Benötige Hilfe beim finden eines Röhrenverstärkers

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Unlip
Neuling
#1 erstellt: 17. Sep 2013, 19:11
Guten Abend allerseits.
Nun spiele ich schon seit einer weile mit dem Gedanken mir für meine kleine, von meinem Vater vermachte Plattensammlung ein ansprechendes neues Verstärkersystem auf Röhrenbasis zuzulegen.
Bei der Gelegenheit würde ich mir auch einen Ersatz für meinen vor kurzem von uns gegangenen Plattenspieler ranschaffen.
Meine Frage wäre nun, ob mir die Leute mit Erfahrung im Bereich Röhren bei der Zusammenstellung der Komponenten behilflich sein können? (Mein Erfahrungsstand geht nicht über "etwas in die Materie eingelesen" hinaus)

-Mein Budget würde ich bei maximalen 2500€ einordnen
-Gehört werden vorzugsweise Rock/Bluesrock/Psychedelic/Stoner Rock Platten

Ich hätte hier noch 2 Canton Nestor 901 Standlautsprecher rum stehen zu denen ich allerdings keinerlei nähere Informationen im Internet finden konnte (habe ich mal für lau von nem Freund bekommen). Wären die überhaupt zum Betrieb an einem Röhrenverstärker geeignet?

Grüße und vielen Dank schonmal
RocknRollCowboy
Inventar
#2 erstellt: 17. Sep 2013, 19:40
Servus.

Zuerst mal ein paar Fragen:

Was erwartest Du dir von einem Röhrenverstärker?

Warum kein Transistor?

Wie laut soll gehört werden?

Die Nestor 901 kenn ich leider nicht.
Technisch kann fast jeder LS mit einer Röhre betrieben werden.
Ob das jedes Mal Sinn macht, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Röhre erfordert eine viel gründlichere Auswahl der LS als ein Transistor.
Zum Beispiel: Impedanzlinearisierung der LS, Wirkungsgrad des LS, wenn´s auch mal über Zimmerlautstärke sein darf usw....

Schönen Gruß
Georg
scotland
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Sep 2013, 19:43
@ unlip
über die "Canton Nestor 901" ist wirklich wenig zu finden.
150 W belastbar, passiv, Höhe 1050mm.
Der letzte Verkauf in Ebay war 2011 für 221 €.

Und von Röhren hab ich keine Ahnung. Weiß nur, dass sie gut aussehen.
Unlip
Neuling
#4 erstellt: 17. Sep 2013, 20:06
Als ich mir zum ersten mal eine Schallplatte gegriffen habe war ich extrem überrascht und angetan von dem Klanglichen Unterschied zur CD. Es klang im allgemeinen wärmer, voller und irgendwie richtiger. Von einem Röhrenverstärker erwarte ich mir nach allem was ich gehört habe, dass er dieses Erlebnis noch einmal um ein gutes Stück verstärken kann.

Gehört werden soll in einer Lautstärke in der man sich eher noch unterhalten kann, kann aber auch etwas lauter werden. Aber auf kenen fall irgendetwas in Richtung Partylautstärke.

Grüße
Philip
RocknRollCowboy
Inventar
#5 erstellt: 17. Sep 2013, 20:25
Dann bleibt nur Ausprobieren, ob´s Dir wirklich besser gefällt.

Dann mach ich mal einen Vorschlag zum Probehören:
Cayin A55T
Ganz einfach, weil ich den selber habe und für ein gutes Gerät halte.
Der hat auch eine Umschaltung zwischen Trioden und Ultra-Linear Betrieb, was den Klang etwas verändert.
Hat eine Fernbedienung (die aber im Gegensatz zum Amp billig aussieht).
Hat aber keinen Phonoeingang. (Wie die meisten Röhren)

Probehören an den eigenen LS ist hier aber wirklich Pflicht.

Aber ich weise nochmal ausdrücklich darauf hin:
Eine Garantie für eine Klangverbesserung ist ein Röhrenverstärker nicht.

Schönen Gruß
Georg
Unlip
Neuling
#6 erstellt: 17. Sep 2013, 21:23
Habe gerade auf der Cayin Seite einen Händler gefunden der sich bei mir so ziemlich um die Ecke befindet. Werde da mal die nächsten Tage vorbeischauen und hoffen, dass er den A55T oder evtl. andere Stücke zum Probehören da hat.
Ich denke es müsste ja auch irgendwie möglich sein, den ein oder anderen in meinen eigenen 4 Wänden zu testen.

