Überraschend guter Kopfhörerklang aus einem Mini MP3 Player

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sean-xenos
Stammgast
#1 erstellt: 10. Jan 2007, 01:32
Ich habe mir den winzigen (72x32x18 mm) MP3-player iAudio U3 von Cowon zugelegt und bin über die Qualität des Klangs ohne KHV völlig baff. Ich meine damit nicht die beigelegten Ohrstöpsel, sondern den Klang an ausgewachsenen Kopfhörern wie einen Audio-Technica W5000 und einen Grado RS-1. Um es klar auszudrücken, die Kopfhörerabteilung dieses Zwergs ist klanglich besser als ein Grado RA-1.

Er kann sowohl das verlustfreie FLAC-Format wie auch OGG Audiodateien abspielen und hat auch noch einen graphischen 5 Band EQ im Einstellungsmenü. Auch ein einstellbarer Surroundeffekt und eine rechts/links Feinjustierung ist möglich.

Für einen Grado RS-1 reicht die Ausgangsleistung, wenn es nicht ohrbetäubend zugehen soll, für den empfindlicheren W5000 ist sie sogar mehr als ausreichend. Praktisch, dass sich Gerade 3000Hz im EQ einstellen lassen (die etwas nervende Frequenzspitze des W5000), ebenso 14000 Hz um eventuell die Grado Höhen etwas zu dämpfen, natürlich geht es auch alles ganz puritanisch ohne irgendwelche Effekte oder EQ.

Klanglich finde ich diesen Zwerg sehr ausgewogen, mit guter Klangbühne, feinen Höhen ohne jede Körnigkeit, konturierte Bässe, das Hören macht Spass und der Grado RA-1 sieht dagegen am RS-1 alt aus
Zum Vergleich benutze die identischen FLAC-Audiodateien, einmal direkt über den iAudio U3, einmal über foobar 2000 und den ASIO-Modus mit einer M-Audio Soundkarte und den RA-1.
Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich, hätte ich von diesem Zwerg nicht erwartet.
hAbI_rAbI
Inventar
#2 erstellt: 10. Jan 2007, 01:48
Hm ich Frage mich bei einer solchen Beschreibung ob ein guter mobiler KHV vielleicht doch noch ein wenig Sound rauskitzeln kann.
sean-xenos
Stammgast
#3 erstellt: 10. Jan 2007, 02:07

hAbI_rAbI schrieb:
Hm ich Frage mich bei einer solchen Beschreibung ob ein guter mobiler KHV vielleicht doch noch ein wenig Sound rauskitzeln kann.


Das hatte ich eigentlich auch vermutet, aber bis auf die beschränkte Ausgangsleistung (für den K701 reicht es nur knapp, der ist nicht sehr effizient) sehe ich bei mobilen KHVs in diesem Fall wenig Chancen auf eine klangliche Verbesserung.

Da ja z.B. ein Grado RA-1 ziemlich gut auf Grado-Hörer abgestimmt ist und der RS-1 direkt aus dem Player besser klingt (was mich immer noch enorm überrascht), sehe ich keinen Handlungsbedarf.

So ein Mini Player ist ja ein mobiles Gerät für unterwegs und ich habe eigentlich nur der Neugier wegen mal den Test mit ausgewachsenen Kopfhörern gemacht, um die klanglichen Grenzen dieses iAudio U3 auszuloten und nun sowas.

Für Zuhause habe ich sowieso ausgewachsene Geräte mit KHV.
hAbI_rAbI
Inventar
#4 erstellt: 10. Jan 2007, 02:12
Ich würde es mal an einem anderen KHV als dem RA-1 probieren. Das letzte was ich darüber gehört habe soll der Komponenten im Wert von 20€ haben. Das sollte eigentlich fast jeder KHV überbieten können.
sean-xenos
Stammgast
#5 erstellt: 10. Jan 2007, 02:30

hAbI_rAbI schrieb:
Ich würde es mal an einem anderen KHV als dem RA-1 probieren. Das letzte was ich darüber gehört habe soll der Komponenten im Wert von 20€ haben.


ja, diese Feststellung stammt von mir

es gibt aber kaum einen mobilen KHV, der an Grados besser klingt als ein RA-1, bei stationären Geräten ist das was anderes (und da habe ich auch schon Entsprechendes)
HevyDevy
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 10. Jan 2007, 03:17
Hi sean-xenos,

ich habe mir über Neujahr auch den Iaudio U3 zugelegt und höre ihn nun schon seit gut einer Woche mit meinen Sennheisern HD555. In dieser Kombination kann ich jedenfalls nicht vom Iaudio schwärmen, denn für das Metal-Genre scheint er mir aufgrund der schlechten Basswiedergabe ungeeignet und somit auch für das Rock-Genre nur bedingt tauglich (von Klangbühne oder starke Mitten kann da auch überhaupt nicht die Rede sein). Liegts nun an den HD555 oder dem Iaudio? Ich hatte schon auch die Gelegenheit, den HD555 an einen Verstärker anzuschließen, und da bekomme ich dann schon einen vibrierenden Bass im Gegensatz zum Iaudio. Es muß also doch an letzterem liegen. Gut, zugegeben, auch am Verstärker macht sich der HD555 nicht wirklich gut im Metal-Genre, aber doch deutlich komlexer und farbenfroher als am Iaudio.

