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Blade Runner 2049 (2017)

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Autor
Beitrag
Klas126
Inventar
#51 erstellt: 22. Feb 2016, 17:39
Also er ist ja nicht mehr der jüngste und ich glaube er hat auch viel mit Alien zutun. Ich denke das er das ja auch zuende bringen will. Ich hoffe halt das er einfach gefragt wird wie das ganze aussehen soll. Ist ein Produzent nicht genau dafür da ? Gut, wie die Schauspieler agieren dafür ist er nicht zuständig. Aber ich hoffe doch für alles andere, Story und Optik des Films.

Oder ist das ein bisschen zu blauäugig ?
Benares
Inventar
#52 erstellt: 22. Feb 2016, 20:07
Das kommt ganz darauf an, wie die Arbeitsteilung bei diesem Projekt aussieht. Ein Mitspracherecht hat der Produzent meistens, manchmal auch das letzte Wort oder zumindest ein Vetorecht. Im Normalfall aber ist der Regisseur der Hauptverantwortliche für alle wesentlichen Bestandteil des Films.
F3lix
Stammgast
#53 erstellt: 21. Apr 2016, 06:37

Production company Alcon Entertainment has decided – without specifying a reason – to move the film's release up from a planned January 18, 2018 release to October 6, 2017.


Quelle: empireonline.com
SFI
Moderator
#54 erstellt: 15. Dez 2016, 16:50
Der erste Trailer (01:38) erscheint in den nächsten Tagen!
human8
Inventar
#55 erstellt: 19. Dez 2016, 18:34

SFI (Beitrag #54) schrieb:
Der erste Trailer (01:38) erscheint in den nächsten Tagen!


Und hier ist er auch

https://m.youtube.com/watch?v=haXvp8M9Cog

und gefallen tut er auch .


[Beitrag von human8 am 19. Dez 2016, 18:39 bearbeitet]
RCZ
Stammgast
#56 erstellt: 19. Dez 2016, 19:41
Sehr geil!
Louis-De-Funès
Inventar
#57 erstellt: 19. Dez 2016, 21:26
Eher ein Teaser. Sagt so gut wie noch gar nix zum Film aus.
master030
Stammgast
#58 erstellt: 19. Dez 2016, 21:27
Hoffentlich wird Vangelis den Soundtrack produzieren.
SFI
Moderator
#59 erstellt: 21. Dez 2016, 18:51
Laut Villeneuve wird der Streifen r-rated sein.

@master030: Jóhann Jóhannsson ist für den Score verantwortlich.


[Beitrag von SFI am 21. Dez 2016, 18:53 bearbeitet]
Benares
Inventar
#60 erstellt: 22. Dez 2016, 17:21
Es ist eine halbe Ewigkeit her, dass ich Blade Runner sah, aber ich hatte ihn nicht als sonderlich beeindruckenden Film in Erinnerung. Deshalb habe ich mir gestern abend nochmal den Director's Cut angesehen.

Und ihr dürft mich gerne schlagen, aber ich fand meine Erinnerung vollkommen bestätigt. Zwar war der Streifen für die damalige Zeit visuell beeindruckend, mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und wies für den Science Fiction Film einige ungewohnt nachdenkliche und sozialkritische Elemente auf, aber trotzdem kann ich den Kult, der bis heute darum entstanden ist, nicht wirklich nachvollziehen. Der Film ist in eher gemächlichem Tempo gehalten und recht arm an Höhepunkten. Es gibt kaum Action und einige Schnitte sind so abrupt, dass man fast den Eindruck bekommt, dass kurz vor der Premiere nochmal wild umgeschnitten wurde, weil sich das Testpublikum beschwerte. Deckard ist auch nicht gerade ein Sympathieträger (er trinkt und zwingt Rachael mit Gewalt, ihn zu lieben) und tritt trotz seines propagierten Rufs als angeblich bester Blade Runner im Grunde genommen wie ein Verlierer auf, der im Kampf gegen die Replikanten eigentlich keine Chance hat und sie mit mehr Glück als Verstand zur Strecke bringt. Auch Vangelis Musik konnte mich nicht beeindrucken. Ich fand sie sogar ziemlich überbewertet, da man außer ein paar (heute leider billig klingenden) Synthesizer-Flächen im Hintergrund kaum etwas davon mitbekommt.