Grüße
Philip
Bügelbrett
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Sep 2013, 21:36
drum prüfe wer sich ewig bindet....
tja ein kleiner Bericht: Nach einer Zeit des Röhrenrausches bin ich nu wieder zurück zum Transistor. Warum? : Wartungsarm, weniger Stromverbrauch, Klangregler, billiger in der Anschaffung, Phonoeingang, besser geeignet zum " mal eben kurz anhören".... Klang, ja der Klang..hm Zuerst hatte ich den üblichen Verdächtigen einen Dynavox VR 70, nach einiger Zeit dachte ich das muß besser und ein ca. 5 mal so teurer Opera musste her. Schwer, sehr schwer mehr Leistung mehr Anschlüssse und ne FB aus Metall. Der Dynavox erzeugte daß was ich mir unter Röhrenklang in Sinne von Wärme vorstellte, der Opera hingegen eine analytische Klarheit die ich nicht erwartet hätte. Blind hätte ich auf Transistor getippt, so kann man sich in Punkto " Röhrenklang" täuschen. In Sachen Räumlichkeit nahmen sich beide erstaunlicherweise nix.
Beide sind verkauft und dem kleinen trauere ich manchmal nach ..aber dann drehe ich den Bassregler nach rechts und ..lassen wir das
Höre Probe, vergleiche verschiedene Musikstile und Aufnahmequalitäten, Röhre gegenTransistor, wenns dir gefällt hau rein !!
Meiner Meinung nach ist der größte Vorteil aber optischer Natur, dies allerdings völlig zu recht

Grüße


[Beitrag von Bügelbrett am 17. Sep 2013, 21:42 bearbeitet]
Hifiheimkino
Stammgast
#8 erstellt: 18. Sep 2013, 06:11
Die Manufakturen

Pathos und Unison Research solltest du im www. Mal suchen.....falls du fündig wirst und dir das gelesene gefällt, dann gäbe es verschiedene Möglichkeiten diese Gerät bei dir zu testen
stetteldorf
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Sep 2013, 08:05
Zuerst mal Glückwunsch zu deiner Entscheidung Röhre zu hören.Mein Rat an dich, suche dir einen Fisher,Pioneer,Scott,Sansui,Mc intosh aus der Zeit der Röhrenverstärker ca.1965-1969.Das sind ausgereifte Geräte.Ich habe alles probiert Cayin usw.Habe jetzt einen Pioneer SM 83 und da ist im wahrsten Sinne die Sonne aufgegangen wie ich es noch nie erlebt habe. Ein zweites Mal nach einem Röhrentausch.Mögen die Messdaten auch nicht so perfekt sein aber es ist einfach phantastisch.Auch solltest Du mit der Wahl der Boxen sehr vorsichtig sein.Ich würde zu Klipsch der alten Serie wie Cornwall oder Heresy raten.Auch die Kopfhörer verlangen eine besondere Wahl. Sollten sehr hochohmig ausgelegt sein sonst klingt die Sache unmöglich.Du hast mit deinem Röhrenverstärker zwar ein Gerät das einen Spezialisten verlangt um ihn richtig zu justieren aber Du hast ein Gerät das fast ewig funktionieren kann auch wenn es vielleicht vierzig Jahre auf dem Buckel hat.Es steigt im Wert und es gibt keine Obsoleszenz wie es bei Neugeräten üblich ist. Diese Geräte sind auch keinem Trend unterworfen. Vielleicht habe ich mal was für dich mal schauen.Du mußt jagen gehen um so ein Gerät in gutem Zustand zu bekommen und Du mußt dir einen alten Röhrenspezialisten suchen der sich noch auskennt.Beides habe ich gottlob.
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Suche und bleib bei deinem Entschluss.

Alles Liebe aus Wien Markus

P.s.Wenn es unbedingt was neues sein soll dann Reußenzehn findest Du im Internet und ist eine kleine Manufaktur


[Beitrag von stetteldorf am 18. Sep 2013, 08:40 bearbeitet]
stetteldorf
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Sep 2013, 19:42
Weil Du mich als Besitzer des Pioneer gefragt hast was ich vom SM 83 halte und wie er klingt
Ich möchte meine PM an dich den anderen Forenusern nicht vorenthalten.