Meine Überlegung ist jetzt, den Iaudio wieder zurückzuschicken. Immerhin kostete mich die 1GB-Variante satte 120eur. Und der Maxfield G-Flash (den ich beim Kumpel mit meinem HD555 probehören durfte) machte auf mich eigentlich einen vergleichbaren Eindruck. Klar, er bekommt lange nicht die Lautstärke eines Iaudio hin, aber dennoch packt er die HD555 auf jeden Fall laut genug. Allerdings konnte ich nur Techno auf seinem Maxfield anhören. Wie der gute Townsend auf dem Maxfield klingt, konnte ich dann nicht austesten. Aber einen Versuch scheint es mir alle Male wert, zumal die 1GB-Variante des G-Flash lächerliche 50eur kostet.

Dennoch finde auch ich, daß der Iaudio eigentlich ein schönes Stück ist. Design und Bedienbarkeit gefallen mir sehr gut, für die gebotene Klangqualität kostet er mir dann aber doch zuviel. Ich habe eigentlich alle EQ-Einstellungen durchprobiert, Mach3Bass, MP Enhance, 3D-Surround, wirklich alles und konnte gerade im Metal-Genre kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. Gut, wie es mit W5000 oder RS-1 klingt, werde ich wohl nie erfahren, dazu sind mir besagte Kopfhörer einfach zu teuer. Aber probiere doch mal deine Kopfhörer am Maxfield G-Flash oder Trekstor ibeat organix aus, könnte mir gut vorstellen, daß die sich ähnlich bzw. genauso gut schlagen. Schließlich würdest du Geld sparen. Wobei ich auf Amazon bei den Rezensionen in Bezug auf den Organix gerade in den letzten Monaten doch arg Schlimmes lesen mußte, was die Verarbeitungsqualität des Gerätes anbelangt. Scheinbar haben sich da gerade bei der neuen Serie Qualitätsmängel eingeschlichen, und die Firmware und Bedienbarkeit scheinen allgemein nie wirklich gut gewesen zu sein.

Also ich probiere es jetzt jedenfalls mal den Maxfield G-Flash und den Trekstor ibeat organix aus, um möglicherweise Geld zu sparen. Den Iaudio werde ich sicherheitshalber wieder zurückschicken. Kaufen kann ich ihn mir ja dann immer noch, wenn ich nichts Gleichwertiges finden sollte.


[Beitrag von HevyDevy am 10. Jan 2007, 03:22 bearbeitet]
hAbI_rAbI
Inventar
#7 erstellt: 10. Jan 2007, 03:30
Ich glaube die können aber weder Ogg noch Flac. Ein HD 555 ist auch nicht wirklich ein KH den du hier für Metal empfohlen bekommen würdest. Der hat andere Talente.
HevyDevy
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Jan 2007, 05:23
Ogg nicht, stimmt, aber Flac müßte einer von beiden beherrschen, wenn ich mich recht erinnere.
Ich kenne mich aber mit diesen Dateiformaten eh nicht aus und kann dazu nichts sagen. Es heißt ja, Ogg solle so gut wie CD-Quali erreichen, aber da ich noch nie über eine Anlage verfügt habe, die meine CDs auch nur zu 50% ausgereizt hätte, weiß ich gar nicht, wie das klingt.
MP3 mit 320kb/s sind jedenfalls doch schon ganz gut. Sollte mal Ogg ausprobieren, so lange ich den Iaudio noch hier habe. Allerdings habe ich von dem enkodieren nicht wirklich Ahnung bzw. weiß kein Programm, das mir das macht.

Zum HD555: wie schon gesagt gab er sich am Verstärker wesentlich besser als lose am Iaudio, aber genau den Eindruck hatte ich auch, daß der HD555 sich für das Metal-Genre nicht eignet.
Habe aber die nächsten Tage auf jeden Fall noch die Gelegenheit, den DT880 in Kombination mit dem Iaudio zu hören. Ob sich da die Songs dann wesentlich besser anhören werden, wage ich aber zu bezweifeln. Ich glaube einfach, daß der Iaudio da zu wenig hergibt, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Edit: der Trekstor kann Ogg abspielen, aber dafür Flac nicht. So rum war das.


