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Farbstreifen bei schnellen Bildwechseln (DLP)

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Autor
Beitrag
Naddel81
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Mai 2007, 18:05
Hallo Community,

ich habe seit neuestem einen Viewsonic 506 DLP-Beamer und bemerke bei schnellen Bildwechseln und vor allem an hellen Flächen beim Augenzwinker-Test :), dass man die Grundfarben deutlich erkennen kann.

Liegt das an der Verkabelung (VGA hat sich bei mir als schärftes Bild erwiesen) oder an der DLP-Technik an sich?



Viele liebe Grüße,

Nadine
ForceUser
Inventar
#2 erstellt: 17. Mai 2007, 18:30
dasselbe...das augenzwinkern und schnelles umherschauen im Bild zu einem Farbenwirwar führt, ist mir auch bei den DLP Prokis bei uns im Kino aufgefallen...das sind tatsächlich die Grundfarben :Y) Bei LCDs sollt das nicht vorkommen, aber bei DLPs sehen es die einen, die anderen nicht...leider gehörst du dazu
(es liegt nicht an der Verkabelung, es ist die DLP Technologie)


[Beitrag von ForceUser am 17. Mai 2007, 18:31 bearbeitet]
Naddel81
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Mai 2007, 18:54
@ ForceUser:

danke für die Aufklärung. Ich verfluche meine 160%ige Sehschärfe und die blitzschnelle Aufnahme- und Verarbeitungsleistung meines Sehapparates

Naja, da wird sicher in Zukunft noch ne bessere Technologie kommen. Ist denn absehbar, dass die LED-Technik (die meines Wissens nach LCD ---> DLP) die nächste Evolutionsstufe bildet, eine deutliche Besserung diesbezüglich bringen wird? Also wirklich flüssige Farbwechsel?


MfG;

Nadine
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#4 erstellt: 17. Mai 2007, 19:06
Hi,

ich tippe mal bei deinem Modell auf ein

RGBW-Farbrad (Rot-Grün-Blau-Weiß-Segmente) mit 150Hz. Da sieht wohl jeder Regenbogen drauf. Das ist leider nichts für Filmmaterial. Damit gehen nur statische PowerPoint Präsentationen. Dafür ist das Gerät entwickelt. Tut mir leid, ist aber so.

Gruß Uli
Naddel81
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Mai 2007, 19:28
@ Uli,

ich dachte mir schon, dass es an der Frequenz oder Umdrehungsgeschwindigkeit des Rades liegen muss....

Schade, weil das Ding beworben wird als Videoprojektor fürs Klassenzimmer und Zuhause

Aus den Daten der Homepage kann ich nichts spezifisches rauslesen:

http://www.viewsonic...Viewsonic/PJ506D.htm

Hab ich mich verkauft ? (399 Euro im MediaMarkt) oder sind diese Regenbogen auch bei teureren Geräten zu erkennen?

naja, vielleicht hol ich mir in einigen jahren nen 3-chip dlp beamer (wenn die mal so wenig kosten wie momentan ein einsteiger dlp)


[Beitrag von Naddel81 am 17. Mai 2007, 19:47 bearbeitet]
FiRsT_WaVe
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Mai 2007, 00:58
Naja für 399 hast wohl einen zu niedrigen einstiegspreis gewählt, vor allem für dlp!

bin damals mit nem epson emp - s1 vor ca 3 jahren eingestiegen. Nun seit gut zwei monaten steht nen tw600 hier (auch von epson).

und mal davon abgesehen das die beiden schon preislich andere regionen haben (799 zu 1299 in meinem fall - neupreis)ist es auch eine veränderung des bildes um 100%!

ich hab mich ehrlich gesagt damals nicht mit lcd dlp oder deren bedeutung auseinander gesetzt! bin zwar nicht auf die nase gefallen, aber die "kästchen" (das problem - derivat auf das dlp farbband) waren schon nervig!

(der tw600 leistet hier viel besseres - zb sind die kästchen nicht mehr schwarz sondern gräulich und ca 10X kleiner )

Bei dlp wirds nicht anders sein das die qualität von 399 zu 2000€ wohl einen merklichen sprung machen wird.