Was ich damit sagen will: Meiner Meinung nach ist das keiner dieser Filme, die so gut sind, dass keine Fortsetzung ihm jemals das Wasser reichen kann. Optische und visuelle Merkmale und Effekte kann man mit dem Können heutiger Hollywoodproduktion ohne Weiteres kopieren oder sogar besser machen. Wenn ein guter Regisseur es versteht, die charakteristische Atmosphäre des ersten Teils einzufangen und dabei dessen Schwächen zu vermeiden, kann daraus durchaus ein Erfolg werden. Und dass der Regisseur der richtige für den Job sein dürfte, hat er bei seinen bisherigen Produktionen ja schon gezeigt. Insofern sehe ich die Fortsetzung positiv und freue mich drauf.
kinodehemm
Inventar
#61 erstellt: 22. Dez 2016, 18:16
Moin

es ist das Recht eines jeden, nicht alle Filme zu verstehen oder gar gut zu finden.

Als der Film rauskam, war er aus meiner Sicht für dieses Genre revolutionär- vor allem seitens der Vielschichtigkeit, wie man den Film und seine Protagonisten verstehen kann.
Auch die einzelnen Charaktere fand ich neu und interessant - Pris könnte durchaus die Mama von Harley Quinn sein..
Bin aber auch PKDick und sifi-Fan, also nicht unparteiisch..

'Das Piano ' ist zB ein Film, den ich- obschon dieser Film auch hochgelobt ist, nach ner 3/4h aus -und niemals wieder angemacht habe..Trotz Harvey K und allem..
Gottseidank hat jeder seinen Geschmack..

Unsinnig finde ich nur Kommentare von Leuten, die sich heute einen 'Blade runner' oder gar 'Metropolis ' anschauen und dann über Tricktechnik oder Soundqualität maulen - oder die, die sich beschweren, das die Deustschen in WKII Filmen immer die Bösen snd..
Mr._Oizo75
Gesperrt
#62 erstellt: 22. Dez 2016, 18:37
Wie wir hier in meiner Gegend sagen: Bis zum offiziellen Deutschlandstart fließt noch ein haufen Wasser die Pegnitz runter.
Also abwarten und Sushi essen
Aimo
Stammgast
#63 erstellt: 23. Dez 2016, 08:27
Bin zu hundert Prozent bei dir @Benares.
RCZ
Stammgast
#64 erstellt: 23. Dez 2016, 10:21
So unterschiedlich können die Meinungen sein.
Den Hype um Blade Runner kann ich auch nicht ganz nachvollziehen, aber aufgrund seines Alters ist das, was damals auf die Leinwand kam, schon beeindruckend. Und die Musik fand ich Klasse zum Film/Genre. Ich hoffe, dass das auch im Neuen erhalten bleibt
Benares
Inventar
#65 erstellt: 23. Dez 2016, 11:31

RCZ (Beitrag #64) schrieb:
aufgrund seines Alters ist das, was damals auf die Leinwand kam, schon beeindruckend.



Wie bereits bemerkt erkenne ich die filmhistorische Bedeutung voll an und kann mir die Wirkung der Bilder im Kontext der damaligen Zeit gut vorstellen. Der Film versprüht auch einen unübersehbaren 80er-Jahre Charme und hat für diejenigen, die ihn damals im Kino oder auf VHS erlebten sicherlich auch einen großen nostalgischen Wert. Ich war damals noch etwas zu jung für Erwachsenenfilme im Kino (mein Lieblingsfilm war 1982 "Bernhard & Bianca" ). Das mag erklären, warum bei mir keine Faszination für das Werk aufkommen will. Andererseits sah ich auch die noch ein paar Jahre ältere Original-Trilogie von Star Wars nie im Kino und fühle mich trotzdem heute noch in meine Kindheit zurückversetzt, wenn ich sie sehe. SW spricht aber Kinder auch sicherlich deutlich mehr an als ein düsterer Replikantenfilm mit wenig Action und einem (zumindest im Director's Cut) offenen Ende.

Jedenfalls bleiben für mich Alien und Gladiator die besten Filme von Ridley Scott, die kann ich mir immer wieder ansehen.


