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Schwebendes Gehäuse

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Autor
Beitrag
Robert_K._
Inventar
#1 erstellt: 29. Sep 2005, 17:14
Aus dem Thread: Gehäuse aus Metall hat sich dieses Thema eigenständig entwickelt.

Einleitung:

Es scheint durchaus nicht unmöglich zu sein Lautsprechergehäuse mittels einer Magnetkonstruktion in den Schwebezustand zu versetzen.
Erste Super-Magneten wurden bestellt und jetzt gehts weiter.

der Bastler
Welche Magneten hast du dir bestellt?
Jim!
Inventar
#2 erstellt: 29. Sep 2005, 17:22
Er hat es wirklich getan

Also, sinn und zweck eines "Schwebenden Lautsprecher ist es ein absolut schhwingungsfreies Gehäuse zu bauen,welches nicht die geringsten Resonanzen überträgt.

Es ist wohl vorerest wichtig zu erfahren welche Magnete sich hirzu eignen bzw wie Stark sie sein müssen.

Ferner sollten wir erfahren ob und wenn wie sich ein Chassi in einem Magnetfeld verändert.

Falls es sich verändert möchte ich noch wissen ob ein abgeschiermtes Chassi sich genau so verhält?



Darmwind_1
Stammgast
#3 erstellt: 29. Sep 2005, 17:30

Jim! schrieb:
Er hat es wirklich getan
:prost


Na dann ...

Sorry komm grad aus dem lachen nicht mehr raus ...!!


[Beitrag von Darmwind_1 am 29. Sep 2005, 17:30 bearbeitet]
Spatz
Inventar
#4 erstellt: 29. Sep 2005, 17:33
Wenn ihr euch von dem schwebenden Gehäuse einen besseren Bass erwartet, muss ich euch leider enttäuschen:

Jeder Bassimpuls wird das Gehäuse unweigerlich sehr stark zum Schwingen anregen. Ich könnte mir eine Amplitude von 1 mm durchaus vorstellen (bei höheren Lautstärken drückst euch die Boxen aus dem Magnetfled *RUMMS* ).

Die Schallwand verhält sich also fast wie aus Gummi. Ob das so gut ist.

P.S.: Das geht hier in die Diskussionsrichtung "Gummidämpfer oder Spikes".

MfG,

Spatz
DER_BASTLER
Inventar
#5 erstellt: 29. Sep 2005, 17:34
So, nochmal:
Meine Bestellung bei Supermagnete.de:

Artikel: CSN-20
Beschreibung: Magnet mit Senkung, Durchm. 20 mm, Dicke 6 mm
Anzahl: 5 7,5kg
Einzelpreis: EUR 1,43
Preis: EUR 7,15

Artikel: Q-25-25-13-N
Beschreibung: Quader N40, vernickelt, 25,4 x 25,4 x 12,7 mm
Anzahl: 1 20kg
Einzelpreis: EUR 7,12
Preis: EUR 7,12

Artikel: S-10-05-N
Beschreibung: Scheibe N42, vernickelt, Durchm. 10 mm, Dicke 5 mm
Anzahl: 10 2,5kg
Einzelpreis: EUR 0,36
Preis: EUR 3,60

Das sollte für nen kleinen Breitbänder reichen.(Hatte hier noch einen rumliegen, deswegen nehme ich den)
@Spatz: Schau dir mal Gehäuse aus Metall an, dann weiß du was wir meinen


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 17:46 bearbeitet]
Robert_K._
Inventar
#6 erstellt: 29. Sep 2005, 17:34
@der Bastler schrieb:
"
Meine Magnetbestellung bei Supermagnete.de:

Artikel: CSN-20
Beschreibung: Magnet mit Senkung, Durchm. 20 mm, Dicke 6 mm
Anzahl: 5
Einzelpreis: EUR 1,43
Preis: EUR 7,15

Artikel: Q-25-25-13-N
Beschreibung: Quader N40, vernickelt, 25,4 x 25,4 x 12,7 mm
Anzahl: 1
Einzelpreis: EUR 7,12
Preis: EUR 7,12

Artikel: S-10-05-N
Beschreibung: Scheibe N42, vernickelt, Durchm. 10 mm, Dicke 5 mm
Anzahl: 10
Einzelpreis: EUR 0,36
Preis: EUR 3,60
"


Und welche Magneten kommen jetzt wohin?