Also entweder du gibst dich zufrieden damit oder du gehst umtauschen falls möglich.
Naddel81
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Mai 2007, 08:57
preislich wirst du da wohl recht haben. daher werde ich meinen billig-beamer die nächsten jahre ertragen und mir den preisfall der spitzenmodelle genau ansehen.
Signature
Inventar
#8 erstellt: 18. Mai 2007, 12:14

ist mir auch bei den DLP Prokis bei uns im Kino aufgefallen...

philipps23
Gesperrt
#9 erstellt: 18. Mai 2007, 12:26

Naddel81 schrieb:
preislich wirst du da wohl recht haben. daher werde ich meinen billig-beamer die nächsten jahre ertragen und mir den preisfall der spitzenmodelle genau ansehen.



hättest du dich mal lieber vorher hier im hifi forum informiert :-)

ich kann dich gut verstehen, habe auch mal so einen fehler gemacht. jetzt steht hier nen lcd. der scheint nach deiner theorie ja eine evulotionsstufe unter meinem zu sein...naja...meienr hat aber das bessere bild, ich guck immer gerne hdtv darauf und den ****** dlp seh ich auch nicht

hast trotzdem mein beileid...wie gesagt, mir ist das auch mal passiert
Naddel81
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 18. Mai 2007, 12:38
hatte auch vorher nen LCD. und farblich sind das schon unterschiede. die perfekte technologie gibts leider (noch) nicht. abstriche müssen gemacht werden.
meist sind das dann reaktionszeiten- oder farbbedingte abstriche.
ich denke, dass ein guter (3chip) DLP jeden LCD in die tasche steckt, daher die evoltionsskala.
philipps23
Gesperrt
#11 erstellt: 18. Mai 2007, 12:43
jo..solange man keinen rbe sieht und genug aufstellungsmöglichkeiten hat und solange einem die lautstärke nicht so wichtig ist

aber wir wollen hier nicht wieder grundsatzdiskussionen aufkommen lassen.

was hattest du denn für einen lcd? auch für 300 €?

in letzter zeit haben sich lcd schon verbessert, das fliegengitter sieht man (bei ausreichendem abstand) nichtmehr. alleine der verschleiß und der "schlechte" schwarzwert halten meiner meinung nach den lcd davon ab besser zu sein als ein dlp
Signature
Inventar
#12 erstellt: 18. Mai 2007, 13:09

Hab ich mich verkauft ? (399 Euro im MediaMarkt) oder sind diese Regenbogen auch bei teureren Geräten zu erkennen?

Bei teureren 1-Chip-Geräten wird ist der RBE stark reduziert. Auf einem Domino 80 habe ich beispielsweise noch nie RBE gesehen. Natürlich produzierenden teure 1-Chipper ebenfalls RBE aber dies passiert auf einem Niveau wo es IMO wirklich egal ist.


ich denke, dass ein guter (3chip) DLP jeden LCD in die tasche steckt, daher die evoltionsskala.

Die stecken derzeit jede andere Technologie in die Tasche, da es sich bei 3-Chip DLP-Projektionen um eine Ableitung der aktuellen Technik aus dem D-Cinema handelt. Bezahlbar ist dies aber für die meisten Menschen nicht.

Ultrateure HD2K-Kinoprojektoren haben übrigens keinen RBE, da sie grundsätzlich mit 3 Chips arbeiten. Aus diesem Grund die vielen Smileys in meinem letzten Post.

Gruß
- sig -
philipps23
Gesperrt
#13 erstellt: 18. Mai 2007, 13:11
vielleicht is das ja eher son dorfkino mit nem BenQ W100 oder so drin
Signature
Inventar
#14 erstellt: 18. Mai 2007, 13:31
D A S kann natürlich sein.
philipps23
Gesperrt
#15 erstellt: 18. Mai 2007, 13:35
mal ne kurze zwischenfrage (passt nicht zum thema ich weiß, aber ich will nicht zu jeder frage nen neuen thread aufmachen):

ich hab immernoch bei meinem bild einen horizontalen lila-purpurfarbenen streifen unten im bild. er erstreckt sich von links nach rechts bzw andersrum :-) aber eben übers ganze bild. er ist ca. 4 cm dick. was kann das sein? er war schon immer da soweit ich weiß. er stört eigentlich nur bei weißen oder grauen bildern, ist aber schon relativ deutlich zu sehen.

wisst ihr was das sein kann? der beamer steht auf dem dvdplayer und ist mit diesem direkt über yuv verbunden. desweiteren über hdmi an meinen pc. bei beiden ist der streifen aber zu sehen. ein antennenkabel ist nicht in großer reichweite (ca. 1 meter weg). receiver oder ähnliches habe ich nicht.
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#16 erstellt: 18. Mai 2007, 13:45
Hi Nadine,

passe nur auf. Das ständige Geblitze kann zu Kopfschmerzen oder/und Ermüdungserscheinungen führen.