[Beitrag von Benares am 23. Dez 2016, 11:34 bearbeitet]
Mr._Oizo75
Gesperrt
#66 erstellt: 24. Dez 2016, 15:07
Ich konnte dem Film Blade Runner früher nie etwas positives abgewinnen, ziemlich zähe Story und extrem in die Länge gezogene Kamera-Einstellungen.
Doch dann entdeckte ich irgendwann das PC-Spiel Blade Runner aus 1997 von den Westwood Studios. Ist alles schon eine Ewigkeit her, doch dieses Spiel war dermaßend spannend umgesetzt: eine dem Film angepasste, düstere Atmosphäre, intelligent gestaltete Rätsel und Figuren und obwohl die Grafik für heutige Verhältnisse ein Witz war, extrem unterhaltsam (es war ein Point-and-klick-Adventure), so dass ich mir den Film doch noch einmal anschaute. Und wieder, und wieder, und wieder....
Heute verstehe ich durchaus, dass es Leute gibt, die süchtig nach diesem Ridley Scott Meisterwerk sind!
dvdler64
Stammgast
#67 erstellt: 25. Dez 2016, 10:42
Ich habe den Film 1982 im Kino miterleben dürfen und es war ab der ersten Kamerafahrt durch die Neoncity unglaublich und innovativ.Das für die heutige Generation der Film nichts besonderes ist verstehe ich und die Reizüberflutung heutzutage eben gross ist.Ich (Baujahr 1964) war damals wie heute total begeistert vom Film und er gehört in jede Filmsammlung.
Archivo
Inventar
#68 erstellt: 27. Dez 2016, 12:23
Letzterem stimme ich (Jahrgang 1965) voll und ganz zu.

Blade Runner ist und bleibt mein most favourite movie of all times - was jüngere Leute durch das Action-Dauergeballer heutiger Blockbuster bei Blade Runner und ähnlichen Filmen als langweilig und zäh empfinden, sehe ich als angenehm, ermöglichen längere Einstellungen und insgesamt ein langsamerer Schnitt doch, besser in die zutiefst philosophische Thematik von Philip K. Dick einzutauchen.

Wer jedoch auf Transformers und ähnliche Machwerke steht, wird mit der originalen Blade Runner-Version nicht glücklich, das ist mir klar.


[Beitrag von Archivo am 27. Dez 2016, 12:23 bearbeitet]
Benares
Inventar
#69 erstellt: 27. Dez 2016, 15:00
Transformers kann ich gar nichts abgewinnen. Die Reihe steht für mich sinnbildlich für das Bild vom völlig anspruchslosen und verblödeten Zuschauer, der von jeglichem Tiefgang überfordert wird und ausschließlich auf visuelle Reize reagiert, das die Hollywoodstudios offenbar im Sinn haben, wenn sie derartige Machwerke in Auftrag geben.

Im Gegensatz dazu ist Blade Runner ein epochales Meisterwerk. Nur fesselt er mich nun mal nicht so wie viele Andere hier.

So wie mit Blade Runner geht es mir aber auch mit einigen anderen Filmen. Bestes Beispiel ist 2001: Odyssee im Weltraum. Visuell und stilistisch kann man den Film mit Fug und Recht als Stein der Weisen bezeichnen und folgerichtig beeinflusste er direkt oder indirekt so gut wie jeden Science Fiction Streifen der letzten knapp 50 Jahre. In Sachen Unterhaltungswert empfinde ich ihn aber geradezu als Schlag ins Gesicht des Zuschauers, die letzten 30 Minuten versteht selbst die Wissenschaft bis heute nicht. Ich brauchte drei Anläufe bis ich ihn unter Aufbietung aller Kräfte zu Ende sehen konnte, ohne dabei einzuschlafen - und danach war ich auch nicht schlauer.


Aber um den Bogen zurück zum Thema zu spannen: Gerade weil mich der erste Teil nicht begeisterte, sehe ich dem zweiten zuversichtlich entgegen. Ein gut gemachtes zeitgenössisches Sequel könnte ein Erfolg werden. Auch wenn dem sehr wahrscheinlich die Faszination des noch nie Gesehenen des ersten Teils fehlen wird, ist meines Erachtens doch genug Verbesserungspotential vorhanden, dass daraus kein zweites Matrix-Franchise wird.
Mr._Oizo75
Gesperrt
#70 erstellt: 27. Dez 2016, 15:23
Und ich dachte schon, jeder der unter 50 ist darf hier nicht mitreden
Ich sehe das ganz genauso @Benares. Nur weil ein Kubrick oder Scott draufsteht, sollte man nicht gleich in Extase verfallen!
2001 hatte so seine ganz spezifischen Eigenheiten und die wurden gottseidank durch eine ganze Reihe von späteren Filmen parodiert.
Jetzt kommen gleich wieder die Filmrentner zum Einsatz, die der Meinung sind eine Fortsetzung darf dies nicht und das nicht. Darauf gebe ich schon mal gar nichts. Wer heutzutage nicht weiß, wer Ryan Gosling ist und mindestens drei gute Filme mit ihm aufzählen kann, der kann sich den neuen Blade Runner auch sparen!
Klas126
Inventar
#71 erstellt: 27. Dez 2016, 17:58
Wir Filmfans, liebhaber, cineasten sollten uns nicht gegensteitig bekämpfen. Lasst uns lieber alle zusammen einen heiligen Filmkrieg gegen den Mainstream führen. Es ist doch Kraftverschwendung wenn wir uns, die wir uns eigentlich im großen und ganzen einnig sind mit solchen kleinigkeiten beschäftigen, wenn es um den erhalt der Filmkust geht. Später, wenn wir die welt gerettet haben können wir uns ja dann wieder kloppen.

