die besten A C C U S für cmoy ? ? !

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Igel60
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 29. Okt 2007, 09:15
hallo,

wer kann mir helfen?

suche accus, die nach eurer erfahrung die besten sind für den cmoy KHV.
es müssen nicht die teuersten sein, es soll ja auch gute sachen geben, die günstig sind
meine sind derzeit neue varta mit 200ma/h, die brauchen ewig zum laden und klingen verzerrt, wenn sie nicht ganz voll sind (hab sie inzwischen 3x geladen!!)
es sollte doch auch welche geben, die mehr als 200 ma/h haben, das ist doch sehr wenig, im vergleich zu anderen accus/batterien...0der?

die accus sollen paarweise am verbesserten cmoy KHV betrieben werden.

vielen dank im voraus
Kami-H
Inventar
#2 erstellt: 29. Okt 2007, 10:57
Also, mir sind zumindest noch keine 9V Blöcke bekannt die schnellladefähig sind.

Das verzerren dürfte aber weniger an den Akkus liegen, wohl eher an der Schaltung und bei 2 9V Akkus sollte das auch erst einsetzen wenn diese schon fast boden leer sind.

Bei 8,4V Nennspannung sind durchaus 250-270mAh zu bekommen.
Igel60
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 29. Okt 2007, 11:05
also meine (neuen) accus ladete ich deutlich über 8 stunden, hernach kurz gehört (max 10 min)dann noch mal nachgeladen.
Da ging das ladelämpchen wiederrum erst nach weiteren 5 std. aus und so weiter.

also irgendwie brauchen die deutlich mehr als 8 std um richtig voll zu sein.

auch nach bisher 3xligem laden sind es jeweils noch deutlich über 8 std ladevorgang, obwohl kaum benutzt jeweils.

für einen tip, mit welchen accus du gute erfahrungen gemacht hast an einem cmoy wäre ich dankbar!

grüße
Kami-H
Inventar
#4 erstellt: 29. Okt 2007, 11:33
In der Regel werden 9V Blöcke mit 20mA geladen, damit kann man sie auch nicht "überladen".
200mAh/20mA=10Std, evtl. läd dein Ladegerät aber auch mit weniger bzw wesentlich weniger. Hab so ein billigteil für 9V Blöcke da steht glaube ich was von 20Std laden drauf.

Habe keinen Cmoy, für meinen Mini3 hab ich mir Ansmann 8,4V 250mAh besorgt, da mir das Risiko mit Noname etc das nicht wert war. Bei uns in der nähe gabs nur Schweineteure kleine 9V Blöcke deswegen hab ich auf einen Batterie versänder in meiner nähe über die Bucht zugeschlagen (6,99€+2€Porto). Im Laden wollten se für eine 200mAh Varta 16€ haben, da hab ich dankend abgelehnt.


[Beitrag von Kami-H am 29. Okt 2007, 11:33 bearbeitet]
lotusblüte
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 29. Okt 2007, 11:38
Hallo,

Vielleicht eine interessante Alternative. Als Betreiber des KHV Headamps von UBAudio fahre ich spannungsseitig ebenfalls mit 9V.

Nun war für mich die gleiche Fragestellung gegeben. Wie am besten versorgen. Die UBAudio Stereoplatine zieht ca. 30mA pro Spannungsseite. Daher schied für mich die Versorgung über 9V Accus aus.
Die machen maximal 300mA/h, was dann einer 10 stündigen Betriebszeit in etwa entsprechen würde.

Mit den 9V Batterien macht man bei einer maximalen Kapazität von 600mA/h dann ca. 20 Stunden, was auch noch nicht viel ist. Die 9V Batterien bei Lidl liegen bei ca. 1,80,- zwei Stück. Ist also immer noch viel auf Dauer an Kosten.

So kam ich zu anderen Überlegungen.

A) 4,5V Flachbatterien als Alkaline Typ. Man hängt sich pro Seite zwei Stück in Reihe, hat dann die 9V.

