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Digital klingt nicht alles gleich !+A -A |
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Just_music
Stammgast |
#1
erstellt: 17. Feb 2026, 12:05
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Wenn ich nur das Thema Digital nehme seid ihr Holzohren Verschwörungstheoretiker !!! Wenn ich zum Beispiel die Firma Innuos nehme: Die haben mehr als 50 Mitarbeiter und ihre Produkte sind alles Musikstreamer/Server. Hier sollte es ja aus sicht der Holzohren bzw. der sieben Glorreichen keinerlei Unterschiede geben, da es sich um Nullen und Einsen handelt. Glaubt ihr ernsthaft, dass man ein Geschäftsmodell wie das der Firma Innuos mit 5 unterschiedllichen Geräten von 2200 Euro bis 40.000 Euro erfolgreich betreiben kann, wenn alle Geräte gleich gut klingen würden ? Das man mit reinem Betrug die Lohnkosten von 50 Mitarbeitern dauerhaft finazieren kann? Aus eurer Sicht lügt der Hersteller, Der Händler muss lügen, alle Testberichte müssten Betrug und gekauft sein und alle Kunden die diese teuren Geräte kaufen müssen ja anscheinde doof sein - und nur Ihr kennt die Wahrheit - ohne jemals selbst einen Wiim mit einem hochwertigen Server verglichen zu haben. Glaubt Ihr Verschwöhrungsteoretiker ernsthaft, dasss dieses Geschäftsmodell auf Basis eurer Vorstellungen funktionieren könnte? Nein, das könnte nicht funktionieren. Es gibt eindeutige klangliche Unterschiede zwischen den einzelnen Qualitätsstufen bei Innuos. Aber wenn ihr nur der Theorie alles besser weiß, ist halt auch nur bein Bessererei ohne Know how. |
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dan_oldb
Inventar |
#2
erstellt: 17. Feb 2026, 12:36
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Wow, der Beitrag der seit langem das größte Potential hat so richtig gegen die Wand zu fahren.
Das gebe ich gerne genau so an die Goldohrenfraktion zurück, ist doch diese die leider keinerlei Fakten zu bringen vermag. Dein Argument mit dem wirtschaftlichen Betrieb basierend auf Betrug: Zum einen sind die Hersteller in aller Regel so clever und bedienen sich Marketingsprache im legalen Rahmen; Innuos habe ich mir nicht angesehen, aber ich würde niemandem Betrug unterstellen der mich persönlich nicht betrogen hat oder bei dem es bewiesen ist. Fakt ist aber das es unglaublich viele Geschäftsmodelle und noch mehr Firmen gibt deren Geschäftsmodell einzig auf Betrug oder Wucher oder kreativem Marketing etc pp basiert, man also (deutlich) weniger Leistung erhält als eigentlich zu erwarten wäre.
Ich glaube nicht.
Da bin ich mir sehr sicher das ich keiner bin. In dem Segment "kreatives Marketing mit sau-teurem aber weitestgehend wirkungslosen Audio-Gerümpel" denke ich nicht das sich jemand mit oder gegen irgendwen verschworen hat, nur einige Leute sehr lukrative Geschäftsfelder entdeckt haben.
