unbekanntes Röhrenradio: type elwa 63-15 west-berlin

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chrisradio
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Mai 2007, 11:55
hallo,

ich habe kürzlich auf dem Flohmarkt ein mir unbekanntes Röhrenradio gekauft, vielleicht kann mir jemand helfen, es fehlen nämlich 2 Röhren, die ich gerne ersetzen möchte.

Es ist ein relativ kleines Tischgerät, edles Holzgehäuse lackiert, Front mit weißer Kunststoffblende, nur auf der Rückseite ist vermerkt:
type elwa 63-15 west-berlin (alles kleingeschrieben) bestückt mit 5 Röhren, 4 Wellen (statt UKW steht dort UK, geht von 88 bis 99 Mhz), ich vermute es stammt aus den 50-ern.

Falls nötig sende ich ein Foto, dauert aber noch...

Vorab schon mal danke für eure Mühe/ Antworten, Gruß Chris
E130L
Inventar
#2 erstellt: 30. Mai 2007, 12:17
Hallo Chrisradio,

ohne Bild und ohne Angabe der vorhandenen Röhren wird das nichts, dafür gibt es zuviele Radios!

MfG Volker
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 30. Mai 2007, 18:26
Hallo Chris..

Foto´s hochladen geht zB hier: http://img1.imageshack.us/
Gruß Ralph
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 30. Mai 2007, 19:53
Moin,

das Radio dürft ein DDR Radio sein, trotz "West Berlin" Aufdruck.

Es könnte dann dem Weimar, Quelle und Bruns Radio sehr ähneln. (bauähnlich bis baugleich)

"West Berlin" bezieht sich dann auf den Importeur, der da her kam.

Gibt es ja heute noch, den Herkunftsschwindel.

Schlecht sind die DDR Radios aber nicht. (meistens nicht)

Meist haben sie im Gegensatz zu anderen Geräten aus der Zeit (60er) noch die EZ80 als Gleichrichterröhre.
Andere hatte da schon Selen- Gleichrichter.

Ich kann mich aber irren, der Name elwa kommt mir aber passend vor.

Gruss, Jens
chrisradio
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 30. Mai 2007, 20:00
hallo,

alles klar, habe ein paar Fotos gemmacht,ich hoffe das hochladen funktioniert, ansonsten probier ich es nochmal, (Radio wurde noch nicht gesäubert). Radiomaße: BHT 34,5 x 17 x 16 cm. Folgende Röhren sind noch vorhanden: 1 x UCL82, 1 x UY82, 1 x UCC85, 2 Stück fehlen, aber welche?

Danke, Gruß Chris
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 30. Mai 2007, 20:09
Hallo Chris,

benutze das Radio bitte nicht!!!!!!

Es hat je nach Steckerpolung volle Netzspannung an allen Metallteilen!

Lebensgefahr, wenn auch nur die Madenschraube eines Knopfes herausschaut oder nur nicht abgedeckt ist!

Also Kabel ins Gerät legen, Rückwand zu und als Deko benutzen. (Warnschild hinten dranhängen)

Kein Scherz!

Gruss, Jens

Edit:

es handelt sich um ein sogenanntes Allstromgerät.(Wechsel- und Gleichstrom, AC DC)
Die Röhrenheizungen liegen alle in Reihe direkt am Netz. (PTC noch in Reihe)
Einen Netztrafo zur Netztrennung hat ein solches Gerät nicht, daher die Gefahr.
Es gab damals z.T. noch Gleichstromnetze.
Ausserdem hat man auch aus Sparsamkeitsgründen später noch solche Geräte gebaut. (Netztrafos waren/ sind teuer)

Der Betrieb eines solchen Gerätes ist einfach gefährlich, um das nochmal zu sagen!


[Beitrag von rorenoren am 30. Mai 2007, 20:14 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 31. Mai 2007, 12:42
Noch kurz zu dem Radio:

es fehlen wahrscheinlich UBF89 und UCH81.

Die Skalenlampen sind auch in Reihe zur Heizung geschaltet und gern defekt.

Das Gerät könnte dem "Jalta" ähnlich bis baugleich sein.

Hier ein Link zum Schaltplan:

http://raupenhaus.de/down/sauge.php?download=1&id=379

Aber wie schon beschrieben: Lebensgefahr!

