Kleine(!) Musikbox bauen

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freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 28. Jul 2014, 17:36
hey,
ich möchte mir gerne so einen mobilen lautsprecher für's Handy bauen.

Also für ein bisschen Musik am Strand, beim Campen oder für kleine Gruppen.

sollte bei Größe Klang und Akku so ähnlich wie z.B. UE Boom, JBL Charge und Bose Soudlink Mini sein.
größe 10x10x20 akku >=9 h bei zimmerlautstärke

Gewicht ist eher unwichtig, da bei der größe eh nicht so viel zusammen kommen kann.
Preis sollte nicht höher als 50€ sein, Holz habe ich da.
Verbinden würde ich gerne per bluetooth und Klinke. Laden per micro usb wäre auch geil aber schwerer umzusetzen oder?

Ich habe leider noch nicht viel Erfahrung mit Boxenbau, dafür aber mit holz ( longboards, bett usw.)

bis jetzt hatte ich mir sowas in der Richtung überlegt:

verstärker kann man bei dem nur über Bluetooth oder auch über Klinke verbinden?
akku
Würde das soweit klappen oder ist das kompletter Schwachsinn?
Welche lautsprecher würdet iht mir Empfehlen?
couka
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 28. Jul 2014, 17:41
Allgemein glaub ich kann man sagen: Je kleiner so eine Box wird desto weniger lohnt sich DIY. 10x10x20 geht wohl grad noch.

Das von dir verlinkte Modul ist KEIN Verstärker sondern NUR ein Bluetooth-Empfänger.


The output terminal can be connected with a headphone or a power amplifier to transmit wirelessly.


Der Ausgangspegel dieses Boards entspricht einer "Kopfhörerbuchse" d.h. du kannst dieses Modul als Eingang für einen Verstärker (Kinter, McFun, Sure Verstärker) verwenden.

Der Akku klingt für mich fast zu günstig . Für den Preis kriegt man ja kaum einen Bleiakku mit der Kapazität. Aber gut für die 15-20€ ist es einen Versuch wert.


Welche lautsprecher würdet iht mir Empfehlen?


Was sagt ihr zu 2x Visaton FRS 5 x? Ansonsten...
1 Visaton FRS8 vll.? Dann natürlich kein Stereo.

lg, couka


[Beitrag von couka am 28. Jul 2014, 17:43 bearbeitet]
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 28. Jul 2014, 18:22
Vielen dank für die schnelle Antwort!

Dann scheiß ich erstmal auf bluetooth.
Dann so ein Verstärker?
Den Akku hatte ich hier im forum mal gefunden.

Also 10x10x20 sind nicht die maximalmaße, sondern eher ein Richtwert. es sollte halt so sein, dass man es gut mitnehmen kann und trotzdem noch genug platz im Rucksack hat.

Ansonsten brauch ich noch ne sicherung / Überladungsschutz / Entladungschutz oder hab ich das richtig verstanden, dass im Akku alles integriert ist?
couka
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Jul 2014, 19:50
Das Verstärkerboard kannst nehmen
Bluetooth nachrüsten ist ja kein Act wenn noch iwo bissl Platz ist.
Tiefentladeschutz ist im Akku integriert ja, ne Polyfuse wahrscheinlich auch, aber fürs gute Gefühl würde ich trotzdem n Euro in die Hand nehmen und eine Sicherung einbauen. So 2A müsste eigentlich locker reichen.


Also 10x10x20 sind nicht die maximalmaße,

Joa schon, das Problem ist halt dass es wenige Chassis gibt die dem Volumen von ~1,5l (wenn du sparsam baust) einigermaßen Sound entlocken können. Und das ist eben auch bei 2,5l noch schwer. Vor allem wenn du Stereo willst.