Eine allgemeine Frage:
Beispielmagnet Killer 85 Kg Haltekraft.
Wenn ich jetzt einen zweiten Magneten mit 10 Kg bestücke und ihn in die Schwebeposition über den ersten Magneten versetze, wieviel Abstand haben die beiden Magneten voneinander?
Darmwind_1
Stammgast
#7 erstellt: 29. Sep 2005, 17:36

Spatz schrieb:
Wenn ihr euch von dem schwebenden Gehäuse einen besseren Bass erwartet, muss ich euch leider enttäuschen:

Jeder Bassimpuls wird das Gehäuse unweigerlich sehr stark zum Schwingen anregen. Ich könnte mir eine Amplitude von 1 mm durchaus vorstellen (bei höheren Lautstärken drückst euch die Boxen aus dem Magnetfled *RUMMS* ).

Die Schallwand verhält sich also fast wie aus Gummi. Ob das so gut ist.

P.S.: Das geht hier in die Diskussionsrichtung "Gummidämpfer oder Spikes".

MfG,

Spatz


Lasses die leute doch probieren ist doch mal was komplett neues und nicht so "altbewährt" ...
Robert_K._
Inventar
#8 erstellt: 29. Sep 2005, 17:38
Hallo Spatz! Das habe ich auch schon berücksichtigt(Kannst du natürlich nicht wissen, weils in einem anderem Thread steht) Man könnte das über die beiden Masseträgheiten von Membran(und allem drum und dran) und Gehäuse berechnen.
Ich gehe mal davon aus, dass ein Lautsprecher mit leichtem Membran zum Einsatz kommen würde, welcher die tiefsten Frequenzen eh nicht wiedergeben soll.
DER_BASTLER
Inventar
#9 erstellt: 29. Sep 2005, 17:38
zum letzten: Du fragst Sachen, muss mal schauen ob ich dazu was weiß.

Die, wovon ich 10 bestellt habe kommen(insg. 8 ) an die Seiten, Hinten und Vorne.
Von denen ich 5 habe kommen(insg.4) Oben und unten.
Der von dem ich nur einen bestellt habe, ist ein 20kg Magnet , just for fun.

Edit:
...die schreiben schon wieder schneller...(sehet genannten Thread um das zu verstehen)


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 17:42 bearbeitet]
Spatz
Inventar
#10 erstellt: 29. Sep 2005, 17:41
@ Darmwind: Ich hab ja nicht gesagt: "Lasst den Sch*iss bleiben!" Ich hab einfach nur meine Meinung und die Folgen der schwebenden Aufhängung erörtert.

Wenn das alles aber schon berücksichtigt ist: Okay!

Ich werd mir den Thread mal durchlesen...
Darmwind_1
Stammgast
#11 erstellt: 29. Sep 2005, 17:46

Spatz schrieb:
@ Darmwind: Ich hab ja nicht gesagt: "Lasst den Sch*iss bleiben!" Ich hab einfach nur meine Meinung und die Folgen der schwebenden Aufhängung erörtert.

Wenn das alles aber schon berücksichtigt ist: Okay!

Ich werd mir den Thread mal durchlesen...


Wow so hab ich das nun nicht gemeint ... aber deine Antwort klang schon etwas restriktiv
sorry

Robert_K._
Inventar
#12 erstellt: 29. Sep 2005, 17:46
Spatz: Kritik wird gerne gehört. Das ist durchaus eine Sache über die man sich genauer Gedanken machen muss:
Die Magneten, die von dem Bastler seitlich angebracht werden und der Abstand dieser werden eine große Rolle spielen. Eventuell ist es wichtig die seitlichen Magneten doch groß zu wählen.
DER_BASTLER
Inventar
#13 erstellt: 29. Sep 2005, 17:48
Ja, ich glaub auch das meine seitlichen Magneten zu schwach sind.
Dies werde ich durch geringeren Abstand kompensieren. Die äufere Konstruktion wird ganz schön was aushalten müssen.
Da ich Holz nehmen wollte, werde ich wohl nen paar Dachlatten kaufen müssen.

wenn das Klappt, lernt Helga(siehe links) schweben.
"I belive i can fly"-Lieblingssong dieser Thread poster .


