KH direkt an die Cinch-Ausgänge eines CD-Players?

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killertiger
Inventar
#1 erstellt: 04. Jan 2007, 23:55
Hallo!

Mal eine etwas schräge Frage.

Würde ein Kopfhörer direkt an die Cinch-Ausgänge
eines CD Player angeschlossen, ordentlich laut Musik spielen?
(HK HD 970, 2V, Class A)

Wenn ja könnte man ja ein Poti zwischen hängen und fertig.
Oder wäre das so leise, das es überhaupt keinen Sinn macht?

Gruß
m00hk00h
Inventar
#2 erstellt: 05. Jan 2007, 00:11
Ich würds lassen. Es würde sicher gehen, aber im Vergleich zu normalen Eingängen ist die Impedanz vom Kopfhörern um die 100 mal kleiner. Bedeutet, dass du die Ausgangsstufe mit der Stromforderung eines Kopfhörers überforderst.
Die Ausgangsstufe muss normalerweise nur Potential/Spannung übertragen bei ganz geringen Strömen.

m00h
killertiger
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2007, 00:49
Ja, jetzt wo du es sagst.
Die CD-Eingänge von Vollverstärkern etc.
haben ja meist riesige Ohm Werte.

Wenn aber ein passendes Poti dazwischen hängen würde,
könnte der Ohm Wert sicher in den grünen Bereich gebracht werden.

Ob das dann aber laut genug wäre, das ist die Frage?!
Hat sicher noch keiner ausprobiert, oder?


[Beitrag von killertiger am 05. Jan 2007, 00:51 bearbeitet]
emma
Stammgast
#4 erstellt: 05. Jan 2007, 01:27
@killertiger


"Hat sicher noch keiner ausprobiert, oder?"

Doch, ich!!

Habe mal mangels Kopfhörerausgang an einem älteren Marantz CDP ne ganze Weile so gefahren.

Es hängt aber vom Set ab. Hatte einen Beyerdynamic mit 250 Ohm dran, aber auch mal nen 600 Ohm AKG, alles keine wirklichen Highend-Teile. Die Ausgangsstufe des CDP muß es verkraften.

Aber der Beyerdynamic lief am besten, war auch lauter, besser jedenfalls als an den Vollverstärker-Kopfhörerausgängen. Der AKG war zu leise.

"...als hätte man nen Vorhang weggezogen"...
Du weißt schon!

Hatte mir nen Adapterkabel gemacht mit 10 KOhm Alps-Poti (hatte ich noch rumliegen). Habe es eben gerade noch mal rausgekramt und an meinen aktuellen DAC rangehängt, es ist o.K..

Durch den viel zu großen Widerstandswert des Potis ist allerdings die Regelkurve sehr stark vom Optimum entfernt, da die Lautstärke zum Schluß bei geringem Weg stark zunimmt, aber man kann regeln.

Laut genug war es mir auch, zumindest bei normal ausgesteuertem Material, aber nicht super laut.
Also nicht unbedingt das richtige, um mit AC/DC und einem Six-Pack einen loszulegen, wenn Du das damit gemeint hast.
armindercherusker
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2007, 07:38
Zustimmung.

Es funktioniert ( bei mir hatte ich sowas jedenfalls auch mal getestet ), und normalerweise kann nix kaputtgehen.

Aber optimal isses nich´.

Gruß
Apalone
Inventar
#6 erstellt: 05. Jan 2007, 07:58
neue KHV fangen bei 25 - 40 € an; da scheint sich so eine Bastelei auch nicht wirklich zu lohnen.

Marko
emma
Stammgast
#7 erstellt: 05. Jan 2007, 15:01
Ich würde es trotzdem mal ausprobieren, wenn man auf neutrale Wiedergabe steht, bei mir waren z.B. die Höhen viel feiner.

Also ich hatte es mal vor Jahren verglichen und zumindest damals langten die angesprochen 25-40Euro zur Altenative nicht,
immer vorausgesetzt, daß die Umgebungsparameter stimmen.

Ich meine, Poti 15 Eur und Kabel 10 Eur, das ist doch nicht die Welt. Löten 10 Minuten.

Ich hab es damals so gemacht, eine leise aufgenommene CD rein und erst mal ohne Poti ran, dann weißt Du schon, ob es mit dem Pegel hinhaut!