Mal doch mal was auf wie du dir das vorstellst (bitte nicht Paint... Stift, Papier und Kamera/Scanner wäre sehr geschickt).
Kann sich natürlich komplett ändern, aber dann haben wir eine Grundlage die wir bearbeiten oder verwerfen können.

lg, couka


[Beitrag von couka am 28. Jul 2014, 19:54 bearbeitet]
bierman
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2014, 20:31
Als Amp würde ich den kleinen hier nehmen:
kompakt und spottgünstig

und als Akku normale AA-Zellen in entsprechender Anzahl - diese LiPo-Packs sind teilweise gefährlicher Schrott (gibt auch nen Threaddazu). Bei dem kleinen Amp und moderater Lautstärke werden 8 Alkaline-Zellen oder 200mAh Akkus ziemlich lange halten und auch bei Vollpegel sind etliche Stunden drin.

Bei der kleinen Gehäusevorstellung kann man nicht viel Bass erwarten, ein Visaton FRS-7 könnte funktionieren. Wenn es Stereo sein soll, zwei FRS-5 Ich kenne den FRS-8 und der ist schon nicht schlecht für die Größe.

Ein Vibrieren wie bei diesen Mini-Cube-Lautsprechern bekommt man damit aber nicht hin.

Um nicht zu viel Volumen zu verschenken würde ich das dünnste Sperrholz nehmen was zu kriegen ist.
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 28. Jul 2014, 20:41
Also hab jetzt nochmal bisschen gemmesen.
Ich denke ich mach erstmal einen einfachen quader 10x12x20.
Wenn das ding noch größer wäre dann nehm ich das ohnehin nirgendwo hin.

Ich hab leider keinen Scanner im Haus.
Stereo muss nicht unbedingt sein, die Hauptsache ist, dass man im ganzen umfeld relativ gut hört.
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 28. Jul 2014, 20:59
Also holz hab ich 'multiplex' in 3 und 6 mm noch da, also eher 6mm oder?

Was meinst du mit den mini-cube-lautsprechern?
Ich brauch nicht viel bass, man sollte nur hören dass da halt was da ist ohne das es direkt krach macht.


Oder sagt ihr das lohnt sich überhaupt nicht und ich soll mir gleich was fertiges holen?
saniiiii
Inventar
#8 erstellt: 28. Jul 2014, 21:45
ja 6mm, mit innenverstrebungen.

die frs8 sind vmtl eine sehr sehr gute wahl für das volumen.
ta2024 oder der schon verlinkte als amp, der akku ist von der qualität her .... naja, kaputte handyakkus zusammengeschustert im worst case. gibt n erfahrungsbericht-thread hier, eventuell auf hochwertigeres setzen.

insgesamt kann ich dir sagen dass du einfach nicht das urpsrungsziel erreichen wirst in der größe mit deinen möglichkeiten. wenns größer wird hast du n vorteil beim selbstbau, aber je kleiner umso schwerer wirds mitzuhalten
bierman
Inventar
#9 erstellt: 28. Jul 2014, 21:55
Diese Sound-Cubes meine ich: http://www.ebay.de/itm/331270813927

Den Bass hört man dabei auch nicht wirklich aber der ganze Würfel vibriert lustig. Da kommt man mit den vorgeschlagenen Komponenten lautstärkemäßig deutlich weiter.

Klang ist Geschmackssache. Weder einer der drei (Boom, Charge,Soudlink Mini) klingt für mich "gut" noch wird so ein kleiner Breitbänder im Selbstbau-Gehäuse meinem Bedürfnis nach richtigem Bass gerecht - deshalb muss ich auch mehr schleppen.

Einige dieser Winzlinge geben bei ganz kleinen Lautstärken die Bässe verstärkt wieder, das ist grundsätzlich angenehm. Bose übertreibt dabei allerdings maßlos (beim normalen deutlich größeren Soundlink, das kleine hab ich nur mal kurz draußen gehört). Beim Versuch laut zu spielen fangen sie alle an zu scheppern, egal wie viel Watt da angeblich drin stecken. Mit einem der Visatöner sollte klarer Sound bei etwas höherer Lautstärke möglich sein.

In meinen Augen reicht das 3mm MPX für die winzigen Speaker aus.