Einen Klang zu beschreiben ist für Stereoplay und CO sehr einfach. Sie bedienen sich einer blumenreichen Sprache die wie ich glaube der Sprache wegen benützt wird, aber den Nagel nicht hundertprozentig auf den Nagel trifft. Freudscher Versprecher wie man so schön sagt. Jeder glaubt zu meinen was da kommen muß.Ich habe auch kein Weinseminar besucht deshalb kann ich auch die Sprache nicht.Ich würde sagen schmeckt blumig? Löwenzahn ist glaube ich ist bitter wenn ich mich an meine Kindheit erinnere aber ich kenne eine blumige Sprache.
Jedenfalls werde ich versuchen es dir zu erklären was mir an dem Gerät aufgefallen ist im Vergleich zu heutigen Geräten.
Wenn Du das Gerät in die Hand nimmst fällt dir auf dass es schwer ist.Du denkst Dir- na ja die wußten damals noch nichts über Leichtbauweise.
Du stellst es hin und ziehst einen Vergleich zu heutigen Geräten.Optik na ja ungewohnt.Die Regler die sie damals auch schon , wie wundersam, hatten
lassen sich sogar bewegen.Ungewohnt für jeden Kanal ein Bass Regler und Höhen Regler. Mein Gott wozu? Ein Regler um rechts auf links zu schalten und umgekehrt wozu denn das? Dann fällt dir auf die Regler gehen samtweich aber schwerer.Eine Loudnesstaste hat er auch? Mann die haben damals auch schon mitgedacht.Ein Tapemonitorschalter hatten die auch drauf.Ja die Dubbing Taste suchst Du vergeblich.Plattenspielereingang für kristall und man staune MM System.1968?
Gerät angeschlossen Umschalter 8 oder 16 Ohm merkwürdig.Mal angeheizt. Langsam kommt der Ton. Aha man versteht was. Gräulich.Nach zehn fünfzehn Minuten der Deckel hat Temperatur erreicht.Löst sich das Gerät jetzt auf oder schmilzt es zu einem Klumpen. Nichts da.? Vorsichtig lauter gedreht.
Was ist das? Klingt nach was. Ungewöhnlich voller weicher Bass.Muss die Loudnesstaste ausschalten. Nichts da die Regler befinden sich in Mittelstellung die Loudness auf off.Komisch. Loudness rein na bumm was ist das. Zuviel Bass? Na meinetwegen dann halt nicht.Lauter gedreht na da kommt nicht wirklich viel mehr.a ja die Lautstärke erhöht sich logarithmisch hat man gehört.Na soll so sein .Laut macht keinen Spass aber wenn ich ihn richtig einstelle klingt es ganz pasabel.Der Klang wird immer besser.Lieblingsplatte her.Jetzt kille ich alle.Alle sollen hören was meine Boxen können samt Hausmeister 3 Stöcke unter mir. Sollen Sie sehen was der Markus hat. Fehlschlag. Keiner holt die Polizei.Traurig setze ich mich auf das Sofa. Damit hol ich die Mädels nicht aus dem Keller.Dann meine Lieblingspassage von der Scheibe. Meingott klingt das voll-das ist doch meine Lieblingspassage habe ich doch schon hundertmal gehört.Nein die kommt gleich. Jetzt--- nein doch nicht. Auch schon alt geworden --jetzt --das ist sie. Verdammt das klingt ja alles so, als wäre es meine Liebligspassage. Sitz ich schon im Altersheim und höre ständig meine Lieblingspassage von der einzigen Platte die mir geblieben ist?
Nein alles klingt wie meine Lieblingspassage ich habe noch keine Alzheimer und ich brauche auch gar nicht mehr laut zu spielen.Lieber Herr Hausmeister ich brauche mich für letzen Abend nicht mehr zu entschuldigen.Nichts für Ungut Frau Nachbarin es kommt bestimmt nicht wieder vor. Wissen Sie ich habe jetzt einen Röhrenverstärker der spielt auch schön wenn ich leise spiele. Hab ich Ihnen doch gesagt, dass sie sich noch das Gehör verlieren Herr Bxxxx. Und was ist das jetzt für ein Wunderding?
Liebe Frau Nachbarin da sind vier Pentoden 7189A drin; die arbeiten gegeinander bzw. miteinander Frau Nachbarin-- die bekommt man aber schwer--- dann sind da noch die 6An8 kaum aufzutreiben und man kann aber die ander wie heißen Sie verwenden und wissen sie.........
Nachbarin verschwindet in der Wohnung murmelt was von deppert und abgefahren der Nachbar.

Denke jetzt kennst Du dich aus. Zuschlagen,zuschlagen, zuschlagen. Menschlicher Preis richtige Kopfhörer 600 Ohm besorgen und sparen, sparen ,sparen für die Klipsch Cornwall.

Träum schön mein Lieber
Markus aus Wien
P.S.Meinen würde ich nichtmal für 1000 hergeben.Das sagt doch alles oder?


