Betonboxen (Stereo/2.1) Eigenbau, Komponentenauswahl gut?

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BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Mrz 2018, 20:04
Liebe HiFi Forum Mitglieder,

mit der Anschaffung meines neues TV Gerätes und der herben Enttäuschung über die eingebauten Boxen würde ich mir gerne Boxen selbst bauen und zwar aus Beton. Dafür habe ich schon eine kleine Menge Hardware rausgesucht (s.u.) und würde gerne wissen ob diese Elemente meine Anforderungen erfüllen und/oder ob ich einen eklatanten Planungsfehler in meinen Überlegungen gemacht habe.

Vorab: Im Gießen von Beton bin ich nicht ganz ungeübt und weiß schon was ich da mache.

geplanter Preisrahmen: 350-400€ (ohne Subwoofer)
Raumgröße: 40m²
Aufstellort: rechts und links direkt neben den Fernseher - auf einem Sideboard, auf dem auch der Fernseher steht, Sofaentfernung 3,0m
geplante Größe: Kleines Beton Boxengehäuse (ca.14x14x20cm HxBxT), geschlossen (vgl. Bilder) - unter die Box kommt ein bündiges Holzbrett aus Olivenholz auf Gummifüßen (eingelassen)
geplante Chassis: Tang Band W4-1337SDF
Subwoofer: steht nicht zur Verfügung - folgt, wenn ich mit den Stereo Breitbändern nicht zufrieden bin.
geplante Verstärker: SMSL Q5 PRO-SILVER (wegen Subwooferausgang) bzw. SMSL AD18 (wegen SW und Bluetooth)
Polklemmen: Polklemme PK 28I für die Box
Anwendungszweck: TV Boxen "ersetzen", um auch Stimmen vernünftig wahrnehmen zu können, gelegentlich mal nen Actionfilm, ab und an mal Musik vom Handy, richtig tiefen Bass brauche ich nicht (und meine 86 jährige Nachbarin schon garnicht )
Lautstärke: Zimmerlautstärke bis etwas darüber (bei Filmen)
Vorherige Lautsprecher: keine, bzw. die TV Boxen, die einfach unterirdisch schlecht sind - vom Gefühl wurden nur Hochtöner verbaut.
Auf was lege ich wert: Schlichtes Design, kein Schnickschnack. (Vgl. Bild)
Standort: Bielefeld

Für mich sind jetzt noch folgende Fragen offen:
Reicht diese Zusammenstellung aus, um die Boxen in Betrieb nehmen zu können oder habe ich etwas Essenzielles nicht bedacht/überlesen?
Habe ich es richtig verstanden, dass ich an den genannten Verstärker einfach einen beliebigen aktiven Subwoofer anschließen kann oder muss ich noch dafür sorgen, dass die TangBands die Frequenzen nicht mehr ausgeben?

Ich bin für weitere Tipps/Links zum Weiterlesen sehr dankbar - ich lerne noch!

isometrischisometrischQuerfrontQuerschnitt


[Beitrag von BriFi am 05. Mrz 2018, 20:14 bearbeitet]
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 06. Mrz 2018, 16:36
Mir ist gerade aufgefallen, dass der Verstärker scheinbar viel zu viel Leistung für die TangBands bringen kann.

Könnte mir jemand einen Tipp/Link/Hinweis geben, wie ich das in den Griff bekomme?
Apalone
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2018, 16:40

BriFi (Beitrag #2) schrieb:
Mir ist gerade aufgefallen, dass der Verstärker scheinbar viel zu viel Leistung für die TangBands bringen kann.

Könnte mir jemand einen Tipp/Link/Hinweis geben, wie ich das in den Griff bekomme?


Kannst du ignorieren!

Mit Verstand kannst du auch 1000 Watt anschließen.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 06. Mrz 2018, 17:12
Okay, aber wenn ich (oder ausversehen mein kleiner Neffe) den Verstärker voll aufdrehe, gibt er dann nicht die volle Leistung ab und brät die Lautsprecher?
ONormahl
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 06. Mrz 2018, 21:11
Hallo BriFi!

In diesem Artikel findest Du einige Informationen, mit denen Dir klar wird, warum (echte) 1000W weniger gefährlich für Lautsprecher sind als vom Marketing geträumte 20W.

Zu meinem Jugendzeiten (ja, das ist schon was her) hieß es noch "Lesen bildet". Wie ist das heute?

Aufbau und Funktionsweise eines Audio-Verstärkers


Viel Erfolg beim Betongießen (bloß Risse vermeiden!)
ONormahl
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 06. Mrz 2018, 21:23

ONormahl (Beitrag #5) schrieb:

Zu meinem Jugendzeiten (ja, das ist schon was her) hieß es noch "Lesen bildet". Wie ist das heute?


