Subwoofereinstellungen – FAQ (2.1)

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DZ_the_best
Inventar
#1 erstellt: 28. Feb 2007, 21:44
>>> Subwoofereinstellungen – FAQ <<<


Die folgenden FAQ beschäftigen sich mit dem korrekten Einstellen aller Regler/Schalter, die den Subwoofer betreffen.
Der besseren Übersicht halber bezieht sich der folgende Text nur auf die Verwendung einer 2.1 Anlage (kein Mehrkanalverstärker), die FAQ für die 5.1-Variante findet sich Hier

1. Anmerkungen
2. Crossover
3. Lautstärke
4. Phase
5. Themenverwandte Links

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>


1. Anmerkungen:
  • Im folgenden Text tauchen die Wörter „Crossover“, „Übernahmefrequenz“ und „Trennfrequenz“ auf, welche alle ein und dasselbe bedeuten.
  • Es besteht ein Unterschied zwischen „normalem“ Bass und dem LFE-Kanal!
    Ersteres beschreibt allgemein tiefe Töne (unter 100Hz), während letzteres der 0.1-Tonspur (also ein separater Kanal, wie z.B. auch der Center-Kanal) auf DVDs ist.
  • Ein Pegelmessgerät oder auch SPL-Meter sieht folgendermaßen aus:Pegelmessgerät (Teufel)



    2. Crossover
    Die Wirkung des Crossoverreglers an der Rückseite des Subwoofers ist abhängig davon, wie man letzteren mit dem Verstärker verbunden hat:
  • Variante 1: Anschluss des Subwoofers über das Hochpegelterminal


  • Variante 2: Anschluss des Subwoofers über die „Speakers B“-Ausgänge

  • Variante 3: Anschluss des Subwoofers zwischen die Vor- und Endstufen des Verstärkers


    zu 1)
    Anstelle der Frontlautsprecher wird in diesem Fall der Subwoofer an den linken und rechten Lautsprecherausgang angeschlossen, während die Lautsprecher selbst an den Hochpegelausgang des Subwoofers gehängt werden.
    Der Crossoverregler bestimmt bei dieser Anschlussart, bis zu welcher Frequenz der Subwoofer hinauf und die Frontlautsprecher herunter spielen sollen (falls im Subwoofer eine passive Weiche verbaut ist, was zumeist der Fall ist).



    zu 2)
    Hierbei werden die Frontlautsprecher auf „normalem“ Wege und der Subwoofer an die „Speakers B“-Ausgänge (falls vorhanden) angeschlossen.
    Im Gegensatz zur Variante 1 hat der Crossoverregler des Subwoofers hier keinen Einfluss auf die untere Grenzfrequenz der Lautsprecher.
    Letztere spielen also das volle Frequenzspektrum von 20 bis 20.000Hz.

    Beispiel:
    Welche Frequenzbereiche geben Subwoofer und Frontlautsprecher wieder, wenn der Crossoverregler auf 60Hz eingestellt ist?
    Die Frontlautsprecher spielen das volle Frequenzspektrum von 20 bis 20.000Hz, während der Subwoofer zusätzlich den Bereich von 20 bis 60Hz spielt.
    Die Frequenzen von 20 bis 60Hz werden quasi doppelt wiedergegeben.
    Hinweis: Den Crossoverregler an der Rückseite des Subwoofers sollte man bei dieser Anschlussart keinesfalls deaktivieren (falls ein solcher Schalter vorhanden ist), da der Subwoofer sonst ebenfalls das volle Frequenzspektrum wiedergibt und dadurch z.B. ortbar wird!

    Tipp: Diese Variante ist etwas komfortabler als die erste, da man beispielsweise beim Wechsel vom DVD-Schauen zum Musikhören den Subwoofer einfach per „Speakers-B“-Schalter dazu- bzw. abschalten kann.


    zu 3)
    Wenn man einen Verstärker mit auftrennbarer Vor- und Endstufensektion besitzt (erkennbar an den Anschlüssen „Pre-Out“ und „Main-In“), kann man den Subwoofer auch dazwischen schleifen.
    Dabei werden die Pre-Outs des Verstärkers mit den „Line-Ins“ des Subwoofers und die „Line-Outs“ des Subwoofers mit den „Main-Ins“ des Verstärkers verbunden.
    Die Frontlautsprecher werden auf herkömmlichem Wege angeschlossen.
    Der Sinn bei dieser Anschlussart ist, dass die Frontlautsprecher nun vom Subwoofer gefilterte Signale (je nach Einstellung des Crossoverreglers) abbekommen und somit der Bass unterhalb der Trennfrequenz nicht doppelt gespielt wird, wie bei Variante 2.
    Hinweis: Es gibt allerdings auch Subwoofer, die dafür vorgesehen sind, einen weiteren Subwoofer an die "Line-Outs" anzuschließen.
    Bei diesen wird der Bass natürlich nicht "weggefiltert"!
    Man sollte deshalb in der Bedienungsanleitung nachschauen, wie der Subwoofer in dieser Beziehung ausgelegt ist.


