Was muss ich für den Selbstbau können?

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Altesego
Neuling
#1 erstellt: 05. Dez 2009, 14:01
Grüß Gott

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach Lautsprecher für mein neues Zimmer. Hab ziemlich lange im Internet nach irgendwelchen Boxen gesucht und dabei schnell bemerkt, dass man für einigermaßen gute Boxen ein halbes Vermögen ausgeben muss... Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, ich könnte es mal mit Marke Eigenbau versuchen, hierzu auch meine Frage: Welche Kenntnisse braucht man dazu? Etwa hohe physikalische? In Physik war ich nämlich kein Genie

Grüße Alex
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 05. Dez 2009, 14:13
Hi,

Du bracuhst etwas handwerkliches Geschick zum Bau des Gehäuses und solltest wissen, an welchem Ende ein Lötkolben heiß ist.

Harry
moby_dick
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Dez 2009, 14:57
Und die Erkenntnis, dass ein Bausatz schneller zum Erfolg führt.

Beim Gehäuse ist die Frage, welche Ansprüche du stellst. Am einfachsten ist Multiplex, dann MDF oder Span, matt lackiert, dann seidenglänzend, Hohe Schule ist Furnier, Hochglanz, Klavierlack.
Poacher
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 05. Dez 2009, 17:18
Wie schon geschrieben brauchst du vor allem handwerkliches Geschick. Das richtige Werkzeug hilft aber auch ungemein
PRW
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Dez 2009, 23:14

Murray schrieb:
Hi,

Du bracuhst etwas handwerkliches Geschick zum Bau des Gehäuses und solltest wissen, an welchem Ende ein Lötkolben heiß ist.

Harry


Super

Gruß

Peter
SonicSL
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 08. Dez 2009, 01:24

PRW schrieb:

Murray schrieb:
Hi,

Du bracuhst etwas handwerkliches Geschick zum Bau des Gehäuses und solltest wissen, an welchem Ende ein Lötkolben heiß ist.

Harry


Super

Gruß

Peter

Und wahr...
leartes
Stammgast
#7 erstellt: 08. Dez 2009, 18:24
Hallo,

erstmal musst Du entscheidungsfreudig sein und einen Lautsprecher auswählen. Schau dich doch mal auf Lautsprechershop.de oder bei blueplanet oder Udo Wohlgemuts AMD Magazin um. ICH EMPFEHLE www.acoustic-design-magazin.de da steht eigentlich alles in übersichtlichen Artikeln. Udo Wohlgemut ist auch hier im Forum und hilft bei Anfragen und berät.

Die Lautsprecherchassis kaufst Du fertig und eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Halbleitern, die in der richtigen Rheienfolgeverkabelt werden müssen.-> Arbeit von 2 Stunden.

Ein Lautsprecher besteht im Regelfall aus einem Quader aus MDF oder Holz mit ca. 20 mm Wandstärke und 2-7 Verstrebungen innendrin. Sprich 6 Holzbretter mit Montagekleber für Holz aneinanderkleben und ein Loch für den Lautsprecher reinsägen.

Das Problem ist alleine die Optik. Deswegen lassen sich manche auch die Lautsprechergehäuse vom Schreiner bauen.

LG
Leartes
skyunlimited
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 08. Dez 2009, 18:44
Vertrauen in deine eigenen Ohren.

Gruß
Sky
nordinvent
Inventar
#9 erstellt: 08. Dez 2009, 18:46
alles super tips, wenns denn wohl klappt!
bergteufel_2
Inventar
#10 erstellt: 08. Dez 2009, 23:29

Altesego schrieb:

Ich Hab ziemlich lange im Internet nach irgendwelchen Boxen gesucht und dabei schnell bemerkt, dass man für einigermaßen gute Boxen ein halbes Vermögen ausgeben muss... Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, ich könnte es mal mit Marke Eigenbau versuchen, hierzu auch meine Frage: Welche Kenntnisse braucht man dazu? Etwa hohe physikalische? In Physik war ich nämlich kein Genie

Grüße Alex



Hallo Alex,

ist mal ja wieder irre spannend, du hast im Internet bemerkt, was gute Boxen sind?