Ich finde es eigentlich unverantwortlich, dass so etwas auch als Schulprojektor angepriesen wird.

Ich denke, dass wir und auch andere hier langsam in die "Pflicht" kommen, mal genauer drüber aufzuklären. Denn das ist unverantwortlich. Gerade bei Kindern.

3-Chip DLPs haben den Vorteil der Lichtausbeute bei guten Kontrasten. Nur fangen die Full-HD´s hier bei 40.000 Euro aufwärts an. Also brauchen wir hier nicht weiter diskutieren. Und in den nächsten Jahren braucht keiner denken, dass die Technik günstiger wird. Die Gesamtengine wird meines Wissens nur von einem Unternehmen entwickelt ( wenn SIM2 hier jetzt nicht selbst Hand anlegt.) Dann wären es zwei. Also mal schön vergessen. By the way. Es ist dann ein Drei-Chipper. Gut, kein RBE mehr. Jedoch kommen dann auch beispielsweise Konvergenzproblematiken in Spiel. Und was soll eigentlich so toll und so teuer an einem 3Chip Projektor sein.

Jeder LCD und jeder D-ILA ist ein 3 Chip Projektor. Mit allen Vor- und Nachteilen. Jedoch mit weniger Bildartefakten als bei Single-Chip DLPs (FalseContour, Banding, Dithering, Regenbogeneffekt etc.). die jedoch wieder andere Vorteile besitzen (mehr Plastizität siehe z. B. HC 3100.)

Alles klar?

Die LCDs werden im Preis-Leistungsbereich im 1080p Segment ganz klar die Nase vorn haben. Hier ist einfach mehr Potential. Das zeigen die letzten Jahre. Man holt mit sieben Meilen Stiefeln auf und die neue D6 Panel Generation ist kurz davor, hier DLP in vielen Belangen zu überflügeln. Wohl gemerkt, wir sprechen hier nun um 3-Chip LCD aus "anorganischen" Substanzen. Verbindet man 3-Chip mit HighEnd ( das ist eine Interpretationsfrage ), dann bekommt man nun Highend zu fantastischen Preisen. Ich denke die zukünftige Entwicklung wird hier noch einige Überraschungen mit sich bringen.

Gruß Uli
ForceUser
Inventar
#17 erstellt: 18. Mai 2007, 13:48

Signature schrieb:
.

Ultrateure HD2K-Kinoprojektoren haben übrigens keinen RBE, da sie grundsätzlich mit 3 Chips arbeiten. Aus diesem Grund die vielen Smileys in meinem letzten Post.

Gruß
- sig -


philipps23 schrieb:
vielleicht is das ja eher son dorfkino mit nem BenQ W100 oder so drin :D



naja, ich nehme nicht an das diese Prokis günstig waren...bei diesem Barco DP 90klick hab ich einige unerwünschte Farben gesehen ^^ aber ansonsten ist die Bildquali einfach unglaublich!!!

bin wohl überempfindlich


[Beitrag von ForceUser am 18. Mai 2007, 13:51 bearbeitet]
philipps23
Gesperrt
#18 erstellt: 18. Mai 2007, 13:56
@ uli

na das höre ich doch gerne! ein lcd ohne oder mit kaum spürbaren verschleißerschinungen!!! JUHUUUU!!! hoffentlich werden die nicht alzu teuer sein wenn mein z4 ausgedient hat .-)

@ ForceUser das war nur spaß


[Beitrag von philipps23 am 18. Mai 2007, 13:56 bearbeitet]
Signature
Inventar
#19 erstellt: 18. Mai 2007, 13:58

Die LCDs werden im Preis-Leistungsbereich im 1080p Segment ganz klar die Nase vorn haben.

Hallo Uli,
auch wenn ich bekennender DLP-Fan bin, muss ich Dir hier (leider?) rechtgeben. Ich selbst spiele mit dem Gadenken mir den HC5000 anzuschaffen, denn DLPs die ein sichtbar besseres Bild machen kosten derzeit einfach viel zu viel...

Der HC5000 ist übrigens der erste LCD, der mir persönlich gut gefallen hat.