Ich denke, dass wir eine ähnliche Jugendzeit hatten. Das Thema ist für mich noch etwas ungreifbar (trotz vieler Lesestunden), aber dank deines "freundlichen" Hinweises habe ich ja noch etwas zum Vertiefen.

Bisher scheint für mich das größte Problem das fehlende Fachvokabular und die für einen Anfänger nicht ganz so überschaubaren Aneckpunkte zu sein, um anständig zu googlen. Ich gebe weiterhin mein Bestes und hoffe weiterhin auf Tipps/Anregungung.

Offtopic

"Viel Erfolg beim Betongießen (bloß Risse vermeiden!)"

und Blasen
und zu schnelle Aushärtung
und passende Mischungsverhältnisse
und... und... und....

Vorab: Im Gießen von Beton bin ich nicht ganz ungeübt und weiß schon was ich da mache.

Offtopic Ende

PS: Danke (ernst gemeint)


[Beitrag von BriFi am 06. Mrz 2018, 21:27 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#7 erstellt: 06. Mrz 2018, 22:32

BriFi (Beitrag #4) schrieb:
Okay, aber wenn ich (oder ausversehen mein kleiner Neffe) den Verstärker voll aufdrehe, gibt er dann nicht die volle Leistung ab und brät die Lautsprecher?


was mit einem 40 Watt Verstärker auch nicht gut wäre!

SuFu, Lesen!

Leistung ohne Verzerrung macht nichts! Verzerrung/Überlastung hörst du schnell:
Und die kommt schneller v clippenden 40 Watt als von sauberen 300 Watt!!
Black-Devil
Inventar
#8 erstellt: 07. Mrz 2018, 07:52
Erst einmal willkommen im Forum!

Das klingt sehr spannend, allerdings habe ich einen Punkt, den du nicht beachtet hast: Den Baffle-Step.
Der sorgt nämlich dafür, dass die ganzen Breitbänder, die sich in einer Messwand so schön messen, in einem kleinen Gehäuse nicht mehr so super laufen. Ich habe das hier mal versucht zu erklären:
Klick - 4 Beiträge weiter unten auch mit einer grafischen Darstellung (damals ging es darum, eine sehr schmale Box breiter zu bauen, also der umgekehrte Fall).

Wie man das richtig macht, hat Gazza hier beschrieben - ich nehme aber an, dass du - zumindest für dieses Projekt - nicht ganz so tief einsteigen willst. Daher würde ich versuchen, einen Bausatz zu suchen, der deiner gewünschten Box möglichst nahe kommt.
Für deinen gewünschten Breitbänder gibt es mit der Starlette Titan einen Bausatz, der ebenfalls sehr kleine Abmessungen hat und mittels Sperrkreis korrigiert wurde. Auch wenn dein Gehäuse anders aussieht, sollten sich die Unterschiede in Grenzen halten.

Bei einem geschlossenen Gehäuse wirst du da aber wirklich wenig bis gar keinen Bass haben, außerdem solltest du das Gehäuse auch innen etwas größer machen, um dem Chassis nach hinten mehr Luft zum "atmen" zu geben. Der Magnet ist ja recht massiv und würde bei deinem Entwurf nur einen minimalen Spalt zum restlichen Gehäuse übrig lassen. Ich würde die Röhre im Durchmesser also min. 2cm, eher 4cm größer machen und dann auch das im Bausatz enthaltene Bassreflexrohr in die Rückwand mit einsetzen.

Wenn du es nicht größer machen möchtest, würde ich im Gegenzug eher einen kleineren Breitbänder wählen, auch wenn das beider Raumgröße eigentlich nicht ratsam ist.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 08. Mrz 2018, 20:36
Wow, danke für eure Tipps .
Ich habe mein Vorhaben etwas vertieft und entsprechend eurer Tipps angepasst.

Das Gehäuse habe ich folgendermaßen abgeändert:
- zentrales Loch auf der Rückseite für eine BR Röhre
- Löcher für die Anschlüsse nach unten verlegt
- Innenraumvolumen auf knapp 2 Liter erhöht und damit auch die Abstände zum Magneten deutlich erhöht

frontfrontMeasuresideMeasure
backbackMeasure

Ich denke, dass ich auf den Starlette Titan Bausatz zurückgreifen werden. Stellt sich nur noch die Frage, ob ich die Frequenzweichenbauteile da überhaupt noch rein bekomme. Weiß jemand wie groß die sind?


[Beitrag von BriFi am 08. Mrz 2018, 20:37 bearbeitet]
bizarre
Stammgast
#10 erstellt: 08. Mrz 2018, 20:51
Du brauchst 4,3l Innenvolumen, dann wirds was mit dem Starlette Bausatz..Also Höhe und Tiefe entsprechend anpassen
A-Abraxas
Inventar
#11 erstellt: 08. Mrz 2018, 20:54
Hallo,

BriFi (Beitrag #9) schrieb:
... Innenraumvolumen auf knapp 2 Liter ... die Frequenzweichenbauteile da überhaupt noch rein bekomme. ...

es ist völlig unschädlich, wenn der Sperrkreis nicht mit im Gehäuse untergebracht wird - der kann auch beim Verstärker in die Lautsprecherkabel "eingebaut" werden.