    Beispiel:
    Welche Frequenzbereiche geben Subwoofer und Frontlautsprecher wieder, wenn der Crossoverregler auf 60Hz eingestellt ist?
    Der Subwoofer spielt den Bereich von 20 bis 60Hz und die Frontlautsprecher das Spektrum von 60 bis 20.000Hz.


    Welche dieser drei Anschlussvarianten man wählt ist jedem selbst überlassen.
    Wenn man einen Subwoofer beispielsweise nur bei Filmen hinzuschalten möchte, ist die zweite Variante zu bevorzugen, während man mit Variante 1 oder 3 am besten fährt, wenn der Subwoofer die Frontlautsprecher entlasten soll.



    Wie stellt man nun die Trennfrequenz richtig ein?
    Man sollte die Übernahmefrequenz nicht zu hoch (über 100Hz) und nicht zu tief (abhängig von der Basspotenz der Lautsprecher) wählen. Im ersten Fall wird der Subwoofer dadurch nämlich ortbar und im zweiten verschenkt man nur unnötig Bass.
    Theoretisch sollte die Übernahmefrequenz dort liegen, wo die Lautsprecher ihre untere Grenzfrequenz haben. Diese findet man häufig bei den Produktangaben.
    So würde man bei einen Lautsprecher mit der Angabe „40-22.000Hz bei ±3dB“ theoretisch eine Crossoverfrequenz von 40Hz einstellen.
    In der Praxis ist es aber besser, wenn der Lautsprecher noch einige Reserven zu tieferen Frequenzbereichen hin hat, weshalb man zu den 40Hz noch ca. 10-15Hz hinzuaddieren sollte.
    Die Crossoverfrequenz würde bei diesem Beispiellautsprecher also bei 50-55Hz liegen.

    Hat man allerdings keine Herstellerangabe zur unteren Grenzfrequenz oder nur eine Unsinnsangabe wie „20Hz bis 30.000Hz“ (die entscheidende ±xdB-Angabe fehlt also) bleiben einem meist nur drei Möglichkeiten:
    a. Selber messen, wo der -3dB Punkt liegt
    b. Hören
    c. Auf gut Glück eine Angabe festlegen

    Zu a) Wenn man den -3dB-Punkt erfasst hat, verfährt man wie oben beschrieben, indem man
    . . . . . .einfach 10-15Hz zur gemessenen Frequenz hinzuaddiert und so die Crossoverfrequenz
    . . . . . .bestimmt.
    Zu b) Hierbei muss man darauf achten, dass durch eine zu niedrige Trennfrequenz kein
    . . . . . .Bassloch im Frequenzgang entsteht und durch eine zu hohe der Subwoofer nicht ortbar wird.
    . . . . . .Letztendlich sollte man also die Einstellung wählen, die am besten klingt.
    Zu c) Das diese Variante absolut sinnfrei ist, sollte jedem klar sein.

    Meiner Meinung nach ist die zweite Variante am sinnvollsten, da die meisten wohl kein entsprechendes Messequipment zur Verfügung stehen haben (Pegelmesser eignen sich hierzu nicht) und die raummodenbedingten Berge und Täler im Frequenzgang den -3dB-Punkt schwer erkennen lassen.



    3. Lautstärke
    Die Lautstärke des Subwoofer legt mit dem „Level / Gain“-Regler an der Rückseite des selbigen fest.
    Beim korrekten Einpegeln sollte man am besten ein Pegelmessgerät einsetzen, da es ziemlich schwer ist, den Subwoofer allein mit dem Gehör einzustellen (das Lautstärkeempfinden nimmt beim Ohr nämlich zu tieferen Frequenzen hin ab).
    Hierbei wird der Subwoofer mittels Rosa Rauschen am Hörplatz auf den gleichen Pegel (z.B. 70dB) wie die anderen Lautsprecher eingestellt.
    Man kann den Subwoofer aber auch je nach Geschmack ein paar dB höher einpegeln.
    Hinweis: Beim Messen per SPL-Meter muss man den Schalter "Hörkurve" auf "C" und nicht auf "A" einstellen.