Gruß
- sig -
philipps23
Gesperrt
#20 erstellt: 18. Mai 2007, 14:02
wow, was geht denn hier ab?

ich bin stolz auf euch!
ForceUser
Inventar
#21 erstellt: 18. Mai 2007, 14:04

philipps23 schrieb:
@ uli

na das höre ich doch gerne! ein lcd ohne oder mit kaum spürbaren verschleißerschinungen!!! JUHUUUU!!! hoffentlich werden die nicht alzu teuer sein wenn mein z4 ausgedient hat .-)

@ ForceUser das war nur spaß ;)


schon oke, ich fühlt mich nicht angegriffen

werde mir zu 99% ein LCD Beamer kaufen...aber erst nächstes Jahr...ich hoffe bis dann tut sich noch was bei der LCD Entwicklung


[Beitrag von ForceUser am 18. Mai 2007, 14:05 bearbeitet]
philipps23
Gesperrt
#22 erstellt: 18. Mai 2007, 14:07
ok gut

kann mir evtl. trotzdem jemand bei dem obengenannten problem helfen?

sonst mach ich nen neuen thread auf *droh*
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#23 erstellt: 18. Mai 2007, 15:48
Hi Phillips,

kannst du mal ein Bild machen. Es hört sich ja so an, als wäre was an den Polfilter nicht i.O....dann müsste dein Baby Richtung Service.

Versuch mal ein Bild hier einzustellen. Dann kann man sich mehr drunter vorstellen.

@signature: ...du weißt ja, dass ich ebenfalls ein DLP-Fan erster Stune bin. Uns alte Säcke holt wohl gerade ein wenig die gegenwärtige Realität ein.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#24 erstellt: 18. Mai 2007, 15:52
@uli

was macht denn so ein polfilter? wenns nicht schlimmes ist dann geb ich den nicht in den service, denn soooo schlimm isses nicht, nur etwas nervig.

ich versuch heute abend mal ein foto zu machen, dann stell ich das hier in den thread. es ist eben einfach ein verwaschen aussehender gradliniger streifen der sich von der einen zur anderen seite zieht.


[Beitrag von philipps23 am 18. Mai 2007, 15:53 bearbeitet]
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#25 erstellt: 18. Mai 2007, 16:22
Wir sind zwar mal wieder total off-topic , aber das ist bei uns ja schon Normalität.

hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisationsfilter

P.S. ..ich wette, du hattest schon mal Polfilter auf deiner eigenen Nase sitzen.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#26 erstellt: 18. Mai 2007, 17:24
kann man nicht rigendwie testen ob das daran liegt indem ich das bild verstelle, bzw den lensshift ausreize?
Z
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 18. Mai 2007, 19:27
Hi

Mit so etwas kenne ich mich nicht im geringsten aus, aber es interessiert mich schon. Deswegen habe ich ein paar Fragen.

Wie ist so ein Polfilter in einem Projektor eigentlich aufgebaut, dass eventuell Zeilen verfärbt werden?

Ich habe mal gelesen, dass die LCD-Panels Spaltenweise angesteuert werden, weshalb auch bei einigen Geräten Vertical Banding entsteht. Oder ist das von Panel zu Panel verschieden und es könnte möglich sein dass da eventuell in den bestimmten Zeilen das Grünpanel aussteigt?

@Philips23: Sind diese verfärbten Zeilen eigentlich absolut pixelgenau oder deckt sich die Verfärbung nicht mit dem Pixelraster?

Gruß,
Z
Z
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 18. Mai 2007, 20:09
Hi, Uli_von_Cine4home

[quote]passe nur auf. Das ständige Geblitze kann zu Kopfschmerzen oder/und Ermüdungserscheinungen führen.

Ich finde es eigentlich unverantwortlich, dass so etwas auch als Schulprojektor angepriesen wird. quote]


Das mit den Kopfschmerzen kann ich nachvollziehen. Manche Leute bekommen Kopfschmerzen, wenn sie z. B. bei der Arbeit vor einem klassischen Röhrenmonitor sitzen müssen. Die Dinger flackern ja schliesslich auch, wenn auch allgemein unter der durchschnittlichen Wahrnehmungsschwelle. Manche mögen da empfindlicher sein.

Weisst du über die DLP/Kopschmerz-Geschichte etwas Genaueres, also Studien oder so etwas in der Art? Interessant ist das Ganze schon.

[quote]Die LCDs werden im Preis-Leistungsbereich im 1080p Segment ganz klar die Nase vorn haben. Hier ist einfach mehr Potential. Das zeigen die letzten Jahre. Man holt mit sieben Meilen Stiefeln ...[/quote]

Ich möchte Dich mit meinem Post nicht auf die Palme bringen, sondern nur meine Sichtweise erklären...

