Ältere Lautsprecherchassis - irgendwie verwenden?

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Pimok
Stammgast
#1 erstellt: 26. Mrz 2008, 12:14
Ich habe für wenig Geld einige Lautsprecher bei Ebay geschossen, welche ich eigentlich nur zum probieren gekauft habe. Nun kam es aber so, das 4 dieser Boxen doch durchaus nach guten Breitbändern aussehen, weswegen ich mir überlege, diese sinnvoll einzusetzen. Allerdings habe ich, was Lautsprecher angeht, ungefähr soviel Ahnung wie Microsoft von Betriebssystemen

Daher erbitte ich eure Hilfe, sind die Teile sinnvoll verwendbar? Wenn ja, was sollte ich damit machen (bezüglich Gehäuse etc.)? Beschallen würde ich damit mein kleines 15m² Zimmer, also nix großartiges.

Im Anhang mal 2 Fotos von besagten Lautsprechern. Jeweils einer abgelichtet, ein Zweiter, identischer von beidne Varianten liegt noch hinter mir.



JesusCRamone
Stammgast
#2 erstellt: 26. Mrz 2008, 12:22
Hab zu dem RFT L 2901 auch schon mal etwas gesucht:

L 2901

Nennbelastbarkeit 15 Watt, Max 30 Watt

Impedanz 4 Ohm

Kennschalldruckpegel 89 dB

Übertragungsbereich 35 -9000 Hz

Gesamtgüte 0,8

Mech. Güte 3,0

Äquivalentvolumen 35 L

Hier waren sie verbaut http://ifatwww.et.uni-magdeburg.de/~madaus/boxentext/kb9301t.html

Bei der Güte könnte man mal über offene Schallwand nachdenken, so ca. 130x30 (SOS nach timo_bau) oder auch kontrollierte Undichtigkeit mit Sub.

-Micha


[Beitrag von JesusCRamone am 26. Mrz 2008, 12:23 bearbeitet]
martinthali
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Mrz 2008, 19:48
N'Abend zusammen,

den L 2901 kann ich höchstens als Tieftonpart ein einem fast empfehlen. Der hohen Güte wegen ein nicht zu kleines Gehäuse - der hatte in seinem ursprungsort nur magere 12 l viel zu wenig für ihn. Mein Tipp: mind. 30 - 40 l dann hörst du auch tiefere Töne, zumal er von seiner Auslenkung her hart im Nehmen ist. Ach ja TML könntest du auch versuchen... viel Holz aber möglicherweise auch mehr Spaß
Grüße
Martin
Pimok
Stammgast
#4 erstellt: 26. Mrz 2008, 20:38
Bitte nochmal für Anfänger, bei euren Erklärungen verstand ich jetzt lediglich Bahnhof. Die Idee einer Schallwand hatte ich auch schonmal gehabt, allerdings würde sich aus optischen und Platzgründen eher eine feste Box anbieten.
doctormase
Inventar
#5 erstellt: 26. Mrz 2008, 23:56
hallo!

das bisher gepostete kann ich bestätigen. ich habe selbst ein paar dieser tieftöner. gemessene tsp: güte um 0.8, ä-vol 30-35liter, reso 50-55hz.
ich würde sie in 40liter gehäuse mit 820µF vorkondensator stecken. die teile haben übrigens einen ziemlich guten wirkungsgrad.
über die breitbänder kann ich nichts sagen, würde allerdings keine wunder erwarten.
aber viel grundlegender: hast du jemanden in deiner nähe, der messtechnik besitzt und dir helfen würde?

beste grüsse!
dr.m
Pimok
Stammgast
#6 erstellt: 27. Mrz 2008, 00:34
Hi,

nein, einen 'Experten' bzw jemand, der Ahnung davon hat, habe ich leider nicht in meinem Bekanntenkreis
detegg
Inventar
#7 erstellt: 27. Mrz 2008, 02:06

JesusCRamone schrieb:
--- könnte man mal über offene Schallwand nachdenken, so ca. 130x30 (SOS nach timo_bau)

.. kein Witz, Micha´s Tip ist ernst gemeint!

Wenn Du zwei "Bretter" (130x30cm) stellen kannst, versuche das mal!
Den "Kleinen" oben quer und auf Ohrhöhe. Einen > 4,7µF-Kondensator (keinen bipolaren Elko - sondern MKS, MKT o.ä.) als "Frequenzweiche" davor - und erstmal hören. Der "Große" gehört direkt darunter.