Natürlich, quasi die gesamte Modebranche oberhalb des mittleren Preissegments lebt davon. Teure Uhren, Weine, Delikatessen, Hostessen, ... Alles Bereiche in denen oberhalb eines gewissen Niveaus die Leistung nicht mehr mit dem Preis mithält. Und sehr, sehr viele Firmen sehr, sehr gut davon leben. Nochmal zu den Nullen und Einsen: Ich verarbeite mit meiner Firma einige Petabyte an Daten pro Tag. Die laufen durch das günstigste Glasfaserkabel das die Anforderungen erfüllt, und weisst du wie viele Daten wir am Tag verlieren oder verfälschen? Richtig, keine. Ein Hoch auf die Digitaltechnik bzw. darauf basierender, fehlerkorrigierender Protokolle. |
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Just_music
Stammgast |
#3
erstellt: 17. Feb 2026, 12:47
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Genau wie erwartet bist du nur einTheoretiker in Sachen digital Audio. Ist nix ernsthaftes gekommen. |
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dan_oldb
Inventar |
#4
erstellt: 17. Feb 2026, 13:09
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Ich habe dir ja auch nur aufgezeigt das dein gesamtes Argumentationskonstrukt welches auf der Annahme basiert das überteuerte Produkte keine wirtschaftliche Betriebsgrundlage wären hinfällig ist. Das ist in meinen Augen deutlich "ernsthafter" und substanzhafter als deine Beiträge bis hierher. |
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GüntherGünther
Inventar |
#5
erstellt: 17. Feb 2026, 13:19
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Kann mir mal irgendeiner von euch erklären, was dieses Thema mit Röhrentechnik zu tun hat? Alles, was mit Klang zu tun hat, ist doch ohnehin subjektiv und bis auf die physikalischen Größen (Klirr, IM, Rauschen, Ri usw) nicht messbar. Was wird sich dann beschwert? Die Hälfte der Klangbeschreibungen sind sowieso Voodoo. |
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Apalone
Inventar |
#6
erstellt: 17. Feb 2026, 13:39
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Oh Gott, auch hier der Plattitüdenkönig des Röhrenklangs aktiv. Mit derartiger Polemik
ist man natürlich weit weg von guter Argumentation... Ja sicher kann man das erfolgreich betreiben. Mit dem üblichen Geschwafel... |
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love_gun35
Inventar |
#7
erstellt: 17. Feb 2026, 14:35
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Hast du technische Beweise für deine Argumentation? Oder bist du auch nur Theoretiker? Und wenn's minimal anders klingen sollte, wen interessiert das bei Preisen von 40000€? Ok, es gibt Millionäre die ihr Geld für unsinnige Dinge ausgeben. |
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Hüb'
Moderator |
#8
erstellt: 17. Feb 2026, 14:37
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Nichts, weswegen ich das Topic gerade verschoben habe. Bitte wahrt den guten Ton. Danke. [Beitrag von Hüb' am 17. Feb 2026, 14:42 bearbeitet] |
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Silenced_Music
Ist häufiger hier |
#9
erstellt: 17. Feb 2026, 15:02
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Was ich mich in diesem Kontext frage: Wenn es tatsächlich signifikante Unterschiede zwischen DACs gäbe und diese über einen Blindtest – den wissenschaftlichen Goldstandard – beweisbar wären, müssten Hersteller dann nicht ein massives Interesse an einer medienwirksamen Durchführung haben? Eine solche Demonstration auf einer Messe wäre weder teuer noch aufwendig, aber marketingtechnisch extrem wertvoll. Dass bisher kein Hersteller diesen Beweis öffentlich angetreten hat, stützt die These, dass technisch korrekt konstruierte Wandler schlicht gleich klingen. Dennoch habe ich meinen eigenen Streamer wegen seines dreidimensionalen, natürlichen Klangs gekauft. Mein AVR streamt ebenfalls, und obwohl er im ‚Pure Direct‘-Modus ähnlich wirkt, fehlt ihm die Bühnentiefe, und er klingt heller. Ob das eine physikalische Realität ist oder eine psychoakustische Projektion meines Gehirns, bleibt offen – und das muss ich mangels Beweisen wohl akzeptieren. Stand jetzt sind Klangunterschiede bei Wandlern nicht wissenschaftlich bewiesen; der Umkehrschluss, dass es definitiv keine gibt, allerdings auch nicht. HiFi ist in der Anwendung oft keine reine Wissenschaft, sondern eine Frage der Erfahrung, und das sollte man akzeptieren. Nur so ist ein Austausch trotz unterschiedlicher Wahrnehmungen und Meinungen möglich. Wer allerdings auf der Suche nach Bestätigung oder dem ‚Rechthaben‘ ist, wird hier glaube ich nicht fündig. |