[Beitrag von HevyDevy am 10. Jan 2007, 05:33 bearbeitet]
sean-xenos
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jan 2007, 21:28

HevyDevy schrieb:

Edit: der Trekstor kann Ogg abspielen, aber dafür Flac nicht. So rum war das.


FLAC (free lossless audio codec) können nur die iAudio Geräte so viel ich weiss. Und dann hat der U3 doch auch einen digitalen Equalizer, der im Bass bei den Einstellungen 50 Hz und 200 Hz eigentlich jedem (halbwegs effizienten) KH ordentlich Dampf macht.
Hast Du die Einstellungen für den Equalizer übersehen?

Der begrenzende Faktor ist eher die Empfindlichkeit der Kopfhörer, d.h. die 102dB/mW und 40 Ohm des W5000 sind schon für hohe Lautstärken ausreichend, aber der HD555 scheint ja noch empfindlicher mit 112dB/mW und 50 Ohm zu sein.

Der DT880 ist nichts für portable Geräte, zumindest nicht in der Standardversion mit 96 db/mW und 250 Ohm, das ist nur was für netzbetriebene KHVs.

Bei den Kopfhörern und Ohstöpseln, die ich ausprobiert habe, hat der iAudio U3 mit Sicherheit keinen schlechten Bass, ganz im Gegenteil. Kann natürlich sein, dass der HD555 nicht mit dem iAudio harmoniert.


[Beitrag von sean-xenos am 10. Jan 2007, 21:30 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#10 erstellt: 10. Jan 2007, 22:44

sean-xenos schrieb:

Hast Du die Einstellungen für den Equalizer übersehen?


Das zählt nicht!

m00h
HevyDevy
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 10. Jan 2007, 22:53
Hi Sean,

klar ist mir der Equalizer nicht entgangen.
Aber ich habe da schon alle Einstellungen mit ihm durchprobiert. 50 und 200Hz beide auf 12dB. Von einem starken Bass kann da bei meinen HD555 nicht wirklich die Rede sein. Da tut sich dann natürlich schon was in diese Richtung, aber halt nicht in angemessenem Maß. Außerdem, und deswegen lasse ich die Einstellungen erst gar nicht bei 12, ist dann die Klangqualität insgesamt ziemlich miserabel, Mitten und Hintergründe werden nur unscharf gezeichnet, alles wird dann unnatürlich schwammig.

Ich habe den Iaudio auch mit dem PX200 ausprobiert, da ist der Sound bei Metal noch viel langweiliger und steriler.

Nun, ich habe beim Equalizer eigentlich schon alles ausprobiert, wenn ich 50 und 200 Hz auf 12dB einstelle, muß ich auch 1000, 3000 und 14000 auf 12dB einstellen, damit ich einigermaßen die Mitten bekomme. Dadurch wird der Klang aber im Gesamten unscharf und klobig. Ich finde eigentlich keine Einstellung beim Equalizer, mit der ich wirklich glücklich leben könnte. Zumindest mit dem HD555. Für den guten Hevy Devy einfach ungeeignet, bei ruhigeren und gediegeneren Sachen mit weicher Instrumentierung passt die Kombo schon wesentlich besser.

Es geht mir ja nur darum, daß ich für einen MP3-Player mit 1GB Flash nicht 120eur ausgeben möchte, wenn ich dann doch letzten Endes unzufrieden bin. Dann nehme ich lieber schwächeren Sound (etwa vom Maxfield G-Flash) unterwegs in Kauf (nach dem Motto: man ist ja eh schon unzufrieden) und spare dafür gute 70eur, die ich dafür wieder in Musik oder Heimhardware investieren kann.


[Beitrag von HevyDevy am 11. Jan 2007, 00:16 bearbeitet]
sean-xenos
Stammgast
#12 erstellt: 11. Jan 2007, 10:28

m00hk00h schrieb:

sean-xenos schrieb:

Hast Du die Einstellungen für den Equalizer übersehen?


Das zählt nicht!

m00h


ja sicher, da hast du recht.

Die Erwartung, das so ein 7cm grosser Mini-Player nun mit jedem ausgewachsenen Kophhörer für den Gebrauch zuhause gut klingt, wäre auch abwegig. Der ist ja eigentlich für in-ears oder earbuds konzipiert.
Aus diesem Grund gibt es ja auch mobile KHVs (deren Gebrauch sich aber bei einem Mini-Player von 7cm ergonomisch nicht gerade aufdrängt )

Meine Überraschung, dass der U3 mit manchen KHs auch so gut klingt, bleibt, ebenso die Einsicht wie bescheiden ein Grado RA-1 ist, das sogar so ein Mini-Player mit einem hauseigenen Grado RS-1 besser klingt.
audiophilanthrop
Inventar
#13 erstellt: 11. Jan 2007, 11:53
Wobei man ja nun sagen muß, daß der iAudio auch noch andere Vorzüge hat, z.B. in Sachen Firmware-Support.