Gruß
Detlef
doctormase
Inventar
#8 erstellt: 27. Mrz 2008, 02:28
uhhh, detlef,

vorsicht! der tmt geht ab ~1.5khz in fiese zappelei über.
vielleicht lieber erstmal den bb allein auf klangliche tauglichkeit prüfen?
den tmt kann ich nur saftig beschaltet empfehlen.

beste grüsse!
dr.m
detegg
Inventar
#9 erstellt: 27. Mrz 2008, 03:04

doctormase schrieb:
vorsicht! der tmt geht ab ~1.5khz in fiese zappelei über..... den tmt kann ich nur saftig beschaltet empfehlen.

... gerade mal nachgeschaut - nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Der RFT L 2901 und der BB passen nicht wirklich zueinander. Zum RFT passend sollte es in einer 2-wege Variante div. Hochtöner geben - der alte BB könnte in einer offenen Schallwand sehr gut funktionieren, aber es fehlt das TT_Abteil. Die Ideen von Martin (FAST) und Mathias (40L-CB) für den RFT sind gut.

Gruß
Detlef
matsumoto
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 27. Mrz 2008, 03:09
kann man den kleinen BB nicht tief genug ankoppeln (1K?) an den RFT, oder ist das zu viel verlangt, von der ovalen Schönheit?


Den "Kleinen" oben quer und auf Ohrhöhe.


warum quer?

mfg
detegg
Inventar
#11 erstellt: 27. Mrz 2008, 03:22

matsumoto schrieb:
warum quer?mfg

... wg. breit ?

Quatsch, passt dann bei OB auch nicht
LineArray
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Mrz 2008, 18:58

matsumoto schrieb:
kann man den kleinen BB nicht tief genug ankoppeln (1K?) an den RFT, oder ist das zu viel verlangt, von der ovalen Schönheit?


Den "Kleinen" oben quer und auf Ohrhöhe.


warum quer?

mfg


Hallo,

dummerweise weiss man nicht, wie es mit dem Wirkungsgrad des bb bestellt ist oder habe ich da was verpasst ?

Ich würde ein FAST daraus bauen, den bb auf Ohrhöhe und
zwar auf jeden Fall v e r t i k a l !!!

Dann den TT in Bodennähe auf die offene Schallwand.
Diese kann dann im unteren bereich sogar recht tiefe
Flügel bekommen, die nur so hoch gehen, dass sie die rückwärtige Abstrahlung des bb nicht behindern.
Die Flügel bilden gleichzeitig einen Ständer und
eine Art U-Frame. Bodennähe und Flügel unterstützten
den Tiefbass ungemein.

Trennfrequenz 100 - 300 Hz, 6 db Filter, Kernspule aus Kostengründen, über Kondensator zum bb müsste man aus Kostengründen reden. Evt. Elektrolyt mit Folienkondensator
parallel schalten.

Alternative: Bandpass für den TT. Gar keinen
elektrischen Tiefpass oder nur eine kleinere Spule die den Mitteltondreck, der aus dem Reflexkanal abgestahlt wird ausfiltert. Open Baffle mit Breitbänder obendrauf.

Aber wie soll man den ganzen Gulasch dimensionieren,
wenn man so wenig über die Chassis weiß ?
Eine Impedanzkurve wäre schön.

Für geringe Ansprüche an die Pegelfestigkeit, kann man
den bb auch erst mal fullrange laufen lassen.
Dann wickelt man als Tiefpass für den TT solange Draht auf
einen alten Ferritkern bis es sich vernünftig anhört.

Das Ding kann ganz gut werden, wenn nicht sollte es
billig gewesen sein ...

Hör Dir doch den bb erst mal auf einer offenen Schallwand
an. Ist die Qualität ok ? Sind beide bb in gutem Zustand ?

Wenn Du beide Fragen bejahen kannst, dann geht's weiter.

http://www.dipol-audio.de
matsumoto
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 27. Mrz 2008, 19:08
moin,

ich habe einen (optisch) sehr ähnlichen BB, ein Telefunken wenn ich recht erinnere. Wie auch dieser hier, hat der keine Sicke bzw. eine Papiersicke. Mein Telefunken hat auf jedenfall
eine fs von knapp 170Hz. Ich "schätze" bei besagtem Teil hier, wird das recht ähnlich sein - womit eine Trennfreq. zwischen 100-300Hz recht gewagt erscheint. Naja, ab 300Hz aufwärts könnte realistisch sein. Aber alles nur Vermutungen.

mfg
Pimok
Stammgast
#14 erstellt: 28. Mrz 2008, 18:57

LineArray schrieb:

Hör Dir doch den bb erst mal auf einer offenen Schallwand
an. Ist die Qualität ok ? Sind beide bb in gutem Zustand ?

Wenn Du beide Fragen bejahen kannst, dann geht's weiter.