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 17:50 bearbeitet]
Jim!
Inventar
#14 erstellt: 29. Sep 2005, 18:03
Was mir mit schrecken gerade eingefallen ist,ist die Schallwand.
Der Weg nach vorn müsste ja auch irgetwie begrenzt sein
Robert_K._
Inventar
#15 erstellt: 29. Sep 2005, 18:09
Die äussere Konstruktion könnte aus einem Metallrahmen bestehen. Am besten aus Rundmetall. Wir wollen ja Interferenzen usw. keine Chance geben. Ein Problem, welches lösbar ist. Säh glaube ich auch extrem gut aus:
So eine Box die in einem Alurahmen schwebt...
DER_BASTLER
Inventar
#16 erstellt: 29. Sep 2005, 18:10
Bei meiner Version is er das.
Das hatte ich in Gehüse aus Metall doch erläutert.

Hab mir jetzt nen neuen, gut aussehenden Bauplan gemacht.
Brauch jetzt mehr Magneten, aber kleinere.erstmal verrate ich nix (vielmehr: hab keinen Scanner, versuch es aber mit Pc zu machen)


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 18:12 bearbeitet]
Jim!
Inventar
#17 erstellt: 29. Sep 2005, 18:17
Moment, jetzt kann ich gerade nicht mehr ganz folgen.

Also Der äußere "Mantel" soll aus Alu sein.OK

Wo sollen sie Magnete befestigt werden?

Meist du ein Gestell aus alu oder sollen da richtige Wände sein?

Ich gehe davon aus das der eigentliche Treiber auch in einem Gehäuse sitzen soll oder?
Theoretisch haben wir also wieder Resonanzen vom inneren Gehäuse und nur die Komplette Box von der Umgebung abgekoppelt(was ja schon nicht schlecht ist) was aber eigentlich nicht viel sinn macht bei einem LS der kaum Bass wiedergibt.

Also sollten wir schon etwas bauen was ein Wenig bass macht. Dementsprechend müssen wir das innere Gehäuse extren versteifen, was wieder zur folge hat das es wohl doch einiges wiegt...

ES IST ZUM VERZWEIFELN.
Darmwind_1
Stammgast
#18 erstellt: 29. Sep 2005, 18:18

DER_BASTLER schrieb:
Bei meiner Version is er das.
Das hatte ich in Gehüse aus Metall doch erläutert.

Hab mir jetzt nen neuen, gut aussehenden Bauplan gemacht.
Brauch jetzt mehr Magneten, aber kleinere.erstmal verrate ich nix (vielmehr: hab keinen Scanner, versuch es aber mit Pc zu machen)


Glaub ich weiss was du meinst ... wenn du das meinst dann ist diese lösung klar im vorteil...!
DER_BASTLER
Inventar
#19 erstellt: 29. Sep 2005, 18:20


Das rote zeigt die ungefähren Positionen der Magneten.
JA! Da sind wirklich zwei "TunneL" seitlich durch die Box. Das sieht von vorne schöner aus. Vielmehr sieht es von Vorne wie ein moderner Boxenständer aus.
Vorteile dieser Konstruktion:
-Großer drumherumbau entfällt
-sieht besser aus als das andere was ich im Kopf hatte
-stabiler

Nachteile:
-die beiden Tunnel in der Box

Möglich ist das Konstrukt. Die Box musss sowieso stabil sein, weshalb man ruhig dickes Holz beim Tunnel verwenden kann, und so hält es dem druck der Magneten stand. Die seiten haben auch die MAgneten für die seiten. Ach ja, im Tunnel sin pro Druckrichtung zwei Magneten. sprich einer rechts einer links. das hält die Box stabil, und man muss die Magneten nicht so genau ausrichten. Der Boden der Halterrung könnte aus schönem Massivholz sein, damit wäre er dann auch schwer genug.
copyright: Der Bastler
(wer will der soll )


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 18:31 bearbeitet]
Jim!
Inventar
#20 erstellt: 29. Sep 2005, 18:26
Ach so.....