Übrigens, ich verstehe auch nicht wirklich, warum Flashplayer so verflixt winzig sein müssen. Das mag ja den Gadget-Faktor erhöhen, ein paar phätte Elkos für ordentlich Kraftreserven in Sachen Sound wären mir allerdings lieber. (Das ist ja der entscheidende Vorteil eines Amps, da paßt i.allg. einiges an Mikrofa(hr)rädern rein und 'ne größere Betriebsspannung - merke: Energie im C ~ U^2 - gibt's auch noch.)
martian_23
Stammgast
#14 erstellt: 11. Jan 2007, 12:32

audiophilanthrop schrieb:
...ich verstehe auch nicht wirklich, warum Flashplayer so verflixt winzig sein müssen. Das mag ja den Gadget-Faktor erhöhen, ein paar phätte Elkos für ordentlich Kraftreserven in Sachen Sound wären mir allerdings lieber. (Das ist ja der entscheidende Vorteil eines Amps, da paßt i.allg. einiges an Mikrofa(hr)rädern rein und 'ne größere Betriebsspannung - merke: Energie im C ~ U^2 - gibt's auch noch.)

Die Elkos in portablen MP3-Spielern dienen nicht der Spannungsversorgung (wie in Netzteilen) – dafür stehen die Batterien zur Verfügung, deren niedrige Gleichspannung nicht mehr transformiert werden muss –, sondern der Pufferung der Ausgänge. Eine genügend grosse Kapazität ist trotzdem wichtig, weil ansonsten mit niedrigen Anschlussimpedanzen (–> Kopfhörer!) ein Bassabfall eintritt; was leider bei vielen MP3-Spielern der Fall ist. Nicht aber beim U3 – nach meiner Erfahrung.

Überhaupt teile ich sean-xenos' Begeisterung über das Gerät: Sein Klang ist derart gut, dass ich es, zusammen mit meinem modifizierten Etymotic ER-4P, als eigentliche Mikro-High-End-Anlage für unterwegs einstufe. Ein externer, «besserer» Verstärker würde übrigens nichts bringen ausser allenfalls höheren Leistungsreserven (wobei die vorhandenen für artgerechte Kopfhörer längstens ausreichen): Ohne Line-Ausgang läge der integrierte KH-Verstärker nach wie vor als «klanglimitierender Faktor» im Signalweg. Ganz abgesehen davon, dass der jetzt unschlagbare Tragekomfort erheblich vermindert würde – etwas, was radikale HiFi- und Equipmentfreaks neben ihrem Streben nach Klangperfektion immer wieder vergessen, obwohl doch das Vergnügen, unterwegs Musik hören zu können, nicht zuletzt in der Bewegungs-Freiheit liegt.
.
HevyDevy
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Jan 2007, 17:20
Naja, die Begeisterung für den Klang kann ich schon teilen, aber halt nicht ganz, wohl deswegen, weil ich falsche Maßstäbe anlege. Es handelt sich halt nicht um eine Heimanlage mit KHV, sondern um einen Miniplayer. Dafür ist der Sound sicher sehr gut, wobei mir die Vergleichsmöglichkeiten zu anderen MP3-Playern fehlen. Demnächst sollte ich aber wissen, wie sich der U3 im Vergleich etwa zum Organix oder dem G-Flash schlägt und ob der Aufpreis von 40 bzw. 80eur gerechtfertigt ist.

Heute habe ich ihn mit den AKG 81DJ probiert, ich muß sagen, das Klangerlebnis bei Metal ist deutlich besser im Vergleich zum Sennheiser HD555. Endlich kriege ich die Mitten und Details, die vorher nicht hörbar waren. Aber von dem unheimlich druckvollen Bass, von dem ich hier immer wieder in Bezug auf den 81DJ gelesen habe, konnte ich in Verbindung mit dem U3 nicht viel bemerken. Natürlich spürt man einen Bass, von druckvoll kann aber meiner Ansicht nach nicht die Rede sein. Und das muß ja wohl am Player liegen. Mit nem Verstärker geht sicher die Post ab.

Werde den 81DJ aber wohl behalten, er hat mich wirklich sehr, sehr positiv überrascht. Für mich bietet er ein deutlich besseres Klangerlebnis als der PX200, der in derselben Preisklasse spielt, es gelingt ihm sogar, räumlichen Klang zu vermitteln. Sehr schön.
Tragekomfort: furchtbar!. Daran ist gar nicht so der Druck der Hörmuscheln schuld, sondern der Bügel, der so unglaublich krüppelhaft geformt worden ist, als sei er für gengezüchtete Pilzköpfe konzipiert worden. Unverständlich, wie man auf so eine Formgebung kommen kann.
Ok, bloß nicht an den Tragekomfort denken, sonst ist das gute Stück morgen schon wieder auf dem Postweg

Edit: noch ne Kritik an Thomann: Preis prima, Versand von einem Tag auf den nächsten ideal, aber ich finde es schon etwas dreist, mir einen Kopfhörer als neu unterzujubeln, dessen Plastikmaterial schon deutliche Gebrauchsspuren aufweist.


