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FUNAI VCR macht Probleme+A -A |
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Autor |
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+Regloh+
Neuling |
20:40
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#1
erstellt: 23. Jan 2018, ||
Hallo, zusammen! Mein Kombigerät FUNAI D8A-D4110DB (Bj 2008) macht Probleme: Immer, wenn eine VHS-Kassette ins Fach geschoben wird, schaltet das Gerät einfach nur aus, ohne überhaupt eine Wiedergabe zu starten. Das geschieht leider immer wieder, obwohl wir alles nach Bedienungsanleitung durchgeführt haben. Hättet Ihr einen Rat, wie wir das Problem lösen könnten? Kennt Ihr dieses Problem von anderen Nutzern? Vielleicht hättet Ihr eine Anleitung von Maßnahmen, die ich testen könnte, um das Problem zu beheben? Vielen Dank im Voraus. Gruß +regloh+ |
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EiGuscheMa
Inventar |
00:17
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#2
erstellt: 24. Jan 2018, ||
Hallo und willkommen im Forum, Tja, das sieht nicht gut aus: Das Gerät schaltet sich ab weil es beim Einlegen der VHS irgendeinen Fehler gesehen hat. Und das kann leider alles Mögliche sein, Mechanik oder Elektronik. Ohne Serviceunterlagen, Werkstattausrüstung und Fachkenntnisse hast Du keine Chance. Vielleicht findest Du noch eine Werkstatt die Funai repariert. Die Chancen stehen aber nicht gut und selbst wenn Du eine findest wird es sich vermutlich nicht rechnen. Es gibt aber noch überall kleine Einmannbetriebe, die herstellerübergreifend reparieren. Etwa pensionierte Techniker, die sich damit ihre Rente aufbessern. Schau mal ins Branchenbuch Deines Wohnortes. Vielleicht findest Du jemanden. Viel Erfolg! ![]() |
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Sal
Inventar |
14:12
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#3
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Ich hole diesen Thread mal wieder hervor. Gleiches Problem mit einem Funai 31A/650. VHS wird eingelegt und eingefädelt, das Gerät schaltet sich ab. Das Besondere: Dieser Funai, auch etwa um 2007 / 2008 neu gekauft, war vielleicht innerhalb einer Woche für 10 Stunden im Betrieb, danach stand 17 Jahre ungenutzt und verpackt in einem trockenen Raum im Regal. Zum Prüfen zwecks Verkaufs habe ich ihn letzte Woche hervorgeholt und mit drei VHS - Bändern getestet, (keines vom Gerät selbst aufgenommen) er spielte problemlos alle drei ohne jeden Dropout ab . Für zwei Tage landete er wieder im Regal, dann kam ich auf die Idee, noch ein Konzert zu digitalisieren. Beim schnellen Vorlauf / Rücklauf,mit Bild, um eine laute Passage im Konzert einzupegeln, "kostete" es ihn plötzlich. Ich habe vielleicht fünf mal Vor / Rückgespult, über einen Bereich von etwa 20 Sekunden. Jetzt wird nur noch das Band eingefädelt, die Kopftrommel rotiert, aber er transportiert das Band nicht mehr und schaltet sich ab. Kein Bandsalat oder ähnliches. Auch Spulen geht nicht. Schon ärgerlich, denn die Mechanik des geöffneten Gerätes zeigt wie der Recorder selbst nicht die allerfeinsten Gebrauchsspuren oder Staub. Mit Videorekordern kenne ich mich insoweit aus, dass ich berufsmäßig viele Betacam SP Studiomaschinen gereinigt habe, aber bei der Kiste hier bin ich ratlos. Die erwähnte Reparaturanleitung ![]() ist ein Witz. Keine Symptombeschreibung und Prüfablauf, nur eine Angabe, wie die ICs gewechselt werden (dabei gibt es die Platinen eh nur als komplette Ersatzteile) und eine Erklärung der Selbstdiagnoseanzeigen. Das war' s, auch keine Explosionszeichnung der Mechanik. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht ganz auf. Generell: Sind die Bandwickel nicht darauf ausgelegt, mit Schlupf zu arbeiten? Könnte da der Fehler herstammen? Wer weiß mehr? Danke und Grüße, Sal |
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Sal
Inventar |
14:37
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#4
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Edit: Ich habe die Werkseinstellungen zurückgesetzt, hat aber nicht geholfen. Ich habe ihn gerade noch einmal geöffnet. Das Seltsame ist: Er scheint korrekt das Band um die Trommel zu legen, die Kopftrommel klingt normal. Aber er spielt bei Play nicht ab, Spulen Vorwärts / Rückwärts geht ebenso wenig. Man hört aber bei Spulen ein "Spulgeräusch / den Motor, aber die Bandteller bewegen sich kein Stück. Ach rattert oder knirscht dabei nichts. Wird aber die Kassette eingelegt und wieder rausgeholt, bewegen sich die Bandteller, um das Band straff zu halten... [Beitrag von Sal am 23. Jul 2025, 14:38 bearbeitet] |
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aairfccha
Stammgast |
14:53
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#5
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Von unten aufmachen (wenn das geht) und schauen ob irgendwelche Antriebsriemen gerissen sind oder sich so stark gedehnt haben dass sie nicht mehr funktionieren? Der eigentliche Antrieb für das Videoband erfolgt nämlich nicht über die Spulen, sondern einen Capstan. Wenn der nicht läuft, ist es eigentlich ganz gut dass der VCR nichts macht außer das Band ordentlich auszuwerfen, sonst gäbe es gesteigerte Chancen für Bandsalat.