Das ist natürlich auch Klasse.
Aber Optisch nicht ganz so Spektakulär
Robert_K._
Inventar
#21 erstellt: 29. Sep 2005, 18:29
Das ist genial mit den Tunneln! Viel besser als Drumherumbau!
Jim! Du hast schon vollkommen recht. Ich überlege gerade, wie man ein Gehäuse bauen kann
-dass selber schwebt
-welches über ein inneres Gehäuse verfügt, dass schwebt.

Ooo-oh! Da werden viele Magneten von Nöten sein.
Darmwind_1
Stammgast
#22 erstellt: 29. Sep 2005, 18:44
*Zustimm*

aber wenn sie mehr oder weniger FREISCHWEBEND im Raum steht macht doch mehr her !!!
audiofisk
Inventar
#23 erstellt: 29. Sep 2005, 18:59
@DER_BASTLER: um ganz korrekt zu bleiben habe ich mir hier mal entschuldigt.

Ausserdem hatte ich ganz schnell mal folgende Idee:

- gegenüberliegende Dreiecke zentrieren sich gut gegenseitig
- wenn die Box schwer genug ist, wird sie nicht mit den Lautsprechern mitschwingen
- die Box sollte nicht zu schlank bzw. die Standfläche nicht zu klein werden
- es sollte eine selbstzentrierende oder mechanisch begrenzte (also mit Anschlägen) versehene Konstruktion sein


Mit 2 * 6 Magneten könnte man die Box natürlich wie schon gezeigt im oberen Bereich in einem Ständer aufhängen...

Das Schweben auch sichtbar zu machen könnte sich als aufwändig erweisen.

]-audiofisk°<
Spatz
Inventar
#24 erstellt: 29. Sep 2005, 19:05
@ BASTLER:

Gutes Konzept, ich würde die beiden Röhren aber eher am unteren Ende der Box in horizontaler Ebene anbringen. Dann könnte man an das Stück am Gestell, das die beiden Magnetstangen verbindet, noch 4 Magneten zu Zentrierung anbringen.
DER_BASTLER
Inventar
#25 erstellt: 29. Sep 2005, 19:07
So ähnlich sah meine Grundidee aus. gefiel mir aber nicht. Um das schweben zu zeigen baut man am besten nen Holzgestell
das an den Mitten der Box diese hält. warte, ich mach ne zeichnung.

@Spatz
wo genau man die Röhren macht ist eher egal, so lange es hält. Ich hatte das nur so gewählt weil das zum Beispiel leicht schräg nach hinten recgt gut aussieht.


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 19:09 bearbeitet]
Spatz
Inventar
#26 erstellt: 29. Sep 2005, 19:09
Aber anders würde die Box leichter "umkippen".
DER_BASTLER
Inventar
#27 erstellt: 29. Sep 2005, 19:14
Hier ne Konstruktion um das Schweben zu zeigen:


@spatz:
Was ich meinte ist das du auch die zwei Streben auf Horizontaler ebene in der Mitte Anordnen kann.

Andere Idee um das Schweben zu zeigen wäre am Boden und am Deckel der Box am Rand zu jeder Seite ein stabmagnet, leicht schräg nach innen. ein Konstrukt würde dann zu den Stabmagneten gerichtete Magneten mittig halten. Das sähe dann aus als ob die Box auf ner vertikalen Achse wäre.


[Beitrag von DER_BASTLER am 29. Sep 2005, 19:20 bearbeitet]
Darmwind_1
Stammgast
#28 erstellt: 29. Sep 2005, 19:21
Sieht soweit ausbaufähig aus ...!
Genial... Wenn das nichts wird also dann weiss ich auch nicht ...
gute konstruktion ... habe da nichts hinzufügen ...