Sorry, aber ich hoffe für dich, das diese Aussage so nicht stimmt, denn um einen Hörtest kommt keiner rum - auch du nicht!!!


Zu deiner eigentlichen Frage. Das kommt darauf an, was du unter DIY verstehst.

Wenn du alles selber machen willst, brauchtst du andere Voraussetzungen, als wenn du einen fertigen Bausatz kaufst und den dann "zusammennagelst".

Für mich war die wichtigste Erkenntnis, was ein Bündigfräser so schafft

Und das man anderen Leuten auf die Finger schauen muss (z.B. Uibel, Stoske und Udo W. und auch Murray), da kann man eine Menge lernen.

Und vor allem - nicht bange machen lassen

Also teil dich mit


[Beitrag von bergteufel_2 am 08. Dez 2009, 23:31 bearbeitet]
chris-rock
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Dez 2009, 00:53

Murray schrieb:
...und solltest wissen, an welchem Ende ein Lötkolben heiß ist.

Harry




Physik war das Einzige Fach, in dem ich nicht sooo schlecht war - von LS Auslegung habe ich aber trotzdem keine Ahnung - ich baue lieber. Es gibt aber ja Gott sei dank genug Vorschläge mit Empfehlungen füür Chassis und Weichenbauteile. Ein Werkstatt oder zumindest ein Ort wo du ungestört arbeiten und die Sachen auch liegen lassen kannst, wäre von Vorteil. Grundausstattung an Werkzeug natürlich vorrausgesetzt. Wenn ich schon immer die Leute sehe, die mit Pattex die Gehäuse kleben oder mit ner Nagelfeile die Schrauben rein drehen...

Gruß
Chris
fzeppelin
Stammgast
#12 erstellt: 09. Dez 2009, 13:17

bergteufel_2 schrieb:

Für mich war die wichtigste Erkenntnis, was ein Bündigfräser so schafft


Finger ab?
eltipo
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 09. Dez 2009, 13:24

fzeppelin schrieb:

bergteufel_2 schrieb:

Für mich war die wichtigste Erkenntnis, was ein Bündigfräser so schafft


Finger ab?

zumindest die Erkenntnis, dass man es sehen kann, bevor es weh tut....



Ich empfehle: http://www.youtube.com/watch?v=LGiYlyo2-eQ&feature=related


[Beitrag von eltipo am 09. Dez 2009, 13:30 bearbeitet]
chris-rock
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 09. Dez 2009, 14:13
Die Säge ist ja der Knaller! Klasse Idee!!!
pelowski
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 09. Dez 2009, 14:16
leartes schrieb:


und eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Halbleitern, die in der richtigen Rheienfolgeverkabelt werden müssen


Schön, dass wir hier richtige Fachleute haben...

Grüße - Manfred
D.Achenbach
Inventar
#16 erstellt: 09. Dez 2009, 15:47

pelowski schrieb:
leartes schrieb:


und eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Halbleitern, die in der richtigen Rheienfolgeverkabelt werden müssen


Schön, dass wir hier richtige Fachleute haben...

Grüße - Manfred


Och, so verkehrt ist das doch nicht. Eine Spule leitet tiefe Frequenzen gut, hohe schlecht, also ein Halbleiter .

Harry hat's schon treffend beschrieben. Ein klein wenig Holz-Werkzeug sollte auch vorhanden sein. Stichsäge und/oder Oberfräse reichen aus. Wobei ich letzte bevorzugen würde. Dazu 2-3 Fräser (Nut- und Bündigfräser, evtl noch einer zum Fasen oder abrunden). Dabei ist der Bündigfräser mein bester Freund8) Die Bretter, deren Kanten nachher sichtbar sind, können 2mm länger geschnitten werden. Das, was am Ende übersteht, wird mit dem Bündigfräser weggefräst. Somit hat man eine saubere Kante und nur noch minimalen Schleifaufwand.
Schleifen geht zur Not auch per Hand.

Damit lässt sich, Kenntnis mit dem Umgang der Geräte vorausgesetzt, schon einiges bewerkstelligen.