[Beitrag von HevyDevy am 11. Jan 2007, 19:08 bearbeitet]
martian_23
Stammgast
#16 erstellt: 11. Jan 2007, 19:05
Auch an der Basswiedergabe des U3 habe ich persönlich nicht das Geringste auszusetzen. Nicht dass ich sie je direkt mit derjenigen eines stationären KHV verglichen hätte, aber ohne direkten Vergleich fehlt mir subjektiv nichts. Dazu ist zu sagen, dass ich nicht auf den letzten «Druck» und Diiscobässe aus bin, sondern in erster Linie auf Neutralität – auch mit Rock.
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HevyDevy
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Jan 2007, 19:19

martian schrieb:
Überhaupt teile ich sean-xenos' Begeisterung über das Gerät: Sein Klang ist derart gut, dass ich es, zusammen mit meinem modifizierten Etymotic ER-4P, als eigentliche Mikro-High-End-Anlage für unterwegs einstufe.

Ear-Phones für 200eur, ziemlich heftig! Ob man aus so kleinen Dingern von der Baukonstruktion her so viel herausholen kann wie aus normalen Kopfhörern?
Was hast du denn an denen genau modifiziert?
Welche anderen MP3-Player hast du schon neben dem Iaudio U3 getestet? Auch schon Trekstor ibeat organix und Maxfield G-Flash (zusammen mit diesen In-Ears)? Wenn ja, würden mich deine Erfahrungen dazu (im Vergleich zum Iaudio) sehr interessieren, da ich diese beiden Modelle wahrscheinlich noch ausprobieren möchte.
audiophilanthrop
Inventar
#18 erstellt: 11. Jan 2007, 23:22

martian_23 schrieb:
Die Elkos in portablen MP3-Spielern dienen nicht der Spannungsversorgung (wie in Netzteilen) – dafür stehen die Batterien zur Verfügung, deren niedrige Gleichspannung nicht mehr transformiert werden muss –, sondern der Pufferung der Ausgänge. Eine genügend grosse Kapazität ist trotzdem wichtig, weil ansonsten mit niedrigen Anschlussimpedanzen (–> Kopfhörer!) ein Bassabfall eintritt; was leider bei vielen MP3-Spielern der Fall ist. Nicht aber beim U3 – nach meiner Erfahrung.

Sorry, aber da wirfst du jetzt ein bißchen was durcheinander. Natürlich braucht auch ein MP3-Player ein gewisses Maß an Spannungspufferung, denn so vernachlässigbar klein sind die Innenwiderstände der verwendeten Energiespeicher nun auch wieder nicht. Wenn man ohnehin eine DC/DC-Wandlung machen muß (wie im Falle meines iAudio G3 mit STMP3520 - da werden laut Datenschiet 3,3 V für Analog- und 1,8 V für Digitalkram erzeugt), dann kann der Wandler das schon etwas ausbügeln, so die feine englische ist das aber eigentlich nicht. Für hohe Dynamik geht halt doch nichts über ordentlich große Puffer-Cs - siehe BTech. (Übrigens, es ist schon der Hammer, was in diesen All-in-one-Chips bzw. SoCs (System on chip) alles drin ist - ich hatte das Glück, im Netz ein Datenblatt zum Sigmatel STMP35xx zu finden, und habe nicht schlecht gestaunt.)
Die "Pufferung der Ausgänge" hat eigentlich nichts mit Pufferung zu tun, sondern mit Befreiung von Gleichspannungsoffsets (bei Verstärkern an +Ub und Masse typisch Ub/2), man will je weder Kopfhörer noch unnötig Energie verbraten. Nachteil ist, daß der so mit der Last gebildete Hochpaß evtl. eine zu hohe Grenzfrequenz hat, gerade weil größere als 100µF-Cs schlecht in die Gerätchen passen. Heutzutage wird oft auch "capless operation" unterstützt (der Sigmatel-Chip kann's, der Cirrus-Logic-Codec im U3 IIRC auch), also Betrieb ohne Koppel-Cs im Ausgang, allerdings auf Kosten von Ausgangsleistung und Klirr (in vertretbarem Rahmen), auch sonst ist etwas Mehraufwand nötig. Von nix kommt nix.