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Mars_22
Inventar |
#10
erstellt: 17. Feb 2026, 15:16
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Ich bin von Innuos wieder weg, und streame vom Mac aus, weil ich aus Erfahrung zu der Meinung gekommen bin, dass die Klangunterschiede, wenn es welche gibt, für mich nicht relevant sind. Wobei ich keinen 40k-Innuos gehabt habe, sondern nur einen für 6k. Aber ich verallgemeinere das Urteil, das für mich gilt, nicht, da mir bewusst ist, dass manche Klangunterschiede sich nur in extremen Höhen abspielen, die meine Ohren garnicht mehr wahrnehmen können. Andere mögen sich an Unterschieden in der Region sehr wohl ärgern. Dieselben Unterschiede gibt es auch bei DACs - Unterschiede, die vorhanden sind, aber für Normalos über einer garnicht so hohen Altersgrenze nicht mehr hörbar sind. So gesehen haben beide recht - die Puristen, die auf Unterschieden bestehen, und die, die sie für irrelevant halten und argumentieren: Die echten Unterschiede gibt es bei Raum, Lautsprechern, Kopfhörern. Da sollte man genau hinhören resp. Maßnahmen ergreifen. |
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Mars_22
Inventar |
#11
erstellt: 17. Feb 2026, 15:23
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dan_oldb hat definitiv etwas Substantielles gesagt, wenn er darauf hinweist, dass das letzte Quäntchen an Unterschieden astronomisch bezahlt werden muss. Wer noch andere schöne Dinge weiß, um sie mit seinem Geld zu machen, oder kein Millionär ist, wird was auf den 40kStreamer pfeifen und sich schöne Musik kaufen. Oder Wein dazu. Oder, ach |
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dan_oldb
Inventar |
#12
erstellt: 17. Feb 2026, 15:31
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Ich kenne die Produktpalette von Innuos nicht, und weiss entsprechend nicht was für ein Gerät du hast. Aber wenn ich mir den Nazare Streamer z.B. ansehe hat dieser keine analoge Ausgabe, also wird dort auch nichts von digital nach analog gewandelt. Entsprechend werden lediglich Bits ausgewertet und je nachdem welche Quelle und wohin und wie und überhaupt digital umkodiert. Es gibt daher (aktive Klangveränderung ausgenommen) für so einen Streamer überhaupt keine Möglichkeit Höhen von Bässen zu unterscheiden, dazu müsste der Datenstrom ganz anders analysiert werden. Und es gibt auch überhaupt keinen Grund (nochmal, ausser zur aktiven Klangverbesserung bzw. -anpassung) daran rumzufummeln. Bei Raumkorrekturen, Klangkurven/Equalizer, meinetwegen auch bei DACs, bei Röhren sowieso: Ja, da gibt es natürlich Unterschiede im Klang der herauskommt. Aber bei rein digitaler Verarbeitung von Datenströmen (und von nichts anderem reden wir bei Streamern) ist da kein Spielraum für "Änderungen in extremen Höhen" in unterschiedlichen Preisbereichen. |
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DB
Inventar |
#13
erstellt: 17. Feb 2026, 15:37
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@TE: Die Existenz eines Produktes sagt nichts über seine Sinnhaftigkeit aus. |
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macjigger
Stammgast |
#14
erstellt: 17. Feb 2026, 15:49
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wird dies der Thread sein, der das Thema endlich ein für alle Mal klärt? |
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Sal
Inventar |
#15
erstellt: 17. Feb 2026, 16:55
