ usw

Wie schaut es da überhaupt aus mit der Raumakustik, Einmessung etc?
Denn ohne das ist der Rest sowieso sinnlose Geldausgeberei.



Es steht dir zu deine eigene Meiniung zu bilden.
love_gun35
Inventar
#97 erstellt: 19. Feb 2026, 00:01
Der link zeigt Lautsprecher mit Bauhaus Spanplatte als Korpus.
Bei 12000€ Lautsprechern.

Und es ist nicht meine Meinung, sondern steht in deinem Profil was du alles hast.

Also, wie sieht es aus mit Raum Akustischen Maßnahmen und Einmessung etc?
AusdemOff
Inventar
#98 erstellt: 19. Feb 2026, 00:54

dialektik (Beitrag #89) schrieb:
Auch die KI speist ihre Antworten aus allerlei Marketing und "Influencertum" Wer kontrolliert eigentlich die KI auf objektive Sachverhalte?
Schöne neue Zeiten für alternative Wahrheiten/Welten neben Tiktok und dem "Trumpf-Kanal"...

In der Planung und Umsetzung befinden sich gerade weitere Strategien der KIs zur Gegenprüfung der gefundenen Antworten.
Dies sind weitere Schritte zur Verfeinerung. Das, was wir heute sehen, ist erst der Anfang der KIen. In einigen Jahren werden
wir der KI mehr vertrauen können als heute. Auch Wikipedia durchlief diesen Prozess.
Wie gut auch immer eine KI sein mag, eine Gegenprüfung wird immer notwendig sein um sicher zu gehen das die gelieferten Informationen auch vertrauenswürdig sind.
AusdemOff
Inventar
#99 erstellt: 19. Feb 2026, 00:56
Nun, just_music, jetzt hätte ich aber eine Auseinandersetzung mit den Antworten der KI und meiner Gegenrede erwartet.
Kommt noch was?
Apalone
Inventar
#100 erstellt: 19. Feb 2026, 04:21

Just_music (Beitrag #53) schrieb:
.....Ihr wollt das nicht hören bzw. lesen, ist aber die Wahrheit. ...


Du behauptest nur, dass es die Wahrheit ist!
Dass du den Unterschied zwischen einer Behauptung und einem Argument NICHT kennst, hast du ja in der Tat mehrfach bewiesen...

und die zusammenhanglose Wiederholung des stupiden Jitter-Blödsinns macht es auch nicht besser.
Zaianagl
Inventar
#101 erstellt: 19. Feb 2026, 06:30

Just_music (Beitrag #91) schrieb:

Zaianagl (Beitrag #84) schrieb:
Seine LS sind ja schon ein Running Gag hier:

http://www.hifi-foru...5&postID=11317#11317

:D


das niveau was von dir zu erwarten war keine Argumente mehr zum eigentlichen Thema.


Um dein Ego zu stützen möchte ich hier mal für alle und ewig feststellen das du der intellegenteste und kompetentenste Teilnehmer in diesem Forum überhaupt bist.

Das müssen einfach alle Wissen. Mit den höchsten Sozialkompetenz und gesegnete Fachkompetenz, nicht nur hier, sondern ivermutlich n allen Lebenslagen. ich beglückwünsche dich zu einer Einzigartigkeit. Du hast das Bundesverdienstkreuz definitiv schon lange verdient.

Ich schaue zu Dir auf :hail


Ich weiß, der Stachel sitzt tief...

Und dass du mit Argumenten nicht umgehen kannst bzw dir offensichtlich nicht mal klar ist was das Wort überhaupt bedeutet hattest du in Vergangenheit längst mehrfach bewiesen. Durch komplette Hilflosigkeit und Unfähigkeit Inhalte im Konsens zu erfassen ist dein Umgang mit Argumenten immer der Gleiche: Konsequentes ignorieren. Die Reaktion hingegen, sollte doch mal eine erfolgen, ist jämmerliche Polemik auf Kindergarten Niveau.
Somit sind ernsthafte Argumente dir gegenüber vergebliche Liebesmüh. So auch hier, mal wieder.
Und nicht zuletzt deswegen verzichte ich inzwischen dir gegenüber idR darauf.
Noch gar nicht aufgefallen?


[Beitrag von Zaianagl am 19. Feb 2026, 06:57 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#102 erstellt: 19. Feb 2026, 06:52

Just_music (Beitrag #95) schrieb:

Zaianagl (Beitrag #84) schrieb:
Seine LS sind ja schon ein Running Gag hier:

http://www.hifi-foru...5&postID=11317#11317

:D



Es ist clever ein geniales Konzept zu verfeinern und zu optimieren. Das haben uns mal die Japaner vorgemacht. Noch die Chinesen und später andere Nationen.



War das die Antwort darauf als du zwischenzeitlich mal nachgefragt hast warum sie dich mit den Bastelbuden damals dermaßen abgezogen haben?
Clever, ja!
rat666
Inventar
#103 erstellt: 19. Feb 2026, 07:01

@rat666

da wirst du um einen persönlichen Test nicht herumkommen. Aber warum greifst du mit 1500 Euro so hoch ins Regal?

Nach deiner Definiton tut es auch ein Streamer für 199 Euro


Für 200€ wäre mir kein Gerät mit den geforderten Eigenschaften bekannt, außerdem finde ich den Eversolo ansprechend.

Nun zurück zu meiner Frage.
Wenn der Eversolo ein rauschfreies, jitterfreies und bitidentisches Signal ausgibt und über hochwertige DA Wandler verfügt, was soll dann klanglich darüber hinaus noch kommen? Was zeichnet den Innuos Musik Server in rein klanglicher Hinsicht gegenüber dem Eversolo aus?

Ich habe extra zur Master Edition des A6:gegriffen.

Alternativ bliebe noch ein Griff eine Stufe höher ins Regal zum A8, dessen Messwerte mehr als nur sehr gut sind (vom A6 Gen 2 Master sind mir keine bekannt, nur vom A6 Gen2).
Bei rein digitaler Ausgabe natürlich der bereits erwähnte T8 für knapp 1400€.

Wir sind bei allen Geräten von den Werten her weit jenseits der Hörschwelle.

Was mich wieder zu der Frage bringt, was macht der Innous rein klanglich besser?


[Beitrag von rat666 am 19. Feb 2026, 07:14 bearbeitet]
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