Diese Dinger zum Beispiel als Varta High Energy haben 6000mA/h. Andere haben aber auch diese Kapazität. Das würde bei meiner Schaltung für 200 Stunden genügen. Ich komme in der Regel auf ca. 5 Stunden Hörbetrieb pro Tag x 4 tage in der Woche. Somit kann ich mit 4 Stück Flachbatterien etwa 2,5 Monate hören.

Beim Onlineanbieter zahlt man für 4 Stück Varta Flach etwa 10,- Euro. Man käme wie in meinem Fall auf etwa 50,- Euro pro Jahr an Kosten.

B) wenn man ein Stück an Größe nicht scheut, dann sollte man sich bei einem Anbieter nach 9V Trockenbatterien umschauen. Diese Batterien sind superleicht und gehen in der Kapazität bis an die 200 A/h.

Normalerweise werden diese Batterien in Weidezaungeräten benutzt und müssen daher zuverlässig und haltbar sein.

Bei agradi.de kostet eine 100 A/h 9V AKO Trockenbatterie 27,50 Euro. Dann liegt man bei 2 Stück um die 60,- Euro.

Ich komme damit auf eine Betriebszeit von an die 3000 Stunden. Es ist die Frage, ob man sich hier noch um 9V Accus Gedanken machen sollte. Einzige Ausnahme, natürlich der Mobilbetrieb.
Für jeglichen Stationärbetrieb allerdings, muß man sich nicht mehr auf die 9V Accus konzentrieren.

Gruß
Class_B
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 29. Okt 2007, 11:56

Igel60_PD72 schrieb:
also meine (neuen) accus ladete ich deutlich über 8 stunden, hernach kurz gehört (max 10 min)dann noch mal nachgeladen.
Da ging das ladelämpchen wiederrum erst nach weiteren 5 std. aus und so weiter.

also irgendwie brauchen die deutlich mehr als 8 std um richtig voll zu sein.

auch nach bisher 3xligem laden sind es jeweils noch deutlich über 8 std ladevorgang, obwohl kaum benutzt jeweils.

für einen tip, mit welchen accus du gute erfahrungen gemacht hast an einem cmoy wäre ich dankbar!

grüße


Die Verzerrungen kommen mit Sicherheit nicht von den Akkus.

Varta Akkus haben schon eine sehr gute Qualität,aber was du mit deinen Akkus anstellst können die auf Dauer nicht überleben.
Die Akkus dürfen erst nachgeladen werden wenn sie völlig leer sind.
Die meisten Ladegeräte laden die 9V Blöcke Timer-gesteuert,
das heißt,die Akkus werden z.Bsp.10 Stunden geladen,egal ob sie voll oder leer sind.
Wenn du deine Akkus jetzt nach nur 10 Minuten Gebrauch ständig nachlädst werden sie überladen und bald den Geist aufgeben.

Gruß
Thomas
lorenz4510
Inventar
#7 erstellt: 29. Okt 2007, 12:10
ich lade meinen 9v block mit 90-100mA, da er nicht heis wird beim laden, verträgt er es anscheinend locker.
der akku hat 270 mA/H.

es giebt doch etliche ladegeräte die mit 70mA laden und für alle MH akkus geeignet sind. 20mA währe mir zu langsam.

hier!! ein günstiges und gutes ladegerät.
und hier mit akkus!!!


