Umfrage
Welches Material zum Boxenbau ?
1. Spanplatte (13.3 %, 10 Stimmen)
2. MDF (54.7 %, 41 Stimmen)
3. Multiplex (25.3 %, 19 Stimmen)
4. OSB Platten (6.7 %, 5 Stimmen)
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Welches Material zum Boxenbau ?

+A -A
Autor
Beitrag
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Dez 2003, 14:15
Stelle mal ganz blöd die Frage worin bestehen die Vor und Nachteile der einzelnen Werkstoffe für den Boxenbau abgesehen mal von der riesigen Preisunterschied !
Habe mal gehört das es auch etwas mit der Resonanzfrequenz zusammen hängt , aber das habe ich nicht so ein plan von .
wolfi
Inventar
#2 erstellt: 18. Dez 2003, 15:37
Ich denke, das hatten wir schon mal irgendwo. Multiplex ist übrigens Sperrholz - und es gibt noch zahlreiche andere Materialien mit spezifischen Vor- und Nachteilen. Ich selbst halte i.d.R. Spanplatte für das geeigneste.
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Dez 2003, 16:01
Hallo Wolfi ...mit Sperrholz meinte ich ein Material das so aussieht wie ganz grobes geschnetzeltes Holz was zusammengepresst wurde .
wolfi
Inventar
#4 erstellt: 18. Dez 2003, 16:09
Hallo,
dann meinst Du wahrscheinlich OSB - Platten.
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 18. Dez 2003, 16:23
Stimmt ..gerade gefunden im Netz , kannte diese Bezeichnung noch nicht
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 18. Dez 2003, 19:27
18mm Spanplatte

da eine Spanplatte robust ist, da hoch verdichtet
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 19. Dez 2003, 14:41
Also laut der Umfrage wird MDF bevorzug . Dementsprechent hab ich mir heute meine Boxen in MDF zurecht schneiden lassen . Habe beim Baumarkt für den quadratmeter 8,90 EUR in 19mm stärke bezahlt , ist ein wenig mehr wie Spannplatte aber dafür saubere Schittkanten ,kein gebrösel also super Material .
Frage mich kann ich die später so unbehandelt lackieren oder muss das MDF vorher grundiert werden ?


[Beitrag von DarkinBlack am 19. Dez 2003, 14:42 bearbeitet]
wolfi
Inventar
#8 erstellt: 19. Dez 2003, 15:44
MDF sollte vorbehandelt werde. Besonders die Kanten sind zwar einfacher zu bearbeiten als Spanplatte, bedürfen aber dennoch einiger Sorgfalt, da sie deutlich stärker "saugen" als die Außenflächen.
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Dez 2003, 16:10
Danke dir Wolfi , da ich dieses Material noch nie bearbeitet habe werde ich das berücksichtigen .
bicilindrico
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Dez 2003, 16:37
Hinsichtlich Dämpfung, Schwingungsverhalten und anderer eventueller Materialauswirkungen auf den Klang gibt es meines Wissens und Erfahrung nach keine Unterschiede zwischen Span, MDF, Multiplex. Lediglich Tischlerplatten und Massivholz haben ihre Nachteile .
MDF grundieren, ganz klar. Mein Tipp: beschichtete Spanplatten und falls man keine 45-grad-Fasen sägen kann , stumpfe Verleimung und Kantenumleimer. die beschichteten Platten nur leicht anschleifen und dann einfach lackieren. Anderer Tipp: Multiplex einfach nur farblos lasieren. Schöne Echtholzmaserung und die Kanten kann man lassen wie sie sind. Noch ein Tipp für dicke Gehäusewände (ab ca. 30mm ), z.B. Subwoofer: Küchenplatten ! Gibt es in Baumärkten oft als Restschnitte superbillig. Die Platten haben eine schöne abgerundete Front, oft ansprechende Designs (Granitlook, gemasertes Holz), sind aus dickem Span, kratzfest und sind leicht in "Boxengröße" zu haben. Ich habe mir gerade einen Aktivsub damit gebaut und für 12 Euro 2 Seitenwände in Gr. 76,5 x 44,5cm bekommen...
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 19. Dez 2003, 16:43
Hallo bicilindrico !