[Beitrag von bierman am 28. Jul 2014, 21:56 bearbeitet]
saniiiii
Inventar
#10 erstellt: 28. Jul 2014, 22:00
nicht für einen frs8^^ 3mm ist einfach nicht wirklich stabil ohne ne große matrix innen, da läuft man gefahr dass direkt n loch drin ist wenn mal irgendwas drauf oder dagegen fällt
bizarre
Inventar
#11 erstellt: 28. Jul 2014, 22:39
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 28. Jul 2014, 23:23
Dank euch nimmt das jetzt schon richtig gestalt an!!

@saniiii Also bei dem genannten Volumen einen oder 2 frs 8?

@bierman Das Teil soll vom Klang her nicht das allerbeste sein. Ich brauche einfach eine mobile box mit annehmbahren klang und Lautstärke. Und bin mir zu schade dafür 200€ auszugeben.

@bizarre Geil danke!! genau sowas:hail

Dann mit dem usb laden wäre auch geil, dann
dieser Verstärker?

und einen frs 8 auf ca 1,5 l Volumen?
Dazu noch den einen alten Akku aus einem portablen handy akku?

Brauch ich dann noch so Sachen wie Sperrkreis usw.?
habe ich sonst noch irgendwas zu beachten?
saniiiii
Inventar
#13 erstellt: 29. Jul 2014, 00:00
bei 1,5l eher einen.
bei dem verstärker kann ich dir aber gleich sagen dass da nichts besonderes rauskommt.
meine empfehlung ist immernoch ein ta2024^^ kostet 5€, ist effizient und bringt für die anforderungen genau die richtige leistung.
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 29. Jul 2014, 00:17
okay.
also diesen verstärker?
wenn ich einfach die außenmaße 10x10x20 nehme dann bleibt innen volumen ja nicht mehr so viel übrig.
Ab welchem volumen würden sich zwei frs 8 lohnen?
Anscheinend sind sich alle mit dem frs 8 einig. Dann kommt der schonmal sicher rein.
saniiiii
Inventar
#15 erstellt: 29. Jul 2014, 00:37
das kannst du selber simulieren, lad dir das tool boxsim runter. das ist von visaton und hat für alle treiber des herstellers umfangreiche datensätze zur simulation. tutorials gibts im web.

generell würd ich sagen du brauchst 3l+ eher richtung 5l für 2
der amp is ok.
die 12v oder so kannste ja die typischen akkupacks nehmen, ist aber eher ein glücksspiel.
die besseren lipos in brauchbarer kapazität, also 4ah+ kosten zwar jetzt auch nicht soooo die welt, sprengen aber deinen preisrahmen.
im zweifelsfall kann man auch n haufen aa-akkus oder batterien nehmen und die anschließen^^
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 29. Jul 2014, 10:21
Was haltet ihr von dem Akku?
und dem?

Wie lange hält ein akku mit dieser kapazität ungefähr bei zimmerlautstärke?


[Beitrag von freaktim1 am 29. Jul 2014, 11:43 bearbeitet]
bierman
Inventar
#17 erstellt: 29. Jul 2014, 10:55
Die technischen Daten sind etwas kurios.
12V 3800mAh wären 45,6Wh, 5V 5800mAh nur 29Wh (WattStunden).
Gehen wir davon aus dass da drei LiPo-Zellen in Reihe verbaut sind, wär das ein sehr schlechter Wirkungsgrad für einen Wandler auf 5V.
Bei dem Preis will ich mal nicht vom schlechtesten ausgehen aber mein 11,1V 2500mAh-Pack wiegt etwa 200g und da ist kein Gehäuse und kein Wandler dabei. 180g abzüglich weiterer Komponenten lässt eigentlich nur die Vermutung zu dass da keine 45,6Wh drin stecken.

