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Fostex FE206e - Brüllwürfel sind ferdich....

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Granuba
Inventar
#1 erstellt: 26. Jul 2005, 21:10
Euer Lieblingsmoderator braucht mal wieder eure kompetente Meinung! Mein Heim- und Hoflautsprecherguru ist gerade nicht erreichbar...
Ich bin mit meinen Hörnern (Jericho) nicht mehr zufrieden, der Bass ist mir zu unausgewogen!
Deswegen muss was neues her, und ich weiß nicht, wie ich den Fostex FE206e am besten verwasteln soll....
Ansatz 1:

http://www.audiodiskussion.de/foren/fullrange/msg.php?idx=11457

Wie ist eure Meinung zu dem Geschoß? Ich mißtraue der Weiche, und leider besitze ich als Student nicht das Budget für einen großen Weichenbauteilefuhrpark.....

Ansatz 2:

http://www.hifi-foru...3868&back=&sort=&z=1

Das eigene Horn, aber anscheinend ist das nichts anderes als eine BR-Kiste....

Ansatz 3:

http://www.quarter-wave.com/Project05/Project05.html

Sieht interessant aus, nur verstehe ich die Theorie dahinter nicht... Für mich sieht das aus wie Bassreflex mit definiertem Abstand Chassis und BR-Rohr und definiertem "Line"querschnitt.... Zudem kostet das Teil ordentlich Wirkungsgrad.... Irgendwie nicht der richtige Weg für einen Breitbänder.... Oder passt das etwa doch?

HILFE! Ich brauche was ausgewogenes, unauffäliges (aber präsentes! ) im Bassbreich, alles ab 200 Hz gefällt mir am Fostex ausgesprochen gut....

Murray
bolandi
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Jul 2005, 22:25
Hallöchen, Murray,

ich halte das erste Konzept für am aussichtsreichsten...
Bei den beiden anderen dürfte die erhöhte Membranauslenkung den akustischen Qualitäten des Fostex im gesamten Nutzbereich nicht zuträglich sein. Sowohl in Hybrid-BR-Horn als auch TQTML
werden bereits bei gemässigter Lautstärke Hübe verlangt, für die der Fostex ja eigentlich nicht gebaut ist; die Entlastung durch das geschlossene Gehäuse wird zumindest dem Stimmbereich gut tun, denke ich...

ciao, Günther
timo_bau
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Jul 2005, 07:51
Wird Lautstärke verlangt, eindeutig die erste Version, zusätzlich würde ich auf 15 Zoll gehen und einen etwas besseren Bass einsetzen.

Gruß Timo
Gelscht
Gelöscht
#4 erstellt: 27. Jul 2005, 08:43
ja, ein kappa-15lf derzeit für 89 euro bei ebay erhältlich.
timo_bau
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 27. Jul 2005, 08:54
Den Kappa kenne ich gut, der braucht in CB um die 80 bis 90 Liter, in BR um die 140 bis 160 Liter dann kommt dieser bis 40 Hz runter.

Ein Freund von mir hat den als Kühlschrank (160 Liter) im Wohnzimmer stehen, der Macht schon ordentlich Druck.

Das Problem bei dem ist der nicht unerhebliche Platzbedarf, aktiv entzerrt wirds dann allerdings etwas besser....

Gruß Timo

Edit: noch was vergessen, die nächst höhere Ausbaustufe ist der Kappa Pro 15 LF, den ich persönlich habe, der etwas sauberer klingt. Der Preis bewegt sich bei 130 bis 150 Euro, Danach kommen aber gleich die Beymatreiber die ab 200 Euro auch schon einen schönen Bumms machen. Hier kann ich den Beyma 15K200 empfehlen, der ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis hat. Auch der RCF L 15 P 200AK macht eine sehr gute Figur beim Einsatz eines kleinen PA-Subs.

Diese PA-Treiber gibt es auch gebraucht bei e..., ab 50 bis 70 Euro, die sind selbst wenn sie defekt sind mit wenig Geld wieder zu reparieren.


[Beitrag von timo_bau am 27. Jul 2005, 09:02 bearbeitet]
markusred
Inventar
#6 erstellt: 27. Jul 2005, 12:38

timo_bau schrieb:
Auch der RCF L 15 P 200AK macht eine sehr gute Figur beim Einsatz eines kleinen PA-Subs.

Diese PA-Treiber gibt es auch gebraucht bei e..., ab 50 bis 70 Euro, die sind selbst wenn sie defekt sind mit wenig Geld wieder zu reparieren.

Hi Timo,

etwa mehr muss man schon hinblättern. Ich denke ab 100€ für besser erhaltene Exemplare.

Der RCF macht mit seiner 10cm Spule und dem Riesenmagneten mehr als 8mm linearen Hub. Wenn ich sehe, wie die bei höherer Lautstärke an dem Gehäuse zerren, habe ich bei einer (mal eben) Selbstreparatur bedenken. Ich denke, die sollten schon professionell reconed werden, sonst halten die Verklebungen nicht.