    4. Phase
    Dieser Regler mit allen möglichen Einstellungen zwischen 0 und 180° bewirkt, dass die Membran des Subwoofers gleichzeitig mit den Membranen der anderen Lautsprecher schwingt.

    An dieser Stelle ein allgemein gehaltener Exkurs:
    Wenn eine Lautsprechermembran schwingt, sieht dies folgendermaßen aus:


    Man stelle sich nun vor, der Subwoofer schwingt genau entgegengesetzt:


    Resultat: Die Kurven würden sich jeweils ausgleichen.



    Die Folge, wenn der Subwoofer und die restlichen Lautsprecher nicht gleich schwingen, ist ein verminderter Pegel (weil sich die Pegel beider Schallquellen ausgleichen).
    In der Praxis können auf diese Weise Einbrüche bis zu 6dB entstehen.


    Nun zum korrekten Einstellen der Phase:
    Am wichtigsten ist es, dass die Phase im Bereich der Übernahmefrequenz einigermaßen mit den beiden anderen Lautsprechern übereinstimmt.
    Außerhalb dieses Bereiches spielt nämlich nur jeweils ein Teil (Lautsprecher oder Subwoofer) mit relevanter Lautstärke, sodass die Pegelverminderung bei ungleichem Schwingen eher gering ausfällt.

    Im Folgenden benötigt man idealerweise ein Pegelmessgerät und die Frequenzen ±10Hz der Crossoverfrequenz* (auf CD gebrannt und einzeln abspielbar oder wenn der PC mit der Anlage verbunden ist, kann man auch einen Ton Generator alá „NCH Tone Generator“ verwenden).
    Das Pegelmessgerät sollte sich dabei am Hörplatz befinden.

    Ist das gesamte Equipment bereit gestellt, würde man bei der Crossoverfrequenz von beispielsweise 80Hz wie folgt verfahren:
    Man spielt die 70Hz-Frequenz ab und während man auf das Pegelmessgerät schaut, dreht man am Phasenregler.
    Die Reglerstellung(en), bei der der Pegel am größten war, notiert man sich.
    Nun verfährt man ebenso mit der Frequenz 71Hz, bis man alle Töne bis 90Hz abgedeckt hat.
    Wenn man dies getan hat, wählt man als Resultat die Reglerstellung, die am häufigsten den größten Pegel erzielt hat.



    5. Themenverwandte Links
  • Überlegungen und Tipps zum Einmessen von Subwoofern
  • Der Subwoofer (allgemein)
  • Das Problem mit dem Bass (Was sind Raummoden, Aufstellung eines Subwoofers)



    * Bei z.B. 80Hz wären das alle Frequenzen von 70 bis 90Hz (in 1er-Schritten).


    MFG DZ


  • [Beitrag von DZ_the_best am 01. Jun 2009, 15:01 bearbeitet]
    KlaY
    Ist häufiger hier
    #2 erstellt: 08. Sep 2010, 15:42
    na blöd. Jetzt bräucht ich die Bilder und jetzt sind die Bilder nichtmehr verfügbar
    stoppage
    Ist häufiger hier
    #3 erstellt: 01. Okt 2010, 11:12
    Kann jemand die Bilder bitte, bitte wieder hoch-laden?
    Kazu
    Stammgast
    #4 erstellt: 03. Okt 2010, 13:33
    Ja, jetzt wo wir ja so ein tolles Upload für Bilder vom Forum haben, sollten sie ja auch nicht mehr abhanden kommen.

    Die Bilder würde ich auch gerne sehen wollen.
    mroemer1
    Inventar
    #5 erstellt: 01. Sep 2011, 12:59

    Wie stellt man nun die Trennfrequenz richtig ein?

    Theoretisch sollte die Übernahmefrequenz dort liegen, wo die Lautsprecher ihre untere Grenzfrequenz haben. Diese findet man häufig bei den Produktangaben.
    So würde man bei einen Lautsprecher mit der Angabe „40-22.000Hz bei ±3dB“ theoretisch eine Crossoverfrequenz von 40Hz einstellen.
    In der Praxis ist es aber besser, wenn der Lautsprecher noch einige Reserven zu tieferen Frequenzbereichen hin hat, weshalb man zu den 40Hz noch ca. 10-15Hz hinzuaddieren sollte.
    Die Crossoverfrequenz würde bei diesem Beispiellautsprecher also bei 50-55Hz liegen.