Den Bogen von 3-Chip-Technologie auf die HighEnd-Schiene zu ziehen finde ich schon etwas gewagt. DLP ist eine ganz andere Technologie als die Flüssigkristallfraktion und ermöglicht es eben, mit nur einem Chip plus Farbrad ein farbiges und ansprechendes Bild zu erzeugen. Mit LCDs ist so etwas gar nicht machbar. Das DLPs fast ausschliesslich auf EinChipDesign aufbauen ist sicher auch TI zu verdanken, die ihre besseren DMDs bestimmt nicht gerade veramschen.

Mit dem Preis-/Leistungverhältnis bin ich absolut Deiner Meinung, jedenfalls für die nächste Zeit. Die Bildunterschiede zwischen DLPs und LCDs werden immer geringer bzw. die Qualität erreicht auch bei den günstigen einen erstaunlichen Level auch zu teureren Geräten. Trotzdem: den LCD, der mich im Vergleich zu einem DLP wirlich überzeugt hat, habe ich noch nicht gefunden. Aber mal schauen, ich lasse mich gerne überraschen und hätte auch nicht die geringste Angst davor, ins LCD-Lager zurückzuwechseln. Das Bild muss mir einfach nur besser gefallen.

Gruß,
Z
philipps23
Gesperrt
#29 erstellt: 18. Mai 2007, 21:14
so Z, jetzt mach ich extra wegen dir den beamer an :-)

...

also das mit dem photo klappt absolut nicht mit meinem handy...

nein richtig pixelgenau ist es nicht...im unteren bereich ist es stärker und wird zur mitte hin schwächer..wie gesagt der schreifen isr nur ca. 6 cm breit

naja hier dann doch nochmal ein handybild :-)

[img=http://img70.imageshack.us/img70/4323/070518210710ze9.jpg]

falls der link nicht geht

http://img404.imageshack.us/my.php?image=070518210710cl3.jpg


[Beitrag von philipps23 am 18. Mai 2007, 21:15 bearbeitet]
Z
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 18. Mai 2007, 21:28
Hi, Philips

Wie schon gesagt, ich bin kein Techniker, aber trotzdem interessiert. Und danke für die Mühe, auch wenn Du es für mich nicht hättest machen brauchen. Jemand wie Uli_von_Cine4home wird damit aber sicher schon etwas anfangen können.

Ob es am Bild liegt kann ich nicht sagen, aber ich sehe auf meinem Monitor keinen harten Übergang zwischen zu dem Streifen. Ausserdem scheint der Streifen wirklich den untersten Teil vom Bild zu betreffen.

Damit wäre die Frage von vorhin in Richtung verfärbte Zeilen erledigt. Ich hatte das völlig falsch verstanden. Ich dachte nicht, dass die untersten Bildzeilen verfärbt sind sondern Zeilen um unteren Bereich vom Bild, dass das Bild nach diesen verfärbten Zeilen wieder okay ist.

Gruß,
Z
philipps23
Gesperrt
#31 erstellt: 18. Mai 2007, 22:48
nein also die zeilen direkt sind nicht verfärbt...es verwäscht sich eben...an manchen stellen ist die verfärbung deutlicher und es schwächt dann nach oben hin ab.

wenn ich das bild kleiner mache, und somit die ausleuctung besser ist, sieht man es viel deutlicher!
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#32 erstellt: 19. Mai 2007, 09:29
Guten Morgen phillips und Z,

@phillips: Ist es genau der Balkenbereich bei 21:9 Filmen? Messe hier mal nach. Das sieht mir verdächtig aus. Des weiteren mache noch mal ein Foto bei weiß und bei IRE-Stufe 30% Grau.

@Z: Natürlich hast du recht. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Deswegen vermischen wir dieses in unseren Tests bei den Technologien auch nie.

Aber die Frage bleibt natürlich stets bestehen: Wo fängt High End an und wo hört es auf?

Bei der Aufstellungsflexibilität? Nein, denn da gewinnt LCD.

Bei Bildartefakten? Nein, da gewinnt keiner. Jedenfalls nicht wenn man 3-Chip LCD mit 3-Chip DLP vergleicht. Hier gehe ich von den D6-Panels aus.

Bei der reinen Aufzählung von Bildartefakten (sachlich) bei Single-Chip DLP gegen die D6-Panels gehts ebenfalls pro für LCD aus.

Bei der Lautstärke? Klare LCD-Führung. Mitsubishi HC 5000 ist hier momentan unschlagbar. Aber ist das High End?