Aber recht hast Du, da kommt Bass raus!
timo_bau
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Jul 2005, 12:53
Hallo Markus, ich dachte nicht an selbstreparieren, ich bringe meine Chassis immer zu www.akustikpeiter.de , da hab ich schon welche für 30 Euro (Sicke) reparieren lassen, meist ist das aber leicht teurer (Wenn Spule oder so), um die 50 euro, je nach dem was kaput ist.

Mein Beyma 15K200 hab ich für 75 Euro bekommen, und da war nur die Staubschutzkalotte eingedrückt, sonst vollkommen in Ordnung. Ein neuer hab ich für 200 Euro bekommen, also weit unter Listenpreis direkt aus Spanien, von einem Spanischen Freund aus Barcelona, da werden diese Chassis für weit unter Listenpreis angeboten, und auch da kommt ordentlich Bass raus.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#8 erstellt: 27. Jul 2005, 13:01

und leider besitze ich als Student nicht das Budget für einen großen Weichenbauteilefuhrpark.....


Mist, keiner liest meine Beiträge! Ich bin ein armer, armer Student...
Deswegen werde ich Ratschläge wie:


Der Preis bewegt sich bei 130 bis 150 Euro, Danach kommen aber gleich die Beymatreiber die ab 200 Euro auch schon einen schönen Bumms machen. Hier kann ich den Beyma 15K200 empfehlen, der ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis hat. Auch der RCF L 15 P 200AK macht eine sehr gute Figur beim Einsatz eines kleinen PA-Subs.


leider nicht befolgen können! Ach ja, den Delta 12LF gibbed für 55 Euro neu bei Ebay, und das ist mein ausschlagendes Argument... Die Größe des Gehäuses ist primär mal egal...

Murray
pinkmushroom
Inventar
#9 erstellt: 27. Jul 2005, 13:37
hallöle lieblingsmoderator


wenns nicht so um größe geht gäbe es den delta-15lf bei ebaihh für 57€...
sieht wohl im f.a.s.t. evtl etwas unausgewogen aus aber naja... "mehr" bass für 3€ mehr sollt doch gehen

spielt ja grade bis 200hz ertragbar linear...
aber son fe206e kost neu zumindest ja um die 100€ also evtl mal etwas sparen und "ne nummer besser" dazu verbauen?

kommen denn evtl "alte" treiber wie fostex mw401 in frage?
mit 50w sinus belastbarkiet würde der z.b. meiner meinung nach sehr gut passen und habe ihn in einer fe204/ mw401 horn kombi schon gehört... war doch recht sprachlos
mw301 hab ich auch einmal hier rumliegen...

mfg stefan
Gelscht
Gelöscht
#10 erstellt: 27. Jul 2005, 14:20
kappa murray, kappa. 2 gibt's für 173 örö beim o.g. ebay-händler.
Granuba
Inventar
#11 erstellt: 27. Jul 2005, 16:25

markus767 schrieb:
kappa murray, kappa. 2 gibt's für 173 örö beim o.g. ebay-händler.


Grummel! Welchen Kappa meinsu denn?
pinkmushroom
Inventar
#12 erstellt: 27. Jul 2005, 16:28
wird wohl der allseits so beliebte kappa-15lf sein...

gruß stefan
rottwag
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jul 2005, 23:29
Hi!

Der Delta 12 LF brauch wesentlich weniger Volumen als der Kappa 15 LF.

Beim Delta 12 LF hat man in 100-120 Litern schon richtig Tiefgang. Beim 15 LF braucht man mindestens 130 Liter und dann geht er trotzdem noch nicht so tief runter wie der 12er...

Logisch würde ich dir eigentlich auch zum 15er raten, ABER wenn du ein FAST-system aufbauen möchtest, dann eignet sich der Delta 12 LF meine Meinung nach besser... auch schon wegen der breite der Box ....

Das Preis/Leistungsverhältnis ist natürlich genau genommen beim Kappa 15 LF besser.... aber eben auf Kosten der Größe


Gruß

Rotti
Granuba
Inventar
#14 erstellt: 27. Jul 2005, 23:38
Hast du den Delta 12LF denn schon mal live gehört? Passt der zu einem Breitbänder?

Murray

Edit: Und kann mir irgend jemand mal sagen, wieviel "schlechter" so ein Delta im Vergleich zu einem Kappa oder einem Beymaprodukt klingt?