[Beitrag von Darmwind_1 am 29. Sep 2005, 19:26 bearbeitet]
Robert_K._
Inventar
#29 erstellt: 29. Sep 2005, 19:32
Um das Schweben zu zeigen, müsste man mit David Copperfield Methoden arbeiten. Irgendetwas durch den Hohlraum ziehen.
Das Anfassen und Anstoßen des gehäuses wird wahrscheinlich schon genügend Reiz haben.
Wenn ich denn dann ein wenig Geld habe, baue ich auf jeden Fall eine Konstruktion mit einem dünnen Alugestell.
wolfman2
Stammgast
#30 erstellt: 29. Sep 2005, 20:03
Und das meint ihr wirklich ernst

IMHO brauchst du aber um die ganze geschichte stabil zu bekommen einen haufen mehr magnete

einen dicken der trägt - einfach unten drunter - soweit einfach

wenn du jetzt aber nur einen auf jeder seite anbrings wird sich die box nur etwas zur seite drehen und verkanten
du brauchst also auf jeder seitenfläche MINDESTENS 4

links unten - rechts unten

links oben und rechts oben

und das auf jeder seite
versuch mal zwei magnete zusammenzudrücken
die versucehn immer auszuweichen

Es gibt einen globus der magnetisch gehalten schwebt aber
das funktioniert mit überlappenden magnetfeldern und ist eine andere geschichte.

Naja mach mal aber halte uns bitte auf dem laufenden

greetings

wolf
DER_BASTLER
Inventar
#31 erstellt: 29. Sep 2005, 20:08
wurde alles schon gesagt. Dafür hättest du den "Gehäuse aus Metall" Thread lesen müssen, aber das konntest du ja nicht wissen.
Ich habe mich früher schon mal intensiver mit MAgnettechnick befasst, auch mal ne kleine einfache Magnetschwebebahn gebaut(die allerdings sau lahm wahr).

In ca. 1-2 Wochen müsste meine kleine Schwebebox fertig sein, je nachdem wie schnell supermagnete.de liefert(angegeben sind 3-7 tage).
Jim!
Inventar
#32 erstellt: 29. Sep 2005, 21:50
So, da bin ich wieder.Hatten gerade Besuch von dem ich nur ein Kopfschütteln geerntet habe auf die Idee.

Also mann kann einen Rahmen Bauen Alu oder Edelstahl o.ä.

Auf jeden Fall winkelprofiel



In diesen Rahmen klebt man in jede Ecke 6 Magneten.




Auf die innere Box wird auf die Ecken jeweils 3 Magnete Geklebt.

Alle Magnete werden so angeordnet das sie sich abstoßen

Wolla die Box schwebt.

Ich denke da wir 36 Magnete verarbeiten würden könnte die Box auch schon was Wiegen und die Abstände wären sicherlich deutlich zu sehen.

Mann kann dann noch ein wenig mit Licht Spielen um der Sache einen schliff zu geben und fertig ist ein einzigartiger Lautsprecher der schwebt.

Sorry kann nicht so toll zeichnen und hoffe das es jeder versteht.


@ Spatz: ich kann dein Bild nicht vergrößern


Darmwind_1
Stammgast
#33 erstellt: 29. Sep 2005, 22:04
Nicht toll zeichnen ?!
Das reicht komplett !
Naja Bist ja auch ein Kollege !
*grins*

Das ist zirka genau das woran ich dachte!
Jim!
Inventar
#34 erstellt: 29. Sep 2005, 22:11
Freut mich zu Hören!
Nur wie gesagt 36 Stück Pro Box das sind 72 Stück!

Das wird Teuer

Bei den 10 Kilo Magneten wären das 172,80€ verdammt!!!
Jim!
Inventar
#35 erstellt: 29. Sep 2005, 22:14
Ach so, gehe jetzt auch

und Träume warscheinlich von Magneten
testfahrer
Inventar
#36 erstellt: 29. Sep 2005, 22:17
wo wir beim thema metallgehäuse wären, hätte ich da eine andere idee:

das gehaüse wird unter eine elektrische ladung gesetzt.
der zimmeboden und die zimmerdecke stellen 2 riesiege kondensatorplatten dar. so...