Bei der Bildplastizität? Hier ist wie wir gezeigt haben, sowohl On/Off-Kontrast und/oder/in Kombi von beiden wichtig. Ganz klar ist hier ein Mitsubishi HC3100 vor einem z.B. Sanyo Z5. Und das in einem dedizierten schwarzen Heimkinoraum mit weitem Abstand. Geht man aber in ein hell reflektierendes Wohnzimmer, dann schwinden die Vorteile, da die Reflektionen enorm an Ansi-Kontrast kosten. Aber der Vorteil bleibt trotzdem, da auch der On/Off-Kontrast und der stärkere Punch bevorteilen. Was mich ebenfalls vor ein paar Wochen überrascht hat, dass ein Mitsubishi HC 5000 Ultra gegenüber einem Optoma HD81 oder ein Sony Pearl in punkto Schwarzwert klar die Nase vorn hat.

In punkto Licht? Hier spielt ein großer DLP ganz klar seine Vorteile aus. Wer richtig große Bilder sucht ( ab 4 Meter Bildbreite aufwärts ), der wird ganz klar Richtung 3-Chip DLP blicken. Ganz klarer Fall. Dieses Segment geht LCD noch nicht an. Hier geht man einfach sachlich von über 90% Leinwänden von unter 2,50 Meter Breite in der Praxis aus. Aber es gibt auch Modelle wie den Sanyo PLV-80, die einiges an Licht bringen können. Nur würde ich hier ebenfalls ganz klar einen DLP vorziehen.

Jo, Z, du siehst als Punch-Freak stehen ich hier momentan auch ganz schön in der Zwickmühle. Viele Dinge sprechen nun für LCD. Nur der DLP-typische Punch fehlt mir. Für mich sind übrigens eher Innovationen wie bei den Runco-Prokis sehr geil. Diese verfügen bei bestimmten Modellen AutoScope-Anarmorphoten, die sich automatisch in den Bildweg bewegen und die lästigen Cinemascope Balken entfernen. Dabei bündeln sie das Licht an die Stellen im Bild, wo man sie auch real braucht. Bei den Bildinformationen. Ich mache mir hier beispielsweise bei meiner Planung drüber Gedanken. Ein anderer macht dies nicht. So hat jeder unterschiedliche Prioritäten.

…aber es zeigt doch, dass sich einiges bei den Technologien tut. Und solange wir Qualitätssprünge sehen ( und das nicht auf Datenblättern ), bin ich eigentlich zufrieden. Mein eigenes Heimkino wird erst wieder im nächsten Jahr geplant, da ich einen Seitenanbau am Haus plane. Mal sehen, was da dann reinkommt.

Man merkt, es gibt ganz viele Vergleiche. Also, wo fängt High End an, und wo hört es auf. Wie ist es definiert. Ich denke und bin mir sicher, nur in den Köpfen der Menschen. Und dieses sind meistens eher emotional ausgerichtet. Genau wie die Werbung, die gedächtnispsychologisch darauf abzielt.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#33 erstellt: 19. Mai 2007, 12:34
@uli

das bild war bei weiß aufgenommen :-) ist nur ne handykamera, da erkennt man das nicht so gut. der streifen ist lila und ist wesentlich dünner als der 21:9 streifen.

mir fällt auf, wenn ich das bild maximal verkleinere, das es links und oben auch ein wenig zu sehen ist.

wenn ich das bild wieder riesig mache, dann erkennt man es nichtmehr so gut und beim normalen filme schaun merkt es kaum. nur eben bei einfarbigen flächen...

trotzdem irgendwie blöd...was kann das sein?

bei der graustufe 30% sieht man es kaum bis garnicht
Z
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 19. Mai 2007, 12:51
Hi


Wo fängt High End an und wo hört es auf?


Da hast du recht. Es ist eine Frage der Perspektive, wie Du schon gesagt hast. Ein HC5000 ist auf die LCDs bezogen IMHO durchaus HighEnd, während er es aber im Vergleich zu anderen Prokis meiner Meinung nach wieder nicht ist.

Für mich bedeutet der Begriff HighEnd bei Projektoren das technisch machbare in Sachen Bildqualität. wobei ich aber nicht der Meinung bin, HighEnd muss automatisch teuer sein. Der HD1 wäre für mich so ein Teil. Heftiges Bild, aber vom Preis her nicht abgehoben (auch wieder eine Frage der Perspektive )



Diese verfügen bei bestimmten Modellen AutoScope-Anarmorphoten, die sich automatisch in den Bildweg bewegen und die lästigen Cinemascope Balken entfernen. Dabei bündeln sie ...


Ich vermute mal, in Deinem HK wird dann etwas vergleichbares installiert werden, auch für zukünftige Prokis zu gebrauchen.