[Beitrag von Granuba am 27. Jul 2005, 23:47 bearbeitet]
rottwag
Stammgast
#15 erstellt: 28. Jul 2005, 00:26
nein, habe leider den Delta 12 LF noch nicht live gehört



Gruß Rotti
pinkmushroom
Inventar
#16 erstellt: 28. Jul 2005, 00:36
na^^ mein kommentar wurd oben wohl übergangen

naja egal... delta 12lf und delta 15lf, kappa 15lf und kappa 15 kenn ich inkulsive akustischem eindruck.. jedoch nur den kappa 15 in verbindung mit nem breitbänder...
dies aber auch mit nem 12ag-100 der ist ja ebenfalls etwas lauter, größer als son fe206e...

die deltas klingen fürn pa bereich meiner meinung nach völlig ausreichend... sind aber für hifi zuhaus zumindest im f.a.s.t. nicht grade so toll da weniger linear ab 200hz und du willst dir die tollen fostexklänge ja nich vermiesen

wieviel besser son beyma klingt sag ich nichts zu, da beyma-fan und somit wohl keine objektivität meinerseits dahingehend ausfällt...

gruß stefan
Granuba
Inventar
#17 erstellt: 28. Jul 2005, 00:57

sind aber für hifi zuhaus zumindest im f.a.s.t. nicht grade so toll da weniger linear ab 200hz und du willst dir die tollen fostexklänge ja nich vermiesen


Ich denke, du hast den Sinn eines F.A.S.T. nicht verstanden...


wieviel besser son beyma klingt sag ich nichts zu, da beyma-fan und somit wohl keine objektivität meinerseits dahingehend ausfällt...


Delta 12LF = 55 Euro
Beyma ~ 200 Euro

Kannst du jetzt mal was objektives sagen? "Preis/Leistung" halt...

Murray
pinkmushroom
Inventar
#18 erstellt: 28. Jul 2005, 01:11
hmmm naja, gut möglich das ich da was missinterpretiert habe...



<-----was sagste denn aber zu demda? fostex mw bzw mf serie... gibts zwar nichtmehr neu jedoch bekommt man sie öfter mal gebraucht in neuzustand oder so..


ich würde sagen die beymas haben ein ähnliches preis leistungsverhältnis wie die eminence chassis...

delta12lf kost ja eigentlich auch um die 80€

12k200 z.b. so ca 180€

mit qms 11,17 qts 0,225 und fs von 35hz wohl auch was völlig andres als der delta12lf mit qms 7,28 qts 0,42 fs von 45hz ... somit sollte der beyma ohne übermäßige auslenkung 10hz tiefer gehen... der beyma hat auch ein alukorb, ist dadurch meiner meinung nach verständlicherweise teurer...

wenn man günstig bauen will würde ich derzeit z.b. zu einem von 7 monacor sp38/300pa für 25€ gebraucht sofortkaufen beim auktionshäusle mit4 buchstaben greifen...
sind halt wieder 15"er

gruß stefan


[Beitrag von pinkmushroom am 28. Jul 2005, 01:20 bearbeitet]
Granuba
Inventar
#19 erstellt: 28. Jul 2005, 01:18
Na super, von den Monacor ist nur noch einer da...
Du hast dich tronoch nicht zum Klang geäußert: Spielt der eminence ausreichend präzise oder schwabbelt der nur rum (Gleich verbau ich einen Ravemaster! )? Kommt da bei 100 Liter BR noch voller Pegel raus? Möge er antworten!

murray
pinkmushroom
Inventar
#20 erstellt: 28. Jul 2005, 01:30
glaube der kerl versteigert da den ersten von 7... hab bis dato nämlich trotz täglichem rumgewühle dort keinen gesehen...


der emmi ist schon präzis.. aber nur solang er in 100l über 40hz abgestimmt wird (ohne entzerrung).. sagt mein winisd alpha zumindest..
mein gehör sagt mir bisher jedoch so um 180-200hz hat des teil ein kl. problem...

wo soll denn bei 100l BR voller pegel rauskommen? ab55 hz hätten wir 94db oder ein f3 von 40,2hz ohne subsonic oder lowpass da ja noch k.a wo du sie von den fe206 trennen möchtest...

gruß stefan
Granuba
Inventar
#21 erstellt: 28. Jul 2005, 01:49
Guck in diesen Link! Passive Trennung bei ~130Hz...

http://www.audiodiskussion.de/foren/fullrange/msg.php?idx=11457

Murray


[Beitrag von Granuba am 28. Jul 2005, 01:51 bearbeitet]
pinkmushroom
Inventar
#22 erstellt: 28. Jul 2005, 01:57
nagut... muss ich mich wohl geschlagen geben

kannte den lsp sogar.. nur die kommentare dazu nicht..

und ging halt von um den 200hz aus da du ja in der frederöffnung geschrieben hattest dir fehlt der bass unter 200hz wenn ich mich recht erinner...

somit sollte der beyma "nur" so 10hz tiefen spielen und sich wohl kaum lohnen... wolltest das ganze so hören?

mfg stefan
Granuba
Inventar
#23 erstellt: 28. Jul 2005, 02:16
Hehe... Ich will doch nur eine objektive Bewertung, die aber anscheinend schwer möglich ist... Ich meine jetzt nicht den Tiefgang, sondern eher die Präzision....
Also: Bislang habe ich das Jerichohorn und lasse den Fostex da drin (Fullrange) laufen, aber der Bass ist mir zu unausgewogen, aber ab ~150-200Hz ist alles in bester Ordnung!
Ich werde den Eminence als reinen Tieftöner nutzen, sollte untenrum zu wenig kommen, gibts halt noch mal nen Subwoofer... Allerdings sollte das in der Konfiguration mindestens so tief kommen wie das Horn! Nur ein wenig ausgewogener... (Hoffentlich )

Murray
rottwag
Stammgast
#24 erstellt: 28. Jul 2005, 09:02
Was meinst du denn mit "unausgewogen" ? Unter 150 Hz ist der Frequenzgang sowieso fast NUR von deinem Raum und deiner Aufstellung abhängig! (Mal von den Tiefbassfähigkeiten deiner LS etwas abgesehen)...