[Beitrag von stetteldorf am 19. Sep 2013, 20:42 bearbeitet]
Wolfman76
Stammgast
#11 erstellt: 20. Sep 2013, 12:28
Ah, kommt mir doch bekannt vor.... also Vinyl weniger, aber Röhre und Cornwall passen prima zusammen.



An Cantons & Co hat mir mein Röhren-Amp nicht so gefallen, Wirkungsgrad und Impedanz müssen
halt sitmmen, ich habe letztere linearisiert.

Bis dann
Wolfman
Unlip
Neuling
#12 erstellt: 20. Sep 2013, 14:36
Die Cornwall werden es dann demnächst werden... die Canton werden dann ab nächstem Monat in der Frisch bezogenen WG als Esszimmerbeschallung verwendet (über die findet man scheinbar nichts und keiner weiß was... als häte es sie nie gegeben)
stetteldorf
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 20. Sep 2013, 15:46
Auf die vielen Fragen eines Users der mir nur PM`s schickt:Ich möchte Euch teilhaben lassen:
Wieso lassen wir eigentlich nicht andere mit diskutieren und machen es öffentlich.

Es geht um Einkauf bei der Plattform willhaben.Ich habe ein ehrliches Gerät gekauft bei dem einige Teile fehlten
dass sich besagter User auch angesehen hatte und dem das Fehlen des Emblems und eines Bedienknopfes
reichten es abzulehnen.Ich bin froh es bekommen zu haben und eshatte einen angemessenen Preis.

Hier mein Kommentar dazu:
Den Knopf habe ich noch nicht das Schild fehlt. Das Gerät ist von 1968 da muss ich soetwas in Kauf nehmen.Da kann ich ja gleich zum Media Markt gehen.Das ist nun mal das flair.Ich werde schon etwas ähnliches auftreiben denn ich jage gerne.
Für einen QX 747 habe ich zwei Jahre gebraucht alles aufzutreiben.Und wenn es sein muss tut es ein Schlachtgerät.Im Endeffektsokannst Du mir glauben kommt es teurer ein altes Gerät in den Originalzustand zu versetzen.Das ist ja das reizvolle daran.

Bei Willhaben ist das sowieso ein Problem die Käufer wollen alles geschenkt haben und was da oft eingestellt ist na servus.
Ich muß mein Hobby finanzieren und richte Geräte her .Was ich nicht schaffe gebe ich zum Spezialisten.Das verursacht Kosten das wird aber nicht belohnt.Mir kommt vor das sind alles keine Liebhaber sondern wittern nur das große Geschäft.
Der Rest verkauft halt irgendwie oder weil es eine Macke hat.Da gibt es keine Handschlagqualität.Da werden Menschen zum Narren gehalten.Ich komme, ich will es, bitte nicht hergeben.

Wieso lassen wir eigentlich nicht andere mit diskutieren und machen es öffentlich.
Wenn Du willst machen wir hier weiter.

Jedenfalls gebe ich nur Geräte her die ich selbst kaufen würde.
Das kannst Du auch in meinen Angeboten lesen.
Es ist ganz einfach so: wer billig kauft kauft teuer.
Das sind keine ernsthaften Sammler.

Jetzt gehe ich auf eine Zigarette und einen <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<kaffee
sonnst bekomme ich den zweiten Herzinfarkt.
Ruft mich bitte nicht an wenn ihr keine ernsthaften Sammler seid.

Alles Liebe aus Wien Markus
Yahoohu
Inventar
#14 erstellt: 20. Sep 2013, 15:52
Moin,

kommen wir mal von der Poesie (nett zu lesen) zur bezahlbaren Realität:

Bei Ebay wird/wurde gerade eine Clonwall verkauft:
www.ebay.de/itm/1410...id=p3984.m1423.l2649

Über diesen Lautsprecher wurde auch hier im Forum was geschrieben.

Dazu einen
www.cayin.com/product/cayin-mt-34l-2/
oder einen
www.destiny-audio.co...-serie/el34plus.html

Sehr nett, das Ganze

Phonopre dazu etc. dürfte sich ja locker finden lassen....

Gruß Yahoohu
stetteldorf
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 20. Sep 2013, 16:08
Bin vom Kaffee zurück und habe mich beruhigt.Nun aber zum Themaersteller der doch einen leistbaren Röhrenamp.sucht;
Wie schauts aus mit dir hast Du dich für den Pio SM entschieden?
Über die alten Klipsch findest Du genug im Netz aber man muss den Klang mögen.
Würde mich interessieren wie es weitergeht.