Zufällig gerade beim Anlaufen oder Abbremsen? [Beitrag von aairfccha am 23. Jul 2025, 15:02 bearbeitet] |
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Sal
Inventar |
16:52
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#6
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Danke für die Antwort!
Schwer zu sagen, denn ich hatte ihn da schon mit dem Audioausgang an der Soundkarte angeschlossen und auf das Bild zur Glotze verzichtet. Ich habe gespult, bis bei der Wiedergabe der Ton plötzlich leierte. Ich meine, ich hätte dann auf Stop gedrückt, dann wieder auf Play, das Leiern war weg. Dann habe ich auf Stop gedrückt, zurückgespult – meines Wissens fädeln die VHS-Recorder häufig dafür aus, um die Köpfe zu schonen, ich weiss es aber für dieses Gerät nicht – und danach ging nichts mehr. Ich nehme an, das Leiern kam daher, dass er automatisch erkennt, ob eine HiFi-Spur vorhanden ist, und da diese mit der fehlerhaften Spurlage zusammenbrach, schaltete er auf die Videolängsspur.
Die Teller bewegen sich aber minimal beim Einfädeln / Ausfädeln - Das ist kein Widerspruch? Grüße und Danke, Sal |
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EiGuscheMa
Inventar |
19:44
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#7
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Lt. Service-Manual Seite 1-8-2 sollte aber im Fehlerfall ein Code auf dem TV angezeigt werden. Was siehst Du da? Ach so: für die Mechanik MK14 gibt es ein extra Manual: ![]() |
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aairfccha
Stammgast |
22:29
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#8
erstellt: 23. Jul 2025, ||
Nicht unbedingt. Wenn die Mechanik das Band um den Kopf zieht, drehen sich die Spulen weil die Bandlänge ja irgendwo herkommen muss, und die brauchen auch einen Antrieb um das Band straff zu halten. Jetzt wo ich mir das ![]() ![]() |
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Sal
Inventar |
14:32
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#9
erstellt: 24. Jul 2025, ||
Hey, super, herzlichen Dank! Den weiterführenden Verweis habe ich nicht gesehen, das Manual ist runtergeladen. Und ja, man muss das Laufwerk von der Platine schrauben. Aber hoffen wir mal, dass sich wirklich nur der Riemen gedehnt hat, dass ich einen gleichwertigen Ersatz finde und dass die Ingenieure die Verkabelung lang genug gelassen haben, dass man im ausgebauten Zustand das Laufwerk testen kann... Grüße, Sal |
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Sal
Inventar |
11:43
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#10
erstellt: 26. Jul 2025, ||
Tatsächlich nichts, vorausgesetzt, man muss dafür nicht im Service Mode sein. Da ist die Anleitung nicht eindeutig. OSD ist an. Man sieht aber das Standbild des eingelegten Bandes, mit "Schnee" in der Bildmitte. Das triggert eine uralte Erinnerung, als VHS zu den Haushalten der Schulzeit gehörte. Ich glaube, viele Geräte hatten damals im Pause-Betrieb / beim Standbild eine Funktion, wo nach einer Minute den Bandzug gelockert wurde, um Trommel und Band zu schonen. Genau so sieht das aus. Die Kiste schaltet sich wohl ab, bevor die Anzeige kommt und auch nach dem Anschalten kommt kein Fehlersymbol, obwohl dann automatisch das Band ausgeworfen wird. Egal, nächste Woche werde ich mir die Zeit nehmen, die Kiste zu zerlegen... [Beitrag von Sal am 26. Jul 2025, 11:45 bearbeitet] |
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Sonic_Excellence
Inventar |
19:31
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#11
erstellt: 26. Jul 2025, ||
Hallo Sal, ich hatte vor ca.5 Jahren auch ein Gerät eines Bekannte mit einem solchen Fehlerbild auf dem Tisch. Ich habe folgendes gemacht ![]() Das Gerät läuft immernoch bei meinem Bekannten. Gruß Leo |
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Rabia_sorda
Inventar |
20:05
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#12
erstellt: 26. Jul 2025, ||
Ganz wichtig ist der korrekte Einbau / die korrekte Stellung des Modeswitches nach einer Demontage. Es gibt da zwar Markierungen (Pfeile, Punkte, Löcher o.ä.) drauf, aber man sollte sich dennoch selbst eine machen und ihn genau so wieder montieren. Ansonsten kann es zu Fehlfunktionen des Laufwerks führen. |
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Sal