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Ist schon geklärt. Man hört den Unterschied nicht, man misst ihn. Schwank aus der HiFI-Geschichte: Nakamichi OMS-5 und 7, Preisunterschied für Fernbedienung und Kopfhörerausgang 1000DM. Der IC zur Fernbedienung war schon auf der Platine drauf, es fehlte nur der IR Empfänger - und natürlich die Fernbedienung. Selbst als überteuerte Ersatzteile, inklusive Vorderfront mit Zehnertastatur, kam man zum Nachrüsten auf 600DM. |
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Ano_Malie
Stammgast |
#16
erstellt: 17. Feb 2026, 17:03
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Hallihallo
Ernsthaft? Im leben nicht. ![]() Das kann jetzt wieder 1000+ Posts dauern bis die Moderation die Sache wieder beendet. Vielleicht sind aber inzwischen alle so gelangweilt, dass es sich von alleine bald tot läuft. Kommt immer darauf an, wer den Thread noch entert... ![]() An den TE: Glaubst du wirklich, irgendjemanden hier mit Argumenten überzeugen zu können? Und deine sind nicht einmal richtig gut... Ohne einen Quadrupelblindtest mit 824 Teilnehmern aus 150 Ländern fangen die gar nicht an, überhaupt zuzuhören. Und selbst dann wird´s schwierig. LG |
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Maxjonimus
Ist häufiger hier |
#17
erstellt: 17. Feb 2026, 17:29
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I'm Bereich HighEnd gibt es sehr viel, was seinen Preis nicht wert ist. Wenn ich da nur an die Akustikknete denke oder Blindstecker für nicht benutzte Steckdosen und andere esoterische Gimmicks, die ich vor Jahren auf der HighEnd Messe in Bremen begutachtet habe |
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rat666
Inventar |
#18
erstellt: 17. Feb 2026, 18:26
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Es geht nicht um die Wahrheit oder eine Verschwörungstheorie. Ein Geschäftsmodell ist solange erfolgreich wie die Kunden bereits sind Geld dafür auszugeben. Der Gegenwert ist höchst individuell und kann von "klar messbar" bis hin zu einem "guten Gewissen" sein. Wer kennst z.B. nicht das Waschmittel, dass eit 40 Jahren immer wieder noch weißer wäscht? Glaubt das jemand wirklich? Ist der Hersteller deshalb pleite? Im Bereich Highend ist es wie in vielen anderen Bereichen, das Limit ist schon lange erreicht und man muss kreativ werdeen um neue und "noch bessere" Produkte verkaufen zu können. Wenn ein digitales Gerät objektiv!! klangliche Unterschiede aufweisen sollte, dann ist es der analoge Teil des Gerätes, alles bis zum DA Wandler ist bei bitgenauer Verarbeitung zwangsläufig absolut identisch. Ebensowenig ist ein Digitalkabel technisch in der Lage den Klang im Sinne von breiterer/tieferer Bühne, mehr Klangfarben, weggezogene Vorhänge etc. zu verändern. Es ist dem Digitalkabel nicht mal möglich Einfluss auf das Rauschen und die Lautstärke zu nehmen. Fehlerhafte Digitalkabel fallen jedem durch Aussetzter, Plops, Artefakte oder durch Stille auf und sind somit klar erkennbar. Bei einer elektrischen Digitalverbindung kann man sich lediglich im schlimmsten Fall eine Brummschleife einfangen, bei einer optischen ist dies nicht möglich.
Ganz so hoch sind die Anforderungen dann doch nicht Auf eine Rücksichtnahme, ob das Gehörte auch technisch überhaupt möglich ist würde ich persönlich aber schon wert legen. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich der Fred entwickelt und bitte darum freundlich zu bleiben. [Beitrag von rat666 am 17. Feb 2026, 18:32 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#19
erstellt: 17. Feb 2026, 18:30