Wie gesagt, Schallwand kommt aus Platztechnischen Gründen nicht in Frage, mein Zimmer ist sehr klein und vollgestellt, weswegen ich Platz für eine Schallwand hätte, aber Mono ist irgendwie etwas veraltet
Aber die zweite Frage kann ich bejahen, beide sind optisch in einem guten Zustand.
martinthali
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Mrz 2008, 22:55
N'Abend Pimok,

wenn du dir mal eine Box aus DDR-Zeiten mit deinem Tieftöner ansehen willst schau mal unter wewewe.rft-hifi.dä nach - dort in der linken Spalte auf "Hifi-Boxen" klicken und in der Foto-Auswahl auf die "B-9301" bzw. aufs Foto klicken.
Dort findest du auch eine Schaltungsvariante für ne Frequenzweiche.
Aber:
1. Würde ich zu den empfohlenen 20L mind. 10, besser 20L hinzufügen (wenn du den Platz hast)
2. dein kleiner Hochtöner/Breitbänder weicht vom dort verwendeten ab, weil er a) rückseitig nicht geschlossen ist (und deshalb ein eigenes Gehäuse braucht - 1L müsste aber auch hier reichen) und b) hab ich keine Ahnung wie er sich an der Frequenzweiche verhält.

Ausprobieren würd ichs trotzdem!
Viel Spaß
Martin
Pimok
Stammgast
#16 erstellt: 28. Mrz 2008, 23:12
Hi Martin,

danke für deinen Link, hatte Micha allerdings bereits verlinkt. Ich bin auch gerne bereit, weitere Hochtöner zu kaufen, sofern die kleinen nichts taugen - vorausgesetzt, die Preise sind nicht all zu hoch. Werde mich aber mal an dem Bau einer Box versuchen, wenn ich die Zeit finde. Genügend Spanplatten sollte ich im Keller haben.
*genni*
Stammgast
#17 erstellt: 29. Mrz 2008, 03:24
hallo!

ich habe selbst den ganzen boden voll mit solchen L2901 tmt (10 stk oder so?). die sind aber irgendwie für nichts so wirklich zu gebrauchen, nicht mal zum bei ebay verklingeln weil von dem erlös kann man sich höchstens nen eis kaufen (deswegen liegen sie auch aufm boden rum und sind nicht in verwendung bzw in der bucht).
- geschlossen dröhnen sie nur, es sei denn das gehäuse wird, wie angesprochen, kühlschrankartig.
- bassreflex wird auch nichts gescheites.
- in einer offenen schallwand bringen sie zwar durchaus bass, dann siehts aber mit der pegelfestigkeit bescheiden aus. müsste man dann mehrere solche tieftöner nehmen um mehr membranfläche zu erhalten.
- zu TML kann ich nichts sagen, ebensowenig bandpass. geschlossen mit KU wäre evtl einen test wert aber daß da wirklich tiefbass raus kommt bin ich skeptisch.

im übrigen hatten meine exemplare sehr große streuungen beim messen der TSP's. und wenn ich mich recht entsinne war Qts auch höher als 0.8 ..... eher um 1, dachte ich ... aber kann mich auch irren, das ist schon lange her

wenn natürlich jemand einen konkreten vorschlag hat in welchem gehäuse diese tmt funktionieren, immer her damit, aber ich habe die vorerst aufgegeben ...

greetz
carsten

btw.: L2921 ist besser. das sind die mit 40W und größerem magneten. die sind z.b. in der K35 ProfiL drin, einer bassreflexbox mit 35 litern. sollen darin wohl ganz netten bass machen.


[Beitrag von *genni* am 29. Mrz 2008, 03:34 bearbeitet]
matsumoto
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 29. Mrz 2008, 13:28

wenn natürlich jemand einen konkreten vorschlag hat in welchem gehäuse diese tmt funktionieren, immer her damit, aber ich habe die vorerst aufgegeben ...


JU und TL halte ich für die einzig sinnvolle Maßnahme (wenns keine Schallwand sein darf).

Selbst bei einem TL-Gehäuse ist ein Treiber mit Qt>0.8 schon "kritisch".

KU oder den GHp-Vorschlag vom Dr. halte ich für "am brauchbarsten".

mfg
Pimok
Stammgast
#19 erstellt: 29. Mrz 2008, 14:00

matsumoto schrieb:

wenn natürlich jemand einen konkreten vorschlag hat in welchem gehäuse diese tmt funktionieren, immer her damit, aber ich habe die vorerst aufgegeben ...


JU und TL halte ich für die einzig sinnvolle Maßnahme (wenns keine Schallwand sein darf).

Selbst bei einem TL-Gehäuse ist ein Treiber mit Qt>0.8 schon "kritisch".