Inventar |
09:23
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#13
erstellt: 28. Jul 2025, ||
Danke an alle! Da ich alles Werkzeug habe, habe ich nach Sonic Excellences Vorgaben den Drehschalter / Mode Switch, so wie er es im iwenzo - Forum beschrieben hat, gereinigt und gefettet. Ein komplizierter Ausbau, mann muss mindestens drei Flachbandkabel ablöten. Es stellt sich dann wirklich die Frage, wie die Mechanik im Betrieb von einem Techniker geprüft werden soll, man müsste sich selbst längere Kabel herstellen. Auch ein Zeichen dafür, dass diese Geräte nicht zu Reparatur konstruiert sind. Der Drehschalter – in der Reparaturanleitung SW507 ROTARY MODE SWITCH SSS-53MD genannt – war tatsächlich korrodiert. Er lässt sich auch öffnen, ohne ausgelötet zu werden, ich habe die weiße Scheibe mit den Fingernägeln runterbekommen. Man muss sich um die Ausgangsposition wenig Sorgen machen. Sie wird auf der Platine angezeigt. Wurde das Band ausgeworfen, ist auch die Mechanik für den Zusammenbau in der richtigen Ausgangsposition. Aber nach dem Zusammenbau zeigte sich, er war es nicht der Drehschalter. Der Fehler blieb, jetzt zeigte sich auch die Fehlermeldung "R" - Fehler im Capstan und Wickel. Aber der Riemen ist in Ordnung. Das Zahnrad Nr. 20, dass am Riemen hängt, dreht sich auch. Auch kann ich bei ausgelegter Kassette problemlos das Zahnrad Nr. 32 "animieren", welches die Drehung von Zahnrad Nr. 20 auf die Wickel zum Abspielen und Spulen überträgt. Leider endet die Reparatur hier. ![]() Denn als ich das festsitzende Scartkabel abzog, flog mir das sehr leichte, halbgeöffnete Gerät vom Tisch. Die Ausgangsplatine für Scart ist gebrochen, das Laufwerk und der Videokopf zeigten keinen Schaden. Auch blieb der Fehler, also: Einmal kräftig draufhauen hilft auch nicht! Aber wenn die "Greifarme" das Band um den Videokopf fädeln, hört man bei ihrer Bewegung jetzt ein schleifendes Geräusch – wahrscheinlich hat sich seit dem Sturz das Billig-Blech, auf dem die Mechanik montiert ist, verzogen. Schade. Leider ist der Funai jetzt ein Fall für den Recyclinghof. Beim letzten Besuch dort lugte eine äußerlich unversehrte Denon - Midianlage aus dem Schrottberg hervor. Die Leute haben echt zu viel Geld. Wer weiß, an welchem Riemen es lag, dass sie dort landete... [Beitrag von Sal am 28. Jul 2025, 14:45 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
08:58
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#14
erstellt: 02. Aug 2025, ||
Ach was. Völlig normal und nachvollziehbar. Wenn man das nicht selber kann (oder will; nicht alle haben Zeit für sowas, was du da mit dem Funai veranstaltet hast): Jeder KVA kostet alleine zwischen 30 und 70,- € - wenn man überhaupt eine Reparaturwerkstatt findet, die sowas macht. Die wenigen, die es noch gibt, beschäftigen sich mit sowas nicht. Das ist nunmal so: um die 99% der Geräte sind im Defektfall mind. wirtschaftlicher Totalschaden. |
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Sal
Inventar |
18:02
![]() |
#15
erstellt: 05. Aug 2025, ||
[/quote] Ach was. Völlig normal und nachvollziehbar. Jeder KVA kostet alleine zwischen 30 und 70,- € - wenn man überhaupt eine Reparaturwerkstatt findet, die sowas macht. Die wenigen, die es noch gibt, beschäftigen sich mit sowas nicht. [quote] Du scheinst ziemlich im Gestern verhaftet. Schon mal was vom Erdüberlastungstag und Repaircafés gehört? Dann halt verschenkt über Kleinanzeigen mit Fehlerbeschreibung. [quote]Wenn man das nicht selber kann (oder will; nicht alle haben Zeit für sowas, was du da mit dem Funai veranstaltet hast) [/quote] Nun, du scheinst die Zeit zu haben, innerhalb von 20 Jahren im Schnitt 3,5 Beiträge täglich auf diesem Forum abzusondern, während ich gerade mal auf 0,25 im selben Zeitraum komme. Also, wer hat hier mehr Zeit? [Beitrag von Sal am 05. Aug 2025, 18:18 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
07:58
![]() |
#16
erstellt: 06. Aug 2025, ||
[quote="Sal (Beitrag #15)"][/quote].....Dann halt verschenkt über Kleinanzeigen mit Fehlerbeschreibung....[/quote] Ja klar, hab ja nicht behauptet, dass das bei wirtschaftlichen Totalschäden nicht machbar ist. Und in Foren zu schreiben, ist halt viel, viel sinnvoller als sich mit belanglosem Schrott abzugeben! |
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