    Zu a) Wenn man den -3dB-Punkt erfasst hat, verfährt man wie oben beschrieben, indem man
    . . . . . .einfach 10-15Hz zur gemessenen Frequenz hinzuaddiert und so die Crossoverfrequenz
    . . . . . .bestimmt.


    Das hier kann ich aus eigener Erfahrung so nicht nachvollziehen und würde eher zum genauen Gegenteil raten bei Parallelanschluß des Subs.

    Der Sub hört schließlich nicht bei seiner eingestellten Trennfrequenz auf zu spielen sondern fällt je nach Filter mal steiler mal flacher ab, oftmals bei heutigen Subs mit 18db/Oktave.

    In diesem Fall würde ich eher 10Hz unter den 3db Punkt des LS gehen (also etwa als Ausgangspunkt an den -6db Punkt der LS), um zu vermeiden das LS und Sub über einen größeren Frequenzbereich parallel arbeiten und dadurch das Klangbild in diesem Übergangsbereich aufgedickt wird.


    [Beitrag von mroemer1 am 02. Sep 2011, 06:44 bearbeitet]
    Iron-Man
    Inventar
    #6 erstellt: 23. Nov 2011, 01:56

    mroemer1 schrieb:


    Das hier kann ich aus eigener Erfahrung so nicht nachvollziehen und würde eher zum genauen Gegenteil raten bei Parallelanschluß des Subs.

    Der Sub hört schließlich nicht bei seiner eingestellten Trennfrequenz auf zu spielen sondern fällt je nach Filter mal steiler mal flacher ab, oftmals bei heutigen Subs mit 18db/Oktave.

    In diesem Fall würde ich eher 10Hz unter den 3db Punkt des LS gehen (also etwa als Ausgangspunkt an den -6db Punkt der LS), um zu vermeiden das LS und Sub über einen größeren Frequenzbereich parallel arbeiten und dadurch das Klangbild in diesem Übergangsbereich aufgedickt wird.


    Stimmt das nun
    TheDJburner
    Ist häufiger hier
    #7 erstellt: 28. Nov 2011, 23:05
    Moin,

    Brauch man so einen pegelmesser wirklich?
    Kann mein pio vsx 920 das auch denn da ist ein mic dabei?
    Ich hab mir jetzt den canton sub 10 bestellt
    Gruss

    TheDJburner
    -Schorse-
    Ist häufiger hier
    #8 erstellt: 13. Feb 2012, 05:43
    Hoffe hier sind noch aktive Member...

    Zu meiner Frage: Einpegeln des Levels des Subwoofers

    Ich habe gerade gelesen (online Erläuterung zum Einpegeln des Levels des Subwoofers), dass man es entweder am Sub selbst oder am AVR durchführt und den anderen Partner dann auf MAX stellen soll...das stell ich mir aber rel. gefährlich vor, wenn ich mein sub im LVL auf max drehe...hab angst das er schaden nimmt beim einschalten und ausschalten!!!

    Was meint ihr dazu?

    P.s. hier der Link zur Erklärung LINK
    SkyRicci
    Ist häufiger hier
    #9 erstellt: 09. Sep 2012, 19:51
    Wenn das hier schon ein faq ist sollte dieser auch aktualisiert werden.
    Die Bilder für die Anschlussmöglichkeiten sind "down", bitte wieder hochladen, das würde vielen usern weiterhelfen und unnötige Doppelthreads ersparen.
    Röpert
    Ist häufiger hier
    #10 erstellt: 28. Jun 2013, 12:30
    Die Einstellungen gelten doch nur für Stereo Verstärker oder?
    Wie sieht es bei einem 5.1 Avr aus, wo ich erstmal nur 2.1 anschließen will?

    Zum Thema selber, könnte das mal jemand aktualisieren?
    Coquillat
    Ist häufiger hier
    #11 erstellt: 27. Dez 2013, 03:26
    gibt es nicht apps für android oder Apple, die das Einpegeln ermöglichen?
    wäre interessant zu wissen.
    Ansonsten, danke für die FAQ 2.1! Nikolaus ;-)
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