"Ausgewogene" Bässe ohne großen "peaks" & "dips" bekommst du am ehesten mit einem (nein besser 2-4) Dipolbass - dort werden die Raummoden am wenigsten angeregt...

Das Prinzip "...derBass ist mir zu unausgewogen - dann bau ich mir eben EINEN Sub" wird glaube ich nicht funktionieren - zumindest nicht, um einen ausgeglichenen Bass zu bekommen.

Oder habe ich was falsch verstanden?? Aber was magst du an dem Bass bei deinen Fostex-Hörnen nicht??


Statt F.A.S.T. wäre auch eine Schallwand evtl. ne tolle Sache für dich (ups, jetzt sind wir wieder bei DEM Thema angelangt).

So, z.B. n 18" Kappa pro in OB unter dem Fostex 206er - hmmm das könnte auch gut werden - allerdings müstest du dann die 18er aktiv ansteuern (Conrad Aktivmodul?)

...*rumüberleg*...


Gruß

Rotti
timo_bau
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 28. Jul 2005, 09:18
Weil das Thema jetzt in Richtung OB geht, hier meine Meinung dazu, richtig ist, dass in OB die Lautsprecherchassis freier und losgelöster klingen und nicht Ortbar sind. Richtig ist auch dass der Hochton etwas detailreicher wird. Aber.....

Der Fostex taugt leider nicht dazu in OB sehr tief runter zu gehen, Ich habe den Fostex selbst in einer Schmalen OB getestet, der Bafflestep und der Tieftonabfall zusammengenommen, läßt bei 30 cm Schallwand, die Kurve schon ab 500 Hz in den Keller fallen, Mit Korekktur des Bafflesteps, läuft er dann ungefähr bis 250 Hz runter, was im Vergleich zu dem Beyma 8AG eine Oktave höher ist. Also Meine Forderung um noch den Grundtonbereich mit zu übertragen ist der Einsatz enes Treibers ab QTS 0.7, natürlich kann man aktiv nachregeln, aber beim Fostex sinds bei 100 Hz schon 12 bis 14 dB weniger als bei 500 Hz, was schon eine ganze Menge ist.

Ja breiter kann man die Schallwand auch machen, aber dann verschenke ich mir einige Vorteile, wie zum Beispiel das schlechtere Bündelungsverhalten, der Räumliche Eindruck, die Optik (Wohnraumfreundlich) und und und (Forderung hier ist maximal 2.2 mal Durchmesser der Membran)

Ich hätte OB schon längst vorgeschlagen wenn der Treiber geeignet wäre aber das sehe ich leider nicht.

Wenn OB dann lediglich bei einer Trennfrequenz oberhalb 300 Hz, dann muß aber der Bass schon sehr gute Grundtoneigenschaften mitbringen, und da sind die Eminence sicher nicht die richtigen Treiber.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#26 erstellt: 28. Jul 2005, 13:33
Nein, OB kommt leider nicht in Frage... Zudem schrecke ich vor immenser Entzerrung zurück...
Und zum Thema unausgewogener Bass: Sicherlich, der Raum hat eine SEHR große Menge mitzureden (Das würde unter anderem einige Absorber im Raum bei mir erklären.... ), aber ich denke, daß ein F.A.S.T. einfach "runder" klingt!

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 28. Jul 2005, 14:08
Eine FAST, ob die runder kingt kann ich nicht unterschreiben, aber sie ist auf jeden Fall erheblich Pegelfester.

Jetzt gibt es die Vor und Nachteile abzuwägen,
1. Hoche Trennung bei 400 bis 500 Hz
2. Mittelere Trennung bei ca. 180 Hz und
3. Tiefe Trennung bei 80 Hz

bei Punkt eins scheidet ein sehr einfach gestrickter Bass aus, so auch der Eminence ...
bei Punkt drei scheidet eigentlich der BB aus, da kommt in CB nichts mehr raus, also tendiere ich persönlich zu einer Trennung bei ca. 180 Hz, aber auch diese Trennung hat Nachteile, sehr tiefe Stimmen kommen plötzlich aus zwei Lustsprechern gleichzeitig, das bedeutet dass die Räumlichkeit bei tiefer Sprache eingeschränkt ist, zusätzliches Problem ist die Laufzeitdifferenz von Bass zu BB, je tiefer die Trennung desto mehr hat man das Gefühl des Hinterherhinkens des Basses, bei CB ist das noch etwas besser wie bei BR.