KU oder den GHp-Vorschlag vom Dr. halte ich für "am brauchbarsten".

mfg



Wenn ich jetzt noch wüsste, was die ganzen Abkürzungen bedeuten...
matsumoto
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Mrz 2008, 14:17
JU sollte KU heissen. sorry. KU heisst Kontrollierte Undichtigkeit. Das Gehäuse bekommt ein Loch, dass mit Schwerschaum oder ähnlichem verstopft wird.

GHP heisst Geschlossen mit Hochpass. Da kommt ein recht grosser Kondensator in die "+" Zuleitung des TMTs. Mit genauen TSPs kann man das recht korrekt simulieren.

TL heisst TransmissionLine. Fällt aber aus, wenn Qt oberhalb 0.8 liegen sollte.

Praktisch bedeutet das: Bau eine grosse Kiste (+-40L) und entscheide dich zwischen GHp oder KU. Wenns dann KU werden soll, wird ein kurzes BR-Rohr eingebaut, dass dann mit besagtem Schaumstoo oder alten socken verstopft wird.

Bei Ghp wird das Gehäuse nicht undicht gemacht, und der besagte Kondi eingebaut.

mfg


[Beitrag von matsumoto am 29. Mrz 2008, 14:17 bearbeitet]
*genni*
Stammgast
#21 erstellt: 29. Mrz 2008, 14:23
du kannst ja beides probieren, sollen ja sowieso 2 boxen werden. da wo der hochtöner mal rein soll bei der einen box nen brett davor schrauben und GHP bauen, bei der anderen box ebenfalls ein brett davor aber mit besagter undichtigkeit (mit der man auch noch rumspielen kann wies am besten klingt) .... wichtig wäre meines erachtens, daß du, wenn du einen favorit gefunden hast, die tieftöner mal vertauschst und schaust ob du immernoch das zuvor bevorzugte gehäuseprinzip favirisieren würdest, da wie gesagt die alten pappen teilweise sehr arg in den werten streuen... wenn du dich dann für GHP entscheidest, einfach den hochtöner einbauen und gut ansonsten hinten besagtes loch rein sägen und die KU bauen. falls du den breitbänder da auf dem bild verwenden willst, bitte beachten, daß er ein eigenes volumen braucht. das muss nicht groß sein, da du ihn ja ziemlich hoch ankoppeln willst, aber ohne das volumen wird er immer vom tieftöner angeschoben (wie eine passivmembran), was er höchstwahrscheinlich nicht lange mit macht.

viele grüße
carsten
doctormase
Inventar
#22 erstellt: 29. Mrz 2008, 14:28
hallo pimok!

bei der hohen güte des rft bekommst du bei herkömmlichem gehäuseeinbau immer eine überhöhung im bassbereich, die unsauber klingt/dröhnt. deswegen wurden hier vorschläge, wie offene schallwand (dafür hat der rft mmn nicht genügend tiefgang), tml=transmissionline (offenes rohrgehäuse, funktioniert aber auch nicht besonders gut), ku= kontrollierte undichtigkeit (grosszügige öffnung am gehäuse mit fliesswiderstand=watte oder schaum) oder ghp= geschlossenes gehäuse mit hochpasskondensator (dazu wird ein grosser kondensator vorgeschaltet, der "den frequenzgang untenrum glattzieht", mal einfach gesagt) gemacht.
letztere beide ideen sollten sehr gut funktionieren, wobei das mass der kontrollierten undichtigkeit experimentell ermittelt werden muss. das ghp-gehäuse lässt sich gut simulieren.

falls dein breitbänder nicht gut klingt, oder nicht gut zum rft-bass passen sollte, kannst du an dessen statt auch sehr gut den monacor sp130x verwenden. der kostet nur ca 15euro und ist schön linear sowie wirkungsgradtechnisch (lautstärkemässig) passend.

beste grüsse!
dr.m

edit: ich schreibe zu langsam...
und: das gehäuse für den bb würde ich trotzdem nicht zu klein wählen, da die einbaugüte (höher, wenn kleineres gehäuse) bei tiefen trennungen die beschaltung erschwert.


[Beitrag von doctormase am 29. Mrz 2008, 14:40 bearbeitet]
Pimok
Stammgast
#23 erstellt: 15. Jun 2008, 20:32
Hallo zusammen,

ich wollte noch ein abschließendes Statement abgeben.

Die kleinen Breitbänder habe ich einem guten Freund geschenkt im Tausch gegen einige andere nette Sachen für Bastelprojekte (Osziröhre, Trafo,...). Die Mitteltieftöner werde ich mir gut weglegen um mich später nochmal damit zu befassen, wenn ich in eine eigene Wohnung ziehe, mein kleines Zimmer ist einfach nicht dafür geeignet, anständige Boxen für die Chassis aufzunehmen. Trotzdem vielen herzlichen Dank für all die guten Tips hier!

Gruß
Kai
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