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Inwiefern ein Normalo tatsächlich Unterschiede zwischen Produkten hören, schmecken, riechen kann, sobald ein Preisschild entfernt ist, wurde doch oft getestet. Z.B. bei Wein. Solange der Preis bekannt ist, gewinnt der teurere. Ohne den Preis zu kennen und völlig allein gelassen, was andere externe Stimuli anbelangt, wie Form der Flasche , Gestaltung des Etiketts, etc., sind die meisten Menschen nicht mehr in der Lage den geforderten Preisunterschied herauszuschmecken. Teilweise wird sogar der günstigste als der beste angegeben. Daraus wird allgemein gefolgert, dass beispielsweise keine oder kaum Unterschiede vorhanden bzw. die menschlichen Sinne schnell überfordert sind aber auch, dass dann Kaufentscheidungen unterbewusst anhand anderer Gesichtspunkte getroffen werden. Auch hierzu gibt’s viele fachliche Abhandlungen. Übertragen auf den HiFi Bereich bedarf es also kaum das Goldohrentum zu bemühen, um den reichlichen Verkauf von sauteuren Geräten zu erklären. Hier geht es in 99% der Fälle definitiv um andere Gesichtspunkte als tatsächlich gehörte Unterschiede. Ganz banal werden hier in 99% der Fälle urmenschliche Bedürfnisse bedient, mehr nicht. Es wird hier teuer verpackter Glaube verkauft, den es in der Kirche an sich billiger gäbe. |
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rat666
Inventar |
#20
erstellt: 17. Feb 2026, 18:34
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Meine Kirchensteuernachzahlung widerlegt dein Argument |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#21
erstellt: 17. Feb 2026, 18:48
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Ok, ich korrigiere mich, anstatt billiger wähle ich günstiger. |
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love_gun35
Inventar |
#22
erstellt: 17. Feb 2026, 19:03
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Der TE hat einen Thread erstellt und meldet sich nicht mehr. Erlebt man ja ziemlich oft hier, gerade bei einem Thema das man nicht beweisen kann. |
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Zaianagl
Inventar |
#23
erstellt: 17. Feb 2026, 19:05
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Man sollte die Freds und Beiträge von @jm auf Seiten verlinken die sich mit dem Thema Dunning-Kruger-Effekt befassen. Deutlichere Beispiele zu finden wird schwer... |
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rat666
Inventar |
#24
erstellt: 17. Feb 2026, 19:12
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Jetzt warten wir einfach Mal ab, da wird schon noch was kommen von ihm. |
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Zaianagl
Inventar |
#25
erstellt: 17. Feb 2026, 19:41
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Außer "Argumenten" ähnlich derer im Eingangspost bzw Provokation und Polemik? Eher nicht. Es kann ja sein dass die Geräte der benannten Firma unterschiedlich klingen, dann ist das aber nunmal so gewollt (oder Unfähigkeit was Anständiges zu konstruieren). Das hat mit dem Thema "Digitalklang" an sich aber halt nunmal so gar nix zu tun. Und das ist die Schwierigkeit dem Kollegen das klar zu machen... Aber das ist ja nur die eine Hälfte der Medaille: So lange sich jemand wiederkehrend darauf beruft dass alleine die Tatsache dass jemand was macht oder irgendwie benennt gleichbedeutend mit Funktionalität ist, und dieses dann auch noch als allgemeingültiges Argument bewertet, wird eine konstruktive Diskussion nicht möglich sein. Er argumentiert beziehungsweise glaubt den Beschreibungen über dieses Wunderteil ja in gleicher Weise: https://www.justhifi.de/ahp-klangmodul-iv.htmlSehe da wie gesagt keine konstruktive Diskussions Ebene... PS: In Vergangenheit gab es in ähnlichen Freds einige wertvolle und kompetente bzw sachliche Beiträge die sich mit seinen Theorien oder Argumenten befassten. Diese wurden idR konsequent ignoriert oder mit Polemik "beantwortet". Es wäre erstaunlich wenn sich das nun ändern würde. Siehe Post #3. [Beitrag von Zaianagl am 17. Feb 2026, 20:02 bearbeitet] |
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DB
Inventar |
#26
erstellt: 17. Feb 2026, 21:39
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Nein. |
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hifi_raptor
Inventar |
#27
erstellt: 18. Feb 2026, 11:33