Zum Kleben Holzleim (keinen Express), PU-Leim oder Montagekleber. Holzleim dann, wenn nur gewachst oder gebeizt wird, da der sich rückstandslos wegschleifen lässt. PU-Leim ist Spaltüberbrückend und verzeiht auch kleine Ungenauigkeiten beim Zuschnitt - mein Favorit. Klebt um Längen besser als Holzleim. Gerade bei nicht ganz rechtwinkligen Schnittkanten - typisch bei Baumarktzuschnitten) ist das von Vorteil. Holzleim klebt in einem solchen Fall nur ein Bruchteil der Fläche, der Rest ist nicht belastbar. Übergetretener Kleber lässt sich aber nur schwer bis gar nicht mehr entfernen (schon gar nicht an Fingern ), da der ins Holz einzieht.
Monatgekleber mag ich gar nicht. Die Leimfuge hat immer eine bestimmte Dicke. Unter Umständen passt trotz exakter Zuschnitte nachher gar nichts mehr.

Noch ein Link:
http://www.lsv-achenbach.de/basics/gehaeusebau.htm


Gruß
Dieter
leartes
Stammgast
#17 erstellt: 09. Dez 2009, 17:56

pelowski schrieb:
leartes schrieb:


und eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Halbleitern, die in der richtigen Rheienfolgeverkabelt werden müssen


Schön, dass wir hier richtige Fachleute haben...

Grüße - Manfred


Ok....

eine Frequenzweiche bestht aus 3-12 Hallbleitern , Spulen manchmal sogar einem Schalter ... nem Anschlussfeld vielleicht sogar Kabelschuhen ... ner Schraube ums am Gehäuse zu befestigen... vielleicht sogar ....

HALLO
da fragt ein Anfänger ob der Zusdammenbau eines Bausatzes auch ohne Vorbildung möglich ist. UND da ist die Aussage, eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Teilen, die in der richtigen Reihenfolge verkabelt werden müssen vollkommen zutreffend.

Ums zu konkretisieren. Man kauf Leistenstifte, isolierten Kupferdraht, Lüsterklemmen und ein klaut im Baumarkt aus dem Holzabfall ein Brettchen mit ca 20mm Stärke. Weiche auf das Brettchen einzeichnen (Kopie draufkleben). Nägel einschlagen. Lüsterklemmeninnenleben aus Kunststoff schneiden und auf Nagelkopf schrauben. Halbleiter und Spule! an den entsprechenden Lüsterklemmen festschrauben. Verbindungen herstellen, indem man den Drat unten um den entsprechenden Nagel wickelt und zum nächsten Nagel führt und dort drumwickelt.
leartes
Stammgast
#18 erstellt: 09. Dez 2009, 18:11
Hallo Dieter,

das mit dem Montagekleber stimmt. Man muss schon beim Zuschnitt eine gößere Fuge berücksichtigen.

Wenn man auf Stoß mit Montagekleber verleimt und ohne viele Schraubzwingen arbeiten möchte,kann man auch beim Zuschnitt 2 mm Sicherheitsplus an den überstehenden Kanten lassen und den Überstand dann runterschleiffen. Das gibt dann eine ganz glatte Verbindung.
pelowski
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 09. Dez 2009, 18:13
leartes schrieb:

Ok....

eine Frequenzweiche bestht aus 3-12 Hallbleitern

Jetzt sogar mit Hall-Effekt.


Wenn du es dabei belassen hättest,

eine Frequenzweiche besteht aus 3-12 Teilen, die in der richtigen Reihenfolge verkabelt werden müssen


wäre das ja ganz o.k. gewesen (auch wenn bei 12 Teilen noch lange nicht Schluss sein muss - frag mal Herrn Timmermanns ), so aber trägst du nur zur Verwirrung von Anfängern bei.

Grüße - Manfred
halo_fourteen
Stammgast
#20 erstellt: 09. Dez 2009, 18:43
Halbleiter

In einem Aktivlautsprecher mit DSP sind Halbleiter verbaut
leartes
Stammgast
#21 erstellt: 09. Dez 2009, 18:56
Hallo Manfred

verwirren wollte ich auf keinen Fall. Ich sehe ja ein, dass ich den Begriff falsch verwendet habe.