Klas


[Beitrag von Klas126 am 27. Dez 2016, 17:59 bearbeitet]
Mr._Oizo75
Gesperrt
#72 erstellt: 27. Dez 2016, 18:34
Kein Einwand. Hab nur was gegen Leute, die großspurig ihr Baujahr kundtun und dann meinen, sie könnten besonders viel mitreden.
Ich bin da wie ein Köter von der Straße: Fliegt mir eine Gräte vor die Fresse, lauf ich daran vorbei, ist es ein T-Bone mach ich *hamm hamm*
Mankra
Inventar
#73 erstellt: 28. Dez 2016, 20:37

Benares (Beitrag #69) schrieb:
Transformers kann ich gar nichts abgewinnen. Die Reihe steht für mich sinnbildlich für das Bild vom völlig anspruchslosen und verblödeten Zuschauer, der von jeglichem Tiefgang überfordert wird und ausschließlich auf visuelle Reize reagiert, das die Hollywoodstudios offenbar im Sinn haben, wenn sie derartige Machwerke in Auftrag geben. .

Das ist schon sehr überheblich.....
Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Ich mag z.B. BladeRunner, hab ich als DC daheim, aber auch NoBrainer, wie Transformers (zumindest den ersten Teil, die Folge-Teile sind dann auch nimmer meins): Beamer an, Anlage hochgefahren, Popcorn und 2h entspannen.
Das Leben ist real genug
Archivo
Inventar
#74 erstellt: 29. Dez 2016, 21:54
Lieber Mr. Ouzo oder so,

die blinde Arroganz der Jugend steht Dir ausgesprochen gut zu Gesicht.

"Filmrentner"? Dass ich nicht lache. Ich könnte den Spieß auch umdrehen und meinen, dass Du Dir wohl schon allein wegen der Gnade der späten Geburt besonders cool und gut vorkommst.

Ich habe mein Geburtsjahr nur erwähnt, damit klar wird, in welchem Umfeld und Zusammenhang ich Blade Runner zum ersten Mal sah. Vielleicht darfst Du Dich dann auch mal in 20 oder 30 Jahren dafür rechtfertigen, einen Film gemocht zu haben, den Deine Kids zum Sterben langweilig finden.

Im Übrigen ist in meinem Fall Deine Schlussfolgerung "Nur weil ein Kubrick oder Scott draufsteht, sollte man nicht gleich in Extase verfallen!" vollkommen falsch.

Du arbeitest ziemlich geschickt mit vorausschauend manipulativen Unterstellungen - meines Wissens ist bis zu Deinem Posting niemand hier "in Extase verfallen", weil irgendwo "Kubrick oder Scott draufsteht". Es geht hier um Filme, Inhalte und Machart - und nicht um name dropping.

Auch Dein Statement, dass sich den neuen BR sparen kann, der Ryan Gosling nicht kennt und nicht zumindest drei gute Filme mit ihm nennen kann, strotzt nur so vor blasierter Arroganz.

Aber sei's drum: ich mag Lars und die Frauen - schon mal gesehen?
Joe_The_Man
Neuling
#75 erstellt: 30. Dez 2016, 13:41
Wieso reden eigentlich immer alle von Ridley Scott?

Immerhin ist der Regisseur des Films kein anderer als Denis Villeneuve, der ja schon mit seinen letzten Filmen wie Arrival, Sicario oder Prisoners beweisen hat, dass er Atmosphäre extrem gut rüberbringen kann. Das kann für Bladerunner ja nur bedeuten, dass hier hoffentlich ein düster, bedrückendes Werk entsteht. Ich hoffs zumindest, dass es teilweise ans Original rankommt.

Jetzt muss nur noch ein passender Score her...
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