Übrigens dürfte ein subjektiv etwas kraftloser Klang nicht selten auch auf die sehr geringe Ausgangsimpedanz zurückgehen, ganz unabhängig von der Spannungsstabilisierung. Die Probe aufs Exempel sollte man mit etwas machen, das nicht gerade im Baßbereich eine Resonanz hat (IEMs mit ihren Balanced-Armature-Treibern wären da nicht schlecht, Resonanz i.d.R. um 2 kHz oder so, es gibt auch einige dynamische Hörer mit extrem glattem Impedanzverlauf, z.B. DT231). Das nämlich führt bei Verwendung eines Amps mit deutlich größerem Ausgangswiderstand (so 47 Ohm können schon sehr nützlich sein, um z.B. einen Opamp bei Anschluß kapazitiver Lasten - Kabel! - vom Schwingen abzuhalten) unweigerlich zu einer Baßüberhöhung und ggf. auch mehr Klirr, was subjektiv wohl ebenfalls zu mehr "punch" führt.
audiophilanthrop
Inventar
#19 erstellt: 11. Jan 2007, 23:35

HevyDevy schrieb:
Ear-Phones für 200eur, ziemlich heftig! Ob man aus so kleinen Dingern von der Baukonstruktion her so viel herausholen kann wie aus normalen Kopfhörern?

Jein. Balanced-Armature-Treiber tun sich mit der Breitbandigkeit etwas schwer und fangen oft schon bei 13..16 kHz an abzufallen (deswegen gibt es diese Konstruktionen mit 2 oder 3 Treibern, da geht's dann auch mal bis 19 kHz), und da viel von unserer HRTF wegfällt, ist das Thema Räumlichkeit kritisch, will heißen manches scheint sich im Kopf abzuspielen (wobei ich davon eigentlich nur wenig merke, geschweige denn daß es mich stören würde [1]). Trotzdem, da geht einiges. Etys sind klanglich schon eigenwillig, aber sowas wie ein Shure E500 scheint sich auch gegen einen HD650 subjektiv gut zu schlagen.

[1] Kleine Theorie am Rande: Das hängt bestimmt auch am Frequenzgang - den vom ER-6 habe ich EQ-technisch ordentlich verbogen, um einen zufriedenstellenden Klang zu erreichen (sonst war der verflixt dünn). Es ist sicher kein Zufall, daß Etys sowohl als am analytischsten gelten als auch am meisten von dieser Im-Kopf-Lokalisation betroffen sind.


[Beitrag von audiophilanthrop am 11. Jan 2007, 23:42 bearbeitet]
martian_23
Stammgast
#20 erstellt: 12. Jan 2007, 00:33

HevyDevy schrieb:
Ear-Phones für 200eur, ziemlich heftig! Ob man aus so kleinen Dingern von der Baukonstruktion her so viel herausholen kann wie aus normalen Kopfhörern?

Was Linearität, Bandbreite, Impulsverhalten und Klangfarben betrifft: auf jeden Fall. Mit der Einschränkung, dass der Hochtonbereich bei aller Spritzigkeit aufgrund der «Kanalisierung» (und damit verbundenen Tiefpassfilterwirkung) nicht ganz so luftig ist wie mit offenen erwachsenen Kopfhörern. Die Klangbühne spielt sich mehr oder wenig im Kopf ab, weil das Aussenohr umgangen wird, was die räumliche Darstellung etwas unnatürlich (direkt) macht. Nach etwas Gewöhnung ist das allerdings für viele kein Problem (mehr) und wird durch die unerreichte Impulsivität aufgewogen.


Was hast du denn an denen genau modifiziert?

Der Schallkanal zwischen der Membran des Balanced-Armature-Schallwandlers und dem Trommelfell sollte idealerweise eine gerade Form bzw. einen sanften Verlauf und einen einheitlichen Querschnitt aufweisen, um keine Störungen beim Transport der Schallwellen zu verursachen. Das ist aber nicht machbar. Schon das Innere ist so geformt, dass der Schall erst einmal einen Knick machen muss. Nun gut, das ist unmittelbar nach der Schallerzeugung, also liegt die Störung aufgrund der kleinen Wellenlänge im Ultraschallbereich.

Doch spätestens die Filtermembran, welche das Eindringen von Schmutz und Körpersekreten verhindern soll, bewirkt eine relativ abrupte Veränderung der akustischen Impedanz, indem sie zugleich die Funktion eines Tiefpassfilters hat, also recht viel Schallenergie aufhält und in die Leitung zurückwirft. Ich ersetze die Membran in dem winzigen Aluminiumröhrchen durch dicht gepackte Wollfasern, die sich auf die ganze Länge des Röhrchens verteilen. Diese Massnahme macht die Impedanzänderung weicher, verteilt die Störung auf ein breiteres Frequenzband und mildert sie dadurch markant. Das Ergebnis ist eine sanftere, weniger zischelnd-resonante Höchsttonwiedergabe. Zudem ermöglicht die Variation der Wollfaserdichte die Feinabstimmung der Klangbalance über einen recht weiten Frequenzbereich – und mit dem ER-4P den Verzicht auf die in Serie geschalteten 80 Ohm der ER-4S-Variante, die eine Frequenzgangkorrektur per elektrische Impedanz vornimmt.