45Wh ist ein gängiger Wert für einen Laptop-Akku mit 6 Zellen à 2000mAh, und sowas wiegt eher 300-350g


Für eine kleine Box reichen die zu erwartenden rund 2200mAh von so einem Akku natürlich trotzdem aus. Der PAM8610 wird damit stundenlang laufen.
saniiiii
Inventar
#18 erstellt: 29. Jul 2014, 11:29
kurz nochmal zum amp, der pam und der ta schenken sich von der leistung her garnichts, vom sound her kann ich nur den ta2024 beurteilen, und der ist an kleinen lautsprechern untadelig. effizienz ist bei beiden gleich, der preisunterschied sind 2€ ....
nimm eben den, welcher dir gefällt
bierman
Inventar
#19 erstellt: 29. Jul 2014, 12:12
Der TA2024 kommt an vier Ohm noch besser (klarer).
Ich empfehle den PAM8610 wegen dem Lautstärkeregler - für etwas erfahrenere Bastler (uns) ist das kein Problem grad eben ein Poti einzubauen, für viele stellt das eine ziemliche Hürde dar.
Und so ein Regler ist sehr angenehm, geht einfach viel schneller als das Gefrickel bei vielen Smartphones
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 29. Jul 2014, 13:27
habe jetzt diesen Akku gefunden.
Ist das gut oder eher das hier empfehlenswert?

Macht das von der Laufzeit/Qualität/gewicht einen endscheidenen Unterschied?

brauche ich für die ein bestimmtes Ladegerät oder so?

Also den FRS8 in 4Ohm?
Der Poti kommt da rein wie in dem Video?
Ich denke das bekomme ich hin Ich bräuchte dann aber keinen StereoPoti oder?

Soll ich den Lautsprecher dann eigentlcih nur an einen der Kontakte Anschließen oder kann man die irgendwie zusammen legen?

Brauch ich außer ein Voltmeter, eine sicherung schalter und Kabel dann noch was?

LG Tim
saniiiii
Inventar
#21 erstellt: 29. Jul 2014, 13:42
ne buchse für den imput, eventuell für nen nen output.
den einen ls schließt du nur an einer seite an vom amp, den zweiten ausgang kannst du zb auf nen anschluss nach draussen legen, dann kannst du wenn du lust hast einfach noch ne zweite box bauen und die mit nem kabel verbinden und dann hast du echtes stereo.

ladegerät brauchst du natürlich ein passendes, sollte aber auch nicht so teuer sein.
ob der frs8 in 4 oder 8ohm besser in dem volumen geht .. simuliers selber

akkus sind beide ok, der eine ist vllt bissal klein, aber mei^^


[Beitrag von saniiiii am 29. Jul 2014, 13:42 bearbeitet]
bierman
Inventar
#22 erstellt: 29. Jul 2014, 18:37
Mit den NiMH-Packs muss man ein wenig aufpassen, frisch vom Ladegerät kommend liegt die Spannung meistens um 1,5V pro Zelle und das kann für die kleinen Amps schon grenzwertig sein. Für den TA2024 ist eine maximale Versorgungsspannung von 13,2V angegeben. Also besser nur ein Pack mit 8-9 Zellen wählen oder den PAM8610 wählen.

Wenn du dafür schon ein passendes Ladegerät hast ist ein NiMH-Akku erste Wahl, da er dir bei Misshandlung mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit die Box und alles drum herum abfackelt und dennoch recht gute Leistungsdichte und Entladeeigenschaften bietet.
freaktim1
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 30. Jul 2014, 14:07
Bildschirmfoto - 30.07.2014 - 13:29:42

ich hoffe ich habe das hier richtig simuliert.
nur auswerten kann ich das nicht..
Bin froh das das auf Linux überhaupt geklappt hat

Ich habe im Moment noch kein ladegerät, wie wäre es mitdem?
Dann der 3800mAh rc NiMH akku und der Pam8610 und Frs 8 in 4 oder 8 ohm?
couka
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 31. Jul 2014, 21:06

ich hoffe ich habe das hier richtig simuliert.

Wenn Boxsim mal was anzeigt, bist du schon auf dem besten Weg


nur auswerten kann ich das nicht..

Sieht schonmal ned schlecht aus. Der Buckel um 200Hz ist da nicht so wünschenswert. Was hast du denn unter "Gemeinsames Außengehäuse" so angegeben?

Falls das ein Bassreflexgehäuse ist solltest du tiefer abtimmen. Wobei ich aber fast nicht glauben kann dass hier ein 1,5L Gehäuse simuliert wurde...

lg, couka
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