nun wirkt ja, wie wir ja alle wissen, die gravitationskraft, die unsere box am boden hält. wenn man jetzt am kondensator so eine spannung anleget(dann wirkt ja eine elektrische kraft in diesem feld), dass diese gleich mit der gewichtskraft der box ist, so dass diese beiden kräfte sich ausgleichen, schwebt unsere box im raum...theoretisch gesehen, da unsere box ja zur entgegengepolten kondensatorplatte wandert...

als ergebnis hätten wir eine super entkoppelte box...

greetz
Darmwind_1
Stammgast
#37 erstellt: 29. Sep 2005, 22:20

testfahrer schrieb:
wo wir beim thema metallgehäuse wären, hätte ich da eine andere idee:

das gehaüse wird unter eine elektrische ladung gesetzt.
der zimmeboden und die zimmerdecke stellen 2 riesiege kondensatorplatten dar. so...

nun wirkt ja, wie wir ja alle wissen, die gravitationskraft, die unsere box am boden hält. wenn man jetzt am kondensator so eine spannung anleget(dann wirkt ja eine elektrische kraft in diesem feld), dass diese gleich mit der gewichtskraft der box ist, so dass diese beiden kräfte sich ausgleichen, schwebt unsere box im raum...theoretisch gesehen, da unsere box ja zur entgegengepolten kondensatorplatte wandert...

als ergebnis hätten wir eine super entkoppelte box...

greetz


Ähem das ist das bestreben dieses freds ... Hüstel
Nur mit etwas anderen methoden
hast den fred über die metallbox gelesen -> Tu dies mal (aber Bitte komplett) Gibt ne menge zu grübeln und zu lachen ..!


Mfg
Marcus
testfahrer
Inventar
#38 erstellt: 29. Sep 2005, 22:37
sicherlich ist das, das bestreben dieses threads und das ist ja nur nen theoretischer denkansatz, der nicht wirklich ernst gemeint ist...wenns einer schaft, mir bitte schreiben

würd mir gern mal ne schwebende box ansehen...so ein zimmer darf man aber nicht mit sachen aus reinem polyester betreten, sonst schwebt man noch selbst anna decke
geist4711
Inventar
#39 erstellt: 29. Sep 2005, 23:31
wie wäre es mit folgendem ansatz:
ersteinmal, unter jeder ecke der box einen magneten.
dann 4 runde magneten auf einer platte als 'lager' so das die magneten unter der box, wenn die magnetkraft nicht wäre, in die runden magneten hineinragen würden.
wenn die magneten stark genug sind sollte sich die box ausbalancieren.
mfg
robert
Darmwind_1
Stammgast
#40 erstellt: 29. Sep 2005, 23:42
Dazu Bitte Fred "Box aus metall" lesen grundsatzfragen sind dort schon geklärt...
Aber das kannst du nicht wissen da die idee erst da entstand.


Mfg
Marcus
Jim!
Inventar
#41 erstellt: 30. Sep 2005, 09:17
@ Geist:

Meist du das die runden Magneten durch ihre form die Anderen auf Position halten?

Das gibt es auch diese Magnetscheiben(sehen aus wie unterlegscheiben) wenn man davon Mehrere aufenander macht(zusammen kleben lässt) kann man doch bestimmt auch die Stärke des gesammten Magneten verändern bzw einstellen(weiß ich leider nicht) und dann vieleicht vier Starke Stabmagneten in die Öffnung in der Mitte "einführen".

Oben am Rand des Rahmen´s kann mann noch 2 Magnete kleben um sicher zu gehen das sie nicht zu Stark "Kippelt"






Geht bestmmt auch, allerdings fehlt hir wieder der Efeckt das man kein Blatt Papier unter die Lautsprecher ziehen kann um großes erstaunen beim Betrachter hervorzurufen.


HerrBolsch
Inventar
#42 erstellt: 30. Sep 2005, 09:19

das gehaüse wird unter eine elektrische ladung gesetzt. der zimmeboden und die zimmerdecke stellen 2 riesiege kondensatorplatten dar. so...