Die zweite Modifikation betrifft die Schaumstoffpolster. Ich verwende gelbe Gehörschutzpfropfen. Um sie über die ER-4-Rohre stülpen zu können, stanze ich mit einer Ahle ein Loch hinein – gross genug, um sie über die Plastikrohre stülpen zu können, und klein genug, dass sie am oberen Ende durch den vorstehenden Rand festgehalten werden. Ergänzen muss ich noch, dass die nun frei liegende Rohröffnung leicht verstopfen kann; deshalb ist zum Schutz ein feine Nylongaze darübergezogen, die von Zeit zu Zeit ersetzt werden muss.

Der Vorteil besonders gegenüber den weissen Silikonpolstern ist, dass der Schall nach dem Austritt aus dem Rohr sofort den vollen Querschnitt des Ohrkanals zur Verfügung hat und nicht unnötig durch einen verlängerten engen Kanal gezwungen wird. Auch diese Massnahme hat einen homogeneren Verlauf der akustischen Impedanz zum Ziel und wirkt sich in einem lineareren Frequenzgang in oberen Mitten und unteren Höhen aus. Sie ergibt sogar einen ähnlich ausgewogenen Klang (ohne die leichte Schrillheit des Originals) wie mit dem von Siegfried Linkwitz vorgeschlagenen passiven Filternetzwerk. (Dies alles für meine und in meinen Ohren...)


Welche anderen MP3-Player hast du schon neben dem iAudio U3 getestet? Auch schon Trekstor ibeat organix und Maxfield G-Flash (zusammen mit diesen In-Ears)? Wenn ja, würden mich deine Erfahrungen dazu (im Vergleich zum iAudio) sehr interessieren, da ich diese beiden Modelle wahrscheinlich noch ausprobieren möchte.

Die von dir aufgezählten Modelle kenne ich leider nicht. MP3-Player, die ich hatte oder gut kenne: Archos Studio 20, Jukebox Recorder, Gmini 220; iRiver iHP-140, iFP-395T, iFP-800; iAudio U2, U3.

Die iAudio-Modelle haben für meine Ohren den besten Klang aller obenstehenden Geräte. Höhere Auflösung als die iRiver-iFPs und weniger Metalligkeit als der iHP. Der Gmini 220, mein jetziger Harddiskspieler, klingt etwas spröder, weniger elegant und «smooth», obwohl ich nicht sagen kann, welcher jetzt ehrlicher im Sinne von High Fidelity ist. Der U3 klingt etwas offener und klarer als der U2, der dafür einen leicht «analogen», warmen und knackigen Klangcharakter hat und durch seine ultraschlanke Form noch etwas besser in der Hand liegt.



audiophilanthrop schrieb:
Sorry, aber da wirfst du jetzt ein bißchen was durcheinander. Natürlich braucht auch ein MP3-Player ein gewisses Maß an Spannungspufferung, denn so vernachlässigbar klein sind die Innenwiderstände der verwendeten Energiespeicher nun auch wieder nicht. Wenn man ohnehin eine DC/DC-Wandlung machen muß (wie im Falle meines iAudio G3 mit STMP3520 -, da werden laut Datenschiet 3,3 V für Analog- und 1,8 V für Digitalkram erzeugt), dann kann der Wandler das schon etwas ausbügeln, so die feine englische ist das aber eigentlich nicht. Für hohe Dynamik geht halt doch nichts über ordentlich große Puffer-Cs - siehe BTech. (Übrigens, es ist schon der Hammer, was in diesen All-in-one-Chips bzw. SoCs (System on chip) alles drin ist - ich hatte das Glück, im Netz ein Datenblatt zum Sigmatel STMP35xx zu finden, und habe nicht schlecht gestaunt.)
Die "Pufferung der Ausgänge" hat eigentlich nichts mit Pufferung zu tun, sondern mit Befreiung von Gleichspannungsoffsets (bei Verstärkern an +Ub und Masse typisch Ub/2), man will je weder Kopfhörer noch unnötig Energie verbraten. Nachteil ist, daß der so mit der Last gebildete Hochpaß evtl. eine zu hohe Grenzfrequenz hat, gerade weil größere als 100µF-Cs schlecht in die Gerätchen passen. Heutzutage wird oft auch "capless operation" unterstützt (der Sigmatel-Chip kann's, der Cirrus-Logic-Codec im U3 IIRC auch), also Betrieb ohne Koppel-Cs im Ausgang, allerdings auf Kosten von Ausgangsleistung und Klirr (in vertretbarem Rahmen), auch sonst ist etwas Mehraufwand nötig. Von nix kommt nix.