[Beitrag von lorenz4510 am 29. Okt 2007, 12:18 bearbeitet]
Igel60
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 29. Okt 2007, 12:33
jo, ok, das lass ich mir mal alles durch den kopf gehen, danke!
jedenfalls werd ich die accus erstmal so schnell nicht wieder "draufladen" obwohl ich nicht weis wann sie leer sind

--> jemand sagte mal neue accus müssten mind. 3x geladen werden, damit sie richig gehen... - daher hab ich gleich paar mal geladen, wohl unbedachter weise dessen, das man sie erst laden sollte, wenn sie leer sind.
-was ich wiederum annahm, da sie am cmoy verzerrten, was sie so man mir sagte nur tun wenn sie leer sind...

naja, irgendwie komme ich der sache schon noch auf den grund und werde die accus erstmal nicht mehr laden!
und mal andere ausprobieren...
m00hk00h
Inventar
#9 erstellt: 29. Okt 2007, 12:45
Vermutlich ist dein Akku schon tot. Der CMoy verzerrt, wenn der OP in die Versorgungsspannung fahren muss, ausgangsseitig.

Mit welchem Hörer hörst du?

BTW: Ich lade meinen Ansmann 250mAh (wilkommen im Club) mit 10mA, ist mir total rille wie lange das dauert, hab schließlich zwei Akkus (hab noch einen billigheimer mit 150mAh).

m00h
Igel60
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Okt 2007, 12:52
mein kh ist der grado rs1
angeschlossen an den cmoy von vol kouloun
angelschlossen über burmester lila III
an den rc 03 Rotel

du meinst die accus sind schon ko?
dann waren sie es aber von Anfang an, da die schon immer verzerrten, je nach Ladung mal mehr mal weniger
(ist aber im nachhinein nur noch geschätzt, anfangs waren sie jedoch sicher leer, da sie so extrem verzerrten, das ich mir den hörer schnell vom kopf riss)
da man mir sagte ich sollte die (es sind 2 !!) accus erst 3x laden tat ich dies, teilweise nach rel. kurzer zeit
wie oben geschrieben, da ich dachte die sind nicht ganz voll

grüße
Igel60
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 29. Okt 2007, 12:56
übrigens, der kh scheint in ordnung zu sein, hab ihn auch an der rotel-eigenen kh-ausgangsbuchse mal sehr hoch aufgedreht bei dire straits brother in arms: = keinerlei verzerrung.
der scheint also völlig i.o. zu sein

grüße
micha
m00hk00h
Inventar
#12 erstellt: 29. Okt 2007, 13:02
Ist die Verzerrung lautstärkeabhänngig?

Sind vielleicht die Eingänged des CMoys von der Rotel-Vorstufe übersteuert?

m00h
Igel60
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 29. Okt 2007, 13:11
ich meine sie sind es...hmmmm

wenn ich lauter stelle ist es deutlicher, wenn ganz leise dann eher nicht, oder ich nehme es nicht war.

die verstärkterstellung ist bei mir, wenn ich sage laut, bei etwa 11:00, also wie ich meine nicht übertrieben.
da verzerrt es aber in den bässen schon deutlich
Class_B
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 29. Okt 2007, 13:18

Igel60_PD72 schrieb:
mein kh ist der grado rs1
angeschlossen an den cmoy von vol kouloun
angelschlossen über burmester lila III
an den rc 03 Rotel

du meinst die accus sind schon ko?
dann waren sie es aber von Anfang an, da die schon immer verzerrten, je nach Ladung mal mehr mal weniger
(ist aber im nachhinein nur noch geschätzt, anfangs waren sie jedoch sicher leer, da sie so extrem verzerrten, das ich mir den hörer schnell vom kopf riss)
da man mir sagte ich sollte die (es sind 2 !!) accus erst 3x laden tat ich dies, teilweise nach rel. kurzer zeit
wie oben geschrieben, da ich dachte die sind nicht ganz voll

grüße


Ich hatte dir geschrieben :
" Neue Akkus haben noch nicht ihre volle Kapazität!!!
Mindestens drei mal laden und wieder entladen!!!"