Ich würde BR mit 180 Hz probieren, mit der Option die BR-Rohre verschießbar zu gestalten, allerdings benötigt man im zweiten Fall eine Aktive Entzerrung. Wieso dann nicht ein Submodul mit hoher Trennung verwenden,
Hab das schon eimal probiert mit dem Ziel der höheren Kompatibilität, da Phase einstellbar und mit dem Ziel der höheren Lautstärke des Gesamtsystems, da Bass und BB von getrennten Endstufen befeuert sind. Also eigentlich "fast" nur Vorteile bei geringfügig höheren Kosten, zusätzlich ist halt der Bass entzerrt und kann in ein kleineres Gehäuse verbaut werden.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#28 erstellt: 28. Jul 2005, 16:39
Leute, ihr macht mich fertig!
Ok, gehen wir jetzt mal von fetsen Tatsachen aus: Fostex und Eminence Delta 12LF stehen fest!
Eminence in 100 Liter BR (10cm Durchmesser, 8cm lang) ebenfalls. Punkt! Trennung bei 130-160Hz (12-15mH + 100µF + Impedanzlinearisierung (18mH, 220µf plus Widerstand, den ich je nach Innenwiderstand der Spule anpassen muss...) Sollte für 40Hz reichen....
Fostex in 10-15 Liter geschlossen, getrennt durch einfachen Hochpass (100-200µf in Reihe)....
So, was kann ich daran optimieren?
Aktiv betreiben ist mir leider momentan viel zu teuer, Weiche und Endstufen kosten nun mal Kohle, die ich als Student leider nicht habe...

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 29. Jul 2005, 08:37
Hallo Murray,
Bei einer so tiefen Trennung (passiv) wirst du mit dem oben genannten Problem des Hinterherhinkens des Basses zu kämpfen haben, ich persönlich bin da schon sehr sensibel drauf, andere hören dies garnicht.
Bestes Beispiel sind meine SOS in Kombination eines BR 15 Zoll Basses als SUB, hier ist das Problem deutlich wahrzunehmen, Ich habs aber trotzdem noch in Betrieb weil ich der einzigste meine Familie bin der das als Problem sieht.

Jetzt mal die Geldsituation hinterleuchet, was gibst du für deine Passivbauteile aus, sind es 50 oder 70 Euro oder sogar mehr??? die sind ja in dieser Größenordnung auch schon relativ teuer. Ab 150 Euro gibts schon relativ gute Submodule die für dich passen. Also das war ja nur ein Vorschlag. Zwei Vorteile hätte man dann, die untere Grenzfrequenz sinkt bei kleinerem Gehäuse, und was noch wichtiger ist die Anpssung von Bass zu BB funktoniert reibungsloser und das Problem des Hinterherhinkens kann durch die Phase etwas angeglichen werden.

Gruß Timo
2eyes
Inventar
#30 erstellt: 29. Jul 2005, 10:02

Murray schrieb:
... Aktiv betreiben ist mir leider momentan viel zu teuer, Weiche und Endstufen kosten nun mal Kohle, die ich als Student leider nicht habe...

Hier muss ich mal Timo beipflichten. Billiger als eine aktive Lösung kann es passiv gar nicht sein.
Vielleicht solltest Du nicht an Subwoofermodule denken. Besorg Dir statt dessen bei ebay eine wirklich günstige Vorverstärker-/Endstufenkombi. Mein Favorit ist derzeit die Blaupunkt 240er Serie. Da kannst Du VV und Endstufe zusammen für ~60 Euro bekommen. Die Einzelkomponenten habe ich auch schon für 25 Euro gesehen.
Die passive Line-Level-Weiche zwischen Vor- und Endstufe kostet praktisch nix.

Rudolf
rottwag
Stammgast
#31 erstellt: 29. Jul 2005, 10:05
Andere Idee:

Wenn der Fostex keine OB mag - dann gibt man ihm eben ein paar Liter -> CN z.B 5 Liter oder so...

Den Bass könnte man dann als Dipol laufen lassen. Statt 2x passive Weiche für die Bässe tuts dann auch 1x Aktivmodul: Wenn die Trennfrq. sowieso bei 180 Hz liegt, dann macht es denke (erstmal) nichts, wenn die Bässe nur mono spielen.


Würde dann aussehen wie eine OB mit ner kleinen "Dose" für die Fostexe...