Ja, da hast du offenbar recht. In diesem Fall – da du mehr von Elektronik verstehst als ich – nehme ich meine Einwände zurück.


Übrigens dürfte ein subjektiv etwas kraftloser Klang nicht selten auch auf die sehr geringe Ausgangsimpedanz zurückgehen, ganz unabhängig von der Spannungsstabilisierung. Die Probe aufs Exempel sollte man mit etwas machen, das nicht gerade im Baßbereich eine Resonanz hat (IEMs mit ihren Balanced-Armature-Treibern wären da nicht schlecht, Resonanz i.d.R. um 2 kHz oder so, es gibt auch einige dynamische Hörer mit extrem glattem Impedanzverlauf, z.B. DT231). Das nämlich führt bei Verwendung eines Amps mit deutlich größerem Ausgangswiderstand (so 47 Ohm können schon sehr nützlich sein, um z.B. einen Opamp bei Anschluß kapazitiver Lasten - Kabel! - vom Schwingen abzuhalten) unweigerlich zu einer Baßüberhöhung und ggf. auch mehr Klirr, was subjektiv wohl ebenfalls zu mehr "punch" führt.

Hierbei kann ich dir folgen. Ich hatte auch die Vermutung, dass HevyDevys Erfahrungen an stationären Verstärkern von Kofhörerausgängen an Receivern oder Vollverstärkern stammen, die vielfach hohe Ausgangsimpedanzen aufweisen und deshalb die Bassresonanz der angeschlossenen Kopfhörer so richtig schön zur Geltung bringen. Anders kann ich mir die Diskrepanz im Tieftonbereich nicht so recht vorstellen, weil der U3 hier wirklich kein Defizit hat.
.


[Beitrag von martian_23 am 12. Jan 2007, 01:10 bearbeitet]
ax3
Inventar
#21 erstellt: 12. Jan 2007, 16:44
Hab den Fred erst gerade entdeckt. Ich habe den X5L.
Gekauft wegen 30GB, Formatvielfalt und - natürlich - wegen des guten Klangs, der, wie ich glaube, auch durchaus von der großen Kapazität des Akkus nicht nachteilig beeinflusst wird.

Ich lasse ihn meistens über KH-Ausgang ohne Klangbeeinflussungen mit FLAC's oder Q7 Vorbis (Lancer SSE3MT) beides EAC (Plextor) gerippt über McIntosh an den Mangern laufen. Ist wirklich OK. Es gibt ja auch bei den Mobilplayern die HC-Fetischisten für z.B. Iriver H320 als bestklingenden oder den Ipod Video Mod. Für mich ist der X5L durchaus passend, weil sehr gut klingend - auch im Vergleich.

Meine KH sind ganz zufrieden mit dem IAudio, der K701 braucht aber noch mehr Saft, um wirklich in Wallung zu kommen (und außerdem höre ich nicht so viel KH)

Gruß

Uwe
HevyDevy
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 12. Jan 2007, 17:31
Mal ganz kurzes OT:
kann mich jmd. erklären, wie ich CD-Dateien direkt in das Ogg-Format umwandle? Also erst mal ein Programm dafür nennen (habe da nix gefunden) und dann noch die Benutzung erklären (wenn es nicht selbsterklärend ist). Am besten über PM.
Vielen Dank.
Peer
Inventar
#23 erstellt: 12. Jan 2007, 17:38
Gib mal bei google "cd zu ogg" ein
Kann doch nicht sein, dass du nichts findest. Ich habe genaue EINEN Anlauf gebraucht um ca. 20 Programme zu finden
HevyDevy
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Jan 2007, 18:15
Argh! Jedes Suchprogramm ist nur so gut wie der Suchbegriff, den man eingibt. "Cd zu Ogg" ist ejedenfalls ein besserer Suchbegriff als "Ogg".

Ich habe jetzt mal spontan Switch genommen. Mal schauen ob es was wird.
THx.
ax3
Inventar
#25 erstellt: 12. Jan 2007, 20:47

HevyDevy schrieb:
Mal ganz kurzes OT:
kann mich jmd. erklären, wie ich CD-Dateien direkt in das Ogg-Format umwandle? Also erst mal ein Programm dafür nennen (habe da nix gefunden) und dann noch die Benutzung erklären (wenn es nicht selbsterklärend ist). Am besten über PM.
Vielen Dank.


Du kannst z.B. einfach Foobar nutzen oder Du nimmst die hinsichtlich Dateiqualität beste Lösung: EAC

Anleitung hier:
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47

Viel Erfolg damit

PS
Solltest Du Fragen bezüglich der Dateiformate und Encoder haben, lies das am besten auch auf Audiohq.
Suche:
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