Wenn Du es trotz der Vorbehalte probierst, teil doch mal mit, wie es lief.
Peer
Inventar
#8 erstellt: 05. Jan 2007, 15:02
25€, dafür gibt es bessere Kopfhörer als diese seltsame Lösung bietet
emma
Stammgast
#9 erstellt: 05. Jan 2007, 15:25
"25€, dafür gibt es bessere Kopfhörer als diese seltsame Lösung bietet"

Ich verstehe den Vergleich nicht ganz?

Du meinst, es gibt für 25Euro einen besseren Kopfhörer,
als wenn Du z.B. einen Mittelklasse DT 531 an einem hochwertigen fixen DAC oder CDP-Ausgang mittels Poti regelbar plazierst?

Seltsam bedeutet doch eigentlich nur ungewöhnlich.
Und das muß ja nicht grundsätzlich schlecht sein!
Ich kenne jedenfalls haufenweise ungewöhnlicher Wege, die erfolgreich waren.
Ob die Lösung für ihn erfolgreich oder schlecht ist, wird er merken. Wenn man es nicht probiert, wird man es nie erfahren.

Wenn man sich mal grundsätzlich für eine DIY-Lösung entschieden hat, zählt oft nur Sound pro Geld.

Und noch ein Tip, so als grobe Richtung:
wenn man z.B. auf gesoundete Verstärker, aufgedunsene Bässe oder Röhrensound steht, sollte man es lassen.


[Beitrag von emma am 05. Jan 2007, 15:26 bearbeitet]
killertiger
Inventar
#10 erstellt: 05. Jan 2007, 18:40
Ich würde gerne einen 300 Ohm HD 600 an den HD 970 hängen.

Ich denke, was hinten aus dem 970 raus kommt ist aller erste Sahne. Class A und einfach ein geiler Klang.

Das möchte ich mir nicht mit einem billigen KHV wieder "versauen".
Ich möchte zB. keine Kondensatoren im Signalweg des KHV.
Ich denke ein B-Tech und auch der hier haben das aber.

http://www.behringer.com/MA400/index.cfm?lang=GER

Der MA400 soll ganz gut sein. Den könnte ich für 18 EUR vor Ort kaufen.

Meine Lieblingslösung wäre der hier mit dem Wunderchip:
http://hifi-berlin.de/kopfhoerer.html +
http://hifi-berlin.de/netzteile.html +
http://www.thel-audioworld.de/bauteile/regler/Potis.htm
das Leitplastik Poti für 36 €.

Aber vorm bauen hab ich ein wenig Respekt.
Kommt dann aber mind. auf 255 €

@ emma
Neutral mit feinen Höhen wäre schon perfekt.
Könntest du den Klang im Vergleich zu anderen (KHV) Lösungen oder Klinken
noch etwas näher beschreiben. zB an deinem DAC.

Ich denke probieren werde ich es mal.
Wenn ich sowieso bald ne Reichelt Bestellung mache, kauf ich mir ein Poti, 2 Cinch Stecker, eine Klinkenkupplung und fertig.
Ich hab noch 20 m super gutes LS Kabel hier. Mamba violett.
4-adrig, silber, niederinduktiv, solid core.

Beim Poti hätte ich noch die Wahl: 1k 2,2k 4,7k 10k ?
Besser wohl kleiner als dein 10k.

Nur wenn der Klang des HD600 zu dünn wäre (nach einem KHV schreien würde), dann würd ichs lassen.
Peer
Inventar
#11 erstellt: 05. Jan 2007, 22:01
Keine Kondensatoren im Klangweg eines HD600.... soso

Und wieso nicht?
killertiger
Inventar
#12 erstellt: 05. Jan 2007, 22:08
Darum:
http://hifi-berlin.de/kopfhoerer.html
Einfach mal lesen.
Peer
Inventar
#13 erstellt: 05. Jan 2007, 22:14
Und du glaubst alles was da steht? Ich beschäftige mich schon ziemlich lange mit Kopfhörern und Hifi, diese seltsamen Tuningseiten haben mir noch nie sonderlich gefallen Des Weiteren sind mir meine Kondensatoren auch noch nie negativ aufgefallen. Selbst in eine volldiskrete Schaltung kommt zumeist nicht ohne die kleinen Dinger aus. Im B-Tech werden übrigens alle Kondis durch Panasonic-FC´s ersetzt
armindercherusker
Inventar
#14 erstellt: 05. Jan 2007, 22:17

p32r schrieb:
...Im B-Tech werden übrigens alle Kondis durch Panasonic-FC´s ersetzt ;)

Und - tut´s gut ?