Was ich ausdrücken wollte, manch einer hat wahnsins Respekt vor der F-Weichen und meint, da muss er eine Platine selber ätzen ect.

Dabei ist es im Prinzip ist es Lego-Bauen nach Anleitung nur mit Bauteilen und Drähten. Wenn man meinen Vorschlag mit den Lüsterklemmen und Leistenstiften verwendet kommt man sogar ohne Löten aus. (Wenn man dann noch Kabelschuhe verwendet muss man in der gesamten Box nicht einmal löten und spart sich ggfls. die Anschaffung eines Lötkolbens)

LG
Leartes
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 09. Dez 2009, 19:12
Sag mal TE:
EINES geht auf alle Fälle NICHT: Zu fragen: Was muß ich so können..., und sich dann mit den Antworten der member nicht zu beschäftigen.
ALLES, was DEIN thread gebracht hat hättest du auch OHNE ANFRAGE hier im Forum lesen können
Ich weiß und glaube nicht das du noch überhaupt mitließt.
Das Erste was man brauch ist etwas Zeit und "Hirnschmalz"!
Setz dich mit ner Tasse Kaffe oder auch n ne Stunde ins Zimmer wo die Musik reinsoll.
Dann erstmal die GRUNGLAGEN klären. Langt "stereo" oder sollte es 5.1(oder mehr) sein. Was für Lautstärken werden angestrebt?...., und nicht zuletzt auch:Wie ist der finanzielle Rahmen?
Wenn du das weißt kann ich dir als Neuling nur den Rat geben einen Bauvorschlag sklavisch nachzubauen!
Wie du dann letzendlich deine Box gestaltest bleibt dir selber überlassen. Dem Einen langt n Beutel Beize für 2Eurofuffzich, der nächste funiert ein anderer lackiert.
Vom sound macht das kaum Unterschiede.
Aber nochmal: Du fragst uns WIE und WAS...FEIERABEND!...Das
kann es doch nicht sein.
Ein par Infos mehr können uns/dir nicht schaden.
Also meld dich, sonst hat keiner mehr Bock drauf
soundige Grüße
Dirk
PRW
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 09. Dez 2009, 22:48
Hallo alle zusammen,

ich bin nicht der Themenersteller, würde mich aber freuen wenn es hier weiter geht.
Ich würde gern die Box Duetta Top Light als Standbox bauen, und an welchem Ende
ein Lötkolben heiß ist habe ich schön mitbekommen.

Als macht bitte weiter hier, werde mir mal überlegen welche Fragen ich noch habe.

Gruß

Peter
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 09. Dez 2009, 23:03

Sorry TE, ich hatte echt Dezember LETZTEN JAHRES im Sinn.
Doch die Vorgehensweise sollte schon so sein.
Der Markt ist so groß, da sollte man einfach vorher seine Eckdaten festlegen.
Regal oder Standboxen. Mit oder ohne subwoofer und und und.
Wen DAS klar ist dann gehts and basteln(erst ans bestellen,aber). Und ich kann euch auch nur raten die LS in die Box einzulassen. Und wer keine Oberfräse hat kann auch aufdoppeln.
soundige Dirk
sorry nochmal
bergteufel_2
Inventar
#25 erstellt: 09. Dez 2009, 23:43

PRW schrieb:
Hallo alle zusammen,

Ich würde gern die Box Duetta Top Light als Standbox bauen, und an welchem Ende
ein Lötkolben heiß ist habe ich schön mitbekommen.
Gruß

Peter


Hallo Peter,

so (Duetta Top ADW als Standversion)


http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-13482.html

habe ich angefangen (OK das Viech unterschlage ich, war ja auch nicht für mich selbst).

Ich hatte Null bis gar keine Ahnung und habs geschafft, also nur Mut

Ach ja, ist nicht ganz unwichtig, bin immer noch sehr sehr zufrieden :D


[Beitrag von bergteufel_2 am 09. Dez 2009, 23:45 bearbeitet]
PRW
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 10. Dez 2009, 01:16
Hallo Dietmar,

danke für den Link. Ich würde alles beim Tischler zurechtschneiden lassen und auch die Fräsungen für die Lautsprecher.

Was mir ein wenig sorgen macht ist die Weiche, bekomme ich einen Plan wie ich das Löten muß?