Gruß,
Z
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#35 erstellt: 19. Mai 2007, 16:19
Salve,

@phillips: Na dann tippe ich mal auf Shading. Farbwolken halt.

@Z: Also wenn das Budget es dann zulassen wird, dann wirst du wohl absolut richtig liegen. - CinemaScope ist so dermaßen geil, nur ist die Lösung mit einem AutoScope-Anarmophoten nicht gerade als günstig zu bezeichnen. Und da wird sich wohl auch in Zukunft nicht viel dran ändern. Aber ohne Auto-Funktion wird´s sicherlich machbar sein.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#36 erstellt: 19. Mai 2007, 16:23
@uli

ich denke nicht das ich nach 300 stunden shading in form von einer gerade horizontalen linie hab
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#37 erstellt: 19. Mai 2007, 21:17
Hi philipps,

arrgh, du machst es einem aber wirklich nicht einfach. Du schriebst doch:


mir fällt auf, wenn ich das bild maximal verkleinere, das es links und oben auch ein wenig zu sehen ist.


...also auch oben. Dann wette ich auf Shading. Ist es denn unten genau auf einer Pixellinie abgeschlossen?

Shading hat übrigens nicht viel mit der Stundzahl zu tun.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#38 erstellt: 20. Mai 2007, 05:13
@uli

nein unten ist es nicht auf einer pixellinie abgeschlossen..es ist wie gesagt nach oben hin immer weniger, aber farbwolken sind echt definitiv nicht
otheo
Stammgast
#39 erstellt: 20. Mai 2007, 17:13
Moin,
ich habe eine DLP, aber wenn doe LCD so gut bleiben, wie zu Testbeginn, dann stünde einem LCD nicht mehr viel im Wege.

Und eine Frage an Uli:
Aber sind jetzt alle Filder "anorganisch" oder gibt es trotzdem noch "organische Bestandteile die der Alterung unterworfen sind? Ich hab da mal so was von einem gehört, der Fachmann ist/sein soll.

Und warum gibt es von LCDs keine Langzeittests, bei Automagazine machen die doch auch einen 100.000 km Test/Check. Wär doch mal was, die neuen LCDs jeden Tag 3 Std laufen lassen und ab und zu mal nachmessen oder?

Es soll ja jetzt schon JVCs mit Shading geben. (Ich weiß, die sind keine LCD)

Wenn ich ein Gerät kaufe, dass beim Kauf kein sichtbares Shading aufweist, möchtige ich dies auch noch in zwei Jahren so haben. Eigentlich müsste das auch auf den Geräten stehen. Z.B.: Achtung bei längerem Gebrauch können Farbflecken im Bild auftreten

Und zum Ausgleich für DLP: Achtung bei manchen Menschen können durch Farbblitze gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten. Das steht auch auf Computerspiele.

Gruß
Otheo


[Beitrag von otheo am 20. Mai 2007, 17:19 bearbeitet]
philipps23
Gesperrt
#40 erstellt: 20. Mai 2007, 17:42
es gab mal irgendwo einen langzeittest für nen lcd...da hat man gesehen wie die bildqualität immer schlechter wurde...
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#41 erstellt: 20. Mai 2007, 20:33
Jo, DLP hat mal so eine Studie veröffentlicht. Da gings um DLP hurra, LCD buaääh

Naja, ob das so seriös war/ist. Ich denke du hat recht, hier kann LCD langsam mal mit seinen D6 Panels eine kleine "Retoure-Kutsche" starten.

@otheo: Das war übrigens ein sehr guter Tipp. Ganz im Ernst, ich werde das glaube ich mal den LCD-Herstellern vorschlagen. Ich halte ebenfalls viel von Langzeittests. Ich denke, dass es jetzt generell bei den D6 Panels dank der anorganischen Substanzen keinerlei Probleme mehr geben wird. Warten wir es mal ab.

Gruß Uli
Z
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 20. Mai 2007, 23:03
Hi


Achtung bei manchen Menschen können durch Farbblitze gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten.


Das lese ich hier immer mal wieder. Gibt es dafür irgendwelche Quellen oder so (kein Voodoo!!!)? Ich halte das nämlich für Mumpitz.

Gruß,
Z
philipps23
Gesperrt
#43 erstellt: 21. Mai 2007, 00:09
naja doch, ich denke meine geschichte kennst du schon...ich sag nur eimer...
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#44 erstellt: 21. Mai 2007, 00:54
Hi Z,

ich persönlich haben noch keine Macken von DLP mitbekommen. ...ich kenne jedoch Leute die Kopfschmerzen bei DLP-Projektionen bekommen. Ebenfalls Müdigkeitserscheinungen. Das gibt es in der Tat. Aber es gibt keinerlei Studie in Bezug auf Langzeitschäden etc.