Viele Grüße
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 08. Mrz 2018, 21:04

Du brauchst 4,3l Innenvolumen, dann wirds was mit dem Starlette Bausatz..Also Höhe und Tiefe entsprechend anpassen


Hatte ich befürchtet. Ließe sich nicht die BR Röhre entsprechend anpassen, um es etwas zu kompensieren bzw. eine eigene drucken (habe nen 3D Drucker zur Hand)?
Oder ist es doch besser das Gehäuse geschlossen zu gestalten und direkt einen Subwoofer zu kaufen, um die Tiefen heraus zu holen?


[Beitrag von BriFi am 08. Mrz 2018, 21:20 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#13 erstellt: 09. Mrz 2018, 05:27
[quote="BriFi (Beitrag #12)"][quote]....Oder ist es doch besser das Gehäuse geschlossen zu gestalten und direkt einen Subwoofer zu kaufen, um die Tiefen heraus zu holen?[/quote]

mMn die bessere Lösung!

Das Teil wird im Bass bei deiner Raumgröße sowieso komplett versagen.

Und das Gesamtkonzept hat ja durchaus Hand und Fuß. Wäre eigentlich schade, eine Gehäuselösung final umzusetzen, deren Unzulänglichkeiten man vorab bewerten kann.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 09. Mrz 2018, 07:12

Apalone (Beitrag #13) schrieb:

Und das Gesamtkonzept hat ja durchaus Hand und Fuß. Wäre eigentlich schade, eine Gehäuselösung final umzusetzen, deren Unzulänglichkeiten man vorab bewerten kann.


Da hast du recht. Vielleicht spare ich dann noch einen Monat und stelle mir nen aktiven Sub dazu.

Sollte ich das Gehäuse schließen, würde ja auch nichts gegen eine Kürzung des Gehäuses und damit gegen eine Volumenverkleinerung sprechen, oder? Ich würde das Gehäuse nämlich innen wie außen um 4cm kürzen.... (Stichwort Symmetrie).
Apalone
Inventar
#15 erstellt: 09. Mrz 2018, 07:31
Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die Subergänzung ja sukzessive erfolgen kann.

oder mit einem Gebrauchtsub für den Übergang.
sayrum
Inventar
#16 erstellt: 09. Mrz 2018, 08:10
Moin


BriFi (Beitrag #14) schrieb:
...Sollte ich das Gehäuse schließen, würde ja auch nichts gegen eine Kürzung des Gehäuses und damit gegen eine Volumenverkleinerung sprechen, oder? Ich würde das Gehäuse nämlich innen wie außen um 4cm kürzen.... (Stichwort Symmetrie).


Ansich kann das Gehäusevolumen reduziert werden, nur beeinflusst das wie tief der Breitbänder spuelt. Bitte nicht willkürlich oder rein nach optischen Gesichtspunkten entscheiden. MMn am Besten ist eine Anfrage beim Shop deiner Wahl, zB Blue Planet Acoustic. Die können dir genau sagen welches Innenvolumen der W4-1337 braucht um gut an einen Subwoofer anzuschliessen.

Ist der Starlet Bausatz gesetzt?

BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 09. Mrz 2018, 18:53
Okay,


Ist der Starlet Bausatz gesetzt?


Nö. nicht unbedingt. Sollte es Alternativen geben, nehme ich das gerne mit in Betracht.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 11. Mrz 2018, 15:18
So,

nun steht auch das Negativ für die Betonform für die Boxöffnung. Auf diese Form wird noch ein Styroporzylinder mit 130mm Durchmesser angebracht, um den kompletten Innenraum hohl zu halten.

Die Scheibe drucke ich mit einem 3D Drucker und sie ist so ausgelegt, dass ich sie für weitere Gussformen nutzen kann. Das Ganze wird in ABS gedruckt, um auch thermisch stabil zu sein.

negativnegativ2

Den Zylinder muss ich dann natürlich zerstören - das ist aber nicht weiter wild.

PS: Habe gerade noch einen Planungfehler entdeckt. Der Durchmesser der "Bohrung" muss ja größer sein, als die der Chassis. Stichwort Dübel. Ich werde aus dem 5,2mm Loch (bzw Stift im Negativ) ein 7mm großes Loch machen. Dann kann ich eine schöne 5mm Schraube zur Fixierung des Chassis einsetzen.