Da hast du nicht aufmerksam genug gelesen


[Beitrag von Class_B am 29. Okt 2007, 13:21 bearbeitet]
Igel60
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 29. Okt 2007, 13:32
doch tom, habe ich, wie ich oben schrieb hab ich sie auch 3x geladen, jedoch waren sie wohl noch nicht entladen genug
wie oben geschrieben habe ich jedoch wegen der verzerrungen angenommen sie seien nicht voll geladen.
deine rat habe ich befolgt, wen DU aufmerksam noch mal liest was ICH geschrieben habe



liebe grüße aus dem süden und danke!
Igel60
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 29. Okt 2007, 13:51
also, wie dem auch sei, ich werde die accus nun so leer machen, das sogar das led am cmoy ausgeht, dann laden und nochmal wie oben beschrieben entladen, damit ich sicher gehen kann, das die dinger wirklich leer sind/waren.
jeweils laden bis led am ladegerät ausgeht und so weiter.

auch wenn es tage dauert, was solls

hoffe damit hab ich dann alles wirklich richtig gemacht?

grüße
Vul_Kuolun
Inventar
#17 erstellt: 29. Okt 2007, 19:28
Also entweder Deine Akkus sind mausetot oder Du übersteuerst den Eingang des Amps.

Investier doch einfach mal in ein paar Batterien, und probiers damit.
extremecarver
Stammgast
#18 erstellt: 29. Okt 2007, 20:42
Ich gehe mal stark davon aus dass der Cmoy zu schwach ist deine Kopfhörer anzutreiben.

Mein Cmoy schafft es leider auch nicht die AKG 530 anzutreiben. (Der 530er hat etwa 6-8db "Loch" im Bass, die ich durch Equalizer ausgleiche - dass schafft der Cmoy bei lauten Lautstärken aber nicht mehr). Auch mit Netzteil ist es nicht besser. Überprüf halt mal ob mit Batterien nicht dieselben Probs auftreten.

Als die besten Akkus gelten eigentlich meist Sanyo. Ansmann hat übrigens zumindest im Bereich AA einen sauschlechten Ruf, gibt ein deutsches Digikameraforum wo viele Mitglieder einen Akkuwahn haben ,sprich aufladen nur mit Akkutrainer etc und die Lade- / Entaldekurven immer am PC abspeichern und vergleichen. Ansmann schaut da nicht gut aus. Die angegebenen Kapazitäten werden fast nie erreicht.

Eneloops oder andere sich kaum selbstentladende Akkus im 9v gibt es halt leider (noch) nicht. Denn Eneloops halten die Spannung fast konstant bis zum Ende durch, dadurch wären sie für einen Cmoy bei entsprechender Spannung optimal geeignet.
m00hk00h
Inventar
#19 erstellt: 29. Okt 2007, 20:54

extremecarver schrieb:
Ich gehe mal stark davon aus dass der Cmoy zu schwach ist deine Kopfhörer anzutreiben.

Mein Cmoy schafft es leider auch nicht die AKG 530 anzutreiben. (Der 530er hat etwa 6-8db "Loch" im Bass, die ich durch Equalizer ausgleiche - dass schafft der Cmoy bei lauten Lautstärken aber nicht mehr). Auch mit Netzteil ist es nicht besser. Überprüf halt mal ob mit Batterien nicht dieselben Probs auftreten.


...also erstens hat der K530 ganz sicher kein Bassloch, schon gar nicht von solchen Ausmaßen!
Außerdem: bist du sicher, dass da nicht die Quelle übersteuert? EQ nur subtrahierend benuzt?

Außerdem ist der RS1 strom- nicht spannungshungrig...

m00h
Vul_Kuolun
Inventar
#20 erstellt: 29. Okt 2007, 20:56

extremecarver schrieb:
Ich gehe mal stark davon aus dass der Cmoy zu schwach ist deine Kopfhörer anzutreiben.


Das halte ich für ein Gerücht.

Das Teil das er hat hat meinen DT 880 astrein angetrieben, mit Bassboost oder ohne. Und das ging richtig laut,ohne das irgendwas auch nur ansatzweise gezerrt hat.