Gruss, Jens
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#8 erstellt: 31. Mai 2007, 20:57
hallo
am trenntrafo und übern fi betreiben(aber mit allen röhren und funktionierenen BAUTEILEN!!!
so laufen meine dke´s und ve301 in diversen ausführungen
gruss vy73
bobele
rorenoren
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 31. Mai 2007, 21:26
Hallo Duke,

wenn man weiss was man tut und wenn keine Haustiere oder Kinder (und Laien) im Haus herumlaufen, kein Problem.

Ein Trenntrafo ist natürlich prima.

Aber unter o.g. Voraussetzungen braucht klein Fritzchen das Radio dringend im Kinderzimmer, oder Frauchen hat in der Küche Langeweile....

Als Single kein Problem, wenn man den Rest der Familie zu 100% im "Griff" hat na gut, aber besser nicht.

Geräte mindestens ohne Netzkabel oder mit Kabel im Gerät aufbewahren.

Meist passiert nichts, aber einmal doch und dann freut sich der Bestatter.

Gruss, Jens
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#10 erstellt: 31. Mai 2007, 22:05
hallo jens!
klar sollte mann/frau wissen was man macht! das ist auch ganz wichtig im leben, besonders,z.b: mit hohen spannungen.
die genannten radios benutze ich nur in meinen "kleinen museum" allerdings natürlich nicht täglich.die meisten radios die ich habe sind funktionstüchtig,benutze sie nur ab und zu.( um zu schauen ob sie noch funktionieren)
das meist gebrauchste radio in meinen haushalt ist ein ingelen geographic 39w in unseren esszimmer der läuft meist am wochenende auf 675 Khz und,oder 720 Khz. meine frau findet ihn schön,und er passt gut zum inventar und unsere tochter hat viel zu viel respekt ihn anzupacken.(alles erziehung )
natürlich sollte man ahnung von solchen geräten haben bevor man sie im betrieb nimmt,um sicher zu sein kann man ja mal mit nen zip bzw phasenpfrüfer-schraubendreher am chassis messen ob 230v phase anliegt , in solch einen fall netzstecker umbediengt sofort umdrehen!!!!
aber ein solches gerät sollte erstmal technisch in ordnung gebracht werden.der themenersteller sollte dies auf jeden fall machen bevor er dieses am 230 volt netz betreiben möchte. und optisch sollte er auch was dran machen,dann macht es auch mehr spass damit zu hören.
vy´73
boris
rorenoren
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 31. Mai 2007, 22:43
Hallo Boris,

sehe ich genauso.

Die Gefahr ist nur, dass der Themenersteller eben möglicherweise keine Ahnung von dieser doch recht speziellen Materie hat.

Wenn er die hat, kann er meine "Ratschläge" natürlich ignorieren.

Aber besser einmal zuviel "Rat geschlagen", als einmal zu wenig.

Ich hatte auch mal ein Jalta kurz in Betrieb, gar nicht so schlecht, was aus dem kleinen Kasten rauskommt.

Ich habe es aber im Zuge einer Aufräumaktion geschlachtet.
(Gehäuse war Schrott, ebenso wie bei einem zweiten, wo auch die Elektronik z.T. abgefackelt war. Die AÜ "schmücken" jetzt einen kleinen Röhrenverstärker. (ist aber nicht so toll))

Wenn das Radioprogramm hier im Norden erträglicher wäre, würde ich auch öfter mal eines meiner Röhrenradios aufspielen lassen
(Lieblingsradio, meim erstes: Saba Meersburg W5 3D, EL12 Endstufe und Monsterbass)

Gruss, Jens
chrisradio
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Jun 2007, 15:25
hallo an alle,

besten Dank für die Antworten und die Sicherheitshinweise.