Evtl. doch mal n OB probieren? "Gehäuse" ist ja auch viel schneller und billiger zu bauen


Gruß

Andi
pinkmushroom
Inventar
#32 erstellt: 29. Jul 2005, 10:49
hallöle, wollt mich auch mal wieder zurückmelden

wenn der delta ja nu bei um die 150hz abgetrennt wird, hast du doch aber einen einbruch im pegel von ca 170-250hz dann steigt er dank des fe206e wirkungsgrades sogar wieder noch höher an..

rechne ich da irgendwas falsch oder seht ihr das ähnlich.. der fe spielt ja in 10 litern cb nen f3 von 200hz..der delta müsste durch den tiefpass in dem bereich etwas drunter doch gen nichts mehr hergeben oder?

gruß stefan
timo_bau
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 29. Jul 2005, 12:01
Hallo pinkmushroom, hallo Murray,

@pinkmushroom: deine Rechnung stimmt so nicht, ich komme auf komplett andere Werte.

a. QTC 0.7 ergibt 3.4 Liter bei f-3 160 Hz
b. QTC 0.5 ergibt 7.3 Liter bei f-3 165 Hz

Was im einzelnen bedeutet f-6 bei a. um die 120 Hz, und f-6 bei b. auch um die 120 Hz, dies stellt der Kreuzungspunkt der Weiche dar. Was bedeutet dass ohne eine Filterung die Trennung nicht sauber funktioniert, da leicht zu tief.
Der Bass sollte ebenfalls einen minus 6 dB wert haben bei 120 Hz, in dem Fall, was ich für zu niedrig halte, dann entsteht eine neutraler Übergang von Bass zu BB, durch die Einzelsummierung der Amplituden.

Also ich persönlich würde zunächst mal im 5 Litergehäuse und mit 100 µF probieren, dann dürfte man eine f-6 von 180 bis 200 Hz erreichen, (Schätzwerte). Zusätzlich würde ich versuchen den Bass mit 12 dB zu trennen mit 9mH und 70µF oder 10mH und 80µF, somit denke ich läßt sich eine neutraler Übergang erreichen.
Wenns pegelfester sein soll dann im BB mit steilerer Trennung, gute Erfahrungen habe ich mit 18 dB HP gemacht.

Im passiven Fall ist eine Impedanzlinearisierung Pflicht, sonst bekommt man keinen ordentlichen Übergang hin.

Alles zusammengerechnet leider keine einfache Frequenzweiche was die Kosten angeht, deswegen gestern den Vorschlag der aktiven Trennung, je tiefer die Trennung desto eher werden aktive Systeme interessanter/ und von den Kosten gleichwertiger.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#34 erstellt: 29. Jul 2005, 12:09

Alles zusammengerechnet leider keine einfache Frequenzweiche was die Kosten angeht, deswegen gestern den Vorschlag der aktiven Trennung, je tiefer die Trennung desto eher werden aktive Systeme interessanter/ und von den Kosten gleichwertiger.


Jau, ich hab mich schon mir aktiven Weichen auseinandergesetzt, diese Lautsprecher werden definitv aktiviert! Allerdings erst später, gegen Weihnachten... Problem ist leider: Um Weihnachten hab ich keinen Platz zum bauen, d.h. das ganze Projekt würde sich um ein Jahr verschieben! Gleichzeitig hab ich keine Lust, die LS 4 Monate nur rumstehen zu lassen...
Geplante Investitionen oder Maßnahmen:

-Erwerb einer Behringer DCX 2496, alternativ Brösels Zauberweiche
-Auftrennung meines Musical Fidelity in Vor- und Endstufe
-Besorgung einer (Stereo)Endstufe für den Bass


Im passiven Fall ist eine Impedanzlinearisierung Pflicht, sonst bekommt man keinen ordentlichen Übergang hin.


Jo, des kostet aber keine 15 Euro...


Alles zusammengerechnet leider keine einfache Frequenzweiche was die Kosten angeht


Eigentlich ist das einzig teure die Spule für den Bass....

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 29. Jul 2005, 12:19
Ich merke du machst dir ordentlich gedanken drüber.

Ich persönlich da ich die Bauteile für die Frequenzweichen immer aus der Grabbelkiste entnehmen kann, würde so und so zunächst passiv probieren. Allerdings ist die bessere Lösung sicher die aktive. Hier ist leider die Trennfrequenz nicht so variabel einstellbar was sehr problematisch sein kann bis man die richtige gefunden hat, ich hatte schon Lautsprecher die ich über Monate verbessert habe, immer mal ein oder zwei Bauteile ausgetauscht, gehört, gemessen, wieder verändert, gehört, gemessen und und und, immer ein langwieriger Prozess.

Bei aktiv bei einer solchen Trennung hat man nach einem Tag die richtige Einstellung gefunden, vorausgesetzt man entwickelt mit messsystemen.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#36 erstellt: 29. Jul 2005, 17:10

Ich persönlich da ich die Bauteile für die Frequenzweichen immer aus der Grabbelkiste entnehmen kann, würde so und so zunächst passiv probieren.


Leihst du mir mal ein paar Tage deine Grabbelkiste?
Andere Frage: Hat einer von euch mal Weichfaserplatte zur Gehäusedämmung genutzt? Inwiefern müsste ich das vom Volumen abziehen? Oder ist das für niedrige Frequenzen egal, da das Zeug ja recht "porös" ist?

Murray
Granuba
Inventar
#37 erstellt: 30. Jul 2005, 13:47
Weiter gehts, das Gehäuse steht an!
Inwiefern wirkt sich eine schmale Schallwand aus, z.B. hat das Jericho knappe 40cm, ebenso die FAST-konstruktion von KME... Ich würde aber gerne in diesem Design bauen:



Wie stark wirkt sich 10-12cm weniger Schallwandbreite aus?