Ausserdem ists genau genommen kein CMoy, sonder ein Smeaton, also ein Cmoy mit nachgeschalteter Einzeltransen-Endstufe. Der zerrt defininitiv nicht, weil ihm der Hörer nicht passt. No way.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 29. Okt 2007, 20:59 bearbeitet]
lorenz4510
Inventar
#21 erstellt: 29. Okt 2007, 21:04
kann mich algemein nur anschliesen.
mein 35€ dosen Cmoy treibt problemlos nen K 530 genauso wie nen DT880 an.

@extremecarver

hast nen fertigen gekauft oder selbst einen gebaut?
extremecarver
Stammgast
#22 erstellt: 29. Okt 2007, 21:41
So jetzt überprüft mit Anlage. Nicht der Cmoy ist schrott, sondern der AKG 530 reicht absolut nicht an die technischen Spezifikationen ran. Cmoy fertig gekauft.

Hab gerade ein Signal ausgespielt aus dem Cmoy wo mein AKG 530 zu scheppern anfängt (Testfrequenz 30hz, bis 70hz tritt das Problem auf), jedoch spielte mein Verstärker über Lautsprecher das Signal sauber wieder. Die AKG 530 sind damit wohl einfach Schrott und nicht zum etwas lauteren Hören basslastiger Musik geeignet.
Wenn ich die 530er an meinen Rotel RA-921 Vollverstärker an den KH-Ausgang hänge, fängt es bei subjektiv gleicher Lautstärke auch zu clippen an.

Hab mich mal bei RW Soundsystem gemeldet, und angefragt was Die da machen können aus Kulanz. Bin ziemlich sicher dass der AKG 530 nicht kaputt ist, sondern dies ein bauartbedingter Fehler ist: Siehe http://www.hifi-foru...m_id=110&thread=6090

Bin mal gespannt auf die Antwort. Da mein Cmoy bauartbedingt nur 20mw sauber spielen kann, wohl maximal 80mw. Der 530er jedoch schon zum clippen beginnt, während ich das Signal noch sauber an einen Verstärker und Lautsprecher weiterleiten kann, liegt der Fehler eindeutig beim KH. Dieser kann wohl nicht einmal annhähernd die 200mw Nennimpedanz abspielen für die er angeblich geeignet ist.


[Beitrag von extremecarver am 29. Okt 2007, 21:51 bearbeitet]
lorenz4510
Inventar
#23 erstellt: 29. Okt 2007, 21:51

Da mein Cmoy bauartbedingt nur 20mw sauber spielen kann


was is das für ein teil???
mein iaudio-U3 macht ca 2x30 mW.

mein Cmoy "geschätzte" 100-150 mW.(kann auch mehr sein)

mein K 530 lief(hat jetzt meine schwester) damit locker!!!!!


[Beitrag von lorenz4510 am 29. Okt 2007, 21:54 bearbeitet]
extremecarver
Stammgast
#24 erstellt: 29. Okt 2007, 22:35
@Lornenz, Der Cmoy schaffts schon, viel Reserven bleiben aber nicht wenn der 530er clippt, etwas ist noch möglich - möchte hier den Thread nicht vollspammen, da dies mit Akkus/Batterien für Cmoy nichts zu tun hat. Les dir bitte einfach den Thread durch den ich weiter oben verlinkt hab. Da steht alles drinnen (etwas lang).
Class_B
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 30. Okt 2007, 07:21
Also,
mein kleiner cmoy treibt problemlos den K701,HD650 und QP400 an

Gruß
Thomas


[Beitrag von Class_B am 30. Okt 2007, 07:24 bearbeitet]
Igel60
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 30. Okt 2007, 11:02
danke @alls, thx vul!

werd mal batterien kaufen gehen, die accus hab ich gestern ca 2-3 std am khv laufen lassen, dann ging schon die led aus

entweder waren die accus schon kaputt oder schlecht oder ich hab se geschrottet? k.a.

na, ich werd's noch rauskriegen wo der wurm steckt

grüße
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