Zum einen möchte ich mitteilen, das ich solch ein Radio keinesfalls als Alltagsgerät benutzen würde, ich hätte es gerne vollständig gehabt, allerdings als funktionsbereites Deko-Objekt, das man auch mal benutzen kann, allerdings nur der Nostalgie wegen.
Selbstverständlich habe ich das Radio bisher noch nicht in Betrieb genommen, wollte erst die unbekannten Röhren besorgen, doch wegen dem fehlenden Trafos werde ich wohl doch zuerst zum Fachmann gehen müssen, bin zwar nicht ganz ahnungslos, jedoch kein Profi.
Das radio hat eine seriennummer und ein Datums-Stempel im Innern des Gehäuses( sieht man leider nur verschwommen 1.Nov. 19??, keine Ahnung ob das wirklich DDR ist?
Ich hoffe das Hochladen der Fotos funktioniert jetzt,

http://img108.imageshack.us/my.php?image=elwa02fx5.jpg
http://img263.imageshack.us/my.php?image=elwa03dn7.jpg
http://img263.imageshack.us/my.php?image=elwa01tj5.jpg
http://img113.imageshack.us/my.php?image=elwa04vy7.jpg

Gruß an alle
Chris
rorenoren
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Jun 2007, 15:42
Moin Chris,

es ist so ziemlich genau das Gerät, von dem ich den Schaltplanlink eingestellt habe.

Sieh dir die Elkoaufschrift und den Aufkleber auf dem Lausprecher an, da müsste etwas von VEB oder/ und DDR stehen.

(Wobei die Elkos auch oft auch aus Ungarn sind)

Die Röhren sind von WF, RFT, und/oder auch Tesla.
(UY und UCL)

Die Röhren habe ich noch.
(PN, bei Interesse gegen Portokosten)

Wichtig sind aber auch die Skalenlampen, bei denen muss ich, glaube ich, passen. (evtl. finde ich die aber auch noch)

Nimm die doch mal raus, und sage mir, was draufsteht und miss sie zur Sicherheit durch. (sind Soffitten mit (18V?) 0,1A oder so)

Das mit dem Trafo hast du wahrscheinlich falsch verstanden.

Das Gerät braucht keinen.

Der erwähnte Trenntrafo (230V auf 230V) kann aber vorgeschaltet werden um die galvanische Verbindung zum Netz zu trennen.
Dann liegt das Chassis nicht mehr auf Phase.

(der Ausgangsübertrager sitzt übrigens direkt am Lautsprecherkorb)


Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 02. Jun 2007, 15:51 bearbeitet]
chrisradio
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Jun 2007, 17:15
Hallo Jens,

auf dem LS steht EGB, dahinter ist ein Zahnrad mit einem Blitz abgebildet, eine Tesla konnte ich identfizieren, allerdings ist auch eine Valvo-Röhre dabei die UCL82.
Hab ich das mit den 2 fehlenden Röhren richtig verstanden? Du möchtest nur das Porto dafür?
Ich sag Bescheid, sobald ich die Skalenlampe gefunden hab ?! Entweder da ist nichts oder sie fehlt samt Fassung, was ungewöhnlich wäre.
Gruß
Chris
rorenoren
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 02. Jun 2007, 19:49
Hallo Chris,

richtig verstanden.

Es geht um die UCH81 und die UBF89. (UCL, UY und UCC sind vorhanden, richtig?)

Die Skalenlampen müssten 2 Stück sein.

Sie liegen oberhalb der Skala.

Sie sehen aus wie Sicherungen.

Die Halter sehen ohne Lampen aus wie senkrecht stehende Messingbleche. (evtl auch anders)

Es hängt noch ein Widerstand parallel.

Auf dem Bild habe ich dir die Kabel (braun und schwarz?) markiert, die zu den Lampen gehen müssten.

Der zweite Pfeil zeigt auf den Ausgangsübertrager am LS.

Sag Bescheid, wenn du soweit bist, ich versuche die Röhren und evtl. die Lampen zu finden und schicke sie dir dann.




Dieses Bild zeigt einen anderen LS von EGB, auf dem DDR draufsteht.
Die 1 in dem Dreieck steht für "erste Qualität" oder so ähnlich.



Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 02. Jun 2007, 19:53 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#16 erstellt: 05. Jun 2007, 12:36
Hallo Ihr Röhrenfreaks,
bisher wurde alles korrekt gesagt. Nur noch ein Tipp zur Instandsetzung des Oldies.
Es ist ein DDR Gerät und aus gutem Grund wurde als End- oder Lautsprecherröhre ein hiesiger Typ (Valvo) eingesetzt. Die in der DDR verwendeten UCL 82 kamen aus Polen oder umliegende Ostländer (POLAM, Tesla usw.) Sie starben in Serie!!!
Nun weis ich nicht in wieweit Du das Teil gebrauchsfähig machen möchtest. Auf alle Fälle zu den schon genannten Hinweisen unbedingt das Koppel C (Lt. Schaltung C416 = 0,01µF / ca. 300 V) ersetzen. Dann muss an Gitter1 der Pentode (UCL82) eine negative Spannung stehen. Die Bedienknöpfe nach der Reinigung vorsichtig und gefühlvoll wieder anschrauben, die Madenschrauben zerbrechen möglicherweise den Kunststoffknopf! Die Löcher in denen die Madenschrauben sitzen müssen mit Kitt oder ähnlich berührungsicher vergossen werden.
Gleichzeitig müssen die Befestigungsschrauben des Chassis (Am Unterboden) aus Kunststoff bestehen! Da schon Röhren fehlen hat möglicherweise schon jemand dran rumgeschraubt!
Weiterhin ist der Tastensatz mit Vorsicht zu genießen. Die Schaltschieber habe keine sehr gute Federkraft. Normales Kontaktspray ist nicht sehr ratsam, wegen der Gleitfähigkeit. Gute Erfahrung habe ich mit flüssiger, angewärmter Vaseline gemacht. Aber wie gesagt es kommt darauf wie weit Du da einsteigen willst.
Auf alle Fälle viel Spaß mit dem Veteran der Rundfunktechnik!
dj3jd
Neuling
#17 erstellt: 21. Sep 2007, 19:34
Hallo Freunde,

ist das Thema "elwa 63-15" erledigt? Ich komme wohl etwas spät. Habe auch so ein Gerät. Bei meinem ist erkennbar, dass es sich original um ein Varna 4760 C von Stern Radio Sonneberg handelt.
Meine Fragen: Kennt jemand noch andere Geräte von "elwa" und wo bekommt man die passenden Sofitten (12V, 0,12A)? Ich habe übrigens Bilder von meinem Gerät auf meiner Homepage www.viehl-radio.de.

Herzliche Sammlergrüße
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Sep 2007, 20:07
Hallo Eckart,

ich kenne nur noch eine Variante des "Weimar xxxx" (Typ unbekannt)
mit dem Namen Elwa.

Die Gehäuse sind etwas kleiner als die "Durchschnittsgeräte".

Diese Geräte gab es unter verschiedenen Bezeichnungen mit (fast) gleichen Chassis, aber leicht abweichenden Gehäusen.

Zum Teil gab es auch andere Anordnungen der Knöpfe für Lautstärke und Tonblende.

Sie sind alle Wechselstromgeräte mit E Röhren.

Trotz des kleinen ovalen Lautsprechers klingen sie erstaunlich voll.

Die Endröhre ist eine EL84.

Sonst wüsste ich weiter keine Elwa Geräte.

(meine sind Schlachtungen zum Opfer gefallen, die Gehäuse waren aber alle schlecht)

Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 21. Sep 2007, 20:40
Ich mal ne Lanzebrech für die Oströhren.
Die sind nur deswegen immer morte, weil
die Geräte rar waren und viel länger liefen
(mehr Betriebs-Stunden!)wie bei die Wessis.
Wenn Du die U-Röhren nicht hast, nimmste E-Typen.
Achtung Heizkreis ändern, Lastwiderstände rein und nen Heiztrafo. Ne UCH81 habsch noch irgendwo.
dj3jd
Neuling
#20 erstellt: 23. Sep 2007, 21:27
Hallo Jens,

vielen Dank für den Hinweis. Ich erstelle zur Zeit eine Datei insbesondere über alle in Deutschland hergestellten Radios und war zufällig auf "elwa" gestoßen, was mir nichts sagte. Mein Gerät ist übrigens "Varna 4730 C" und nicht ..4760, wie ich versehentlich geschrieben habe. Ich bleibe auf der Pirsch, was es noch über "elwa" gibt... Leider habe ich keinen Hinweis auf die Sofitten bekommen, die in vielen DDR-Radios anzutreffen sind. Ich habe aber kleine einlötbare Lämpchen (12V/0,12A) gefunden, die man auf die defekten Sofitten löten kann!

Gruß Eckart
DB
Inventar
#21 erstellt: 24. Sep 2007, 17:31

dj3jd schrieb:
Leider habe ich keinen Hinweis auf die Sofitten bekommen, die in vielen DDR-Radios anzutreffen sind.

12V/0,1A oder 18V/0,1A.

MfG

DB
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