Murray
Gelscht
Gelöscht
#38 erstellt: 30. Jul 2005, 14:05

Murray schrieb:
Weiter gehts, das Gehäuse steht an!
Wie stark wirkt sich 10-12cm weniger Schallwandbreite aus?


diffraktion tritt ab wellenlängen auf, die der halben schallwandbreite entsprechen. also ab ca. 1700 hz bei 40 cm schallwandbreite, 3430 hz bei 20 cm. dabei ist natürlich auch der abstand nach oben und unten in die berechnung mit einzubeziehen. das genaze muss dann auch noch auf das abstrahlverhalten der einzelnen chassis bezogen werden und schon hast du ein so komplexes konstrukt, das im einfachsten fall durch prototypenbau und messungen zu optimieren ist.
bei verwendung eine breitbänders sieht's schon besser aus, da er frühzeitig so stark bündelt, dass schallwandeinflüsse vernachlässigbar werden.
Granuba
Inventar
#39 erstellt: 30. Jul 2005, 14:09
Stimmt, da hätte ich auch selber drauf kommen könne! Der Fostex beginnt ja schon früh stark zu bündeln...


bei verwendung eine breitbänders sieht's schon besser aus, da er frühzeitig so stark bündelt, dass schallwandeinflüsse vernachlässigbar werden.


Aber: Wie wirkt sich das z.B. auf den Grundton aus?
Danke!

Murray


[Beitrag von Granuba am 30. Jul 2005, 14:11 bearbeitet]
timo_bau
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 01. Aug 2005, 11:15
Hallo murray


"Aber: Wie wirkt sich das z.B. auf den Grundton aus? "

Grundton und BB und schmale Schallwand, was möchest du denn konkret wissen?

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#41 erstellt: 01. Aug 2005, 12:08

Grundton und BB und schmale Schallwand, was möchest du denn konkret wissen?


Hat sich jetzt eh erledigt, Holz ist erstmal bestellt... (Schallwand ist jetzt 37cm breit... )
Aber trotzdem interessiert es mich: Wie wirkt sich die Schallwand klanglich aus? Ich hab im Nubert-Forum etc. einige interessante Artikel darüber gelesen, die sich aber mit "konventionellen" Konzepten beschäftigten. Aber der generelle Tenor war: Optimales Abstrahl verhalten erhält man nur mit einer breiten Schallwand, es sei denn, man trickst ein wenig bei der Formgebung (Gewölbte sowie verrundete Schallwand). Also, transferier einfach dein Wissen und deine Meinung in meine Richtung!

Harry
timo_bau
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 01. Aug 2005, 12:43
Du bekommst den sogenannten Bafflestep bei einer Frequenz je nach Schallwandbreite. Bei meinem letzten Konzept mit 8 Zoll BB, ähnlich wie bei dir bekomme ich einen Step von 2 bis 3 dB bei 400 Hz, also wird durch die Schallwand der Mittel- und Hochton um einen bestimmten Wert angehoben, je breiter die Schallwand desto tiefer und milder ist dieser Bafflestep. Somit haben die Kollegen im anderen forum recht, allerdings bei schlechterem Rundstrahlverhalten.

Dieser Bafflestep kann man über einen Sperrkreis eliminieren, ohne Korrektur gehts leider nicht weil dieser Bafflestep leider voll im Grundton liegt und überaus gut hörbar ist, gerade bei BBs die von Haus aus mit QTS kleiner 0.3 schon weit weniger Bass haben und so und so mehr Mittelton mitbringen. Der Fostex wird dann bei einer Schallwandbreite von 28 cm einen Bafflestep von 400 Hz um 5 dB haben der mit einer Spule im Signalgang plus Widerstand korrigiert werden muß. (1mH und 10 Ohm oder 0.8 mH und 7 Ohm, denke ich ungefähr)

Hier die Simulation bei 28 cm Schallwandbreite, hier zu sehen ist der Einfluß der Schallwand auf das Übertragungsverhaltens des Chassis: (Edit)



Gruß Timo


[Beitrag von timo_bau am 01. Aug 2005, 12:46 bearbeitet]
Granuba
Inventar
#43 erstellt: 01. Aug 2005, 12:49
Danke, man lernt nie aus, Baffle-Step war mir aber schon ein Begriff! Ich höre den Fostex allerdings schon jetzt mit einem recht breitbandig wirkenden Sperrkreis, den ich auch weiterhin nutzen wollte! (Das ist Sperrkreisversion Nummer 4 gewesen... Viel Zeit mit Hören draufgegenagen! ) Aber dazu gibts erstmal einen Hörtest!

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 01. Aug 2005, 12:53
Sag mal die Werte deiner Frequenzweiche,

interessiert mich, wo der Sperrkreis ungefähr ansetzt,

Hast du schon mal gemessen??? und wie breit willst du denn deine Fast machen, und wie breit ist denn dein jetziges Horn???