Eine tolle Idee! Ich wollte schon immer mal ein 150kV-Feld im Raum haben, damit meine kleine Tochter (die ich noch nicht habe) einfach mal auf die untere Platte langen kann und...
maconaut
Inventar
#43 erstellt: 30. Sep 2005, 09:30
Also ich habe das jetzt nicht alles in den beiden Threads gelesen - aber beim Überfliegen kam mir ein Gedanke:

Du hast ein Box mit Chassis - an dieser Box sind Magnete - um das ganze herum hast du einen Kasten - auch an dem Kasten sind Magnete - diese äußeren Magnete halten die Box mit ihren Magneten schwebend im Kasten.

Wozu? Wenn das Chassis spielt (schwingt) dann schwingt auch die Box, dann schwingen auch die Magnete an der Box, dann wird diese Schwingung übertragen an die Magnete am Kasten und dann schwingt der ganze Kasten. Was ist dadurch gewonnen?

Grüße Stefan
Jim!
Inventar
#44 erstellt: 30. Sep 2005, 09:51
@ maconaut:

Die schwiungen werden bestimmt nicht übertragen, da es ja keine Starre verbindung ist.
Je näher man 2 Gegenpolige Magnete zusammen führt um so Größer wird die Kraft bei der sie sich abstoßen.Also wird perfekt gedämpft.

@ Herr Bolsch :

Sehe ich auch so, keine wirklich gute Idee.
War aber( glaube ich ) auch nicht ganz ernst gemeint vom Testfahrer.
maconaut
Inventar
#45 erstellt: 30. Sep 2005, 10:02

Jim! schrieb:
@ maconaut:

Die schwiungen werden bestimmt nicht übertragen, da es ja keine Starre verbindung ist.
Je näher man 2 Gegenpolige Magnete zusammen führt um so Größer wird die Kraft bei der sie sich abstoßen.Also wird perfekt gedämpft.


Du brauchst keine starre Verbindung, um Schwingungen zu übertragen - das Magnetfeld überträgt diese Schwinungen ebenso.

Der innere Magnet schwingt. Bewegt er sich auf den äußeren zu, wird er von dort abgestoßen. Aber: Keine Aktio (Abstoßung) ohne Reaktio (die gleiche Abstoßung wirkt auch auf den äußeren Magneten) und diese wird an die Befestigung des äußeren Magneten übertragen.

Mach doch man den Test: einen Magneten in jede Hand nehmen und die linke Hand ("Boxenmagnet") der rechten ("Kastenmagnet") nähern. Nicht nur die Linke wird Widerstand spüren, sondern die Rechte wird ebenfalls eine Kraftwirkung spüren.

Sonst würden z.B. elektrostatische oder magnetostatische Flächenstrahler gar nicht funktionieren...

Eine Dämpfung kannst du nur dann erhalten, wenn die mitschwingenden äußeren Magnete diese Energie wieder loswerden (in Wärme umwandeln) - sich also in einem reibenden Medium bewegen, das die Schwinungsenergie vollständig schluckt. Dann kannst du aber auch gleich deine Box da rein packen und dir alle Magnete sparen....

Grüße Stefan
Jim!
Inventar
#46 erstellt: 30. Sep 2005, 10:09
Wie gesagt es wird sehr stark gedämpf, so das am Außengehäuse die Schwingung einfach nichtig wird.
Hängt auch mit der Masseträgheit zusammen.
Verhält sich so ähnlich wie eine Feder mit Stoßdämpfer im Auto. Da haben wir auch eine Direckte verbindung und überleg doch mal was wäre wenn die "Schwingungen" ebenso übertragen würden wie du es beschreibst
selector24
Inventar
#47 erstellt: 30. Sep 2005, 10:11
Hallo,

bevor ihr da Monsterkonstruktionen mit Magneten baut ....

Wäre es nicht sinnvoller erstmal die Box an dünnen Fäden, evt mit Federn entkoppelt, aufzuhängen.

Da könnte man mit sehr wenig Aufwand erstmal probieren ob das Ganze überhaupt was bringt.

lg

Wolfgang

PS: nicht falsch verstehen, ich liebe solche Spielereien...
Jim!
Inventar
#48 erstellt: 30. Sep 2005, 10:18
wenn wir es direkt machen, können wir uns wenigstens einreden das das was bringt HA HA HA!!!!