[Beitrag von BriFi am 11. Mrz 2018, 15:25 bearbeitet]
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 11. Mrz 2018, 17:52
Könnte mir jemand eine "Anlaufstelle" (Link, Freeware oder ähnliches) nennen, um das benötigte Raumvolumen selbst berechnen zu können? Würde das gerne lernen.

Danke im Voraus

--------------------------------- Mittlerweile habe ich ein Lösung gefunden ---------------------------------

Bei meiner Suche nach der Berechnung des benötigten Volumens für ein geschlossenes Gehäuse bin ich auf folgende Seite gestoßen und habe mich daran orientiert. Für mich folgte daraus:
Formel

Für das Tang Band W4-1337SDF Chassi sollte sich dann folgendes ergeben:
Qts: 0.39
Vas: 2.42
Qtc: 0.707 (Gesamtgüte)

Vb = 3.01 Liter

Wenn ich die Gesamtgüte auf 0.8 "anhebe", würden 2.15 Liter reichen. Mein ihr, dass es einen großen Unterschied machen wird?

--------------------------------- Neue Infos ---------------------------------
Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass der Qtc Wert zwischen 0.5 und 0.7 liegen soll. 0.707 scheint ein guter "Kompromiss" zu sein. Ich werde mein Gehäuse auf 3L "aufbohren".


[Beitrag von BriFi am 12. Mrz 2018, 16:10 bearbeitet]
A-Abraxas
Inventar
#20 erstellt: 12. Mrz 2018, 19:29
Hallo,

BriFi schrieb:
... Gehäuse auf 3L ...

das ist schon mal der Weg in die richtige Richtung
Es ist ja durchaus so, dass der/die Entwickler der "Starlette" mit knapp über 4L dem Chassis ein angemessenes Volumen zur Verfügung stellen ... und es wäre doch schade, auf dem Weg weg von den Quäken des TV - nur wegen den wenigen Litern Volumen - das mögliche Potential (insbesondere bei der Bass-/Grundtonwiedergabe) nicht zu nutzen .

In Anbetracht des Außenvolumens fällt ein weiterer Liter Innenvolumen doch kaum auf - und bei einem Flachbild(?)TV in einem Raum mit 40m² dürften LS mit je 4L Innenvolumen wohl kaum als "zu groß" auffallen.
Im Gegenteil dürften bei der Raumgröße die beiden 4-Zoll-Breitbänder zwar die TV-LS deutlich übertreffen, aber für "gescheite" Musik- und Stimmwiedergabe würde ich wenigstens ein 16er Zwei-Weg-System (6-Zoll TMT) anraten.

Viele Grüße
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 12. Mrz 2018, 20:04
Hey,
danke für den Tipp. Allerdings ist die Anrichte des TVs so klein, dass ich rechts und links nicht mehr Platz habe und damit in der Breite keine weiteren Möglichkeiten habe. Und wenn ich zu hoch komme, glaube ich, dass der Schwerpunkt zu hoch liegt und damit eine Kippgefahr besteht.
Das Starlett ist aber auch ein BR System, das ich ja mittlerweile ad acta gelegt habe. Es sollen die TBs werden - mit einem aktiven Subwoofer.

Ich werde morgen mal ein Foto anfertigen.
Black-Devil
Inventar
#22 erstellt: 13. Mrz 2018, 07:06
Mit Sub ist auch eine höhere Gesamtgüte als 0,7 gar kein Problem! Selbst 1,0 ist nicht wirklich schlimm und sorgt evtl. für ein bisschen mehr Kick.
Ich würde die 2 Liter beibehalten und die hintere Hälfte des Gehäuses relativ dicht mit Poliesterwatte dämpfen.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 14. Mrz 2018, 06:47
Dann gehen die Frontteile morgen in den Druck.

Stellt sich nur noch die Frage nach einem sinnigen SW. Den würde ich aber erstmal nicht selbst machen wollen
Ideen? Vorschläge? Welche Leistung sollte er bei der Raumgröße etwa haben?
Black-Devil
Inventar
#24 erstellt: 14. Mrz 2018, 08:04
Die Leistung ist erst mal zweitrangig.
Wenn deine Breitbänder keinen (elektrischen) Hochpass bekommen, dann bringt dir auch ein großer Sub nicht wirklich was, weil die BB schnell an ihre Grenzen kommen.
Die gängigen Verstärker haben aber idR keinen Hochpass.

Ohne Hochpass ist also auch ein kleiner Sub schon ausreichend. Was es da empfehlenswertes im Fertigsektor gibt (evtl. sogar mit Hochpass gefilterten Ausgängen für die Tops!?) weiß ich aber leider nicht.
BriFi
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 03. Mai 2018, 16:01
Es ist soweit. Endlich stimmen die Außentemperaturen und eine geeignete Betonmischung habe ich auch gefunden. Ab morgen geht es an den Gussformbau. Ich halte euch auf dem Laufenden!
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