Ein wirklich guter Tip das mit den Küchenplatten , werde das mal im Auge behalten .
bicilindrico
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Dez 2003, 16:45
was vergessen:
MDF finde ich persönlich besser zu behandeln (schleifen, sägen,...)...Ausnahme: fräsen!!! Staubt wie Sau
wolfi
Inventar
#13 erstellt: 19. Dez 2003, 17:09
Hallo bicilindrico,
von den Profis und den Boxenzeitschriften gibt es schon seit vielen Jahren entsprechende Statements bzw. Tests. Ferner gibt es einige Untersuchungen mit wissenschaftlichem Anspruch zu diesem Thema. Danach sind sowohl messtechnisch als auch klanglich merkliche Unterschiede festzustellen. Aus der Erinnerung verweise ich auf Klinger, Schultz, Hausdorf und auch den ( alten ?) Intertechnikkatalog, wonach Spanplatte i.d.R. das geeignetste Material war.
TommyAngelo
Stammgast
#14 erstellt: 19. Dez 2003, 18:16
Also mir hat man auch immer erklärt, das MDF das beste wär und man alles schön verstreben von Innen soll.

Zu dem Fräsen: MASKE TRAGEN!!!!!
Der staub ist nicht grad gut für die Lunge, hab damit schon meine Erfahrungen gemacht !!!

MfG Tommy


[Beitrag von TommyAngelo am 19. Dez 2003, 18:17 bearbeitet]
DarkinBlack
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 19. Dez 2003, 22:53
Das habe ich auch bemerkt als man mir die Platten zugeschnitten hatte , obwohl Absaugung staubte es doch für die Lunge sehr unangenehm ...hust hust !
MBU
Inventar
#16 erstellt: 20. Dez 2003, 22:20
ich verwende am liebsten Multiplex (dickes Sperrholz). Dabei handelt es sich quasi um ein "Vollmaterial", da man die Knaten einfach fräsen kann und sie nachher nicht mit Umleimer o.ä. versorgen muß sondern als Sichkanten lassen kann. Die MPX-Streifen sehen ja nicht schlecht aus und sind zudem in letzter Zeit "in". MPX macht auch beim Fräsen nicht so einen ekelhaften Staub wie MDF, da dieser deutlich gröber ist. Einziger Nachteil von MPX ist der Preis. Sieht aber einfach gut aus:

wolfi
Inventar
#17 erstellt: 22. Dez 2003, 12:32
Vorab: Spanplatte ist nicht immer gleich Spanplatte, Sperrholz nicht Sperrholz.
Spanplatte gibt es mit verschiedenen Dichten und Eigenschaften. So verwendete z.B. die Firma Arcus für ihre Boxen z.T. zementgebundene. Sperrholz aus Kiefer oder Pappel hat andere Eigenschaften als solches aus Buche und Eiche und dieses andere als das beliebte Birkensperrholz.
MDF gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, im Boxenbau beliebt wurde es seit den 80ern. Demgemäß wurden Vergleiche zu Spanplatte und anderen Materialien angestellt. Für Michael Gaedtke, Autor u.a. von "LS - Dichtung und Wahrheit", "Lautsprecherjahrbuch" und Übersetzer von Dickason, "Lautsprecherbau" ist Spanplatte das geeignetste Material ( LS-Jahrbuch 86/87 ).Ähnlich äußerte sich " Handbuch zum Boxenbau" von Intertechnik. In einem Materialtest ( Elektor Plus 1988 ) zeigte sich, dass unterhalb von 200 Hz MDF, darüber Spanplatte das bessere Ausschwingverhalten zeigte. Dem Autor Friedemann Hausdorf schienen die " Basseigenschaften " etwas wichtiger. Bessere Eigenschaften der Spanplatte stellte im gleichen Jahr nach entsprechenden Messungen D.J. Schulz im Elrad Sonderheft 7 ( MDF gegen Spanplatte )fest. Er riet differenzierend bei reinen Bassgehäusen zu MDF, ansonsten zu Span. Demgemäß stellte der Hersteller Beck ( HiFi Exklusiv 11/91 )klar, dass er seine Boxen mit Ausnahme der Frontplatte aus Span baue, weil ein MDF-Gehäuse nach seinen Untersuchungen schlechter klang ( 2- Wege -LS ).
Wer sich intensiver mit Diche, Elastizitäts - und Q -Faktoren und Young´s modulus befassen möchte, sei zur Einführung Martin Colloms, "High Performance Loudspeakers" ( mit weiteren Nachweisen ), anempfohlen.
Übrigens zeigte übliches Sperrholz bzw. Multiplex in allen mir bekannten Untersuchungen relativ schlechte Ergebnisse.
bicilindrico
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 22. Dez 2003, 13:10
Hi Wolfi!
Was für Span wird denn dann empfohlen? Die handelsüblichen Baumarktplatten (ich glaube Typ E1)? Und hat evtl. die Verleimung (45 Grad oder stumpf) Auswirkung auf die Schwingung, könnte ich mir vorstellen?
Gruß
wolfi
Inventar
#19 erstellt: 22. Dez 2003, 14:09
Dass kommt drauf an - wenn Du zementgebunden bekommen kannst ( frag den Schreiner oder Holzhändler ), ist dass sicherlich eine interessante Sache. Wahrscheinlich ist aber, dass Du nur die üblichen Baumarktmaterialien erhältst, auf die sich auch die Ergebnisse z.B. von Hausdorf und Schulz bezogen. Nun soll hier aber eine Vereinfachung nicht durch eine andere ersetzt werden. Die " weiche Spanplatte " hat wohl ein kürzeres Nachschwingen in wichtigen Bereichen zur Folge, ist aber im Bassbereich nicht so undurchlässig wie z.B. MDF gleicher Stärke. Bei Mehrwegboxen, bei denen auch größere Bassansprüche gestellt werden sollen, empfehlen sich Ringversteifungen aus einem eher steifen Material, z.B. Multiplex. So hat u.a. Yamaha über viele Jahre seine legendären NS 1000 aufgebaut. Auch massive Eckversteifungen und eine Beschichtung der Innenwände kann zur Verbesserung beitragen, z.B. mit Hawaphon, Weichfaserdämmplatten, Filz. Lange Zeit war auch das Beschichten bzw. Bekleben mit Bitumen üblich, was aber durch Ausgasen zur Beschädigung der Chassis führen konnte. An anderer Stelle hat Uibel auf die analoge Problematik von Silikon hingewisen.
wolfi
Inventar
#20 erstellt: 22. Dez 2003, 14:16
Nachtrag:
Für reine Subwoofer ist sicherlich ausreichend starkes MDF eine sehr gute Wahl. Noch wichtiger als Grundsatzfragen sind aber die konkreten Ausführungen. So ist natürlich ein gut aufgebautes und verstärktes Sperrholzgehäuse besser als ein eben " mal so " gebautes Gehäuse aus theoretisch schwingungsärmeren Material.
Ich erinnere mich z.B., dass bei den Tests eine Marmorplatte stark resonierte, diese Resonanzen aber verschwanden, sobald die Platte auf ein Holzgehäuse geschraubt wurde.
Cpt._Baseballbatboy
Inventar
#21 erstellt: 22. Dez 2003, 15:40
Ich kann mich an ein Projekt der K&T erinnern, wo sie einen 46er Sub gebaut haben. Das Gehäuse wurde ziemlich groß (wohl nicht weiter verwunderlich), und um das Gewicht einzuschränken haben sie sehr dünne Spanplatte/MDF genommen. Ich meine, die Außenwand war nur 19mm, obwohl das Gehäuse eine sehr große Fläche hatte. Dafür haben sie dann die Innenwände ausgefacht, mit 10mm. So wurde das Gehäuse sehr steif, blieb dabei aber mit dem Gewicht noch im Rahmen.

Und eigentlicht ist sowieso Beton oder Schiefer das beste Material .

Gruß
Cpt.
bicilindrico
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 22. Dez 2003, 16:28
Ist grundsätzlich etwas gegen die Verbindung unterschiedlicher Materialien zu sagen? So habe ich -mehr aus Materialknappheit denn aus Absicht- bei meinem letzten Sub die Gehäusewände aus 21mm MDF + daraufgeleimte 14mm Span verbaut.
wolfi
Inventar
#23 erstellt: 22. Dez 2003, 17:16
Im Gegenteil, das kombinieren verschiedener Materialien mit unterschiedlichen Schwingungseigenschaften ist in der Regel positiv zu bewerten - ein Umstand, den ich in meinem Statement zu beschreiben suchte. Auch das Verstreben ist oft sinnvoll und wirksam.
Ob Schiefer oder Beton das beste Material sind, darf bezweifelt werden. Andere stehen auf Aluminium, Stahl, Verbundstoffe (Aerolam), Granit, Speckstein, Ziegel oder Wasser. Aber hier ging es ja um gut zu handhabende Holzwerkstoffe.
snark
Inventar
#24 erstellt: 22. Dez 2003, 17:25

das kombinieren verschiedener Materialien mit unterschiedlichen Schwingungseigenschaften ist in der Regel positiv zu bewerten