Kleiner Scherz.
Bringen tut das definitiv etwas bei Leuten die einen Holzfußboden haben der stark schwingt.

Bei Fliesen mit Estrich drunter warscheinlich weniger,da wir ja kein Bassmonster bauen wollen.

Ich denke bald schon das man den BaymerANG8(heist der überhaupt so) hirfür einsetzten kann. Für Heimkino als Rear o.ä. wenn die ganze Geschichte auf schränken steht wäre es auch super wenn sie" Abgekoppelt" wären.


[Beitrag von Jim! am 30. Sep 2005, 10:18 bearbeitet]
maconaut
Inventar
#49 erstellt: 30. Sep 2005, 10:35

Jim! schrieb:
Wie gesagt es wird sehr stark gedämpf, so das am Außengehäuse die Schwingung einfach nichtig wird.
Hängt auch mit der Masseträgheit zusammen.
Verhält sich so ähnlich wie eine Feder mit Stoßdämpfer im Auto. Da haben wir auch eine Direckte verbindung und überleg doch mal was wäre wenn die "Schwingungen" ebenso übertragen würden wie du es beschreibst :.


Eben: Feder mit Stoß(Schwinungs)dämpfer. Was dämpft denn die Schwingungen des äußeren Magneten, wenn er fest mit dem Kasten verschraubt ist. Das wäre fast so, als bestünden deine "Stoßdämpfer" eben nur aus der Feder ohne den eigentlichen Dämpfer. Was dann passiert, läuft ab und an mal bei "Der siebte Sinn"... Gutes Beispiel also!

Die Federbeine nehmen die Schwinung der Räder auf der holprigen Straße auf, würden sie aber (etwas verzögert) an die Karosserie weitergeben, gäbe es da nicht die extra Dämpfer (McPherson-Federbein).

Sicher - die Trägheit dämpft auch und führt vor allem zum Abbau hochfrequenter Schwinungen, Bassschwinungen werden aber wohl trotzdem übertragen.

Zum Abschluss - meiner Meinung nach ein basteltechnisch interessantes Projekt - der praktische (klangliche) Nutzwert ist eher gering, ich setze da lieber auf eine saubere Einkopplung der Schwinungen in den massiven Betonboden, damit sind sie definitiv weg (wenn du 10kg-Magnete als Massedämpfung ansiehst, werden tonnenweise Beton auch ausreichen).

Grüße Stefan
Darmwind_1
Stammgast
#50 erstellt: 30. Sep 2005, 10:44
moin !
Tu mich mal wieder ein wenig einmischen ...!
habt ihr auch daran gedacht die äusserem magnete einstellbar zu lagern ?!
weil Abstände und Abstossungskräfte und Dgl.?
sonst "klebt" die box stur an einer seite
...!!!!!!
Jim!
Inventar
#51 erstellt: 30. Sep 2005, 10:45
Steffan schrieb:

Zum Abschluss - meiner Meinung nach ein basteltechnisch interessantes Projekt - der praktische (klangliche) Nutzwert ist eher gering, ich setze da lieber auf eine saubere Einkopplung der Schwinungen in den massiven Betonboden, damit sind sie definitiv weg (wenn du 10kg-Magnete als Massedämpfung ansiehst, werden tonnenweise Beton auch ausreichen).

Grüße Stefan


Sieht bestimmt Lustig aus ( Beton auf´n Schrank)

Wir sprechen hir von schwingungen von min 50-60 Hz,welche nicht Kontinuierlich wieder gegeben werden(kein dauerton).Deshalb hat das äußere gehäuse auch nicht die zeit selber ins schwingen zu kommen wie das beim Auto ist.Ich denke du willst auf ausradierungen an den Reifen aus, die bei Def. Stoßdämpfern entsteht.
Diese schwingung ist wesentlich schneller als bei einem Auto.Zudem ist die Auslenkung wesentlich Gerringer anstelle wie beim auto von 1 bis 20 cm haben wir es hir mit 3-4mm zu tun
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