Ich kann auch keine Daten finden, wie viel Ohm, Sinus und Musikleistung die Box hat.

Gruß

Peter


[Beitrag von PRW am 10. Dez 2009, 01:25 bearbeitet]
PRW
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Dez 2009, 01:24
Dietmar,

ich habe mir diesen Baubericht der Duetta Top Standversion
angesehen und das werde ich wohl hin bekommen.

Baubericht Duetta Top Standversion

Gruß

Peter
freigeistT6
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 10. Dez 2009, 10:19
da hätte ich auch mal ne frage:

wenn man auf gehrung schneidet, welchen winkel sollte man genau nehmen? ich habe von 44° - 45° alles gelesen.

aber was stimmt nun? den kleber sollte man ja auch berücksichtigen, oder?
chris-rock
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 10. Dez 2009, 16:14

freigeistT6 schrieb:
da hätte ich auch mal ne frage:

wenn man auf gehrung schneidet, welchen winkel sollte man genau nehmen? ich habe von 44° - 45° alles gelesen.

aber was stimmt nun? den kleber sollte man ja auch berücksichtigen, oder?


Also soviele Möglichkeiten gibts zwischen 44° und 45° ja nicht. 45° sollten zwar reichen, aber ich würde sogar eher etwas über 45° zuschneiden, sodass die Gehrung außen auf jeden Fall perfekt sitzt.
Willst du die Einzelteile vor dem Zusammenbau furnieren, oder wie soll das Finish werden?

Gruß
Christian


[Beitrag von chris-rock am 10. Dez 2009, 16:18 bearbeitet]
lui551
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 10. Dez 2009, 16:59

D.Achenbach schrieb:


Zum Kleben Holzleim (keinen Express), PU-Leim oder Montagekleber. Holzleim dann, wenn nur gewachst oder gebeizt wird, da der sich rückstandslos wegschleifen lässt. PU-Leim ist Spaltüberbrückend und verzeiht auch kleine Ungenauigkeiten beim Zuschnitt - mein Favorit. Klebt um Längen besser als Holzleim. Gerade bei nicht ganz rechtwinkligen Schnittkanten - typisch bei Baumarktzuschnitten) ist das von Vorteil. Holzleim klebt in einem solchen Fall nur ein Bruchteil der Fläche, der Rest ist nicht belastbar. Übergetretener Kleber lässt sich aber nur schwer bis gar nicht mehr entfernen (schon gar nicht an Fingern ), da der ins Holz einzieht.

[/url]


Gruß
Dieter


Schöner kurzer Abriss über das, was man über Holzverklebungen wissen muss.

Zum PU-Leim möchte ich ergänzen:
-dass man natürlich viele andere Werkstoffe damit kleben kann
-dass man dabei besser Latex- oder Gummihandschuhe trägt
-dass man statt ausgewiesenen PU-Leim auch z.B. Fermacell Estrichkleber verwenden kann. Ist das selbe und kostet nur die hälfte.

Gruss Lutz
freigeistT6
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 10. Dez 2009, 17:08


furniert wird ,wenn , dann später.
bin mir noch immer unschlüssig wie ich das design haben möchte.

evtl. kann ich mir den sackstand auch sparen (gehrung)
denn ich werde wohl alle teile doppeln. dann hat sich dass mit der gehrung wohl eh gegessen.

hoffentlich klappt dass mit dem termin, beim tischler..

das erste projekt..........
bergteufel_2
Inventar
#32 erstellt: 10. Dez 2009, 23:48

PRW schrieb:
Dietmar,

ich habe mir diesen Baubericht der Duetta Top Standversion
angesehen und das werde ich wohl hin bekommen.

Baubericht Duetta Top Standversion

Gruß

Peter


Hallo Peter,

sach ich doch schön das dir mein Baubereicht gefällt

Bin mir ganz sicher, bei deinen Fragen wird dir Udo - es geht notfalls auch per Mail - helfen, aber lass dir den Besuch in Bochum nicht entgehen. Soll heißen technische Daten habe ich auch nicht gefunden.

Und auf die Frage zur Musikleistung der Box verweigere ich die Antwort, da sonst
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