Des wegen bleibt die Theorie in die Praxis umgesetzt ganz einfach. Wer Probleme mit Regenbogeneffekt hat, lässt die Finger davon.

Was ich nur meinte ist, dass ich beispielsweise keine DLPs mit 5-Segment-Farbrädern (RGBWeißGelb) in Klassenzimmern in Schulen einsetzen würde. Hier ist einfach die Gefahr bei 20-30 Schülern zu hoch, dass diese durch den RBE beeinträchtigt werden können.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#45 erstellt: 21. Mai 2007, 00:59
@uli

ist zwar wieder offtopic, aber haste eigentlich schonmal 3d shutterbrillen ausprobieren können?
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#46 erstellt: 21. Mai 2007, 01:09
Hi phillips,

wann sind wir mal nicht OT.

Die Firma ELSA war ja mal in Aachen ansässig. Zu dieser Zeit habe ich mal deren Brille ausprobiert. Das Resume war ziemlich ernüchternd.

Allerdings habe ich mal 3D-Fotografien auf der Großbildleinwand genießen dürfen. Thema Polfilter vor den Augen ( LOL ). Das war so dermaßen fett. Ich muß aber zugeben, dass ich in keinster Weise ein Experte auf diesem Gebiet bin. User only...

Gut´s nächtle
Uli
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#47 erstellt: 21. Mai 2007, 01:15
Hi phillips again,

ich denke diese gefundene Beschreibung eines User passt hier ganz gut:

Shutterbrillen sind heute gängig bei manchen Computerspielen. In den Brillen sorgen elektrisch steuerbare Flüssigkristalle für die Verteilung der Bilder auf beide Augen, gesteuert durch die Grafikkarte. Die effektive Bildfrequenz eines Monitors wird dabei leider halbiert, und es kann zu Flimmern kommen, zumal wenn die Brille nicht flink genug ist. Es kann nach kurzer Zeit zu Kopfschmerzen kommen, und wenig später tritt der Wahnsinn ein ;-)

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#48 erstellt: 21. Mai 2007, 01:20
@ uli

ich meinte eher sowas...

http://cgi.ebay.de/I...Z42556QQcmdZViewItem

ich habe mir überlegt ob man son teil nicht irgendwie an nen beamer anschließen könnte..

wär doch mal ne idee...

es gibt spezielle filme die auf diese 3d filme ausgelegt sind, anders wie bei pc spielen wo das 3d signal einfach nur "vorgetäuscht" wird.


[Beitrag von philipps23 am 21. Mai 2007, 01:21 bearbeitet]
Uli_von_Cine4home
Stammgast
#49 erstellt: 21. Mai 2007, 01:31
Hi phillips,

...und du hast noch weniger Plan von der Geschichte wie ich. ...genau so´nen Quatsch machte das ELSA-Ding auch. Und genau darauf zielte meine gezogene Meinung eines User ab.

Lese doch mal in der ebay Anzeige:


Für PAL und NTSC (50/60 Hz) Fernseher sowie Röhrenprojektoren. (geeignet)


...also was steht da. Hmmm, merkste was? Also nix für dich. Ansonsten bilden und jetzt schlafen.

Gruß Uli
philipps23
Gesperrt
#50 erstellt: 21. Mai 2007, 08:51
naja ich weiß ja nicht, vieleicht gibts ja irgendwelche tricks oder konverter wie es noch funktionieren könnten. denn: "nichts ist unmlgich" odeR?
Signature
Inventar
#51 erstellt: 21. Mai 2007, 10:14
Hi Uli,

CinemaScope ist so dermaßen geil, nur ist die Lösung mit einem AutoScope-Anarmophoten nicht gerade als günstig zu bezeichnen.

Finde ich auch. Ich behaupte sogar, dass mit einem 21:9-Setup "Kino" erst richtig los geht.

Vielleicht könnte C4H günstigere Anamorphoten testen. In China gibt es z.B. einen Isco-Klon, der inkl. Stativ gerade mal $300,- kostet. Ferner werden fertige Prismen für unter 100,- EUR angeboten, die man nur noch in ein Selbstbaugehäuse einsetzen muss. Die Qualität dieser günstigen Lösungen würde mich erheblich mehr interessieren als Berichte über Anamorphoten, die x-tausend Euro kosten.

Gruß
- sig -
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