Gruß
Peer
Inventar
#15 erstellt: 05. Jan 2007, 22:39
Blödsinn, das Teil hält nur viel länger
armindercherusker
Inventar
#16 erstellt: 05. Jan 2007, 22:41

p32r schrieb:
Blödsinn, ...

Drum ja

Gruß und
emma
Stammgast
#17 erstellt: 05. Jan 2007, 23:00
@killertiger

zum Klang an externen Kopfhörerverstärkerlösungen habe ich keine Vergleichsmöglichkeit, leider.

Die einzigen Vergleiche, die ich damals! angestellt habe, waren im CDP oder im Vollverstärker integrierte Kh-Ausgänge.
Die waren alle schlechter! Nicht so neutral und ich stehe eher auf neutral!

An meinem DAC hängt der einzige in meinem Besitz befindliche ext. KH-Verstärker ein Stax 717 mit Omega im Gespann, Vergleich - hm?

Habe jetzt aber mal für Dich einen Vergleich der besonderen Art angestellt, nur wegen der oft nachgesagten fehlenden Bass-Power und fadem Klang beim Direktanschluß an Cinch.

Der olle DT531 an meinem aktuellen DAC, am asym. Ausgang stehen 2,4V an, Ausgangsimpedanz ca. 90 Ohm, laut Entwickler kann die Ausgangsstufe bis 250mA Strom liefern, 250 Ohm kein Problem.

Am symmetrischen Ausgang habe ich Stax dran, gleiche Lautstärke.

Bass vom DT531 ist auf jeden Fall fetter als beim Omega, leider zu fett, kenne mich leider bei den dyn. Kh nicht so aus und weiß deshalb nicht, ob das für diesen Hörer typisch ist.

Lautstärke bei AC/DC, Dire Straits, U2 oder Pink Floyd ist völlig ausreichend, habe nach ner Weile abgepegeln müssen!

Kauf Dir halt mal bei Conrad nen Cinch auf Klinke-Adapter, puhl ihn aus der Verpackung und probier es aus, lieber erstmal, wie gesagt mit leiser CD, wenn es nicht taugt, bringst ihn wieder zurück.

Wenn Dich der Sound begeistert und nur die Lautstärke zu gering ist, oder Dein CDP zu viel Ausgangswiderstand hat, reden wir noch mal.

Es gibt da eine echt überragend neutrale und bezahlbare Alternative zum KHV, belastbar bis 300 Ohm runter.


[Beitrag von emma am 05. Jan 2007, 23:03 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#18 erstellt: 05. Jan 2007, 23:25

emma schrieb:
Es gibt da eine echt überragend neutrale und bezahlbare Alternative zum KHV, belastbar bis 300 Ohm runter.


Möchte dir nicht zu nahe treten, aber...nur weil du das so sagst und vielleicht so empfindest, muss es noch nicht so sein. Da wird ein Test nicht ausbleiben können, befürchte ich... (Aber ich befürchte auch, dass ich Ergebnis bereits kenne)

m00h
emma
Stammgast
#19 erstellt: 05. Jan 2007, 23:40
@m00hk00h

Du hast recht, ich empfinde das so, ich würde niemandem mein Empfinden überstülpen wollen, kam vielleicht falsch rüber.

Ich habe es (das neutrale) ja auch auf den ihm beim direkten Anschluss möglicherweise gefälligen Sound bezogen, d.h. nur wenn ihm dieser zusagt und er da möglichst nichts rumfummeln will.

Ich sehe mich ja nicht als Missionar der einzigen Wahrheit, o.k.?


Test....sagte ich ja mehrfach!

Dein Testergebnis macht mich aber neugierig und würde mich interessieren.
killertiger
Inventar
#20 erstellt: 05. Jan 2007, 23:53
Danke für die Tipps und die Mühe, ich werde es auf jeden Fall mal testen. Kostet fast nichts und ist ruck zuck gemacht.