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#45 erstellt: 01. Aug 2005, 13:05
Momentan nutze ich:

1 mH
2,2 µf
6,8 Ohm (Zuerst recht lange 4,7 Ohm, mit 10 Ohm wirds aber zu bassbetont, zumindestens im Horn!)

Mittenfrequenz liegt um 4Khz, wirken sollte der ab ~500Hz, Messwerte kann ich dir gegen Weihnachten liefern, dann wird mein Messsystem gebaut... Damit klingts eindeutig unauffälliger und runder, hin und wieder vermisst man aber ein wenig die Spritzigkeit vom Fostex! Vielleicht statte ich den jetzigen LS mit einer Überbrückungsmöglichkeit aus.


und wie breit willst du denn deine Fast machen, und wie breit ist denn dein jetziges Horn???


Fast: 37cm, Horn: 40cm.

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 01. Aug 2005, 13:16
Ich denke du mußt einen neuen Sperrkreis konzeptionieren, gut der Unterschied von der Schallwandbreite ist nicht so sehr unterschidlich, allerdings hast du eine Hornwirkung die etwa bei 400 Hz den Basspegel anhebt, diesen Effekt hast du bei CB nicht, sodass du einen geringeren Pegel beim BB benötigst um auf die untere Grenzfrequenz von ca. 200 Hz zu kommen, gut es wird nicht viel ausmachen, vielleicht ein oder zwei dB, also versuchs erst mal mit dem vorhandenen Sperrkreis, die Änderung der Korrektur wird dann mit Vergrößerung oder Verkleinerung der Bauteile erreicht. Ich denke deine Spule solltest du um ein Wert vergrößern, und evtl. den Widerstand leicht erhöhen,

Die Frage ob du zwischendurch mal Messungen machst, hast du glaube ich nicht beantwortet???
Oder machst du alles nach Gehör???

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#47 erstellt: 01. Aug 2005, 13:22

Die Frage ob du zwischendurch mal Messungen machst, hast du glaube ich nicht beantwortet???


Erstmal bau ich die Weiche wie vorgeschlagen auf (Allerdings mit Impedanzlinearisierung), Messsystem kommt leider erst danach, dann gibts aber auch Diagramme zum beguggen. Sperrkreise teste ich eigentlich nur per Gehör, imho ist ein Breitbänder da etwas eigenwilliger... ! Dies ist mein erster Mehrwegerich, also hab Erbarmen mit mir! Eventuell erbarmt sich ein Kollge von mir und wir werden das Teil vorher mal durchmessen...

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 01. Aug 2005, 13:30
Wichtig wäre schon die zwei Chassis mal einbauen und ohne Korrektur mal durchmessen, dann gehts ran an die Konzeption der Frequenzweiche. Wichtig haben wir ja schon gesagt ist die Impedanzlinearisierung sonst funktionierts leider nicht vollkommen korrekt, und dann gehts ran an die Steilheit der Flanke und wo das ganze ansetzen soll. Vorschläge haben wir ja schon gemacht so bei 200 Hz mit 12 oder 18 dB, und dann wirst du noch einen Sperrkreis für den BB brauchen, sonst hast du zuviel Mittelton im Vergleich zum Bass/ Grundton und Hochton.

Auf die Messungen bin ich selbst schon gespannt, du wirst aber verwundert sein wie zerklüfftet das ganze aussieht obwohl es gut klingt............

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#49 erstellt: 01. Aug 2005, 13:36

Auf die Messungen bin ich selbst schon gespannt, du wirst aber verwundert sein wie zerklüfftet das ganze aussieht obwohl es gut klingt............


Ach ne! Das ist mir durchaus bekannt und ich hoffe, wenn ich hier was veröffentliche, daß sich keiner über das Alpenpanorma beschwert.....

Murray
timo_bau
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 01. Aug 2005, 13:42
Ich liebe gut gemachte Alpenpässe, sieht man doch auch beim Viech, ich war super erstaunt als ich zum ersten mal den Beyma in OB hörte. Als ich nachgemessen hatte war ich fast schon wieder enttäuscht. Aber nur fast.............

Der Fostex ist zwar etwas weniger wellig, hat aber das Problem dass er im Mittelton leicht nasal klingt, Frauenstimmen kommen leider nicht so gut rüber, da gibts bessere 8 Zoll BBs.

Gruß Timo
Granuba
Inventar
#51 erstellt: 01. Aug 2005, 13:50

Der Fostex ist zwar etwas weniger wellig, hat aber das Problem dass er im Mittelton leicht nasal klingt, Frauenstimmen kommen leider nicht so gut rüber, da gibts bessere 8 Zoll BBs.


Tja, aber für knappe 90 Euro klingt er verdammt gut und ist auch etwas pegelfester.... Den Beyma hab ich noch nicht gehört, scheint aber auch sehr nett zu sein, allerdings würde ich bereits vorbelastet durch den Frequenzschrieb (Bissel wenig Hochton..) an die Sache rangehen!

Murray
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