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Morgähn Mein Post ist gestern im digitalen Nirvana, mit dem Hinweis das der Thread geschlossen wurde, verloren gegangen. Nun gut. Dann in Kurzform :D. Wie nun schon zigfach beschrieben, die Digitaltechnik sorgt dafür das Daten unverändert bleiben und ohne Datenverlust verarbeitet werden. Ist und bleibt ein Fakt. Ist einem HiFi Freund zwar zuwider, aber ein schnöder Rechenknecht an einem DAC reicht als Zuspieler völlig aus. Weil das mir aber zu schnöde war, hatte ich einen Naim HDX. Wobei der natürlich für die Musikwiedergabe ordentlich gepimpt war Daran noch den nDAC und alles war perfekt.Also es gibt Gründe auf, auch zugegeben teure Gerätschaften zurückzugreifen. Mein aktueller Amp hat ein Blusoundmodul das die Musikfiles von NAS holt. Fertig! Der nDAC war zwar besser als der im M33 aber egal. Ist ja eher subjektiv. Normal habe ich nur Naim an meine Musik gelassen. Muss man halt ein bisschen investieren. Wenn ein Hersteller eine Produktkategorie in verschiedenen Preislagen hat, braucht es etwas zur Abgrenzung untereinander. Also hat der "Billigheimer" nur einen DAC Chip für beide Stereokanäle und das teurere Model pro Kanal ein Chip oder zwei u.s.w. Wie Preise für Geräte zustande kommt wissen wir nicht. Wem etwas zu teuer ist, kauft es halt nicht. So einfach ist das. Wer sich nun für das teurere Model entscheidet muss sich eh keine Gedanken über die Wiedergabequalität mehr machen. Sollte also bis zum Elektrotod ganz beruhigt Musik hören können. Da braucht es auch keine Blindtests mehr. Also aktuelle Wandler des Jahres 2025/26 sind nicht unterscheidbar. Warum eigentlich ist das so? Nun spätestens seit der Erfindung von MP3 haben wir gelernt das das Ohr / Hirn bei der Auswertung des Audiosignals selektiv vorgeht. In soweit viel Spaß beim Musik hören, egal ob mit 500€ oder 50k Teuronen. Ob etwas billig / teuer ist, ist eine subjektive Entscheidung. Einen schönen Tag noch P.S. Tablet Textassi macht mich fertig [Beitrag von hifi_raptor am 18. Feb 2026, 11:40 bearbeitet] |
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Sunlion
Inventar |
#28
erstellt: 18. Feb 2026, 12:05
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Der is ooch digital. Wat sachste nu? |
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hifi_raptor
Inventar |
#29
erstellt: 18. Feb 2026, 12:17
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Ganz simpel, mein Hirn arbeitet noch analog. Kann die Gedankengänge der Künstlichen Idiotie noch nicht sofort nachvollziehen. Erst nach viermaligen lesen. Gruß |
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Just_music
Stammgast |
#30
erstellt: 18. Feb 2026, 12:56
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Moin zusammen, ich hatte gehofft eine offene Diskussion mit meiem Anfangspost anstoßen zu könnn. Leider hat das nicht geklapp Dachte das der eine oder andere darüber nachdenkt ob es wirklich sein kann, dass ein Geschäftsmodell wie Innuos bzw. das Produkt Musik Streamer tatäschlich dauerhaft nur auf Basis von Hersteller Marketing, lügenden Händlern und gekauften Testberichten und den dazu notwendigen dummen Kunden funktioniern kann. Aber Ihr glaubt anscheinend, dass dies dauerhaft möglich ist.... Leider konnte ich anscheinend niemand zum logischen Denken anregen. Der Begriff Verschwörungsteoretiker passt daher schon sehr gut. Dann glaubt ihr das gerne weiter. |
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Zaianagl
Inventar |
#31
erstellt: 18. Feb 2026, 12:58
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Wieder mal weder Inhalte verstanden noch darauf eingegangen, somit: QED [Beitrag von Zaianagl am 18. Feb 2026, 13:01 bearbeitet] |
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Hüb'
Moderator |
#32
erstellt: 18. Feb 2026, 13:14
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Dazu scheint dessen Duktus allerdings nur sehr bedingt geeignet. Ein Übermaß an ruhiger Sachlichkeit, wie es sinnvoll wäre, wenn man das aufgerufene Thema denn ernsthaft sachlich würde diskutieren wollen, ist dem Eröffnungsbeitrag jedenfalls schwerlich zu entnehmen. ![]()
Du wiederholst hier eigentlich bloß deinen #1, ohne auch nur ein einziges Argument aufzugreifen. Gab ja da doch ein paar, auf die man hätte eingehen können.