So potent ist die Ausgangsstufe vom HD970 sicher nicht ganz.
Eben 2V, diskret aufgebaut, Class A. Wird aber sicher nicht der schwächsten einer sein.

@ p32r
Du negierst wohl alles und jeden?!
Du würdest auch noch Einstein R-Theorie anzweifeln und sicher irg. daran besser wissen.
Ich buche es mal unter "jugendlichem Selbstbewusstsein" ab, obwohl mir das Wort Hochmut eig. lieber wäre. Von einem Moderator erwarte ich da eig. etwas mehr.


Ich beschäftige mich schon ziemlich lange mit Kopfhörern und Hifi, diese seltsamen Tuningseiten haben mir noch nie sonderlich gefallen


Das ist nicht eine "seltsame Tuningseite" sondern die Seite von "Ultraschall", u.a. Dipl.Ing. für Elektronik, und vielleicht der kompetenteste Mann überhaupt hier im Forum.
Aber sorry... du beschäftigst dich ja schon so lange...


Selbst in eine volldiskrete Schaltung kommt zumeist nicht ohne die kleinen Dinger aus.


Was hat das denn damit zu tun?
Ich rede von den Koppel-Kondensatoren. Und die kannst du weglassen, wenn du auf eine Schaltung mit symmetrischer Spanungsversorgung setzt bzw. Gleichstromkopplung betreibst.
Das hat mit diskret oder nicht diskret überhaupt nichts zu tun.
Bei einer "normalen" Spannungsversorgung brauchst du die Koppel-Elkos.

und das eine gleichwertige KHV Schaltung ohne Kondensatoren im Signalweg (oder wie du sagst..Klangweg) Vorteile hat, müsstest doch sogar du einsehen.
Peer
Inventar
#21 erstellt: 05. Jan 2007, 23:59
Hochmut? Danke.

Du hast recht, ich bin meistens kritisch. OK, mein Satz über die Seite war nicht fair, ich habe sie mir nicht richtig angesehen. Die Geschichte mit den Kondensatoren würde jedenfalls ein Streitpunkt bleiben, wenn wir weiter darüber reden würden. Das müssen wir aber nicht

Also nehme ich jetzt einfach mal als gegeben, dass du keine Kondis im Klangweg haben willst. Also probiere die Lösung aus und berichte was du hörst.


|Aber die Relativitätstheorie anzuzweifeln käme mir mangels Kompetenz (NOCH) nicht in den Sinn
killertiger
Inventar
#22 erstellt: 06. Jan 2007, 00:17
Wenn man sehr gute Kondis einsetzt ist es sicher nicht
ein "Tag und Nacht" Unterschied. Ich habs nie mit den Ohren getestet ob und wie man es hört.
Aber der Vorteil ist da.

Aber ein Verstärker ohne Kondensatoren im Signalweg ist leider nicht so günstig zu haben.
Mal testen wie die KH-Cinch Variante klingt.
Vielleicht klingt ja ein mod. B-Tech (trotz Elkos) besser.
Wer weiß.

Theorie und Praxis sind eben 2 Paar Schuhe.
Aber der Amp-Chip auf dem "Ultraschall KHV" ist wirklich ein extrem heißes Teil! Man beachte zB. die Anstiegszeit. >1300V/µs! Der Amp im B-Tech hat gerade mal 9V/µs
Vielleicht der beste KHV der Welt im Moment. Theoretisch.

Hier mal Links:
http://www.electronic-data.com/een/een-prod/15_027.asp

http://www.stereophile.com/news/062104ti/

http://focus.ti.com/...pplicable+PR+sc04141

http://www.ti.com/lit/gpn/tpa6120a2
Peer
Inventar
#23 erstellt: 06. Jan 2007, 00:24
Eben mit dieser Kondensator Problematik habe ich mich schon öfter mit Profis im echten Leben unterhalten, die Aussagen waren da recht eindeutig. Was du mit Theorie und Praxis schon angedeutet hast

Gut, wie auch immer. Deinetwegen muss ich das am Receiver auch ausprobieren, einfach der Vollständigkeit halber
killertiger
Inventar
#24 erstellt: 06. Jan 2007, 00:42
Bin auch mal gespannt wie das klingt.