Markus
stetteldorf
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Sep 2013, 11:21
Hallo Wolfmann!

Vynil klingt zauberhaft wenn Du dich damit beschäftigst.Erkundige dich mal im Forum vom Lenco Heaven.
Du versäumst was glaube es mir.Wollte ich nur mal gesagt haben.
Alles Liebe aus Wien
Markus
Wolfman76
Stammgast
#17 erstellt: 21. Sep 2013, 13:40
Hallo Markus,

hatte schon Vinyl und mich reichtlich beschäftigt. Klingt sicher sehr interessant, aber der ganze
Aufwand drumherum war es mir im Endeffekt nicht wert.

Bis dann
Wolfman
ratfink
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Sep 2013, 13:00
Hallo, ich bin derjenigen sich auch den SM angesehen hat. erstens wollte ich den Thread nicht kapern und zweitens kann ich die Geräte nicht selber richten und wenn dann auch noch Teile fehlen, wird's uninteressant für mich.Hab noch genugbBaustellen die ich richten lassen muss.
Mir war er den Preis nicht wert der verlangt wurde, da ich schon einen SX800 habe.
Gruß Dieter
stetteldorf
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 22. Sep 2013, 20:45
Hallo Dieter!
Ich habe das nicht böse gemeint aber bei Willhaben kommt einem so einiges unter
und ich bin schon sehr vorsichtig geworden.Ich kann nur warnen.
Nichts für Ungut und schönen Abend

Markus


[Beitrag von stetteldorf am 22. Sep 2013, 20:49 bearbeitet]
GüntherGünther
Inventar
#20 erstellt: 06. Okt 2013, 21:03
Hallo,
ich hab den Thread mal ein bisschen verfolgt.. was mir aufgefallen ist, alle vorgeschlagenen Amps haben eine EL34-Hauptstufe. Warum gerade diese Röhre?
Hab sie schon öfters im Vergleich zur 6L6GC gehört und ich finde, die EL34 klingt ziemlich kratzig..da klingt die 6L6 viel wärmer. Klar, letztendlich spielen AÜ und Bauteile/Verdrahtung auch eine Rolle, aber genau gleich klingen ja die Röhren trotzdem nicht.
Aber zumindest von meinem Hörgefühl her finde ich die amerikanischen Röhren wärmer. Auch beim Vergleich 6V6/EL84.. vielleicht ist auch nur mein Gehör verstimmt ( ) weil die EL34 und EL84 ja durchaus beliebt sind.
Grüße
RocknRollCowboy
Inventar
#21 erstellt: 06. Okt 2013, 21:15

alle vorgeschlagenen Amps haben eine EL34-Hauptstufe


Stimmt nicht.

Siehe Post #5.

Schönen Gruß
Georg
8Quibhirfd8
Stammgast
#22 erstellt: 07. Okt 2013, 23:43
Hallo,

warum muss es heute überhaupt noch ein Röhrenverstärker sein? Nimmt man einen Tripath in Class D Technik, und schaltet davor einen Dynavox TRP 2 (in Röhrentechnik), dann hat man den gleichen Effekt, nur wesentlich billiger. Neupreis ca. 150-180 €.

Gruß
stetteldorf
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 08. Okt 2013, 08:40
Stimmt auch nicht.Selbst getestet.
Übrigens sind da 4x 7189A verbaut.

Markus
GüntherGünther
Inventar
#24 erstellt: 08. Okt 2013, 20:07
Hallo,
den Röhrenklang macht der AÜ, nicht irgendwelche Vorstufenröhren.
Grüße
Fan_großer_Schwingspule...
Inventar
#25 erstellt: 08. Okt 2013, 22:31
Hallo

Den angesprochenen Dynavox TPR2 kann man wohl nicht als gut klingende Röhrenvorstufe bezeichnen und so einen Class T Miniamp wohl auch nicht. Hatte den TPR2 selber und habe Ihn ganz schnell wieder verkauft. Er soundet extrem und klingt einfach nur nach Waschhaus. Auch seine Phonostufe ist nur absolute Einsteigerklasse.

Eine ordentliche Röhrenvorstufe arbeitet neutral, präzise und kann jede Transistorendstufe deutlich aufwerten. Selbst Class A Transsistorvorstufen können nicht das was echt gute Röhrenvorstufen leisten. Und ich habe einige gute Transistorgeräte

Röhren können einfach viel mehr und fast jeder wirklich fortgeschrittene Hifi-Fan schätzt dies.

liebe Grüße
Carsten
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