Jau. ![]() Ich verschiebe das mal in die Plauderecke, als "Warnhinweis", dass hier keine ernsthafte Sachdiskussion zu erwarten ist... Nach #1 natürlich nicht wirklich überraschend. Aber man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. [Beitrag von Hüb' am 18. Feb 2026, 14:17 bearbeitet] |
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Steven_Mc_Towelie
Inventar |
#33
erstellt: 18. Feb 2026, 13:19
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Das funktioniert sehr gut, frag mal Gläubige verschiedener Religionen. Und der Versuch(wie ein gewisser Präsi aus den USA) die Tatsachen einfach umzudrehen funktioniert auch nicht, Du bist der Verschwörungstheoretiker, nicht die Leute, die auf Fakten/Tatsachen/Messungen zurückgreifen |
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love_gun35
Inventar |
#34
erstellt: 18. Feb 2026, 13:56
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Und wen interessiert die Firma Innuos? Und mit deiner provokanten Schreibweise noch dazu. Wie wenn alle blöd wären außer dieser Hersteller und ihre Jünger. So kommt das ganze nämlich rüber. Und du wiederholst dich ohne sachliche Argumente. |
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ZeeeM
Inventar |
#35
erstellt: 18. Feb 2026, 17:29
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Für manche ist das Ergebnis der Addition 1 + 1 von der Papierfarbe, Art und Beleuchtung abhängig. ![]() |
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Just_music
Stammgast |
#37
erstellt: 18. Feb 2026, 17:37
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mal was zum nachdenken: https://www.google.c...ACAA&sclient=gws-wiz https://www.google.c...AIAA&sclient=gws-wiz [Beitrag von Just_music am 18. Feb 2026, 17:41 bearbeitet] |
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Just_music
Stammgast |
#39
erstellt: 18. Feb 2026, 17:54
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inhaltlich ein sehr wertvoller Beitrag |
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Just_music
Stammgast |
#40
erstellt: 18. Feb 2026, 17:55
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hifi_raptor
Inventar |
#41
erstellt: 18. Feb 2026, 17:56
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Morgen @Just_Music Die Frage lautet eher was du persönlich für Schlüsse daraus ableitest! Ich weiß halt noch nicht worauf du hinaus möchtest. Gruß |
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Apalone
Inventar |
#42
erstellt: 18. Feb 2026, 17:59
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genauso wie der hier...
das dortige Gefasel ist seit mind. 25 Jahren erledigt! |
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rat666
Inventar |
#43
erstellt: 18. Feb 2026, 18:12
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Nun bekommt das Ganze ja zumindest doch noch eine Art "Argumentation". Natürlich ist eine Signalübertragung im Kabel immer analog (wenn man so will) und natürlich wird das Signal über die Leitungslänge hin schlechter,mleiser und verrauschter aber der Effekt ist nicht wichtig weil eben nicht das Musiksignal selbst sondern nur die digitale Kodierung davon übertragen wird. Somit muss das kodieren Signal am Empfänger einfach nur so gut sein, dass es fehlerfrei dekoriert werden kann, der DA Wandler erstellt daraus dann ein neues analoges Musiksignal. |
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Just_music
Stammgast |
#44
erstellt: 18. Feb 2026, 18:33
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Das ich recht habe und es Unterschiede bei ditalen Quellgeräten gibt. Das aber auch eine hochwertige Anlage notwendig ist diese Unterschiede hören zu können. https://www.google.c...gAgA&sclient=gws-wiz [Beitrag von Just_music am 18. Feb 2026, 18:33 bearbeitet] |
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flexiJazzfan
Inventar |
#45
erstellt: 18. Feb 2026, 18:35
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Ich habe mir mal die Website der Fa. Innuos angesehen, um die Alleinstellungsmerkmale der Geräte und deren Preis/Qualitätsunterschiede zu verstehen. Folgendes ist bei mir „hängen geblieben“. Es gibt dort zwei Bereiche: zum einen die Klangbeschreibung, zum anderen die technischen Informationen. Die Klangbeschreibungen sind verständlich mit den altbekannten Vokabeln der qualitätsvollen Widergabe wie „Detailreichtum“ oder „Raum um die Instrumente“ , „Rauschfreiheit“ etc. . Die technischen Informationen sind eine Anhäufung von Kürzeln und Bezeichnungen, die mir wenig sagen. Manches sind wohl einfach eigene Marketingvokabeln wie „prime USB“ . Zusatzartikel wie „ultra-tuned“, „industrial-grade“, „high-performance“ und „intelligent“ sehe ich da auch nicht als Information. Die beiden Bereiche, Klangbeschreibung und Technikbeschreibung, sind