Bin auch gar nicht wegen der Kondensatoren Geschichte drauf gekommen.
Mehr wegen "Pure Sound" "kurze Wege" und einfach kostengünstig.

Zum Thema Kondis im Signalweg sind sich die "Experten" aber ziemlich einig. Ob ich Holzohr das dann auch höre...

Nur mal von den ersten 10 Google Treffern ne kleine Auswahl:
(wenn Audionet drauf schwört, dann muss es gut sein ich durfte diesen Player mal an einem Stax SR-404 hören. Das war unglaublich)

http://209.85.129.10...=11&client=firefox-a
http://209.85.129.10...d=4&client=firefox-a
http://209.85.129.10...d=6&client=firefox-a
usw. usw.
m00hk00h
Inventar
#25 erstellt: 06. Jan 2007, 00:45

emma schrieb:
Dein Testergebnis macht mich aber neugierig und würde mich interessieren.


Werds auch jeden Fall testen. Hab zwar nur den Yamaha hier, aber mal sehen.
Wird aber etwas dauern, muss die Kabellage besorgen.

m00h
Peer
Inventar
#26 erstellt: 06. Jan 2007, 00:46
Ähm, dass es BESSER ist ohne Kondensatoren zu Arbeiten, bezweifle ich nicht. Nur, ob der Unterschied überhaupt HÖRBAR ist, dass stelle ich stark in Frage!
emma
Stammgast
#27 erstellt: 06. Jan 2007, 01:09
........m00hk00h schrieb


Werds auch jeden Fall testen...


Es ist unbedingt sicherzustellen, daß die Lautstärke exakt gleich ist!!
Stichwort Autosuggestion, zur Not mit nem Sinuston abgleichen.

Es kommt aber hauptsächlich auf das Zusammenspiel der Komponenten an.
Am besten, wenn möglich, direkt an den CDP-Ausgang gehen.

Wenn man zuvor z.B. einen gesoundeten Verstärker dran hatte, hört man auf jeden Fall einen Unterschied.
Ob man das dann möglicherweise besser und realistischer, oder schlechter und unnatürlicher empfindet,
das ist dann eine ganz andere Baustelle.


[Beitrag von emma am 06. Jan 2007, 01:12 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#28 erstellt: 06. Jan 2007, 01:22

emma schrieb:
........m00hk00h schrieb


Werds auch jeden Fall testen...


Es ist unbedingt sicherzustellen, daß die Lautstärke exakt gleich ist!!
Stichwort Autosuggestion, zur Not mit nem Sinuston abgleichen.

Es kommt aber hauptsächlich auf das Zusammenspiel der Komponenten an.
Am besten, wenn möglich, direkt an den CDP-Ausgang gehen.


Was sonst. Bin doch kein Anfänger.

Davon mal abgesehen habe ich es in der Vergangenheit auch ganz gut ohne Pegelabgleich hinbekommen...denke ich.

m00h
Peer
Inventar
#29 erstellt: 06. Jan 2007, 01:25
Wer in letzter Zeit alles an deiner Qualifikation zweifelt

Tja, als Goldohr kommst du ohne aus, ich hingegen wäre verloren
m00hk00h
Inventar
#30 erstellt: 06. Jan 2007, 01:31

p32r schrieb:
Wer in letzter Zeit alles an deiner Qualifikation zweifelt :.


...muss am neuen Jahr liegen...


p32r schrieb:
Tja, als Goldohr kommst du ohne aus, ich hingegen wäre verloren :prost


Ich sags mal so: mein erster Eindruck hat sich nach dem Pegelabgleich noch nie geändert...
Aber Eigenlob stinkt ja bekanntlich, daher lass ich das jetzt...

m00h
emma
Stammgast
#31 erstellt: 06. Jan 2007, 01:36
@m00hk00h

sorry, keine Zweifel!:hail
m00hk00h
Inventar
#32 erstellt: 06. Jan 2007, 01:59

emma schrieb:
@m00hk00h

sorry, keine Zweifel!:hail :hail


Nana, ich hoffe du hast die leichte Ironie zwischen den Zeilen lesen können.

m00h
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