Dagegen ist das Kombinieren von schwingenden Bauteilen mit gleichen Eigenschaften oft sogar nachteilig. Zum Beispiel Sandwichplatten mit gleichen Wandstärken (und damit Steifigkeiten) haben sehr ungünstiges Resonanzverhalten, mit ungleichen Wandstärken dagegen kann man Dämpfungen erreichen wie mit sehr dicken Wandstärken.

so long
snark
be.audiophil
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 24. Dez 2003, 03:37
Hallo Zusammen,

jetzt habe ich noch einmal kurz in der Hobby Hifi-Sammlung nachgesehen:

In der Ausgabe 1/2002 wurden hier ebenfalls Gehäusematerialien getestet.

Ergebnis:

1. Platz: massereiche Werkstoffe wie Schiefer, Marmor oder die schwer zu bekommende Betonspanplatte
2. Platz: MDF ab 16 mm, kaum ein Unterschied zwischen 16 und 19 mm meßbar!
3. Platz: normale Spanplatte (OSD)
4. Platz: Birke-Multiplex (allerdings kein wirklich deutlicher Unterschied zu OSD)
5. Platz: Tischlerplatte
Jason44
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 11. Mai 2007, 17:25
Ahoi,

womit kann ich die MDF Platten grundieren, damit man hinterher die Leimkanten nicht sehen kann und die Farbe schön hällt?

mfg Jason
FloGatt
Inventar
#27 erstellt: 11. Mai 2007, 17:34
Frag mal hier: http://www.hifi-foru...orum_id=129&thread=7

Gruß,
Florian
stoske
Inventar
#28 erstellt: 11. Mai 2007, 18:09
Hi,

> womit kann ich die MDF Platten grundieren,
> damit man hinterher die Leimkanten nicht sehen kann

Mit Isolierung. Gibt es separat, z.B. "Keller Isolierung",
aber auch mit der Grundierung zusammen, nennt sich dann
Isoliergrundierung (Isogrund). Von Glasurit gibt es auch
gleich MDF-Isogrund. Einige hier im Forum schwören auf
2K-Produkte die aber teuer und nur in größeren Mengen zu haben
sind. Andere nehmen dazu satt Klarlack, das funktioniert
ähnlich wie eine Isolierung. Wichtig ist in jedem Falle eine
gute Durchtrockung der Schichten. Genauer wird das hier in
zahlreichen Beiträgen behandelt.

Grüße, Stephan Stoske
Sid-1
Stammgast
#29 erstellt: 07. Feb 2012, 04:13

stoske schrieb:
... Andere nehmen dazu satt Klarlack, das funktioniert
ähnlich wie eine Isolierung. Wichtig ist in jedem Falle eine
gute Durchtrockung der Schichten. Genauer wird das hier in
zahlreichen Beiträgen behandelt...



...rauskram..
Hört sich gut an. Erfahrungen damit sonst noch jemand gemacht? Z.B. Clou Klarlack als Grundierung?
Black-Devil
Gesperrt
#30 erstellt: 07. Feb 2012, 06:47

Sid-1 schrieb:

stoske schrieb:
... Andere nehmen dazu satt Klarlack, das funktioniert
ähnlich wie eine Isolierung. Wichtig ist in jedem Falle eine
gute Durchtrockung der Schichten. Genauer wird das hier in
zahlreichen Beiträgen behandelt
...



...rauskram..
Hört sich gut an. Erfahrungen damit sonst noch jemand gemacht? Z.B. Clou Klarlack als Grundierung?

Sid-1
Stammgast
#31 erstellt: 07. Feb 2012, 14:48
Also auch eine gute Möglichkeit?? Halt gut verdünnen am Anfang, denke ich.
Ähm, eine etwas wortreichere Antwort fände ich auch ganz gut, grins...
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