beide für sich genommen wohl „wahr“. Was mich interessiert, sind aber die Verbindungen der beiden Bereiche. Was bringt mir die „high-precision 3ppb 24MHz OCXO clock“ oder der „high performance NVMe PCIe drive“ oder die „New generation of Intel Core i3“ an Klang oder Ergonomie ? Wenn ich da auch noch eine Information von T+A zitieren darf, die mir imponieren soll: der „Doppel-Differential-Quadrupel Wandler bis zu 32 Bit/768 kHz“ , der immerhin mit dem Anspruch „kompromisslos“ verbunden wird. Was ist hier „State oft the Art“ und was ist „l’art pour l’art“ ? Was betrifft den Normalbetrieb, was sind Notlaufeigenschaften, was betrifft die Lebensdauer, wo ist die Ergonomie einzigartig ? Ich muss doch entscheiden wofür ich mein Geld ausgebe und was mir das wert sein könnte. Im Bereich der Highend Digitalkomponenten scheint mir hier der Ehrgeiz der Entwickler in Richtung Prozesstechnik oder Forschung zu gehen und hat offenbar mit der realen Präzision von Audioanwendungen nichts mehr zu tun. Erstaunlicherweise sind offenbar die Messgeräte wie Audioanalyzer, die ja besser als die zu messenden Audiogeräte sein müssen, nicht teurer als die Highend Hifi Gerätschaften ?! Gruß Rainer |
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love_gun35
Inventar |
#46
erstellt: 18. Feb 2026, 18:35
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Und wie hochwertig soll die Anlage sein? |
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Zaianagl
Inventar |
#47
erstellt: 18. Feb 2026, 18:41
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Jesus, DAS soll jetzt irgendwelche Beweise liefern? Sich evtl (auch) mal mit dem Thema KI näher befassen... https://www.google.c...sclient=gws-wiz-serp [Beitrag von Zaianagl am 18. Feb 2026, 18:42 bearbeitet] |
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flexiJazzfan
Inventar |
#48
erstellt: 18. Feb 2026, 18:43
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Ist es nicht so, dass die in Audioanlagen auftretenden Jitterkomponenten in der Regel von sog. PLL Schaltungen ausgeregelt werden. Es ist also hier wieder die Behauptung, dass die messtechnisch vorhandenen Probleme sich als vielfältig hörbare Effekte äußern - natürlich nur an wirklich guten Anlagen! Gruß Rainer |
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love_gun35
Inventar |
#49
erstellt: 18. Feb 2026, 18:45
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Deswegen fragte ich ihn, wie hochwertig die Anlage denn sein muss. |
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B-Bear
Stammgast |
#50
erstellt: 18. Feb 2026, 18:49
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Mal etwas zum lesen,wo die meisten Unterschiede herkommen. Ob es verstanden wird, wage ich zu bezweifeln |
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Apalone
Inventar |
#51
erstellt: 18. Feb 2026, 18:53
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Oh sicher, jetzt kommt die hochwertige Anlage ins Spiel. Das was du da behauptest (da keine Begründung vorhanden), ist seit zig Jahren ausgehebelt. Nein, wir steigen nicht noch mal zu dem Thema ein, da wirklich tausendfach widerlegt. Da kommt so ein Noob und plappert wieder Mal irgendwas nach... |
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rat666
Inventar |
#52
erstellt: 18. Feb 2026, 18:58
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Hi Rainer, Es handelt sich offenbar um einen Streamer auf PC Basis, ein Core i3 ist jetzt eher im unteren Preissegment angesiedelt. Ansonsten wird mit hochgenauen Quarzen geworben und schnellen SSDs (die im PC und Konsolenbereich Standard sind für für Audio nicht nötig) Raketenwissenschaft steckt da keine drin. Letztlich verkauft die Firma optisch und (bestimmt) haptisch hochwertige Geräte, die bestimmt über sehr gute Messwerte verfügen und klanglich einwandfrei sind. Ob jemand das Geld dafür in die Hand nehmen möchte oder sich etwas Günstigeres und klanglich vermutlich nicht Schlechteres kauft, bleibt jedem selbst überlassen.
Mich würde halt die Definition einer hochwertigen Anlage interessieren, woran macht man sowas fest, an der Marke, am Preis, an den Messwerten, am Fußwippfaktor? [Beitrag von rat666 am 18. Feb 2026, 19:02 bearbeitet] |
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Just_music
Stammgast |
#53
erstellt: 18. Feb 2026, 19:06
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Immer wieder wird das Argument nieder gemacht das eine hochwertige Anlage notwendig ist, um die digitalen Unterschiede hörbar zu machen. Ihr wollt das nicht hören bzw. lesen, ist aber die Wahrheit. https://www.google.c...AIAA&sclient=gws-wizMir ist klar, dass dies hier niemand lesen möchte und deswegen gleich wieder die alte Laier los geht. |
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